Betrieb auf der VEV - oder die Frage, wie ich zu einem Fahrplan komme

  • Hallo zusammen,


    irgendwie habe ich immer noch zwei linke Hände - und es ändert sich im Moment auch nicht viel daran, da ich mich bei der Arbeit nicht gerade langweile (von wegen Sommerloch ;) ) - und immer dann beschäftige ich mich abends eher mit Theorie, als irgendwas kaputt zu machen.


    Deshalb wollte ich mal die Frage stellen, wer von euch nach Fahrplan fährt? Gleichzeitig wollte ich euch meinen Fahrplan in groben Zügen mal vorstellen - immerhin kann man hier schon mal erkennen, dass es sich um eine Privatbahn handelt.


    Bevor ich aber soweit komme, erst einmal ein paar Grundsatzüberlegungen. Da ich davon ausgehe, dass nicht alle die VEV kennen (und jetzt auch nicht mehr kennen lernen können :( ), eine kleine Vorstellung. Die Strecke wurde 1900 als Verbindungsstrecke zwischen Emmerthal, an der Altenbeken-Hannoverschen Eisenbahn, heute KBS 360, gelegen - und Vorwohle an der KBS 354 von Kreiensen nach Holzminden. Die Gesamtlänge der Strecke betrug etwa 32 km - eine einfache Darstellung der Strecke ist zum Beispiel bei <http://de.wikipedia.org/wiki/V…er_Eisenbahn-Gesellschaft> zu finden. Betriebsmittelpunkt der Strecke war über alle Zeiten der Bahnhof Linse, wo die Fahrzeuge stationiert und gewartet wurden; ein zweiter Betriebsschwerpunkt lag in Eschershausen, das heute leider nicht mehr über Schienen erreichbar ist. Da meine Gesamte Streckenlänge aber nicht viel größer als 12 m ist - und auch das nur - wenn ich den Raum komplett um-baue, musste ich mich mal wieder nur auf einen Ausschnitt beschrenken: Mein Bahnhof Kirchbrak lag zwischen diesen beiden Betriebsschwerpunkten - hat aber den Vorteil, noch einigermaßen handlich bei einigermaßen starkem Verkehrsaufkommen - wenigstens für eine Privatbahn - zu sein.


    Der Bahnhof Kirchbrak wurde beim Vorbild zunächst als Haltepunkt geplant und ausgeführt, dann aber schon bald als Bahnhof "erweitert". In den 60ern wurde Kirchbrak als Kreuzungsbahnhof zwischen Linse und Kirchbrak verwendet. Aufgrund der schlechten Übersichtlichkeit (oder warum auch immer - die mir bekannten Quellen widersprechen sich da teilweise) bekam der Bahnhof ein kleines Dr-Stellwerk, Schranken und Einfahrsignale - Grund genug, mich für dieses Ausbauzustand zu entscheiden.


    Der erste Aufbau des Bahnhofes, der schon ~ 10 Jahre zurückliegt, hat tatsächlich nur den Bahnhof Kirchbrak sowie einen einfachen Schattenbahnhof Eschershausen umfasst - die Verbindung nach Linse war fiktiv durch die defekte Brücke über den Bach Lenne unterbrochen. Das hat nie so richtig befriedigt - aber es war halt nicht mehr Platz da. Beim nächsten Aufbau habe ich an die Module zweiseitig Schattenbahnhöfe angebaut - als Bahnhof Linse und Eschershausen, bzw. dann auch als Anschluss an die große weite Welt... Im aktuellen Ausbaustadium fehlt zwar die Verbindung nach Linse noch (ich habe aber schon Material bestellt), und der Streckenausbau wird zusätzlich als weiteren Schattenbahnhof Dielmissen bekommen. Diesen Schattenbahnhof werde ich als ersten Schattenbahnhof "gestalten", d.h es wird hier ein Kalksteinbruch mit entsprechnder Verladung dargestellt. Im Original befand sich hier- zumindest in den 70ern und 80ern ein Zementwerk - das aber in dem kleinen Ikea-Regal kein Platz findet... Zu diesem Schattenbahnhof - und den damit verbundenen Betriebskonzepten später mehr. Auf der anderen Seite wird wohl noch die Schleifmühle Westerbrak/Buchhagen angeschlossen werden - der Vorteil einer Rund-Um-Anlage ist, dass nicht wirklich auffällt, wie eng die einzelnen Szenen zusammengerückt sind.


