pimp my "BRAWA Arbeitswagen Xr35"

  • Hei,

    wie so oft nach einem Treffen hat man den Kopf voll neuer Ideen und ggf. sogar Projekten, die man anfangen möchte. Dies aber besser nicht tut, da "im Lager" reichlich solcher "Gespinste" auf die Fertigstellung warten :pfeifen:. Vom schlechten Gewissen abgesehen: ou, diesen Fehler wolltest Du doch behoben haben ... oder: na, dass das nicht optimal ist, hast Du auch schon beim letzten Mal gemerkt 'y#. Oder (etwa BR94): gut, das funktioniert, Zeit sich über die weitere, gebundene (!) Projektplanung klar zu werden!

    Und ob ich diesen Wagen nun wirklich brauche, ist noch gar nicht klar. Fakt ist: in manchen "Aufrollaktionen" wäre ein "Zwischenwagen" für die Normalspur nicht ganz unpraktisch. Klar: im Sauerland u.a. waren diese Unterstützungswagen unüblich, da die Rollwagen i.d.R. passend bereitgestellt wurden und diese Hilfe nicht gebraucht wurde. Im einen oder anderen Fall beim modellbahnerischen Umsetzen wäre so ein Wagen dennoch wünschenswert, um ein Befahren der i.d.R. viel zu schweren Normalspurloks auf die Rollwagen (s.a.) zu verhindern.

    Der eigentliche Hintergund dieses "Probeumbaus" ist, dass ich schon seit einiger Zeit normalspurige und auch ein paar schmalspurige Wagen im Fundus habe, die auf den "von-Haus-zu-Haus-Containerbetrieb" ausgerichtet sind ... und noch andere Wagen. Auch diese müssen auf die hier in der Region geltenden Regeln umgebaut werden und dieser Wagen erscheint mir ideal, um mich da ranzutasteten.

    Also "Aufi!" und hier liegt der Xr schon auf dem Rücken:



    ich habe zunächst nach Aussparungen, wie bei den "Donnerbüchsen" gesucht, um das Oberteil vom Unterbau zu trennen ... die habe ich allerdings nicht vorfinden können, weil sie nicht da sind. Also habe ich erstmal die Puffer entfernt und dann das Oberteil "zart geknetet" und darauf geachtet, ob sich der Oberbau dadurch nicht dazu bewegen könnte, sich vom Unterbau zu trennen - und tatsächlich, der Oberbau ist aufgesteckt, wie man erkennen kann - und glücklicherweise nicht geklebt.



    Dann wollte ich versuchen, den Rahmen vom Unterbau zu trennen, hierfür habe ich zunächst die Seitenspanten (?) herausgenommen, da diese im Doppeltträger eingreifen. Man kann auf diesem Bild auch Stifte des Rahmens erkennen, die diesen im Unterbau halten, diese habe ich vorsichtig herausgedrückt, aber der Rahmen ließ sich so nicht vom Unterbau trennen.



    Die liegt daran, dass die Metalllager über die Nachbildung der Achslager wohl verklebt sind ... diese aufzupopeln ... neee!

    Somit ließ sich der Rahmen nicht komplett ablösen, aber zum Aushelben der KK-Federn hat´s gereicht - den Rest der KK-Kzulisse habe ich dann mit einem Seitenschneider zerbröselt ... wer da eine bessere Idee hat, her damit! ;)



    Somit war allerdings alles demontiert, was ich austauschen will (Kupplung, Puffer und Räder), weiter ging´s an dem Ausbohren der Pufferaufnahmen, was nun kein Hexenwerk war.

    Der Wiederaufbau wurde damit auch begonnen: Federpuffer vom großen W:


    Was bereits geordert ist, sind Tauschradsätze und Kupplungen von M. Weinert (#105). Ist der Umbau - abgesehen von der fälligen Alterung - damit schon abgeschlossen?
    NEEE! Denn das habe ich nicht nur in Krefeld beim Rangieren "erleiden" müssen, sondern auch auf anderen Veranstaltungen: auch das Gewicht muss stimmen! Da der Wagen so oder so eine "Schotterladung" bekommen soll, zur Not auch "Betongewichte" ist somit die Möglichkeit da, das Gewicht zu erhöhen - nur: wie hoch muss das Gewicht sein, damit ein Güterwagen problemlos im "Fremo-RP25-Kosmos" sich bewegen kann?

    Vielen Dank schonmal für Eure Kritik!
    hG

    Carl Martin

  • Hei,

    weiter ging´s auch am Arbeitswagen:

    Die Kupplungen von W. Weinert sind inzwischen da und sollten heute eingebaut werden.


    Leider sind diese für den BRAWA-Wagen zu lang, ich habe sie daher gekürzt. Ich habe diese dann eingebaut, allerdings starr und nicht wie konstruktiv vorgesehen mit leichtem "Schwenkspiel" - dieses wäre eh nur sehr begrenzt gewesen.

    Dann mal der erste Kuppelversuch:


    gaanz vorsichtig rangefahren ...


    und auch mit nicht vollständigem Wagen - also nur das Fahrwerk - und ohne Gewichtsanpassung kuppelte der Rahmen willig an. Klar, Feinjustage war notwendig.

    Nächster Versuch: das Kuppeln an eine Fleischmann-Kupplung

    klappte auch problemlos. Sind ja nicht alle Wagen mit OBK-Kupplungen ausgestattet. Und ja, die Puffer habe ich nochmal gerichtet :toocool:.

    Zum weiteren Testen beim Bewegen in "Minimalradien" werden dieser Tage noch weitere Testfahrten mit Kollegenmaterial stattfinden. Bisher sieht das aber für mich ok aus.

    hG
    Carl Martin

  • Moin Carl Martin und Mitleser
    Jeder so wie er möchte
    dennoch: Weshalb nimmst Du nicht die Breiteren Drahtbügel der sonst völlig gleichen Kuppelung?
    Sie kuppelt eindeutig besser in Bögen mit der im FREMO empfohlenen GFN Bügelkupplung und ist optisch minimal „anders“.

    Beschrieben im HP1 des FREMO und betrieben bei sehr vielen Wagen u.a. in der FREMO OLD Gruppe um Thorsten Petschallies (der hier auch Mitglied ist)
    Gruß Friedrich

    :matrose:

  • Hei Friedrich,

    erstmal danke für Dein Feedback!
    Und nee! Es ist, wenn man mit anderen zusammenspielen will, eben nicht angeraten: "jeder, wie er es will". Das sollte passen! Aber ich kann nicht alle Veröffentlichungen lesen und vor allem prüfen.
    Ich versuche mich da rein zu fuchsen, somit bin ich auf Hinweise angewiesen und auch dankbar.

    Somit meine Rückfrage: "weshalb nimmst Du nicht die breiteren Drahtbügel der sonst völlig gleichen Kuppelung?"
    Welche meinst Du?

    hG

    Carl Martin

  • Hallo Carl Martin,
    da Friedel auf mich verweist, hier einmal der Link.

    Gemeint sind diese Kupplungen hier:
    Shop
    Gibt es auch als 50er und 100er Packs.

    Zum Hintergrund:
    Im FremoOld-Bereich haben wir eine Reihe Mitglieder, die auf OBKs mit normalem (engen) Bügel oder ähnliche Selbstbaukupplungen gesetzt haben. Andere Mitgleider verwenden nur die GFN-Kupplung und wollen da auch nicht wechseln.
    Dieser Mischbetrieb machte teilweise Schwierigkeiten z.B. durch gegenseitiges Aushebeln der Wagen in engeren Radien in Gleisanschlüssen.

    Daher haben wir uns vor etlichen Jahren getroffen, um dem Problem auf dem Grund zugehen. Als Lösung haben wir die breiten OBK-Bügel zusammen mit Michael Weinert entwickelt.

    Da er sie nicht ins Programm nehmen wollte, habe ich das über meine "Firma" abgewickelt.

    Ein weiterer Vorteil ist, dass auch längere Wagen nicht zwingend mit seitenbeweglichen OBK-Kupplungen ausgerüstet werden müssen.

    Beste Grüße
    Thorsten

  • Hei Friedrich, Werner, Thorsten et al.,

    vielen Dank für die Hinweise!

    @ Werner: das wäre prima, bin schon sehr gespannt!

    Bei den oben gezeigten Güterwagen gehe ich mal davon aus, dass diese kaum Probleme bereiten, da der Abstand zwischen Achse und Kupplung recht klein ist. Da gibt es andere Kandidaten, die eher Probleme machen sollten, etwa ein Gos245 oder ähnliches.
    Auch bin ich gespannt, wie diese breiteren Kupplungsbügel etwa an meine V36 passen - jetzt nicht lokseitig sondern anhängerseitig! Die Bremsschläche liegen bei der V36 recht nahe der Kupplung ... .
    Nach dem nächsten Stammtisch werde ich mehr wissen.

    hG
    Carl Martin

  • Hei,

    ein etwas genaueres Bild konnte ich mir inzwischen auch ohne die breiteren Kupplungsbügel machen:

    50675899xf.jpg

    da werden wohl die Bremsschläuche auf Dauer ein wenig in Mitleidenschaft gezogen. Aber wofür gibt´s die guten Eddingse?

    hG
    Carl Martin

  • Hei,

    der Stammtisch war und war auch sehr aufschlussreich!
    ACHTUNG: was jetzt folgt, entspricht keiner Norm! Wer Normen für das A&O hält, sollte nicht weiterlesen :protest:!
    Konstrutktive Kritik allerdings, egal aus welchem Lager, ist ausdrücklich erwünscht! Nichtkonstruktive Kritik ... ich komme aus dem EMFS-H0e-Lager und da sind wir eh als "Piratenverein" bekannt, der sich an keine Norm hält :toocool:. Bei uns zählt Funktionalität mehr als Normen.

    Wo liegt das Problem? Baut man die OBKs oder vergleichbare Kupplunten ein, geht das klar, soweit alle sich an die Vorgaben (OBK (im richtigen Abstand), Federpuffer, befahrbare Radien, Wagengewicht, etc.) halten. Habe ich auf Treffen miterleben dürfen. In der Realität sieht das allerdings nicht immer so aus. Funfakt nebenher: im Wehberg gab´s mit korrekt umgebauten Wagen keinerlei Probleme (trotz Peco-Weichen und recht engen Radien). Nur wenn etwa zu leichte Wagen mit gar keinen oder zu harten Federpuffern dabei waren, wurd´s eben hakelig und es kam zu Entgleisungen. Da im Wehberg nur mit moderaten Geschwindigkeiten gefahren wird, gab´s natürlich keine Blessuren. Das Selbe auf Strecke mit Tempo ... weniger schön.

    Um das Ergebnis des Stammtisches kurz zusammenzufassen - es wurden weit mehr Aspekte beleuchtet - , hier eine Zusammenfassung.
    Die "Darsteller" sind mein umgebauter XR35 von Brawa (OBK-Kupplung (schmaler Bügel), Federpuffer und RP25-Radsätze) und ein SS15 von Roco, fast so wie er aus der Box kommt (Fleischmann-Kupplung, keine Federpuffer, Normradsätze).

    Auf der Geraden kann man das Problem schon erkennen:



    Die OBK mit schmalem Bügel schafft es zwar problemlos über den breiten Haken der Fleischmann-Kupplung zu kuppeln, aber viel Spiel ist da nicht. Wäre am SS15 auch eine OBK (und Federpuffer), wäre da mehr Spiel, aber wir hatten beim Stammtisch ausprobieren können: nicht genug Spiel.

    In der Kurvenfahrt (hier mit Roco-Radius R6) zeigt sich dann folgendes Bild:



    Die Kupplungen fangen an zu zwängen und der XR35 wird rausgedrückt. Hätte der SS15 auch OBK mit schmalem Bügel, wäre das Ergebins in etwa das selbe.
    Ich werde also grundsätzlich breite Bügel verbauen.
    Klar könnte man nun einwänden: was testest Du auch auf einem Roco-R6-Radius, der nicht den "Hauptbahnradien" entspricht. Ich habe aber nicht nur im Wehberg enge Radien, ich möchte auch an Treffen teilnehmen, wo durch Nebenbahn- und Industrieradien gefahren wird.
    Ein weitere Punkt ist: werden die Wagen im H0e-Bereich auf Rollböcke verladen, wird dort auch über die "Normalspurkupplungen" gekuppelt und da sind die Radien ggf. noch enger.

    Soweit mein Vorrankommen.
    hG
    Carl Martin

  • Bei den Anforderungen kann man nur sagen:

    Besorg Dir einen breiteren Kupplungsbügel für die OBK und halte mehr Abstand zwischen den Wagen.

    Den SS15 wirst Du ja trotz "Normabstinenz" nicht auf die Schmalspurbahn verladen.

    Solltest Dir als Partnerwagen vielleicht eher mal einen langen Zweiachser suchen...

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott

    Klaus

  • Hei,

    erstmal Dank für Eure Rückmeldungen!
    Wie schon geschrieben: es ist für mich ein Annäherungsprozess, den ich gerne mit Euch teilen möchte. Einige Eurer Eingaben wurden allerdings auch schon auf unserem Stammtisch besprochen, ich habe diese aber "wegen der Kurzdarstellung" nicht weiter ausgeführt.

    @ Thomas: der SS15 ist von mir aus nicht dafür vorgesehen, dass er feste OBK-Kupplungen bekommen soll. Ich habe ihn in meiner Darstellung lediglich als "Protagonist" hergenommen, da sein Ausschwenkbereich der Kupplung relativ groß ist und somit das Problem der unterschiedlichen Ausschwenkbereiche gut darstellen kann.
    Sollte ich ihn für Treffen einsatzbereit umbauen, werde ich, wie von Dir angemerkt, die KK-Kullisse beibehalten und diese entsprechend in der Auslenkung begrenzen. Auch dies wird dann der Funktonalität geschuldet sein und ja, die KK-Kulissen neigen bei starker Belastung dazu, in den Ausschwenkbereich zu gehen, obwohl der Zug an sich sich auf einer Geraden befindet bzw. die Notwendigkeit eines Ausschwenkens gar nicht gegeben ist und dennoch Querdruckverhältnisse auslösen, die ich eigentlich vermeiden möchte. Und auch klar: er wird dann Federpuffer bekommen.

    @ Klaus: wie schon geschrieben: jo, ich werde breitere Kupplungsbügel beschaffen und montieren. Und einen "langen Zweiachser" ... werde ich mir wohl auch noch beschaffen müssen, um die oben umrissene Einschränkung der KK-Kulisse möglichst funktional einbauen zu können, auch wenn ich eigentlich keiner "Normalspurer" bin. Aber da ist nun mal von mir ein "Haus-Zu-Haus-Projekt" in Arbeit, wo diese Aspekte durchaus eine Rolle spielen werden. Einen SS15 plane ich zwar derzeit nicht zur Verladung auf die Schmalspur ein, allerdings hatte ich schon ähnliche Aspiranten zur Umladung im Wehberg. Hier werden allerdings nur Rollwagen eingesetzt, keine Rollböcke! Entsprechend ist es bei so einem Umladeverkehr wichtig, dass die Wagenkarten entsprechend markieren, ob der Wagen rollbockfähig ist, oder nicht.

    Ihr merkt schon: viele Baustellen!

    hG
    Carl Martin

  • Moin Carl Martin,

    die meisten seitlichen Abweichungen bei den Kupplungen tauchen auf bei dem Wechsel von 2 Weichen in Parallel-Gleisen.

    Da kann es oft auch zu verhaken der Puffer kommen, denn die Wagen müssen ja nicht nur gezogen, sondern ggfs. geschoben werden. (Norm: dies erfordert i.d.R. grosse Weichenradien und kleine Abzweigwinkel; es ist ja nicht umsonst so, dass genau das in der Fremo H0-Norm drinsteht!)

    Wenn Du unbedingt Deutschland-Kurven befahren willst, musst Du - wenn Du die Kupplung nicht länger machst, was im Zugverband sehr bescheiden aussieht - ggfs. Zwischenstücke zwischen 2 Wagen in die Kupplungen einfügen. Ein Draht mit 2 Ösen bietet sich da an.

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott

    Klaus

  • Hei,

    die breiteren Kupplungshaken sind da:



    Probefahrten habe ich in S-Kurve auch gemacht (wie oben gezeigt).
    Nun muss der Wagen noch "auf Gewicht" kommen, hierfür wird er eine Schotterladung bekommen, die aufgebrachte Bleikugeln verdecken werden.
    So kann´s jetzt an´s Altern gehen.

    hG
    Carl Martin

  • Hei,

    weiter ging´s an der Gewichtsanpassung:

    50727077ze.jpg


    mit einem Gewicht von 23 Gramm ist der Arbeitswagen nun wirklich leicht!

    Als Referenz habe ich mal den BRAWA Gmrhs 30 DB (?) genommen:

    50727073lf.jpg

    welcher locker 40 Gramm schwerer ist. Um da beim Rangiervorgang (etwa: Ablaufberg u.a.) mithalten zu können, musste der Arbeitswagen erschwert werden.


    50727076bm.jpg

    Hierfür habe ich mir Schrotkugeln aus dem Anglerbedarf besorgt.

    Und "hui!" ganz schön viel Schrot!

    50727074sb.jpg

    50727075rp.jpg

    Man darf dabei aber nicht aus der Rechnung herauslassen, dass das Ladegut auch nochmal Gewicht bringt (hier: etwa 10 Gramm) - vom Kleber mal abgesehen.

    soweit und h.G.
    Carl Martin

  • Hei,

    nach ein wenig Alterung, sieht der Wagen nun so aus:



    Die Beplankung habe ich mir Buntstiften ein wenig "verfärbt":



    anschließend gab´s "von unteren" ein Hauch Roststaub (XF-64)_



    mit der selben Farbe habe ich das Fahrwerk ein wenig eingerostet - es soll ein relativ gut erhaltenes Exemplar dargestellt werden:



    dann habe ich die Federn und Bremsbeläge mit einem helleren Braun und die Unterseite der Achslager mit glänzendem, verdünntem Schwarz behandelt:



    Es fehlen noch die Radscheiben (Maskierband mal wieder unauffindbar) und ggf. noch ein wenig Pigmentauftrag - dann matter Klarlack.

    Zeit sich Gedanken zur Wagenkarte zu machen :pfeifen:.

    hG und Euch allen gesegnete Ostern!
    Carl Martin


  • Hei,

    das mit den nichtgealterten Rädern hat mich denn doch soweit getrieben, dass ich nicht abwarten konnte, morgen neues Maskierband zu besorgen, sondern mal eben selber geschnizt habe:



    also die Radflächen abgeklebt, die Radscheiben grundiert, lackiert und gealtert.
    Macht doch schon gleich einen anderen Eindruck:

    kurze Frage: lackiert Ihr die Radscheiben (und Achsen) auch von innen? Eigentlich müsste das ja so ...

    Alterung ist aus verschiedenen Gründen nicht die Sache von jedem, bei den BRAWA-Wagen macht es allerdings, zumindest bei einigen, durchaus Sinn: BRAWA verwendet metallische Achshalter, die oftmals matt brüniert (?) sind, aber bei einigen eben nicht:



    Zumindest macht es in dem Bereich Sinn, da mit ein wenig mattem Lack das metallische Glänzen zu beseitigen.

    hG
    Carl Martin