Lkw Kitbashing, oder wie man seine Träume verwirklicht

  • Hallo Jürgen,


    der Scania ist nicht stimmig. Der Radstand müßte kürzer sein, sonst ist die 6,5 t Vorderachse hoffnungslos überladen. Da aber zwischen den Achsen genügend Platz für den Schaltschank sein muß, muß der Radstand so bleiben. Beim Vorbild mit kurzer Tageskabine wird deshalb der Tank entsprechend nach hinten verschoben. Den Freiraum zwischen Tank und Kabine wird dann oft mit einer Schlauchtrommel gefüllt.


    Grüße von einem, der 25 Jahre lang Aufbauberechnungen bei Scania gemacht hat


    Martin

  • Hallo Martin, hallo Freunde


    Danke für die Aufklärung und das war mit dem Auge gemacht, denn viel Auswahl an Rahmen für SCANIA hat man nicht.

    Herpa hatte damals (1986) für die Reihe (und kleiner) 142/143 SCANIA, die Rahmen vorgesehen:


    2 Achs Zugmaschine

    3 Achs Zugmaschine/Doppelbereifung/Lift/Lenkachse


    3 Achs Rahmen für/Doppelbereifung/Liftachse, für Abroller/Müllpressen/Tankaufbauten


    2 Achs kurzer Rahmen Nah/Fernverkehr Plane

    2 Achs langer Rahmen Nah/Fernverkehr Plane


    3 Achs Langer Rahmen Nah/Fernverkehr Plane/Kastenaufbau


    Der Vierachser für die Baustelle, als Kipper/Betonmischer, war damals noch nicht drin.


    Die Alternative wäre einen Rahmen von heute, der die Abmessung stand hält, die Aggregate abschneiden und die SCANIA-Teile wieder ersetzen/anbringen.

    Sozusagen man baut sich den Fahrzeugrahmen selbst auf, wie in der Fabrik.


    Andreas

    Wenn ich was vergessen habe, ergänze es noch :hexe:

    Martin

    Der Aufbau ist auch nicht mehr Zeitgemäß und ist stand der 70er.

    Eigentlich müsste ein 110er mit kleiner Kabine drauf sein um der Zeit gerecht zu werden.

    Kommt vieleicht noch, da dieser mich als Kind zu SCANIA ( Wiking ASG Sattel) und VOLVO (damals SIKU) zog.

    Es war damals der Sound der sich draussen von den andern Lkws, abhob und noch gefördert von der Serie "Auf Achse".


    Gruss Jürgen:hutab:

  • Hallo Freunde


    E:thumbsup:s geht weiter...


    Die Fortsetzung des MAN vom SHW kommt ein bisschen später und wir kommen heute mit einem Bericht eines Absetzers von Daimler, Typ Neue Generation (NG).

    Wie ganz am Anfang geschrieben hatte ich aus der Bucht mehrere Preiser Absetzer in der Ausführung der Feuerwehr gekauft.

    Der Wert des Absetzers von Preiser war, daß ich einen komplett erhaltenen Aufbau mit den Ketten bekam.

    So auch geschehen und hatte mir gleich 4 solcher Lkw mit ein Daimler Hauber geholt, da das Angebot günstig erschien, als gegen einen Bausatz der in der Bucht mit Gold aufgewogen wird.


    Dieser ist schon seinem Aufbau beraubt worden.


    Tanker oder was anderes...die Qual der Wahl

    Ich hatte noch eine Roskopf Sattelzugmaschine auf Lager und nachdem ich schon einen "Tanker" daraus kreiert habe mit neueren Reifen.



    Eigentlich wollte ich schon nochmal einen Tanker, aber als ich den Aufbau mal nahm und und ihn mir auf die Sattelzugmaschine hielt, kam mir die zuzündende Idee*glu3*

    Ein Absetzer, wieso nicht ? :hust:


    Der NG wird umgebaut:

    Sogleich ging ich ans Werk und nahm mein Cuttermesser (mein treuer Gefährte) und schnitt die Platte vom Rahmen vorsichtig ab.

    Das Glück war bei bei mir und sie war nicht so fest geklebt und ging ohne irgendwelche Beschädigungen anzurichten, zügig von der Stelle.




    Der hintere Teil mit den Rücklichtern musste auch weichen, da sie nachher im Aufbaurahmen ,drin waren und somit nicht mehr gebraucht wurden.

    Ich wollte auch die Kotflügel nicht beschädigen da ich sie noch brauchte, was sich nachher als Fehler, herausstellte.



    Auch der Dieseltank, der viel zu viel überdimensioniert war, musste gegen einen einen kleineren weichen.



    Anschließend, wurde der kleinere Tank angeklebt und dahinter ein Staukasten für das Netz, das dies beinhaltet.

    Es wird gebraucht für den Vollgeladen Container, damit er bei der Fahrt den Abfall, bzw. die Ladung verliert (gibt saftige Strafen/Punkte in Flensburg).

    Ja, werdet ihr sagen, "Der Kasten ist ja oben offen?" :wissenschaftler:

    Macht nix, denn man sieht ihn nachher nicht mehr, da er vom Aufbau von oben nicht mehr sichtbar ist.


    Aufrüsten des Führerhauses:


    Von Herpa hatte ich ja genügend Zurüstteile für dessen NG und nahm mit zuerst die seitlichen Spoiler vor.


    Erste Stellprobe:

    Der Ansaugstutzen für die Luft, wurde auch sogleich dort angeklebt, da es sich um einen 350er handelt.

    Joooaaa, sieht schon mal danach aus...


    Die Sonnenblende spendierte Kibri deren NG´s

    Was man auch sehen kann ist das ich von den Zurüstteilen von Herpa für den NG gab es Hörner die einst verbunden waren.

    Ich nahm mein Messer und schnitt sie auseinender und klebte sie jeweils einzeln seitlich oben ran.

    Nochmals von hinten betrachtet und was mir nicht gefiel waren die originalen Kotflügel von Roskopf.

    Diese hingen zu weit für meinen Geschmack, auf den Reifen, was unnatürlich aussah.

    Ich überlegte kurz.. :wissenschaftler:

    Beim durchstöbern der Bastelbox kamen mir noch Kotflügel von einem Anhänger von Kibri aus dem Schenkerset mit dem MAN entgegen.

    Diese wurden unter dem Aufbau so mit dem Cuttermesser Präpariert, so das man sie drunter kleben konnte.

    Mittlerweile hat er auch andere Reifen mit Felgen bekommen.

    Ein erstes Bild eines Absetzers, der mir gefällt. :pfeifen:

    Nochmal von hinten betrachtet


    Jetzt die Ketten dran und er Container rauf.


    Ein Provisorium das ich schnell aufgab:

    Mittlerweile bekam er von Wiking die Spiegel noch.

    Jetzt wollte ich noch wissen ob es geht und und klebte von Kibri in der Packung der NG´s diesen Kuhfänger an die Stoßstange.

    Am Anfang sah es noch gut aus, aber mit jedem Blick darauf wirkte es abstoßend und für mich gekünstelt.

    ich hatte ja den Kuhfänger mit meinem Revell Color Mix, dem Latexlack, ihn dort angeklebt.

    Das ging wieder schnell runter ohne irgendwelche Beschädigungen zu hinterlassen.

    Nach der Prozedur holte ich den andern Absetzer aus der Schachtel.

    Der MAN, der hier letzten vorgestellt wurden und auch noch nicht lackiert war.

    Ich stellte mal beide nebeneinander...


    Ein letztes Bild:

    Mit dem letzten Bild verabschiedet er sich von euch und ist soweit wie der MAN, zum Lackieren.


    Halt,Halt, wir sind noch lange nicht fertig....:pfeifen:


    Ein Kipper aus der Bastelbox:

    Ich wollte noch nicht aufhören und schaute im Anschluss in die Box und erkannte da ein Juwel mit dem Satz:

    Aus 3 mach eins...


    Einer hier aus dem Forum wird sich seiner Fahrzeuge wiedererkennen...:pfeifen:

    Machen wir uns virtuell mal ne Liste was wir so brauchen:


    Punkt 1:

    Wir nehmen da einen KIBRI Hauber und entfernen dessen Kipperaufbau, da wir nur seinen Kipperaufbau benötigen.

    Punkt 2:

    Desweiteren brauchen wir ein Fahrerhaus. und holen es uns von einem NG von Roskopf.

    Punkt 3:

    Der wichtigste Teil ist der Fahrzeugrahmen, der von Wiking spendiert wird.

    Das SK Führerhaus wandert in die Bastelbox, da es zu modern für mich ist.


    Die Gesamtübersicht der zu benötigten Teile:


    Das Produkt am Ende:
    Was letztlich dabei heraus kam seht ihr jetzt mit einer Stellprobe der teil.

    Ein NG 2635, ein wie wir ihn nennen, ein "Dreifuffiziger".


    Ein Vorbild aus dieser Reihe:


    Jetzt geht es los:

    Der Rahmen des zukünftigen Lkw´s war schon mal geklebt worden.

    Er brach auf, als ich den vorderen Teil für das Führerhaus gerade bearbeiten wollte.:hiphop:

    Kein Problem...:zitat:

    Aus der Bastelkiste wurden kleine Kunststoffplättchen geholt, zusammen in schmale Streifen geschnitten.

    Der Rahmen gut verklebt und auch dessen Teile, die innen im Fahrzeugrahmen verklebt wurden als Versteifung.

    Die Wiking Räder wurden vorläufig gewechselt, mit denen von Roskopf.

    Sie werden zu gegebener Zeit gegen andere Räder/Felgen ausgetauscht.

    Nochmal von hinten und wir ihr schon sehen könnt, wurde auch wieder der Luftansaugstutzen aus den Zurüstteilen von Herpa NG`S, dort angeklebt.

    Auch hinten nach den Rädern hat sich was getan und mein LP 809 musst seine Spritzlappen hergeben.


    Der NG wird aufgerüstet:


    Wie auch hier wurde der NG mit den Zurüstteilen von Herpa aufgerüstet.

    KIBRI Spendierte wieder die Sonnenblende.

    Das Führerhaus wurde komplett entkernt, so das kein tropfen Kleber sich am Glas festhalten kann, was nachher zu viel Frust führen könnte.

    Die Spiegel kamen von KIBRI

    Nach einer gewissen Zeit, wurde das Führerhaus wieder zusammengesetzt, was bei Roskopf ein Kinderspiel war.

    Mittlerweile wurde der Kipperaufbau vom Kipperrahmen getrennt und nur aufgelegt, so das man ihn später Lackieren kann.

    Der Kipperrahmen wurde daraufhin mit dem Fahrzeugrahmen fest zusammengeklebt.

    Anschließend wurde das Führerhaus auf den Rahmen geklebt und das Ergebnis zeigt sich sich hier und jetzt.

    Jetzt mal im "gekippten", Zustand.


    Was für andere Freunde der "Schnauzer", ist für mich der "Frontlenker" und mit diesem Modell wurde wieder ein Schritt zu einem Traum wahr, der hier nur aus Restteilen, besteht,

    die man so nicht mehr verwenden konnte.

    Was daraus gebaut wurde habt ihr auf den Bildern mitverfolgen können.

    Jetzt kann er virtuell, den Kies/Schotter oder das Heißmischgut zur Baustelle befördern.

    Was hier noch fehlt, ist seine Farbe und ich beende diesen Bericht für heute.


    Ich hoffe es war für euch interessant und verabschiede mich von euch.

    Gruss Jürgen :hutab:

  • Moin,


    Du haust ja richtig rein.

    Mit der Kibri-Sonnenblende kaschierst Du zumindest das zu hohe Dach der NG M-Hütte von Roskopf. etwas zu schmal ist sie insgesamt immer noch. Es gibt mittlerweile eine überteuerte Kleinserie, überteuert deshalb, weil das Unterteil nicht mitgeliefert wird. Da die M-Hütte alltäglich war und bei Modellbauern heiß beliebt und begehrt, gab es in der Vergangenheit bereits Hütten in Kleinserie. Und deshalb läßt sich damit eben Geld machen.


    Die Schlachtansätze verfolge auch ich sehr gerne und suche mir eher aus dem ganzen Sammelsurium der letzten Jahrzehnte etwas heraus oder erstehe zusätzlich günstige Konvolute, bevor ich an die vorhandenen Uraltlagerbestände originaler Preiser Bausätze herangehen. Verrückt, aber dieses aufarbeiten und nutzen von Gebrauchtware macht Spaß, sehe ich ja hier auch. Gute Laune.


    Danke. :toocool:


    Klasse hier.

    Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
    Andreas

  • Hallo Andreas, hallo freunde


    Ja, bei mistermoons gibt es die Hütte.

    Allerdings mit einem Preiser Untergestell :schimpf:(weiß nicht ob die noch Lkw´s produzieren)

    Angeblich soll die Daimler Toastscheibe kommen, "Schaun wir mal".

    Deshalb auch der Kompromiss mit Roskopf, noch als NG Version.

    Der 3-achser war in ganz Deutschland vertreten.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Jürgen,


    wirklich schön, was du uns hier an LKW Modellen präsentiert.


    Erlaube mir eine Anmerkung zum NG

    Der Kippkasten sitzt hier viel zu hoch über dem Chassis. Das liegt an dem von dir verwendeten Zwischenrahmen, bei dem die Kippwellen auf dem Zwischenrahmen sitzen und nicht in den Zwischenrahmen integriert sind. Im Modell darf der Zwischenrahmen incl. Kippwellen nicht höher als 2 mm sein. Die Kipplager sind auch völlig vorbildsfrei.


    So wie hier sollte der Zwischenrahmen aussehen:


    2706_8777802256672mxj5n.jpg


    Viele Grüße


    Martin

  • Hallo Martin, hallo freunde


    Stimmt :sehrgut:

    Da stimme ich voll und ganz zu.


    Wenn man den Maßstab 1/87 hier am Rahmen ansetzen würde, müsste er sehr sehr schmäler sein um den Kipperaufbau "runter" zu bringen.

    Aber wiederum müsste man einen zähen Kunststoff verwenden, ähnlich des Lima Kunststoffes und seinen Zubehörteilen (Trittbretter an den Silberlingen), oder Herpa.

    Der von KIBRI verwendete Kunststoff ist sehr weich (was beim kleben den Vorteil hat), aber wiederum schnell beim biegen weiß wird und anschließend reisst/bricht.

    Eigentlich müssten die KIBRI Fahrzeuge keine Spielfunktion haben, da der Kunststoff es nicht zulässt.

    Der Kunststoff von Herpa ist dem eher schon gewachsen und man muss wirklich Gewalt anwenden um Teile zum brechen zu bringen.

    @Lutz bitte helfen :sos:

    Diese sind heute von einer hohen Qualität, die nach über 30 Jahren der Weichmacher immer noch drin ist.

    Kommen wir nochmal zu KIBRI und ihren Modellen.

    Hier ein Beispiel, aktuell eines NG Kippers mit dem dazugehörende Anhänger, der genauso "hochgebockt", daher kommt.

    Wenn man es heute draussen 1:1 anwenden würde und ihn auf eine Deponie, wo es uneben ist, entleeren lassen würde, wäre die Gefahr das dieser umkippt mit samt seinem Anhänger.


    Ich vermute mal, daß damals die Firmenpolitik dem Konstrukteur des Modells nicht viel Freiheit gelassen hat und dabei das Ergebnis, herausgekommen ist.

    Die Konstruktionen der Kipper, gehen auf das jahr 1982 zurück als der Daimler Rundhauber mit seinem Anhänger heraus kam.

    Dort kam diese Konstruktion an den Modellbahner und von dort ging sie weiter auf den blauen MAN F8 über, mit seinem damals neuen Tandemkipper.


    Der KIBRI Rundhauber kam als:

    Hängerzug Kipper

    Sattelzug mit Kipperauflieger hoch

    Sattelzug mit Niedrig-seitlichentladefunktion

    Als Motorwagen/Kipper mit einem vierachsigen Tieflader (der damals auch NEU herauskam, für ihre Bagger Radbagger von Liebherr die damals herauskamen).


    Wenn man alles genau nehmen würde, könnte man den roten Stift bei den Kippern von Herpa und auch bei Brekina ansetzen.

    Bei Brekina kommt das "hochgebockte", bei den 2 achsigen Kippern, richtig zu Tage.

    So wie der MAN, der Magirus , sowie auch beim Steyer

    Wenn ich als Preiserlein mit der Schaufel den Dreck auf so einen Kipper schaufeln müsste, O je :verrueckt:.


    Martin

    Ich bin trotzdem zufrieden mit ihm als Modell, auch wenn die Realität da draussen anders aussieht.

    Trotzdem ist es immer wieder interessant, wenn du das Thema immer wieder anschneidest, denn ich, oder wir wissen auch nicht alles.

    Also bitte immer wieder mal Infos dazu eingeben :imsohappy:



    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Jürgen,

  • Hallo,


    hier ist die DGzRJ (Deutsche Gesellschaft zu Rettung Jürgens):


    https://www.lkw-infos.eu/archi…elb-Bialek-181008-01.html

    https://www.lkw-infos.eu/archi…elb-Bialek-181008-08.html

    https://volvof1220.skyrock.com…s-Benz-2635-AK-6-X-6.html

    https://www.lkw-infos.eu/archi…-AK-orange-090207-02.html

    https://www.lkw-infos.eu/archi…G-2632-Baukipper-rot.html

    https://www.lkw-infos.eu/archi…-orange-Szy-170604-1.html



    Thema Kunststoff

    Es gibt in PS (Polystyrol, engl. Polystyrene) aus denen die genannten Modelle gemacht sind, keinen Weichmacher ! :vinsent:

    Es müsste endlich einmal Schluß mit diesem erfundenen Ammenmärchen sein das seit vielen Jahren durch die diversen Foren geistert. :tommy:






  • Hallo Freunde


    Nachdem dies geklärt wurde, :thumbsup: kommen wir heute zum dem versprochenen Thema mit dem MAN F 7 Kipper,

    der einst bei SHW ( Schwäbische Hüttenwerke Wasseralfingen/ Königsbronn), dort im Einsatz war.


    MAN des SHW Teil 2

    Nachdem mich Andreas aufgeklärt hatte, wurden Sofortmaßnahmen eingeleitet und das ganze nochmals umgebaut.

    Ich holte meine KIBRI Schachtel mit dem wirklichen MAN F 7 Schenker heraus und die dessen noch benötigten Teile wurden dort entnommen.

    Hier noch ohne den Kipperaufbau

    Von vorne mit der Anbauplatte von Roco

    Jetzt schon mal der Kipperaufbau vom M 90 von Herpa


    Dann kam der Moment wo ich den Kipperaufbau auf den Fahrzeugrahmen klebte.

    Das Fensterglas in die Kabine einführte und noch den Luftansaugstutzen anbrachte.

    Die Aggregate konnte ich mir sparen, da sie dem MAN F 7 ähnlich waren.

    Dafür spendierte ich vom Schenker noch einen kleinen Staukasten, der hier links am Fahrzeugrahmen befestigt wurde.

    Als letztes Bild entschwindet er zum Lackieren.

    Er war auch ein Modell aus der Bastelkiste, das in kurzer Zeit, mit wenigen Mitteln, entstanden ist.

    Der nächste Lkw ist auch ein alter Bekannter, der aus viel Bauteilen zusammengesetzt worden ist.


    Eine Odyssee für mich: :wseufzer:

    Der Magirus MK 7 von Roco.

    Er war der erste von den ganzen Magirus 7,5 to. hier, an dem ich schon herumgeschraubt habe.

    Von einem normalen Serienmodell zu dieser "hochgebockten Idee", einen Magirus der 7,5 to Klasse zu haben.

    Seit ein paar Tagen schaute ich ihn mir an und je mehr ich ihn anschaute, um so weniger gefiel er mir, wenn ich an die anderen Modelle von dieser 7,5 to. Klasse da denke.


    Ich nahm ihm seinen Aufbau ab, und setzte Probeweise von einem WIKING Euro CARGO, (quasi sein Enkel) dessen Planenaufbau, mal darauf.

    Na Ja, es gefiel mir nicht:aberglaube:

    Der Aufbau war auch kürzer wie der von Herpa war , aber es reizte es mich das nicht alles gleich war und Abwechslung in die Sache kam.

    NEIN, ich wollte nicht schon wieder meinen LP 814 von Herpa opfern, für den 3. Magirus.

    Damit musste Schluss sein.:keeporder:

    Ich überlegte zunächst wie man die Sache doch noch in trocknen Tüchern bringen konnte.:wissenschaftler:


    Da fiel mir ein,*glu2* daß noch ein LP 814 von Roskopf in einer Pfirsich Kiste sich mit anderen Modellen, dort aufhielt und ich für ihn, keine Verwendung momentan hatte.

    Somit war die Sache gerettet:thumbup: und sein Rahmen musste für das Projekt herhalten.

    Gleichzeitig war es wieder ein anders Fahrzeug mit seinem Umbauverhalten im Kunststoff.


    Die Zutaten:

    Hier der LP 814 von Roskopf, neben dem alten Rahmen vom Magirus, der bald Geschichte sein wird.

    Hier wieder ein Vergleich.

    Wie ein Wunder, passte das Magirus Führerhaus, sofort auf den Rahmen.

    Im Vergleich die beiden unterschiedlichen Längen der beiden 7,5 tonner Aufbauten


    Der Aufbau wurde sofort bearbeitet, das er auf den Rahmen von Roskopf passte.

    Der Aufbau war wie oben beschrieben kürzer und somit war der Fahrzeugrahmen länger.

    Was macht man in diesem Fall ?

    :vinsent:....man kürzt den Rahmen.:vinsent:


    Gib im Saures:

    Also nichts wie ran an die Arbeit

    Das Cuttermesser machte ganze Sache und schnitt den Rahmen durch, wie durch Butter.

    ZACK und AB :vinsent:

    Anschließend wurde der Rahmen um 3mm gekürzt, denn das reichte aus.

    Mit dem Revell Contacta wurden beide Seiten beträufelt , so das sich der Kunststoff in Auflösung, begab.

    Nach einer Minute wurden die dementsprechenden Teile wieder angedrückt und so für kurze Zeit, belassen.

    In dieser Zeit des abbindens des Klebers, suchte ich noch in meiner Bastelkiste nach etwas, womit man den Rahmen versteifen könnte.

    Ach*glu3*, ne Platte vom Kibri NG

    Die wurde gleich oben darf geklebt um eine gewisse Stabilität zu haben.

    Das ganze von unten betrachtet.

    Die Platte sieht man nachher nicht mehr.


    Roh, :tommy:Roh, :tommy:Rohe Gewalt:tommy::

    Wen man das Bild sich ansieht könnte man schon meinen.

    Ist aber nicht, denn mit dem Kunststoff von WIKING ist nicht gut Kirschen essen.

    Das heißt er verhält sich anders wie der Kunststoff von Herpa und Kibri.

    Hier muss man Vorsicht mit dem Messer, hier in diesem Fall mit der Zange, walten lassen.

    In dem Fall wurde die hintere Bordwand herausgetrennt.


    Eine Ladebordwand die keine ist:

    Von einem Uralt Wiking Fahrzeug wurde die Ladebordwand genommen und so Präpariert das es passte.

    Der eingelegte Karton wurde für das kleben der Bordwand abgezogen da man ihn sowieso nicht benötigt.

    So sah es danach aus.

    Die Bordwand wird nachher nur als Erscheinung dienen und nicht dem Nutzen.


    Wenn ich wollte hätte ich mir eine von Roco eine geholt, um den Ladungsprozess darzustellen.


    Als nächste kam die Plane dran.

    Na Ja, Wiking hatte den harten Kunststoff verwendet und ich mit meinem Messer hatten so die Mühe.

    Ich gab auf und holte jetzt schweres Gerät.

    Nämlich einen DREMEL mit einer Flexscheibe darin.

    Da ging es ab....:neo:

    Sieht schlimmer aus, als gedacht und wurde anschließend mit dem Messer bearbeitet.

    Da wir jetzt für die Plane, keinen Anschlag innen auf die Bordwände hatten, nahm ich vom Kunststoffabfall die Plättchen, schnitt diese zurecht und klebte sie an die Innenseite der Plane.

    Ein erstes Bild mit der Ladebordwand

    kurz mal aufgeklappt..

    Auch habe ich mir überlegt mit der Methode Tempotaschentuch die Plane zu gestalten, um einiges hinten zu Kaschieren.

    Die Ladebordwand wird später angeklebt.

    Dieser Lkw demonstriert die fahrt auf der Strasse oder ist auf dem Güterbahnhof abgestellt und die Ladebordwand bleibt geschlossen und zugeklebt.

    Das Führerhaus war noch leer.
    So einen Magirus hatte ich schon, aber es gefiel mir nicht und es musste was auf die Hütte.

    Ich suchte in der Bastelkiste und fand einen 30 Jahren alten Spoiler eines MAN F 8 von Wiking.

    Diesen bearbeitete ich für das Führerhaus.

    Anschließend ging es zum Fahrzeugrahmen, dessen Aggregate auf den Magirus umgebaute werden musste.

    Mit dem Dieseltank fing ich an, der auch aus der Bastelkiste kam.

    Als der Tank mit Kleber am Abinden war, nahm ich mir das Führerhaus vor, entkernte es von seinen Innereien um kleben zu können.

    Nach dem ein Spoiler drauf war, musste ja auch eine Sonnenblende , inkl. Spiegel daran.

    Wieder zurück zum Fahrzeugrahmen:

    Weiter ging es mit dem Batteriekasten, und noch die Luftbehälter mit dem Auspuff an den Fahrzeugrahmen mussten.

    Das Finale, sah dann so aus.

    Auch Stützen hinten, für den Spoiler kamen noch vom Löwenbräuaufbau des LP´s von Roskopf.


    Jetzt komplett von der Seite

    Der Spiegel hängt.

    Na da muss ich nochmal ran :pilot:und diesmal bohren, sonst brechen sie ganz schnell weg.


    Ein Vergleichsbild zum anderen Magirus

    Hier kann man an beiden Lkw´s die unterschiedlichen Längen sehen.

    Auch der Aufbau ist niedriger, wie der von Herpa.

    Es ist schön wenn nicht alles gleich konform ist und Abwechslung in die Landschaft bringt.

    Es wäre bedauerlich wenn ich den LP 814 von Herpa dafür genommen hätte und nicht den von Roskopf.

    Der Herpa hat eine Plane im Gegensatz zum Roskopf der ein Brauereifahrzeug im offenen Zustand war und dieser soll ja in Zukunft, die

    3 Magirus, an der Güterrampeunterstützen. :pfeifen:

    Fertig ist er noch nicht, aber einen großen Anteil des Umbau´s ist somit, vollzogen.

    Das war es mal wieder und wünsche euch noch viel Spass.


    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Freunde


    Heute war war wieder Bastelstunde im Keller angesagt.

    Mit guter Musik im Hintergrund schaute ich mir die Kandidaten an, die letztens von Ebay bekam und auch von einem guten Freund der seine Modelle mir überlies.

    Dafür Danke ich dir noch :sehrgut:

    Mit dem Magirus Virus war es so langsam vorbei und der Roskopf MB Virus nagte noch an mir mit dem Daimler Mittelführerhaus.

    Ich lies die Angel in die Bucht und zog eine Packung zweier Roskopf Zugmaschinen an Land.

    Was daraus wurde zeige ich euch in einem Beitrag aus 2 Teilen.


    Der Betonmischer:


    Mir war danach einen Betonmischer zu kreieren, aber es fehlte das Fahrwerk.

    ich nahm aus der Verpackung zweier KIBRI NG als Betonmischer ein Fahrwerk und baute es um für dies Projekt.

    Den fertigen Betonmischer hatte ich schon mal auf einen MB Hauber von Kibri und ich hatte zwar genügend Bausätze der Betonmischer

    noch in den Schachteln, aber was gut gebaut ist braucht man nicht liegen zu lassen :thumbsup:.

    Nach den ersten Anpassungsarbeiten sah dieser dann so aus:


    Ja die Räder gefielen mir nicht, weil sie zu groß waren.


    Das stellte ich ab und nahm vom Hauber die älteren kleinen Räder für die Vorderachse

    Die Sonnenblende und die Rückspiegel von Kibri, fanden ihre Verwendung. am Lkw.

    Auf der Aufkleber "Hochtief" wurde mittels dem Cuttermesser entfernt udn die restlichen Klebereste erledigte der Terpentinersatz.

    Der Seitenspoiler mit dem Luftansaugstutzen fehlt hier noch. Sie kommen später auf das Modell.

    Andreas :pfeifen:

    Die Räder werden noch ersetzt


    Vor dem Beton kommt der Kies


    Ja, der Kies ist ein Bestandteil neben dem Sand, Zement und muss zur Betonmischanlage hin transportiert werden und dazu braucht es auch den Kies Lkw.

    Die 08/15 Fahrzeuge von Kibri sind ja schon zuhauf auf Bildern und sind mir zu langweilig.

    Ich kenne persönlich diesen Lkw mit der Mittelfüherhaus, der 9 km von mir in Hüttlingen stationiert, den Kies und Sand aus dem Bayrischen, nach

    Pommertsweiler zu einem Betonmischwerk fuhr.


    Das Modell:

    Für den Kies-Lkw benötigen wir einen Roskopf Zugmaschine wegen dem Führerhaus und einen Kibri NG, den ich noch auf der Pfirsich-Schachtel hatte :freunde:

    Jetzt alles Demontiert und die Kipperpritsche musste sorgsam runter.

    Wichtig das Blech das zwischen Rahmen udn Führerhaus muss um genügen Luft nach oben zu verschaffen.


    Jetzt geht es dem KIBRI NG an den Kragen, äh Rahmen...:roflmao:

    Das Führerhaus demontiert um an die Radläufe zu kommen.

    Wir wollen sie ja entfernen.


    Ran den Speck

    Hier wurde der Dremel angesetzt um einen guten sauberen Schnitt zu verpassen.

    Wie man Metall schneidet, so kommt auch dieser zum Kunststoff, um diesen zu entfernen, da das Cuttermesser mit seinem Druck alles zerstören würde.

    Der Dremel schneidet sich einfach durch.....

    Die Schnitte

    Alles entfernt und das Messer säubert nur noch die letzen Reste vom Rahmen ohne ihn zu verbiegen oder zu beschädigen.


    Jetzt kam das Unterteil der Führerhaus, aber es passte noch nicht, weil es noch in seinen Radläufen innen, zu schmal war.

    Hier ist alles schon in trockenen Tüchern und das Unterteil klebt schon auf dem Rahmen.


    Das Haus einmal aufgesetzt...

    Nach einer weile wurde vorsichtig das Führerhaus ohne Glas einmal auf das Unterteil gesteckt.

    Von oben fotografiert

    Mit der Kipperpritsche, aber Hallo, hier stimmt was nicht.

    Der Schutz an der Pritsche, der den Fahrzeugrahmen schützen sollte vor Ladegut, ist noch zu lang.:wacko:

    Ja was macht man da?:wissenschaftler:

    Man schneidet den Schutz schräg mit dem Cuttermesser ab, kürzt ihn und feilt ihn zurecht.

    Auch untern in den Rippen der Pritsche wurde was abgeschnitten, damit die Pritsche nach hinten rutscht, um den nötigen Platz zu schaffen.

    Auf diesem Bild kann man es sehen das vorn Richtung Führerhaus die Spitzen ein weinig gestückelt wurden.

    Noch von der Seite

    Jetzt schon mal aufgerüstet

    Dabei wurde auch der Betonmischer gleich mit verarbeitet

    Der Betonmischer von der Seite


    Hier sind wir am Ende unseren 1. Teils des Kitbashingbeitrag der Kieslaster und des Betonmischers von Kibri/ Roskopf und verabschiede mich für heute.

    Gruss Jürgen :hutab:

  • Hallo Jürgen,

    mein Fachgebiet endet so bei ca. 3,5t. Lkw sind für mich einfach riesengroß. Ich gebe zu, ich kann im LKW Bereich die einzelnen Details nicht unterscheiden. Aber auf die Farbgestaltung deiner Umbauten bin ich schon sehr gespannt.:thumbup2:

    Grüße

    Johannes

  • Hallo Freunde


    Wenn wir beim Thema Betonmischer sind, habe ich noch was für euch, als Ergänzung dazu.

    Es soll ja nicht nur bei den 3 Achsern bleiben.:pfeifen:

    Mein Traum ist, daß ein Vierachser, ( damals neu im Geschäft in den 80ern) dieser die Betontruppe mit aufmischt. :roflmao:

    Da kam mir der Gedanke, wenn man so und so macht müsste man einen Vierachser bekommen ? :wissenschaftler:


    Die Inspiration:

    Angeregt durch diese Führerhaus von Roskopf und dem durchstöbern in Ebay, traf ich auf die 4 Achsvariante des MB, nach Schweizer Vorbild.

    Zuerst als Schwerlastzugmaschine, die aber in in Ebay Gold aufgewogen wird 'y# und noch die Kippervariante.

    Natürlich nicht zu vergessen, gibt es noch den Tankwagen mit 4 Achsen in der AVIA Version.


    Mit dem Kipper kommt weiter....

    Ich habe mich für die Kippervariante entschieden und bot mal hoch um sie (vielleicht) zu bekommen.

    Da ich mit kleinen Beträgen mit geboten habe, nahm ich nochmal ein Angebot eines zweiten Kippers wahr (könnte ja leer ausgehen), allerdings mit grauem Führerhaus.

    Wie das Schicksal es wollte, bekam ich beide.:sehrgut:

    So, jetzt hatte mal die Ausgangsbasis, aber es fehlte mir noch der Aufbau und Herpa kam mir nicht in die Tüte.

    Da blieb nur KIBRI übrig mit dem MAN F 8.

    Also schaute ich wieder in die Bucht und entdeckte ich diesen Bausatz, der noch "Jungfräulich", bzw. unberührt war.

    Dieser kam diese Woche und kaum ausgepackt wurde der Aufbaurahmen vermessen mit dem Fahrzeugrahmen.

    Jo, alles passte :sehrgut:

    Dem Roskopf Vierachser wurde der Aufbau entfernt.

    Für den Kipper habe ich schon etwas für unsere Schweizer Freunde.

    Wieder ein Versuch, aus übriggebliebene Reste, dort was zu zaubern, was noch ein Vorbild hat, wenn dies klappt.


    Der Rahmen:

    Gehen wir zum Aufbau und setzen uns mit dessen Rahmen auseinander.

    Hier wird der Rahmen geschmählert, das dieser auf den Rahmen und zwischen die Roskopf Radläufe passt

    Meine erste Gedanke war, die Radläufe von Roskopf zu behalten und hier zu verbauen.


    Na JA :keeporder:

    Gefiel mir nicht !

    Die Alternative war, für den Aufbau die Radläufe von KIBRI zu verwenden.

    Nur hier muss geschnitzt, bzw. angepasst werden und das ist bei dem dünnen Fahrzeugrahmen sehr, sehr Gefährlich.

    Dieser könnte brechen, wenn man darauf zuviel Druck ausübt.

    Also wurde gleich der DREMEL mit ins Boot geholt und das Cuttermesser erledigte hier nur den Rest, mit dem übrig gebliebenen geschmolzenen Kunststoff, diesen abzukratzen.


    So ! :ninja:

    Jetzt mal die KIBRI Radläufe aufgesetzt:


    Was nicht passt, wird passend gemacht :sehrgut:

    Dann kam der DREMEL zum Einsatz, der sehr vorsichtig die Schnitte produzierte.
    Ein bisschen zuviel, dann war der Rahmen durch....:schimpf:

    Links, der vordere Radlauf ist auch schon aufgesetzt.

    Gut eingepasst, so das die Querstreben im Rahmen liegen.

    Das ganze von hinten betrachtet

    Von der Seite


    Die Blechtrommel:

    Nein Freunde, wir sind nicht beim Film, sondern bei der Mischtrommel, die in der Phase des Aufbaus auch gemacht wurde.

    Bei ihr machte ich mit dem Cuttermesser, am Trichter einen kleinen Schnitt, damit ich diesen leicht zurückbiegen konnte.

    Bei KIBRI ist dieser Trichter vereint und schaut nach unten, anstatt wenn man ein Original sieht, es oben waagerecht sein müsste und habe es vorsichtig zurück gebogen.

    Der Aufbau mit der MIschtrommel

    Nach dem alles soweit passte, wurden der Aufbaurahmen mit dem Fahrzeugrahmen verklebt.

    Auch die anderen Aufbauten wurden somit in die Klebephase, mit einbezogen.


    Die Mischtrommel wurde noch nicht verklebt, das sie beim Lackieren einen extra Gang mit zwei Farben noch bekommt und es umständlich wäre mit dem Abkleben, diese dann nachträglich aufzubringen.

    Das Ergebnis ist nicht so befriedigend, wie jetzt in dieser Phase (alles schon mitgemacht).

    Man kann auch seine Arbeit, leichter gestalten. :saint:

    Sie ist nur aufgesetzt und natürlich schräg zum Fototermin :vinsent::schimpf:

    Nochmals mit dem Dreiachser

    Anschließend wurden noch kleinere Restarbeiten ausgeführt.


    Die ToDo Liste:

    1. Was ich auch sehe das der Batteriekasten und dessen Luftkessel, für mich nicht schön genug sind und ersetzt werden von KIBRI.

    2. Zurüstteile für dieses Führerhaus, das den Reiz an diesem Lkw ausmacht, inkl. Spiegel.

    3. Räder, (wie immer), sind nicht der "Bringer" und müssen ersetzt werden.


    Ich bedanke mich für eure Zuschauen

    Gruss Jürgen :hutab: