Raiffeisen in Sendenhorst

  • Moin, aus Ostfriesland.


    Im Moment, nach einer Pause von 8 Monaten beschäftige ich mich wieder mit einem typischen Landhandel wie er überall in Deutschland seit Jahrzehnten vorkommt. In Norddeutschland ist das in der Regel Raiffeisen; in Bayern die BayWa. Nachdem ein Freund die Gleise verlegt hatte war die Sperrholzwüste komplett.


    Weil ich schon immer einen Landhandel nachbauen wollte, machte ich mich ans Werk:








    So weit
    Friedrich
    :schimpf: irgendwann werde ich das noch los mit fünf Bilder!!!!

  • :schimpf: irgendwann werde ich das noch los mit fünf Bilder!!!!


    Hallo Friedrich,


    Dein Einverständnis vorausgesetzt, habe ich die Bilderlinks "repariert", damit die Bilder gleich in ihrer ganzen Schönheit gezeigt werden. Den doppelten Beitrag habe ich in den Papierkorb gelegt.


    Wenn Du Fragen zum Bilderhosting bzw. zur Benutzung der Links hast, kann ich Dir gerne auch telefonisch (Festnetz) weiterhelfen.


    Ansonsten vielen Dank für Deinen Bericht zu Raiffeisen in Sendenhorst.



    Gruß Rainer :thumbup:

    Kleinreuth-Nord-Logo-supersmall.jpg


    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Moin, aus Ostfriesland
    Erst ein Danke an Rainer , das Du es mir richtig eingestellt hast, nachdem vorher Roland mir noch mal den Weg erklärt hat.
    Mein Problem im Moment ist, das ich alle Bilder im M-Byte Bereich in der höchsten Auflösung gemacht habe, und die eingestellten mit der "AGWA-Klick" gestern nachgemacht habe.
    Auch die Vorbildfotos sind zu groß (was die Auflösung anbelangt). Vieleicht gibt es ja einen "Umsetzer".



    Der Landhandel besteht aus:


    Dem BayWa Lagerhaus von POLA/ Faller . 2mm Polistirol Platen . Evergreen
    Platten und den Bausätzen zur Getreide Lagerung von Walthers. Die Getreidelager
    sind Weltweit gleich; vor allem weil einer der führenden Getreidelager Hersteller
    der USA in Dänemark ein Zweigwerk hat. Blech- Rundsilos und Getreide
    Elevatoren, kann man sowieso nur sehr schwer im Modell nachbauen.


    Ich habe die Bausätze europäisiert, d.h. typische amerikanische Zusätze
    weggelassen. Dazu lagen mir die deutsche Prospekte vor, und die Feststellung,
    das sich hier in den letzten vierzig Jahren nur an der Steuer- und
    Regeltechnik, nicht aber an der Bauweise etwas geändert hat.







    Angefangen habe ich nach dem ich auf den Vorbildfotos die
    Blechverkleidung ausgezählt habe, Türhöhen usw. abgeschätzt habe und dann
    „einfach angefangen“ habe. Ich erstelle keine Zeichnungen, sondern arbeite mit
    Skizzen und wenn es nicht hinpasst kommt es in die Tonne. Sonst besteht bei mir
    die Gefahr das ich über die Zeichnung nicht hinaus komme.



    Sklavischer Nachbau scheidet dadurch aus, dennoch liege ich
    in der Regel hervorragend.




    Soweit


    Friedrich

  • Hallo Friedrich,


    eine sehr schöne Anlage die du da gebaut hast, respekt. Selbst die Entladung eines Hängers den der Bauer mit seinem Traktor hergeschafft hat hast du nachgestellt. Wirklich toll gemacht. Einzig was noch meiner Meinung nach fehlt ist der Schriftzug Raiffeisen auf dem grünen Feld des Hauptgebäudes. Ich glaube das heißt richtig Raiffeisen AG. Zumindest kenne ich es nur mit Schriftzug, aber ich lasse mich gern eines besseren belehren.

  • Hallo Friedrich,
    Für Dein Bilderproblem sollte es eine Lösung geben: und zwar GIMP, welches Du im Netz findest.
    Alternativ für Geld im Elektromarkt Deines Vertrauens "Ulead-Foto-Impact".


    Dein Landwarenhandel macht einen recht ordentlichen und vor allem großzügigen Eindruck. Ich finde es auch recht gut- daß Du den Werdegang beschreibst- so ist es für mich als ungeübten Modellisten nachvollziehen. Von Architektur und Gebäuden habe ich überhaupt keine Ahnung- alles, was ich bisher angefaßt habe, werden Dampflokomotiven :D


    Danke fürs Zeigen unnd
    viele Grüße aus Jena
    Christian

  • Moin Juergen;
    Sendenhorst liegt an einer Privatbahn!! :P WLE.
    Ob die Weiche heute noch liegt weiß ich nicht, aber die Strecke wird noch von der WLE befahren.
    Die Vorbildfotos stelle ich ein wenn ich einen Weg gefunden habe, sie Internet fähig zu machen.


    Gruß Friedrich

  • Sendenhorst liegt an einer Privatbahn!! WLE.

    Hallo Friedrich



    Was hast du da angerichtet ??? :tanz: :applaus: :tanz: :thankyou: :imsohappy: :sehrgut: :zitat:



    WLE !!!!


    Wenn ich den Namen lese bekomme ich leuchtende Augen denn in ihrer schönsten Zeit der 60er und Anfang der 70er waren die Loks noch in einem schönen dunklen Blau mit ihren beigen Griffstangen die die Loks richtig betonen.

    WLE die blaue Epoche Teil 5 endlich bunt und in Farbe (m15B)


    Der schönste Farbbericht der WLE udn ihr V 65


    WLE Die blaue Epoche Teil 7 Im Möhnetal (m15B)




    Oder die Blauen Ameisenbären


    WLE die blaue Epoche Teil 8 Personenzug nach Warstein (m8B)



    Die Kalkzüge das A und O dieser Gesellschaft


    WLE Die blaue Epoche Teil 6 Steinzüge (m8B)



    Da geht einem das Herz auf. :herz:


    Und jetzt was trauriges für den Eisenbahnfreund


    WLE Die blaue Epoche Teil 10 Streckenabbau im Möhnetal (m8B)



    Gruss Jürgen :hutab:

  • Moin Leute


    Sendenhorst Raiffeisen

    Wir erinnern uns November 2011 habe ich das letzte Mal aus Sendenhorst berichtet. ;)
    Aber da das Thema im Forum solange brach lag, schlägt mir die Software vor ein neues Thema zu kreieren. Machen wir doch was die Maschine so will. ^^
    Anmerkung von Rainer, 25.05.2015, 16:58: Nicht alles was die Software im vorauseilenden Gehorsam vorschlägt ist gut. Daher habe ich beide Beiträge zusammengeführt. :thumbup:


    Ausgangslage:

    Die Mäuse, die im letzten Herbst durch die geöffnete Tür zugewandert sind, haben keinen Schaden angerichtet. Leider waren wir Menschen zu grob und haben ein paar Gips Teile zerstört. Man lernt daraus, dass diese Teile nicht unbedingt die nötige Stabilität haben um selbsttragend zu sein.

    Nach entfernen der Spinnen sieht das ganze Modul nun so aus:



    Blick von der Bahnseite. Die Weiche ist noch defekt. Die Umschaltmechanik ist weggebrochen.


    Dach weg; Mauer ausgebrochen; und der Acker: wie war das auch noch mal? Irgendetwas hatte ich damit vor.



    Der besagte Schuppen, mit den Boxen für Kunstdünger.


    Nahaufnahme, ja so sieht das auch in 1 zu1 aus, nur der Kunstdünger ist noch einmal 10fach kleiner.
    Dennoch sind die Wirkung und das Nachlaufen der Schüttung gut gelungen.
    Dargestellt mit Quarzsand.


    Und noch einmal mit anderem Blickwinkel.


    Vor dem Gebäude in der Getreide-Annahme herrscht Hochbetrieb.


    Von der anderen Seite


    Das Gebäude etwas größer


    Und das Wohnhaus hinter dem Raiffeisenlager.


    Mal etwas anderes als Friedrichstal und nun beheben me mal die Schäden. :rolleyes:


    Holt jo munter :hutab:
    Friedrich

  • Hallo Friedrich


    Da hast Du ja einen alten Bekannten heraus geholt. Kann mich erinnern das Modul 2011 mal in Rheda auf der Bühne gesehen zu haben.


    Bin gespannt, wie Du das wieder hinkriegst. Ist mittelfristig mal ein Einsatz geplant?


    Patrick

  • Moin Patrick und Mitleser

    Kurzfristig Patrik; kurzfristig. :/:/
    Das Ding soll in 10 Tagen beim FREMO Treffen in Bonn eingebaut werden.
    Aber das ist möglich. Die Weichenstellvorrichtung ist repariert.
    Der Rest ist Optik, schön aber nicht Lebensnotwendig.
    Am Rand an der Halle werde ich Architektenglück einbauen. :pinch:
    Hoffentlich gab/gibt es ein Kraut das schnell genug wächst. Die Halle ist in Epoche III noch nicht sooo alt.


    Gruß Friedrich

  • Moin Leute


    Heute holen wir mal eine Leiche aus dem Keller. ^^


    Eine von Friedrichs Unvollendete ;(
    http://www.raiffeisen-warendor…orte/sendenhorst-so01.jpg


    Wie schon weiter oben beschrieben habe ich mich im Januar 2011 mit dem inzwischen abgebrannten Raiffeisen-Warendorf Lagerhaus in Sendenhorst beschäftigt.
    Wer Katastrophen- Filmchen liebt kann sich das im Internet ansehen.
    Bisschen weh tat es schon, denn ich bin obwohl ich nie da war, der Anlage recht nahe gekommen.
    Nun zum Modell
    Die Reparatur der Transportschäden an den Häusern hat nicht gehalten, deshalb muss ich mir beim Kunstdüngerlager etwas Neues einfallen lassen.
    Außerdem fehlen noch das eine oder andere Detail und die Beschriftung.


    Auch dort habe ich zwar Fortschritte gemacht, dennoch klebt noch nichts am Gebäude.


    Fotos von heute Mittag:

    Ungeschickt fotografiert, Ostfriesischer Weitblick und Rosen sind nicht das Thema, im Modell aber mal ne Übersicht



    Anderer Blickwinkel



    Das Wohnhaus ist eine Künstlerische Zugabe



    Kunstdüngerlager, hier gibt es etwas zu tun



    Ebenfalls bei der zweiten Getreideannahme



    Noch einmal die erste Getreideannahme



    … und das obligatorische Warten bis man dran ist.


    So weit für heut es gibt viel zu tun packen wir's an !
    munter holn
    Friedrich

  • Hallo Friedrich.


    Ich kann nur Text sehen, alle Bilder sind weg. Liegt das am PC oder an mir?

  • Moin Leute


    Einfache Gips-Platten halten nicht. Auch wenn man es immer wieder mal versucht, die Arbeit kannst de gleich nach einem Transport noch mal machen.
    Da ich noch unzählige Landwirtschaftliche Modelle habe, diese auch ein sinnvolles „Da sein“ fristen sollen, werde ich die Anlieferung zur zweiten Annahme mal ein bisschen verändern. Noch ist das Grundstück hinter dem Raiffeisen Lager nicht verkauft. Da der Marktleiter und der örtliche Dorfpolizist sich ohnehin über das Gedränge auf der Straße vor dem Bahnübergang aufregen, wird hinten im Kunstdüngerlager ein Tor eingebracht und man fährt einfach in der Annahmezeit durch die Halle. Engpass ist nach wie vor die Fuhrwerkswaage, aber vielleicht reicht dem einen oder anderen Landwirt ja auch die geeichte Durchgangswaage, an der Annahme 2. Nachteil dabei ist: Man kann nicht einfach kippen -- sondern die Anlage muss jedes Mal bis zur Waage leer gelaufen sein. Schließlich hat man einschlägige Erfahrungen. Hat doch im letzten Jahr so ein dösiger Bauer in seiner Hektik schon die Klappe aufgerissen … da freut sich der Vordermann. Zwei Stunden wilde Diskussion, die ganze Bauernschaft von Sendenhorst spricht heute noch davon.


    Hier nun ein paar Bilder:



    Die schadhaften Stellen sind abgeräumt.



    Die Betonwand aus einer Spörle Form ist erneuert




    Die Rückwand der Gipsplatte ist vollflächig mit einer Polystyrol Platte verklebt.
    Vorher wurde die Gipsplatte mit Tiefgrund behandelt.
    Der Klotz, bestehend aus Säcken bringt zusätzliche Sabilität.



    Der Weg zum Tor wird mit Fliesenkleber vorbereitet.



    Das Dach der Kunstdüngerhalle wird mit einer METAL ROOFING Platte (4522) von Evergreen belegt, leider ist vorher eine Fleißarbeit notwendig. In die exakt gefräste Nut muss ein Streifen geklebt werden.



    Hauptdach ist fertig.

    So weit für heut
    munter holn :hutab:
    Friedrich

  • ein Getreidelager ^^


    Moin Leute


    Aufgrund einer allgemeinen Frage möchte ich an dieser Stelle ein paar Worte zu Getreidelagerung verlieren.
    Im Modell kann man die Produkte von Walthers sehr gut verwenden, weil die führenden Hersteller der Rundsilos 1:1 in Europa fast alle ihren Ursprung in den USA haben.
    Die Technik (vor allem Steuer- und Regelungstechnik) hat sich verfeinert, am Prinzip hat sich seit 50 Jahren nichts geändert.
    Im Prinzip besteht immer eine Kette nacheinander ablaufender Vorgänge:
    Anlieferung zur Einlagerung (Annahmesumpf)
    Reinigung
    Einlagerung in einer Vorzelle (Nasszelle)
    Trocknung
    Einlagerung
    Belüftung
    Auslagerung zur weiteren Behandlung/Verwertung.


    Der Getreidefluss (Transport) zwischen den einzelnen Stationen findet über Schnecken, Trogkettenförderer und Becherelevatoren statt. Je nach geforderter Kapazität, gemessen in Tonnen/Stunde haben diese unterschiedliche Durchmesser /Abmessungen. Eine für uns uninteressante Größe ist dabei noch die Dichte (z.B. 800 kg/ m³ )
    Die gängigen Förderschnecken haben dabei eine Größe von zum Beispiel 203 mm; 254 mm; 330 mm, entsprechen 110; 160; 245 Tonnen Weizen/Stunde
    Damit man nun nicht alle möglichen Durchmesser vorhalten muss, sind die „Fallrohre“ entsprechend dimensioniert. Wer nun im örtlichen Landhandel bis zur Jahrhundertwende arbeitet kommt also mit 2 bis 4 mm Rohre aus, Vorschlag eher zu 2 mm tendieren.
    Getreide mit Luft (Gebläse) zu transportieren war in der bäuerlichen Landwirtschaft auch noch eine Möglichkeit nur die Leistung war relativ gering.


    Getrocknet und belüftet wird das Getreide indem man behandelte Luft durch das Getreide drückt. Dazu haben die Silos (Fußboden) Lüftungskanäle oder voll perforierte Belüftungsböden.
    Dazu gehören auch Umrührsysteme, bestehend aus einem waagerecht umlaufenden Rührarm mit senkrecht sitzenden Rührschnecken, die dafür sorgen, dass das Getreide gründlich umgerührt und mit der zugeführten Warmluft durchgemischt wird. (Rührsystem im Modell nicht sichtbar)
    Wer also alles nachbauen möchte muss auch an das Gebläse/Heizung denken.
    Die inneren Entleerungssysteme kann man nicht sehen, damit für das Modell uninteressant. Um auch hier Kosten zu sparen sind die unterhalb der Fußböden angebrachten Entleerungssysteme der Silos wieder mit dem Annahmesumpf über Schnecken oder Trogkettenförderer verbunden. Der dort vorhandene Becherelevator (Walthers) kann nun Zwischenbehälter füllen, aus dem dann mittels Schwerkraft und Rohr/Schieber Systeme die Bahn/Gummibahn befüllt werden kann. Diese Behälter haben in der Regel einen 45° Trichter als Boden, siehe Walthers.
    Mit Bildern ist das nicht so einfach. Eine Möglichkeit ist es, sich bei der Firma DANCORN zu informieren.
    www.dancorn.com
    Google liefert unter Bilder bei Eingabe DANCORN bessere Abbildungen zu meinem Geschriebenen, aber auch den üblichen Unsinn.
    Nach dem Motto nicht immer ein Kohlenhändler am Bahnhof hoffe ich ein paar Tipps gegeben zu haben. :P
    Bis demnächst
    Hollt jo fuchtig
    :matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute


    Kleiner Nachtrag .
    Wer den Link nutzt sollte dann auf
    ==> Download
    ==> Produktkatalog
    ==> deutsch


    klicken. Er erhält auf 40 Seiten bestimmte Themen die im Modell nachgebaut werden können.
    Es ist selbsterklärend jeder kann sehen was im Modell sichtbar sein muss und was nicht. Wie schon gestern geschrieben, das Prinzip ist seit über 50 Jahre gleich. Natürlich hat eine solche Anlage damals nicht vollautomatisch funktioniert. Die Schieber wurden von Hand geöffnet und eine Gut Fluss-Überwachung gab es nicht, ebenfalls natürlich keine Vollautomaitation bezüglich der Feuchte Erfassung und entsprechender Reaktion der Trocknung /Lüftung. Damals ist die Erfassung und Reaktion durch den Menschen und ihre Erfahrung bewerkstelligt worden. Die wesentlichen Elemente waren aber schon vorhanden.
    Deren „richtige“ Anordnung ist aus den Produktkatalogen ersichtlich und alle sind im Programm von Walthers als Modell erhältlich. Verlade Silo; Zwischenlager Silo und das Lager Silo. Lager Silos können auch als sogenannte Flachlagerung (auch in Altgebäude) eingerichtet werden. ;)


    Und nun geh ich wieder basteln. :hutab:
    Bis demnächst
    Hollt jo fuchtig

    Friedrich

  • Guten Abend,


    eigentlich müsste ich Umzugskisten umstapeln um irgendwas gerade benötigtes zu finden, aber für heute langt es.


    Im Rahmen des Projektes Rinteln Stadthagener Eisenbahn fand ich im Staatsarchiv in Bückeburg auch Zeichnungen von den Getreidespeichern. Eines dieser Bilder war gerade auf dem Tablet greifbar. Die anderen Bilder sind auf einer externen Festplatte. Na wo wird die schon sein - natürlich in irgendeinem Umzugskarton.


    Wer es speichermäßig etwas älter mag, findet hier ein gutes Vorbild:



    Bis neulich
    Martin