Mein Friedrichstal

  • Moin Leute
    Sperrholzflächen beseitigen.

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    Beim Modul 1, inzwischen mit dem Folgemodul verschraubt, möchte ich bis zum nächsten“Einsatz“ die unbearbeiteten, also noch rohen Flächen beseitigen. Natürlich sind die beim Baubeginn vor Jahren:pfeifen: neuen Ideen wie Baustraße; Neubaugebiet; usw. etwas langwierig zu bewerkstelligen aber einfach kann ja jeder. (Oh ha…:blush2:)


    Bei der Baustraße sind es vor allem die unter der Straße verlaufenden Ver- und End--Sorgungsleitungen mit Ihren Schächten die berücksichtigt werden sollten. Aber da habe ich mir selbst …

    Und der Rest ist im Umbruch und Aufbau; wobei dabei zu berücksichtigen ist, dass alles entweder gerade angelegt oder im Fluss ist. Nur die sehr schnelle Natur hat dort im Moment eine Chance sich zu zeigen. Hohe Pflanzen sind förmlich ausgeschlossen. Es sei denn dort ist noch keiner hingekommen , dann hatte es ungestört die ganze Vegetationsperiode für sich. Ihr wisst was ich so meine.

    Zwischendurch habe ich auch noch den Rest des grünen Pelzes dieses Moduls immer mal wieder ergänzt.


    Bilder folgen demnächst, komme nicht richtig ran, weil wie immer: voll zugemüllt! :hust:



    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich

  • Moin Leute
    Bestandsaufnahme: Es geht weiter in Friedrichstal

    Nachdem ich seit dem letzten Bericht den Bach mit Wasser (Epoxidharz) gefüllt;

    ein Haus zusammengeklebt;

    die Straße asphaltiert;

    den Hang zur neuen Straße mit einer ersten Schicht versehen;

    die Baustraße mit dem entsprechenden Schotter;

    das Loch im Modul geschlossen;

    die Häuser mit „Mutterboden“ angefüllt

    Randsteine gesetzt;

    Gehwege angelegt;

    und die ersten Preiserlein an die Arbeit geschickt habe


    gibt es auf Modul 1 und 2a keine Sperrholz- oder Styrodur Flächen mehr.

    Auf allen Modulen für Friedrichstal gibt es jetzt einen Überzug und man kann, muss aber nicht mehr grundsätzlich Flächen bearbeiten. Damit sind 72 000 Quadrat Zentimeter überdeckt. Ja, es fehlt noch etwas in Friedrichstal aber das ist nun überschaubar. Modul 2b am Ende hat noch die größte Baustelle.

    Dort soll ja noch ein Stauwehr entstehen. Es fehlt noch der Marktplatz.

    Ferner benötigt der Fluss noch im zweiten Anlauf sein Wasser, nachdem der erste Versuch fehlgeschlagen ist.

    Und Leben...

    Allein das aufbringen der Dachfenster und der Fallrohre der Regenrinnen ist eine „zeitfressende“ Angelegenheit, wenn man mit Farbe und Glas den Auhagen Bausatz ein klein wenig aufwertet. Nun muss noch das Fragment der verbliebenen Wiese von Altbauer Wildebuhr eingezäunt werden, und es fehlt die Modell Schalung für die in Arbeit befindliche Betonstützwand. Und immer wieder ein bisschen Grünzeug.

    Darüber hinaus fehlt noch der Prellbock des Kelleranschluss, den habe ich gründlich im Chaos versinken lassen.:blush2:


    Bilder gibt es wieder, wenn die Lichtverhältnisse ein fotografieren zulassen.

    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Moin Leute

    Heute mal 4 Bilder

    Auf Modul 1 geht es weiter;


    dsc_5561p8kl2.jpg
    direkt an den Häusern das Sperrholz beseitigt und Gehwege geschaffen


    dsc_5565kzk4l.jpg

    so sieht es jetzt aus


    dsc_55630hkpq.jpg

    Modul 2a ist angeschraubt, vorläufiger „Endstand“


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    was so gemacht wurde


    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Moin Leute


    Zur Aussage Nachbessern: Auf das Sundfiger Eisenwerk ist ein großer Karton gefallen… Punkt!

    2019-10-1011_22_08-20uwjyl.png

    dsc_55696xkv9.jpg

    Die Straßenbrücke auf Modul 3 ist nun fest eingebaut und hat eine Asphalt Schicht erhalten.

    dsc_5570dnk5b.jpg

    Wie so oft im Leben -- was man gebraucht ist entweder nicht zu finden oder ist „aus“. Deshalb musste ich erst mal neue Landstraßen „Fliesen“ aus Langmesser Gipsformen herstellen und zwar für die Fortsetzung der Straße am Hang.

    dsc_5571ksj55.jpg

    Die (Straßen) Brücke wird den Puristen unter uns nicht gefallen, aber ich möchte an dieser Stelle nicht einen hohen Aufwand betreiben und habe einfach nur Sperrholz und Farbe zur Herstellung genommen. Die bestellten Geländer aus dem Hause Joswood sind noch nicht eingetroffen.


    Modul 1, 2a, 3 und 4 haben noch weiteres Grünzeug aus dem Elektrostaten erhalten, und alle Modulübergänge wurden harmonisch (nach) gestaltet. Manchmal ist das recht mühsam, man sollte wo immer möglich nicht nur die Gleisübergänge sondern auch den Rest im zusammen geschraubten Zustand bauen.

    Der Fluss auf Modul 3 und 4 hat sein Wasser erhalten. Das Wasser ist sogar erstarrt, nun fehlt noch das Gestalten des nahen Ufer Bereich. Wellen gibt es heuer nicht… den Zeitpunkt der Ausformung muss man relativ genau abpassen, bei mir hat sich wieder alles gerade gezogen. Nachts dafür aufstehen war dann doch nicht mehr mein Ding.

    dsc_5572fdjid.jpg

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    Auf Modul 3 hat noch eine Baumgruppe (Waldstück) Platz gefunden. Da ich nach der Tortenstück Methode arbeite kann man von hinten in den Wald sehen; es fehlt also am hinteren Rand die typische Waldrandbegrünung, also für den FREMO Hauswart: es ist so gewollt! :keeporder:



    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Hallo Friedrich,


    ich denke Du solltest Dich für die Straßenbrücke nicht rechtfertigen müssen. Das hast Du nicht nötig. Hauptsache Dir gefällt es und wenn es einigen anderen nicht gefällt, ja dann haben die eben Pech gehabt. +><

  • Hallo zusammen,

    dies ist meine erste Mail in diesem Forum. Ich schaue mir gerade die Wohnblockdächer an und würde gerne wissen, woher die Dachflächenfenster kommen. Ich habe mir eine Reihenhauszeile gedruckt und suche jetzt noch Fenster für die OG-Dachräume.

    Ciao
    Knut

  • Moin Knut und Mitleser

    Die Dachflächenfenster gehören zum Auhagen Bausatz. Der Spritzling enthält drei Dachfenster dieses Typ‘s und enthält noch zwei mal 3 andere Sachen.

    Ich schick mal morgen ein Bild. Das gute ist: gegen den Unkostenbeitrag schickt Auhagen auch einzelne Spritzlinge in der geforderten Anzahl.:thumbup:


    :matrose:

    Gruß Friedrich

  • Moin Leute

    Das mühsam sich ernährende Eichhörnchen kommt langsam weiter.
    Die letzte Arbeit war: Außenseiten grau angepönt. Das ist was für einen Mariner.:matrose: Alles was sich bewegt wird gegrüßt und das was steht wird grau angepönt, fühlte mich 48 Jahre zurückversetzt. :matrose:

    Leider komme ich bei dem Sauwetter nicht an alle Kästen heran, während es in weiten Teilen von Deutschland herrliches Wetter ist, vermelde ich: norddeutsches Schietwetter.

    Schade nun ist wieder ein Ziel nicht erreicht.

    Beim genauen Durchsehen der gestalteten Oberflächen stellt man dann aber fest, das noch so manche Kleinigkeit fehlt, oder überarbeitet werden sollte. Bei zwei Modulübergängen war ich recht frei im Übergang der Landschaft und der Straße und es fehlt das Leben… und Zäune… und Dachrinnen… und (nun höre ich auf):thumbsup:


    Werde mich nach dem FREMO Treffen in Rheda in 8 bis 9 Tagen wieder melden.:offtopic:



    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich

  • Moin Freidrich,


    ach ja, es geht doch nichts über Traditionen wie das pönen: Fehgrau und Basaltgrau - für welche Farbe hast Du Dich denn entschieden?

    Und: kommt das Wort pönen wirklich von dem alten römischen Rechtssatz "nulla poena sine lege" - also: "keine Strafe ohne Gesetz?"

    :matrose:

    Beste Grüße aus dem ebenfalls trübe verregneten Lüneburg


    Wolfgang

    Mich interessiert vieles - und immer alles rund um das Bw Bestwig!!

  • Moin Leute
    Ein kleiner Nachtrag:

    wieder Erwarten gibt es tatsächlich für das FREMO Treffen in Rheda im Projekt Friedrichstal

    – kein sichtbares Sperrholz/ Styrodur mehr auf der „Platte“

    – rund herum gibt es eine graue FREMO- Außenfarbe RAL 7001

    – alle Schäden durch den vom H0-Himmel gefallenen Karton sind beseitigt. Hier wird es bei ganz genauem Hinsehen „ein paar bleibende Schäden“ geben bzw. werden bleiben.

    Welch ein Wunder nach all den Jahren und meiner eigenwilligen Schwerpunkt Setzung bin ich doch mal auf dem Weg zu 95 % meiner eigen Ansprüche. Nun gilt es nach Rheda Leben auf die Anlage zu bringen, ein paar Schäden zu beseitigen und Baufehler an den Übergängen zu minimieren oder zu tarnen. Und dann sollte ja auch mal im Untergrund die Umsetzung des Triebfahrzeug ohne "Hände" (wieder) möglich sein und die Wagenkarten brauchen auch noch Platz... wo doch die "Leerflächen" verschwunden sind.*#'


    Es gibt viel zu tun packen wir es an.:toocool::thumbsup:


    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich