Kuppeln, Kuppeln und nochmals Kuppeln........

  • Hallo liebe Forengemeinde


    Ich möchte euch auf eine Seite bringen, die für den ein oder anderen sehr interessant sein dürfte.
    Wer schon immer Problem mit seiner richtigen Kupplung hatte, wird wahrscheinlich zu diesem Projekt aufspringen.
    Für den ersten Anschein sieht die Kupplung die mit ganz einfachsten mitteln entsteht auch Praxisbezogen ihren Wagen zu halten.


    Aber überzeugt euch selber:


    http://www.drahtkupplung.de/gtbhb244.html



    Auch in dieser Seite gibt es noch mehr, vom Vorbild bis zum Modell- Modulbau, da Thomas Becker in FREMO ist.


    Gruss Jürgen


  • Drahtkupplung? Alter Hut... ;)


    In Skandinavien ist die Sache relativ weit verbreitet. Da gibt es auch FREMO-Treffen, die nur mit Drahtkupplung ausgestattete Fahrzeuge zulassen.


    In Resteuropa hat sich das System hingegen nicht so recht durchsetzen können. Ich kann nur spekulieren warum das so ist, vermute aber, dass eine gewisse Scheu besteht, den Normschacht abzuzwacken und einen Draht unter den Wagen zu "pfuschen". Außerdem ist die Drahtkupplung zu keiner anderen mir bekannten und halbwegs verbreiteten Kupplung kompatibel.


    Was mir noch auffällt: offenbar stören sich die meisten Modellbahner in keiner Weise an den klobigen Normschächten samt den darin steckenden Kupplungsköpfen. Jene die sich aber daran stören, möchten gerne statt dessen eine optisch mehr oder minder originalgetreue Kupplung haben. Im Bereich der Bügelkupplungen hat sich hier die Fine-Kupplung in ihren verschiedenen Ausprägungen eine gewisse Geltung verschafft (die ganz ordentlich mit der Bügelkupplung kompatibel ist), bei den Puristen ist es - logo - die Originalkupplung.


    Da die Drahtkupplung in ihren Ursprüngen von den Briten kommt, kann man hier nicht ganz zu Unrecht von einer echten Insellösung sprechen. :D


    Grüße!
    B. (der das Konstrukt nichtsdestotrotzdem zumindest sehr charmant findet. Immerhin.)

    Den wahren Freund erkennt man in der Not. (Cicero)

  • Drahtkupplung.
    Hätte ich mit der Deutschen Modellbahn weiter gemacht, so hätte ich mich höchstwahrscheinlich für dieses System zum Kuppeln entschieden.
    Die sog. Drahtkupplung ist nach meinen Recherchen:
    - betriebssicher, ich konnte mich vor Jahren auf einer Finnischen Anlage davon übezeugen
    - einfach und billig selber herzustellen, Draht und Zange reichen aus, also keine kostenintensiven Materialschlachten
    - sie entstellt Fahrzeuge am wenigsten,
    - d.h. die Optik des Modell kann bei gleichzeitiger Funktionalität weitestgehend an das Vorbild angenähert werden, Normschächte, Kulissen und Deichseln ade
    - voll zugerüstete Pufferbohlen möglich
    - trotzdem bleibt noch die Möglichkeit der Kupplung mit der Schraubenkupplung erhalten
    - im Gegensatz zur Schraubenkupplung kein fummeliger Kupplungs- und Entkupplungsvorgang erforderlich
    - einfacher Entkupplungsvorgang von oben durch einen Magnet
    - sehr weicher Einkupplungsvorgang, wichtig beim Rangieren
    - Schweineradien sind allerdings tabu, aber wer hier will diese schon ensthaft?


    Meine 2 Cent


    Ich habe mich ja anders entschieden. Jetzt habe ich Kadee Scale Heads und bin voll zufrieden damit. Es gibt schlicht nichts Besseres. Und mit der Meinung stehe ich nicht allein da.

  • Was mir noch auffällt: offenbar stören sich die meisten Modellbahner in keiner Weise an den klobigen Normschächten samt den darin steckenden Kupplungsköpfen. Jene die sich aber daran stören, möchten gerne statt dessen eine optisch mehr oder minder originalgetreue Kupplung haben. Im Bereich der Bügelkupplungen hat sich hier die Fine-Kupplung in ihren verschiedenen Ausprägungen eine gewisse Geltung verschafft (die ganz ordentlich mit der Bügelkupplung kompatibel ist), bei den Puristen ist es - logo - die Originalkupplung.


    Apropos Normschacht.
    Hier könnt Ihr selber mal vergleichen:



    Bei der 50 1630 habe ich den kompletten Mechanismus abgesägt. Das Getriebegehäuse wurde mit einer kleinen Kunststoffplatte hinten verschlossen. Ausserdem habe ich das Getriebegehäuse schwarz gestrichen damit es optisch nicht mehr so auffällt.
    Ein Weinert Zughaken wurde mit einem seitlichen Ausleger so modifiziert, daß der Halbbügel der Roco KKKs nicht mehr seitlich abrutschen kann.
    Da die rauhe Oberfläche des Messingguß oft ein sanftes Einkuppeln verhinderte habe ich einen Tropfen UHU Sekundenklebstoff auf die Vorderseite des Kupplungshakens aufgetragen der mit einer absolut glatten Oberfläche glänzenden Oberfläche auftrocknete; die einzige Anwendung wofür dieser Kleber taugte.
    Durch die jetzt absolut glatte Oberfläche werden die Bügel jetzt auch bei sehr langsamen Einkupplungsvorgängen zuverlässig ohne Slip-Stick Effekt angehoben.


    Bei der Skandinavischen Drahtkupplung wären hier voll zugerüstete Pufferbohlen zu sehen. Nur bei genauem Hinschauen wäre ein dünner schwarzer Strich zwischen den Puffern zu sehen.

  • Hallo Lutz, hallo Boscho


    Gut das sie solche Riesenkisten nicht mehr fahre.


    Das wäre es doch ein Versuch wert an meinem neuen Triebwagen.
    Denn ich warte auch noch auf einen Tankwagen der hinten dran kommen soll.
    Über ihn komm auch noch ein Thread, denn er soll nicht wie auf dem Bild weiter so aussehen.


    Ja ein BRAWA G 10 in Länderbauart oder Bundesbahnausführung der auf die Privatbahn umgezeichnet wird und deren Geländer verliert
    da die Privatbahn keinen Bedarf hat und ihn als Expressgutwagen einsetzt.


    VT 36 mit Güterzug


    Das wäre es doch mal Wert die Wagen mit der Drahtkupplung auszustatten.


    Gruss Jürgen

  • Danke Sascha - jetzt bin ich mir gerade nicht mehr sicher, welche der beiden Drahtkupplungen nun tatsächlich jene ist, die bei skandinavischen FREMO-Treffen zum Einsatz kommt. Ich werde das nachreichen... ;)

    Den wahren Freund erkennt man in der Not. (Cicero)

  • Hallo Kollegen,
    die Kuppelei ist schon so eine Baustelle, die ich nicht so perfekt gelöst finde.Die Normköpfe sind zu groß und plump . Daher stören sie , unabhängig von Ausführung und Fabrikat, das Bild der Fahrzeuge schon sehr. Optische Alternativen (Drahtkupplung oder Originalkupplungen)sind entweder mit anderen Kupplungen inkompatibel und/oder bedingen eine händische Manipulationauf der Anlage. Was bei größeren Anlagen auch nicht so prickelnd ist.
    Sinnvoll wären recht fein ausgeführte Bügelkupplungen- wie es sie schon mal gab, die Rede ist hier von der höchst innovativen Piko-i-Kupplung. Leider ist die Produktion seinerzeit wegen einiger Zwistigkeiten der Hersteller blockiert worden und nach der Wende nie wieder aufgenommen worden. Diese Kupplung kann fast alles, was eine Moderne Kupplung auch kann (nur leider nicht kurzkuppeln), nämlich vorentkuppeln in geschobenen UND gezogenem Zugverband, weich einkuppeln und nebenbei recht filigran aussehen.
    Andreas Lange beschreibt auf seiner Seite : www.rbd-breslau.de sehr schön Aussehen und Funktionsweise. Dabei geht er auch stichpunktartig auf die Gründe der Nichteinführung ein.
    Für MICH wäre diese Kupplung eine tragbare Alternative- zumal auch in Polen eine Weiterentwicklung dieser Kupplung in Betrieb ist. Allerdings habe ich hier noch keine Möglichkeit gefunden, diese Kupplungen zu beziehen.



    Die von einigen Kollegen preferierte Kadee-Kupplung halte ich für Fahrzeuge mit Stoßpuffern für nicht unbedingt ziehlführend. Zumal sie wohl im atomatisierten Betrieb nur zum Fahren im Zugverband eingesetzt werden kann. Ein Entkuppeln nur im entlasteten Zustand möglich ist. Ein fernbedientes Entkuppeln scheint mir nach Erfahrungsberichten nur mit einem erschreckend hohem Aufwand möglich sein.


    Ich denke also, hier gibt es einen weiteren Handlungsbedarf...



    Viele Grüße
    Christian

  • Hallo!


    Ich möchte in dem Zusammenhang Kadee Kupplung hier nochmal auf den Thread: " Mechanik: Originalkupplungen und ähnlichen Fummelskram " verweisen.
    Dort habe ich auch ein Video verlinkt das die Rangierfunktionen der Kadee Kupplung zeigt. Ein Russischer Modellbahner hat es eingestellt und hier hat er die Version für die NEM Normschächte angebracht.
    Ein unter den Gleisen angebrachter Permanetmagnet sorgt für den Entkuppel- bzw. Vorentkuppelvorgang.
    Unter Zug soll die die Kadee ja nicht öffnen um beim Überfahren des Permanetmagneten keine ungewollte Entkupplung zu haben.
    Daher sind die Kadees so konstruiert, daß sie sich erst ohne Zugbelastung öffnen.
    Als Ergänzung noch ein anderes Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=i3GSaHV5Xjc&feature=related


    Ich persönlich bevorzuge bei den Kadees die Methode Schaschlikstäbchen. Damit gehe ich von oben händisch zwischen die Klauen und öffne sie so. Auch das Vorentkuppeln geht damit sehr gut. Ich darf daran erinnern, daß ich hier von meiner US Bahn spreche wo ich mir nichts besseres vorstellen kann als Kadee.


    Für europäische Fahrzeuge mit Seitenpuffern halte ich die Kadee dagegen auch weniger geeignet. Die Kadee Köpfe haben im eingekuppelten Zustand keine knicksteife Verbindung untereinander.
    Die Kurzkupplungsmechanik benötigt, um korrekt zu arbeiten, eben eine knicksteife Verbindung der KK-Köpfe untereinander. Von daher ist die KK Funktion bei Kadee Kupplungen ausser Kraft gesetzt.


    Und meine eigenen Erfahrungen mit dem Roco und dem Märklin KKK sind, diese Kupplungen öffnen sich auch erst ohne Zugbelastung. Sie sind auch viel empfindlicher was Höhen- und Seitenversatz angeht, 0,5mm Versatz verhindern schon ein zuverlässiges Arbeiten.
    Stimmt es hier nicht exakt überein hat man Schwierigkeiten beim Kuppeln.
    Beim Ankuppeln wo die Fahrzeuge meistens erst gar nicht kuppeln. Man drückt den anzukuppelnden Wagen einfach weg ohne daß ein Kupplungsvorgang überhaupt stattfindet.
    Beim Abkuppeln lassen sich die Kupplungen nicht zuverlässig trennen. Sie sind wegen der oft unvermeidlichen Höhenversätze oft ineinander verkeilt, ein schon etwas herunter hängender Normschacht reicht schon aus. Oder eine recht weiche und/oder schlabberige Kulissenführung die einen Höhenversatz des Normschachtes bewirkt.


    Nach wie vor halte ich die Skandinavischen Drahtkupplung die beste Alternative für Fahrzeuge mit Seitenpuffern. Besonders wenn man viel Rangieren will mit der entsprechenden Zahl an Kuppelvorgängen.

  • Hallo,


    warum steht die Meinung landläufig im Raum, dass ein Originalkuppeln mit Federkupplungen zu kompliziert, zu fummlig ist?


    Dem ist nicht so!


    An einem folgenden Bilderbeispiel möchte ich aufzeigen wie einfach und stilvoll das kuppeln der Originalkupplungen erfolgen kann. Voraussetzung sind folgende Parameter, welche zum Kupplungsvorgang mittels Magnet zu beachten sind.
    Winfried Schmitz - Esser hat das folgende werkzeug im gezeigten Stadium schon in mehreren Publikationen vorgestellt, es ist sehr einfach zu bauen und effizient zu händeln.



    Gezeigt wird eine LED Lenser, welche mit einem Rundfederstahl, in meinem Fall mit einem Durchmesser von 1,5 mm, verbunden wird. An der Spitze befindet sich ein befestigter Neodym - Magnet, welcher für den Kupplungsvorgang sorgt.
    Natürlich muß auch ein "Eisenteil" in Form eines aus Stahl geäztem Kupplungsbügel an der Originalkupplung montiert werden.


    Die folgenden Bilder zeigen den Entkupplungsvorgang mit diesem Werkzeug:






    Dieser Kupplungsvorgang, bei etwas Übung und Eingewöhnung mit dem Werkzeug vorausgesetzt, ist völlig Problemlos und schnell, keine "Fumelei" oder sonst der Gleichen.


    Anbei habe ich auch noch zu diesem Thema einen kurzen Clip, wobei die Aufnahmequalität zwar nicht die beste ist, aber es macht mein hier dargebrachtes noch etwas deutlicher.


    http://www.youtube.com/watch?f…_detailpage&v=s1sunvehSUg


    freundliche sonntägliche Grüße


    Ingo

    Einmal editiert, zuletzt von Ingo ()

  • Moin!


    Meine Rede: Kuppeln mit Originalkupplungen ist ein Kinderspiel. Allerdings immer vorausgesetzt, man kommt gut an die Kupplungen und die entsprechenden Haken dran. Das ist regelmäßig nicht gegeben bei


    - zu großem Abstand zum Objekt
    - Übergängen gleich welcher Art und / oder
    - Bremserhäuschen oder -bühnen.


    Optisch ist die Originalkupplung jedenfalls unschlagbar. Und wenn jemand eine gute Idee hat, wie man auch unter oben angeführten erschwerten Bedingungen gut und sicher kuppeln kann, dann brenne ich darauf, von dieser Idee zu erfahren - ich würde nämlich gerne auch ein paar Schnellzugwagen originalkuppeln. Da fehlen mir aber momentan noch ein wenig die Ideen...


    Grüße!
    B.

    Den wahren Freund erkennt man in der Not. (Cicero)

  • Hallo zusammen,


    da hätte ich wohl erstmal im Forum suchen sollen, bevor ich was zu Kupplungen schreibe... naja, sei es drum - ich lerne ja noch.


    Bevor ich mich für die skandinavische Drahtkupplung entscheiden habe, habe ich ziemlich lange rumüberlegt - Originalkupplung oder doch was anderes... Ich habe mich dann entschieden, weil ich leider doch enge Radien fahre (n muss) - und ich dabei teilweise noch schieben muss. Außerdem war ein weiteres Kriterium das einfache Einkuppeln beim langsamen rangieren (das spricht - für mich - gegen eine Originalkupplung). Zudem hat die skandinavische Drahtkupplung auch den Vorteil, dass sie fast nichts kostet: 1 m Stahldraht gibt es um die 30 Cent, und sogar bei der Verwendung teurer Gittarensaiten kommt man nicht über 15 Cent pro Wagen.


    Ich werde euch in meinem eigenen Beitrag weitere Details beschreiben...


    Schöne Grüße aus Kirchbrak,
    Erik

  • Hallo Freunde,


    mit der OBK habe ich mich inzwischen theoretisch befasst und zum besseren verstehen und testen mir die fahrzeugseitige OBK Hakenkupplung bestellt. Ich werde berichten. Wie es "der Zufall" will, konnte ich mich auf dem FREMO-Regionaltreffen in Krumbach (09.08.12-12.08.12) sehr ausführlich mit Kollegen über diese Kupplung austauschen. ALs Appetitanreger zwei Fotos. Ich gebe zu, ich hätte die Fotos noch besser machen sollen.






    Gruß Rainer :thumbup:


    P.S.
    Autschn, das war ja mein 1.000ster Beitrag.

    Kleinreuth-Nord-Logo-supersmall.jpg


    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Hallo Rainer


    So eine Kupplung hatte ich schon " Live" vor meinen Augen, da ein Forumsmitglied sein Schätzchen zu mir in die Halle gebracht hatte, konnte ich sie mir ansehen.
    Und jetzt in Krumbach konnte ich diese Kupplung am Zug sehen.
    Bin jetzt am überlegen welches Fahrzeug sie als erste bekommt.


    Er wäre Stellvertretend für die Epoche und für die Kupplung richtig geeignet.
    Dieser schöne Triebwagen bräuchte noch RP 25 Schuhe und einen Decoder.




    Gruss Jürgen


    P.S.


    Streber.... :toocool:

  • aber der Haken für die Lok ist ja nur die halbe Miete


    D'accord, Friedrich. Ich mache mich ja schrittweise an das Thema heran. Schritt 1: Der Haken am Triebfahrzeug ermöglicht mir eine vorbildlichere Ausgestaltung der Pufferbohle(n) und weiterhin den Einsatz der Standard-Bügelkupplung von Fleischmann (oder andere). Im Schritt zwei kommen dann ausgewählte Waggons hinzu, die mit der OBK und mit Federpuffern ausgestattet werden.


    Weiterhin viel Freude als Erntehelfer, aber überteibe es nicht... :verrueckt:


    Gruß Rainer :thumbup:

    Kleinreuth-Nord-Logo-supersmall.jpg


    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Tach ihr Lieben,


    schön sieht das ja alles aus, so ohne den ganzen KKK-Mist. Und es scheint auch relativ einfach machbar zu sein.
    Aber wer von euch fährt auf 1000mm Mindestradien und mit Zwischengeraden bei Gleiswechseln?
    Mal schauen, ob ich das mit meinen inneren Zwängen vereinbaren kann...



    Grüße aus Mittweida
    Torsten



    Tante Edit sagt:
    Erst lesen, dann posten!!! :rtfm:
    Es geht auch unterhalb von 1000mm.
    Man müsste die ganze Geschichte mal live und "in Äktschn" sehen.... :aok: