Lkw Kitbashing: Deine Träume musst du dir selbst erbauen...

  • Hallo Freunde


    Gestern wurden die umlackierten Fahrzeuge, die euch drüben in der Lackierhalle gezeigt, gestern zusammengefertigt.

    Der überwiegende Teil der Fahrzeuge, waren Betonmischer der TBG Gesellschaft.

    So kam einer nach dem andern zum Fotoshooting :thumbup:


    TBG der 70er Jahre:

    Die Garde der aktuell umlackierten Fahrzeuge.

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    MAN Hauber:

    Der dreiachsige MAN Hauber eröffnet das Album, als Betonmischer und noch in seinem Orginalzustand, danach im umlackierten Zustand.

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    Nach dem MAN Hauber kommt als Nächster der Mercedes LP mit Kubischer Kabine, der aus dem Wiking Serienmodell entstand.


    Der Kubische:vergleichmblptbg2c1jz4.jpg

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    Zusammen noch mit dem Magirus D, bilden sie ein Vergleich vom 1/87 Modell, zum Original auf einem Foto, auf dem Niederbordwagen, in der nähe Gaildorfs.

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    Magirus D, ex Schwarz Bau:

    Der dritte im Bunde ist noch der Magirus D, der aus dem ex Schwarzbau Modell, umlackiert wurde.

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    Der andere Magirus D, kam auch noch dazu

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    Wiederum gesellt sich nochmals der Kubische dazu :pfeifen:

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    Zum Schluss der 70er, kam noch (damals) der Neu und modern wirkende NG (rechts) zum Fotoshooting um die Garde, ab der 70er Jahre zu vervollständigen.

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    Die TBG im Umbruch von den 70ern zu den späten 80ern:

    Die 80er werden von einem IVECO Turbo als Betonmischer eröffnet, der auch aus diesem Unternehmen kommt, wo der schon gezeigte LP als Absetzkipper noch fährt.

    Grüne Lkws. werden wir öfters noch zu sehen.... :hust:

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    Er ist hier als "Privater", der die TBG unterstützt, wenn es brennt.

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    Der MAN F 8 Betonmischer:

    Mit einem Löwen-Lkw, in dreiachsiger Ausführung, gehen wir weiter in die Runde der 80er Jahre Betonmischer.

    Aus einem Total Neuaufbau wurde dieser dreiachsige Lkw kreiert und schließlich umlackiert.

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    Nach 3 kommt 4:

    Wir hatten für die TBG einen Vierachser schon hier im Blog, der im unterschied zum Klassiker, mit Nachlaufachse ausgestattet war.

    Beim Fotoshooting trat er mit auf und um den Unterschied zu demonstrieren.

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    Der klassische Vierachser:

    Aus dem Readymix Modell wurde er mit einem Kabinentausch zu diesem Betonmischer.

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    Danach wurden die MAN´s nochmal aufgestellt zum Fototermin.

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    Die "Neue Generation", an Vierachs Betonmischer:

    Als Schlussakkord, kommen hier zwei NG´s, der zweiten Serie

    Der erste ist mit einem M Fahrerhaus ausgestattet Umbau aus einem Roskopf mit Kibri aufbau, als Betonmischer.

    Zwei jahre mussten vergehen um bis zu seiner Lackierung in der Kiste, den Traum zu verwirklichen.

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    Zusammen mit der "Bergziege".

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    Die Bergziege:

    Hier tut mir der Lkw-Fahrer schon leid, wenn er sein Seil schwingen muss, um dort nach oben zu kommen. :pfeifen:

    Der letzte Mercedes NG und Betonmischer für heute, der einst aus dem Herpa Readymix Modell entstand.

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    Das Original in Bopfingen (Ostalbkreis), vor 34 Jahren, Fotografiert und nochmals hergeholt als Vergleich.

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    Das Herpamodell


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    Zum Schluss, kamen alle Vierachser zum Fotoshooting und ließen sich ablichten.

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    Das war es heute nach dieser wahren Bilderflut an TBG fahrzeugen, denn mehr möchte ich nicht euch noch zutrauen.

    :hust: Kann unter anderem zur Farbenblindheit werden lassen... *#'


    In die Zukunft geschaut:

    Die nächsten Blogs behandeln andere Themen rund um das Kitbashing, oder das behandeln :wissenschaftler: eines Puzzle voller "Edelschrott" .


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Heute war mal wieder Tag des Umbaus... :vinsent:

    Dabei kamen zwei Volvo F Baureihen von Herpa, unters Messer.

    Ein Baukipper, der selten damals in den 80ern war, ja beinahe die berühmte "Stecknadel", im Heuhaufen spielte.

    Herpa hatte zwar einen Baukipper mit der Volvo F Reihe, aber das war jenseits von Gut und Böse.

    Diesen Typ von Lkw wollte ich schon immer haben und so nach 40 Jahren wurde er geabut.

    Mehr davon unten im Baubericht....

    Zuerst musste ich Bauteile besorgen um ihn zu kreieren.


    Teileverwertung:

    Ein MAN Hauber musste verschrottet werden, da zum einen sein Aufbau gebraucht wurde und zum zweiten er nicht mehr für mich und meinen Ansprüchen konform war.

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    Unser Lutz hier, hat es richtig gesehen, das es war die falsche und zu kurze Haube für die PS klasse die ab 280 PS er darstellen sollte.

    Ich zittere:

    Unter die kurze Haube, wie bei Deinem Modell, passten nur die kleinen 6-Zylinder und bei denen war bei aufgeblasenen 240PS Schluß.

    Das war dann knapp über der Mindestmotorisierung von 6PS/t bei offiziellen 38t Gesamtgewicht. In der Realität waren es denn denn so ein Paarunfuffzich Tonnen. In der schwäbischen Provinz war die Gefahr nicht so groß, daß die (fliegenden) Holländer beim Überholen mit Klompen um sich geworfen haben...


    Richtig, :thumbup:

    Deshalb ist er heute in den Schrott oder der Verwertung zugeteilt worden und es wurden die wichtigsten Bauteile entnommen, die hier wieder auftauchen werden.

    Wenn ich von Preiser ihn erwische mit der richtigen Haube, so wird dieser gebaut, weil er mir gefällt obwohl ich ein Kind der Frontlenker bin.

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    Der Volvo F 10 Baukipper vor 30 Jahren:

    Dieser Lkw (links), hatte ich schon einmal in der Nachfolgeversion der berühmten F reihe in Hellblau, gebaut.

    Er existiert noch und steht in einer der der von Herpa produzierten Kunststoffvitrinen, mit den Kenntnissen von damals und der Herpa Kipperpritsche hinten drauf.

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    31 Jahre später:

    Heute wurde das geschaffen, was ich vor 40 Jahren geträumt hatte.

    Ein VOLVO F 10 der Vorgängerbaureihe geboren, bzw umgebaut im Kitbashingverfahren.

    Da das Vorbild ist ein älterer Volvo der Fa. Kopp aus Bartholomä im Ostalbkreis, der noch als Museumfahrzeug fährt und die Zeiten erinnert.

    Neben seiner besonderen Konstruktion ist auch sein Farbschema interessant.

    Wie sein Vorbild draussen, möchte ich ihn auch haben, da er ist sehr anspruchsvoll ist und in mehreren Tagesabschnitten lackiert werden muss, um dorthin zu gelangen.


    Reden wir nicht lange und kommt mit in die Schmiede...


    Die Bauteile:

    Was wird benötigt ?

    Eine Volvo Herpa Texaco Sattelzugmaschine, inklusive Sonnenblende die von einem SK von Kibri spendiert wurde.

    Wichtig der neue Fahrzeugrahmen, der von einer MAN F 90 Sattelzugmaschine, kam ,

    Der genannte Kipperaufbau des MAN Haubers der verschrottet wurde udn von Kibri kam.

    Dazu noch Herpa Kotflügel, die bei Dreiachsfahrgestellen und Sattelzugmaschinen waren.

    Hier sind sie noch vollständig, die später geteilt werden.

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    Schon mal sichtweise Probesitzen...

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    Zurüsten des Fahrerhauses:

    Zuerst bekam das Fahrerhaus seine Sonnenblende, die mir ganz wichtig erschien.

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    Danach wurden die verklebten Löcher wieder aufgebohrt um die neuen Spiegel zu montieren.

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    Jetzt mit Spiegel von Herpa einer MAN TG Baureihe, aber der Volvo von damals ähnlich.

    Natürlich noch das Michelinmännchen. :hust: , ganz wichtig.

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    Dazu noch Truckerhörner, die geteilt mit dem Cuttermesser von Herpas Mercedes Zubehör kamen.

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    1. Stellprobe

    Meine erste Stellprobe war nur das Fahrerhaus auf den Rahmen irgendwie zu stellen.

    Es fiel mir immer runter und in einem Moment hielt es und ich nahm geschwind die Camera und drückte ab.

    Als ich das vor mir sah, war ich auf den richtigen Weg .

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    Der Geteilte Kotflügel:

    Wie oben schon angeschnitten, wurde mittels Eugens Hilfe, die Herpa Kotflügel mit der Trennscheibe geteilt, da das Original auch solche hatte.

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    Dau auch gleich ein "gescheiter" Abschluss, der Herpa von einem M 90 Rahmen eines Baukippers spendierte.

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    Jetzt mit Hilfe Revell Contacta, an den alten Fahrzeugrahmen angebracht.

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    Der Aufbau des Fahrerhaus:

    Jetzt war der Moment gekommen, um das Ponton auf den Rahmen zu montieren, inklusive Motor MAN F 8.

    Im Anschluss, wurde auch der Kipperaufbau auf den Fahrzeugrahmen geklebt, um das ganze zu komplettieren.

    Nur der Batteriekasten und die Luftkessel fehlen.,

    Dazu kommen wir später. :pfeifen:

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    2. Stellprobe:

    Später wurde zum ersten mal das Fahrerhaus aufgesetzt und die Freude wuchs :thumbsup: .

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    Ich sah ihn schon im Kopf inkl der Lackierung. :wseufzer:

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    Lassen wir mal Kippen:

    Der Volvo stellte sich mal in Kippposition, unterstützt mit einer Metallachse.

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    Restliche Bauteile, letzte Stellprobe:

    Zum Abschluss wurden noch der Batteriekasten und Luftkessel an den Fahrzeugrahmen angeklebt.

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    Die nächste Schritte beinhalten noch den die Antennen des CB funk und deren Radioantenne und später das Lackieren des Kippers.

    Kommen zum zweiten Volvo der diesmal ein Sattelzug ist und wir bleiben bei der Fa. Kopp :thumbup:


    Der Schwenk Silozug:

    Der Anlass waren die Betonmischer die kürzlich gebaut wurden.

    Zum Beton gehört auch der Grundstoff, der durch einen Silozug dorthin befördert werden muss.

    So musste einer her...


    Ich hatte in den Kisten, einen Silozug mit einem Kubischen, den ich vor über 10 Jahren verwenden wollte (wollte, Ha :keeporder: ).

    Dieser lag in der Kiste, verstaubte /verdreckte durch meine Patinierungen an Eisenbahnfahrzeugen, weil die Kisten nicht richtig verschlossen waren.

    Ich konnte das ganze zum Teil mit einem Borstenpinsel ihn runter putzen.

    Das war mir relativ, da der Auflieger sowieso nochmals neu lackiert werden muss.

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    Auf der Homepage von Kopp fand ich ihn und sah jetzt mein Potenzial darin, für das Modell.

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    Hier zusammen noch mit seinem Kollegen dem Absetzkipper, der auch noch in der gleichen Lackierung erscheinen wird.

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    Die Zugmaschine:

    Ich nahm vom Lager eine Volvo F Baureihe mit dem richtigen Kühlergrill.
    Herpa lieferte damals vor 40 Jahren an den Fachhandel aus, was heute meinen Ansprüchen, nicht mehr gerechtfertigt ist.

    Deshalb suchte ich nach einem neuwertigen Fahrzeugrahmen, um das Ponton des VOLVO Fahrerhauses neu aufzubauen.

    Ich suchte im Rahmenlager...

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    Die Bauteile bestanden aus dem alten Rahmen und darunter der neue.

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    Am alten rahmen wurde das Fahrerhausponton mittels Eugen ausgefräst. Beim neuen Rahmen, wurden wenige mm vorne weggeschnitten um das alte Ponton

    darauf passend zu setzen.

    Das Bild hier, vermittelt schon den Zustand, des mit Revell Contacta auf den neuen Rahmen verklebten Ponton.

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    1. Stellprobe:

    Nach wenigen Minuten wurde das Fahrerhaus probeweise aufgesetzt um zu sehen wie der Eindruck mir erschien.

    Jaaaa :thumbup:

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    Gleich der Auflieger dazu.

    Meine Freude wuchs immer weiter... :tanz:

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    Die Kiste zum Rahmen:

    Recycling besteht auch hier beim Umbau eines Lkw.

    So werden auch die alten Bauteile nicht in den Mülleimer geworfen, sondern weiter verwendet.

    Aus dessen Teilen vom alten Rahmen, wurde aus dem Batteriekasten und einer Platte, die Werkzeugkiste gebaut.

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    Beide Teile abgetrennt und die Platte unten angeklebt.

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    Nebenbei kam noch ein Motor der eigentlich Abfall gewesen wäre, da seine Zapfen zur Befestigung abgebrochen waren.

    Er ist hier nur Statist und wurde mittels Eugens Hilfe soweit abgeschliffen, das der Motor nur aussen beim Getriebe zu sehen ist.

    Der Rest der geschliffenen Motornachbildung ist unter dem Fahrerhaus versteckt.

    So kann man seinen Abfall auch los werden... :thumbsup:

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    Update des Aufliegers:

    Der Auflieger in die Jahre gekommen, bekam ein Update.

    Als erste Maßnahme war der Königszapfen, der von Kibri nur ein Zapfen war, der eingesteckt war.

    Hier das das Bild vermittelt den Zustand am Schrottauflieger, der gleich von Eugen abgeschnitten wird.

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    Dieser wurde entfernt und zunächst bearbeitet.

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    Jetzt angeklebt, erfüllt er den gewissen heutigen Standard.

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    Hinten wurde die Stoßstange verschmälert mittels Eugens Trennscheibe und vom besagten Schrottauflieger wurde eine Leiste angeklebt.

    Auch dessen Anhängerdreiecke wurden abgeschnitten um wiederum in die Löcher später eingeklebt zu werden.

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    Jetzt das ganze angeklebt.

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    2. Stellprobe:

    Auf dem Bild wurde die alte Kibri Beschriftung abgezogen, da er sowieso noch lackiert wird.

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    Dazu noch die Details der neuen Zugmaschine.

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    Zurüsten des Fahrerhauses.:

    Jetzt ging es schnell und nach dieser Positiven Situation, wurde das Fahrerhaus zugerüstet.

    Zuerst die Sonnenblende, die an das Fahrerhaus angeklebt wurde.

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    Die Spiegel lieferte Wiking aus seinem Zubehör, die mit einer Pinzette bearbeitet, bzw. leicht gebogen wurden um in die Löcher zu kommen.

    Unten der Originalstand aus dem Spritzling.

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    3. Stellprobe:

    Zum letzten mal, wurde ein Fotoshooting veranstaltet um zu sehen ob richtig gearbeitet wurde.

    Dabei wurde die Zugmaschine diesmal in den Fokus gesetzt.

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    Der Volvo mit Spiegeln und Truckerhörner. :thumbup:

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    Auch wurde der Dieseltank gegen den laten Tank vom Vorgänger ausgetauscht.

    Ein ganz anderes wirken, mit dem neuen Rahmen auf den Lkw.

    So als wäre er NEU aus der Schachtel und nicht 40 jahre alt und begeistert mich immer wieder bei meiner Arbeit.

    Kaufen kann ich die Welt, aber Träume muss man sich hier erfüllen... :imsohappy:

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    Das ganze von hinten gesehen wo der Hutzen am Schnorchel nach unten verlängert wurde.

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    Jetzt gehen alle Volvo in die Lackierkabine und erscheinen hier wieder in einem neuen Farbkleid.

    Das war es für heute aus der Schmiede.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Zusätzliches Update vom 26.06.2022

    Es sind heute noch ein paar Erweiterung an beiden VOLVO Lkws vorgenommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte, da gestern nicht weiterarbeiten konnte.

    Weil alles noch weich und schlapprig war vom Kleber.

    Die Arbeiten wurde auf heute vertagt und sind vor kurzem ausgeführt worden.


    Der Volvo Kipper:

    Heute wurde von meinem zuverlässigen Ausrüster Kehrwisch &Co, die Antennen am Kipper montiert.

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    Im Anschluss kamen die Spritzlappen, am Fahrerhaus unterhalb der Stoßstange.

    Er gefällt mir immer mehr...

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    Jetzt mit einen Anhänger, damit er ins Kies ziehen kann.... :thumbup:

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    Kommen zum zweiten Volvo, der diesmal ein Sattelzug ist und wir bleiben bei der Fa. Kopp :thumbup:


    Der Schwenk Silozug:

    Auch bei ihm wurden heute noch Antennen von Kehrwisch & Co, an die VOLVO Zugmaschine angebracht.

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    Dazu noch Positionslichter oben am Dach

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    Die Bearbeitung des Aufliegers:

    Auch der Auflieger, erfuhr heute eine Erweiterung, da er von Kibri einst gefertigt, in seine Jahre gekommen ist.


    Die unansehnlichen Räder: :negativ:

    Die Originalen Räder von Kibri, waren der zeit unansehnlich geworden und ich beschloss sie auszuwechseln.

    Dieser Part, wurde schon bei den Getreidekippern schon angewendet.

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    Mit den Rädern von Wiking wurde zunächst die Fahrzeugbreite festgelegt.

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    Mit dem Cuittermesser, wurden die Röhren von Evergreen auf die Achsbreite dementsprechend, abgelängt.

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    im Anschluss kam Eugen mein treuer Helfer und schnitt mit seiner Scheibe, die Achsen der alten Räder durch.

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    Montage der neuen Räder:

    Die Bauteile auf einem Blick.

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    Zuerst wurden die Wikingräder dessen Achsführung mit der Zange zerstört, um Platz für die Felge (links), von Kibri zu schaffen.

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    Hier ein Vergleichsbild, links Wiking Originalfelge, rechts das Rad mit der Felge Kibris, darin.

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    Die neue Achse

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    Zuvor wurde mit einem Bohrer die neuen Achsführungen am Auflieger vergrößert, um Platz für die Röhren zu Garantieren.

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    Jetzt wurden die neuen Achsen eingeschoben, aber noch nicht verklebt.

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    Das Ersatzrad war mir auch ein Dorn im Auge und wurde mit der Zange vom Auflieger entfernt.

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    Das neue Rad mit einem Stück stahlachse.

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    Inzwischen wurde die Achsen in den Achsführung mit Revell Contacta angeklebt, wie auch das Ersatzrad hier auf dem Bild.Jetzt wieder angeklebt.

    Somit war das Update des Aufliegers als abgeschlossen.

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    Letzte Stellprobe, das Fotoshooting:

    Jetzt gab noch das Fotoshooting am nächsten Tag mit dem gesamten Sattelzug.

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    Jetzt gehen alle Volvo in die Lackierkabine und erscheinen hier wieder in einem neuen Farbkleid.

    Das war es für heute aus der Schmiede.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Letztens in einem stillen Abend im Keller, kam ich durch einen Zufall eines ex Herpa Fahrzeugrahmen eines IVECO Haubers, auf die Idee *glu3* einen Magirus D 310 Kipper zu bauen.

    Ihr werdet euch fragen: :wissenschaftler:

    Warum,es gibt doch das Serien Modell von Roco, dem Schwarzbau Konzept ?

    Ja schon, :warning:

    Dieser Lkw gefiel mir nicht von seiner Konstellation der Roco Manier einen Fahrzeugrahmen für alles zu verwenden.


    Nein !

    ich wollte einen Baukipper haben, dessen Vorbild in diesem Video sah.


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    Gut zugegeben, sein Äußeres mit dessen Stollenreifen, törnte mich ab.

    Für Fans, möchte es schön aussehen wenn so ein "Baubulle" sich wie ein "Sau" im Dreck wühlt und zeigt was er kann mit seinem starken unverwüstlichen Motor.

    Für mich ist der Baukipper eher zurückhaltend seine Arbeit verrichtet, den Dreck von Baustelle fährt, den Schotter oder Kies holt.

    Deshalb habe ich auf dieses gebaute Modell, ihm Straßenreifen aufgezogen.


    Apropos Reifen !

    Die Hinterreifen stammen von Wiking und seinem Readymix MAN F 7, der auch schon geschlachtet im Lager liegt.

    Wiking der Tradition mal wieder verpflichtet, nichts neues auflegt sondern die alten Gussformen verwendet für "neue Modelle" für Sammler, die doch die alten Spuren aufweisen.

    Na Ja, :beta:

    Ich machte das beste daraus und hier wurde es ja schon zahlreich gezeigt, was man aus Wiking Bauteilen, so alles Zaubern kann.

    So war es in diesem Falle nur die Räder, die zum Fahrzeug passten.


    Der Rahmen:

    Zwei Abende, waren entscheidend beim Bau des Kippers.

    Die eigentliche Krux war der Rahmen, der für mich der ausschlaggebende Grund war ihn zu bauen.

    Ich musst ihn zuvor kürzen und wieder ankleben. :keeporder:

    Positiv an diesem Fahrzeugrahmen war, daß schon die Bauteile wie Batteriekasten, Auspuff, Luftkessel, schon angespritzt waren .:sehrgut:

    komp.bilderp12703113xkh7.jpg

    Ein Tag später, nachdem alles Positiv verlief, wurde weiter gebaut....


    Die Bauteile:

    Roco lieferte mir das Fahrerhaus, das ich schon Wochen zuvor mit Spiegel schon ausstattete..

    Der Kipper kam von Kibri und war von Roco zugekauft für das "Schwarzbau Konzept".

    komp.bilderp12703132ckfk.jpg


    Der Umbau:

    Zur Rahmenverstärkung, wurde der zuerst der Kipperaufbau aufgebaut.

    Danach erfolgte, wie auf dem Bild zu sehen, der Aufbau des Fahrerhauses Dieseltank und der Luftkessel.

    komp.bilderp1270314jgkt6.jpg


    Hinten bekam er einen Unterfahrschutz inklusive Spritzlappenhalter, die wiederum von einem verwandten, dem Herpa/MAAG IVECO Militärhauber, stammten.

    komp.bilderp1270315r8jyv.jpg

    Auch die Blink- Stopplichter und das Rücklicht wurden dabei nicht vergessen.

    komp.bilderp1270322isj3x.jpg


    1. Stellprobe:

    Das sah doch vielversprechend aus, oder ?

    komp.bilderp12703201xjp4.jpg

    komp.bilderp1270317fvktc.jpg

    Was an dem Modell gegenüber dem Vorbild noch fehlt, ist die Schütte hinten am Kipper.

    Diese Bericht ist ganz unten am Ende, da sie noch demselben Tag, angebracht wurde.

    komp.bilderp1270316icjdl.jpg


    Weiter gehts im Umbau:

    Arbeitsscheinwerfer wurde auch hinten am Fahrerhaus angebracht,.

    komp.bilderp1270326axkd1.jpg

    Vorne bekam in einer kleinen Schnippelarbeit, Nebelscheinwerfer.

    komp.bilderp1270325k1jfp.jpg

    komp.bilderp12703241nj96.jpg

    Auch wurden vom Zulieferer Kehrwisch & Co, die Antennen angebracht.

    komp.bilderp1270327nskac.jpg


    Das Fotoshooting:

    Beim Vorbild war der Kipperaufbau weiter entfernt vom Fahrerhaus aufgebaut, daß ich beim Umbau berücksichtigte.

    Für meine Ansprüche wurde es weiter nach vorne zum Fahrerhaus, zurück korrigiert.

    komp.bilderp12703340bkcc.jpg

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    komp.bilderp1270338fpkfs.jpg

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    Jetzt in Kippstellung, in Stützfunktion mit einer Stahlachse.

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    komp.bilderp12703419kjwe.jpg


    Des Magirus Schütte:

    Diese Schütte kam von einem Wiking Vierachser, dessen Kipper entwedet wurde für ein Sattelauflieger Projekt, das aber wieder verworfen wurde.

    Jetzt war diese Gelegenheit die Schütte davon abzubauen mit unter Hilfe von Eugen, dem Dremel.

    Zerlegt und mit dem Cuttermesser verfeinert.

    Die einzelnen Bauteile, wurden an die neue Kipperpritsche angeklebt.

    Jetzt wieder komplett an der Pritsche

    Das ganze mit der Klappe komplettiert

    Der Magirus im Kippprozess


    Resümee:

    Es war kein langer aufwendiger Umbau gewesen.

    Was mir hier bei diesem umbau auffiel, das sehr viele Magirus/IVECO Bauteile von Herpa Und Roco dort verbaut wurden, die irgendwie passten.

    So hatte man damals vor 35 Jahren schon gut gearbeitet, obwohl keine Beziehung dazwischen bestand und getrennt jeder seine Wege ging.


    Das war es wieder für heute gewesen und bedanke mich das ihr reingeschaut habt. :imsohappy:


    Gruss Jürgen

  • Hallo Freunde


    Heute geht es in diesem Bericht, um eine Fahrerkabine und dessen Umbau und Tage später wurde daraus ein Lkw kreiert..


    Experiment oder doch nur Pfusch ?

    Diese Woche hatte ich die Muse und traute mir was, das ganz schnell vonstatten ging.

    Ich dachte mir :keeporder: :

    Jetzt oder nie, sonst wirst du das Geheimnis nie aus deinem Kopf los !


    Drüben in MO 87 , dem Nachbarforum, hatte mir vor knapp einem Jahr, ein User gezeigt, wie man ein Fahrerhaus von Mercedes umbaut.

    Es ging um die berühmte M Kabine von Mercedes.

    Ich hatte bis jetzt zu dem Zeitpunkt , immer als M Kabine diese von Roskopf auf den Lkws verbaut.


    Ein Beispielbild eines ex Betonmischers mit dieser Kabine.

    komp.bilderp11605563dkcy.jpg


    Das Ausmaß :thumbup:


    Ich nahm meinen Freund und Helfer Eugen und setzte an..

    Ganz oben die schon umgebaute Kabine mit der auf Basis von Kibri als umgebautes Fahrerhaus.

    Als wichtiger Bestandteil war die die M Kabine der SK Klasse von MEMO, die in der Mitte des Bildes zu sehen ist.

    komp.bilderp1270256jdjq6.jpg

    Der Gegenpart für den es den NG ausmacht, brachte hierfür Kibri mit seinem kleinen NG Hauses, das links auf dem Bild ist.

    Ganz rechts ist Herpa mit dessen Fahrerhaus und da ich nochmals ein Fahrerhaus von MEMO habe möchte ich mit dessen Anwendung, die Herpa Kabine dort in integrieren.

    So habe ich dann Erfahrungen genug für das M Fahrerhaus.


    Der Umbaus des Fahrerhauses, ist an den Türenden, ähnlich wie beim SCANIA Umbau auf den 93er, genauso vollzogen worden.
    Mit Eugen wurde sehr langsam und mit ruhiger Hand, alles zerlegt.

    Bei Kibri musste man vorsichtig umgehen, mit dessen weichen Kunststoff, wobei das Fahrerhaus von MEMO sehr hart war.


    Der Zeitpunkt naht:

    Hier noch auf einem Fahrwerk von Herpa, das gleich nach der Trocknung eine Stunde später mit dessen Kühlergrill von Herpa aufgezogen worden ist.

    komp.bilderp1270252l7j6t.jpg

    Als erster Part, war zuerst das Glas in den neuen Innenraum zu bekommen, da ja das Glas war eigentlich für dessen MEMO SK Fahrerhaus konzipiert war.

    Der MEMO Part des Fahrerhauses des SK fehlte ja und war ausgetauscht mit Kibris NG Vorderteil.

    Jetzt kam der Beweis, ob die Konstrukteure gut gearbeitet haben.


    Schnipseln und Zähne zusammenbeißen 'y# :

    Am Kühlergrill von Herpa musste ich leicht noch was rumschnipseln, bis es in die Öffnung vorne reinpasste.

    Es war ein klacks, dagegen das was ich hinter mir hatte und ähnlich vergleichbar wie bei einer Operation, bzw. Transplantation.

    Das Glas war drinne. :pfeifen:

    komp.bilderp12702488mjqv.jpg


    @Lutz

    Ja :strafe:

    Die Rundung unten stimmten nicht ganz so überein und ich hätte noch die Löcher zuschmieren können.

    Aber für den Anfang war ich dennoch glücklich, das es geklappt hat und nicht in die Hose ging.

    Sonst wäre das MEMO Fahrerhaus mit 12 Euro, teuer in den Abfalleimer gewandert.

    komp.bilderp12702503qj9r.jpg


    Schlapprig und weich:

    Zugerüstet mit Wikings NG Sonnenblende (ich hätte diese von Wikings SK nehmen sollen) und Herpa NG´s Seitenspoiler, inklusive Kibris Spiegel, wurde das ganze vollendet.

    komp.bilderp12702472rjef.jpg


    Das Fahrerhaus bekommt eine neue Heimat:

    Neben dem Magirus, der gerade abgelegt war, lies mich der Gedanke einen Betonmischer auf Basis dem M Fahrerhaus nicht los. :wissenschaftler:

    Nachdem ich den Mercedes Betonmischer auf Basis Roskopf verschrottet und als Ersatzteilspender zugeordnet hatte, war dieser Part noch frei, der jetzt besetzt werden sollte.

    komp.bilderp11605563dkcy.jpg

    Somit kam mir das neue Fahrerhaus gerade recht.


    Die Bauteile:

    Herpa lieferte mir das Ponton für das Fahrerhaus, einer COOP Mercedes NG Zugmaschine.

    Aus dem Ersatzteilelager holte ich mir von Kibri den Rahmen eines MAN F 90 und den kompletten Aufbau eines Betonmischers.

    komp.bilderp1270356wjkux.jpg

    Am Rahmen wurden zuerst die Achsen mit den Evergreen Röhrchen eingesetzt.

    Sogleich im Anschluss, wurden die Räder von Herpa und die Allradräder aus Bremen, die einstmals im MAN Hauber als Kipper fungierten, dort eingesetzt.

    komp.bilderp1270357kajfm.jpg


    Das Fundament:

    Wie das Fundament für ein Wohnhaus, muss unser Fahrerhaus auch auch eines besitzen.

    Herpa mit der COOP Zugmaschine und seien 40 jahre alten Qualitätskunstsoff lieferte mir das Ponton für meine Arbeit.

    komp.bilderp1270359uzk7i.jpg

    Ich musste nur noch mit Eugens Hilfe, es befreien. :thumbup:

    Es sah wie ein Schlachtfeld aus.

    komp.bilderp1270360mukj6.jpg

    Im Gegenteil, ein Schlachtfest war es für mich. :hust:

    Es kamen viele, viele Ersatzteile zum Vorschein, die ich gebrauchen konnte.

    Ran ans Werk und den Ponton auf den Fahrzeugrahmen aufgesetzt, noch ein bisschen ausgerichtet und geschnippelt, so das dieser auf den Rahmen passte.

    komp.bilderp1270363wpky7.jpg


    Mein Satz: Was nicht Passt, wird passend gemacht...

    komp.bilderp1270364lvjuf.jpg

    Das ganze von unten betrachtet

    komp.bilderp1270362ujj1c.jpg

    Das ist ein herausgetrenntes Bauteil der Luftkessel, aber das angeschlossene Stückchen Kunststoff spielt hier noch eine Rolle.

    komp.bilderp1270365ofjjk.jpg


    1. Stellprobe:

    Jetzt wollte ich es wissen und setzte den Aufbau mit dem Fahrerhaus auf den Fahrzeugrahmen, um zu sehen wie es auf mich wirkte.

    Ja, wir waren auf einem guten Wege dorthin... :matrose:

    komp.bilderp1270366dejmc.jpg


    Die blauen Anbauteile:

    Nach den guten Voraussetzungen, war der Weg frei und sogleich wurde zuerst unter den Anbauteilen, der Dieseltank, angebracht.

    komp.bilderp127036838kdi.jpg

    Danach folgte der Batteriekasten, mit darunter die Luftkessel

    komp.bilderp1270369d8kd0.jpg

    Auch die Auspuffanlage wurde darunter verbaut, dessen Auspuffrohr am Ende des Berichtes wieder verschwindet.

    komp.bilderp1270370e9jpy.jpg

    Das war vom Rest des Rahmens, noch übrig

    komp.bilderp1270371wak3v.jpg


    2. Stellprobe:

    Immer mehr wuchs die Freude über den traun, der in meinem Kopf spuckte und jetzt vor mir war.

    komp.bilderp12703795ujmv.jpg

    komp.bilderp1270372gfksa.jpgkomp.bilderp1270382dej9d.jpg

    komp.bilderp127038082jxa.jpg

    komp.bilderp1270376r3jw8.jpg


    Der Vergleich:

    Es gibt wesentliche Unterschiede, vom neuen Fahrerhaus (rechts) mit dem Ponton von Herpa, zum alten Modell mit dem Roskopf Fahrerhauses (links), inkl. dessen Ponton, das

    der Schweizer Fahrzeugbreite geschuldet ist.

    page01jnd.jpg


    Weiter gehts... :strafe:

    Vorne bekam er noch Nebelscheinwerfer, die aus ex Herpa Lichtern bestanden.

    Mit dem Cuttermesser die Blinker abgelängt und der Auftritt für den Fahrer wurde auch nicht vergessen,

    um an die Scheibe und dessen Wischer zu gelangen, wenn mal es nötig erscheint.

    komp.bilderp12703844ijhe.jpg


    Kitbashing. die Kiste:

    Ich wollte noch eine Kiste für Zubehör, für den Fahrer dort draussen.

    So baute ich mir aus einem Batteriekasten und einer Platte, diese Kiste zusammen und klebte sie an den Rahmen.

    Könnt ihr euch noch an das blaue Leistchen, das ich am Luftkessel einst angespritzt war, noch erinnern ?

    komp.bilderp1270365ofjjk.jpg

    Das ist jetzt auf dem Bild hinten am Fahrerhaus, als Stütze wieder zu erkennen.

    Es diente mir für das Ponton, daß es nicht nach hinten absackt und vorne daneben die Kiste für den Fahrer.

    komp.bilderp1270387qijlu.jpg


    Tankstutzen zu Begrenzungsleuchten:

    Aus den Kibri Tankstutzen, wurden für ihn die Begrenzungsleuchten an der Stoßstange.

    komp.bilderp1270388kukmh.jpg

    komp.bilderp1270402orkdo.jpg

    Oben am Fahrerhaus bekam er noch ein Arbeitsscheinwerfer inklusive der Truckerhörner. :thumbsup:

    Aktuell inzwischen verschwunden, ist der Arbeitsscheinwerfer.

    komp.bilderp1270393nlklo.jpg


    3. Stellprobe:

    komp.bilderp1270397ybk3n.jpg

    komp.bilderp12703909tjir.jpg

    komp.bilderp1270391xmk2u.jpg

    Nach dieser Stellprobe, nahm der Auspuff eine Wende, die nach oben geführt wurde mittels Rohr, das zuvor gebogen wurde.

    Der Preiser Kunststoff ist von Qualität und lässt sich nach über 30 Jahren immer noch flexibel dort hinbiegen, wie man es möchte.

    komp.bilderp12703995bk09.jpg



    Kleine Überraschung am Modell:

    Inzwischen entfernt, wurde die Sonnenblende von Wiking, die aus dem Zubehörsatz stammte und für die NG 80 Reihe bestimmt war.

    Ersetzt wurde diese wiederum durch ein Sonnenblende von der SK Baureihe von Wiking und sah nicht so Voluminös aus.

    Kehrwisch & Co :thumbup: lieferte auch hier seine Antennen

    Dazu noch der Unterfahrschutz, der selbst zusammenbastelt wurde.


    Das Fotoshooting:

    Wie immer zum Abschluss kommt noch das Fotoshooting, aber es sind noch kleinere Dinge an ihm zu erledigen.
    Wie die Löcher stopfen, die bei meiner Bearbeitung entstanden sind und danach geht er in die Lackierung.



    Resümee:

    Wie am vorhergehen Beitrag des Magirus D 310 Kipper, sieht man wie die Konstrukteure ihre Hausaufgaben gemacht haben.

    So das Bauteile die nicht miteinender verwandt, dennoch beinahe passen.

    Mich erfreut das Endergebnis nicht so, wie eher der Bau aus diesen Bauteilen und bin jedesmal verblüfft, das es geklappt hat, als wäre es ganz normal gewesen, das es passte.


    Du kannst die Welt kaufen...

    Deine Träume musst du dir selbst erbauen...


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Nach dem letzten Mercedes Betonmischer, folgt gleich darauf nochmal einer. :hust:

    Ich höre euch schon im Hintergrund.......nicht schon wieder :protest:


    Der Umständehalber schon, da ich mit dem Lkw nicht gerechnet habe.


    Zuerst war da ein Rahmen:

    Mein eigentlicher Aspekt war, daß ich zwei Wikinsche 4achser Fahrzeugrahmen verkürzen wollte.

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    Sein Padawan folgte im nach, hat die Augen aufgemacht, wo der Meister seine Spuren hinterließ.

    komp.bilderp1270a088jjhm.jpg


    Der rote Rahmen des Kippers von Wiking:

    Hier wurde der Rahmen zunächst seiner losen teile entledigt.

    komp.bilderp1270a09p8jap.jpg

    Das war vom Fahrerhaus übrig geblieben ist.

    komp.bilderp1270a100rjrg.jpg

    Mit Eugen wurde der Grobschnitt vollbracht.

    komp.bilderp1270a11gdjfq.jpg

    Mit dem Cuttermesser wurden beiden restlichen abschnitte am Fahrzeugrahmen gekürzt.

    Ein Aspekt, den man nicht ausser Acht lassen darf !

    Der Kunststoff war härter und konnte unkontrolliert brechen.

    komp.bilderp1270a125hjei.jpg

    Der andere Part des Fahrzeugrahmens, der noch bearbeitet werden musste.

    Auf dem Bild, noch die zu lange Kardanwelle die jetzt herausgenommen wird, um auch in der Länge dementsprechend, gekürzt zu werden.

    komp.bilderp1270a13ipjoz.jpg


    Zusammen was zusammengehört:

    Der Fahrzeugrahmen, mit dem Cuttermesser, schon bereinigt.

    komp.bilderp1270a1a4xjz5.jpg

    Beide Teile verbunden, lassen den 4achser zum 3achser werden.

    komp.bilderp1270a155pj4p.jpg

    komp.bilderp1270a1635jvm.jpg


    Der Lkw:

    Als ich die Länge des Rahmens sah, fiel mir nur eine Sattelzugmaschine, Kipper, oder Betonmischer ein.

    Einer fehlte für die 80er Ära noch.

    Ich suchte im Lager bei Mercedes nach einem Ponton.

    es war schnell gefunden, bearbeitete es und setzte es anschließend auf den Rahmen auf.

    In der Zwischenzeit, sind auch Räder auf den Rahmen gezogen worden.

    komp.bilderp1270a17ybkzh.jpg


    Wir rüsten zu:

    Der Lkw bekam den alten Kühlergrill mit Zierleiste, daß war sehr, sehr selten war und dazu noch einen Auftritt von Kibri..

    Diesmal einen Mercedes Motor und vom MAN F 8 bekam er die Nebelscheinwerfer.

    Zur besseren Stabilisierung des Fahrzeugrahmens, wurde der Betonmischeraufbau sofort aufgeklebt, .

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    1. Stellprobe:

    Von Kehrwisch & Co kamen wieder die Antennen, die das ganze abrunden.

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    Das ganze von der Seite

    komp.bilderp1270a28bikch.jpg

    Neben dem Herpa Truckerhorn, wurde aus Preiser Bauteilen ein Auspuff gebastelt, der nach oben geht.

    Mit der Zange und Fingern leicht gebogen wie man es benötigte, lies der flexible Kunststoff es zu.

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    komp.bilderp1270a33bgknj.jpg


    Kleine Ergänzung:

    Das zu hohe Lenkrad wurde nach unten verbaut und nahm mir den Eugen und schliff unten den Kunststoffsockel weg, auch wenn der Rand der Inneneinrichtung auch weg war.

    Es war relativ, da man es nicht sehen konnte und es innerhalb des Fahrerhaus war.

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    Ein Fahrer wurde auch gefunden in Form eines Feuerwehrmannes, der mit dem Cuttermesser bearbeitet wurde.

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    Das ganze wieder zusammengebaut.

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    komp.bilderp1270aa17nkoq.jpg


    Das Fotoshooting:

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    Er wird auch ein "Privater", der für die TBG fahren wird und nur der Aufbau, erhält das Grau mit Sonne gelben Streifen.

    Für das Fahrerhaus habe ich noch keine Farbe :wissenschaftler:


    Das war es heute wieder von mir :thumbsup:

    Gruss Jürgen :hutab: