Ich müsste nachsehen... im Moment nicht möglich. Michael hat sie mir vor ein paar Jahre in Cloppenburg in die Hand gedrückt. Ich sehe ihn Himmelfahrt und werde dann noch einmal berichten.
Gruß Friedrich
pimp my PIKO V 60 (52835)
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Hallo Bernd,
klicke einfach auf die Links in #17 und Du landest bei den Kondensatoren bzw. dem Datenblatt.
Gruß Thomas
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Hallo Thomas,
hatte ich gemacht. Ein 470µF/16V existiert nicht auf dem Datenblatt und ist auch unter dem Link nicht zu finden.
Gruß
Bernd
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Hallo Bernd,
in der Tat ich hatte mich vertan. Ich habe die Links und den Beitrag angepasst. Jetzt stimmt es. Ist aber immer noch erheblich günstiger als bei Fischer. Sorry.
Gruß Thomas
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Hei,
die Diskussion ist für mich sehr bereichernd, auch wenn ich versucht war irgendwann zu schreiben: ey, das ist nicht das Thema! Gut dass ich das nicht gemacht habe!
Dass ich den Pufferspeicher nicht "vom Netz" beim Programmieren genommen habe, ärgert mich im Nachhinein. Nicht weil ich ihn "gehimmelt" hätte, der funktioniert
einwandfrei. Nur war mir grundsätzlich bekannt, dass man solche Schaltungen zum Programmieren besser abnimmt - nur war ich halt vom ESU PowerPack verwöhnt,
welches das ohne Probleme mitmacht und habe schlichtweg vergessen, entsprechend vorzugehen.
Aber denn doch zurück zur V60:
inzwischen ist sie basisprogrammiert und was ich da so wahrnehme gefällt mir nach wie vor. Nur eben das Problem mit der Fahrwerksbeleuchtung nervt.
Ich habe heute die Platine nochmal rausgenommen und die LEDs sowie die Widerstände getestet: alles ok. Gut, alle Leiterbahnen habe ich nicht getestet - immer dieses
Wechseln von Toplayer zu Downlayer ... mmmmmm. Was mir allerdings dabei aufgefallen ist: die Platine hat zwei ID-Nummern ... . An verschiedener Bedrahtung zwischen
AC / DC kann es, denke ich, nicht liegen, denn dafür sind entsprechende Lötpads vorhanden. Die zweite Nummer ist (mit Edding?) übermalt. Darüber hinaus hat die
Platine durchaus noch Stellen, wo entweder Bausteine oder Lötjumper noch ergänzt werden können. Kann mir da jemand weiterhelfen?
So oder so: vielen Dank für Euren Input!
hG
Carl Martin -
Hei,
Kurzfassung: ich habe jetzt die Fahrwerksbeleuchtung gefunden.

Dankenswerter Weise war heute ein sehr lieber Kollege mit in´s Clubheim gekommen und hat mit mir das Problem gewälzt.
Meine erste Vermutung: Decoder auf Aux 3 kaputt? Also einen anderen Decoder (mit Programmierung für Piko V160, also mit dem File von der ESU-Seite für diese Lok, an dem Aux 3 beobachtbar funktioniert) herangenommen und die V60-Programmierung geladen und ausprobiert: keine Fahrwerksbeleuchtung … .
Unsere zweite Vermutung: Lokplatine auf Aux 3 kaputt? Der Kollege hatte dafür extra seine V60 mitgenommen, in der ein LokPilot 4 werkelt und bei der die Fahrwerksbeleuchtung funktioniert. Decoder rein, ausprobiert: Fahrwerksbeleuchtung!
Dann ging das Grübeln los! Anleitung für den LokSound 5 durchstudiert, nebenher im Netz gesucht, Anleitung für den LokPiloten 4 durchstudiert … natürlich noch eine Reihe von Tests gemacht. Hat das was mit dem Logikpegel bzw. den verstärkten Aux-Ausgängen zu tun und kann der 4er was, was der 5er nicht kann??? Jedenfalls sind wir zu keiner schlüssigen Erklärung gekommen, mit deren Hilfe wir weiter hätten sinnig forschen können.
Auf der Heimfahrt kam mir dann folgende Überlegung:
Mir war eingefallen, dass ich den Decoder aus der V160 direkt mit dem Datensatz der V60 überschrieben hatte, aber vorher nicht getestet hatte, ob die V160-Programmierung auf der V60 funktioniert. Also umprogrammiert und siehe da: es funktioniert!

Die V160-Dateien sind laut ESU-Seite von Piko explizit für eine Piko V160 mit Plux22-Schnittstelle erstellt - somit ist es wohl ein Programmierungsrätsel. Wo allerdings das Rätsel liegt … keine Ahnung, so ist das Problem ja nur phänomenologisch, aber nicht programmiertechnisch gelöst …

soeit und hG
Carl Martin
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Hei,
das sind mal wieder Momente, wo man sich auf die Stirn klatschen möchte!
Mein Mitstreiter hat mich darauf hingewiesen, dass es auch (!) für die V60 von Piko ein ESU-Projekt gibt!
Runtergeladen, getestet … funktioniert! Nun kann es an der weiteren Verbesserung weitergehen.
hG
Carl Martin
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Hei,
die V 60 wird die Tage das heimische AW verlassen, um einen RP25-Umbau zu bekommen. Hierfür wurde die Lok grundsätzlich wieder komplettiert und auch der Pufferspeicher angelötet. B.t.w.: der macht soweit einen guten Job: 4 bis 5 Sekunden brückt er, wenn er gescheit geladen ist. Also bisher kein Bedarf hier zum Umbau.
Anbei noch ein schlechtes Video
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hG
Carl Martin -
Hei,
kleine Neuigkeit zur V60:
leider hat der Wasserstandanzeiger einen Transportschaden abbekommen.
Zum Verlgeich die originalen Räder:
hG
Carl Martin -
Moin Martin,
sieht so aus, als hätte Holger hier auch wieder Hand angelegt? Bei mir mußte es, wohl aus einer Bierlaune heraus, H0pur sein - hatte die ESU Lok so vom Vorbesitzer erworben .. viel Spaß mit der PIKO, einem Hersteller, der sich immer mehr zum Marktführer entwickelt;
Lieber Gruß
Wilfried
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Hei,
Du liegst richtig: dieser Radsatz, wie auch andere (Deutz GK230, V160 Vorserie), sind von Holger. Sie sind RP25/88 und sollten damit auch H0pur kompatibel sein.
hG
Carl Martin -
Hei,
und weiter ging es mit der V60: Einbau der Federpuffer.
Die Tauschbohle ist hohl ausgeführt, sodass hinter der Frontplatte genügend Platz für die Federpuffer sind - viel Platz brauchen die ja nicht. Laut Anleitung ist die Bohle gesteckt und kann nach vorne herausgezogen werden. Hört sich einfach an, ist es aber nicht: die Bohle ist an den Steckbolzen verklebt! Und (bei meiner) nicht mit einem Tröpchen Kleber, sondern einem fetten Tropfen hochflüssigem Kleber (Sekundenkleber?), der sich recht weit verbreitet hat und die Bohlen sehr fest gehalten hat. Ich musste jedenfalls recht grobe Kraft anwenden, um die Bohlen zu lösen:
Bei der ersten ging es noch ... die kleinen Macken wird man nicht sehen,
die zweite saß sowas von fest, dass ein Steckbolzen angerissen ist und die Rückseite massive Spuren meines Werkelns zeigt.
Da wird also ein Satz Bohlen nachbestellt werden.
An der ersten Bohle habe ich dann schon mal die Puffer montiert, da die originalen Löcher nicht rund sondern ... sagen wir mal fünfeckig sind, muss man da beim Weiten der Löcher schon drauf achten, mittig zu kommen.
Also, wer es nachmachen will: die Pufferbohle ist nicht ganz ohne! Und irgenwie verstehe ich es nicht, wieso da geklebt wird. Es ist keine große Belastung auf der Bohle - die Puffer sind ja auch nicht verklebt und lassen recht leicht abziehen.
hG
Carl Martin -
Carl Martin,
H0pur fährt zwar - eingeschänkt - auf RP25/88, aber umgekehrt funzt das wegen der Spurkranzbreite, der Spurkranzhöhe und dem Radsatzinnenmaß nicht.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
P.S. Thomas, was habt Ihr geändert? Ich kann wieder mit meinem Handy hier schreiben.
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Hei Klaus,
mir und sicher auch Dir ist klar: schwieriges Thema. Wenn man es wirklich umsetzen will, also H0pur, ist man auf wirklich kompletten Eigenbau angewiesen. Und ehrlich gesagt halte ich H0pur für eine Utopie. Das läßt sich in 1:87 nicht wirklich umsetzen: ich habe etwa noch nie gesehen, dass jemand die torsionsspannungs bedingten Falten in einem Wagenkasten nachgebildet hat, die Materialstärken einhalten konnte, o.a.. Das wäre aber "für mich" H0pur.
hG
Carl Martin
p.s.: und was mit Deinem Handy los ist, hat hier rein gar nichts zu suchen. Mach Dich selber schlau! Aber nicht in meinem Beitrag. -
Moin Carl-Martin,
viele Grüße von der seit über 20 Jahren existierenden Fremo:87 Gruppe. Ich darf wohl sagen: wir sind mit dem erreichten zufrieden, ohne uns darauf auszuruhen...
Beste Grüße
Wolfgang

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Hei Wolfgang,
das will ich auch nicht in Frage stellen.
hG
Carl Martin -
Hallo zusammen,
am Anfang der Diskussion wurde ja das Thema Parallelschaltung mit Kondensatoren angesprochen. 16V Kondensatoren und eine 19V Z-Diode als Schutz ist unsinnig. Eine Z-Diode mit weniger als Spannung als die zu schützenden Bauteile sollte es schon sein, sonst wird es ein Rauchgenerator speziell bei Tantal Kondensatoren.
Zum anderen habe ich vor einigen Jahren einen netten Artikel über Keramikkondensatoren von einem Hersteller gelesen. Dort wurde beschrieben, dass bei XR5 und XR7 Kondensatoren die Kapazität spannungsabhängig ist und mit zunehmender Spannung abnimmt. Die einzig sinnigen Puffer sind die Powermodule von ESU und anderen.
Einen längeren Artikel zum Thema Pufferspeicher gab es im Stummiforum
RE: SuperCapLader im Eigenbau: Goldcaps als Pufferspeicher
Ciao
Knut -
Moin zusammen,
Für ganz Eilige ohne große Lötkünste gibt es das ganze fix und fertig hier. Der Preis ist moderat und man spart sich den Selbstbau.
Ich bleibe bei meinen Elkos mit Ladeschaltung. Aber jeder wie er mag.
Gruß Thomas
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Hei,
endlich ging es an der V60 auch weiter, beide Pufferbohlen sind nun mit federnden Puffern ausgestattet, auch die OBK-Kupplung wurde hoffentlich korrekt montiert. Auf dem Bild "hängt" das alles noch, da die Bohlen hier nur gesteckt sind.
Es fehlen noch die Rangiergriffe und die Bremsschläuche ... die mitgelieferten sind so fisselig, dass ich vermuten muss, dass diese beim leichtesten "Rempler" abbrechen werden, da will ich noch nach Alternativen suchen.Der nächste Schritt wird allerdings darin bestehen, die Decoderprogrammierung sound~ und fahrverhaltenstechnisch zu verbessern. Die sind zwar "out-of-the-box" schon nicht schlecht, aber da geht mehr!
soweit und hG
Martin -
Moinsen Martin,
schön in Szene gesetzt; nur Puristen würden jetzt das Fehlen einiger Teile bemerken; was mir aber gefällt, ist der S4000 der Deutschen Post im Hintergrund.

Lieber Gruß
Wilfried -