Quertreiber und Ritterregel

  • Moin Leute

    Z. Zt. ist die Hauptaufgabe: Zaun bauen, hier Draht spannen. Fast so schnell oder langsam wie in Eins zu Eins. Gottlob sind in H0 die Felder nicht ganz so groß.


    Manchmal fragt man sich ob sich dieser Aufwand lohnt, das Eichhörnchen lässt grüßen.

    Neun Grünländer müssen eingezäunt werden… zwei sind fertig… vier haben Pfähle und drei noch nichts, außer das Grün.


    Noch ein Bild aus vergangenen Tagen.

    dsc_7068snjgp.jpg


    Doon deit lehren

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Moin Leute

    wie gestern: Zaunbauen


    Rohbau an der Ecke am Feldweg Bahnübergang

    dsc_7070ztkok.jpg


    dsc_7072lcjee.jpg
    Es fehlt die Farbe am Spulendraht und (nur teilweise) an den Zaunpfählen


    dsc_7073ycj4r.jpg

    Die erste Weide am Haus gegenüber dem Bahnübergang wird eine Koppel (Pferdekoppel).

    Dazu ist eine andere Zaunart notwendig. Nicht Draht sondern hier Bretter und ein Lattenzaun.


    dsc_7078swkrq.jpg

    Hier das Tor (noch ohne Pforte) am Weg zum Nachbar Feld


    dsc_70801dkv8.jpg

    Das letzte Grünland dieser Modulgruppe hat seine Zaunpfähle erhalten.


    dsc_7081iok25.jpg

    Der Zaundraht ist ein Spulendraht einer „uralten Spule“ aus dem Hause Faller.

    Gespannt wird der Zaun-Draht mit der Zange, bis der Kleber abbindet. Verwendet wird nach vielen Versuchen RUDERER L530, alles andere hat nicht schnell genug angezogen.
    Einige Zaunpfähle bestehen aus Resten der „Baumrohlinge“.


    Doon deit lehren

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Moin Leute

    Bilder ham me net, dennoch ist es weiter gegangen.

    Solche ungeliebte Arbeiten wie Modulkästen spachteln und färben steht auch auf dem Programm. Bei dem Wetter :thumbup: .

    Dazu im Modellbau den Kupfer Spulendraht als Zaundraht mit einem Metallfarbton (Humbrol 53) färben und das frisch gemähte Gras im Grünland hinlegen. Mit dem Ergebnis bin ich nicht ganz zufrieden, Schulnote ausreichend. Das sieht in eins zu eins anders aus. Das kommt daher das alle Halme durch die Fahrgeschwindigkeit gleichmäßig nach hinten kippen. Erst beim Wenden liegen dann alle Halme kreuz und quer. Das soll zum Trockenen auch so sein.

    Der Mähschwad mit gleichmäßig gekippten Fasern kann man vieleicht auf einem Bierdeckel darstellen... :thumbsup:
    Nun müssen wir noch den richtigen Trecker finden. Auswahl gibt es ja genug für Mitte/Ende der 60er. Tendiere zum Fahr D 177 S. Baujahr 1959 bis 1961. Modell von Preiser.

    Schaun me mal.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Moin Leute


    Vor ein paar Tagen habe ich das am 21 Juni begonnene Streckenmodul fertig gestellt. Transport Bretter fehlen noch. Natürlich kann man den Aufwand reduzieren und damit schneller zu einem (auch guten) Ergebnis kommen. Die Ablauf bedingten Wartezeiten bei den vielen Durchgängen kommen einem Ruheständler entgegen. Wer schneller "mehr " will: Entweder man verlängert seinen Basteltag um ein paar Stunden oder man fertigt nicht ein Modul sondern derer viele gleichzeitig. Das bedingt aber viel Platz und bei den letzten „Kleinigkeiten“ dann doch wieder Zeit. Alleine der Preiser Fahr D 177 S hat mit Fahrerfigur ein paar Stunden Bastelspaß „gekostet“.
    Aber nun sieht alles so aus wie es hätte sein können… in eins zu eins... im Jahr 1965
    dsc_7085qdeme.jpg


    dsc_7097lrfvx.jpg

    Andreaskreuze am Feldweg Übergang sind in „Liefererwartung“.

    dsc_7098nwcjp.jpg


    Doon deit lehren

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    Friedrich

  • Moin Leute


    In den letzten Tagen habe ich mich um meine „ab gesoffene“ Wiese gekümmert. Die Möhne ist hier unfreiwillig über die Ufer getreten.
    Das fertig durch gestaltete Grünland hat als Docht gewirkt. Mit anderen Worten das fertige Flusswasser aus Epoxyd Harz ist gekrochen.


    Nebeneffekt dieses Fehler: man kann so tatsächlich überflutete Ländereien erstellen. Hier ist es unpassend.

    dsc_7102p1fuo.jpg


    dsc_7100o8ivr.jpg
    Die stehenden Fasern in 4,5 mm kann man noch erfühlen die 2mm Fasern sind unter dem Harz zwar noch sichtbar, aber eben "überflutet".

    Werde eine Matte drüber ziehen und das “Nasse“ kaschieren.

    Doon deit lehren

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.


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    Friedrich