Weinert-DKW ist da

  • Moin Leute
    Das mit dem „Jäger und Sammler“ kennt ihr ja schon und deshalb habe ich die DKW von Weinert vor geraumer Zeit bestellt und seit Montag bei mir zu Hause. Weil ich davon ausgehe, dass diese Weiche kein Massenprodukt ist, das zur jeder Zeit verfügbar ist, habe ich sie gekauft.
    Alleine das Anschauen der Weiche macht schon Freude, wer also an vorderster Front eine funktionierende Doppel Kreuz Weiche benötigt… das ist eine Option über die man nachdenken kann und sollte.
    Dummer Spruch ich weiß: lieber eine Lok weniger oder bei zweien das Bimmeln, pfeifen, plären und blinken weglassen. ^^
    Meine eigene Anschauung deckt sich mit der von LCU und Weichen-Walter im Nachbarforum. :thumbup:
    Sofern man eine solche Weiche benötigt: Für mich eine lohneswerte Alternative.


    Nun muss nur noch ein Verwendungszweck gefunden werden, aber wer mich kennt wird wissen, dass ich damit kein großes Problem habe.


    Gruß Friedrich

  • Hallo!
    Bei DSO ist ein Beitrag zu lesen unter der Rubrik Modellbahn "DKW-Laterne mit beweglichen Flügeln"
    als Youtube Video. Autor ist "Piet".
    Sehr sehenswert!.
    MfG

  • http://www.weinert-modellbau.d…urt-unserer-dkws-anzeigen
    Wer jetzt die Normen und Toleranzfelder im Kopf hat weiß, daß hier ein Bock geschossen worden ist. :schimpf:
    Also mal wieder das übliche Mitteleuropäische Chaos mit demokratischer Interpretation der Vorkriegs-Werksnormen von Radsatz und Gleis.
    Sorry Rolf, daß ich Deine "Meine Weichen" als Bastelobjekte entlarvt habe. +><



    http://nmra.org/sites/default/…tandards/sandrp/pdf/S-4.2 2015.01.19.pdf
    http://nmra.org/sites/default/…drp/pdf/s-4.1_2006.01.pdf
    http://morop.eu/de/normes/nem310_d.pdf
    https://www.fremo-net.eu/modul…/h0fine/normen/fahrzeuge/







    http://morop.eu/de/normes/nem310_bbl4_d.pdf
    Es wurde auch Zeit dafür.

  • Tja Lutz,


    so ist das mit der Theorie und der Wirklichkeit: Zum Glück weiß die Hummel nicht, das sie nach der Physik eigentlich gar nicht fliegen kann.


    Und Weinert muss seine Brötchen damit verdienen und das geht nur, wenn er mehr als eine DKW verkauft. Ich weis, dass die erste Auflage restlos ausverkauft ist; vermutlich in der Mehrzahl nicht an fundamentale Eiferer sondern die, die ihren vorhandenen Fahrzeugpark nicht in die Tonne treten werden.


    Du hast für dich die Konsequenzen gezogen und die alles seligmachenden US-Bahnen gewählt. Warum quakst Du dann ständig über unsere europäischen Modellbahnen, mit der tausende offenbar recht glücklich sind? Einfach nur Spaßverderber oder Besserwisser?


    Kopfschüttelnd Bruno - bob -

    Es muss nicht alles perfekt sein was gut ist

  • Hallo Lutz,


    betrachtet man die objektiven (Mess-)Werte, so muss man dir recht geben.


    Um allerdings bei Brunos Beispiel mit der Hummel zu bleiben, kann ich sagen: Und es fährt doch..............
    Und zwar mehr als man aufgrund der Werte vermuten mag.


    Und das selige Lächeln des Deutschbahners ist sehr oft zu finden, wenn die Züge über die Gleise von Weinert fahren.


    Also nix für ungut.


    Viele Grüsse
    Holger

  • [irony]
    Funktioniert doch, oder :?:
    Die Züge fahren doch auch darauf. Rumpelt zwar, aber oder?[/irony]


    Wie schon erwähnt, am Radsatz-Gleis Chaos ist ein jeder selber Schuld. Und wie ich auch schon mehrmals erwähnt habe, man muß nicht unbedingt dem gröbsten gemeinsamen Nenner mit größten Kompromisttoleranzen ewig nachtrauern und sich ängstlich an Mindestabmaße klammern.
    Und wenn Weinert hier Mist gebaut hat, dann ist das so. Die Weinert Weichen entspechen keiner Norm. Mist, 200 Öcken für eine DKW und ich muß hier noch daran Basteln bis sie der Norm entspricht. Das kann es wohl nicht sein. Und die "läuft doch trotzdem" Masche zieht bei mir nicht, wo das hinläuft, siehe Bild oben.
    Ich kann Euch nur empfehlen die Links in meinem Beitrag auch einmal anzuklicken und sich die Maße und Toleranzen auch tatsächlich anzuschauen. Dann wären hier wohl einige "auf den Schlips-getreten" Äusserungen unterblieben.


    P.S. Habt Ihr Eurer neues i-Phone schon mit Kopfhöhrerbuchse versehen?


    Man muß nicht allen Mist mitmachen. Und man muß auch keine Modellbahnartikel ausserhalb der Toleranzen kaufen.

  • Hallo Lutz,


    aus der Praxis für die Praxis:


    Ich spreche jetzt mal von meinen Erfahrungen bei Weichen verschiedenster Bauart, festestellt auf mehreren Treffen.
    Bei den Treffen fährt rumpelfrei sehr viel drüber und da, wo es rumpelt, ist das Radsatzmaß des Wagens ausserhalb der Toleranz, also betrifft es immer den/die gleichen Wagen.


    Somit hast du vom Grundsatz her recht, aber siehe Beispiel Hummel.


    Viele Grüsse
    Holger


    PS: Auf den Schlips getreten fühle ich mich übrigens nicht.Man sollte nur manchmal die Kirche im Dorf lassen.......

  • Hallo Lutz,


    man kann sich auch selbst im Weg stehen. Mir scheint, es macht Dir mehr Spaß, gemessene Werte zu vergleichen als gepflegt Eisenbahn zu spielen.


    Lass´ mich Friedrich zitieren: "Jeder so wie er möchte!"


    Ende und Schluss

    Es muss nicht alles perfekt sein was gut ist

  • OT: dass die Hummel doch fliegen kann wird schon seit langem beobachtet. Und seit geraumer Zeit ist auch der wissenschaftliche Beweis erbracht, dass sie es nicht nur deshalb kann weil sie nicht weiß dass sie es eigentlich nicht kann. ;)


    Zur DKW kann ich mangels eigener Anschauung nix beitragen. Die Diskrepanz zwischen Maßangabe und Norm ist mir bereits aufgefallen. Es stellt sich die Frage, ob die Angaben tatsächlich stimmen oder ob da ein Tiffpehler vorliegt. Und speziell RP25 fine ist m.E. nicht das gleiche wie H0fine beim FREMO.


    Dass ein paar Normen weniger und dafür mehr Maßstäblichkeit wünschenswert wäre - keine Frage. Da legt die Masse bloß keinen Wert drauf, und an der Masse wird halt das Geld verdient. Den Luxus, ausschließlich den eigenen Überzeugungen folgen zu können, können sich leider nur wenige leisten, egal in welcher Branche.


    Grüße!
    B.

    Den wahren Freund erkennt man in der Not. (Cicero)

  • Unterstellungen dem Anderen gegenüber bringen Uns hier nicht wirklich weiter.
    Schluss ist erst wenn Radsatz und Gleis tatsächlich aufeinander abgestimmt sind. Dann läuft es nämlich auch erst richtig. Und das kann ich hier bei der Weinert DKW nicht erkennen.


    [irony] Ich kann auch nicht erkennen nach welcher Stammtischnorm* die DKW gemacht worden ist. Das ist womöglich sogar noch regional gesplittet ... ?( [/irony]
    Also die optischen Details sind bei der Weinert DKW alle vom Allerfeinsten, Schienenlaschen, Kleineisen und dergleichen mehr, bei diesen rein dekorativen Elementen wird eine schon fast überpenible Maßgenauigkeit und Darstellung an den Tag gelegt und jeder guckt auch ganz genau hin.
    Aber bei den technisch entscheidenden Maßkriterien wie Herzstücklücken so wie Befahrbarkeit mit nach NEM oder gar NMRA genormten Radsätzen lässt man die Zügel schleifen? <X Ja nu wie passt das denn zusammen :?: Karl mei Troppe Uhrwerksbahnschlüssel.


    Ja sicher ist es fundamental, wenn ich erwarte, daß eine Weiche oder DKW der preislichen Oberklasse ohne Nacharbeiten eine so fundamentale Funktion erfüllt, wie Befahrbarkeit mit aktuell genormten Radsätzen.
    Bei Weichen nach NMRA Normen klappt das ja auch.


    [irony]
    Ist Dummheit eigentlich genormt?
    [/irony]
    Aber Vorsicht! Nicht zuviel in die Frage im Ironierahmen hinein interpretieren oder gar selber angegriffen fühlen, das ist nicht meine Absicht; das soll nur zum Nachdenken anregen. Z.B. wie der Alltag so völlig ohne Normen funktionieren soll.



    *und solange man nicht genau weiß, was der Begriff "RP25" darstellt, sollte man ihn hier nicht verwenden, das führt nur zur unnötigen Vewirrung der in den Normen der NMRA nicht so Bewanderten. Jeder Stammtisch hat natürlich auf Grund Unseres freiheitlich demokratischen Grundrechts das Recht diesen Begriff zu verwenden und seine eigene Norm zu machen, aber zur Klärung des Sachverhalts trägt das eben nicht bei. Aber genau so nehme ich mir das Recht heraus auf Miststände hinzuweisen und auch einmal eine Ikone zu kritisieren.

  • Hallo,


    das Problem ist, Modelle an den Morop-Normen zu bemessen. Diese Normen kann man aber nur als Empfehlung betrachten und keine Parallelen zur DIN oder zur EN ziehen, denn die sind rechtsverbindlich. Wenn der Gesetzesgeber beispielsweise der Meinung ist, dass ein bestimmtes Zurrmittel (Spanngurt) nicht mehr zulässig ist, dann schafft man es ab und ersetzt es durch ein neues, besseres Zurrmittel. Nach einer gewissen Übergangszeit findet man dann auch auf den LKWs nur noch die neuen Zurrmittel, da es sonst teuer wird.
    Dieses Prinzip funktioniert aber nicht bei Modellbahnen, da es keine rechtsverbindlichen Normen gibt und man auch keine rechtliche Handhabe bei Verstößen hat. Also, darf man den Normen der Morop keinesfalls zu viel Gewicht beimessen.


    Als ich mich als Hersteller mit dem Entwickeln von Modellbahnfahrzeugen intensiver befasste, verschaffte ich mir im Vorfeld einen Überblick über Normen beim Morop, FREMO und anderen Vereinen. Dabei vielen mir zwei Normen einer Interessengemeinschaft auf, in der für eine bestimmte Spurweite eine spezifische Kupplungshöhe und ein Mindestfahrzeuggewicht genannt wurden. Bei beiden Angaben legte sich meine Stirn in Falten, denn die Maße stimmten mit keinem (!) Großerienfahrzeug überein und wirkten auf mich wie aus der Luft gegriffen. Als ich daraufhin diese Interessengemeinschaft kontaktierte, teilte man mir sinngemäß mit, dass dies bis dato gar nicht aufgefallen sei und man im Betrieb gar nicht darauf achte!
    Wie sollen sich die Hersteller denn bei solcher Ausgangslage verhalten? Die Antwort hat Boscho aber schon gegeben:


    Zitat

    Dass ein paar Normen weniger und dafür mehr Maßstäblichkeit wünschenswert wäre - keine Frage. Da legt die Masse bloß keinen Wert drauf, und an der Masse wird halt das Geld verdient.


    Vom Grundsatz her sind Diskussionen zu Normen und zur Maßhaltigkeit überflüssig, denn die breite Maße interessiert es nicht und unsere Fachmagazine können sich diesbezüglich keine Kritik an den Modellen leisten, da die Werbeeinnahmen anderenfalls wegbrechen würden.


    Solange der ICE durch einen 30 cm - Radius passt, wird sich aus der breiten Maße niemand beschweren... +><

  • Hallo Lutz,


    deine Einwände sind berechtigt. Wir Deutschbahner "leiden" aber unter der Ausgestaltung der verschiedensten NEM durch die Hersteller, gerade der Hersteller von Rollmaterial.


    [irony]Letzer Erklärungsversuch der "Es läuft doch"-Fraktion[/irony]


    Der Beitrag von Lars im Nachbarforum zeigt, wie verschiedenstee Radsätze durch die DKW laufen und wo es klemmt. Er zieht am Ende auch ein Resumee, was die Gründe zum Abweichen der entsprechenden Werte bei der Weiche durch den Hersteller sein könnten.


    http://www.h0-modellbahnforum.…-Gleis-14.html#msg3770206


    viele Grüsse
    Holger


    PS: Dass uns die Amis bezüglich einer wirklich einheitlichen Normierung voraus sind, ist halt so. ;)

  • Leider kann niemand sagen, wie die Berliner DKW angesteuert wird.
    MIt meiner Friemelei bin ich mit dem Versuch beim Bau von Selbitz gescheitert, die Bewegungen waren zu ungenau.
    In der MIBA 8/2016 ist ein Artikel erschienen, der zeigt, wie das geht.


    Gruß
    Andreas

  • Hallo,


    jetzt konnte ich selber eine Weinert DKW in der sog. fine Ausführung (74642) in Augenschein nehmen. Getestet wurde mit gefederten Kadee Drehgestellen und verschiedenen darin eingebauten Radsätzen, so wie mit einer NMRA Lehre Mark IV.
    Nachmessen mit der Lehre ergab keine Auffälligkeiten, alle Maße waren innerhalb der zulässigen Toleranzen.
    Eine Befahrbarkeit der fine Ausführunge mit Normalradsätzen mit 110er Radprofil ist daher schon aus der Schachtel heraus gegeben.
    Das ergab auch der praktische Test wobei bei der Diagonalfahrt das Drehgestell absichtlich quer zum Gleis gedrückt wurde. Eine Entgleisung oder kritisches Auflaufen der Spurkränze auf die Herzstückspitzen wurden nicht festgestellt. Die Radsätze fanden auch unter diesen verschärften Bedingungen stets ihren richtigen Weg. D.h. eine ungeführte Länge ist zwar nachweisbar, aber praktisch nicht vorhanden.


    Das gilt jedoch nicht für die andere Ausführung (74641). Hier laufen normgerecht eingestellte Radsätze mit korrektem Radsatzinnenmaß von 14,5mm gegen die äusseren Herzstückspitzen auf. Entgleisungswahrscheinlichkeit etwa 50% je nachdem welchen Weg der aufgelaufene Spurkranz nimmt. Und man erinnere sich daran, daß auch nach aktueller NEM310 die 14,5mm eben das Mittelmaß sind, selbst ein Radsatzinnenmaß von 14,6mm entspricht noch der NEM310. Die 74641 stufe ich daher unter nicht betriebssicher ein.


    Die feineren Radprofile wurden daher nur auf der fine Ausführung getestet.
    Getestet wurden Radsätze nach NMRA S-4.1 (Proto Scales) nach der Option Fine Scale (hier ist tatsächlich 14,8mm Radsatzinnenmaß), so wie nach H0-T und H0-pur.
    Für alle gilt, die Radlenker an den äusseren Herzstücken müssen nachgearbeitet werden. Hier bietet sich auch gleich mit der Ersatz der Kunststoffradlenker durch solche aus Messing an die dann im richtigen Abstand montiert werden. Ansonsten auch bei H0-pur nur relativ wenig Einsinken der Räder in die Herzstücklücken.





    Und hier wurden auch die verschiedenen Radsätze eingebaut, im Foto Räder mit 110er Profil von Kadee. Die 88er Räder sind ebenfalls von Kadee. H0-T und H0-pur hat mir ein Kollege zur Verfügung gestellt, daher kann ich über deren Hersteller nur Vermutungen anstellen.
    Es waren auch mehrere Drehgestelle und Radsätze welche getestet wurden um eine zufällige Maßabweichung weitgehend auszuschliessen.






    Die 110er Räder und Radsätze wurden hiermit nachgemessen. Die Weichen ebenso. Hier ergab dann, daß die 74642, die Fine Ausführung von Weinert also, den NMRA Standards entsprach.


    Und wie schon mehrmals erwähnt, Radsatz und Gleis müssen aufeinander angepasst sein. Es geht mir hier nicht um irgendeinen, ich nenne es einmal so, Behelfsbetrieb bei dem sich die Räder irgendwie über die Herzstücklücken hinweg behelfen. Nach dem Motto gerade so geht auch. So einen Behelfsbetrieb strebe ich nicht an, es soll schon sauber darüber Fahren technisch einwandfrei funktionieren. Wir sind ja nun nicht mehr in der Zeit der Blecheisenbahnen stehen geblieben. Ich habe mich lange genug mit solchen Kompromisse herum geärgert. Das ist etwas was ich endgültig loswerden möchte.


    Kernfrage: Wenn US Rollmaterial einwandfrei funktioniert, warum Deutsches dann auch nicht?


    Wie schon erwähnt mein gesamtes noch verbeiben sollendes deutsches Rollmaterial ist mittlerweile mit 0,5mm hohen Spurkränzen, 14,5mm Radsatzinnenmaß und Radbreiten von 2,8mm ausgestattet. Darüber hinaus als Privatvergnügen habe ich bei fast allen Fahrzeugen eine Allradauflage realisiert um mir Ärger vom Hals zuschaffen.
    Mir ist das Einsinken der Räder in die Herzstücke ein Gräuel und ein sehr unschöner Anblick.


    Sch... was auf die Werksnormen der einzelnen Hersteller von Anno Driet inne Pief, jetzt wird aufgeräumt und ausgemistet. Ich orientiere mich an die neueste NEM310 welche nicht ganz zufällig auch mit der entsprechenden NMRA S-4.2 übereinstimmt.
    Ich könnte jetzt auch US Weichen nehmen, mein deutsches Rollmaterial läuft darauf bestens und einwandfrei ohne Zicken und Mucken. Aber US Weichen haben eine ganz andere Schwellenlage und Form.
    Schaut man sich einmal die Seite von Weinert an:
    http://www.weinert-modellbau.d…urt-unserer-dkws-anzeigen
    Wirft das Fragen auf. Ausgerechnet um das Mittelmaß von 14,5mm tappt man, wenn man der Seite glauben soll, herum wie die Katze um den heißen Brei. Daher kommen meine Fragen. Um jetzt Klarheit zu bekommen dann auch der Test der im Beisein meines Bekannten gemacht wurde, der mir auch H0-T und H0-pur Radsätze zur Verfügung gestellt hat.


    Für mich kommt nach dem Testen nur die sog. fine Ausführung (74642) zur Beschaffung in Frage. Das minimiert mir den Ärger (s.o.) und ich brauche hier nichts umzubauen.


    Mein Fazit:
    Für mich kommt nur die fine Ausführung 74642 in Frage, zumal ich meinen noch verbliebenen Deutschbahn Fuhrpark komplett auf aktuellem NEM Standard gebracht habe.