Jürgen,
das wundert mich jetzt. Da ist auch ein Waggon mit schneeweisser Ladefläche zu sehen. Kann das so bleiben? ![]()
Jürgen,
das wundert mich jetzt. Da ist auch ein Waggon mit schneeweisser Ladefläche zu sehen. Kann das so bleiben? ![]()
Jürgen,
das wundert mich jetzt. Da ist auch ein Waggon mit schneeweisser Ladefläche zu sehen. Kann das so bleiben?
Hallo Lutz
Ein bisschen Dreck muss hin aber nicht zu sehr.
Die Räder bedürfen noch eine Nachbearbeitung und komme demnächst vorbei. ![]()
Gruss Jürgen ![]()
Hallo,
mittlerweile gab es einen weiteren Schub neuer Fahrzeugmodelle:
Ein Mobilbagger mit Schienenfahreinrichtung nach US Vorbild einer bekannten Marke. Nicht nach dem Preis fragen. Es lagen noch eine Stopfvorrichtung und ein Schwellengreifer zum wechseln mit dabei. Der Schwellengreifer hat die Form einer sehr schmalen Zweischalengreifers, damit kommt man in die Schwellenzwischenräume und kann dort den Schotter ausbaggern.
Von Brekina habe ich mir den wegen des neuen Kofferaufliegers gekauft.
Irgendwie sind die mit dem falschen Fuß aufgestanden; ankuppeln Mission Impossible. Der Aufbau des Aufliegers ist recht einfach gestaltet. Aber das Fahrwerk ist daneben. Das Achsaggregat enbtspricht keinem mir bekannten US Vorbild. Der Stützbock vorne ist recht grob gestaltet. Der sehr dicke Lackauftrag verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Kein Vergleich mit den Aufliegern von Walthers, Athearn oder Rapido Trains.
Mein Fazit: Muß ich nicht noch einmal haben. Die SZM werde ich weiter von Brekina kaufen, aber die SAH besser von Walthers, Athearn, Rapido Trains oder Atlas.
Nach einigen Anpassungsarbeiten ist zumindest von weitem betrachtet in brauchbares Modell daraus geworden.
Ein 1991er Chevrolet Caprice Station Car. Dieser klassische Fünfeinhalb Meter Kombi war der letzte Hausfrauenpanzer vor den überfetteten SUVs. Das Modell ist von PCX und ich habe bislang nichts daran auszusetzen.
Hallo,
dann war ja noch der Dreckspatz bei mir gewesen:
Der große Chevy Square Body als abgewirtschafteter Farm Truck.
Der klassische Caterpillar Bulldozer aus einem Artitec Bausatz bekam sein Finish.
F: Wie kommt man durch die verkehrsberuhigte Zone? A: Man braucht nur einen guten Kompaß und einen großen Bulldozer.
Nothing runs like an Deer and tough as a Mack Truck. Umgebauten Brekina Modell mit einer Kipperbrücke von P2K.
Kipper von vor fast 100 Jahren.
So wie dieser Ford Modell AA.
Früher war nicht alles besser:
Elektrischer Anlasse? Da vorne ist eine Kurbel zu Andrehen.
Servolenkung? Fehlanzeige, was soll das überhaupt denn sein?
Sychronisiertes Getriebe? Das ist kein Luxusauto.
Druckluftbremsen? Es sind Bremsen vorhanden, du musst nur gut zutreten. Es heißt nicht umsonst Kraftfahrer.
Hydraulik zum Kippen? Mann nimm die Kurbel und kurbele mit der Spindel die beladene Kipperbrücke im Schweiße deines Angesichts hoch. Pech nur wenn du die Wartung vernachlässigt und die dusig Fettnippel nicht abgeschmiert hast; besonders den für die Hubspindel.
Muckibude? Was ist das überhaupt und wofür brauchst du das?
Tipp: Nimm ein gutes Sofakissen mit und lege es auf den Fahrersitz, deine Bandscheiben werden es dir danken.
Modell von Artitec, eigenhändig ausgepackt.
Hallo,
zwischdurch gepfuscht:
1965 Plymouth Barrucda, Oxford. Sog. Pony Car was der hiesigen unteren Mittelklasse entspricht. Modell von Oxford. Wunschdenken von Chrysler: Der Barracuda sollte die Antwort der Marketingabteilung von Chrysler auf den Mustang von Ford sein. Chrsysler hatte sonst nichts vergleichbares im eigenen Modellprogramm.
Hier der Blick auf die riesige Heckscheibe. Mit 1,34m² Fläche die Größte die jemals in eine Auto eingebaut wurde. Der Begriff Schneewittchensarg liegt in der Luft.
https://en.wikipedia.org/wiki/Plymouth_B...a_Formula_S.jpg
Beim Modell ist das leider nicht richtig dargestellt. Die Heckscheibe war beim Vorbild ein einziges durchgehendes Glasteil. Durch Anhäufung von Material an den Rundungen entsteht im Zusammenhang mit Lichtbrechung der Eindruck einer 3-teiligen Scheibe. Des weiteren ist die B-Säule beim Original nicht vorhanden.
Was macht man mit diesem fehlerbehafteten Modell?
Ich bin hier so vorgegangen:
Zuerst wird das Modell in seine Einzelteile zerlegt. Das geht einfach weil es nur geschraubt ist.
Dann wird der Glaseinsatz in 3 Teile zersägt.
Jetzt geht es an die Karosserie aus Metallspritzguß.. Die überflüssigen B-Säulen werden heraus gekniffen. Mit einer Feile werden dann die Schnittkanten geglättet.
Nur die Windschutzscheibe und die Heckscheibe werden weiter verwendet. Sie müssen allerdings eingeklebt werden.
Dann erfolgt die Anpassung einer Preiserfigur. Links zum Vergleich in unbearbeiteten Zustand, rechts schon so amputiert und verbogen damit sie hinter das Lenkrad passt.
Nur so bekommt man die Sitzposition stimmig hin.
Die Figur bleibt nicht alleine im Auto. Männe mit z.Zt. suspendierter Driver's License nimmt auf dem Beifahrersitz Platz und wacht mit Argusaugen über sein heilix Blechle. Ehekrach liegt in der Luft...
So sieht das dann anlagenfertig aus.
Hallo,
Bei mir hat such so nebenbei so einiges an neuen Modellen angesammelt:
Mit einem typischen US 4-Türer aus den 1970er Jahren fange ich an. Dodge Monaco der 3. Generation, gebaut von 1973 bis 1977. Einer Zeit als man noch aus dem Vollen schöpfen konnte. Es gab nur V8 Motoren in diesen Autos, angefangen von "bescheidenen" 5,2L bis hin zum 7,2L mit 4-fach Vergaser. Aber 1973, was da nicht etwas? Richtig, die Ölpreiskrise; wer näheres dazu wissen möchte: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lpreiskrise
Auch die US Bürger waren von starken Benzinpreiserhöhungen davon betroffen und die Nachfrage nach sparsameren Autos stieg an. So gesehen kamen die Autos von Dodge zu einer ungünstigen Zeit.
Was hier an den Brekina Modellen nicht stimmt sind die Felgen mit ihren Futternapf Radkappen. Die Luxusausführungen hatten die ganze Felge abdeckende Radkappen. Behördenfahrzeuge waren dagegen weitaus schlichter, keine Metallic Lackierungen und keine Kunstlederdächer und eben die Radkäppchen. Bevor Fragen und Vorschläge aufkommen, ich wollte zeitgenössische Normalmodelle haben welche zu zig-tausenden auf den Straßen zu finden waren.
Das nächste Modell dürfte auch bekannt sein. Ein Type C US School Bus, hier auf einem 1965er Dodge S 600 Fahrgestell. Diese Schulbusse wurden in der Regel auf verlängerten Mittelklasse LKW Fahrgestellen nach einem einheitlichen Entwurf von verschiedenen Karosseriefirmen aufgebaut. Der Aufbau des Brekina Modells dürfte vermutlich von Wayne sein. Dem Model liegen die Spiegel als auch das Stopp Schild zur Selbstmiontage bei. Das Stopp Schild sowohl in eingeklapper als auch in ausgeklappter Form.
Hallo,
an dem Modell in 1:43 habe ich mich schon längere Zeit erfreuen können. Jetzt ist es auch in 1:87 von Brekina ausgeliefert worden:
Ein reines Dekorationsstück, ausser den Rädern ist nichts beweglich.
Die Spur der Vorderachse habe ich um 2mm verbreitert, jetzt stimmt der Eindruck in Relation Rad - Kotflügel.
Die Kette & Trossen sind für meine Geschmack zu fett...
Aber sonst ein schönes Chrom-Model...
LG,
Axel
Hallo,
die Ketten kann man ganz weglassen. Bislang keinen Rotator gesehen der diese Ketten hatte.
Sonst geht es diesmal weiter mit Kisten. Davon einige ungewöhnliche. Wo ich die Fotos machte hatte ich nur einen Auflieger für Containertransport.
Ein 40' open Top.
Ein weiterer open Top.
Schräg von oben damit man die Plane sieht.
Zwei 20' open Top.
Ein isolierter 40' High Cube Kühlcontainer.
40' High Cube Reefer einer Dänischen Reederei.
Dito aus China.
40' Spundwand High Cube in Bahnbus Rosa.
Ssteiffer 40' High Cube aus HH.
Hier nur die Beschriftung in Bahnbus Rosa.
Eine 45' Seekiste.
45' in grün (nicht öko).
Alle sind mit dem im Parallforum so umstrittenen Digitaldruck produziert worden.
Auch oben bedruckt wie beim Vorbild.
Ein 40' High Cube für u.a. Modellbahnartikel.
Für kleinere Auflagen reicht eine 20' Büchse.
Ein weiterer 20 Füßer.
Die arabischen Schriftzeichen deuten es schon an, UASC bedeutet United Arabian Shipping Company. Die Ölscheichs veräusserten die Gesellschaft 2016 an HAPAG-LLOYD.
Zwei weitere Dänen.
Hallo,
der zweite Teil:
Ein 45' EURO. Die 45'er Euro Container haben im Gegensatz zu den 45'er Seekisten vorne abgeschrägte Ecken wegen des hiesigen BO Kraftkreis.
Zwei Seiten eines 40' Containers nach Vorbils der künstlerische Gestaltung erfuhr.
Etwas cooles aus Japan.
Bild auf das hybride Kühlaggregat.
Zum Schluß ein 20' Open Top aus Korea.
Hallo Lutz
BO Kraftkreis ???
Da fährt man übern Gehweg und gut is.....![]()
So nebenher noch ein paar Lampenposten, die Hecke oder wenn der Lkw es aushält, den Baum gegfällt.![]()
Das ist der heutige Kraftkreis des Lkw.
Aus eigener beruflichen Erfahrung:
Oder ein gutes Beispiel, wenn du mit einem Müllwagen durch die Siedlung fährst mit der Strassenbreite der 60er Jahre und noch links und rechts geparkte Fahrzeuge sind.
Dann wird es auch für mich sehr, sehr interessant, wenn man um jeden cm kämpft, dadurch auch seine Fähigkeiten als Fahrer auf die Probe stellt ob man es kann oder nicht.
Am Abend, wenn man ohne Schramme den Lkw heim gebracht, hat man neben der Erfahrung an so manchen Dummen Autofahrern oder Egozentriker, die das Auto als Waffe einsetzen, hat man gewonnen.
Gruss Jürgen![]()
P:S.
Es ist traurige Wirklichkeit zu Lkwfahrer nicht nur ausserhalb der BRD.
Hallo,
die nächste Beschaffung:

Dodge LCF der Baujahre 1960 bis 1976. Ein LKW in Kurzhauber Bauart, hier die schwerste Version. Ein H0 Modell vor dem Brekina Modell ist mir nicht bekannt, vielleicht hat einer der Foristi da weitere Informationen.
Zum Vorbild: https://en.wikipedia.org/wiki/Dodge_LCF_series
Dann der Kenworth W900. In dieser Form von 1965 bis 1982 gebaut.
Vorbild: https://en.wikipedia.org/wiki/Kenworth_W900

Lange vorher schon gibt es das Modell des KW W900 von Athearn.
Nur Athearn hat mit diesen Modell gegeizt und von Zeit zu Zeit nur Mini Auflagen davon auf den Markt gebracht die schnell vergriffen waren. Gleichzeitig waren die Preise die Athearn dafür verlangte ziemliche Phantasiepreise. Hierzulande hat dann noch einer daran mitverdient. Ich denke das Monopol ist gefallen und Athearn hat einen Mitbewerber der den Markt dafür aufmischt.
Da gleiche gilt für den Ford C Series dessen Fahrerhaus praktisch unverändert von 1957 bis 1990 gebaut wurde. Mit 33 Jahren Produktionszeit für amerikanische Verhältnisse schon ewig. Aber noch übertroffen vom Mack Model R mit 39 JAhren Produktionszeit. Spitzenreiter ist jedoch der Kenworth W900 mit 65 Jahren Produktionszeit.
Vorbild: https://en.wikipedia.org/wiki/Ford_C_series Ein LKW der Mittelklasse.
Übrigens der Mitbewerber auf diesem Marktsegment war IHC mit seinem Modell Loadstar CO. Der wurde u.a. auch in Deutschland gebaut: https://www.ihace.de/50_heidelberg/lkw/loadstar_info.htm
Die sonst bei US Trucks anzutreffende Chromorgie fehlt hier beim Ford C Series gänzlich. Ein nüchternes Nutzfahrzeug das seinen Zweck erfüllt.
Auch hier gibt es seit Jahren ein Model von Athearn.
Bei allen diesen Brekina Sattelzugmaschinen ist mal wieder die Sattelplatte viel zu hoch angebracht. Beim Ford C Series fällt das besonders auf. alle probehalber angekuppelten Sattelauflieger standen vorne zu hoch und damit schräg.
Hallo,
Weil die Sattelteller bei Brekina immer noch zu hoch angebracht sind, habe ich die so modifiziert. Zudem wurde ein Röhrchenabschnitt in die zu große Öffnung des Tellers eingeklebt. Mit einem Innendurchmesser von 1,5mm lassen sich dann die ganzen Auflieger von Athearn, Walthers etc. waagerecht ankuppeln.
Von Links: Kenworth W900, Dodge LCF und Ford C.
Der Mechanismus für die Beweglichkeit baut zu hoch. Daher habe ich den komplett entfernt und dien Sattelteller direkt auf die Platte geklebt. Schwarz angestrichen weil beim Vorbild da immer eine schwarze Schmiere vorhanden ist.