Moin Dirk,
Sieht richtig gut aus was da entstanden ist. Ich kenne ja nur den Rohbau. Ein Foto deiner Beinhalter und die Pflasterstraße würden mich interessieren.
Gruß Thomas
Moin Dirk,
Sieht richtig gut aus was da entstanden ist. Ich kenne ja nur den Rohbau. Ein Foto deiner Beinhalter und die Pflasterstraße würden mich interessieren.
Gruß Thomas
Hallo Thomas,
Beinhalter kommen noch. Ich werde die Module mal aufbauen und stelle entsprechende Fotos in Forum.
LG Dirk
Hi Thomas,
anbei Bilder der Pflasterstrasse. Da ich das Werkstattgebäude den Anregungen im Forum folgend drehe, musste ich noch kurzfristig zwei Kurvenstücke gießen, die auch einen harmonischeren Abschluss der Straße bilden. Zum Glück konnte die Spörle-Form schnell geliefert werden, da ich die vorher nicht besaß...
Mittlerweile ist aber auch der Gebäudebau weitergekommen - die Torffabrik hat einen Anbau (Werkstatt und Durchfahrt für die Feldbahn als auch einen Trockenboden für die Torfsoden erhalten. Diese Gebäude sind nur angefangen - Bruno kann also sich über deren gedachte Fortführung im Raum freuen! Basis des Anbaus ist ein Lasercut von MBZ (Lagerhalle mit Verwaltung).
P.S. Womit verspachtelt Ihr die Stoßkanten? Das sieht noch sehr unschön aus und ich kann nicht überall Fallrohre für die Regenrinnen anbringen...
P.S. Womit verspachtelt Ihr die Stoßkanten? Das sieht noch sehr unschön aus und ich kann nicht überall Fallrohre für die Regenrinnen anbringen...
Weißer Acrylspachtel; siehe hier: Dorfstraße - ein Versuch mit Bausätzen von Stangel - Lasercut Pappe natürlich
Beitrag #18
Das Material stammt von Stangel, ist sehr fein und ergibt mit Spachtel glatte Flächen, als auch Rauhputz durch Tupfen mit stumpfem Borstenpinsel.
Lieber Gruß
Wilfried
Danke Wilfried.
Ich verfolge zwar Deinen Faden zur Dorfstraße, da ich auch mit einigen Stangl Bausätzen liebäugel. Den Verweis auf den Putz habe ich aber bislang übersehen.
Hallo Dirk,
auf die langen Stosskanten würde ich einen Streifen gefaltetes Papier kleben und anmalen, zB mit einem Edding (ggf schon vor dem Ankleben damit die Schnittkanten gefärbt sind. (Oder Tonpapier verwenden)
Ich würde ein Blatt Papier falten und an der Knicklinie mit einer Klinge einen schmalen Streifen abschneiden.
Aber: Viele Wege führen nach Rom!
Viel Erfolg! Bruno - bob -
Hallo zusammen,
in kleinen Schritten geht es weiter: hier ein bisschen Geländebau vervollständigt, ein an der Knickkante abgerissenes Stromkabel wieder ans Gleis gelötet, ein paar Betonplatten zugeschnitten und (Gips) verlegt und eine Pflastermatte von CH-creativ zugeschnitten und probeweise aufgelegt.
Jetzt sieht der aktuelle Stand wie folgt aus (ich habe noch zwei Aufnahmen aus der Vogelperspektive zugefügt, damit man das (vorläufige?) Ergebnis der Positionierung der Gebäude erkennen kann). Durch den starken Weitwinkel der Handykamera wirkt es so, als ob diese über den Modulrand hinausragen - dem ist aber nicht so.
Ihr merkt, ganz kann ich mich einer hingewürfelten Anordnung der Gebäude nicht hingeben: Bauernof und der Bahnstrecke gegenüberliegende Gebäude liegen parallel entlang der (gedachten) Flurlinien. Nur die Bahn und die Chaussee halten sich nicht daran und verlaufen winklig dazu.
Hallo Dirk,
das sieht doch alles schon sehr gut aus.
Was mir auffällt: Du hast den Watti-Schacht direkt hinter das Endprofil gesetzt, so wird das Benutzen der mittleren Schraube deutlich erschwert.
Probier das mal doch mal bei einem Probeaufbau aus - noch sollte der Watti sich mit wenig Aufwand anders positionieren lassen.
mfg
Thomas
Moinsen Dirk,
für mich macht die Anordnung der unterschiedlichen Gebäude nicht so richtig Sinn; mir fehlt da die Struktur; was möchtest Du darstellen; ländliches Leben; aufkommendes mittelständisches Gewerbe; Landhandel? Weniger ist oft mehr; mir erscheinen einen Teile des Moduls zu verdichtet. Auch wenn es sich hier im Modellbahn handelt; einer der Grundsätze ist immer noch, auf einer Fläche eine gewisse Ordnung schaffen und Punkte, wo das Auge sich ausruhen kann. ich habe daß mal vor fast 60 Jahren lernen müssen. Ich könnte jetzt noch hinzufügen, einen Spannungsbogen schaffen. Du vielleicht und einige andere werden sich an der Gleislage, den schlanken Weichen, und der wunderbaren Umsetzung der vielfältig Grün nachgebildeten Natur erfreuen und ergötzen können; aber das Augenmerk wird immer auf den Gebäuden, die in ihrem Kontext das Gesamtbild ergeben. Ich weiß auch nicht, in welchem Zeitraum Deine Module angesiedelt sind; in welcher Region? Produktion und Handel erzeugte Verkehr - damals eben noch mit der Bahn zu bewältigen; einfach mal über die Causalitäten nachdenken; landwirtschaftlich geprägt, Landhandel, Landmaschinen-Werkstätten, Schmieden, Bauernhäuser, Dorfgaststätten ... nur mal so .. nun ist aber gut.
Mit einem lieben Gruß
Wilfried
Hi Dirk
Wegen Thomas Einwand - Alternativ zum Umplatzieren kann man auch eine Einschlagmutter oder eine Rapa-Mutter einsetzen.
Allerdings ist dann die Seitliche Verschiebbarkeit nicht mehr im vollem Umfang gegeben und die Einschlagmutter sollte man gegen rausfallen mit zwei kleinen Schrauben von hinten sichern...
Auf diese Art lassen sich die Flügelschrauben von der einen Seite gut einsetzen und man kommt nicht mit dem Schacht in Konflikt.
LG,
Axel
Moin Leute
Wohl dem der ein Vorbild hat.
Dennoch… ich sehe bei den Gebäuden und deren Anordnung keine groben Fehler. Das mit dem auf die Kante quetschen hat Bruno schon angesprochen.
Wir wollen Eisenbahn spielen und kein historisches Dorf aufbauen. Wer es kann … um so besser. Wer es möchte kann sich selbstverständlich „schlau Machen“. Wer es baut Hut ab!
Aber übertreibt nicht und „spielen“ soll Spaß machen, Fehler verhindern: ja unbedingt. Ob hier einer vorliegt: Großes Fragezeichen.
Jeder… usw.
Gruß Friedrich
Nach fast einem Jahr der Funkstille (und dem Start des Bahnhofes "Birkenau" (vgl. anderen Thread), zunächst ein paar Impressionen vom ersten Einsatz der Awanst beim H0-RE Treffen in Hassloch. Die Bäume und Büsche sind nur provisorisch eingesteckt: Zum einen damit es nicht so trist aussieht, zum anderen als Stellprobe um den Effekt abzuschätzen:
Straßen, Plätze sind verlegt (noch nicht abschließend gealtert) und Masten aufgestellt. Damit sieht es ja schon etwas brauchbarer aus.
Der nächste Einsatz auf dem Südpfalztreffen in Annweiler naht - und damit der Wunsch, der Wüste gestalterisch den Garaus zu machen. Also wird der Weiterbau von "Birkenau" pausiert und der Awanst etwas Zeit gewidmet.
Nach einem Einsatztag sind erste Flächen sind begrünt (Büsche, Bäume fehlen noch). Dabei kamen Kombinationen von Geländematten und elektrostatischen Bewuchs zum Einsatz. Alles noch nicht final. Ein erster Teil eines Stacheldrahtzaunes wurde auch gesetzt. Frühere, gescheiterte Erfahrungen mit dem Versuch, den Zaun in schon begrünte Flächen zu setzen, ließen mich dazu verleiten, den Zaun als erstes mit Sekundenkleber zu verankern. Hoffentlich überlebt er den nachträglichen Einsatz von Elektrostat und Staubsauger. Hier der Zwischenstand (wie gesagt, alle Flächen werden noch weiter bearbeitet: Pflaster gealtert, Grünflächen unordentlicher):
Außerdem wurde der Übergang von "Weizenernte" auf "Awanst Torffabrik" gestaltet: Dazu wurde ein Strohspeicher noch auf das Modul "Weizenernte" gesetzt. Die davorliegende Zufahrt mit Betonplatten erstreckt sich über den Modulübergang - nicht ganz FREMO-konform - sieht aber besser so aus. Einen Teil der Straßenbegrenzung hat der Staubsauger (bzw. der unvorsichtige Bediener) erledigt. Das ist aber schnell repariert. Mit Resten der Grasmischung wurde die Böschung begrünt (noch viel zu ordentlich aber die Basis ist gelegt):
Das Treffen in Annweiler naht und somit habe ich weitergebaut. Zunächst eine Totale vom Stand letzter Woche:
Jetzt geht es an die Seite mit dem Bauernhof: Zwischen dem weiß-grünen Stall umd der Torffabrik entsteht der Schweinestall: Dazu kommt direkt um den Schuppen ein Umfriedung in Mauerwerk, in der die Schweine sich auch Nachts aufhalten, sowie einen Aussenbereich zum Wühlen und Suhlen, der mit einem Schwartenzaun begrenzt ist. Außerdem wurde der Stall gealtert (seine Nachbarn haben Spuren hinterlassen).
Die Umgebung wie auch der Bahndamm wurde mit einer Geländematte (Waldboden) gestaltet. Anschließend sollen noch die unbewachsenen Flächen elektrostatisch begrast werden. Ist ein Experiment, mal sehen, wie das am Ende aussieht. Auf jeden Fall werde ich den Bewuchs zu m Zaun hin noch trimmen - der ragt zu sehr auf.
Der Boden wurde in Weißleim plus etwas Wasser und Spüli gestreut. Dann noch etwas Nanoturf in unterschiedlichen Farben und die Tiere hineingesetzt. Ein schattenspendender, mittelgroßer Baum, der durch eine Schwartenzaun vor den Schweinen geschützt ist, wurde ebenfalls gepflanzt.
Man kann es auf den Bildern nicht sehen, an der vorderen Ecke des weißen Stalls ist eine kleine Hühnerklappe. Daher wurde vor den Schwartenzaun noch heller Sand gestreut und Hühner sowie eine Figur eingeklebt. Die Hühner sind z.T. so klein, dass ich auch mit Brille genau hinschauen musste, dass ich sie nicht verkehrt herum einsetze. Die Hühner sind mit Sekundenkleber befestigt, können also nicht ausbrechen! Tatsächlich kommt noch ein Hühnerzaun dahin. Ich mus noch etwas in mich gehen, wie ich den darstelle. So sieht einstweilen das Resultat aus: