Kleinreuth-Nord, eine Awanst in Spur 0

  • Guten Abend in die Runde,


    im zweiten Anlauf stelle ich Euch heute meine endgültige Planung vor.


    Vorbemerkung:
    Es wird eine Spur-0 Rangieranlage, die auf meinem Dachboden verbleibt. Das ganze bekommt natürlich auch einen Namen: Kleinreuth-Nord. Es handelt sich um eine Awanst. Die zugehörige Strecke wird nicht abgebildet, diese behalten wir nur "im Hinterkopf". Als Gleismaterial verwende ich zum überwiegenden Teil Peco Code 143.


    Fiktion:
    Wir schreiben den 15.07.1965. In Kleinreuth (Oberfranken) gab es traditionell schon seit der Jahrhundertwende Industriebetriebe. In den 60ern des letzten Jahrhunderts wären z.B. zu nennen: Weberei, Spinnerei, Schokoladenfabrik, Brauereien, Papiermühle, Folienfabrik, Farbenfabrik und etliche Speditionsbetriebe.


    Karte:


    Kleinreuth liegt an der KBS 814 und bietet den Betrieben eine gute Anbindung an die Bahn. Kleinreuth-Nord beherbergt neben einer überregionalen Spedition und einer Folienfabrik auch die Wellpappe Kleinreuth Gmbh und die Schwanenbräu OHG. Betriebstechnisch ist Kleinreuth-Nord als Ausweich-Anschlussstelle (Awanst) realisiert.



    Wellpappe Kleinreuth Gmbh

    Die Firma produziert aus eingekauftem Wellpappe-Rohpapier die bekannte einwellige und zweiwellige Wellpappe in verschiedenen Wellenprofilen.


    Anlieferung
    Rohstoffe Wellpappe-Rohpapier, Kasein (Kleber) in Säcken
    Betriebsstoffe Kohle/Öl


    Ablieferung
    Wellpappe in Platten, konfektioniert als Faltschachteln, Stülpschachteln usw.


    Mögliche Waggons
    Güterwagen Bauarten Kmkks…, Gms54, Gr20, G10, Kesselwagen



    Schwanenbräu OHG Kleinreuth


    Die Brauerei ist bekannt für süffiges Märzen, herbes Edelpils und ein bekömmliches Vollbier. Zum Kundenkreis zählen regionale Gaststätten und überregionale Supermärkte.


    Anlieferung
    Rohstoffe Braugerste, Hopfen, Leergut (Kästen, Flaschen, Fässer) neu und im Rücklauf
    Betriebsstoffe Kohle/Öl


    Ablieferung
    Treber, Bier in Fässern und Kästen/Flaschen


    Mögliche Waggons
    Güterwagen Bauarten Om…, Otmm…, Gms54, Gr20, G10 Kühlwagen, Kesselwagen



    Übergaben

    erfolgen i.d.R. mit V80 003. Die Zustellung/Abholung bei den einzelnen Anschlüssen übernimmt i.d.R. die Köf II 4151.



    Gleisplan



    Soweit meine Planung. Im nächsten Schritt bereite ich meinen Raum vor und werde, sobald es Neues gibt, im Forum unter Bau, Umbau » berichten.


    Gruß Rainer :thumbup:

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Hallo Rainer
    :-) Da geht was!


    Frage zur Wellpappe - wäre es ggf. nicht sinnvoll, den Ver- und Endladung teilweise Gedeckt oder in einer Halle zu machen?
    Also das Gebäude ganz links so gross zu machen, dass a) Papp-Rollen gelagert werden könnten und b) die Zutaten trocken reinkommen?
    In "0" sollte es kein Problem sein, das Ding so gross zu machen, dass man bequem hinein greifen kann. Sozusagen die linke Ecke in Rot...
    Die Überladung zum 2. GLeis kann ja mit einem Zwischenbahnsteig und ggf. mit einem Niederbordwagen gemacht werden. Dann hast Du noch ein DIng mehr, was in die Strategie mit einbezogen werden muss, wenn ein Waggon hinter dem Niederbordwagen steht.


    Hast Du mal die Alternative Schiebebühne statt Drehscheibe durchgespielt? Könnte ebenfalls sehr reizvoll sein, da dann 3 Waggon statt einem in dem Anschluss verschwinden können.


    Mir gefällt es soweit.


    LG,
    Axel

  • Hallo Rainer,
    schön, dass du aus der Klausur zurück bist. Gefällt mir gut, was du da entworfen hast. Zwei Punkte sind mir aufgefallen:
    - das Ziehgleis zu Schwanenbräu würde ich so lang machen, dass du den Anschluss bei Bedarf auch mit der V80 bedienen kannst.
    - falls es dir auf Dauer zu wenig Bahnkunden sind, sehe ich drei potentielle Erweiterungsmöglichkeiten

    • am Ziehgleis zu Schwanenbräu, wenn man diese evtl. auch über die Treppe weiter verlängert. Vielleicht auch mit einem Kran, dessen Stützen zwischen den beiden Gleisen stehen? Das würde den breiten Gleisabstand erklären.
    • dort wo im Bild der Zug mit der V80 steht, könnte man eine Ladestraße / Ladehof andeuten
    • das Dreieck vorne rechts kann man ebenfalls bebauen, wenn man den Gegenbogen durch eine weitere Weiche ersetzt

    Wie gesagt aber alles Optionen, auch so wirkt das schon ausgewogen und bietet einfach weitere Möglichkeiten, falls dir in der Zukunft mal langweilig werden sollte. Der parallele Verlauf der Gleise wirkt glaubwürdig aber auch nicht langweilig, ist dir gut gelungen. Auch betrieblich hast du die Auswahl, den Betrieb nur mit V80 oder zusammen mit der Köf. Gerade, wenn der innerbetriebliche Verkehr in der Wellpappenfabrik das Umstellen oder nacheinander Zustellen von Wagen erfordert, ist die Köf da durchaus gerechtfertigt.


    Als Plädoyer für die Awanst, will ich nur noch mal erwähnen, dass du damit ja wunderbar eine Begründung hast, auch externe Wagen mit im Ng durch deinen ausgestalteten Bereich zu Bewegen. Diese sind dann halt für andere Betriebsstellen entlang der Strecke. In dem Fall, würde der Zug dann vermutlich nach dem Wagentausch wieder Rückwärts ins "Off" gedrückt. So kann er dann seine virtuelle Fahrt auf der Strecke fortsetzen. Alternativ kann die Lok die Wagen auch umlaufen. Dann wäre der gedachte Betriebsablauf wohl, dass die Übergabe zum benachbarten Bahnhof wieder zurück fährt. Könnte in dem Fall, z.B. auch von der Köf alleine bewältigt worden sein.
    Auch hier sieht man, dass man dein gewähltes Thema mit verschiedensten betrieblichen Randbedingungen bespielen kann.


    Freue mich schon auf deine Umsetzung.
    Viele Grüße
    Michael


  • Wenn man einen Blick in das hier kürzllich vorgestellte Buch über die städtischen Industriegleise in Ulm wirft, so sieht man dass diese eine Reihe von öffentlichen Freiladestellen errichtet haben.
    Für die Modellbahn sehe ich gerade am vorderen Anlagenrand auch eine Reihe von Vorteilen. Keine hinderlichen Bauwerke, ein entsprechender Bodenbelag und ein paar Begrenzungssteine reichen zur Darstellung aus. Ist daher auch auf nur wenigen Zentimetern Tiefe charakteristisch und erkennbar nachzubilden.
    Betrieblich eröffnet es einem eben auch nahezu vollkommene Freiheit bei den erdachten Warenströmen. Gerade auch im Hinblick auf vielleicht erst in Zukunft auf dem Markt/Wunschzettel erscheinenden Güterwagen. Gerade bei einer so kleinen Anlage halte ich das für ein durchaus wichtiges Argument.



    Gruß Michael

    Einmal editiert, zuletzt von Rainer () aus folgendem Grund: Teile des Beitrages mit Bezug auf den vorherigen Beitrag Off Topic gesetzt.

  • Hallo Rainer,


    interessanter Plan - für den Du im Regelfall aber immer zwei Loks brauchen wirst - nur mit Wagenabstellung auf freier Strecke bekommst du mit nur einer Maschine die Umfahrung frei. Sowas gabs aber auch beim Vorbild häufiger.


    Obwohl Du geschrieben hast, das dies nun die endgültige Planung ist, schreibe ich doch noch was zum Plan:


    Ich vermisse noch eine Ladestelle, in die nach rechts zugestellt werden muss. Dann werden die Rangiermanöver erst richtig "knifflig". Dieser kann z.B. durchaus an der Spitzkehre zum Schwanenbräu liegen und/ oder einer Kopframpe in der rechten unteren Ecke.


    Am Spielwert einer Wagendrehscheibe scheiden sich oft die Geister - schließlich muss der Wagen immer mit Hand verschoben werden - was manche Eigner von aufändig gealterten Fahrzeugen nicht gerne sehen. Aber hier wird ja ausschließlich Dein Fuhrpark verkehren.


    Viele Grüße
    Holger



    P.S: Mich hätten die off-topic-Löschungen ggf. schon interessiert...

  • Hallo Zusammen
    Zwei Punkte - Hier noch was zum schauen von Mark Stutz aus der Schweiz - er schreibt zwar Endbahnhof, aber genauso gut kann dass auch eine Awanst sein... http://157949.homepagemodules.de/t400f47-Minimax-Spur.html
    Da stecken noch Anregungen drinnen.


    Zum zweiten

    Zitat

    Am Spielwert einer Wagendrehscheibe scheiden sich oft die Geister - schließlich muss der Wagen immer mit Hand verschoben werden - was manche Eigner von aufändig gealterten Fahrzeugen nicht gerne sehen. Aber hier wird ja ausschließlich Dein Fuhrpark verkehren.


    Da bin ich nicht der gleichen Meinung. Es gibt verschiedene Wege, wie man das machen könnte:
    1) Spillanlage (also Seilwinden, Seil und Umlenkrollen) wie hier z.B. beschrieben: http://dingler.culture.hu-berlin.de/article/pj324/ar324186
    Oder auf diesem Bild mit CC Lizenz:


    2) Statt Spillanlage wird die Lok mit Stahlseilen und Umlenkrollen verwendet. Wobei hier im Model ein Zwirnsfaden reicht.


    Bitte hierzu auch mal in der Kneipe reinschauen, ich hab das was, was ich nicht öffentlich zeigen darf...


    LG,
    Axel


    LG,
    Axel

  • Danke Euch für den zusätzlichen Input.


    @Axel, die Waggondrehscheibe ist und bleibt mein Favorit.


    @Michael O Über Ladegleis Ja/Nein werde ich beim Bau entscheiden. Ich habe mich, unabhängig von @Lutz Ks Frozzel-Einwurf, zum Vorhandensein von Freiladegleisen bei Vorbild-Anst und Awanst schlau gemacht. Es gab und gibt sie.


    @Holger R Ladestelle "nach Rechts" ist ein interessanter Aspekt. Ja/Nein werde ich beim Bau entscheiden


    P.S: Mich hätten die off-topic-Löschungen ggf. schon interessiert...

    Dazu genügt ein Klick auf den Off Topic Button. :D


    Gruß Rainer :thumbup:

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Moin,


    Danke Euch für den zusätzlichen Input.
    @Michael O Über Ladegleis Ja/Nein werde ich beim Bau entscheiden. Ich habe mich, unabhängig von @Lutz Ks Frozzel-Einwurf, zum Vorhandensein von Freiladegleisen bei Vorbild-Anst und Awanst schlau gemacht. Es gab und gibt sie.


    Hast du da konkrete Quellen ausser dem von Michael angesprochenen Buch?


    mfg


    Thomas

  • Hallo Rainer,



    Vielleicht habe ich nicht präzise genug gefragt: Mir geht es um Beispiele für öffentliche Ladestrassen in Anschlussbahnen - in deinen Links sind jede Menge Privatgleisanschlüsse zu finden, aber keine öffentlichen Ladestrassen - oder hab ich sie nur nicht gefunden?


    mfg


    Thomas

  • Moin Thomas,

    Mir geht es um Beispiele für öffentliche Ladestrassen in Anschlussbahnen


    weitere Beispiel habe ich nicht herangezogen. Schreib doch einfach, was Du zum hinterfragten Begriff mitteilen möchtest.


    Gruß Rainer :thumbup:

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Für Darmstadt definitiv, keine öffentliche Ladestrasse an den Anschlußgleisen.
    Was danach aussieht befindet rsp.befand sich auf Fabrik- und Werksgelände. Also privat und öffentlich nicht zugänglich.
    Die Ladestrasse in Darmstadt, einschliesslich Kopf- und Seitenrampen, befand sich auf dem Gelände der Güterabfertigung, also auf DB Gelände und wurde von der DB betrieben. Hier war der Zugang dann halb-öffentlich und eigentlich nur für die Verlader gedacht.
    Als weiteres Detail, die DB hat einen Teil ihres Geändes an Speditionen und produzierendes Gewerbe verpachtet welche ihre eigenen Betriebsgebäude auf dem so gepachteten Grund errichtet hatten. Ist schon schlimm wenn man einmal da gearbeitet hat (Spedition Resch), die Geheim- und Schleichwege kennt und die Ladestrasse auf dem DB Gelände (!) schon mal selber privat ohne Aufsicht genutzt hat ... :D


    Das gleiche gilt wohl auch für Wuppertal, selbst bei der Kleinbahn Hatzfeld - Loh befand sich alles was nach Ladestrasse aussah auf Firmengelände. Hier kam noch die reizvolle Note des Mischbetriebs mit dem schienengebundenen ÖPNV, sprich Strassenbahn, hinzu.
    Und auch wenn im Plan Wt-Cronenberg, Anschluss Picard, dick und fett "Ladestrasse und "Ladegleis" steht, so war ersteres auf dem Gelände der KPEV (Epoche 1 !) und letzteres auf dem Fabrikgelände, um das ein anständiger Deutscher Unternehmer damals eine Mauer oder zumindest einen Zaun zog.


    Und dann wie sieht das mit der Haftung aus in unserem Deutschland vereinigt Vorschriftenland aus? Aufsicht? Betreiber? Abfertigung? Es hat schon seinen Grund warum Ladestrassen von der Öffentlichkeit separiert und beaufsichtigt waren.


    :popcorn:

  • Was danach aussieht befindet rsp.befand sich auf Fabrik- und Werksgelände. Also privat und öffentlich nicht zugänglich.


    Wieder was dazugelernt. Nicht alles was nach Ladestraße aussieht, hat auch Ladestraße drin. *glu3* Danke, Lutz.


    Gruß Rainer :thumbup:

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  • In Ulm gab es zumindest vereinzelt die Möglichkeit, am Westgleis Waggons zu laden. Die zugehörige Gleisanlage war in städtischem Besitz (vgl. das Buch zum Ulmer Westgleis).


    An der Freien Grunder Eisenbahn gab es eine öffentliche Ladestelle zwischen Struthütten und Neunkirchen Nord - die Ladestelle Altenseelbacher Weg, gedacht in erster Linie für den Erzversand der (abgelegenen) Altenseelbacher Gruben.


    Es gab bestimmt noch mehr von den Dingern. Das sind aber zwei Beispiele, die mir spontan in den Sinn kommen. Ich vermute, wenn mit einem genügenden Frachtaufkommen zu rechnen war, dann wurde eine entsprechende Verfrachtungsgelegenheit eingerichtet. ;)

    Den wahren Freund erkennt man in der Not. (Cicero)

  • N' Abend,


    Ladestrassen im herkömmlichen Sinn hatte die FGE in Struthütten, Neunkirchen-Nord, Salchendorf
    und Unterwilden, also alle innerhalb der Bahnhöfe.


    Die "Ladestelle Altenseelbacher Weg" diente, wie Boscho schon darlegte, lediglich dem Erzversand der
    Altenseelbacher Gruben. Details zu diesem Anschlussgleis sind mehr als dürftig. Weder Bürnheim
    (Zeunert 1977) noch Schäfer (EK 1997) erwähnen dieses Ladegleis. Insbesondere Gerhard Schäfer ist
    ein Kenner der FGE. Er hat bis zu seiner Pensionierung 1987 zeitlebens als Zugführer / Rangierleiter bei
    der FGE gearbeitet und schon sein Vater war Lokführer bei der FGE.


    Lediglich Löttgers/Moll/Reuter/Trippe (Vorländer 2013) erwähnen dieses seit 1907 vorhandene Ladegleis und
    dort gibt es sogar, im Kontext des Anschlussgleises der Grube Knappschaftsglück, einen Gleisplan.


    Der Anschluss der Grube Knappschaftsglück hingegen wurde 1919 in Betrieb genommen. Zwischen dem
    14. und 16.05.1929 bereits wurden die beiden Weichen im Streckengleis mit "Lückenschluss" ausgebaut,
    Die Grube Knappschaftsglück wurde 1925/26 stillgelegt, nachdem der geplante Bau von Rostöfen für die
    Erze an diversen Schwierigkeiten scheiterte.


    Edit hat die Rechtschreibung korrigiert ?(

    Grüsse aus Höchst am Main


    Hartmut

    Einmal editiert, zuletzt von Hartmut ()

  • Hallo Miteinander,


    in meinem Plan hätte ich noch gerne die Weichen und Gleise durchnummeriert. Da gibt es doch bestimmt eine Regel/Vorschrift/Empfehlung dafür. Diese versteckt sich aber vor mir . :D
    Ich würde mich freuen, das bestimmt vorhandene KnowHow einiger Kollegen anzapfen zu können. Am besten gleich in den Plan einzeichnen. :thankyou:


    Gruß Rainer :thumbup:

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    Einmal editiert, zuletzt von Rainer ()

  • Guten Abend zusammen,


    das Echo auf meine obige Frage hat mich schier überwältigt. :pfeifen:


    Zur Präzisierung: Um im Gleisplan immer konkret Gleis und/oder Weiche benennen zu können, würde ich alles gerne durchnummerieren und, falls es dazu verbindliche Regeln gäbe, würde ich diese gerne verwenden.


    Nachstehend meine "Idee" zur Nummerierung. Gibt es da grobe Ungereimtheiten?


    Für Hinweise bin ich dankbar.


    Gruß Rainer :thumbup:

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