Bahnhof Behringersmühle der Wiesenttalbahn

  • Hallo


    der hat zwar oben die doppelten Zacken, was ein Fortschritt ist, aber dafür ist er nicht genug auseinander gezogen. In meiner Erinnerung, und beim Googlen komme ich auch zu dem Ergebnis, bilden die entstehenden Rauten ein Breite- Höheverhältnis von 8:10 bis 1:1 (Der Gartenbauer will ja möglichst wenig Zaun für eine möglichst große Strecke verbrauchen, ich habe das sogar vor grauer Vorzeit schon einmal gemacht)


    Ach wie schön war es mit Bavaria...


    Patrick

  • Hallo Zusammen,


    jetzt ging es doch recht schnell mit der Gestaltung des Flusses. Zunächst habe ich mit Abtönfarben, Ocker und Umbra nass in nass die die flacheren und tieferen Zonen im Flussbett angelegt.



    Hier unter der Brücke ist der Fluss etwas schmaler und deshalb gibt es fast keine flachen Zonen.


    Anschließend habe ich mit Acrylfarben, himmelblau und dunkelgrün das Wasser gestaltet.



    Zuerst habe ich mit blau einen schmalen Streifen an beiden Ufern aufgebracht. Immer nur ca. 30 cm lang. Dann habe ich direkt mit dem Grün weitergearbeitet und auch vorsichtig über das blau gestrichen. Mit Wasser habe ich die Farbe im Uferbereich soweit verdünnt, bis sich eine Tiefenwirkung einstellte. Den Pinsel habe ich immer in Fließrichtung geführt, niemals quer. Der Pinselstrich ist nach dem Abtrocknen gut zu sehen und suggeriert fliesendes Wasser. Meine Frau fand das ganze etwas zu dunkel. Matthias und ich waren der gleichen Meinung, dass die Wiesent immer einen Grauschimmer hat. Mit einer Mischung aus Silber und einer Spur Schwarz (beides Acrylfarben) haben wir vorsichtig etwas silbergrau aufgebracht und direkt mit viel Wasser abgemildert.



    Das Silbergrau blieb nur in der Vertiefungen der grünen Farbe, so dass nur Lichter gesetzt wurden. In den nächsten Tagen werde ich mehrere Schichten hochglänzenden Bootslack auftragen. Erst dann kann man das ganze beurteilen. In dem Hochglanz wird sich natürlich auch die Landschaft spiegeln und das Ergebnis mit beeinflusssen.



    Jetzt konnte auch endlich die Brücke eingesetzt und die letzten Gleise dieses Projektes verlegt werden. Sollte das Grün nach den ersten Schichten Bootslack noch zu kräftig sein, würde ich noch mal etwas sibergrau auftragen.


    Ich hoffe das Endergebnis überzeugt - auf Wiederrausmeisseln habe ich wenig Lust. :wacko:


    Bis demnächst
    Martin

  • Hallo zusammen,


    habe den Sonntag genutzt um die gestern verlegten Gleise einzuschottern und eine Schicht Bootslack auf zu tragen. Ich denke die Idee mit den "Lichtern" auf dem Wasser war nicht so prickelnd. Da werde ich nach dem Trocknen des Bootslacks noch mal farblich nachbessern müssen.



    Jetzt stellt sich aber noch die Frage, wo ich die Rangierhalttafel Ra 10 aufstelle


    Um diesen Zug mit 7 Wagen aus dem Ladegleis zu ziehen, muss der Zug ganz auf die Brücke fahren.



    Dann bleiben nur noch 20 cm bis zum Einfahrsignal. Das würde zwar dem Durchrutschweg einer Loklänge (V80, BR86 etc ) genügen, aber ist nicht wirklich stimmig.


    Was meint ihr dazu? Kann man das machen? 'y#


    Gruß
    Martin

  • Moin Martin,


    vorweg: ich bin kein Betriebs-Fachmann. Ich würde das Ra10 noch vor die Brücke setzen. Aus dem Ladegleis können ja keine Zugfahrten stattfinden. Damit muss für den Fall, dass das Ladegleis komplett zugestellt ist, die Rangierabteilung in zwei "Häppchen" den Güterzug aus dem Ladegleis holen und auf Gleis 1 oder 2 zur Abfahrt bereitstellen.


    Gruß Rainer :thumbup:

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Hallo Martin,


    hier ist nicht die Ra 10 - Tafel das Problem, sondern das Esig ist im Prinzip zu nah an der ersten Weiche. Aber dank Watti kann das ja auch mal weiter raus wandern...dies jetzt schon kabelmäßig mitdenken!
    Ich finde die Rangierhalttafel in dieser Situation ebenfalls vor der Brücke besser plaziert. Im Bedarfsfall kann natürlich auf "Befehl" über die RA10 hinausrangiert werden.


    Was mir definitiv nicht gefällt ist das flaschengrüne Wasser. Mag die schöne Wiesent noch so ein klares Gewässer sein - so Bäche kommen doch eher Umbrafarben / Natooliv rüber.
    Ich würde schon den Aufwand betreiben, und den Gewäsergrund gestalten. Feinste Originalsande kannst du direkt vor Ort schürfen und durch einen Nylonstrumpf sieben. Partiell feines Turf für Wasserpflanzen und dann mehrere Schichten Bootslack bis nichts mehr rausschaut. Einzelne Bootslackschichten kannst du auch mit etwas grünbraun abtönen bis es dir gefällt. Mit transparentem Windowcolor am Schluss Fließ- und Wasserbewegungen modellieren und gf. nochmal letztmalig Bootslack drüber. An so exponierter Stelle lohnt sich der Aufwand auf jeden Fall. Das Ganze trägt vielleicht 1-1,5mm auf - wirkt aber tief...
    Der Ufergestaltung z.B. mit Abbrüchen oder Wasserbausteinen auch etwas mehr Aufmerksamkeit schenken.


    Erfolgreiches Weiterbasteln!


    Holger

  • Hallo Rainer und Holger,


    danke für eure Kommentare. Ich hatte mir auch schon überlegt, das Ra10 vor die Brücke zusetzen und per Befehl auch darüber hinaus zu rangieren. Das Einfahrsignal soll auf jeden Fall dort bleiben, dann gibt es keine Schnittstellen-Probleme in der Ansteuerung des Signals, zumal ich noch einen Port beim Weichendekoder frei habe.


    Mit der Farbe des Flusses ist es nicht einfach. Die Wiesent wird unterwegs immer wieder von Quellen gespeist und fließt recht flott.
    Lehmig ist das Wasser nicht. Ich werde versuchen das flaschengrün durch ein graugrün zu ersetzen.


    Viele Grüße
    Martin

  • Hallo Martin
    Was Holger meint ist glaube ich, dass Du das Signal in einem Wattenscheider Schacht (http://www.h0fine.com/shop/product_info.php?products_id=226) und passendem Singalträger (http://www.h0fine.com/shop/product_info.php?products_id=227) montieren solltest.


    Ich würde mir dann noch eine RJ-45 Buchse schnappen und die in den Träger einbauen. Eine weitere RJ-45 Buchse kommt dann am Decoder in die Leitung.
    So kannst Du einfach mit einem ungekreuzten Netzwerkkabel das Signal beliebig weit weg einsetzen.
    Die Kabel gibt es ab 50cm... und die Buchsen kosten 50 Cent. Kleiner Aufwand mit grossem Effekt.


    Damit hast Du alle Optionen offen...



    LG,


    Axel

  • Hallo Martin,


    erst mal große Hochachtung vor dem was du da baust. Als Mittelfranke bin ich von dem Thema natürlich mehr als begeistert!
    Als Betriebsbahner im Museumsbahnbetrieb kann ich nur anmerken, das der Abstand Esig zur Ra10 Tafel immer mindestens den Durchrutschweg betragen muss. Ich schließe mich auch klar der Ansicht von Holger R an, der Abstand des Esig ist etwas kurz zur ersten Weiche (auch hier wieder Thema Durchrutschweg) Axels Anmerkung mit dem Kabel und dem Esig auf einem vorgelagerten Modul hat aus meiner Erfahrung durchaus Sinn, kann ja auch ein kleines "Scheibchenmodul" werden.


    Ich würde
    - in optisch vernünftigem Abstand entweder das Ra10 auf die Brücke setzen,
    - es ganz weg lassen, da das weniger stört und nur den ganz Harten wahrscheinlich auffällt
    - oder als kompromisslose Lösung Signal versetzen. Der Sockel kann ja durchaus auch einen Fernsprecher aufnehmen oder leer bleiben vom alten Signalstandort noch zu niedrigeren Fahrgeschwindigkeiten, obwohl diese Annahme bei der späten Bauzeit dieser Strecke eher unwahrscheinlich aber immer noch glaubwürdig sein könnte.


    Ich hoffe es hat weiter geholfen.


    Michael R

  • Hallo Michael,


    danke für deine Anregungen.


    Ja da kommt man ins Grübeln. Der Bahnhof Behringersmühle ist ziemlich genau 1:1, d.h. ohne Längenkürzung umgesetzt worden. Und jetzt das Esig fast direkt vor der 1. Weiche plaziert. Geht eigentlich gar nicht. Dazu muss man natürlich wissen, dass dieses Adaptermodul so in der Realität nicht existiert. 500 m vor dem Bahnhof wechselt die Strecke von der rechten auf die linke Talseite und überquert dabei die Wiesent. Hier zu wurden in einem grossen Radius 5 solcher Brücken aneinander gesetzt. Aber das sprengt den Rahmen dieses Projektes. Da wir lediglich ein Adaptermodul bauen wollten um auf F96 zu kommen, haben wir uns auf ein Brückenteil beschränkt. Natürlich habe ich versucht alle Elemente wie Esig und Ra10 auf diesem Modul zu plazieren, um dieses Projekt nicht noch größer zu machen. Aber so könnte schnell aus einer Modellbahn eine Spiel(zeug)bahn werden. Ich denke das Ra10 wegzulassen, wäre vermutlich das Beste, wenn ich bei den geplanten Standort des Esig bleibe. Es gibt glücklicherweise noch genug anderes zu tun, so dass ich noch Zeit habe darüber nachzudenken.


    Vielen Dank euch allen für eure konstruktiven Vorschläge.


    Gruß
    Martin

  • Hallo Zusammen,


    ich habe lange nichts von mir hören lassen, aber das hatte einen Grund. Als ich gerade mit dem Wasser der Wiesent fertig geworden war, stellte ich fest, dass bei der Einfahrweiche eine Lasche an einer der Zungen abgebrochen war und die Stellschwelle hier arbeitslos war.
    Das war jetzt die dritte Tillig-Weiche bei diesem Projekt, die so den Geist auf gab. Ihr werdet verstehen, dass ich erstmal frustriert war und keine Lust mehr hatte weiterzubauen. Den ganzen Dreck durch den Schotter und das wieder Reinfriemeln (Rumpfuschen) einer neuen Weiche und Gleisstücke. Eigentlich wollte ich doch mit dem Wald anfangen...


    Gestern habe ich mich dann mal mit den Weichen von "mein Gleis" beschäftigt. Und siehe da eine passt wunderbar. Abzweigwinkel gleich und Herzstück an der gleichen Stelle, wie bei der Tillig-Weiche. Lediglich die Gleise noch etwas verlängern.



    Auch wenn die neue Weiche das ca. 1,5 fache einer Tillig-Weiche kostet, habe ich gestern das Teil bestellt.


    Aber wie heißt es so schön: "Billig" kauft man zweimal.


    Bis demnächst
    Martin

  • Hallo Martin,


    mir wäre das zu viel zu viel Arbeit.



    Abgebrochene Mitnehmer lassen sich durch ein Stückchen zu einem 90° Winkel gebogenen 0,3mm Bronzedraht ersetzen. Diese Arbeit lässt sich auch an einer bereits eingebauten und schon eingeschotterten Weiche vornehmen.



    Meine 2 Cent dazu





    Edit:
    [irony] :blush2: Ich glaube ich habe mit dem obigen Beitrag mal wieder gegen eine ganze Reihe Deutschvorschriften und Denkverbote verstossen:


    1. Die Lösung ist zu einfach
    2. Die Lösung ist zu kostengünstig
    3. Eklatanter Verstoß gegen den Zwang zur ausschliesslichen Verwendung von Neusilber
    4. ... weiß ich jetzt nicht, aber den Vorschriftenwälzern fällt bestimmt noch was ein.
    [/irony]

  • Hallo zusammen,


    es gibt wieder Fortschritte in Behringersmühle. Nachdem meine Preiserlein mir angedroht hatten hinter das BayWa-Gebäude zu pinkeln, habe ich eilends das Toilettengebäude neben dem EG in Angriff genommen.



    Das Ausmessen war nicht ganz ohne, da einige Preiserlein (Maßstab 1:1) sich neben dem Gebäude verewigt hatten.


    Ansicht von der Strassenseite



    Die Wände entstanden aus 1mm starken Polystyrolplatten. Die Fenster wurden mit dem Meßschieber angerissen und mit dem Skalpell herausgeschnitten.



    Dann kam die Herausforderung mit dem Walmdach. ?( Da ich nicht alles ausmessen konnte, habe ich mich an der Anzahl der Firstziegel orientiert. Zunächst wurden erstmal Pappmodelle erstellt.



    Irgendwie noch nicht stimmig, habe ich den Übergang im Dach 3mm tiefer angesetzt



    Jetzt wurden die Maße auf die Rückseite der Bauplatten übertragen.




    Der Schornstein aus dem Auhagen-Sortiment wurde im Verlauf der Arbeiten noch mal der Kreissäge zugeführt und in seiner Breite angepasst.


    Jetzt stellte sich die Frage nach den Fenstern. Matthias hatte vom EG Ebermannstadt noch LaserCut Fenster über, die mit dem Skalpell passend gemacht wurden.



    Die Fensterbänke sind aus 0,25mm starken Polystyrol



    Da das Gebäude rechts keine Fenster hat, nehme ich an, dass dort die "Pinkelrinne" für die Herrn ist und somit die Damen die linke Tür nehmen mussten.



    Da im Modell Sommer ist durften ein paar Geranien auch nicht fehlen. Hoffentlich gießen die Preiserlein regelmäßig.


    Bis demnächst
    Martin

  • Hallo in die Runde,


    nachdem die Flutbrücke fertig ist, geht es mit Behringersmühle weiter,


    Geplant ist den Bahnhof zum 20jährigen Vereinsjubiläum der Pegnitzer Eisenbahnfreunde vom 01.-03. November in Pegnitz mit in einem größerem Arrangement auszustellen. Ganz fertig wird er dann sicherlich noch nicht sein. Jetzt kam beim letzten FREMO Stammtisch am Donnerstag die Frage nach einem Einfahrsignal auf.


    Naja der Schacht war schon da, aber noch kein Inhalt. Im Fundus fand sich noch ein 2-flügliges gekoppeltes Formsignal von Viessmann - noch aus DM Zeiten. 55 DM !

    Das passende U-Profil aus Alu lag auch schon länger rum.


    Am Sonntagabend war der Signaleinsatz dann fertig.


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    Jetzt meine Frage an die Spezialisten: Wie bewahrt und transportiert ihr eure Signaleinsätze ?


    In Erwartung der zahlreichen Antworten, wünsch ich euch eine schöne Woche.


    Martin

  • Hallo Martin,


    ich habe da eine "Brutalomethode" die sich aus meiner Bauart ergeben hat.

    Ich habe die Aufnahme für das Signal aus einem ca 3 cm starken Styrodurklotz geschnitten und den gut saugend in den U-Träger eingebaut. Die Signalaufnahme habe ich vorher eingebracht. Somit kann ich die Aufnahme im U-Träger nachunten schieben, so dass dieser quasi .eine Schutzhülle bietet. Den oberen Signalflügel drehe ich dann nach unten in den Träger rein.

    Hat schon viele Transporte in der Werkzeugbox gut überstanden.

    PS: Machst du die Abdeckplatte noch kleiner, so dass sie nicht über den Sockel hinaussteht? Stört den ansonsten sehr schönen Gesamteindruck des Signals aus DM Zeiten.....:pfeifen:


    Michael R

  • Eine Trapeztafel wäre nicht so voluminös.... ;-)


    Wenn der Modulkasten hoch genug ist kannst du das Signal für den Transport umgekehrt einschrauben oder im Modulkasten einen zweiten waagrechten Schacht zum Signaltransport montieren.

    Ich finde solche Lösungen allemal besser als Extraschachteln und Einzelgedöns.

    Sobald Bäume, Telegrafenmasten usw. auf dem Modul stehen, musst du dir sowieso eine schützende Transportlösung suchen. Dann kann das Signal ggf. sogar an Ort und Stelle verbleiben.


    Statt die Abdeckplatte zu verkleinern könntest du auch den Sockel vergrößern. Die haben manchmal ganz ordentliche Ausmaße - schließlich brauchen die Signaler dort auch mal Platz zum "arbeiten". Hier am Esig Egling sieht man auch, das das Signal deshalb nicht mittig auf dem Podest steht (nicht nur wegen dem Vorsignal) - ok bei Viessmännern fast nicht möglich. Nicht zu vergessen die Absturzsicherung...auch bei geringer Höhe!


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    Zu dem Signal gehört natürlich noch ein F-Kasten, der normalerweise im Bereich des Halteplatzes bei Hp 0 aufgestellt ist. Das wäre hier wohl im Modul davor.


    Warum hast du vor dem Schottern nicht die Sandstreifen angelegt? Nachträgliches sanden sieht immer komisch aus...


    Gruß Holger

  • Moin Martin;

    also ich finde ein Einfahrtsignal immer besser als eine Trapez tafel… wo es dann hinpasst.

    Genau wie ich bei Stockey & Schmitz hast Du scheinbar auch die falsche Schotterkörnung erwischt. Bei uns sieht es ein bisschen zu grob aus.
    Damit habe ich mich ebenfalls in die Gruppe der ewig „besser Wisser“ eingereiht. :wissenschaftler:

    Dennoch muss ich mich aufraffen diesen Bahnhof und seine Umgebung mal leiv zu sehen. Er gefällt mir.


    LG
    :matrose:

    Friedrich

  • Hallo,


    der Countdown für die Ausstellung in Pegnitz vom 01. bis 03. November hat begonnen.


    Nachdem ich alle Antriebe durch digitale Cobalt Weichenantriebe ersetzt habe und die ESU-Steuerung durch ein Schaltpult, bleibt nicht mehr viel Zeit um die Landschaft zugestalten. Also habe ich mich auf einige Stellen konzentriert, die ich ausgestaltet habe. Vieles ist natürlich noch gar nicht angefangen. Aber der Bahnhof ist betriebsfähig und ich freue mich darauf ihn endlich an einem Stück aufgebaut zu sehen.


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    Auf rechten Seite ist noch ein kurzes Übergangsmodul mit F96 Profil dazugekommen


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    Nun fehlten noch die Stirnbretter, um die Module sandwichmäßig zu transportieren und zu stapeln. Da ja alle Teile gezeichnet waren, bot es sich an die Stirnbretter in 3D am Computer zu entwerfen. Matthias hat dazu die Segmente am Rechner mit passendem Abstand zueinander positioniert, die Stirnbretter darüber gelegt und das Lochbild incl. Grifföffnungen auf die Stirnbretter übertragen. Zusätzlich wurde in der Mitte etwas oberhalb des Schwerpunktes noch eine weitere Grifföffnung eingefügt.


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    Heraus gekommen sind 4 Transporteinheiten, von denen immer 2 aufeinander gestapelt werden. Die Höhe beider Stapel ist, trotz unterschiedlich hoher Stirnbretter, gleich, damit obendrauf noch andere Segmente abgestellt werden können.


    transportanordnung_052jkja.jpg


    Von 12 Segmenten konnten allerdings nur 8 zu Transporteinheiten kombiniert werden. Die Left Overs haben bis auf das rechte Übergangsmodul keine Gleise und können deswegen gefahrlos solo transportiert werden.


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    Heute Abend wurden die letzten 4 Stirnbretter gefräst


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    So sieht die derzeitige Planung des Modularrangements der Pegnitzer Eisenbahnfreunde aus


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    Behringersmühle ist rechts in der Mitte als Endbahnhof eingeplant.


    Weitere Infos findet man unter www.pegnitzereisenbahnfreunde.de


    Bis demnächst mit Bildern von der Ausstellung


    Martin

  • Aber der Bahnhof ist betriebsfähig und ich freue mich darauf ihn endlich an einem Stück aufgebaut zu sehen.

    Hallo Martin, mir geht's genauso. Ich bin schon gespannt wie sich Behringersmühle in voller "Ausdehnung" präsentiert. Bis bald in Pegnitz.


    Gruß Rainer

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.