Bau des Endbahnhof Großalmerode West

  • Moin Leute

    Zuvor ein paar Dinge. Es ist alles Styrodur. Styrodur als „Platzhalter des Namen“ Hellblau könnte tatsächlich Styrodur sein, dann ein Produkt in hellgrün und ein Produkt aus Österreich in „Schweinchen rosa“.
    Das hellblau/graue Produkt sieht nur auf den Fotos so aus wie Styropur. Das ist ungeeignet. Einerseits wegen der Festigkeit und anderseits wegen der Schweinerei.
    Ich habe die groben Arbeiten zwar in der Garage gemacht, dennoch erfolgte die Anpassung auf dem schon teilweise fertig gestaltetem Modul, hier wurde damit bewiesen das es geht! Wichtig ist ein leistungsfähiger Industrie Staubsauger und Mut zur Lücke.
    Nach meiner Auffassung: alles was weg gesaugt wird ist nicht FREMO tauglich, schließlich wird das Ganze bei mir ja im Anhänger transportiert.

    Zum Kleben nutze ich nach wie vor PU Kleber. Dieser schäumt auf. Mit andern Worten, dass zugeschnittene Styrodur wird angehoben, oder versetzt. Trotz mehrere Pflastersteine und 12 Schraubzwingen ist der Block nicht so verklebt wie ich es gerne gehabt hätte. Die Erhöhung der Sperrholz Seitenfläche des Modul wurde geringfügig nach außen gedrückt. Also was immer geklebt wird … es ist ausreichend zu sichern.


    Der Block ist fest geklebt

    Der Weg der nach oben führt u.a. zur Holzrampe. Wird auf der Modulgruppe nicht dargestellt.


    An der Holzrampe. Hier hat sich einiges Selbständig gemacht. Die Ausdehnung des Klebers war zu mächtig


    Styrodur und Sperrholz
    Zufahrtstraße mit Platz zum abstellen und Geländehaut folgen noch dann ist erst mal "Spielpause in Rheda", zumal mir im Moment ein Gerät zum Weiterbau fehlt.

    Inzwischen ist der Styrodur Block mit Fliesenkleber überzogen. Bilder folgen demnächst.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Friedrich,

    völlig wurscht; Styrodur habe ich hier in schweinchenrosa; zartes grün, gelbocker, hellblau und anthrazit. Verkleben mit Bindulin Leim wasserfest. Lösemittelfrei und dass ist sehr angenehm bei Arbeiten teilweise am Schreibtisch. Styropor kommt mir gar nicht ins Haus. Diese Schweinerei mit dem Abrieb. Gespachtelt habe ich neulich mit dem Ultraleicht von Bergswerk .. kannste nehmen; und Preise für solche Dinge gehen mir in meinem Alter nicht mehr so direkt auf die Arthrose ...

    Mach' weiter so; ich lerne und freue mich, andere Perspektiven zu sehen.

    Mit einem lieben Gruss
    Wilfried

  • Hallo Friedrich,

    ich klebe seit Jahren mit einem Styropoor Kleber aus dem Baumarkt/ Malerbedarf. Der wird da zum Kleben der Styropoor Stuckornamente verwendet. Das Zeug ist eine fast weiße, geruchlose pastöse Masse, die mit dem Zahnspachtel aus dem Eimer aufgebracht wird. Es hält bombenfest und da quillt und wandert nichts. Die Offenzeit ist relativ lang, so dass man gut nachkorrigieren kann. Die Masse wird nach dem trocknen fest und schaut dann so wie Gips aus.

    Leider kann ich nach unserem Umzug nicht sagen wo der Eimer ist und somit auch leider kein Bild einstellen.

    Liebe Grüße

    Michael R

  • Moin Leute
    Kurz noch einmal zum Kleben von Styrodur , was ja hier immer wieder zum Thema wird.
    Von Handwerker (Dachdecker und Stall Bauer) abgeschaut, habe ich sehr lange mit einem SEBASTO PU Kleber der Firma Würth geklebt. Danach bin ich bei PU geblieben. Mir ist folgendes wichtig: Der Kleber sollte die gleichen Eigenschaften wie das Styrodur haben. Dann kann man in Folge alle Gerätschaften einschließlich Heißdraht ohne es zu merken zum Formen nutzen. Mich persönlich stört eine Art „Steinschicht“ zwischen den Styrodurklötze, also harte Schichten welche einige der Styrodur/Styropur Kleber aus dem Baumarkt an sich haben, sind vor allem dazu da etwas an die Decke/Wand zu kleben. Es gibt eine ganze Palette, nur sollte er Styrodur geeignet sein. Auch hier gilt: Jeder so wie er möchte und! Der PU Kleber hat seine Tücken das gebe ich gerne zu.

    Bilder vom Fliesenkleber Überzug … und der Zufahrt Straße zum Freiladegleis und den Anlieger.

    Anmerkungen dazu folgen... hab heute keine Lust mehr.:wseufzer:






    Die Straße


    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute, der versprochene Text
    Über hochflexible Fliesenkleber Überzüge (z.B. von LUGATO) aus dunklem Pulver habe ich schon oft geschrieben. Ich nutze ihn seit Ende der 1980 Jahre, u.a. weil ich ihn von eigenen Baumaßnahmen „über hatte“ und ein findiger Kaufmann es als „Haftgrund“ in kleinst Mengen im FREMO verkaufte, bis unsere Niederländischen Freunde dem Material und damit ihm auf die Schliche kamen. Jeder so…
    Die Oberfläche trocknet in einer Hellgrauen Erdfarbe, auf dem Mutterboden in Staubform auf gesiebt wird. Danach beginne ich mit dem Landschaftsaufbau nach Meister Brandl.
    Der Unterschied. Brandl nimmt dickflüssige, in der Farbe passende Wandfarbe und tupft die auf die geraspelte Styrodur Oberfläche, ich nutze den Fliesenkleber als Haftgrund mit Staub als Oberfläche. Es gibt Modellbahn Kollegen die diese Fliesenkleber Oberfläche penibel genau mit einem feucht/nassen Pinsel abziehen. Das mache ich nicht, kleine Unebenheiten, gerade am Hang, werden beim Spachteln bewusst angelegt.

    Zur Straße. Auf einer Polystyrol Platte , 2 oder 1,5 mm dick, in Straßenbreite setze ich auf der Rückseite mittig und an beiden Seiten einen schmalen Streifen aus gleichem Material. Wobei der in der Mitte höher ist. Damit werden Gefälle bzw. Rundungen erzeugt. Auch andere „Unebenheiten“ kann man so darstellen. Nur beim Festkleben muss man mit dem nötigen Anpressdruck arbeiten damit sich der gewünschte Erfolg einstellt.

    Vor dem Aufkleben belege ich die Straßenoberfläche mit dem gewünschten Dekor, in Großalmerode Güterverkehr mit Pflaster von CR Creativ.

    Straße und Gelände sind inzwischen weiter fortgeschritten, das „Restgleis“ von Modul III ist geschottert und angepasst.
    Weniger Sperrholz beim nächsten Treffen zu Rheda in 5 Tagen.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Arbeitsnachweis
    Stichwort Sperrholz… von 9300 cm² sind noch 70cm² auf Modul III über. Das schaffen me noch bis Dienstag. Dennoch der gesamte grüne Pelz auf der Rückseite fehlt noch. Der Vorteil war, hier standen keine Gebäude dann geht es immer (etwas) schneller.


    Zufahrt/Ladestraße mit abzweigenden Weg, bevor das Gelände ansteigt


    Ende des Ladegleis an der Holzrampe


    Zur Erinnerung: So sah die Ausgangslage aus.
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Die letzten Arbeiten vor dem einladen nach Rheda
    bis auf den nach oben führenden Weg ist auf dem Modul III keine Grundbasis mehr zu sehen.

    Auch die erste Schicht, auf der also alles wächst und gedeiht, ist fertig. Die Gipsabdrücke haben ihre Gestein Farbe erhalten. Um fest zustellen welche in Großalmerode vorherrschen, hat Tante Googel wieder geholfen. Buntsandstein, Muschelkalk und Zechstein kommt hauptsächlich dort vor. Geht man dann auf Bilder, bekommt man farbige Vorbilder aus der Gegend.

    Drei Bilder von Modul III






    Auf Wiedersehen in einer Woche.
    :matrose::matrose::matrose:
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

  • Moin Leute

    Wie schon lange angekündigt befinde ich mich nun auf dem „Rückweg der Gestaltung“. Auf dem Modul befindet sich auf der Rückseite (vom Stellwerk- Bediener aus gesehen) der Kohlenbunker der Zeche Hirschberg. Er wurde mit einer Lasten/Material Seilbahn gefüttert. Dem Vernehmen nach wurde er nach einem Brand neu aufgebaut.
    Leider habe ich nur ein Winter Bild aus http://www.entlang-der-gleise.de/ Anhand des Bildes und des Lageplan des Bahnhofes habe ich alle Größen mehr oder weniger geschätzt und bin nach meiner Art vor zu gehen angefangen zu bauen. Aus der Restkiste des Zechen Bausatzes Zollverein der Firma TRIX fanden sich noch ein paar Teile zum Bau der Trag Konstruktion. Der Vorratsbunker hinter dem Fachwerkaufbau wurde aus einer 2mm Polystyrol Platte und Auhagen Mauerwerkplatten zusammengeklebt. Bilder folgen.


    Das Bild, das mir als Vorlage dient und aus besagter Quelle stammt.
    Fein Wiehnachten un
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute

    Gem. dem Bahnhofsspurplan Großalmerode im Maßstab 1 zu 1000 ist das Lagergebäude der Zeche Hirschberg 7 Meter Breit und 21 Meter lang. Das entspricht grob der Breite 85 mm und das wiederum entspricht genau der Breite eines Förderbandturm der besagten TRIX Zeche. Zusätzlich, die Träger des Förderturm (unpassend für mein damaliges Projekt: Unser Otto) waren zwar zersägt aber erhalten nun die Funktion der Langträger. Und die Stützen für ein Gebäude der Zeche ergeben mit diesen Träger eine glaubwürdige Statik/ Stabilität. Die Auslauftrichter über dem Gleis stammen aus der Walthers Cornerstone Zeche. Die kann man, muss man aber auch nicht darstellen, war aber auch noch in der Grabbelkiste.

    Teile aus der Kiste

    Längs Träger und Mauer

    Nur der Träger aus dem Zechenbausatz "zusammen geschnitten"


    Und noch einmal das Mauer Fachwerk.
    Die Mauer Felder oberhalb der Trag Konstruktion habe ich am Foto ausgezählt und entsprechend den Längen aus dem Plan aus der Auhagen Mauerplatte ausgesägt. Höhe wurde geschätzt und an Hand der Unterfahrung und den Fenstern in Verhältnissen gesetzt! Da könnte ich daneben liegen, was mich aber nicht stört.
    Und nun bin ich auf dem Weg alles zusammen zu bauen. Ich baue, wie schon an anderer Stelle angemerkt, auf einer Glasplatte aus einem alten Stuben Schrank. Damit habe ich eine absolut gerade Fläche.
    Spezialisten fertigen (wie auch immer Hand oder Computer) eine Zeichnung. Ich baue einfach darauf los, nachdem ich zuvor einige Maße ausgerechnet und eine grobe Skizze gefertigt habe.
    Den Rest stelle ich mir vor. Auch hier gilt: Jeder so wie er möchte!

    Fein Wiehnachten :santa:
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Es sind wieder etliche Stunden am Basteltisch verbracht worden, hier ein Zwischenergebnis.

    Ob die Höhe des (Transport)Kasten ausreicht wird noch nach zu messen sein. Wenn nicht kann man den oberen Teil des Silogebäude abnehmen. Nur bei den Dachrinnen Fallrohre nicht schön an zu sehen und ein Teil, das schon mal vergessen wird.
    Schaun me mal.
    Mein Problem ist, dass ich nicht weis wie die Material Seilbahn angeschlossen war und wie die Rückseite aussieht. Hier hab ich dann zwar künstlerische Freiheit, aber! Wenn ich es dann fertig habe, kommen Leute mit Fotografien. Die hätte ich lieber jetzt gehabt, aber der Heimatverein und das Stadtarchiv melden sich in so fern nicht, in dem sie schriftliche Anfragen unbeantwortet lassen. Habe ich bisher so bei meinen Vorhaben noch nicht erlebt. (Solch ein Modelleisenbahn Spinner) Und nur für diese Auskünfte fahre ich nicht von Ostfriesland nach Großalmerode.
    Also, so ist es weiter gegangen:

    Körper des unteren Teil, aber der Zugang muss noch "frei Schnautze" erfunden werden.


    21 Fachwerke ausgezählt am Bild rechts


    Die Bodenplatte des oberen Teil ist zugleich der später sichtbare Teil der Konstruktion. (siehe Bild)


    Die Seitenteile des oberen Teil des Gebäude
    So weit für heute.
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Hallo Friedrich,

    vielleicht lässt sich aus diversen Filmchen bei YT das Prinzip einer Entladestation erkennen. Nur mal als Beispiel die immer noch aktive Materialseilbahn in Leimen (da wo Boris Becker (Tennis) herkommt). Wir hatten mal dort in der Nachbarschaft ein Fremo-Treffen und die Bahn hat mich faziniert. https://www.youtube.com/watch?v=IIjH9pYzzW8

    Sicherlich wird dir YT eine weitere Schar von passenden Filmchen anbieten. Den passendsten finde ich leider nicht wieder.

    Die Frage ist: Kommt die Bahn an der Stirnseite des Silos an oder seitlich davon? Die alten Karten sollten das zeigen.

    Viel Erfolg und Spaß beim Basteln!

    LG Bruno - bob -

    Es muss nicht alles perfekt sein was gut ist

    Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. Heinrich Heine

    Es ist eine große Kunst, ja Weisheit, im richtigen Moment aufzuhören.

  • Hi noch mal,

    doch noch wiedergefunden:

    Rohren-Melbach
    Dernier téléphérique 2S de transport de matériel encore en service en Suisse.Cette installation achemine du gypse concassé depuis la carrière de Melbach, exp...
    www.youtube.com

    Viel Spaß Bruno - bob -

    Es muss nicht alles perfekt sein was gut ist

    Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. Heinrich Heine

    Es ist eine große Kunst, ja Weisheit, im richtigen Moment aufzuhören.

  • Hallo Zusammen,

    ich komme ja aus der Region. Leider muss ich Bruno korrigieren. Die Seilbahn Nussloch- Leimen ist schon seit einiger Zeit außer Betrieb. Ich weiß das genau, denn um zum Outlet Center *#' in Nussloch zu kommen, muss man unter der Seilbahn durchfahren. Dort hängt schon seit einiger Zeit kein Seil mehr. Das ist für mich traurig, habe ich die Seilbahn als festen Punkt in meiner Erinnerung. Sie war eigentlich immer da und es war spannend dem Lorentransport zuzuschauen.

    Nun, Nichts währt ewig. Ich habe noch einen anderen Youtube Film gefunden, wo man die Seilbahnanlagen besser erkennen kann.

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    und

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    Grüße

    Johannes

  • Moin Toby
    Danke für das Angebot;

    wenn Du in Erfurt zuhause bist... sind das immerhin je nach Fahrtrute zwischen 120 und 150 Kilometer einfache Fahrt, ohne Aussicht auf tatsächlichem Erfolg. Das steht in keinem Verhältnis zu der Frage wie denn nun wohl die rückwärtige Stirnfront des Gebäude ausgesehen haben könnte.
    Nochmal Danke, aber das sollten wir lieber lassen.

    Moin Leute

    Das zweite (erkennbare) Gebäude das genau in „Fahrtrichtung“ der Seilbahn steht, ist scheinbar das „Ziel“ der ankommenden Material Gondeln. Passt zum Film den Bruno vorgeschlagen hat. Von dort wird es dann per Förderbänder in das eigentliche, von mir nachgebaute Silo transportiert. Die Aufbereitung wird auch dort in der oberen Etage (Fensterfront) vonstatten gegangen sein.
    Detailzeichnungen und Bilder ähnlicher Anlagen aus unmittelbarer Nähe (Epterode und Walburg) liegen mir vor. Die Zechen Anlage Hirschberg hatte mehrere Material Ziele, sie gehört eigentlich zu
    den Anlagen der Waitzschen Erben. Der Kohlebunker Epterode (gleiche Gesellschaft) ist besser dokumentiert, auch weil er bis ins heutige Jahrtausend überlebt hatte. Leider wurde er abgerissen, aber man kann aus wirtschaftlichen Überlegungen nicht alles erhalten. Meistens ist es dann dem Zerfall ausgesetzt.
    Ich habe in den letzten Jahren unzählige Stunden virtuell in der Gegend verbracht. Bücher gelesen und unzählige Bilder angesehen. Eigentlich bin ich recht gut zum Großraum Großalmerode mit Epterode und Walburg informiert. Auch zur Seilbahn gibt es ein Bild aus den 1920 Jahre. Ich habe nur keine Bilder aus den 1950er/60er Jahre vom Ziel, nämlich die Gebäude auf dem Bahnhofgelände Großalmerode West.
    Ich werde nochmal Kontakt zum Geschichtsverein in Großalmerode aufnehmen.

    Danke für eure Hilfen… sie haben den Horizont erweitert und die „Mitfahrt“ auf der Materialgondel war bei dem (Film)Wetter ein Film „Zum herunterkommen“
    Allen einen "Stressfreie" guten Rutsch und ein gesundes 2026
    :matrose::matrose::matrose:
    Gruß Friedrich

  • Moin Leute, die letzten Bilder in 2025

    Könnt was werden… mit meiner Eigen Konstruktion

    Das Dach und der Hintere Träger am Hang


    Vordere Träger mit Ausläufen der Silos


    Stellprobe: mit 23 cm Höhe passt es so grade in mein Packsystem.
    Vor dem Loch im Bereich der eigentlichen Silo kommt noch ein Vorbau irgend wie müssen ja auch die Beschäftigen in dem Komplex arbeiten können, oder besser an ihren Arbeitsplatz kommen. Das mache ich „frei Schnautze“ schließlich baue ich nicht für ein Heimatmuseum. Der vorgelagerte Lokschuppen gab es ja auch so nicht (mehr).

    Bis zum nächsten Jahr, in alter Frische :thumbup:
    und

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Dort weitergemacht wo ich im alten Jahr aufgehört habe… und … ich haben fertig!

    Das markanteste Gebäude neben dem EG mit Güterschuppen auf dem Bahnhofsgelände ist fertig.
    Jetzt benötigt es natürlich noch die richtige Farbgebung, einhergehend mit den nötigen Betriebsspuren.
    Und dann muss es in die Landschaft eingepasst werden. Im Moment ist dort nur eine Sperrholzplatte, aber schon mit fertig verlegtem Gleis für diese Verladeanlage.








    Die Gebäude Teile sind im Moment noch nicht verklebt, sondern nur lose aufeinander gestellt. So kann besser Farbe aufgebracht werden.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Hallo Friedrich

    Abgesehen das dort Kohle gebunkert und wieder abgegeben wird, könnte dies Gebäude am Rand eines Steinbruch/Kieswerk stehen, wo dort Güterwagen und Lkw verladen werden.

    Daumen Hoch für das Gebäude.:imsohappy:
    Gruss Jürgen :hutab:

    Meine Angst besteht darin:

    Das die Träume eines Tages, ausgehen.:wseufzer:

  • Moin Leute

    Der Stahl Unterbau des Silo-Gebäude bekam heute seine Farbe und das entsprechende Modul wurde aus dem Lager geholt. Danach begann das Einmessen der Standorte gem. dem Bahnhofsspurplan aus den 1960er Jahren.
    Eine Sperrholz Fläche von rund 90 mal 25 cm steht mir zur Verfügung. Damit ist das in der Länge etwas mehr als im umgerechneten Maßstab 1:87. Wenn unmittelbar am Gebäude die rückwärtige Steigung beginnt und ich die Höhenlinien aus dem Internet zu Grunde lege dann komme ich auf 15 bis 19 cm Höhe für das Anlagen Brett der Rückseite, parallel zur Längsseite des Silo Gebäude.
    Ferner passt die „Zielstation“ der Materialseilbahn ebenfalls mühelos noch auf das Modul. Das muss dann aber noch gebaut werden. Ich werde nach Gefühl diesen Landschaft Bereich gestalten, da kommt mir meine Erfahrung zu Gute.
    Dennoch sieht es bei mir recht gedrängt aus, weil bei mir auf der freien Fläche vom Bild Vordergrund (Beitrag 228) bis zu den parkenden Autos, die Lokstation mit Schuppen und Dienstgebäude aufgebracht wurde. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war diese aber schon Jahrzehnte verschwunden.
    Es reicht der Platz für beide „Betriebselemente“ ohne ins Spielzeug hafte ab zu gleiten.
    Bei mir ist dann dort kein Platz zum parken von PKW, Der Platz ist umgerechnet etwa 5 Meter, das reicht für eine Abgrenzung der Verladeeinrichtung/BW und der Zufahrt-Straße zum BW.
    Da ich anschließend nicht mehr daran komme ist diese Bastel-Arbeit nun vorrangig zu leisten.







    Ihr seht es gibt viel zu tun packen wir es an.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich