Lkw Kitbashing: Deine Träume musst du dir selbst erbauen...

  • Hallo Freunde


    Gestern wurden die umlackierten Fahrzeuge, die euch drüben in der Lackierhalle gezeigt, gestern zusammengefertigt.

    Der überwiegende Teil der Fahrzeuge, waren Betonmischer der TBG Gesellschaft.

    So kam einer nach dem andern zum Fotoshooting :thumbup:


    TBG der 70er Jahre:

    Die Garde der aktuell umlackierten Fahrzeuge.

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    MAN Hauber:

    Der dreiachsige MAN Hauber eröffnet das Album, als Betonmischer und noch in seinem Orginalzustand, danach im umlackierten Zustand.

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    Nach dem MAN Hauber kommt als Nächster der Mercedes LP mit Kubischer Kabine, der aus dem Wiking Serienmodell entstand.


    Der Kubische:vergleichmblptbg2c1jz4.jpg

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    Zusammen noch mit dem Magirus D, bilden sie ein Vergleich vom 1/87 Modell, zum Original auf einem Foto, auf dem Niederbordwagen, in der nähe Gaildorfs.

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    Magirus D, ex Schwarz Bau:

    Der dritte im Bunde ist noch der Magirus D, der aus dem ex Schwarzbau Modell, umlackiert wurde.

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    Der andere Magirus D, kam auch noch dazu

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    Wiederum gesellt sich nochmals der Kubische dazu :pfeifen:

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    Zum Schluss der 70er, kam noch (damals) der Neu und modern wirkende NG (rechts) zum Fotoshooting um die Garde, ab der 70er Jahre zu vervollständigen.

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    Die TBG im Umbruch von den 70ern zu den späten 80ern:

    Die 80er werden von einem IVECO Turbo als Betonmischer eröffnet, der auch aus diesem Unternehmen kommt, wo der schon gezeigte LP als Absetzkipper noch fährt.

    Grüne Lkws. werden wir öfters noch zu sehen.... :hust:

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    Er ist hier als "Privater", der die TBG unterstützt, wenn es brennt.

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    Der MAN F 8 Betonmischer:

    Mit einem Löwen-Lkw, in dreiachsiger Ausführung, gehen wir weiter in die Runde der 80er Jahre Betonmischer.

    Aus einem Total Neuaufbau wurde dieser dreiachsige Lkw kreiert und schließlich umlackiert.

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    Nach 3 kommt 4:

    Wir hatten für die TBG einen Vierachser schon hier im Blog, der im unterschied zum Klassiker, mit Nachlaufachse ausgestattet war.

    Beim Fotoshooting trat er mit auf und um den Unterschied zu demonstrieren.

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    Der klassische Vierachser:

    Aus dem Readymix Modell wurde er mit einem Kabinentausch zu diesem Betonmischer.

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    Danach wurden die MAN´s nochmal aufgestellt zum Fototermin.

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    Die "Neue Generation", an Vierachs Betonmischer:

    Als Schlussakkord, kommen hier zwei NG´s, der zweiten Serie

    Der erste ist mit einem M Fahrerhaus ausgestattet Umbau aus einem Roskopf mit Kibri aufbau, als Betonmischer.

    Zwei jahre mussten vergehen um bis zu seiner Lackierung in der Kiste, den Traum zu verwirklichen.

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    Zusammen mit der "Bergziege".

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    Die Bergziege:

    Hier tut mir der Lkw-Fahrer schon leid, wenn er sein Seil schwingen muss, um dort nach oben zu kommen. :pfeifen:

    Der letzte Mercedes NG und Betonmischer für heute, der einst aus dem Herpa Readymix Modell entstand.

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    Das Original in Bopfingen (Ostalbkreis), vor 34 Jahren, Fotografiert und nochmals hergeholt als Vergleich.

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    Das Herpamodell


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    Zum Schluss, kamen alle Vierachser zum Fotoshooting und ließen sich ablichten.

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    Das war es heute nach dieser wahren Bilderflut an TBG fahrzeugen, denn mehr möchte ich nicht euch noch zutrauen.

    :hust: Kann unter anderem zur Farbenblindheit werden lassen... *#'


    In die Zukunft geschaut:

    Die nächsten Blogs behandeln andere Themen rund um das Kitbashing, oder das behandeln :wissenschaftler: eines Puzzle voller "Edelschrott" .


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Heute war mal wieder Tag des Umbaus... :vinsent:

    Dabei kamen zwei Volvo F Baureihen von Herpa, unters Messer.

    Ein Baukipper, der selten damals in den 80ern war, ja beinahe die berühmte "Stecknadel", im Heuhaufen spielte.

    Herpa hatte zwar einen Baukipper mit der Volvo F Reihe, aber das war jenseits von Gut und Böse.

    Diesen Typ von Lkw wollte ich schon immer haben und so nach 40 Jahren wurde er geabut.

    Mehr davon unten im Baubericht....

    Zuerst musste ich Bauteile besorgen um ihn zu kreieren.


    Teileverwertung:

    Ein MAN Hauber musste verschrottet werden, da zum einen sein Aufbau gebraucht wurde und zum zweiten er nicht mehr für mich und meinen Ansprüchen konform war.

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    Unser Lutz hier, hat es richtig gesehen, das es war die falsche und zu kurze Haube für die PS klasse die ab 280 PS er darstellen sollte.

    Ich zittere:

    Unter die kurze Haube, wie bei Deinem Modell, passten nur die kleinen 6-Zylinder und bei denen war bei aufgeblasenen 240PS Schluß.

    Das war dann knapp über der Mindestmotorisierung von 6PS/t bei offiziellen 38t Gesamtgewicht. In der Realität waren es denn denn so ein Paarunfuffzich Tonnen. In der schwäbischen Provinz war die Gefahr nicht so groß, daß die (fliegenden) Holländer beim Überholen mit Klompen um sich geworfen haben...


    Richtig, :thumbup:

    Deshalb ist er heute in den Schrott oder der Verwertung zugeteilt worden und es wurden die wichtigsten Bauteile entnommen, die hier wieder auftauchen werden.

    Wenn ich von Preiser ihn erwische mit der richtigen Haube, so wird dieser gebaut, weil er mir gefällt obwohl ich ein Kind der Frontlenker bin.

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    Der Volvo F 10 Baukipper vor 30 Jahren:

    Dieser Lkw (links), hatte ich schon einmal in der Nachfolgeversion der berühmten F reihe in Hellblau, gebaut.

    Er existiert noch und steht in einer der der von Herpa produzierten Kunststoffvitrinen, mit den Kenntnissen von damals und der Herpa Kipperpritsche hinten drauf.

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    31 Jahre später:

    Heute wurde das geschaffen, was ich vor 40 Jahren geträumt hatte.

    Ein VOLVO F 10 der Vorgängerbaureihe geboren, bzw umgebaut im Kitbashingverfahren.

    Da das Vorbild ist ein älterer Volvo der Fa. Kopp aus Bartholomä im Ostalbkreis, der noch als Museumfahrzeug fährt und die Zeiten erinnert.

    Neben seiner besonderen Konstruktion ist auch sein Farbschema interessant.

    Wie sein Vorbild draussen, möchte ich ihn auch haben, da er ist sehr anspruchsvoll ist und in mehreren Tagesabschnitten lackiert werden muss, um dorthin zu gelangen.


    Reden wir nicht lange und kommt mit in die Schmiede...


    Die Bauteile:

    Was wird benötigt ?

    Eine Volvo Herpa Texaco Sattelzugmaschine, inklusive Sonnenblende die von einem SK von Kibri spendiert wurde.

    Wichtig der neue Fahrzeugrahmen, der von einer MAN F 90 Sattelzugmaschine, kam ,

    Der genannte Kipperaufbau des MAN Haubers der verschrottet wurde udn von Kibri kam.

    Dazu noch Herpa Kotflügel, die bei Dreiachsfahrgestellen und Sattelzugmaschinen waren.

    Hier sind sie noch vollständig, die später geteilt werden.

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    Schon mal sichtweise Probesitzen...

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    Zurüsten des Fahrerhauses:

    Zuerst bekam das Fahrerhaus seine Sonnenblende, die mir ganz wichtig erschien.

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    Danach wurden die verklebten Löcher wieder aufgebohrt um die neuen Spiegel zu montieren.

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    Jetzt mit Spiegel von Herpa einer MAN TG Baureihe, aber der Volvo von damals ähnlich.

    Natürlich noch das Michelinmännchen. :hust: , ganz wichtig.

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    Dazu noch Truckerhörner, die geteilt mit dem Cuttermesser von Herpas Mercedes Zubehör kamen.

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    1. Stellprobe

    Meine erste Stellprobe war nur das Fahrerhaus auf den Rahmen irgendwie zu stellen.

    Es fiel mir immer runter und in einem Moment hielt es und ich nahm geschwind die Camera und drückte ab.

    Als ich das vor mir sah, war ich auf den richtigen Weg .

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    Der Geteilte Kotflügel:

    Wie oben schon angeschnitten, wurde mittels Eugens Hilfe, die Herpa Kotflügel mit der Trennscheibe geteilt, da das Original auch solche hatte.

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    Dau auch gleich ein "gescheiter" Abschluss, der Herpa von einem M 90 Rahmen eines Baukippers spendierte.

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    Jetzt mit Hilfe Revell Contacta, an den alten Fahrzeugrahmen angebracht.

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    Der Aufbau des Fahrerhaus:

    Jetzt war der Moment gekommen, um das Ponton auf den Rahmen zu montieren, inklusive Motor MAN F 8.

    Im Anschluss, wurde auch der Kipperaufbau auf den Fahrzeugrahmen geklebt, um das ganze zu komplettieren.

    Nur der Batteriekasten und die Luftkessel fehlen.,

    Dazu kommen wir später. :pfeifen:

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    2. Stellprobe:

    Später wurde zum ersten mal das Fahrerhaus aufgesetzt und die Freude wuchs :thumbsup: .

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    Ich sah ihn schon im Kopf inkl der Lackierung. :wseufzer:

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    Lassen wir mal Kippen:

    Der Volvo stellte sich mal in Kippposition, unterstützt mit einer Metallachse.

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    Restliche Bauteile, letzte Stellprobe:

    Zum Abschluss wurden noch der Batteriekasten und Luftkessel an den Fahrzeugrahmen angeklebt.

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    Die nächste Schritte beinhalten noch den die Antennen des CB funk und deren Radioantenne und später das Lackieren des Kippers.

    Kommen zum zweiten Volvo der diesmal ein Sattelzug ist und wir bleiben bei der Fa. Kopp :thumbup:


    Der Schwenk Silozug:

    Der Anlass waren die Betonmischer die kürzlich gebaut wurden.

    Zum Beton gehört auch der Grundstoff, der durch einen Silozug dorthin befördert werden muss.

    So musste einer her...


    Ich hatte in den Kisten, einen Silozug mit einem Kubischen, den ich vor über 10 Jahren verwenden wollte (wollte, Ha :keeporder: ).

    Dieser lag in der Kiste, verstaubte /verdreckte durch meine Patinierungen an Eisenbahnfahrzeugen, weil die Kisten nicht richtig verschlossen waren.

    Ich konnte das ganze zum Teil mit einem Borstenpinsel ihn runter putzen.

    Das war mir relativ, da der Auflieger sowieso nochmals neu lackiert werden muss.

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    Auf der Homepage von Kopp fand ich ihn und sah jetzt mein Potenzial darin, für das Modell.

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    Hier zusammen noch mit seinem Kollegen dem Absetzkipper, der auch noch in der gleichen Lackierung erscheinen wird.

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    Die Zugmaschine:

    Ich nahm vom Lager eine Volvo F Baureihe mit dem richtigen Kühlergrill.
    Herpa lieferte damals vor 40 Jahren an den Fachhandel aus, was heute meinen Ansprüchen, nicht mehr gerechtfertigt ist.

    Deshalb suchte ich nach einem neuwertigen Fahrzeugrahmen, um das Ponton des VOLVO Fahrerhauses neu aufzubauen.

    Ich suchte im Rahmenlager...

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    Die Bauteile bestanden aus dem alten Rahmen und darunter der neue.

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    Am alten rahmen wurde das Fahrerhausponton mittels Eugen ausgefräst. Beim neuen Rahmen, wurden wenige mm vorne weggeschnitten um das alte Ponton

    darauf passend zu setzen.

    Das Bild hier, vermittelt schon den Zustand, des mit Revell Contacta auf den neuen Rahmen verklebten Ponton.

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    1. Stellprobe:

    Nach wenigen Minuten wurde das Fahrerhaus probeweise aufgesetzt um zu sehen wie der Eindruck mir erschien.

    Jaaaa :thumbup:

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    Gleich der Auflieger dazu.

    Meine Freude wuchs immer weiter... :tanz:

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    Die Kiste zum Rahmen:

    Recycling besteht auch hier beim Umbau eines Lkw.

    So werden auch die alten Bauteile nicht in den Mülleimer geworfen, sondern weiter verwendet.

    Aus dessen Teilen vom alten Rahmen, wurde aus dem Batteriekasten und einer Platte, die Werkzeugkiste gebaut.

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    Beide Teile abgetrennt und die Platte unten angeklebt.

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    Nebenbei kam noch ein Motor der eigentlich Abfall gewesen wäre, da seine Zapfen zur Befestigung abgebrochen waren.

    Er ist hier nur Statist und wurde mittels Eugens Hilfe soweit abgeschliffen, das der Motor nur aussen beim Getriebe zu sehen ist.

    Der Rest der geschliffenen Motornachbildung ist unter dem Fahrerhaus versteckt.

    So kann man seinen Abfall auch los werden... :thumbsup:

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    Update des Aufliegers:

    Der Auflieger in die Jahre gekommen, bekam ein Update.

    Als erste Maßnahme war der Königszapfen, der von Kibri nur ein Zapfen war, der eingesteckt war.

    Hier das das Bild vermittelt den Zustand am Schrottauflieger, der gleich von Eugen abgeschnitten wird.

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    Dieser wurde entfernt und zunächst bearbeitet.

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    Jetzt angeklebt, erfüllt er den gewissen heutigen Standard.

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    Hinten wurde die Stoßstange verschmälert mittels Eugens Trennscheibe und vom besagten Schrottauflieger wurde eine Leiste angeklebt.

    Auch dessen Anhängerdreiecke wurden abgeschnitten um wiederum in die Löcher später eingeklebt zu werden.

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    Jetzt das ganze angeklebt.

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    2. Stellprobe:

    Auf dem Bild wurde die alte Kibri Beschriftung abgezogen, da er sowieso noch lackiert wird.

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    Dazu noch die Details der neuen Zugmaschine.

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    Zurüsten des Fahrerhauses.:

    Jetzt ging es schnell und nach dieser Positiven Situation, wurde das Fahrerhaus zugerüstet.

    Zuerst die Sonnenblende, die an das Fahrerhaus angeklebt wurde.

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    Die Spiegel lieferte Wiking aus seinem Zubehör, die mit einer Pinzette bearbeitet, bzw. leicht gebogen wurden um in die Löcher zu kommen.

    Unten der Originalstand aus dem Spritzling.

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    3. Stellprobe:

    Zum letzten mal, wurde ein Fotoshooting veranstaltet um zu sehen ob richtig gearbeitet wurde.

    Dabei wurde die Zugmaschine diesmal in den Fokus gesetzt.

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    Der Volvo mit Spiegeln und Truckerhörner. :thumbup:

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    Auch wurde der Dieseltank gegen den laten Tank vom Vorgänger ausgetauscht.

    Ein ganz anderes wirken, mit dem neuen Rahmen auf den Lkw.

    So als wäre er NEU aus der Schachtel und nicht 40 jahre alt und begeistert mich immer wieder bei meiner Arbeit.

    Kaufen kann ich die Welt, aber Träume muss man sich hier erfüllen... :imsohappy:

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    Das ganze von hinten gesehen wo der Hutzen am Schnorchel nach unten verlängert wurde.

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    Jetzt gehen alle Volvo in die Lackierkabine und erscheinen hier wieder in einem neuen Farbkleid.

    Das war es für heute aus der Schmiede.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Zusätzliches Update vom 26.06.2022

    Es sind heute noch ein paar Erweiterung an beiden VOLVO Lkws vorgenommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte, da gestern nicht weiterarbeiten konnte.

    Weil alles noch weich und schlapprig war vom Kleber.

    Die Arbeiten wurde auf heute vertagt und sind vor kurzem ausgeführt worden.


    Der Volvo Kipper:

    Heute wurde von meinem zuverlässigen Ausrüster Kehrwisch &Co, die Antennen am Kipper montiert.

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    Im Anschluss kamen die Spritzlappen, am Fahrerhaus unterhalb der Stoßstange.

    Er gefällt mir immer mehr...

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    Jetzt mit einen Anhänger, damit er ins Kies ziehen kann.... :thumbup:

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    Kommen zum zweiten Volvo, der diesmal ein Sattelzug ist und wir bleiben bei der Fa. Kopp :thumbup:


    Der Schwenk Silozug:

    Auch bei ihm wurden heute noch Antennen von Kehrwisch & Co, an die VOLVO Zugmaschine angebracht.

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    Dazu noch Positionslichter oben am Dach

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    Die Bearbeitung des Aufliegers:

    Auch der Auflieger, erfuhr heute eine Erweiterung, da er von Kibri einst gefertigt, in seine Jahre gekommen ist.


    Die unansehnlichen Räder: :negativ:

    Die Originalen Räder von Kibri, waren der zeit unansehnlich geworden und ich beschloss sie auszuwechseln.

    Dieser Part, wurde schon bei den Getreidekippern schon angewendet.

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    Mit den Rädern von Wiking wurde zunächst die Fahrzeugbreite festgelegt.

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    Mit dem Cuittermesser, wurden die Röhren von Evergreen auf die Achsbreite dementsprechend, abgelängt.

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    im Anschluss kam Eugen mein treuer Helfer und schnitt mit seiner Scheibe, die Achsen der alten Räder durch.

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    Montage der neuen Räder:

    Die Bauteile auf einem Blick.

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    Zuerst wurden die Wikingräder dessen Achsführung mit der Zange zerstört, um Platz für die Felge (links), von Kibri zu schaffen.

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    Hier ein Vergleichsbild, links Wiking Originalfelge, rechts das Rad mit der Felge Kibris, darin.

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    Die neue Achse

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    Zuvor wurde mit einem Bohrer die neuen Achsführungen am Auflieger vergrößert, um Platz für die Röhren zu Garantieren.

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    Jetzt wurden die neuen Achsen eingeschoben, aber noch nicht verklebt.

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    Das Ersatzrad war mir auch ein Dorn im Auge und wurde mit der Zange vom Auflieger entfernt.

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    Das neue Rad mit einem Stück stahlachse.

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    Inzwischen wurde die Achsen in den Achsführung mit Revell Contacta angeklebt, wie auch das Ersatzrad hier auf dem Bild.Jetzt wieder angeklebt.

    Somit war das Update des Aufliegers als abgeschlossen.

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    Letzte Stellprobe, das Fotoshooting:

    Jetzt gab noch das Fotoshooting am nächsten Tag mit dem gesamten Sattelzug.

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    Jetzt gehen alle Volvo in die Lackierkabine und erscheinen hier wieder in einem neuen Farbkleid.

    Das war es für heute aus der Schmiede.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Letztens in einem stillen Abend im Keller, kam ich durch einen Zufall eines ex Herpa Fahrzeugrahmen eines IVECO Haubers, auf die Idee *glu3* einen Magirus D 310 Kipper zu bauen.

    Ihr werdet euch fragen: :wissenschaftler:

    Warum,es gibt doch das Serien Modell von Roco, dem Schwarzbau Konzept ?

    Ja schon, :warning:

    Dieser Lkw gefiel mir nicht von seiner Konstellation der Roco Manier einen Fahrzeugrahmen für alles zu verwenden.


    Nein !

    ich wollte einen Baukipper haben, dessen Vorbild in diesem Video sah.


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    Gut zugegeben, sein Äußeres mit dessen Stollenreifen, törnte mich ab.

    Für Fans, möchte es schön aussehen wenn so ein "Baubulle" sich wie ein "Sau" im Dreck wühlt und zeigt was er kann mit seinem starken unverwüstlichen Motor.

    Für mich ist der Baukipper eher zurückhaltend seine Arbeit verrichtet, den Dreck von Baustelle fährt, den Schotter oder Kies holt.

    Deshalb habe ich auf dieses gebaute Modell, ihm Straßenreifen aufgezogen.


    Apropos Reifen !

    Die Hinterreifen stammen von Wiking und seinem Readymix MAN F 7, der auch schon geschlachtet im Lager liegt.

    Wiking der Tradition mal wieder verpflichtet, nichts neues auflegt sondern die alten Gussformen verwendet für "neue Modelle" für Sammler, die doch die alten Spuren aufweisen.

    Na Ja, :beta:

    Ich machte das beste daraus und hier wurde es ja schon zahlreich gezeigt, was man aus Wiking Bauteilen, so alles Zaubern kann.

    So war es in diesem Falle nur die Räder, die zum Fahrzeug passten.


    Der Rahmen:

    Zwei Abende, waren entscheidend beim Bau des Kippers.

    Die eigentliche Krux war der Rahmen, der für mich der ausschlaggebende Grund war ihn zu bauen.

    Ich musst ihn zuvor kürzen und wieder ankleben. :keeporder:

    Positiv an diesem Fahrzeugrahmen war, daß schon die Bauteile wie Batteriekasten, Auspuff, Luftkessel, schon angespritzt waren .:sehrgut:

    komp.bilderp12703113xkh7.jpg

    Ein Tag später, nachdem alles Positiv verlief, wurde weiter gebaut....


    Die Bauteile:

    Roco lieferte mir das Fahrerhaus, das ich schon Wochen zuvor mit Spiegel schon ausstattete..

    Der Kipper kam von Kibri und war von Roco zugekauft für das "Schwarzbau Konzept".

    komp.bilderp12703132ckfk.jpg


    Der Umbau:

    Zur Rahmenverstärkung, wurde der zuerst der Kipperaufbau aufgebaut.

    Danach erfolgte, wie auf dem Bild zu sehen, der Aufbau des Fahrerhauses Dieseltank und der Luftkessel.

    komp.bilderp1270314jgkt6.jpg


    Hinten bekam er einen Unterfahrschutz inklusive Spritzlappenhalter, die wiederum von einem verwandten, dem Herpa/MAAG IVECO Militärhauber, stammten.

    komp.bilderp1270315r8jyv.jpg

    Auch die Blink- Stopplichter und das Rücklicht wurden dabei nicht vergessen.

    komp.bilderp1270322isj3x.jpg


    1. Stellprobe:

    Das sah doch vielversprechend aus, oder ?

    komp.bilderp12703201xjp4.jpg

    komp.bilderp1270317fvktc.jpg

    Was an dem Modell gegenüber dem Vorbild noch fehlt, ist die Schütte hinten am Kipper.

    Diese Bericht ist ganz unten am Ende, da sie noch demselben Tag, angebracht wurde.

    komp.bilderp1270316icjdl.jpg


    Weiter gehts im Umbau:

    Arbeitsscheinwerfer wurde auch hinten am Fahrerhaus angebracht,.

    komp.bilderp1270326axkd1.jpg

    Vorne bekam in einer kleinen Schnippelarbeit, Nebelscheinwerfer.

    komp.bilderp1270325k1jfp.jpg

    komp.bilderp12703241nj96.jpg

    Auch wurden vom Zulieferer Kehrwisch & Co, die Antennen angebracht.

    komp.bilderp1270327nskac.jpg


    Das Fotoshooting:

    Beim Vorbild war der Kipperaufbau weiter entfernt vom Fahrerhaus aufgebaut, daß ich beim Umbau berücksichtigte.

    Für meine Ansprüche wurde es weiter nach vorne zum Fahrerhaus, zurück korrigiert.

    komp.bilderp12703340bkcc.jpg

    komp.bilderp12703289bjzr.jpg

    komp.bilderp1270338fpkfs.jpg

    komp.bilderp1270336jmjab.jpg

    Jetzt in Kippstellung, in Stützfunktion mit einer Stahlachse.

    komp.bilderp1270340u2kxu.jpg

    komp.bilderp12703436rj91.jpg

    komp.bilderp1270344aukuu.jpg

    komp.bilderp1270342nyj0t.jpg

    komp.bilderp12703419kjwe.jpg


    Des Magirus Schütte:

    Diese Schütte kam von einem Wiking Vierachser, dessen Kipper entwedet wurde für ein Sattelauflieger Projekt, das aber wieder verworfen wurde.

    Jetzt war diese Gelegenheit die Schütte davon abzubauen mit unter Hilfe von Eugen, dem Dremel.

    Zerlegt und mit dem Cuttermesser verfeinert.

    Die einzelnen Bauteile, wurden an die neue Kipperpritsche angeklebt.

    Jetzt wieder komplett an der Pritsche

    Das ganze mit der Klappe komplettiert

    Der Magirus im Kippprozess


    Resümee:

    Es war kein langer aufwendiger Umbau gewesen.

    Was mir hier bei diesem umbau auffiel, das sehr viele Magirus/IVECO Bauteile von Herpa Und Roco dort verbaut wurden, die irgendwie passten.

    So hatte man damals vor 35 Jahren schon gut gearbeitet, obwohl keine Beziehung dazwischen bestand und getrennt jeder seine Wege ging.


    Das war es wieder für heute gewesen und bedanke mich das ihr reingeschaut habt. :imsohappy:


    Gruss Jürgen

  • Hallo Freunde


    Heute geht es in diesem Bericht, um eine Fahrerkabine und dessen Umbau und Tage später wurde daraus ein Lkw kreiert..


    Experiment oder doch nur Pfusch ?

    Diese Woche hatte ich die Muse und traute mir was, das ganz schnell vonstatten ging.

    Ich dachte mir :keeporder: :

    Jetzt oder nie, sonst wirst du das Geheimnis nie aus deinem Kopf los !


    Drüben in MO 87 , dem Nachbarforum, hatte mir vor knapp einem Jahr, ein User gezeigt, wie man ein Fahrerhaus von Mercedes umbaut.

    Es ging um die berühmte M Kabine von Mercedes.

    Ich hatte bis jetzt zu dem Zeitpunkt , immer als M Kabine diese von Roskopf auf den Lkws verbaut.


    Ein Beispielbild eines ex Betonmischers mit dieser Kabine.

    komp.bilderp11605563dkcy.jpg


    Das Ausmaß :thumbup:


    Ich nahm meinen Freund und Helfer Eugen und setzte an..

    Ganz oben die schon umgebaute Kabine mit der auf Basis von Kibri als umgebautes Fahrerhaus.

    Als wichtiger Bestandteil war die die M Kabine der SK Klasse von MEMO, die in der Mitte des Bildes zu sehen ist.

    komp.bilderp1270256jdjq6.jpg

    Der Gegenpart für den es den NG ausmacht, brachte hierfür Kibri mit seinem kleinen NG Hauses, das links auf dem Bild ist.

    Ganz rechts ist Herpa mit dessen Fahrerhaus und da ich nochmals ein Fahrerhaus von MEMO habe möchte ich mit dessen Anwendung, die Herpa Kabine dort in integrieren.

    So habe ich dann Erfahrungen genug für das M Fahrerhaus.


    Der Umbaus des Fahrerhauses, ist an den Türenden, ähnlich wie beim SCANIA Umbau auf den 93er, genauso vollzogen worden.
    Mit Eugen wurde sehr langsam und mit ruhiger Hand, alles zerlegt.

    Bei Kibri musste man vorsichtig umgehen, mit dessen weichen Kunststoff, wobei das Fahrerhaus von MEMO sehr hart war.


    Der Zeitpunkt naht:

    Hier noch auf einem Fahrwerk von Herpa, das gleich nach der Trocknung eine Stunde später mit dessen Kühlergrill von Herpa aufgezogen worden ist.

    komp.bilderp1270252l7j6t.jpg

    Als erster Part, war zuerst das Glas in den neuen Innenraum zu bekommen, da ja das Glas war eigentlich für dessen MEMO SK Fahrerhaus konzipiert war.

    Der MEMO Part des Fahrerhauses des SK fehlte ja und war ausgetauscht mit Kibris NG Vorderteil.

    Jetzt kam der Beweis, ob die Konstrukteure gut gearbeitet haben.


    Schnipseln und Zähne zusammenbeißen 'y# :

    Am Kühlergrill von Herpa musste ich leicht noch was rumschnipseln, bis es in die Öffnung vorne reinpasste.

    Es war ein klacks, dagegen das was ich hinter mir hatte und ähnlich vergleichbar wie bei einer Operation, bzw. Transplantation.

    Das Glas war drinne. :pfeifen:

    komp.bilderp12702488mjqv.jpg


    @Lutz

    Ja :strafe:

    Die Rundung unten stimmten nicht ganz so überein und ich hätte noch die Löcher zuschmieren können.

    Aber für den Anfang war ich dennoch glücklich, das es geklappt hat und nicht in die Hose ging.

    Sonst wäre das MEMO Fahrerhaus mit 12 Euro, teuer in den Abfalleimer gewandert.

    komp.bilderp12702503qj9r.jpg


    Schlapprig und weich:

    Zugerüstet mit Wikings NG Sonnenblende (ich hätte diese von Wikings SK nehmen sollen) und Herpa NG´s Seitenspoiler, inklusive Kibris Spiegel, wurde das ganze vollendet.

    komp.bilderp12702472rjef.jpg


    Das Fahrerhaus bekommt eine neue Heimat:

    Neben dem Magirus, der gerade abgelegt war, lies mich der Gedanke einen Betonmischer auf Basis dem M Fahrerhaus nicht los. :wissenschaftler:

    Nachdem ich den Mercedes Betonmischer auf Basis Roskopf verschrottet und als Ersatzteilspender zugeordnet hatte, war dieser Part noch frei, der jetzt besetzt werden sollte.

    komp.bilderp11605563dkcy.jpg

    Somit kam mir das neue Fahrerhaus gerade recht.


    Die Bauteile:

    Herpa lieferte mir das Ponton für das Fahrerhaus, einer COOP Mercedes NG Zugmaschine.

    Aus dem Ersatzteilelager holte ich mir von Kibri den Rahmen eines MAN F 90 und den kompletten Aufbau eines Betonmischers.

    komp.bilderp1270356wjkux.jpg

    Am Rahmen wurden zuerst die Achsen mit den Evergreen Röhrchen eingesetzt.

    Sogleich im Anschluss, wurden die Räder von Herpa und die Allradräder aus Bremen, die einstmals im MAN Hauber als Kipper fungierten, dort eingesetzt.

    komp.bilderp1270357kajfm.jpg


    Das Fundament:

    Wie das Fundament für ein Wohnhaus, muss unser Fahrerhaus auch auch eines besitzen.

    Herpa mit der COOP Zugmaschine und seien 40 jahre alten Qualitätskunstsoff lieferte mir das Ponton für meine Arbeit.

    komp.bilderp1270359uzk7i.jpg

    Ich musste nur noch mit Eugens Hilfe, es befreien. :thumbup:

    Es sah wie ein Schlachtfeld aus.

    komp.bilderp1270360mukj6.jpg

    Im Gegenteil, ein Schlachtfest war es für mich. :hust:

    Es kamen viele, viele Ersatzteile zum Vorschein, die ich gebrauchen konnte.

    Ran ans Werk und den Ponton auf den Fahrzeugrahmen aufgesetzt, noch ein bisschen ausgerichtet und geschnippelt, so das dieser auf den Rahmen passte.

    komp.bilderp1270363wpky7.jpg


    Mein Satz: Was nicht Passt, wird passend gemacht...

    komp.bilderp1270364lvjuf.jpg

    Das ganze von unten betrachtet

    komp.bilderp1270362ujj1c.jpg

    Das ist ein herausgetrenntes Bauteil der Luftkessel, aber das angeschlossene Stückchen Kunststoff spielt hier noch eine Rolle.

    komp.bilderp1270365ofjjk.jpg


    1. Stellprobe:

    Jetzt wollte ich es wissen und setzte den Aufbau mit dem Fahrerhaus auf den Fahrzeugrahmen, um zu sehen wie es auf mich wirkte.

    Ja, wir waren auf einem guten Wege dorthin... :matrose:

    komp.bilderp1270366dejmc.jpg


    Die blauen Anbauteile:

    Nach den guten Voraussetzungen, war der Weg frei und sogleich wurde zuerst unter den Anbauteilen, der Dieseltank, angebracht.

    komp.bilderp127036838kdi.jpg

    Danach folgte der Batteriekasten, mit darunter die Luftkessel

    komp.bilderp1270369d8kd0.jpg

    Auch die Auspuffanlage wurde darunter verbaut, dessen Auspuffrohr am Ende des Berichtes wieder verschwindet.

    komp.bilderp1270370e9jpy.jpg

    Das war vom Rest des Rahmens, noch übrig

    komp.bilderp1270371wak3v.jpg


    2. Stellprobe:

    Immer mehr wuchs die Freude über den traun, der in meinem Kopf spuckte und jetzt vor mir war.

    komp.bilderp12703795ujmv.jpg

    komp.bilderp1270372gfksa.jpgkomp.bilderp1270382dej9d.jpg

    komp.bilderp127038082jxa.jpg

    komp.bilderp1270376r3jw8.jpg


    Der Vergleich:

    Es gibt wesentliche Unterschiede, vom neuen Fahrerhaus (rechts) mit dem Ponton von Herpa, zum alten Modell mit dem Roskopf Fahrerhauses (links), inkl. dessen Ponton, das

    der Schweizer Fahrzeugbreite geschuldet ist.

    page01jnd.jpg


    Weiter gehts... :strafe:

    Vorne bekam er noch Nebelscheinwerfer, die aus ex Herpa Lichtern bestanden.

    Mit dem Cuttermesser die Blinker abgelängt und der Auftritt für den Fahrer wurde auch nicht vergessen,

    um an die Scheibe und dessen Wischer zu gelangen, wenn mal es nötig erscheint.

    komp.bilderp12703844ijhe.jpg


    Kitbashing. die Kiste:

    Ich wollte noch eine Kiste für Zubehör, für den Fahrer dort draussen.

    So baute ich mir aus einem Batteriekasten und einer Platte, diese Kiste zusammen und klebte sie an den Rahmen.

    Könnt ihr euch noch an das blaue Leistchen, das ich am Luftkessel einst angespritzt war, noch erinnern ?

    komp.bilderp1270365ofjjk.jpg

    Das ist jetzt auf dem Bild hinten am Fahrerhaus, als Stütze wieder zu erkennen.

    Es diente mir für das Ponton, daß es nicht nach hinten absackt und vorne daneben die Kiste für den Fahrer.

    komp.bilderp1270387qijlu.jpg


    Tankstutzen zu Begrenzungsleuchten:

    Aus den Kibri Tankstutzen, wurden für ihn die Begrenzungsleuchten an der Stoßstange.

    komp.bilderp1270388kukmh.jpg

    komp.bilderp1270402orkdo.jpg

    Oben am Fahrerhaus bekam er noch ein Arbeitsscheinwerfer inklusive der Truckerhörner. :thumbsup:

    Aktuell inzwischen verschwunden, ist der Arbeitsscheinwerfer.

    komp.bilderp1270393nlklo.jpg


    3. Stellprobe:

    komp.bilderp1270397ybk3n.jpg

    komp.bilderp12703909tjir.jpg

    komp.bilderp1270391xmk2u.jpg

    Nach dieser Stellprobe, nahm der Auspuff eine Wende, die nach oben geführt wurde mittels Rohr, das zuvor gebogen wurde.

    Der Preiser Kunststoff ist von Qualität und lässt sich nach über 30 Jahren immer noch flexibel dort hinbiegen, wie man es möchte.

    komp.bilderp12703995bk09.jpg



    Kleine Überraschung am Modell:

    Inzwischen entfernt, wurde die Sonnenblende von Wiking, die aus dem Zubehörsatz stammte und für die NG 80 Reihe bestimmt war.

    Ersetzt wurde diese wiederum durch ein Sonnenblende von der SK Baureihe von Wiking und sah nicht so Voluminös aus.

    Kehrwisch & Co :thumbup: lieferte auch hier seine Antennen

    Dazu noch der Unterfahrschutz, der selbst zusammenbastelt wurde.


    Das Fotoshooting:

    Wie immer zum Abschluss kommt noch das Fotoshooting, aber es sind noch kleinere Dinge an ihm zu erledigen.
    Wie die Löcher stopfen, die bei meiner Bearbeitung entstanden sind und danach geht er in die Lackierung.



    Resümee:

    Wie am vorhergehen Beitrag des Magirus D 310 Kipper, sieht man wie die Konstrukteure ihre Hausaufgaben gemacht haben.

    So das Bauteile die nicht miteinender verwandt, dennoch beinahe passen.

    Mich erfreut das Endergebnis nicht so, wie eher der Bau aus diesen Bauteilen und bin jedesmal verblüfft, das es geklappt hat, als wäre es ganz normal gewesen, das es passte.


    Du kannst die Welt kaufen...

    Deine Träume musst du dir selbst erbauen...


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Nach dem letzten Mercedes Betonmischer, folgt gleich darauf nochmal einer. :hust:

    Ich höre euch schon im Hintergrund.......nicht schon wieder :protest:


    Der Umständehalber schon, da ich mit dem Lkw nicht gerechnet habe.


    Zuerst war da ein Rahmen:

    Mein eigentlicher Aspekt war, daß ich zwei Wikinsche 4achser Fahrzeugrahmen verkürzen wollte.

    komp.bilderp1270a07bxjjn.jpg

    Sein Padawan folgte im nach, hat die Augen aufgemacht, wo der Meister seine Spuren hinterließ.

    komp.bilderp1270a088jjhm.jpg


    Der rote Rahmen des Kippers von Wiking:

    Hier wurde der Rahmen zunächst seiner losen teile entledigt.

    komp.bilderp1270a09p8jap.jpg

    Das war vom Fahrerhaus übrig geblieben ist.

    komp.bilderp1270a100rjrg.jpg

    Mit Eugen wurde der Grobschnitt vollbracht.

    komp.bilderp1270a11gdjfq.jpg

    Mit dem Cuttermesser wurden beiden restlichen abschnitte am Fahrzeugrahmen gekürzt.

    Ein Aspekt, den man nicht ausser Acht lassen darf !

    Der Kunststoff war härter und konnte unkontrolliert brechen.

    komp.bilderp1270a125hjei.jpg

    Der andere Part des Fahrzeugrahmens, der noch bearbeitet werden musste.

    Auf dem Bild, noch die zu lange Kardanwelle die jetzt herausgenommen wird, um auch in der Länge dementsprechend, gekürzt zu werden.

    komp.bilderp1270a13ipjoz.jpg


    Zusammen was zusammengehört:

    Der Fahrzeugrahmen, mit dem Cuttermesser, schon bereinigt.

    komp.bilderp1270a1a4xjz5.jpg

    Beide Teile verbunden, lassen den 4achser zum 3achser werden.

    komp.bilderp1270a155pj4p.jpg

    komp.bilderp1270a1635jvm.jpg


    Der Lkw:

    Als ich die Länge des Rahmens sah, fiel mir nur eine Sattelzugmaschine, Kipper, oder Betonmischer ein.

    Einer fehlte für die 80er Ära noch.

    Ich suchte im Lager bei Mercedes nach einem Ponton.

    es war schnell gefunden, bearbeitete es und setzte es anschließend auf den Rahmen auf.

    In der Zwischenzeit, sind auch Räder auf den Rahmen gezogen worden.

    komp.bilderp1270a17ybkzh.jpg


    Wir rüsten zu:

    Der Lkw bekam den alten Kühlergrill mit Zierleiste, daß war sehr, sehr selten war und dazu noch einen Auftritt von Kibri..

    Diesmal einen Mercedes Motor und vom MAN F 8 bekam er die Nebelscheinwerfer.

    Zur besseren Stabilisierung des Fahrzeugrahmens, wurde der Betonmischeraufbau sofort aufgeklebt, .

    komp.bilderp1270a2220jk5.jpg


    1. Stellprobe:

    Von Kehrwisch & Co kamen wieder die Antennen, die das ganze abrunden.

    komp.bilderp1270a2arck5d.jpg

    komp.bilderp1270a26phj2f.jpg

    Das ganze von der Seite

    komp.bilderp1270a28bikch.jpg

    Neben dem Herpa Truckerhorn, wurde aus Preiser Bauteilen ein Auspuff gebastelt, der nach oben geht.

    Mit der Zange und Fingern leicht gebogen wie man es benötigte, lies der flexible Kunststoff es zu.

    komp.bilderp1270a300qjb5.jpg

    komp.bilderp1270a60e1k01.jpg

    komp.bilderp1270a33bgknj.jpg


    Kleine Ergänzung:

    Das zu hohe Lenkrad wurde nach unten verbaut und nahm mir den Eugen und schliff unten den Kunststoffsockel weg, auch wenn der Rand der Inneneinrichtung auch weg war.

    Es war relativ, da man es nicht sehen konnte und es innerhalb des Fahrerhaus war.

    komp.bilderp1270a39hek7a.jpg

    Ein Fahrer wurde auch gefunden in Form eines Feuerwehrmannes, der mit dem Cuttermesser bearbeitet wurde.

    komp.bilderp1270aa08xjcp.jpg

    Das ganze wieder zusammengebaut.

    komp.bilderp1270aa2opjvq.jpg

    komp.bilderp1270aa17nkoq.jpg


    Das Fotoshooting:

    komp.bilderp1270a52lhkt4.jpg

    komp.bilderp1270aa3nek9f.jpg

    komp.bilderp1270a5059klq.jpg

    komp.bilderp1270aa6n0ju2.jpg

    komp.bilderp1270a61fojhq.jpg

    komp.bilderp1270aa8gkke5.jpg


    Er wird auch ein "Privater", der für die TBG fahren wird und nur der Aufbau, erhält das Grau mit Sonne gelben Streifen.

    Für das Fahrerhaus habe ich noch keine Farbe :wissenschaftler:


    Das war es heute wieder von mir :thumbsup:

    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Das Thema meines Umbaus eines Lkws, beinhaltet heute das Thema Holz.

    Wir fangen von vorne an und begeben uns in den Wald zu jenem Lkw, der das Holz aus den Wald ins Sägewerk transportiert.komp.bilderp12705a5j4jf3.jpg


    Eine Hommage an Kibri:

    Kibri hatte vor 40 Jahren einen Mercedes NG Konzipiert, der bis heute verkauft wurde, bis es Kibri nicht mehr gab.

    Es war damals der NG der ersten Ausführung von Mercedes und dessen Modell von Kibri.

    Diese Modell hatte ich gebraucht aus der Bucht erhalten und in den Kisten des kleinen Lagers :thumbsup: verschwunden.

    Gestern als ich die Schachtel in der Hand hielt, riss es mich und ich musste ich ihn bearbeiten.


    Der Lkw so einfach gestrickt, so lieblos gefertigt.

    Sozusagen auf die schwäbische Art:

    Wass ma braucht isch do ond dr Rest lass mer weg. :thumbup:


    Das gefiel mir nicht: :negativ:

    Kibri hatte in den 90ern Jahren das Modell neu überarbeitet und mit einem neuen Kran ausgestattet.

    Ich hatte damals ihn auch gebraucht und zusammengebaut, von einem Mitglied hier gekauft.

    Wobei daraus der Kubische, damals vor 6 Jahren entstand, der eins der ersten Umbauten von mir war (viel Wasser ist bis jetzt den Bach runter..).

    Deshalb musste was geschehen, denn ich wollte den perfekt aussehenden Holz Lkw haben, nach diesem Muster.

    Zahllose Bilder geistern bis heute im Netz umher mit diesem NG´s in der Konstellation.

    Abgesehen von den anderen, wollte ich das meiner eine Allradvorderachse hatte, was auch dem Ansehen des Modell nicht schadete.


    Wir Sortieren:

    Ich suchte im Lager neben dem Lkw, nach den verschiedensten Ausgangsmaterialien, die ich dazu verwenden konnte.

    Auf dem Basteltisch, jetzt mal alles gesammelt. :thankyou:

    komp.bilderp1270a79ohjii.jpg

    Wichtig für den umbau war zunächst der Serien Lkw von Kibri, wobei neben ihm auch ein Rahmen eines Mercedes Hauber von gleichnamigen Firma war.

    Ein Mercedes NG von Herpa, einer Sattelzugmaschine aus dem COOP Konzern "PLAZA", war für das Fahrerhaus und dessen Ponton, ausgewählt worden .

    Unterhalb dem Holzlkw, der zukünftige Fahrzeugrahmen des Haubers, von Kibri.

    komp.bilderp1270a806vkfm.jpg


    Räder und Rahmen:

    Ich vertraute auf Herpa, da die Alternative von AMW, dessen Quelle versiegt war. :crygirl:

    komp.bilderp1270a81wjk4r.jpg

    Die noch weißen Räder für die Vorderachse aus Bremen, daneben der Bohrer der die Achsführungen am Rahmen weiten wird.

    komp.bilderp1270a826bkt1.jpg


    Der Abriss:

    Ich nahm den Eugen und schnitt vom Kibri Lkw den Aufbau vom Fahrzeugrahmen, den ich haben wollte.

    Daraus auch gleich der Rest an Anbauteilen, die bei den nächsten Umbauten dienen können .

    Wir können alles gebrauchen und wenn die Stunde kommt, ist man froh es zu haben. :wseufzer:

    komp.bilderp1270a83aojkp.jpg


    Bau auf, bau auf:

    Inzwischen wurde der NG von Herpa dessen Fahrerhausponton von dessen rahmen gereinigt.

    Am neuen Fahrzeugrahmen, wurden die Räder in ihre Achsführungen eingebaut.

    komp.bilderp1270a8aeakue.jpg

    Das Fahrerhausponton ist jetzt auf dem Rahmen und die Ansicht mit dessen Rädern bestätigte mein Arbeiten, das ich auf dem richtigen weg bin.

    komp.bilderp1270a86e3j09.jpg

    komp.bilderp1270a879wkrr.jpg


    Der Motor:

    Auch diesmal kam ein Motor von Herpa,von einem Mercedes SK, der nur die Ansicht zeigen musste, das einer drin ist.

    Wir fahren ja nicht mit Wasser/Luft :thumbsup: .

    komp.bilderp1270a88jxk5h.jpg

    Jetzt eingearbeitet

    komp.bilderp1270a894gkcq.jpg

    Hier die Ansicht mit dem kompletten Aufbau des alten Lkw, der mir nicht gefiel und weichen musste.

    komp.bilderp1270a90vqkea.jpg


    Die Alternative:

    Sie :hexe: brachte mir einen neuen Kran von Kibri, wobei der Nachfolger in den 90ern und der Kubische von mir, damit ausgestattet war

    komp.bilderp1270a91f8ksv.jpg

    So wurde der Aufbau nochmals mit Hilfe von Eugen mit dem Aufbaurahmen, abgetrennt, da wir Platz für den neuen Kran benötigen.

    komp.bilderp1270a92m6kpx.jpg

    Die Ansicht von unten mit den eingeschobenen und verklebten Evergreen Röhrchen, die als neue Achsführungen für die Stahlachsen dienen.

    Wenn man bedenkt, :pfeifen: das es ein Rahmen für einen Hauber gewesen wäre.

    komp.bilderp1270a938ykgg.jpg


    Der neue Kran:

    Mit jedem Bauteil, ähnlich verglichen wie bei einem Aufbauer, wächst der Kran am Lkwrahmen stetig

    komp.bilderp1270a9al0j4w.jpg

    Auch das alte Schutzgitter wurde dazu verwendet, als Stütze für den Kranarm.

    komp.bilderp1270a95v8jha.jpg

    komp.bilderp1270a97b0jli.jpg


    Anbauteile:

    Als der Kranplatz mit seinem Interieur fest auf dem Rahmen saß, konnte ich die restliche Anbauteile ankleben.

    Beim Original draussen, wird beim Aufbauer der vom Werk ausgelieferte Lkw, dessen Anbauteile zugunsten des Krans abmontiert und am neuen Platz angeschraubt.

    komp.bilderp1270a99k8j0n.jpg


    1. Stellprobe:

    Jetzt war die Zeit gekommen, für die erste Stellprobe um zu sehen, ob es mir gefiel was ich da gemacht habe oder ob es sogleich in die Tonne wanderte.

    Nein es wanderte nicht in die Tonne..

    komp.bilderp1270501kqky3.jpg

    komp.bilderp1270503l2ku9.jpg


    Das Fahrerhaus:

    Es bekam eine Dachluke von Kibri und zunächst wollte ich Spiegel von Kibri verwenden.

    Im Lager waren leider keine mehr und so wich ich auf die Spiegel von Herpa aus und montierte sie an das Fahrerhaus.

    komp.bilderp127050akbkqs.jpg

    komp.bilderp12705051ajhk.jpg

    Der Lkw sollte noch Rundumleuchten erhalten, die wiederum Rohre mit den Aufbautischen für die Rundumleuchten waren.

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    Zunächst wurden mit einem kleinen Bohrer, Löcher ins Fahrerhaus gebohrt.

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    Das ganze jetzt komplett mit den neuen Rundumleuchten.

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    Von Kehrwisch & Co kamen auch zugleich eine CB-, Radio- und eine kleine Funkantenne.

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    2. Stellprobe:

    Der Neue und angeschnitten im Hintergrund sein Original, dessen Farben er auch später erhalten wird.

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    Auch bekam er Nebelscheinwerfer und noch Auftritte zum Fahrerhaus.

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    Der Nachläufer:

    Wir waren soweit mit dem Lkw fertig.

    Jetzt kam der Nachläufer noch, der dem neuen Modell auch Äußerlich optimiert werden sollte.

    Neben den Evergreen Röhrchen der Achsführungen kamen von herpa auch die Räder dazu.

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    Jetzt eingebaut

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    Das ganze mit Holz darauf

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    Das Fotoshooting:

    Wie immer zum Ende des Bauberichtes kommt noch das Fotoshooting, bevor er zum Lackieren geht.

    Jetzt das ganze mit dem aufgesattelten Nachläufer.


    Das ganze jetzt mit der Ladung.

    Mist ! :aberglaube:

    Ich muss mir jetzt neue Hölzchen suchen, die länger sind... :thumbup:

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    Zum Abschluss noch mit seinen Kollegen.


    Dann sag ich bis zum, nächsten mal:


    Gut Holz ! :sehrgut:


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Moin Jürgen,


    die Rohbauten in "Lila, blau, blassgün...." immer wieder ein Genuss. Da bin ich auf die Lackierhalle gespannt.


    Gruß Thomas

    "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santayana

  • Hallo Freunde


    Zum Thema Beton und seinen Mischer kommt hier noch eine Ergänzung.

    Es bedarf eine ganze Menge an Sand und Kies, woraus der Beton hergestellt ist.

    Deshalb liefere ich heute in meinem Bericht, einen Kieskipper in Form eines Sattelzuges wieder.


    Der Sattelzug:

    Vieleicht dürfte der MAN F 8 mit dessen Auflieger eigenen hier bekannt sein, da er den Blog am Anfang mit geprägt hat.

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    Er sollte auch in die Lackierkabine und so holte ich ihn aus seiner Kiste und schaute ihn mir zunächst an.

    Ich fragte mich warum ich das tat. :wissenschaftler: ????

    Nun ja so gesehen waren die Jahre vom Anfang des Blogs bis zum heutigen Zeitpunkt, waren relativ kurz gewesen.

    Meine Erfahrung im Umgang udn dem Umbau mit diesem Modellfahrzeugen war quasi eine Auffrischung und Lernen in dieser Materie.

    Daraus ergab sich das ich die Dinge und Materialien heute anders sehe wie vor 2 Jahren

    Vieleicht in ein paar Jahren ist es wieder anders...


    Der Auflieger:

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    So wurde am Auflieger zunächst die Räder überarbeitet.

    Herpa Räder kamen an die Stelle, der alten von Kibri gefertigten Rädern.

    Zuvor wurden mit Evergreen Röhrchen, die Achsführungen damit ausgestattet, anschliessend zogen die Räder ein.

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    Aus dem Lager wurden Stützen noch anmontiert.

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    Der Königszapfen von Kibri, eigentlich nur ein Zäpfchen, wurde durch einen flexiblen Kopf von Herpa, ersetzt.

    Zum Teil stattete Herpa in den frühen 80ern ihre Sattelauflieger damit aus.

    Dieser flexible Kugelknopf war für Kinder als Spielspaß gedacht, da der richtige spätere feste Zapfen schnell abbrach wenn Kinder die Auflieger in der Hand hatten.

    So konnte der Kugelknopf nie abrechen oder beschädigt werden, da dieser Kunststoff den Spielspaß aushielt und später noch an den Anhängern zu sehen.

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    Die Zugmaschine:

    Wir bleiben bei der MAN F 8, aus Augsburg, aber wechseln den Rahmen und dessen Fahrerhaus, vom Fernverkehr zum Nahverkehr.

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    Der Bau:

    Sein Rahmen kam von Kibri und war einst ein Rahmen für einen MAN F 8 als Kipper oder Zugmaschine bedacht.

    Der Gedanke mit der Sattelzugmaschine war richtig, nur in einer veränderter Form, wie einst von Kibri in seiner Einfachheit und dem Spielgedanken, bedacht.

    Hier wurde dem Fahrzeugrahmen zunächst kurz der Prozess gemacht und diesen um wenige mm, gekürzt.

    Wiederum wurden sogleich die Achsführungen ausgebohrt, daraufhin mit Evergreen Röhren besetzt, um später die Herpa Räder darin zu Positionieren.

    Ein Herpa MAN F 8 Motor, war auch mit im Spiel, der als künftige Stütze, das Fahrerhaus mittragen wird.

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    Anbauteile:

    Hinzu kamen noch verschiedenste Bauteile, wie Kotflügel, Tank, Batteriekasten und so weiter, die aus der Bastelkiste entstammten.

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    Ein Unterfahrschutz wurde nicht benötigt, deshalb kamen die Rücklichter an die Radlaufschutz.

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    1. Stellprobe:

    Der Lkw mit seinem Auflieger von der Seite

    Ich wollte sehen, wie das Gesamtbild des Zuges auf mich wirkte.

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    Das Hängende Fahrerhaus und war so gewollt, denn bei den Originalen draussen, war es auch.
    Gerade kann jeder... :hust:

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    Wir rüsten auf:

    Tage später als soweit alles getrocknet war, wurde der MAN noch mit Bauteilen an seinem Fahrerhaus zugerüstet.

    Wenn ich das Bild gerade so sehe, kann ich mich in den Fahrer gut rein versetzen und eine Geschichte, ergänzt den Bericht.

    Während andere noch tief schlafen, brummt er auf der Strasse zum Kieswerk, um den Sand oder den Kies abzuholen.

    Im Autoradio läuft gerade das Lied, von Mark Chesnutt - Old Country.

    Der Fahrer hatte sich davor eine Zigarette angesteckt und ihr glimmender Schein, lässt bei jeden Atemzug sein Gesicht und dessen Falten, für kurze Zeit erscheinen, während er konzentriert auf die Strasse blickt.

    So fährt er Tag für Tag seinen Sand und Kies...


    Schnell wieder zurück zum Bericht: :thumbup:

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    Für eine gute Sicht bei Nacht und Nebel, kamen neben dem ganzen, noch Fernlichter auf das Dach und dazu gleich im Anschluss die Antennen von Kehrwisch & Co.

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    Das Fotoshooting:

    Zum Abschluss noch das Fotoshooting um das Gesamtbild des Lkw im abgeschlossenen zu zeigen.

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    Im Kippmodus, gestützt von einem Bauteil, das als Stütze fungiert und eingeschoben wurde.

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    Er wird in Resedagrün hier wieder erscheinen, da es der Bruder unseres F 8 Baukipper ist, der hier auch vorgestellt wurde.

    Die Fa. Deiniger & Söhne, hatte mehrere MAN F 8, in ihrem Fuhrpark.

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    Resümee:

    Diesmal ging es schnell und war in knapp 2 Stunden soweit alles fertig bis zu Zurüstung des Lkw.

    Ich war verblüfft, was man noch aus den alten Fahrzeugrahmen von Kibri, was daraus zaubern konnte.

    Zunächst als Abfall tituliert, jetzt kostbar für weiter Umbauten.

    Der Holzzug letztens bewies es, wie man aus einem Rahmen von einem Hauber, diesen Lkw daraus machen kann.


    Danke für reinschauen :sehrgut: und bis demnächst wieder hier.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Auch wenn bei mir, bald die Ferien antreten, gehen mir die Ideen nicht aus.

    Man muss sich nur hinsetzen und das Modell betrachten und sofort kommt schon einem die Idee.


    Letzte Woche kam wieder eine Ladung an Mercedes NG von Herpa, die ich als "Edelschrott", aufgekauft habe.

    Auch wenn für den ein oder anderen es vollwertige Modelle erscheinen, so sind sie für mich Modelle einer vergangenen Epoche, die heute keiner mehr haben möchte.

    ihre Zeit ist abgelaufen und sie entweder verschenkt, oder bei Ebay für kleines Geld verkauft, oder schlimmer noch, in den Müll geschmissen.


    Meine suche nach Leichen:

    ich halte bevorzugt nach solchen Modellen, die Augen offen, wenn sie in der Bucht stehen. :matrose:

    Ihre Zukunft kann man so auf dem Bild noch nicht erkennen.


    Holzauge ?

    Oder ich sehe noch nichts:

    Das faszinierende ist daran, man muss es sich zuerst vorstellen vor dem geistigen Auge.

    Es bauen und wenn das Modell schon fertig aber noch unlackiert ist, können sich manche Leute es sich immer noch nicht vorstellen.

    Der Prozess des "Ahhh" setzt dann erst ein, wenn die Farbe das Modell bedeckt und das Modell seine Schönheit zeigt.

    Meistens beim Erklären setzt der Prozess des sich geistigen vorstellen schneller um, wenn man vom fertigen Modell wieder zurück erklärt, wie das Modell einst mal ausgesehen hatte.


    Kitbashing, für den kleinen Geldbeutel !


    Mercedes NG Sattel:

    Das Modell dieses Silozuges war in dieser Ladung Edelschrott für knappe 5 Euro, mit enthalten .

    Noch bei bei gefüllten 30 Grad oben im Haus, machte ich es mir unten im Keller gemütlich.


    Ich sah ihn mir an und hatte noch keine Verwendung dafür.

    Bei längerem betrachten des Modells kam mir der Gedanke, eine M Kabine darauf zu setzen.

    Vor Wochen hatte ich schon den Gedankenblitz mit dessen Versuch, die Roskopfsche M Kabine, auf das Ponton von Herpa zu bringen. das leider scheiterte.

    So holte ich nochmals die eingelagerte Kabine raus und setzte sie nochmals auf das Ponton des Gutshof Silozuges, von Herpa/Albedo.

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    Geht nicht, gibt es nicht:

    Wie immer klappte es nicht, weil die Stoßstange für die Roskopfsche Kabine zu weit unten war und nur für die Herpasche NG Kabine vorgesehen war.

    Es scheiterte wie immer :schimpf: , so auch letztens, aber ich gab nicht auf und :wissenschaftler: überlegte :wissenschaftler:

    :vinsent: Verdammt, es muss doch gehen... :vinsent:


    Des Rätsels Lösung *glu2*

    Der Gedanke der mich antrieb :strafe: , war !

    Wie wäre es, wenn du die Stoßstange nach oben versetzt ?


    So einfach... :thumbup:

    Ich nahm mein Cuttermesser mit dem schärfsten Messer, schnitt wie wenn ich Butter in dünnen schneiden würde, den Kunststoff und trennte die Stoßstange

    mit dem angespritzten Tritt, vom Ponton, so das das ich keinen Materialschwund hatte.

    So wurde diese Stoßstange mit dem Tritt um wenige mm nach oben versetzt und wieder anklebt.

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    Nebenbei wurde oben mit eugen dem Dremel, Platz am Ponton geschaffen für die Rokopfsche M Kabine.

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    Als wäre sie schon immer darauf gewesen....

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    Auch wenn ich die richtige maßstäblich gerechte M Kabine von Mercedes schon hier euch gezeigt wurde, reizte mich immer noch die Roskopfsche Kabine.

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    Es verging eine Woche:

    Nun hatte ich da was geschaffen, was ich nicht benötigte, Verrückt !


    Zuerst !


    Na wie wäre es mit einem zweiten Silozug für dein Betonmischwerk ?

    Ich schaute zunächst in die Bucht und entdeckte einen von Kibri hergestellten Silozug der noch gut erhalten mit all seinen Details, vorhanden war.
    Der Auflieger wurde gekauft und jetzt war für die neue Zugmaschine ein neues Aufgabengebiet gefunden.

    Sofort wurde an der Zugmaschine weiter gearbeitet, bzw. sie überarbeitet.

    Eigentlich sind solche Zugmaschinen Schrott für mich und die besten teile daraus entnommen udn der Rest würde in die Tonne wandern.

    Hier wollte ich sehen, ob ich nicht sie überarbeiten konnte.


    Update für den Schrott:

    Wie oben schon angesprochen wurde die Originale Zugmaschine, bearbeitet.

    komp.bilderp1270688k0jcw.jpg

    Eugen, ich bitte sie, wir trennen !

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    Vorsichtig wurden Herpas angespritzte Kotflügel abgetrennt.

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    Es sah ein bisschen kahl aus.

    komp.bilderp1270696q3kik.jpg

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    Danach wurde mit Eugens Hilfe, Kerpen in den Rahmen geschnitten um die neuen Kotflügel in diesen einzulegen.

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    Die Sattelplatte:

    Zu einer Zugmaschine wurde eine Sattelplatte benötigt und im Lager fand ich von Kibri den kompletten Aufbau.

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    An der Sattelplatte wurde dessen Loch vergrößert, um den Herpaschen Zapfen, darin aufzunehmen.

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    komp.bilderp1270701a0kn1.jpg

    Jetzt der Aufbau auf der Zugmaschine, nebenbei noch zwei neue Hinterreifen inkl. Felgen

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    Lichter für den NG:

    Der nächste Part war ein Licht an den Lkw zu bringen.

    Herpa hatte seine Lichter mit dessen Kühlergrill, bei ihren Modellen, zusammen integriert.

    Sie wurden mittels Cuttermesser, säuberlich voneinander getrennt.

    komp.bilderp1270684f8jit.jpg

    Mit einer Sonnenblende auf dem Fahrerhaus, schließen wir zunächst ab.

    :thumbup: Als wäre alles schon immer da gewesen. :thumbsup:

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    Was vorne ist, muss auch für das Rücklicht gelten.

    So wurden im Recyclingverfahren, die Rücklichter vom alten Aufbau von Herpa säuberlich mit dem Cuttermesser zurech geschnitten.

    komp.bilderrucklichtrsajhf.jpg

    Das Rücklicht kam an den Kotflügel

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    Erste Stellprobe:

    Mit dem Siloauflieger vom Volvo wurde die erste Stellprobe durchgeführt und versprach positives.

    komp.bilderp1270706n9kbs.jpg

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    Ein Auspuff von Kibri, der aus dem lager kam, wurde unter die Zugmaschine angeklebt.

    komp.bilderp1270715yjkfs.jpg

    Zusatzscheinwerfer bekam die Zugmaschine noch.

    Mit diesen letzten Bildern kann er in die Lackierung gehen und unser Bericht endet hier.

    Dieser Umbau verhalf mir die Erfahrung zu machen und sie gleich anzuwenden für einen NG als 1222 mit der M Kabine zu bauen, den ich schon lange vor hatte.

    Nach dem Umbau des 1017 mit der Hebebühne, bin ich immer an diesem Problem mit der zu niedrigen Stoßstange, daran gescheitert.

    komp.bilderp1180941qt4ujlp.jpg

    Jetzt ist der Weg dafür offen.


    Das war es für heute :imsohappy: ,aus der Werkstatt, der kleinen Ideen.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Auch manchmal muss man in seiner Werkstatt aufräumen, besser gesagt umräumen um an verschiedene Sachen zu kommen. :pfeifen:

    Beim sog. umräumen :hust: kam ich an verschieden Bauteile, an die ich nicht mehr gedacht habe, wie z. B ein Fahrerhaus, das ich ewig suchte und in ein einer Holzkiste vermisst war.


    Ein Gedanke, ein Lkw:

    Sogleich fiel mit dem Fahrerhaus, kam mir der Gedanke nach einem Lkw den ich auf dem Schirm hatte.

    Diesmal handelt es sich um einen NG als Planen Lkw, der im Fernverkehr lief.

    Ja, natürlich wurde hier schon der NG 1017 mit seiner Hebebühne euch gezeigt.


    Dieser noch nicht :thumbsup:

    Sofort wurde gleich hingesetzt, der Kopf angestrengt und gebaut.

    Lange hat es gedauert bis die Zeit kam und ich die Idee dazu hatte , wie im letzten Bericht mit der Sattelzugmaschinen und der erhöhten Stoßstange.

    Das ermöglichte so jetzt auch diesen Umbau, aber kommen wir zuerst zu den Bauteilen im groben die dazu benötigt wurden.


    Die Bauteile:

    Kitbashing im besten Sinne wie auch hier kamen die verschiedenste Bauteile zusammen um diesen Lkw zu ermöglichen.

    Das Fahrerhaus stammte von Preiser, der Fahrzeugrahmen von Herpa NG in Serienausführung, dazu noch der Kühlergrill der zuerst

    von Kibri einem NG 80 kam.

    Jedoch später entschied ich mich für den von Herpa.


    Das Ponton:

    Wie an ein Haus ein Fundament benötigt, so wurde auch hier nach der Methode des Versetzung der Stoßstange gearbeitet, um das Haus sicher aufzubauen.

    Zuerst mit einem scharfen Messer das ganze vom runden Rahmenteil abgeschnitten, hochgehoben und wieder angeklebt.

    Dabei wurde noch im Zuge die Inneneinrichtung von einem NG von Herpa verwendet und mittels Eugen ein wenig geschmälert um in das Fahrerhaus mit samt dem Glasteil

    zu passen und danach aufgeklebt.

    :pfeifen: Was nicht passt wird eben passend gemacht.. :thumbsup:


    Alle brauchen sich...

    Das Kunststoffteil hinten an den Sitzen, dient als Distanzstück für Glasteil von Preiser.

    Somit stützt das Fahrerhaus sich nicht nur unten am Rahmenteil, sondern auch mit dessen Innenraum am Glasteil und gleichzeitig, damit dieser gerade eingebaut ist und nicht verkantet.

    Darunter noch die Motornachbildung.

    Vorne an der Stoßstange wurden von Kibri Nebelscheinwerfer angeklebt.


    Fahrerhaus:

    Wie das Bild vermittelt, wurde das Preisersche Fahrerhaus, mit vielen Bauteilen bestückt.

    Die Sonnenblende die von Kibri kam, der Planenaufbau samt Windspoiler und Rückspiegel kamen von Wiking und dazu ein Michlinmännchen.


    Das Fahrwerk:

    Es kam von Herpa aus der Serie entnommen und wurde gekürzt.

    Als Maß fungierte ein Kibri NG Rahmen (unterhalb des neuen Fahrwerk),für den Fernverkehrs Lkw.

    Das Original ist unterhalb dessen neuen Fahrwerk mit dem weißen NG Fahrerhaus.

    Hier auf dem Bild, wo die Kardanwelle unterbrochen ist, wurde die Kürzung des Rahmens vorgenommen und durch seitlich

    eingeklebte Abfallreste, dessen Fahrzeugrahmen wieder verstärkt.

    Zur nochmaligen Verstärkung des Rahmens wurden sofort aus den Unterfahrschutzblechen, der Aufbaurahmen gebaut und drauf geklebt.

    Somit war man auf sicherer Seite, wenn der Kleber anzog, das nichts mehr nachgab und der Rahmen steif blieb.


    Diesel und Rad:

    Das Reserverad wurde von der Beifahrerseite auf die Fahrerseite umgebaut und anstatt ein Rad von Herpa, wurde hier ein Reserverad von Kibri darauf verbaut.

    Die Beifahrerseite bekam zwei große Dieseltanks, für lange Strecken, denn der NG ist durstig wenn er ziehen muss.


    1. Stellprobe:

    Jetzt kam der Moment ob weitergebaut oder das Project verworfen wurde.

    Hier noch ohne Aufbau, war er mit einem Fahrerhaus von Kibri vorgesehen, aber ich entschied mich für dessen von Preiser und das Projekt ging weiter.

    Jetzt mit seinem zukünftigen Aufbau von Wiking mit erhöhter Plane.

    Nochmals im Detail mit dem Aufbaurahmen von den Unterfahrschutzblechen Kibris.

    [/url

    Ein Vergleich zwischen beiden Marken Preiser - Herpa und ihren Fahrerhäusern.

    [url=https://abload.de/image.php?img=komp.bilderp1270803gnkaz.jpg]


    Das Fotoshooting mit Anhänger:

    Auch wenn ein Anhänger dahinter ist, gehört er ihm nicht.

    Sein Anhänger muss erst noch gebaut werden, stattdessen lieh ich mir einen Anhänger und veranstaltete mit ihm ein Fotoshooting.

    Wir sind am Ende unseres Berichtes angelangt, bis auf seinen Anhänger und der Farbe, die er bekommen wird.


    Das war es heute aus der Werkstatt der :wseufzer: Ideen :wissenschaftler: .


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Heute sind wir wieder beim Thema Holz und dessen Abtransport zum Sägewerk oder zum Güterwagen an die Ladestrasse.

    Meine Themen der Lkws in H0, handeln im Zeitraum, von 1978 bis weit in den Raum von 1990.


    Nachdem letztens die Kibri Hommage, des NG Langholz Lkw von Mercedes vorgestellt wurde, beschäftigen wir uns mit dem Kurzholz.

    Neben dem Transport von Langholz aus dem Wald, gibt es das Kurzholz und dessen Abtransport.

    Hier greift dieser Beitrag ein und eröffnet ein größeres Thema darin, das immer wieder mit verschiedensten Fahrzeugen und Bauberichten, erweitert wird.

    So entstand auch dieser Lkw.


    Der MAN, ein Versuch aus dem Kopf:

    Wie es die Überschrift einem vermittelt, habe ich aus Vorlagen, von Filmen - Bildern, diesen Lkw gebaut, der nach dem Kitbaschingverfahren gebaut wurde.

    Aus vielen Teilen, wird eins...

    An diesem MAN F 8, wurden schon im Vorfeld, die groben und wichtigsten Bauteile des Kurzholzlkw gesammelt und lagen schon über einem halben Jahr in der Box.

    Gefehlt hatten mir noch der Kran und diverse Bauteile für den Anhänger.

    Darunter wusste ich noch nicht, welchen Anhängertyp ich umbauen wollte, da ich auf ein reich angesammeltes Lager an Anhängern zurückgreifen, aber mich nicht entscheiden konnte.

    Ob es nun ein Anhänger von Herpa, AMW oder Wiking wurde, stand damals noch nicht fest. :wissenschaftler:


    MAN F 8 Kurzholz Lkw:

    Vor etwa 2 Wochen, spätabends (da kommen einem die besten Ideen), setzte ich mich an den Basteltisch und legte mir die Bauteile zurecht.

    Ich probierte mal....


    :blush2: Kein Baubericht:

    Für diesen Lkw erscheint heute kein Bericht, der aber mit einem Anderen ähnlich Typ wiederholt wurde.

    Der Grund dafür war, daß ich zusehr aufgeregt war, ob es mir gelang dieses Modell zu bauen.

    Hier konnte ich die Kamera nicht gebrauchen. :aok:

    :sehrgut: Versprochen:

    Dafür liefere euch Bauberichte über den gleichen Typ von Lkw ab.

    Meine Motivation der Kurzholzzüge reisst in diesem Punkt nicht ab. :pfeifen:


    Im Portfolio sind noch enthalten:

    MAN F 8 mit der kleinen Kabine

    Mercedes NG, der hier zu sehen ist und gerade ablädt.

    Scania 142, kleiner und großer Kabine

    Ein besonderes Schmankerl wird ein VOLVO F 12 als Schweizer Kurzholzzug, der im Grenzüberschreitenden Raum in Deutschland auch tätig ist.


    MAN Zugmaschine:

    Kommen wir zurück zum Modell der Zugmaschine, zuerst noch ohne ihren Aufbau.

    Ich wollte ihn mit dieser Fernverkehrskabine, die etwas besonderes mit diesem Lkw darstellt.

    Er war ein "normaler" Strassen Lkw, den ich auf Allrad, äußerlich umbaute.

    Neben den Rädern aus Bremen wurde die Kabine in die Höhe gehoben, um im tiefen Wald nicht aufzusetzen.

    Darunter bekam er von Elbe Modell Zusatzlampen, die eigentlich für die heutigen und modernen Lkw gedacht waren.

    Damals wurde in den 80ern, neben den eckigen Scheinwerfer auch runde Zusatzscheinwerfer montiert.

    Sie wurden zuerst mit dem Cuttermesser bearbeitet, so das darunter passten.

    Jetzt mit Aufbau und dazugehörigen Kran.

    Der Lkw war von Herpa, der Holzaufbau von Kibri und wiederum der HIAB Kran kam von Herpa.

    Die "Gäbelchen", kamen aus dem Restabfall von den Zusatzscheinwerfern, die oben angeklebt wurden um den Kranarm zu arretieren.

    Das ganze ist nur aufgelegt und nicht verklebt, da noch der Lkw Lackiert werden muss.


    Der Anhänger:

    Beim Anhänger griff auf einen Wechselpritschen Anhänger von Wiking zurück.

    Zuerst wurde der Anhängerrahmen von seinen anspritzen Bauteilen, abgeräumt.

    Anschließend von Kibri kamen Rungen, die im Pack, einzeln bei Elbe Modell erhältlich sind, darauf.

    Die Räder wurden zwar wiederbenutzt, aber die Felgen wurden von Wiking gegen Kibri ausgetauscht um ein besseres Bild des Anhängers zu haben.


    Die gesamte Einheit:

    Zugmaschine und Anhänger zusamen auf dem Bild.


    Wir sind heute mit diesem "Kurzbericht", ohne Baubilder, an das Ende angelangt.


    Vorschau:

    Bleiben wir beim Thema Kurzholz, da im nächsten Bericht ein Mercedes NG mit der M Kabine auftaucht.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Nebenschauplatz von 7, 5 to:

    So nebenbei habe ich heute noch einen Mercedes LN Lastenesel, mir gebaut.

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    Vom Tiefkühlwagen zum Lastenesel:

    Dieser war ein von ehemaliger von Roskopf produzierter Schöller Tiefkühlwagen

    Ich hatte noch eine Pritsche von einem Anhänger, eines Bierkasten Lkw, noch übrig.

    Sein Fahrgestell brachte mich erst auf die Idee, ihn umzubauen, da ich den Tiefkühlwagen nicht benötigte.

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    Hier ein bisschen Kürzen, da ein wenig was Ankleben:

    Die Pritsche wurde um wenige mm verkürzt, dabei kam mir der Gedanke noch einen Kran darauf zusetzen.

    Von einem Herpa LP 7,5 to Mercedes stammt der Aufbaurahmen, der ebenfalls mit samt den Kotflügeln, den Gegebenheiten angepasst wurde.

    Nachdem der Kran und die Pritsche soweit drauf war, kürzte ich noch am Fahrzeugrahmen um 2mm diesen.

    So das der Abschluss mit den Rücklichtern, um diese 2mm, nach innen verschwand.


    Spiegel, Lichter und Konsorten:

    Nach der groben Arbeit, wurden ein Sonnenblende, die Spiegel, die von Wiking stammen, udn ein ex Feuerwehr Martinhorn, anmontiert.

    Danach wurden Preiseresche Rundumleuchten, ein Michelinmännchen von Roco und Aufbauscheinwerfer von Elbe Modell anmontiert

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    Er ist auch für mich ein Prototyp in dessen Verarbeitung und Aussehen, weil ich einen Abschleppwagen bauen möchte und er die gleiche Ausstattung bekommen solle wie der Lastenesel hier.

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    Wir suchen...:

    Die Roskopfschen Räder wurden gegen die Räder von Wiking, ausgetauscht.

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    Kehrwisch & Co: :hust:

    Ein Stunde später kamen noch die Antennen auf den Lkw.

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    Gleich im Anschluss begann das Fotoshooting, mit dem neuen Lastenesel.

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    In knapp 2 Std war er fertig und kann nach dem abtrocknen, in die Lackierung gehen.

    Leider sind wir heute mal wiede kürzer an das Ende des Berichtes angelangt.

    Danke fürs reinschauen :imsohappy:

    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Mit dem nächsten Baubericht setzen wir die Reihe der 7,5 to Lkws heute nochmal fort.


    Magirus MK 7 Abschlepper:

    In dem Kitbashingenverfahren wie ich es anwende, wurde dieser Lkw auf dem Bild, aus verschiedensten Bauteilen zusammen gefügt.

    So ist dieser Magirus entstanden. :thumbup:,


    Die Bestandteile des Umbau:

    Roco lieferte das Fahrerhaus des Magirus Serienmodell.

    Roskopf mit seinem Löwenbräu 7,5 to lieferte den Fahrzeugrahmen.

    Zuletzt noch Wiking, der die Räder vom Iveco Euro Cargo und der Aufbau des ADAC Abschleppers, lieferte.


    Aussortieren, Überarbeitung, Umbau:

    Zunächst wurden die Teile voneinander getrennt , gesammelt was wirklich benötigt wurde.

    Nebenbei, wurde schon mal der Abschleppaufbau von Wiking probeweise aufgesetzt. :thumbup:

    Übrigens der graue Roskopf Fahrzeugrahmen war ein für einen 7,5 to Magirus Planen Lkw vorgesehen, dessen Projekt für das hier Aktuelle, vorgezogen wurde.

    Dieses Projekt, wurde ganz am Anfang dieser Beitragsreihe, schon vorgestellt.

    Lang, lang ist es her... :pfeifen:

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    Beide Fahrerhäuser nebeneinander, wobei der Magirus schon zugerüstet mit den wichtigsten Bauteilen wurde.

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    Klein aber Oho:

    Die Sonnenblende, hier noch durchsichtig, kam von einem Glasteil eines Modelltruck, das mit meinem Eugen dem Dremel, abgetrennt wurde.

    Anschließend noch mit dem Cuttermesser bearbeitet, bis es soweit passt und an das Fahrerhaus angeklebt wurde.

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    Wie es für einen Abschlepper gehört, kamen Rundumleuchten auf das Dach, die vom ex Abschlepper Wiking LN spendiert wurden.

    Fernscheinwerfer von Elbe Modell wurden im gleichen Arbeitsgang auf das Dach aufgeklebt.

    Die Sonnenblende bleibt zunächst nicht durchsichtig, wie es das Bild einem erweckt und wird bei der Lackierung des Lkw, eine schwarze Farbe erhalten.

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    Wie vorne, so auch hinten bekam er zwei Scheinwerfer für den Nachteinsatz, die für ein gutes Licht sorgen sollen.

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    Update:

    inzwischen :negativ: ist einer der Scheinwerfer abgebrochen, wo dadurch im Zuge beide entfernt und durch andere Scheinwerfer ersetzt wurden.

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    Wir wollen doch keinen Rammen, oder ?

    Ich wollte was gewaltiges an diesem kleinen Lkw.

    Da fiel mir nur der Rammschutz ein, der eigentlich für den Mercedes NG vorgesehen war.

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    Er wurde für den Magirus bearbeitet, anschließend an die Stoßstange angeklebt.

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    Mit Nebelscheinwerfer von Preiser wurde die Stoßstange noch vervollständigt.

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    Der Aufbau:

    Nach mehrmaligen bearbeiten des Fahrzeugrahmens und des Aufbaus, wurde er darauf aufgeklebt.

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    Zuvor wurden immer wieder Versuche unternommen, die Rampe vom Aufbau ohne "hakeln", herunter zu ziehen.

    hier hieß es Geduld zu bewahren, denn ich wollte kein statisches Modell eines Abschleppers.

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    Als der Zeitpunkt gekommen, wurde der Aufbau aufgeklebt.

    Nach wenigen Minuten Wartezeit, wurden sogleich Versuche unternommen, um nicht irgendwo einen festgeklebten Aufbau am Ende zu haben.

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    Sieht gut aus... :thumbsup:

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    Nachdem alles in trockenen Tüchern war, bekam er neben dem Dieseltank, einen zusätzlichen Kasten, der einmal ein Batteriekasten war.

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    Ein Suchscheinwerfer als Feuerwehrzubehörteil, wurde auf den Stummel des Aufbau von Wiking, darauf aufgeklebt.

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    1. Stellprobe:

    Jetzt, der Lkw im gesamten.

    Habt ihr das auch gesehen ?

    Das kleine weisse Bauteil am Rahmenende ist "auch" ein Scheinwerfer, der beim Umbau, zuerst auf den Aufbau aufgeklebt wurde.

    Er bekommt nachher eine schwarze Farbe, die sich vom Gelb des Aufbaus abhebt.

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    Etwas missfiel mir: :negativ:

    Die zu lockere Kabine , nervte mich immer und beim Fotoshooting hing sie immer wieder nach vorne. :vinsent:

    Mit einer in H0 zurecht gestutzten Sitzlehne, löste ich das Problem.

    Diese füllte den großen Spalt aus udn somit was das Fahrerhaus steif auf den Rahmen und ich hatte meine Ruhe und konnte weitere Fotos knipsen.

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    Zum Finale später, wird die Kabine richtig festgeklebt und "schnackelt" in Zukunft nicht mehr hin und her.

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    Sieht schon besser aus... :thumbup:

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    Am Abend wurden noch von Kehrwisch &Co, die Antennen aufgeklebt die so ein Abschlepper,benötigte.

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    2. Stellprobe:

    Auf dem Bild wurden verchromte Truckhörner auf das Dach geklebt.

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    Die Auffahrtrampe bekam zwei neue Besen und einen Mülleimer.

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    So kann der Plastikschrott, der bei den Unfällen immer auf der Strasse liegt, dort rein getan werden.

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    Bleiben wir noch in der Familie, da auch noch ein Bergekran in meinem Repertoire ist und beide derselben Firma angehören.

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    Somit können beide in die Lackierkabine gehen und Gelb als Grundfarbe erhalten.

    Wir sind leider an das ende unseres Berichtes angelangt.

    Danke fürs reinschauen. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab: