• Moin Leute

    Zurzeit reinige ich Friedrichstal.














    Kompressor mit 2,5 ATÜ Luft und Ausblasdüse und Industrie Staubsauger. Die Farben kommen gut wieder, der graue Schleier soweit vorhanden verschwindet.
    Nach über 3 Jahre Dornröschen Schlaf im Modullager erwacht wieder die Modulgruppe. Ferner ist es wieder schön vor der Garage zu „basteln“ das Wetter spielt mit.

    Holt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Moin Leute
    Leider reicht die Zeit nicht um auch noch die schweren Fehler zu reparieren.
    Aber man muss mal sehen wie es an den Punkten weiter geht. Scheinbar hat sich vom Anhänger ein Spriegel Holz selbstständig gemacht und hat die Häuserzeile getroffen. Entsprechende Schäden sind vorhanden. Das Holz hat natürlich nicht nur einen Einschlag fabriziert, sondern auch noch während des Restes der Fahrt „gearbeitet“.
    Ich habe es ehrlich gesagt verdrängt, das hätte man durchaus schon mal in Angriff nehmen können.
    Zweiter „Einschlag ist mir vor Jahren in der Garage passiert. Ein Vierkant Balken mit 7cm Kantenlänge ist auf das durchgestaltete Modul 1 gefallen. Aufgefangen hat den über zwei Meter langen Balken der Damm mit dem Gleis. Es ist optisch auf dem ersten Blick nichts passiert, kein Strauch keine Durchgestaltung nirgends ist etwas zu sehen, auch die LKW haben von dem Schlag keinerlei Schaden davon getragen… günstig gefallen. Nur beim nächsten Treffen gab es immer wieder Zugtrennungen auf diesem Modul. Also was ist passiert: es scheint doch an der Einschlagstelle, auf der ja sogar der Schotter unbeschädigt ist, eine Delle zu existieren. Das muss nun noch genauer untersucht werden und dann muss man evtl. ein Stück Gleis erneuern.
    Ja und dann gibt es auf jedem Modul noch die „Restbaustellen“ die bei Friedrich immer üblich sind. Im ganzen Leben, auch aus dem Hausumbau Ano 1985 und 2005 gibt es noch Restpunkte, die mir meine Frau ab und zu unter die Nase hält. Aber das ist so.
    Diese Reste bei Friedrichstal überlasse ich dann meinem Nachfolger.

    Wer möchte und in der Nähe wohnt kann sich die Modulgruppe ja noch einmal beim FREMO Treffen in Bonn Oberkassel vom 5 (4 ist Aufbau) bis zum 7 (Mittag) Juni ansehen.
    Noch ein paar Bilder von heute Morgen.












    Ja dann bis zum nächsten Mal
    Gruß Friedrich

  • Hallo Friedrich,

    danke auch fürs Erwähnen Deiner Reinigungsmethode. Ich besitze auch einen Kompressor u.a. für Reinigung. Dachte neulich ich probiere mal einen in einem Nachbarforum beworbenen Nachbau der "Staubhexe" (Staubsaugeraufsatz der gleichzeitig bläst und saugt) da schonender. Ergebnis viel Krach, ein laues Lüftchen. Das Ding habe ich gleich weiter verkauft. Kompressor, ggf. Pinsel und Staubsauger bleiben wohl das Mittel der Wahl.

    Gruß

    Bernd

  • Moin Leute

    Die Liste des „unvollendeten“ ist doch recht lang. Und wenn man, in diesem Falle ich, nicht noch soviel Flausen im Kopf hätte, könnte man noch recht lange seinen Spaß mit dieser Modul Gruppe haben, nicht nur beim Betrieb sondern auch noch beim Bau all der Sachen. Warum ich dann aufhöre? Ganz einfach… mir fehlt inzwischen die körperliche Fitness um die Teile für die einzelnen Maßnahmen aus dem Lager zu holen, sie durch die Türen zu bugsieren, und dann noch zu bearbeiten. Alleine das Gewicht ist für meine Frau und für mich nur noch mit großer Mühe zu stemmen. Ja ich habe auch andere Personen die gerne helfen. Aber wer kennt das nicht ausgerechnet das Modul, welches man just benötigt steht ganz hinten… und auch noch ganz unten.
    Lassen wir es.

    Auf Modul 1 darf noch einmal die nächste Stufe der Vegetation überarbeitet werden. Der Weidezaun ist unvollendet, es fehlt der Draht. Die Baufirma ist, wenn man genau hinschaut recht laienhaft am Werk, es fehlen ein paar Arbeitsschritte und damit verbunden die Preiserlein. Dazu ein paar Stützmauern und andere Kleinigkeiten.

    Auf Modul 2A fehlt der Prellbock hinter der Schutzweiche zum „Großen Anschließer“ der sich nicht durch gestaltet ist, sondern sich im Untergrund befindet.

    Auf Modul 3 fehlen jede Menge „Absturzsicherungen“ das geht in die Meter. Straßenbrücke; Straße am Hang usw. Auch ist der Bewuchs für einen Landschaftsbauer wie mich zu spärlich.

    Auf Modul 4 fehlt das Leben, sowohl an der Tanke, wie auch vor der Bogenbrücke, an der Bushaltestelle … ach was weis ich.

    Auf Modul 5 fehlt der Marktplatz, hier als oliv gestrichene Fläche hinterlassen. Ferner auch wieder jede Menge Geländer; eine Treppe und ein Gleisabschluss. Die dort vorhandene Wand benötigt auch noch irgendwie etwas „Bahntechnisches“. Ferner ist eine Häuserzeile schwer beschädigt und ein paar Dachfenster sind nicht vorhanden. Und im Untergrund fehlt am Ende der Abstellgleise eine Schiebebühne um die Lok umsetzen zu können. Der Platz dafür ist vorhanden.

    Auf Modul 6 stürzen die Büro Mitarbeiter gleich mehrere Meter in den Fabrikhof sofern sie den Haupteingang nutzen und die Rückseiten der Häuser, also die Hinterhöfe sind nicht fertig durch gestaltet. Der Platz rund um den Portalkran kann ebenfalls noch Leben vertragen.

    Auf Modul 2B als Abschluß der Modulgruppe hat das Sperrwerk zwar sein Modellwasser, aber das Grünzeug fehlt und ebenfalls jede Menge Absturzsicherungen.

    Die beiden Vorsatzmodule, Ike Adena und Urbach benötigen eine „Aufhübschung“

    Wie ihr seht wurde/wird kein vollendetes Werk übergeben. Aber schön das es nicht wie so vieles „den Bach herunter geht“. Machen wir uns nichts vor, wer solch ein Hobby wie wir es haben bearbeitet, muss damit rechnen.
    Vielleicht folgen noch ein paar Bilder, aber sonst ist der Faden hiermit abgeschlossen.
    Machs gut „Mein Friedrichstal“!

    Holt jo fuchtig
    Bis auf bald in einem anderen Vorhaben
    Friedrich

  • Hallo,

    ich oute mich einmal als der neue Besitzer. FREMO-Mitglied, gebürtiger Hemeraner, Jahrgang 1960.

    Friedrichsthal bekommt in meinem Heimaufbau ein neues Zuhause und wird weiterhin bespielt und bebastelt.

    Eine aktive Anmeldung von Freidrichtal zu FREMO-Treffen ist meinerseits aufgrund des Transportvolumens und des Gewichts nicht vorgesehen. Wenn jemand aber unbedingt die Gruppe zu einem Treffen haben möchte, werde ich sehen, ob/wie das zu realisieren ist.

    Ich habe als gebürtiger Hemeraner zu verschiedenen Elementen auf den Modulen besonderen Bezug. Friedel hat in seiner Zeit in Hemer manches aufgegriffen, was man durchaus erkennen kann. Sundfiger ist z. B. grob an das Sundwiger Messingwerk angelehnt. Dort hat mein Vater gearbeitet.

    Die Übernahm der Module war für mich eine leichte Entscheidung.

    Viele Grüße

    Rüdiger