    Soweit zu den Vorüberlegungen: ich habe also die Bahnhöfe Linse (als Schattenbahnhof, evt. einen Haltepunkt Westerbrak, das Anschlussgleis der Schleifmühle, den Bahnhof Kirchbrak, den (einfach gestalteten Schattenbahnhof Dielmissen sowie den Schattenbahnhof Eschershausen - der aber - bedingt durch die Ringführung - wider dem Schattenbahof Linse entspricht. Das hat den Vorteil, das Sonderzüge die Strecke nur in einer Richtung befahren müssen, und dann wieder am Ausgangspunkt angekommen sind. Für den restlichen Betrieb ist ein Punkt-zu-Punkt-Verkehr vorgesehen, der sich am Vorbild orientiert. Zufälligerweise besitze ich einen Bildfahrplan von 1963 (mein Opa war damals bei der VEE angestellt...), aus dem ich die Züge ableite und in einen eigenen Bildfahrplan übertrage. Dazu habe ich die Aufenthaltszeiten, Kreuzungszeiten etc. für Kirchbrak aus dem Fahrplan abgeschrieben (falls das jemanden interessiert, kann ich das hier auch ins Netz stellen - den Bildfahrplan kann ich beim besten Willen nicht einscannen...) und dann aus dem Fahrplan und dem Streckennetz die übrigen Haltezeiten konstruiert. Ich habe den Fahrplan mir mehreren Programmen - zum Beispiel mit dem MIBA-FBS dargestellt. Beim nächsten Mal stelle ich einen Fahrplan hier ein - ich finde die Datei(en) aber gerade nicht.


    Beim Fahrplan sich aber auch schon das Problem der verkürzten Strecken, der man nur mit verkührzten Fahrzeiten begegnen kann. Ich habe das eine Zeitlang mit Hilfe einer Software realisiert - bin aber mit dem Gebrumm des Laptops nebenher nie so richtig zufrieden gewesen... Darüber hinaus war mir auch das Fahren nach Zeitplan teilweise zu anstrengend - ich fahre jetzt zwar nach Fahrplan, und die Züge kreuzen und rangieren nach Fahrplan, d.h. in richtiger Reihenfolge, aber nicht nach Zeit... Was sind eure Erfahrungen da??


    Vielleicht noch ein kurzer Ausblick, wie es hier weitergeht, wenn Interesse besteht: beim nächsten Mal gibt es einen Fahrplan. Aus dem - und den zu befördernden Frachten - kann man den Fahrzeugbedarf abschätzen - schließlich hat eine Privatbahn nur begrenzt viele Fahrzeuge zur Verfügung... damit komme ich irgendwann zur Vorstellung meines Privatbahnfuhrparks...


    Für heute reicht das aber erstmal, schöne Grüße aus H0-Kirchbrak,
    Erik


    PS: Ich habe gerade nicht zu viel Zeit - entsprechend dauert es bis zum nächsten Beitrag evt. wieder etwas.... Sorry

  • Hallo Erik
    Irgendwie gelingt es mir gerade nicht so richtig dein Problem heraus zu lesen.
    würde es dir helfen wenn du mir mal den Plan schickst und ich dir was modelbahngerechtes draus baue?
    Am besten müstest du mir auch mal den Gleisplan der "Gesamten" Anlage schicken damit ich ne vorstellung bekomme wegen rangier zeiten etc.
    Gruß Alexander

    2 Dinge sind Unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit, mit dem Universum bin ich mir aber noch nicht sicher.
    Albert Einstein

  • Hallo Alexander,


    vermutlich war ich mal wieder missverständlich... die kurzen Fahrstrecken von nur 1 - 2 m passen nicht zu realistischen Fahrzeiten ~ 5 min von Bahnhof zu Bahnhof. Auch bei gekürzter Zeit - im Takt 1:4 tut das immer noch nicht, obwohl ich einiges dafür getan habe, schön langsam fahren zu können (ein großer Teil meiner Fahrzeuge ist - noch zu Analogzeiten - mit Glockenankermotoren nachgerüstet worden). Wenn ich die Zeit weiter raffe, komme ich aber mit dem rangieren nicht hinterher. Meine momentane Lösung sieht immerhin so aus, dass ich die Zugfolge beachte, aber nicht nach Zeitfahrplan fahre - immerhin soll das ja auch ein wenig Erholung sein, und nicht zu viel Stress...


    Demnächst geht es weiter mit einem "richtigen" Fahrplan...


    Schöne Grüße aus H0-Kirchbrak,
    Erik

  • Moin!


    Das Problem ist doch letztlich immer, dass wir zu wenig Strecke haben im Vergleich zum Original und die Rangiererei gegenüber der Zeit "auf Strecke" sehr viel Raum einnimmt. Im FREMO (bei dem der Zug ja eine ganze Reihe von Bahnhöfen durchläuft) wird das durch entsprechend lange Rangierzeiten und einen vergleichsweise schnellen Uhrtakt (1:4 bis 1:6) "gedeichselt". Auf einer privaten Anlage - besonders wenn sie im Wesentlichen aus einem Bahnhof nach Vorbild besteht - würde ich persönlich eher versuchen wollen, den originalen Fahrplan zu fahren. Da hätte ich dann aber auch die Freiheit, die Uhr mal schneller und mal langsamer laufen zu lassen. Oder es eben so wie du zu handhaben: wenn der 12-Uhr-Zug einfährt, ist es eben Schlag zwölf - basta. ;)


    Grüße!
    B.

    Den wahren Freund erkennt man in der Not. (Cicero)

  • Hallo Erik,


    warum tust du dir das an und machst dir Stress. Du hast doch eine Lösung gefunden. Fahren nach Fahrplan, aber ohne Zeit.
    Da du aufgrund der kurzen Strecken beim Fahren auf Zeit mehr als einen Kompromiss machen musst, kannst du dich doch freuen, dass du im Bahnhof selbst nach Echtzeit Rangieren und Zugbetrieb machen kannst.
    Da deine weiteren Bahnhöfe nur Schatten ihrer Selbst sind (=Wortspiel) ist für die Strecke an sich auch kein Fahren nach Zeit erforderlich.


    Viele Grüsse
    Holger

  • Ich schliesse mich den Meinungen von Boscho und Holger an.
    Ich werde beim Regalprojekt auch einen Fahrplan gestalten und abarbeiten.
    Die Zeit bezieht sich dann auch nur auf den unmittelbaren Bahnhofsbereich.
    Sollte doch eigentlich kein Problem sein.


    Nettes Grüssle mitten aus dem Wald
    Peter

    ... und das Grüssle mitten aus dem Wald
    bis bald... ´s Peterle


    ...mittlerweile gibt es einiges auf meinem "Blog"


    Verschiebe nicht auf morgen, was du heute leben kannst.
    Jeder vergangene Augenblick, den du nicht zu ergreifen verstanden hast, ist ein verlorener Augenblick.
    (unbekannter Autor)

  • Hallo Erik,
    mir bleibt nichts weiter übrig- mich den Vorschreibern anzuschließen.
    Die Lösung "Fahrplan-ohne Zeit" finde ich gerade für den Betrieb zuhause geeignet. So bleibt die genügend Kreativität übrig- ohne Dich jedoch einem Zwang zu unterwerfen.


    Eine Idee, die ich für meinen Anlagenbau übernehmen werde.!


    Viele Grüße
    Christian

  • Geduld! Ich habe erstmal wieder beim Original vorbeigeschaut (oder habe eben einen Familienbesuch gemacht...) und dabei noch ein paar Details gesammelt - unter anderem die Abmessungen des Agenturgebäudes von Wickensen (das kommt auch demnächst...). Deshalb musste der Fahrplan etwas hinten anstehen...


    Grüße aus H0-Kirchbrak,
    Erik

  • Hallo Erik
    ich wollte ja auch keinen Stress machen sondern nur interessehalber nachfragen.
    Gruß Alexander

    2 Dinge sind Unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit, mit dem Universum bin ich mir aber noch nicht sicher.
    Albert Einstein

  • Hallo Kollegen,


    mein Sommerloch bezieht sich in diesem Jahr auf die Eisenbahn... :( . Trotzdem will ich jetzt mal etwas konkreter zum Fahrplan kommen. Am Anfang habe ich mit "ganzen" Fahrplänen experimentiert - d.h. ich habe einfach den Bildfahrplan mit allen Bahnhöfen der VEV (das ist bei so einer Privatbahn ja überschaubar) umgesetzt. Dummerweise war das nicht besonders übersichtlich.... und das Programm MIBA-FBS, das ich verwendet habe, lässt nur eine begrenzte Streckenlänge zu. Deshalb habe ich mich auch bei den Fahrplänen auf das Wesentliche beschränken müssen... Wie schon im letzten Beitrag geschrieben, stellt meine Modellbahn eigentlich ein großen Ring dar:


    Mein Fahrplannetz:

    • Bodenwerder-Linse (Schattenbahnhof)
    • Westerbrak (HP, Anschlussgleis Schleifmühle, noch nicht fertiggestellt)
    • Kirchbrak
    • Dielmissen (HP, Anschluss Kalkwerk, als gestalteter Schattenbahnhof geplant, aber noch nicht gestaltet...)
    • Eschershausen (Schattenbahnhof, identisch zu Bodenwerder-Linse)


    Ich habe diese Betriebsstellen dann in die Fahrpläne übernommen. Da aber die Fahrzeiten bei einer kleinen Modellbahn nicht so ganz mit der Realität vereinbar sind - wir hatten das schon andiskutiert - habe ich mich auf die Ankunfts- und Abfahrzeiten im Bahnhof Kirchbrak konzentriert, und diese aus dem Bildfahrplan von 1963 entnommen. Die übrigen Zeiten sind fiktive Zeiten - und leiten sich aus der Entfernung (im Original) und der Streckenhöchstgeschwindigkeit ab... Die so entstandene Fahrplantabelle zeigt das folgende Bild, diesmal als Auszug aus dem Programm JTrain, das ich ausprobiert habe:



    Damit lässt sich dann ein Fahrplan ausgeben, der sich sogar vernünftig exportieren lässt - allerdings nicht vernünftig darstellen, wenn man 24 Stunden zeigen will. Ich versuche es trotzdem - das Bild ist beim Hoster größer, so dass man es nach dem runterladen auch vernünftig lesen könnte...



    Ich habe ähnliche Fahrpläne auch mit MIBA-FBS gemacht. Der Vorteil da ist - meiner Erinnerung nach - der etwas schönere Fahrplankopf und der Export als Fahrplantabellen. Leider habe ich damals kein vernünftiges Verfahren gefunden, die Fahrpläne elektronisch als Bild auszugeben (ausdrucken geht gut - aber das bringt euch ja nichts - und die gespeicherten Dateien haben nur eine magere Auflösung. Wenn das jemanden interressiert, versuche ich noch mal, da was besseres rauszuholen...) Vielleich hier als kleines Beispiel der Buchfahrplan für einen der Gütertzüge (allerdings noch mit etwas mehr Bahnhöfen - ich habe das immer weiter vereinfacht...)



    Um hier wieder etwas übersichtlicher zu werden, ein Auszug aus dem Bildfahrplan, der nur die Zeiten von 16 - 20 Uhr darstellt - auf dem Bahnhof Kirchbrak die interessanteste Zeit, da relativ viele Zugkreuzungen stattfinden, und sogar ein paar Züge enden, bzw. Kopf machen.



    Soweit, so gut. Nach diesen Fahrplänen habe ich schon Betrieb gemacht, und ich werde das auch wieder aufnehmen, sobald die im Moment umzugsbedingt immer noch nicht vorhandene Strecke Kirchbrak-Westerbrak-Linse wieder aufgebaut ist (im Modell tut sich da wenigstens was, beim Original ist der Streckenteil teils zu einer Draisinenbahn degradiert, teils wächst er einfach zu).


    Was man aus den Fahrplänen aber schon entnehmen kann, ist der Bedarf an Lokomotiven: so eine Privatbahn ist ja überschaubar, und muss (in diesem Fall) nur diese eine Strecke bedienen, kann dafür aber auch keine Ersatzlokomotiven aus anderen BW anfordern...


    Gleichzeitig unterwegs im planmäßigen Streckendienst sind jeweils 2 Güterzüge, sowie 2 Triebwagen. (Das bedingt natürlich die Annahme, dass trotz des ringes die Lokomotiven von Eschershausen immer zurück über die Strecke nach Linse fahren, und nicht einfach im Schattenbahnhof "umdeklariert" werden...) Hinzu kommt sinnvollerweise vielleicht noch eine Lokomotive für Sonderfahrten, oder für Triebwagenersatzdienste, d.h. 3 einsatzfähige Lokomotiven. Das inspricht übrigens auch dem realen Bedarf der VEE, solange nur die eigenen Strecken bedient wurden. Wie das zuständige Modell-Einsenbahnwerk Linse bzw. die Modell-VEE bzw. -VEV die Züge realisiert, würde ich beim nächsten Mal vorstellen. Es hat sich ja glücklicherweise einiges getan im Punkto H0-Privatbahnfahrzeuge...


    Soweit für heute,
    schöne Grüße aus H0-Kirchbrak,
    Erik

  • Guten Abend zusammen,


    hier geht es (endlich) weiter. Im letzten Beitrag hatte ich angedeutet, dass es Zeitpunkte gibt, zu denen gleichzeitig zwei Triebwagen unterwegs sind. Anfangs bin ich von DB-Fahrzeugen ausgegangen, mit denen man typische Betreibsabläufe im Weserbergland hätte darstellen können: hier waren in den 70er/80ern vor allem VT95/98 sowie ETA unterwegs. Irgendwie hat dann die Geschichte meiner Privatbahn einmal angefangen: zu dem Zeitpunkt, als ich damals angefangen habe, die Module zu planen und zu bauen, hatte die VEV gerade ihren alten Triebwagen VT2 als Leihtriebwagen im Einsatz - ich hatte damls ein paar mal die Gelegenheit, die Strecke noch einmal zu bereisen - bei Gelegenheit werde ich mal ein paar Bilder einscannen und hier einstellen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen einmotorigen Uerdinger mit normalen Stoßeinrichtungen, der während seiner Einsatzzeit bei der VEV (1977 - 1982) auf der linken Fahrzeugseite Werbung für eine lokale Brauerei (Allersheimer Urpils) sowie neben dem zweiten Eingang einen Münchausen auf einer Kanonenkugel. Einigermaßen zeitgleich (1977 - 1982/3?) hatte die VEV mit dem VT1 (in Zweitbesetzung) einen zweiten Uerdinger, der zwar aus dem Haus MAN kam, aber dem zweimotorigen Serien-VT98 entsprach. Dieses Fahrzeug ist in letzter Zeit ab- und zu mal bei DSO aufgetaucht; hier ein Bild aus dem Jahr 1981 im Bahnhof Kirchbrak:



    Ich habe mich entschlossen, die alten VEE-Fahrpläne mit neuen VEV-Fahrzeugen zu fahren: Dieser Triebwagen war dann auch der erste, den meine VEV bekommen hat: dem Standard-Roco-Modell wurde mittels Faulhaber das Fahren beigebracht (ich bin damals noch analog mit dem Fahrregler von Heisswolf unterwegs gewesen); die Beschriftung habe ich aus Fotos rekonstruiert. Besondere Probleme hat der Münchhausen gemacht - ich habe ihn dann von einer alten Bierflaschenbeschriftung von Paderborner Pilsener entnommen (mein Vater hatte sowas gesammelt, um damit eigene Bierwagen zu kreieren...). Mittlerweile gibt es sowas sogar im Netz... <http://4.bp.blogspot.com/_gEjJ…0/paderborner%2Bbaron.gif>, das typische VEV-Logo kommt von einer Festbroschüre der VEV ("75 Jahre Eisenbahn Vorwohle Emmerthal"); ich habe das Bild eingescannt, und anschließend mittels Bildbearbeitungssoftware nachbearbeitet. Dieses Fahrzeug ist schon auf einigen meiner Bilder zu sehen gewesen...



    Mittlwerweile gibt es auch den VT2 - er ist aber in der alten Heimat auf den Gleisen meines Vaters unterwegs... Mit diesen Triebwagen ist man aber immer noch nicht so weit weg vom Bundesbahn-Standard. Da kam mit mit dem Modellshop-VT95 in Vorserienausführung ein weiterer Triebwagen gerade recht. Auch dieser Triebwagen fuhr mit Münchhausen - allerdings in einer anderen Gestalt. <http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,1174897>. Realisiert habe ich den Triebwagen recht einfach - dafür mit ein paar Kompromissen - aus der Luxemburger Ausführung; da ich damls die Original-Anschriften nicht vernünftig runterbekommen habe, und mir eine Beschädigung des Gehäuses ein zu hohes Risiko war, habe ich die alte Luxemburger Beschriftung einfach mit dem Münchhausen abgedeckt, der dafür - vorbildwidrig - auf beiden Seiten vorhanden ist. Ich kann heute noch gut damit leben... (womit ich aber nicht gut leben kann, sind die Fahreigenschaften, die mittlerweile ziemlich zu wünschen übrig lassen - hat jemand vielleicht Erfahrung mit dem Umbau dieses Fahrzeuges auf einen vernünftigen Motor? SB bietet zumindes mal keinen Standardsatz an).



    Der Rest der Personenfahrzeuge ist schnell zusammengefasst: aus zwei Roco-Donnerbüchsen entstanden die beiden Plattformwagen 120 und 121 - wiederum mit Münchhausen, die im Fall eines ausgefallen Triebwagens oder im Fall eines GmP, der aber im Fahrplan von 1963 nicht auftaucht, mit einer Diesellok fahren dürfen - oder eben als Beiwagen im Schlepp des VT150, der Dank Brekina wieder auf der VEV eingesetzt werden kann. Die Verwendung der Donnerbüchsen ist ein historischer Kompromiss - das Vorbild hatte von der DB-Einheitspersonenwagen (Cid21) übernommen, die natürlich nicht den Roco-Vorbildern entsprechen. Naja, auch das ist vertretbar; ich habe dem Wagen 121 noch ein Gepäckabteil spendiert. Bei Gelegenheit werden die Wagen beleuchtet werden - die LEDs liegen in der Werkstatt schon rum. Und außerdem muss irgendwo noch ein bisschen Dreck her... Seit Brekinas Einstieg in die Eisenbahnfahrzeuge gibt es weiteren Zuwachs: den MAN-Schienenbus <http://www.drehscheibe-foren.d…d.php?17,4149758,page=all> habe ich als VT150 in VEV-Farben lackieren lassen (Ich habe immer noch keine Airbrush, aber...) und entsprechend beschriftet - womit meiner Privatbahn ein Fahrzeug zur Verfügung steht, das sich definitiv vom Bundesbahn-Rot abhebt... Mittlerweile gibt es auch einen Esslinger, der bei den VEV zwar nie vorhanden war, aber den alten VT 101 vertreten muss: auch beim Vorbild behalf man sich des öfteren mit Leihtriebwagen. Hat jemand Erfahrung mit Rapid Prototyping?


    Soweit zu den eingesetzten Personenzügen - das nächste Mal sind die Güterzüge dran: hier werden - als Güterwagen - zwar vorwiegend DB-Fahrzeuge eingesetzt, aber ich komme zum eigentlichen Thema Betrieb zurück.


    Soweit für heute,
    schöne Grüße aus H0-Kirchbrak,
    Erik

  • Hallo zusammen,


    hmm, irgendwie hat sich mein letzter Beitrag zwar mit den zum Betrieb notwendigen Fahrzeugen, aber nicht mit dem Betrieb selbst beschäftigt. Also hole ich das heute nach.... Mein Betriebskonzept sieht von-Punkt-zu-Punkt-Verkehr vor - sonst machen die Fahrpläne nur wenig Sinn. Dabei sollen die Fahrzeuge möglichst vorbildgerecht eingesetzt werden - wobei ich mir den Kompromiss erlaube, einen Fahrplan von 1963 mit Privatbahnfahrzeugen, die beim Vorbild von 1968 - 1982 eingesetzt waren, zu fahren (ich habe mittlerweile zwar auch einige richtige VEE-Fahrzeuge aus der Zeit vor 1967, aber diese kommen - im Moment - noch wenig zum Einsatz...). An enem Betriebstag stehen der Modell-VEV zwei der Triebwagen zur Verfügung - bei Ausfall muss über den Einsatz eines Leihfahrzeuges entschieden werden :S . Im Moment - aber das Thema hatten wir bereits früher - fahre ich ohne Uhr, aber mit der richtigen Zugfolge.


    Vor dem Erstellen eines Umlaufplanes - der für sinnvollen Betrieb nach Fahrplan meines Erachtens notwendig ist - müssen noch einige grundsätzliche Vorüberlegungen gemacht werden - zum Beispiel auch zu realistischen Transportbedürfnissen. Beim Vorbild waren bis in die 70er Jahre die Züge zum Arbeits- und Schulbeginn immer sehr voll. Der Verkehr hat sich dabei auf die Relation Kirchbrak-Bodenwerder(-Hameln) (und Eschershausen-Vorwohle - bei meiner Modulanalge aber weniger relevant) konzentriert. Deshalb ist die Modell-VEV auch gezwungen, auf dem Abschnitt Kirchbrak-Hameln diese Züge so zu bilden, dass möglichst viele Reisende transportiert werden können. Da die Triebwagen mehrheitlich nur 2-achsig waren, hat die VEV an ihre Fahrzeuge Beiwagen angehängt - wofür mir die beiden Bi-Wagen zur Verfügung stehen. Dies bedingt natürlich, dass die Fahrzeuge auch über normale Zug- und Stoßeinrichtungen verfügen und ausreichend motorisiert sind. Insbesondere betrifft dies die Züge T103, T106 und T122. Eine zusätzliche Randbedingung an den Umlaufplan ist der Stückgutwagen Kirchbrak-Hameln, der abends vom T125 von Kirchbrak mitgenommen wird (dies ist nicht vorbildgerecht - Kirchbraks Güterschuppen ist über normale Güterzüge angebunden gewesen. Allerdings hat die VEV Stückgutwagen von Linse und Kemnade nach Hameln mittels Triebwagen transportiert - ich habe das eben etwas ausgedehnt...).


    In den übrigen Tageslagen reichen im Prinzip kleine Fahrzeuge - hier wird zum Beispiel der VT5, der durch den Vorserien-VT95 dargestellt wird, oder der einmotorige VT2 eingesetzt.


    Damit ergeben sich werktäglich außer samstags (das ist eigentlich immer der Fall, egal was für ein Tag im richtigen Leben ist...) folgende Umlaufpläne:
    Triebwagen 1 (mit normalen Stoß- und Zugeinrichtungen, 2-motorig)

    • T102 Linse -> Eschershausen, mit 2 Bi
    • T103 Eschershausen -> Linse (-> Hameln), mit 2 Bi
    • T104 Linse -> Eschershausen
    • T4171 Eschershausen -> Linse
      (keine Ahnung, waum die Nummer 4-stellig ist, und die anderen 3-stellig - kennt da jemand irgendwelche Normen, nach den Zugnummern vergeben wurden?!
    • T106 Linse -> Kirchbrak, mit 1 Bi
    • T131 Kirchbrak -> Linse, mit 1 Bi
    • T116 Linse -> Eschershausen
    • T125, Eschershausen -> Linse, ab Kirchbrak mit G
    • T122, Linse -> Eschershausen, mit 2 Bi
    • T123, Eschershausen - Linse, mit 2 Bi zurück, anschließend hat der Triebwagen 1 Betriebsruhe. Beim T 123 könnte man evt. auch die beiden Bi in Eschershausen abstellen - diese werde morgens erst vom T103 wieder benutzt. Mal schauen, was sich durchsetzt -


    Deutlich entspannter sieht der Arbeitstag des zweiten Triebwagens aus:

    • T4172 Linse -> Eschershausen
    • T107 Eschershausen -> Linse
    • T312 Linse -> Eschershausen
    • T129 Eschershausen -> Linse
      (hier sind meine Unterlagen vermutlich falsch: in diesen steht T129 So - ich finde den Originalpan allerdings gerade nicht, um das zu prüfen...)
    • T118 Linse -> Kirchbrak
    • T119 Kirchbrak -> Linse
    • T120 Linse -> Eschershausen
    • T127 Eschershausen -> Linse.
      Jetzt hat auch Triebwagen 2 Betriebsruhe.


    Aus meiner Sicht liegt der große Reiz einer kleinen Eisenbahnstrecke, solche Abläufe realistisch nachstellen zu können...


    Soweit zu den Personenzügen. Ich habe übrigens keine Unterlagen, wie die Umlaufpläne wirklich aussahen :( Weiterhin ist mir aufgefallen, dass der eingestellte Bildfahrplan ein paar Züge verloren hat. Ich werde sie bei Gelegenheit ergänzen, und den Fahrplan neu einstellen.


    Soweit aus H0-Kirchbrak, schöne Grüße,
    Erik

  • Hallo zusammen,


    jetzt komme ich zu den Güterzügen. Bevor es richtig losgeht, habe ich mir ein paar Gedanken zum Transportbedarf gemacht - einen Teil der zu transportierenden Güter konnte ich auch aus dem Buch "Deutsche Klein- und Privatbahnen, Band 11/Niedersachsen: Südlich des Mittellandkanals" von Gerd Wolff übernehmen. So wurden im Jahr 1981 monatlich folgende Betriebsstellen auf der VEV angefahren:

    • Eschershausen: diverse Anschließer, zusammen 60 Wagen/Monat, G- und Fc-Wagen
    • Kirchbrak: Holzwerk Müller/AMCO 30 Wagen/Monat, Holzanlieferung auf Kbs, Abtransport Fertigprodukte in G
    • Kalkwerk Hehlen: 50 Wagen/Monat, Kalkabtranport in Ucs, angenommenermaßen gehen davon 20 Wagen pro Monat über Vorwohle
    • Rigips-Werke Bodenwerder: 20 Wagen/Monat, Abtransport Rigips-Platten in div. Schiebewandwagen, abgenommermaßen alle über Vorwohle
    • Arminiuswerft Bodenwerder: 5 Wagen/Monat, vermutlich Stahl, Halbzeug,...
    • Landhandel Bodenwerder, Eschershausen: Tds, G


    Dazu werde auf meiner Modell-VEV noch Stückgutwagen von den größten Bahnhöfen (Eschershausen, Kirchbrak, Linse, Kemnade) berücksichtigen. Angenommenermaßen geht täglich je ein Stückgutwagen von Hameln nach Eschershausen und Kirchbrak sowie je ein Wagen von Vorwohle nach Linse (die übrigen Wagen laufen nicht über den Abschnitt Eschershausen-Kirchbrak-Linse und werden deshalb nicht berücksichtigt. Sind in Summe noch mal 60 Wagen/Monat. Insgesamt kommt man mit Gelegenheitsverkehr, der angenommermaßen noch mal weitere 40 Wagen im Monat umfasst, auf 235 Wagen im Monat, die über den Abschnitt Eschershausen-Kirchbrak-Linse laufen, im Schnitt am Tag also 12 Wagen, die angeliefert werden, mit den entsprechenden Rückläufern. Ich habe entsprechend der hier angegeben Mengen Frachtkarten hergestellt. Diese sind von den FREMO-Karten abgeleitet; ich habe sie jedoch an meine Bedürnisse angepasst, d.h. vereinfacht. Aus diesen Frachtkarten herausgenommen sind die Stückgutwagen, die einfach jeden Tag fahren.


    Nun fährt meine Bahn ja eher in den 60ern. Damals gab es noch zwei Großkunden auf der VEE, die zusammen fast 200.000 t/a transportieren ließen - die Hils-Dolomit- und Kalkwerke sogar im Binnenverkehr mit Belieferung der RIGIPS-Werke in Bodenwerder-Linse.

    • Kalkwerk Mielke, Dielmissen, > 100.000 t/a
    • Hils-Dolomit- und Kalkwerke, Wickensen, ~ 90.000 t/a, im internen Verkehr nach Linse, gebildet aus F-c 120 sowie aus div. VEE/VEV-Wagen, evt. sogar noch aus Schotterwagen vom Typ Stuttgart....
      (ich habe noch in den 90ern einen entsprechenden Wagen in Eschershausen fotografiert - und ich weiß nicht, wo der Wagen sonst eingesetzt gewesen sein sollte)
      Ausgehend von einem zulässigen mittleren Ladegewicht von 27 t sind das noch mal ~ 16 Wagen/Tag


    Berücksichtigt werden sollen beide Kunden: das Zementwerk liefert Zement in Kkd49; angeliefert werden auch größere Mengen Kohle (auf historischen Fotos sieht man größere Kohleberge...); die Hils-Dolomit- und Kalkwerke liefern Gipsstein an Rigips in Bodenwerder. Die einzigen Bilder, die ich von Wickensen und der Bahnverladung kenne, zeigen Wagengruppen von 5 - 7 Wagen. Ich gehe davon aus, dass diese Wagengruppen geschlossen gefahren wurden. Da ein entsprechender Zug zumindest im Modell die Gleisnutzlängen der Schattenbahnhöfe ausnutzt, fahre ich den Gipsschotter eben als Ganzzug - und das sogar mehrmals täglich. Dadurch komme ich auf meiner Privatbahn immerhin auf Ganzzüge...


    Damit kommt auch langsam Struktur in den Güterverkehr:

    • Für den Gipsverkehr benötige ich 2 Ganzzüge/Tag. Sinnvollerweise reicht die Zeit an beiden Wendeorten aus, um die Züge zu entladen. Unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der übrigen Anschließer, die morgens beliefert werden wollen, und abends ihre Güter auf Reise wissen wollen, habe ich mir die G424W und G432W sowie für die Gipsganzzüge, sowie G431 und G435 für die Rückleistungen ausgesucht. Diese Züge fahren im Block mit einer fest zugewiesenen Lokomotive.
    • Für die übrigen Güter stehen damit die Zugpaare G422/429, 439/???, 443/??? sowie die Bedarfszüge Bg420/423 zur Verfügung. Im Schnitt haben diese Züge 3 - 4 Wagen. Wenn die Bedarfsgüterzüge fahren, benötigt man für diesen Verkehr noch einmal 2 Lokomotiven...


    Soweit für heute mal, schöne Grüße aus H0-Kirchbrak,
    Erik

  • Hallo Erik,


    ich finde es sehr bemerkenswert, mit welcher Akribie und welchem Tiefgang Du Dich mit dem Betrieb auf der (Modell-) VEV befasst. Wenn mein Bauprojekt sich (in einem noch nicht näher quantifizierten Zeitraum) dem Betrieb zuwendet, werde ich noch etliche Recherchearbeiten haben.


    Dein Vorgehen wird mir Beispiel sein.


    Gruß Rainer :thumbup:

    Kleinreuth-Nord-Logo-supersmall.jpg


    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Hallo Rainer,


    beim Stöbern im Netz bin ich auf einen Thread gestoßen, auf dem unterschiedliche Anschließer mit typischen An- und Ablieferungen als Steckbriefe kurz dargestellt werden. <http://www.nexusboard.net/show…hreadid=302689&showpage=1>.


    Besonders gut hat mir der Beitrag zur Werft und zur Glashütte gefallen - natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken ;) : die VEV hat bis in die 90er Jahre in Bodenwerder die Armimniuswerft, später Arminiuswerke beliefert. Ein ziemlicher Höhepunkt war die letzte Fahrt, bei der mittels DB-KöfIII und VEV-KöfII Stahl für eines der letzten Schiffe, die in Bodenwerder gebaut wurden, angeliefert wurde - leider in Foge des Strukturwandels Geschichte. Die Deutsche Sepzialglas, die früher in Eschershausen verladen hat, existiert zwar - meines Wissens - noch; Rohstoffe und Glasprodukte werden aber nicht mehr per Bahn abgefahren.... Auf der Modell-VEV gibt es immerhin noch ein paar Wagen, die die Glashütte anfahren :)


    Vieleicht hilft dir die Seite bei der Recherche?! Leider fehlt mir der Beitrag zu Kalkwerken noch: weiß jemand, was Kalk- und Zementwerke angeliefert bekommen haben?! Nur Brennmaterial?!


    Schöne Grüße aus H0-Kirchbrak,
    Erik

  • Guten Abend zusammen,


    aus gegebenem Anlass noch ein Link zu einem wunderschönen Beitrag zu einer Sonderfahrt auf der VEV: <http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,6080534>. Besonders gefallen haben mir die Ortsdurchfahrten Hehlen und Eschershausen, die einfach wunderschönes Kleinbahnflair verbreiten.


    Damit ist auch klar, dass ich mich noch einmal mit Sonderzügen auf der VEV beschäftigen muss...


    Schönen Abend aus H0-Kirchbrak,
    Erik