Meine Anlage "Sulzburg"

  • Wie angedroht will ich mein Versprechen wahr machen und euch Bilder meiner im Entstehen begriffenen Anlage zeigen. Große Worte will ich jetzt nicht mehr verlieren. Das Habe ich ja schon gestern in der Kneipe. Die Bilder sind aus verschiedenen Bauphasen. Momentan fehlen noch viele Details wie Regenrinnen, Wheathering etc. Schaut euch einfach die Bilder an. Wenn´s euch zu viel ist oder nicht gefällt dann sagt es mir. Ich bin für kostruktive Kritik immer empfänglich und für ein ehrliches Wort bin ich keinem böse.

    Grüße

    Johannes

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  • Hallo Johannes,


    erst mal willkommen hier im Lokbahnhof.

    Da hast Du dir ja ein schnuckeliches Vorbild vorgenomen und die Umsetzung schaut sehr vielversprechend aus. Ich habe auch gleich mal noch zwei Fragen.

    Welche Gleiswage hast du denn verbaut? Eigenbau oder Kaufteil?

    Wenn ich es richtig gesehen habe, hast du auch Styrodur auf Holz und darauf die Gleise verlegt. An den Außenkanten (zumindest auf dem Bild) jedoch ohne Holzkante. Solltest Du damit liebäugeln den sehr schönen Bahnhof mal auf ein FREMO Treffen mitzunehmen kann ich dir nur zu einem etwas festeren odulabschluß raten, da sonst schnell Teile ausbrechen.


    Insgesamt ein sehr gelungener Einstand hier und gerne mehr davon!


    Libe Grüße aus Nordhessen vom Exilfranken

    Michael R

  • Hallo Michael,

    die Gleiswaage habe ich selbst gebaut. Ich hatte damals mit Rainer Frischmann Kontakt. Ich meine, daß die Zeichnung oder der Link dazu auf seiner Seite war. Kann aber auch sein, daß ich sie im Internet gefunden habe. Auf jeden Fall habe ich die Datei noch.

    Die Gleise liegen auf 4mm Sperrholz, das wiederum ist auf 3mm Gummikorkmatte geklebt. Und die Gummikorkmatte ist auf den Segmantkasten geklebt. Allerdings hatte ich mir von der Geräuschdämmung mehr versprochen. Aber wie heißt es: Versuch macht klug. Ich bin kein Fremo Mitglied und der Bahnhof ist ganz abseits jeglicher Norm gebaut. Ich habe ihn in zwei Segmente geteilt damit ich eventuell mal abbauen kann.Vor allem kann ich jeweils ein Teil auf zwei hohe Tischböcke legen und dann ganz gut daran arbeiten.

    Gruß

    Johannes

  • Guten Abend,

    ich habe am Wochenende ein bisschen weiter gebastelt. Vor allem Tiefbauarbeiten waren angesagt. Auf dem linken Segment habe ich auf das Null- Niveau aufgefüttert, die Straßen und den Bahnsteig hergestellt. Dann habe ich Lokschuppen, Wartungshalle und die mit einem neuen Dach versehene Werkstatt eingeklebt. Zum Schluss noch etwas Farbe. Hier mal eine Stellprobe. Ich hoffe, daß am nächsten Wochenende die „Faszination Modellbahn“ in Mannheim stattfindet. Ich brauche noch einige Materialien von Jeweha. Auch will ich mir mal anschauen, was es als Bodendecker- Matten so gibt. Ich will mir nicht gleich einen Greenkeeper kaufen.

    Johannes


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  • Ja, Holger,

    schade darum. Ich hab´s schon geahnt. Das ist eigentlich der einzige Tag im Jahr, an dem ich den "Chef" raushänge. Da nehme ich mir Freitags frei und versuche den Trubel am Wochenende zu vermeiden. Kann man halt nichts machen. Jeweha liefert ja auch auf email Auftrag. Dann versuche ich´s mal so. Mannheim liegt ja sozusagen vor meiner Haustür. Weiter weg will ich eigentlich nicht fahren. Mal sehen, ob die Messe dieses Jahr nachgeholt wird.

    Grüße

    Johannes

  • Hallo miteinander,

    ich habe in Sulzburg etwas weitergebaut. Einer meiner Gründe, diesem Forum beizutreten, war ja Informationen, mein Projekt betreffend, zu erhalten. Bernhard stellte mir den Kontakt zu Thomas her, der mir ein aussagekräftiges Foto, das Sulzburger Kohlelager betreffend, zukommen ließ. Daher beschloss die Betriebsleitung folgendes:

    • Es wird ein großes abgeschlossenes Lager errichtet. Es dient der Kohlebevorratung sowohl für die Lokomotivkohle als auch für die Kohle zum Heizen der Öfen in der Werkstatt und im Empfangsgebäude. Zudem wird dort die Schlacke der Loks zwischengelagert, bis eine Wagenladung zusammengekommen ist und zum Entsorgen abgeholt werden kann. Hier wird auch das Holz zum Anfeuern der Lokomotiven hergerichtet und gelagert. Die Loks werden mittels Körben über hölzerne Ladebühnen bekohlt (mein Mitleid gehört den BW Arbeitern). Vorerst werden Planken von den Ladebühnen zum Lokumlauf gelegt, über die die Kohlekästen der Loks erreicht werden. Es wird nachgedacht die Ladeöffnungen mit ausklappbaren Blechen zu versehen, über die einerseits die Lokomotiven erreicht werden können, die aber andererseits, hochgeklappt, dem Verschluss des Kohlelagers gegen Kohlediebstahl dienen.
    • Zur Versorgung der Lokomotiven mit Wasser wird vor dem Schuppengleis 2 ein Wasserkran eingebaut. Ein Wasserfassen mittels Schlauch, im Lokschuppen, erscheint zu umständlich. Zudem ist ein passender Wasserkran vorhanden.

    Zuerst baute ich das Lager auf eine beidseitig mit Papier kaschierte 1mm Kartonplatte auf. Die verzog sich aber nach der Farbbehandlung mit Dispersionsfarbe derart, dass ich die Aufbauten mit dem Cuttermesser ablöste und eine 3mm Trittschalldämmung aus Styrodur als Basis benutzte.

    Hier ein paar Fotos von der Stellprobe.


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    Grüße

    Johannes

  • Eins noch:

    ich weiß ja, ehrlich gesagt, nicht wie Lokschlacke aussieht. Ich habe an verschiedenen Stellen gelesen, daß Zigarettenasche eine gute Nachbildung ermöglicht. Um den Schlackehaufen darzustellen, muss mein Sohn also einige Zigaretten zu Asche verarbeiten:roflmao:. Damit es nicht zuviel wird, habe ich die Grundlage des Haufens schon mal mit Styrodur geformt.

    Grüße

    Johannes

  • Hallo Johannes,

    wahrscheinlich muss Dein Sohn nicht schachtelweise Tabakwaren verhütten. Ich bin der Meinung, noch ein Marmeladenglas voll echter Schlacke zu haben. Werde heute Abend mal nachsehen...

    Viele Grüße

    Christian

  • Moin.

    Bei bedarf kann ich echte schlacke beisteuern. Ab So sind die dampfer wieder im Einsatz hier.

    2 Dinge sind Unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit, mit dem Universum bin ich mir aber noch nicht sicher.
    Albert Einstein

  • Hallo Christian, Hallo Alexander,

    vielen Dank für euer Angebot. Christian, dass du deinen begrenzten Vorrat mir mir teilen willst finde ich echt stark. Da dir, Alexander, das Material offenbar mehr oder weniger unbegrenzt zur Verfügung steht, würde ich gerne von deinem Angebot Gebrauch machen. Ich melde mich privat bei dir. Eine Frage habe ich aber noch: Wie liegt das Material vor, wenn es aus der Lokomotive kommt. Wenn ich nach Lokschlacke google, wird mir immer Hochofenschlacke gezeigt, die glühend, flüssig, spektakulär auf Halden gekippt wird und dann wohl wie Lava (oder Tortenguss) beim Erkalten eine Schicht bildet. Ich denke die Lokomotivschlacke backt ja im Rost fest und muss dann vom Heizer mit Schürhaken durch den Rost in den Aschkasten gestochert werden. Es ergibt also Brocken. Wie groß sind denn diesen Brocken? Ist die Korngröße wie Schotter? Oder größer? Oder eher wie Splitt? Ich fürchte nämlich, dass ich die Kohlebrocken (1,5-2,5mm für die Loks und 1-1,5mm für die Öfen) in meinem Kohlelager zu groß gewählt habe.

    Grüße

    Johannes

  • Hallo Johannes,

    ist überhaupt kein Problem, Du kannst sie gerne bekommen. Meine Wohnsituation lässt leider den Bau einer Modelleisenbahn-Anlage oder eines Moduls mit einem Lokschuppen nicht zu. Einzig zu diesem Zweck habe ich sie in Wolsztyn mitgenommen.

    Wie sieht Schlacke aus: kommt auf die Kohle an. Bei schlesischen Kohlen sind es grau/schwarz/weiße Brocken, die recht porös sind. Nach dem Ablöschen zerfällt die Schlacke in Walnuss- bis Apfelgroße Stücke. Die zu DDR-Zeiten verfeuerte Kohle aus Mozambique (nach 1981 wurde nicht nur das Öl aus der Sowjetunion, sondern kurze Zeit später auch die Kohle aus der Volksrepublik Polen) bildete eine grau/schwarz- glasige Schlacke, die nur mit dem Zweizahn vom Rost gekratzt werden konnte. Bei Lokomotiven, die mit großer Anstrengung gefahren wurden, backte an den Einwalzenden der Rauchrohre die Schlacke fest. Es entstanden die sogenannten "Schwalbennester". Hier waren die Schlacken wie poröses Glas.

    Über Braunkohlen-Schlacke müssen wir uns hier nicht unterhalten, in der "alten" Bundesrepublik wurde die nur im Kachelofen oder im Kraftwerk verfeuert.

    Das Aussehen von Schlacken der Westfälischen oder Saarkohlen ist mir ebenso fremd, wie die derzeit aus Mittelamerika importierten Kohlen.


    Im Zusammenhang mit Schlacke darf auch ein weiteres Abprodukt der verfeuerten Kohle nicht vergessen werden: die sogenannte "Lösche".

    Hier handelt es sich um zum Teil unverbrannte, sehr feine Kohlestückchen und Asche. Diese werden durch den Funkenfänger am Auswerfen über den Kamin gehindert und lagern sich in der Rauchkammer ab. Diese wird dann mit der Schaufel aus der Rauchkammer geschaufelt , "gezogen".

    In vielen, besonders kleinen, Dienststellen wurde die Lösche gesammelt. Immerhin konnte man mit dem "Dreck" noch ein Schmiedefeuer betreiben.

    Dazu stand an der Ausschlackstelle eine Schubkarre, in der die Lösche gesammelt wurde.


    Die Stückgröße der Kohle sollte die Größe der Köpfe Deiner Modell-Lokpersonale nicht überschreiten. Eher kleiner, die "Hammelköppe" mußten mit dem Kohlehammer zerschlagen werden, um sie zu verfeuern.

    Vorbildgerecht große Kohlestücke sind etwa so groß, wie grober Sand. M.E. gibt es auch einen Anbieter, der Lokkohle für die Modellbahn vermarktet. Die den Liliput-Lokomotiven beigegebene ist zu fein und kann schon fast als Lösche verwendet werden.



    Viele Grüße

    Christian

  • Hallo Johannes, Christian,


    also Ruhrkohle bildet auch eine graublaue poröse Oberfläche. Die Stücke sind je nach Zustand des Feuers vor dem Ausschlacken von Schotter Größe bis zu Platten die annähernd den ganzen Rost bedecken groß. Die Platten zieht man während der Fahrt möglichst vor die Feuertür und versucht sie dann durch den Rost nach unten "los zu werden". Hast du keinen nassen Schlackesumpf so wird die Schlacke in den Kanälen oder den darin laufenden Loren aufgefangen und dann nach Erkalten ausgelehrt. Wenn kein Wasser da war waren die Stücke auch immer deutlich größer. War keine Grube da, wurden Bleche ins Gleis gelegt und darauf das "Häufchen" gemacht und die Schlacke danach abgelöscht. Sie wurde dann mit den in vielen Bildern zu sehenden Schubkarren aus Blech mit Vollgummirad weggefahren.

    Lösche hat zwar kleine Kohlestücke, wurde aber bei uns im Verein nicht zum Schmieden verwendet. Dazu nahmen wir den Koks ähnlichen Anteil aus der Feuerbüchse, der entsteht, wenn die Lok nicht mehr großartig ausgeschlackt wurde oder mit frischem Ruhefeuer abgestellt wurde.


    Lösche wurde für Randwege und als Abdeckung der Schüttbahnsteige auch gerne hergenommen. Schlacke wurde separat von der Lösche gesammelt und in Mahlwerken zu Baumaterial weiter verwertet. Daher auch die Schlackewagen. Gab es z.B. soweit ich mich erinnere mal in Crailsheim.


    Was mir noch aufgefallen war. Dein Bansen ist respektabel in der Größe. Ich meine Faustformel war 5 Tage Vorrat für den normalen Tagesbedarf. Gibt in den einschlägigen Werken auch "Berechnungsformeln" und Baupläne dazu. Melde dich bitte bei Bedarf. Muss ich dann raussuchen.

    Wer schon mal eine Lok mit Korbbekohlung über Bühnen versorgt hat weiß, was das für eine sch ... Arbeit ist. Bei deiner BW Größe wäre m.E. ein Kran oder zumindest ein Förderband auch gerechtfertigt.


    So, das waren meine 2Cent als ehemaliger Schwarzer Linksaußen der Nördlinger BEM Truppe dazu.


    Michael R

  • Hallo Michael, Hallo Wolfgang,

    vielen Dank für deine Anmerkungen. Der Bansen wirkt wirklich groß. Er ist aber auf allen mir zugänglichen Plänen so groß eingezeichnet. Wie oben schon geschrieben konnte ich ein Foto aus den Anfang 1960er Jahren erhalten. Dort ist praktisch die von mir nachgestellte Situation meines fünften Bilds dargestellt. Da war der Bansen tatsächlich so groß. Auch meine ich darauf die eine Ladebühne erkennen zu können. Wenn eine Ladebühne da war, musste es auch eine Zweite gegeben haben. Die Loks konnten ja nicht gedreht werden, um den lokführerseitigen Kohlekasten zu füllen. Und es ist kein Hilfsmittel zur Bekohlung zu sehen. Gut, zu der Zeit wurde die Hauptlast des Verkehrs schon von (Schlepp-) Triebwagen gestemmt. Eventuell war der Kran schon abgebaut. Fuchsbagger scheidet bei mir aus, da die Anlage in den 1920er Jahren „spielen“ soll. Zu der Zeit wurde der ganze Verkehr mit B-Kupplern und gebrauchten pr. T3 abgewickelt. Für die verkehrsschwachen Zeiten gab es einen Triebwagen aus Dessau, ähnlich dem Kleinen von der Selketalbahn. In Sulzburg befand sich die zentrale Werkstatt für die südbadischen Bahnen von Vering und Wächter, später DEBG, dann SWEG. Die Münstertalbahn war relativ kurz. Soweit ich weiß, war in Sulzburg die einzige Möglichkeit Kohle zu fassen. Vielleicht erklärt sich daraus das große Kohlelager. Ich denke, dass die Münstertalbahn keine “reiche“ Bahn war. Vermutlich musste auch hier wie so oft um`s wirtschaftliche Überleben gekämpft werden. Um die vorletzte Jahrhundertwende herum war „manpower“ preisgünstiger als Technik. Und „Arbeitsschutz“ konnte damals vielleicht mancher nicht mal buchstabieren. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass man hier auf Korbbekohlung setzte. Die Lok´s waren ja klein. Die B- Kuppler hatten ca. 800kg und die T3 so um die 1500kg Kohlevorrat. Ich muss aber zugeben: Genaues weiß ich nicht. Ich habe mir das aufgrund der mir zugänglichen Fakten so ausgedacht. Allerdings kann ich mich noch erinnern: In meiner Kindheit in den 1960er Jahren gab es sogenannte Bauhelfer. Das waren meist ungelernte Arbeiter, die für einfache Aufgaben auf der Baustelle eingestellt waren. Diese Männer haben zum Beispiel den Putzmörtel auf`s Gerüst (damals noch aus Holzstangen und Dielen) getragen. Die konnten zwei Säcke Zement, damals je 50kg, auf den Schultern tragen. Für mich heute unvorstellbar, damals aber Alltag. Ich habe ja auch schon das Kohlelager zweigeteilt und die Kohle für den Hausbrand, sowie das Anfeuerholz in dem einen Teil gelagert und im Lokomotivteil die Schlacke mit untergebracht. Irgendwie muss die riesige Fläche ja sinnvoll genutzt werden. Auch das ist im Grund reine Phantasie. Ich werde mal den Besitzer des erwähnten Fotos fragen, ob ich es im nichtöffentlichen Teil unseres Forum´s zeigen darf. Das würde etwas Klarheit verschaffen.


    Grüße

    Johannes

  • Hallo Johannes


    Also wie die Schlacke aussieht hängt auch von der Kohlensorte ab. Die Größe der Brocken ist unterschiedlich, hängt auch davon ab hat die Lok einen Kipprost oder muss man sie durch Feuerloch rausholen. Als Masstab für deine Kohlenbrocken kannst du dir folgende Eselsbrücke merken, gute Lokkohle ist mindestens Faustgroß. Also Preiserlein mit geballter faust suchen und dranhalten. Die Bahn wo ich sie dir besorgen kann hat übrigends ein Fahrzeug was früher auch nach Moosbach gekommen ist.

    2 Dinge sind Unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit, mit dem Universum bin ich mir aber noch nicht sicher.
    Albert Einstein

  • Ein nettes Rätsel hast du mir da aufgegeben.

    Aufgrund deiner Postleitzahl gehe ich davon aus, daß du die Selfkantbahn (IHS) meinst. Dort befindet sich heute der Gepäckwagen Nr.16 der ehemaligen Schmalspurbahn Mosbach- Mudau. Es könnte auch, mit längerer Anfahrt, die Brohltalbahn gemeint sein. Dort sind mehrere Neubau Wagen von Mosbach - Mudau gelandet. Aber ich lege mich auf die Selfkantbahn fest.

    Grüße

    Johannes

  • Hallo beisammen,

    ich musste lange warten, bis ich einen Bausatz von Spieth Nr: Z9 für die Laufkatze meines Bockkrans gefunden hatte. Mit dabei waren noch einige kleine Bausätze, die ich teilweise wieder verkaufte. Unter Anderem befand sich ein unvollständiger Wasserkran von WMK für H0m/e mit im Konvolut. Er entspricht der Bauart Spitzner. Dieses urige Teil sollte auf meine Anlage. Dazu musste ich es vervollständigen und den Auslauftrichter verlängern. Dies geschah indem ich den, in zwei Teile gesägten, Trichter mit einem 2,5mm Draht um 6mm verlängerte. Die Form wurde mit Presto Feinspachtel aus dem KFZ Bedarf wieder hergestellt. Die Konsole für das Handrad des Wasserschiebers entstand aus 0,5mm PS und das Handrad selbst war noch auf der Äzplatine des Bockkrans übrig.

    Hier einige Bilder von meiner Wochenendbastelei.


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    Grüße

    Johannes