Bau des Endbahnhof Großalmerode West

  • Moin Leute
    Eigenlob ist nicht angebracht, dennoch ist mir der Weg/die Straße vor dem ersten Gebäude recht gut gelungen. Diese(r) besteht aus Schotter, Splitt, Puder und Schlacke. Alles in Holzleim auf Polystyrol gesiebt und anschließend mit MOWI befestigt. Nach dem trocknen ist alles steinhart. Mit Puder kann man die Oberfläche noch verbessern, dazu sollte der Weg aber auch vor Gebäude zwei und drei fertig sein. Sperrholz ist nun bis Ende Gebäude 1 nicht mehr vorhanden.

    Das "gestrichene" Metalldach Gebäue 1 schaut noch hervor


    Grünzeug auf "tote Ecken" wurde aufgebracht


    Einmündung; die groben (Schotter) Stellen müssen noch verfeinert werden


    Bisschen unscharf


    Aber so recht komme ich da momentan zum fotografieren nicht heran.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute

    Nicht nur das Gleis mit Umfeld ist am Bahnhofsende angekommen, sondern auch die Ladestraße der dort tätigen Firma. Genutzt wurden Gips Formen von Spörle.

    Leider wieder einmal nicht auf alles geachtet, so waren im ersten Anlauf die Begrenzungssteine zu dicht am Gleis. Hätte man z.B. gleich die NMRA Standards Gage Mark IV angelegt hätte man es bemerkt. Der Aufwand zum ändern hielt sich in Grenzen weil die Straße noch nicht mit dem Modul fest verbunden war .


    Betriebsspuren wurden gleich aufgebracht


    Auch Gebäude 3 (wieder willkürlich aufgestellt) ist in den Umrissen fertig, so dass auch das Beibrett nun fast bis zum Ende durch gestaltet ist.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute



    Leider wieder einmal nicht auf alles geachtet, so waren im ersten Anlauf die Begrenzungssteine zu dicht am Gleis. Hätte man z.B. gleich die NMRA Standards Gage Mark IV angelegt hätte man es bemerkt. Der Aufwand zum ändern hielt sich in Grenzen weil die Straße noch nicht mit dem Modul fest verbunden war .

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Hallo Friedrich.


    Ich hatte immer gedacht, dass ich alleine solche Fehler produziere. Zurzeit kann ich jedoch nichts bauen, es wird immer anders als ich geplant habe.

    Weitermachen ist die Devise.


    Grüße Kurt

  • Moin Leute

    Hurra ich bin in Großalmerode vorne am Ende!
    Nun hat Großalmerode erst einmal Pause.




    Hier noch einmal das Gebäude 2 und 3. Gebaut frei Schnauze, nach Typ wie sie dort mal für Firma Grundlach (aber an anderer Stelle) gestanden haben.
    Baukasten System und Polystyrol Platten der Firma Auhagen und die Reste Kiste gaben das optische Aussehen, der Kern sind Polystyrol Platten 1; 1,5 und 2mm stark. Ausmaße: angeschnitten passend zum Platz auf dem Modul.

    Beide Gebäude werden nun auf dem Zusatzbrett aufgeklebt, siehe unten

    dann muss die Ladestraße auf dem Hauptbrett befestigt werden, an geschottert und der Straßenbogen befestigt werden.
    Und damit bin ich vorne durch. Im Garten fehlt noch das eine und andere z.B. der Zaun aber auch das bekommen me noch hin!

    Noch mal die letzten Bauten

    Gebäude 3, offen für eine Ladeszene

    anderer Blickwinkel

    Gruß und schöne Ostern
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Moin Leute

    Zwischen Ostern und Pfingsten ist bei Großalmerode nichts passiert. Aber nun wurde das Wohnzimmer beschlagnahmt, nur da passt der Bahnhof ohne 30 cm Eingangsmodul rein, und damit hatten wir zwei Tage, besser zwei Fahrtage. Habe mit meiner Enkelin ausgiebig alle Gleise und alle Fahrmöglichkeiten die im jetzigen Zustand möglich sind erfahren. Ein paar Unzulänglichkeiten sind da, aber die kann man mittelfristig abstellen. Für das/die FREMO Treffen in Bonn und Sparbrücken muss es reichen.
    Die 12 jährige, ohne Modellbahn oder gar FREMO Erfahrung, hat sich auch mit dem Stellpult gut geschlagen. Problem war zu Anfang die Lage der DKW, die wenn man sie auffahren möchte, also falsch liegt, unweigerlich zum Kurzschluss führt. Da der Bahnhof keine optische Anzeige der Fahrwege hat, muss man den Fahrweg durch Augenschein kontrollieren, welches ja selbst für alte Hasen nicht immer einfach ist. Bei 1,30 Meter plus Höhe EG braucht man ab und zu eine gewisse Körperlänge um den Überblick zu behalten.
    Beim Umschalten der Weichen und bewegen der Zungen hemmte ab und zu noch der Schotterkleber (Tiefgrund) aber das sollte langsam behoben sein.
    Ohne Ausziehen auf die Strecke (war auf Grund der räumlichen Verhältnisse nicht möglich) wurden von meinem Lokführer Rangierer und Stellwerker in Personalunion die 8 Güterwagen zum Schluss doch recht gut verteilt und in anderer Reihenfolge wieder eingesammelt. Ab und zu sorgte der Klotz für ordnungsgemäße Funktion, aber eine Bedingung war die Sperren immer wieder „mit zu bedienen“ damit sich alles ein läuft.





    RST Hebelbank für Großalmerode

    Hat Spaß gemacht… und die Motivation und Freude an dem Bahnhof steigt ein bisschen mehr.
    Auf das die Rückseite im nächsten Anlauf ihr Sperrholz verliert.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Bei dem Wetter kann man nur in der warmen Bude hocken und… Zaun bauen.

    Und ein paar unbearbeitete Flächen reduzieren, hier noch an der Vorderseite von Großalmerode und dort den Garten.




    Zaun-Material: 0,8mm Stahldraht für die Posten und einen „Tüll“ für das Drahtgeflecht, den Bruno vor über 35 Jahren mal im Floristenbedarf aus gegraben hat. Gibt es schon lange nicht mehr. Daraus sind auf dem einen oder andern Modul im FREMO Maschendrahtzäune entstanden.
    Zwischen Gleisanlage, Bahngebiet und Garten steht nun ein 2 Meter hoher Maschendrahtzaun. Ob... und was da mal war, interessiert nicht … mir gefällt es.


    Danach wurde Wildwuchs am Zaun außerhalb des Garten aufgebracht.


    Einer der Bäume steht schon wieder an seinem alten Platz


    Den ganzen „Basteltag“ im Garten malocht. In 1:87 wohlgemerkt; in 1 :1 wäre es viel nötiger aber Petrus hat ein Einsehen-

    Eines ist sicher; wenn ich in dem Tempo weiter mache, dann habe ich den ganzen Winter etwas zu tun! Ohne meine Modellbahn Flausen!
    Aber auch mit dem Endbahnhof der Epoche II.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moinsen Friedrich,

    wennste jetzt, also vielleicht noch ein Drähtchen von Posten zu Posten sozusagen, durch den oberen Teil des Maschendrahts ziehst ... also, dann gefällt es noch viel mehr. Keine Kritik, aber als Anregung zu verstehen ... kommt daher, dass ich diese Drähte so etwas von nicht mag im Original!

    Mit einem lieben Gruß
    Wilfried

    Nachschlag: Vergiss mein Gesabbel; dann hätte der Maschendraht ja einen Tuck weniger in der Höhe haben müssen, wie das Original .. oh man, die Senilität schlägt auch bei mir zu ...

  • Moin Wilfried und Mitleser
    Das beim Maschendrahtzaun die Querdrähte (Oben , unten und in der Mitte) fehlen ist mir klar.
    Bisher z.B. bei der Zeche unser Otto, habe ich zu mindestens den oberen Draht in Form eines sehr dünnen Spulendraht mit eingezogen, besser bevor der Stoff des eigentlichen Zaunes aufgelegt wurde gezogen. Hier habe ich, nachdem der Stoff gespritzt war eine Probe gemacht… und der Zaun stand super. Da ich aus Erfahrung weiß,dass das nicht immer so schön „mitläuft“ habe ich ihn sofort mit Sekundenkleber an den Stahldrähten befestigt. Joo nun fehlt der Querdraht… sei es drum. Man muss auch mal ein paar Fehler einbauen, sonst wird es langweilig. Außerdem muss man es suchen, weil der Garten viel Abwechselung hat und alles stimmig wirkt.

    Heute habe ich den letzten (dritten) Baumrohling dieser Szene von Frank-Martin belaubt.
    Dazu folgendes: Die Firma MINI Natur hat sowohl das Trägermaterial , als auch die Farbe leicht geändert. Beides ist nicht tragisch, nur beim Trägermaterial muss man seine Arbeitsweise anpassen und bei der Farbe? Vielleicht ist ja auch mein grün schon arg „gealtert“ (Staub und Licht). Ich glaube es eher nicht. Wenn nun ein Baum etwas dunkler ist kommt es zwar meinem Farbempfinden sogar näher, aber beide Farben an einem Baum wirkt nicht.
    Diese langen Fäden, ich nenne es mal so, aus denen Herr Brandl immer so schön sein hohes Unkraut gezüchtet hat, gibt es nun beim Laub nicht mehr. Der Träger sieht nun aus wie eine sehr lockere Schaumstoff Matte. Und damit ähnelt sich nun langsam jedes Landschaftsbaumaterial der einzelnen Anbieter.
    Ich spreche von: miniNatur Pappellaub Sommer 913-22 ausgeliefert im Jahr 2024. Unter der gleichen Artikelnummer ein paar Jahre älter: siehe oben.
    Jetzt muss ich noch das Dach einer Gartenlaube decken und das letzte gelb des Gartenboden verschwinden lassen. Dann bin ich, wie war es auch noch:... vorne am Ende.:pfeifen:

    Bilder folgen beim nächsten Mal.
    :matrose::matrose::matrose:
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

  • Hallo Friedrich,

    ich sitze hier in einer völlig eisenbahnfreien Zone noch im Urlaub und bewundere deine Gartenarbeit.

    Kannst du uns vielleicht verraten, von wem der Holzstoß in der Gartenhütte ist und wie du den coloriert hast? Der gefällt mir außerordentlich gut!

    Mit dem Maschendrahtzaun muss ich auch nochmal auf die Suche gehen. Das Tüllband ist so wie es ist vonder Rolle? Oder muss das noch irgendwie gezogen werden?

    Auf jeden Fall gefällt mir der Garten sehr gut!

    Michael R

  • Ja kann ich
    Die Hütte und der Holzstoß gehören zusammen. Der Holzstoß ist unbehandelt, musste aber noch irgendwie zusammen geklebt werden, kam also so aus der Verpackung. Die Hütte ist mit dem Schul Tuschkasten behandelt. Das Dach anders; aus der Bastelkiste. Das Modell aus der Grabbelkiste von Rene auf FREMO Treffen. Von Model Scene aus Czech. Dort gibt es eine große Anzahl dieser „Kleinigkeiten“.
    Der Stoff ist auf einer Rolle, relativ fest. Er ist 15cm hoch und bei mir Hellblau.
    Alle Tipps kommen nun von Bruno:
    Abrollen auf einer Styropor Platte und mit einem neuen Skalpell an einem Stahllineal auf Höhe schneiden. Vorher habe ich auf ca. 40 cm ab gelängt. Bevor ich auf Höhe schneide spritze ich den Tüll auf der Platte in passender Farbe.
    Hier ging es nicht. Sonst mache ich Streifen aus 1mm Polystyrol setze dort schon die Posten und lege dann den zugeschnittenen Stoff auf die Kante der Unterlage und klebe es an die Posten.
    Dann ist der Zaun als Bauteil „selbstständig“ und kann besser mit der Airbrush behandelt werden. Z.B. Rost. So viel ich mich erinnern kann habe ich das im Faden „Unser Otto“ oder "Friedrichstal" schon mal beschrieben.

    Hier kam eine Farbe „Metall“ von Humbrol aus dem Flugzeugbau zum Einsatz.
    Gruß Friedrich

  • Moin Leute

    Der letzte Baum am Garten; diesmal noch mit mini Natur Laub der alten Art, auf Baumrohling von Frank- Martin (auch (ur)alt)

    Mehr „Hohes“ soll dort auch nicht hin. Einerseits wegen der Übersicht, anderseits wegen dem „Eingreifen“.


    Die Wirkung einer typischen Bahnhofsplatte ist aber schon gebrochen.

    Mehr Fotos geht heute nicht... der angeblich schöne Herbsttag, der ein Sommertag werden sollte, ist hier im Regen unter gegangen.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute

    Nach ein paar Tagen habe ich nun die Gartenarbeit eingestellt.







    Leider sind die Bilder zwar in der Sonne, aber falsch aufgenommen.
    Ein paar sende ich dennoch.
    Ein paar unschöne Lücken im Schotterbett und zwischen den Gleisen sind auch verschwunden. Wo noch nicht endgültig gestaltet werden konnte: Oliv ist so praktisch. Wohl gemerkt: Vordere Hälfte! :thumbsup:
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute

    Aus mehreren Gründen muss ich die Beseitigung des Sperrholz nun etwas anders angehen.
    Also habe ich das im Bastelzimmer stehende Modul, mit dem Garten, um 180 Grad gedreht und mit der dort vorhandenen Ladestraße angefangen, mitten drin also. Zuerst mal wieder Literatur gewälzt und dann am übersichtlichsten in der Modellbahnschule 26 „Am Ladegleis“ fündig geworden. Die Oberfläche der Ladestraße liegt 20cm oder halb des Gleises. Wer viel rechnet der vergisst auch mal etwas. Insgesamt ist meine Ladestraße 87 mm zu hoch, die 1mm starke Steinoberfläche von CR Creativ habe ich schlicht vergessen. Und damit auch mal ein Güterwagen der „Mittelklasse“ problemlos zugestellt werden kann habe ich nicht das Vorbildmaß sondern eher die Modellbahnnorm als Maß aller Dinge genommen.
    Drei Bilder vom Fertigungsstand

    Das erste Stück der Ladestraße auf Modul III : Sie besteht aus Polystyrol und hat Gefälle zur Mitte.
    Dort ist die Ablaufrinne. Lademaß und Waage haben auch ihren Platz gefunden.


    Hier sind die einzelnen Elemente des Bau zu erkennen
    2mm Platte mit 1mm „Belag“ Vorne 3mm unterfüttert hinten auf 1,5 mm aufliegend.
    Die Rinne 4 Steine auf 1,5 mm aufliegend. Vorne die Kantsteine 3mm stark, auf ein Meter Vorbildmaß zugesägt und mit Absicht nicht akkurat vor geklebt. Diese hätten 6mm sein müssen, nun sind sie halt 7mm hoch.


    Noch einmal aus höherer Position aufgenommen.
    Man erkennt auch den Garten von hinten. Während des Anlegen dieses habe ich das Modul nicht gedreht. Überraschung: es sieht alles gut aus.
    In diesem Sinne
    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

  • Moin Leute

    Das abgebildete Teil der Ladestraße wurde noch einmal (besser zwei Mal:pfeifen::thumbup: ) über die Kreissäge geschickt. Nun ist die Vorderkante nur noch ca 5mm Hoch, statt vorher der 7mm. Dadurch haben wir natürlich auch nur noch 0,5mm Gefälle zur Mitte und damit ist auch gleich der Fehler, wenn man ihn dann so nennen möchte, behoben. Jetzt kommt nur noch das "Pressen in die Neue Form".
    All Eure Einwände finde ich nicht als Kritik, sonder noch ist es ja früh genug um es zum Positiven zu ändern.

    Also dann schaun me mal wie es dann fertig aussieht
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Das Ende der Freiladestraße(n), ca. 1,2mm über Schienenoberkante und das Ende der Holzladerampe sind montiert. Das Gleis geschottert. Damit ist erstmalig auf 600cm etwa 17cm auf volle Breite durch gestaltet.
    Leider sind bei dem Wetter keine anderen Arbeiten machbar. Starkregen und Sturm lassen es nicht zu das Modul auch nur für Minuten nach draußen zu bringen. Sollte solch ein Wetter am 13. des Monat herrschen habe ich ein Problem mit dem Verladen.
    Wie war es so schön: positiv denken.


    Ladestraße und Ende der Holzrampe fest!


    Zwei mal das gleiche Bild mit dem Ende der Freiladegleise und noch jede Menge Sperrholz zum gestalten.


    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Die Topografie ändert sich zwar nicht; sonst müsste man ja ganze Berge abtragen oder aufschütten, (was durchaus auch vorkommen kann) aber hier in Großalmerode ist das nicht erfolgt. Dennoch ist eine Einschätzung sehr schwer möglich weil der Hang jenseits des Bahnhofs, also bei mir die Rückseite mit unterschiedlichen Bäumen und sonstigem Gestrüb bewachsen ist. Teilweise „Wildwuchs“ teilweise schon lange dort stehend. Als grundsätzliche Hilfe kann die Topografische Karte zur Hilfe genommen werden. Diese sind heutzutage aus dem Internet abrufbar.
    Setzt man das EG auf Null ist der höchste Punkt in dem Bereich in dem ich mich nun „verwirkliche“ an der Schnittkante Modulende 8 Meter höher, also um die 9cm. Habe ich gestern mal geformt, passt mir aber nicht. Hier muss ich einen Kompromiss finden. Die Höhenlinien stimmen auch mit meinem persönlichen Empfinden vor Ort und den wenig vorhandenem Bildmaterial ... dennoch wirkt es nicht nach meiner Methode des „Landschaft ausschneiden wie bei einer Torte“ das ich schon Jahrelang anwende.
    Modellbahn technisch kommt ja noch dazu das man auch ganz gerne problemlos mit dem Kuppelwerkzeug agieren möchte.
    Mit Hilfe des Lageplan, meines persönlichen Eindruck und ein paar Bilder werde ich aber schon etwas FREMO Brauchbares hinbekommen.

    Der Geländeklotz besteht aus Styrodur aus dem Fundus Baumaßnahmen in der Umgebung in 1zu1.
    Bearbeitet mit der MultiCut und der Raspel. Ich nutze die Maschine inzwischen wie eine Schermaschine beim Schafscheren. Es entsteht teilweise viel Müll, aber das Grundmaterial war ja vorhanden.

    Damit eine ebene Fläche zum Rand entsteht nutze ich ein Sperrholz Brett. Weis man es vorher lässt man das Seitenbrett höher stehen und schneidet es entsprechen der Kontur aus. Es folgen ein paar Bilder von dem ausgeformten Gelände. Es ist nur eine Stellprobe der Styrodur Blöcke.










    Nun muss noch alles montiert werden. Morgen ist auch noch ein Tag.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich