Moin Dirk,
danke, Du machst mir Mut für meine zwei RST-Stahlschwellenweichen. Da soll eine Kombination von RST, Fritz-Senn-Antrieb und den bewährten Outbus-Antreib eingebaut werden. Ich bin gespannt...
Beste Grüße
Wolfgang
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Moin Dirk,
danke, Du machst mir Mut für meine zwei RST-Stahlschwellenweichen. Da soll eine Kombination von RST, Fritz-Senn-Antrieb und den bewährten Outbus-Antreib eingebaut werden. Ich bin gespannt...
Beste Grüße
Wolfgang
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Hallo Wolfgang,
in meinem anderen Thread über die Awanst Wittmoor findest du die Weichen-Gleissperrenkombi von Weinert, Fritz Senn und mechanischen Outbus Antrieb. Hat sich bislang bewährt.
Hi Dirk
Mit den Antrieben von Fritz Senn hast Du alles richtig gemacht. Die Dinger funktionieren richtig und die Servos sind auch gut. Einfach beim Einstellen darauf achten, dass die Servo nicht brummen. Sonst halten die nicht lange durch...
Ich hatte das Problem mal bei einem Treffen mit anderen Servos. 10 Servos binnen 2 Tagen kaputt... War nicht so lustig.
Final Programmieren kannst Du erst im eingebauten Zustand. Ebenso die Endlagen justieren. Und den Stelldraht erst abknipsen, wenn Du eingebaut hast. Der Draht sollte ca. 1mm "zu lang" sein und minimal überstehen.
Kommt schon gut!
LG,
Axel
Hallo Axel, so habe ich es auch gemacht: Nach Einbau mit dem kleinen Programmiergerät feinjustieren. Ich habe ohnehin den Eindruck, dass die exakte Lage der Endlagen nach einer Weile "vergessen" werden kann. Insofern erscheint es mir angeraten, die Endlagen auch vor einem Treffen erneut zu testen. Der spätere Einsatz wird es zeigen. Dennoch bin ich schon jetzt froh, dass ich es mit dem Bhf Birkenau und nicht dem Gleisvorfeld vom Leipziger Hbf zu tun habe...
Beste Grüße, Dirk
Hi Dirk
och - man kommt schnell auf viele Weichen, ohne dass es riesig wird...
LG,
Axel
Hi Dirk
Mit den Antrieben von Fritz Senn hast Du alles richtig gemacht. Die Dinger funktionieren richtig und die Servos sind auch gut. Einfach beim Einstellen darauf achten, dass die Servo nicht brummen. Sonst halten die nicht lange durch...
Ich hatte das Problem mal bei einem Treffen mit anderen Servos. 10 Servos binnen 2 Tagen kaputt... War nicht so lustig.Final Programmieren kannst Du erst im eingebauten Zustand. Ebenso die Endlagen justieren. Und den Stelldraht erst abknipsen, wenn Du eingebaut hast. Der Draht sollte ca. 1mm "zu lang" sein und minimal überstehen.
Kommt schon gut!
LG,
Axel
Wie schafft Ihr das eigentlich? ![]()
Hi Lutz
Das mit den Servos ist schnell erklärt. Das waren KEINE Antriebe von Fritz Senn sondern welche von mir. Und dazu hatte ich die Servo Decoder einer gewissen Ulmer Firma dran. Die Endlagen liessen sich nicht so einstellen, dass die Servos nicht gebrummt haben.
Brummen = Servo unter Last = demnächst Toter Servo
Zumindest dann, wenn man als Servo 4 Tage im Fremobetrieb durchhalten muss. Die Servos waren so heiss, dass man sich die Fingerspitzen "verbrannt" hat, bevor sie hopps gegangen sind.
Heute habe ich eine leicht abgewandelte Form der Halterung verbaut.
Und dazu eine Steuerung, die die Stromversorung kappt, wenn die Endlage erreicht ist. Die werden nicht mal handwarm.
Lessons learned.
LG,
Axel
Moin Zusammen,
also das mit den Servos und den Decodern hat wohl einige Aktualität. Ich bin da auch dran, nach langer Zeit mal wieder selbst, weil nur dort alle Funktionen drin sind die ich gerne hätte. Dazu später mehr. Was mich nur wundert ist die Tatsache, dass ihr offensichtlich die Servos in der Endlage nicht einfach abschaltet? So was geht und mit der richtigen Mechanik unten drunter bleibt die Weiche wo sie ist und verbrannte Servos sind kein Thema mehr. Der "SwitchPilot3 Servo" z.B. kann das.
Sieht noch ein bisschen Wild aus, aber macht schon alles was er soll. Nächster Akt LocoNet. Kleiner Teaser: Bei meinem Decoder liegt der Ruhestrom mit zwei Servos (DKW) bei 0,02A oder 20mA. So viel wie eine LED. ![]()
Gruß Thomas
And now to something completely different...
Ich glaube, ich hatte mal geschrieben, dass ich noch eine alternative Verwendung des Bhfs Birkenau einplane: Mit Ausgangssignalen geeignet für eine eingleisige Hauptbahn und unter anderem Namen: Aus "Birkenau" wird "Lindenau". Lindenau benötigt natürlich ein eigenes Empfangsgebäude. Hier hat es mir dasselbe Modell wie Friedrich von Real Modell angetan. Allerdings musste ich am Stellwerksvorbau herumsägen, damit er spiegelverkehrt eingesetzt werden kann. Sonst hätte das gebäude nicht zum Gleisplan gepasst.
Die Schnittstellen werden später noch kaschiert, aber Bahnhof "Nhoh" aka "Hohn - spiegelverkehrt" genügt meinen ästetischen Ansprüchen:
Wie immer noch nicht abschließend gealtert und mit Fallrohren versehen, etc.
Das mache ich grundsätzlich erst nachden der Standort endgültig feststeht (damit z.B. Bewitterung bei unterschiedlichen Häusern von der-selben (West-) Seite auftritt).
Hier noch einmal der Vergleich von EG Birkenau mit EG Lindenau:
Bei gut 6 Metern Gesamtlänge und Freiraum zur Gestaltung wird einiges an Bebauung benötigt. Daher habe ich auch mit ersten Häusern begonnen - angefangen mit einem Eisenbahnerwohnhaus, das in den frühen 70er Jahren in Birkenau noch vorhanden war (vgl. EDV-Nummer der BR65), mittlerweile aber einer Stellfläche für Kfz gewichen ist. Man erkennt es auf der rechten Seite des Vorbildfotos (Ausfahrt in Richtung Weinheim):
Hallo Dirk,
die Häuser sind schick - von welchem Hersteller sind die?
mfg
Thomas
Das Eisenbahnerwohnhaus ist von Archistories, die letzten beiden Häuser vom österreichischen Hersteller Artbeeren - alles Lasercut.
Bahnhof Hohn ist ein Resinmodell von Real Modell und Bahnhof Birkenau ein Unikat.
Nachdem erste Gebäude gebaut wurden und ich im Untergrund der Module (Einbau der Servos) gewerkelt hatte, mal wieder Aktivitäten auf der Oberfläche. Eigentlich müsste ich weiter verdrahten, aber dazu fehlt mir die Lust.
Da habe ich lieber die Gipsabdrücke für die Freiladestraße und die Schüttbahnsteige in Form geschliffen und mit deren Verklebung begonnen. Diesmal habe ich mich Friedrichs Methode bedient: Unterseite mit Tiefengrund eingestrichen, Montagekleber aus der Kartusche mit Zahnspachtel verteilt und die Platten "schwimmend" verlegt. Da der Bahnhof eine Krümmung aufweist, habe ich die Platten auf der Innenseite aneinander gelegt, aber zum Außenbogen bewusst einen größerwerdenden Spalt gelassen. Ich habe also darauf verzichtet, den großen Radius (ca. 8m) durch entsprechendes Anschleifen der Stirnseiten abzubilden. Es scheint mir zielführender, den Spalt anschließend zu verfüllen und zu gravieren. Man wird sehen, das wird der nächste Arbeitsschritt.
Zunächst ein paar Bilder vom aktuellen Stand:
Der mittlere Bahnsteig ist erst zum Maß nehmen aufgelegt. Er wird im nächsten Schritt verklebt werden. Dann werden die Spalten verfüllt. Zur Vervollständigung der Ladestraße zur Modulkante hin kommt erst ein Rinnstein, bevor die nächsten Pflasterplatten verlegt werden.
Hallo Dirk,
das sieht sehr sorgfältig und sauber aus. Geht der Klebstoff des Kreppbandes ohne Probleme wieder von den Schienen ab? Ich habe da, aufgrund der Erfahrung mit Abkleben an Autos ein wenig "Muffensausen", dass das Klebeband nicht mehr ohne Rückstände abgelöst werden kann, wenn es ein paar Tage Zeit hatte, sich festzusetzen.
Grüße
Johannes