V80 010 bekommt schlanke Füße

  • Hallo Freunde,


    fast 2 1/2 Jahre habe ich RP25 negiert, gab es für mich nicht. Jetzt ist es passiert, ich hab's getan:blush2: : Ich habe mich entschieden, eine V80 und eine V100 aus meinem Fahrzeugbestand mit schlanken Füßen auszustatten und bei Holger Gräler die passenden Radsätze bestellt. Die Lieferung traf heute ein. Ein "Vergleichsfoto":



    Die einfache Umrüstung ist in hervorragender Weise bereits von Frank Wieduwilt auf den Seiten von Modellbahnfrokler dokumentiert. Nach dieser Anleitung werde ich vorgehen.


    Gruß Rainer :thumbup:

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Hallöle Rainer,
    bin gerade frisch aus dem Urlaub gekommen und habe soeben deinen Bericht gelesen. Die Räder haben RP 25 Profil , sind da auch schon die Zahnräder auf den Achsen aufgezogen ? Und , natürlich, was muss man da für so eine Umrüstung investieren ?


    fragt neugierig


    Ronald
    :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou: :thankyou:

  • Hallo Ronald, Heimkehrer, :applaus: Berlin steht noch und das ist gut so. :D


    Zu Deiner Frage: Ja, es handelt sich um komplette Achsen mit aufgezogenen Zahnrädern die nach entfernen der Getriebeabdeckung einfach ausgewechselt werden. Die Radsätze gibt es in RP25/110 und RP25/88. Letztere habe ich mir "gegönnt". Der Preis bei Holger Gräler liegt derzeit bei rund 65€ pro Satz, zuzüglich Versandkosten.


    Gruß Rainer :thumbup:

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  • Hallo Rainer,


    Goiiil :applaus: :applaus: :applaus:


    mit der Bitte um Bilder nach dem erfolgreichen Umbau... :aok:



    Grüße aus Mittweida
    Torsten

  • Bei den Preisen hat sich die Anschaffung der Drehbank für mich ja schon mehr als gelohnt.


    Da hast Du Recht, Lutz. Du kannst ja auch drehen während sich bei mir drehen auf die Daumen beschränkt. :roflmao:



    Gruß Rainer :thumbup:

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  • Hallo Rainer,


    das schöne an den Grälerrädern ist, das sie aus Neusilber sind und die Altäder samt Brünierung in die Tonne wandern. Nach meiner Einschätzung ist die allgegenwärtige Brünierung Hauptursache für schlechte Stromabnahme und verdreckte Gleise.
    Mit dem Abdrehen der Rocoräder bleibt dieses Übel erstmal bestehen. Es ist daher etwas unfair, Grälerräder mit abgedrehten Rocorädern gleichzusetzen.


    Viele Grüße
    Holger

  • Moin, Freunde

    Zitat

    das schöne an den Grälerrädern ist, das sie aus Neusilber sind

    das sagt alles. Bitte nicht Äpfel und Birnen vergleichen. Alle meine Loks haben Füße von Holger, dadurch habe ich sehr wenig Probleme mit dem Schmutz. Auch auf langen großen Treffen. Zuhause fahre ich nicht deshalb kann ich dazu nichts sagen.
    Gruß Friedrich


  • das schöne an den Grälerrädern ist, das sie aus Neusilber sind und die Altäder samt Brünierung in die Tonne wandern. Nach meiner Einschätzung ist die allgegenwärtige Brünierung Hauptursache für schlechte Stromabnahme und verdreckte Gleise.
    Mit dem Abdrehen der Rocoräder bleibt dieses Übel erstmal bestehen. Es ist daher etwas unfair, Grälerräder mit abgedrehten Rocorädern gleichzusetzen.


    Nein mein Herr, Widerspruch!


    Lange bevor der "Guru" auf der Bildfläche erschien gab es Räder von Romford. Die hatten Radreifen aus dem besagten Neusilber. Im Verschmutzungsverhalten waren sie nicht besser und auch nicht schlechter als die damals üblichen vernickelten Rädern die Miniaturbahnhersteller ihren Kunden damals anboten.
    Auch Neusilber kann fies korrodieren und eine unsichtbare Oxidschicht bilden die der Stromübertragung im Weg steht.


    Bevor ich hier weitermache:
    Unterschied Brünierung - Schwarz Vernickeln ? Kennst Du die?

  • Hallo Lutz,


    ich glaube das Thema Gleisverschutzung ist äußerst facettenreich. Ein Hauptverschmutzungsgrund ist in meinen Augen der häufige (nichtsichtbare) Funkenabriß zwischen Rad und Schiene - welcher zunächst zu winzigkleinen "hochohmigen Schweißpunkten" auf Rad und Schiene führt. Mit zunehmender Verschmutzung gibt es auch mehr Funkenabrisse. Das ist jetzt erstmal unabhängig vom Rad- und Schienenmaterial. Ich wüsste nicht, was sonst so schnell den schwarzen Film auf Rad und Schiene verursacht. Meine Beobachtung ist aber auch die, das Loks mit Neusilberrädern auffällig länger durchhalten als schwarz vernickelt und nochmal länger als brüniert. Das ist jetzt erstmal eine Beobachtung, die ich nicht weiter begründen kann.
    Ich vermute daher als zweite Verschmutzungsursache Abrieb von Brünierung und Haftreifen, etc. - sowohl bei Loks als auch Wagen. Vernickelt ist chemisch beständiger - reibt sich aber auch ab und bildet dann zusammen mit den Schweißpunkten, Hausstaub, Farbabrieb (z.B. gealterte Wagenräder) etc. den unerwünschten Schmutzfilm.
    Bei meinem Vt 98 verabschiedete sich die Brünierung schon beim sanften reinigen mit Isopropanol und Lappen und das blanke Messing kam raus. Grrr!
    In Krumbach hab ich meinen Bhf dreimal am Tag "naß" gereineigt. Der Lappen war immer sofort schwarz - und das bei relativ wenig Zugfahrten. Ums Putzen werden wir auch in Zukunft nicht herumkommen - allen teuren Rädern zum trotz.


    By the way: Es hält sich hartnäckig bei einzelnen Kollegen die Meinung: durch Verwendung von Schleifgummis werden die Schienen und Räder aufgeraut und das macht alles noch schlimmer. Ein Mikroskopbild einer neuen und einer alten Schiene habe ich aber noch nie gesehen. Insofern glaube ich das erstmal nicht.


    Gruß
    Holger


    P.S: Beim Marktführer erfolgt durch Umpolung und Sinusnulldurchgang 50 x pro Sekunde eine automatische Funkenlöschung - da zunderts weder an Schleifer noch an der Schiene. Drum haben die auch deutlich weniger (keine?) Kontaktprobleme.

  • Moin,
    Ich will weder verbessern, noch belehren. Jeder soll das machen was er möchte.
    Ein Fehlkauf ( von Rainer) war es nicht. Und die Aussage

    Zitat

    der "Guru" auf der Bildfläche erschien


    hat einen Beigeschmack . Holger hat noch niemanden seine
    Waren aufgeschwatzt, noch andere Produkte schlecht geredet. Wer von der
    Modellbahnerei leben will muss einen, seinen Preis nehmen, und der Kunde kauft
    oder auch nicht.


    Ich kenne Holger seit Jahren und finde er ist ein toller Typ mit Ahnung von der
    Materie.







    Gruß Friedrich

  • Damit wir uns nicht mißverstehen, ich habe nichts gegen Holger.
    Wenn gewisse Leute bei Nennung des Namens den (Devotsmiley) machen, vor Ehrfurcht erstarren und alles kritiklos nachplappern, das finde ich den falschen Umgang mit der Materie. Der Guru macht sich nicht selber, er wird gemacht, bitte diesen feinen Unterschied beachten.
    Dann befinden sie sich in meinen Augen nämlich in der gleichen Kategorie wie die Anhänger eines gewissen südwestdeutschen Herstellers.
    Die Verhaltensweisen und -muster ähneln sich jedenfalls. Dagegen richtet sich meine Kritik. :popcorn:
    Das muß nicht sein, weil hier ist MFZ. :keeporder:


    Noch was ist mir aufgefallen.
    Bei Deutschbahnen (schlichte Unterscheidung zu US Bahnen, keine Negativwertung!) sind abgefahrene Brünierungen oder Vernickelungen immer eine mindestens mittelschwere Katastrophe.
    US Bahnen laufen dagegen munter weiter.
    Andere Sichtweise? Psychologische Effekte? Ich weiß es nicht.
    Aus eigenen Versuchen weiß ich jedoch, auch Deutschbahnen laufen mit blanken Messingradreifen munter weiter. Auch ohne erhöhte Schmutzaufnahme oder Kontaktschwierigkeiten.


    Auch bei der US Bahn, wo Haftreifen fast gar nicht vorkommen, gibt es die gleichen Verschmutzungen.
    Der Begriff Haftreifenabrieb ist schlicht und ergreifend ein Hörensagen-Märchen. Kratzt mal den Dreck zusammen und wiegt ihn aus. Dann mal zum Vergleich einen Haftreifen gewogen. Und erstaunlicherweise die Haftreifen sind immer noch vorhanden, sie müssten nach dem Ergebnis der Auswaage eigentlich diffundiert sein. 'y#


    Und ausserdem, ich habe hier in diesem Thread keine abgedrehen Roco Räder gezeigt. War schliesslich wertiges Metall was ich bearbeitet habe :hust:

  • Damit wir uns nicht mißverstehen, ich habe nichts gegen Holger.
    Wenn gewisse Leute bei Nennung des Namens den (Devotsmiley) machen, vor Ehrfurcht erstarren und alles kritiklos nachplappern, das finde ich den falschen Umgang mit der Materie. Der Guru macht sich nicht selber, er wird gemacht, bitte diesen feinen Unterschied beachten.
    Dann befinden sie sich in meinen Augen nämlich in der gleichen Kategorie wie die Anhänger eines gewissen südwestdeutschen Herstellers.
    Die Verhaltensweisen und -muster ähneln sich jedenfalls. Dagegen richtet sich meine Kritik. :popcorn:
    Das muß nicht sein, weil hier ist MFZ. :keeporder:


    Lieber Lutz,


    nirgendwo in meinen Ausführungen oder den ergänzenden Ausführungen der anderen Freunde kann ich obiges "Verhalten" erkennen. Ich fände es daher schöner, so ein Thema ohne diesen "Beigeschmack" zu diskutieren. Wir sind hier in einem kleinen Forum, wo sich viele bereits persönlich kennen und nicht in dem großen Nachbarforum, in dem der Diskussionsstil meist nicht meinem Geschmack entspricht.


    Gruß Rainer :thumbup:

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Hi Rainer,
    ich find es schön, das du diesen Schritt gewagt hast, deine V80 zu vergrälern*! Dem werde ich dir bald folgen, denn eine Brawa V100 ost soll auch solche schlanken Füsschen bekommen!


    LG
    Sascha


    *ihr wisst doch sehr wohl, was gemeint ist :D

  • Ich frage mich seit langem, wann Rp25 auch hier endlich der neue Standard bei Fahrzeugen wird. Manch Serienfahrzeug ist schon so gut detailliert wie ältere Kleinserienfahrzeuge aber bei den Rädern tut sich nix. Klar, man müßte das neue Radprofil sukzessiv einführen, da es ja etwas andere Maße in den Weichen verlangt, aber fast alle Hersteller haben doch auch eine hochwertige Serie im Program, wo man ähnlich wie Weinert die Fahrzeuge mit beiden Normen anbieten könnte.


    Ich kenn Rp25 nun seit gut 13 Jahren von meinen US-Modellen und das Märchen von der Betriebsunsicherheit von Rp25 Radsätzen ist und bleibt nun einmal ein Märchen Ewiggestriger. Ich hab schon Züge mit 60 4achsigen Güterwagen hinter der Lok fahren lassen und das einzige Problem waren die die Plastiknachbauten der Kadee-Kupplung, die das Zuggewicht nicht mehr so ganz schafften, wenn es beim Anfahre mal ein wenig ruckelte.

  • Moin, Leute


    Lieber Joerg


    Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin kein US Bahner, aber meine Loks haben
    seit 1990 nur RP 25 Radsätze ohne Haftreifen. Alle meine Güterwagen haben seit
    etwa 2000 auch nur noch RP 25 Radsätze. Meine Güterwagen Umbauten auch schon
    seit 1987. Ich habe, da Heimanlagen los, keine Wendel oder dergleichen, kann
    also leicht reden. Dennoch ist das Märchen der "Betriebsunsicherheit"
    der RP 25 Radsätze, eines was sich hartnäckig hält. Ich kann nur sagen: Über
    Glaubensfragen kann man eben nicht diskutieren.


    Ich habe schon Güterzüge mit über 40 Achsen durch sogenannte
    "Problembahnhöfe" gefahren und die Wagen die im Schotter standen
    hatten Radsätze aller Normen. Die Ursache war immer eine andere. Noch mal: bei
    mir gibt es Fahrzeuge die seit 25 Jahre RP 25 Radsätze haben, ohne das es
    überhaupt jemand bemerkt hat. Sie sind immer im Getümmel mit anderen Wagen
    unterwegs. Inzwischen auch eine Reihe von Güterwagen mit 2,2 mm Radbreite. Da
    alle meine Umtauschradsätze von Weinert (2,2 mm von Luk) sind, hatten sie auch schon immer eine
    Radsatzbreite von "nur" 2,4 mm. Die 2,2 Radsätze machen an einigen
    (zumeist langen Zweiachsern) schon geringe Probleme. Vor allem dann wenn sie
    auf schlecht verlegter Gleisanlage zurecht kommen müssen. Auch hier der Wagen
    mit RP 25 2,2 mm Radsatz kommt durch, ein anderer steht im Schotter.


    Ich kann aus 25 Jahren HO Europa Erfahrung nur sagen: RP 25 ist kein technisches
    Problem sondern deren „Verteufelung“ nur eine Ideologie, hochgehalten von
    vielen die noch nie mit RP 25 gefahren sind. Wenn einer aus finanziellen
    Gründen das Umrüsten seines Fahrzeugparks ablehnt, habe ich dafür Verständnis.
    Wenn derjenige aber deswegen RP 25 verteufelt kann ich nur sagen: Ideologie Verbohrte
    kann man nicht heilen, weder im Bereich der Modellbahn noch sonst irgendwo.




    In diesem Sinne


    Gruß Friedrich

  • Hallöle Forianer
    Ich muss hier auch voll Zustimmen! Als ich meine erste Lok mit RP 25 ähnlichen Radsätzen kaufte ( BR 35 Roco erste Serie) liess ich diese mit grossem Herzklopfen auf meiner früheren Anlage laufen und musste feststellen, dass es keinerlei Probleme damit gab. Zwei weitere Loks sind inzwischen dazugekommen (Gützold BR 18 und 19) . Auch diese Loks zeigen keinerlei Neigung zum entgleisen. Es ist schon so, dass offensichtlich unberechtigte Vorurteile gegenüber RP25 bestehen. Scheinbar wird dieses Vorurteil auch von Wechselstrombahnern hochgehalten,was bei dem alten Gleissystem auch durchaus zu Problemen führen kann. Auch alte DC-Gleissysteme können Probleme machen. Mit neueren Gleisen wie Roco 2,5mm Rocoline und Tillig Elite Gleis gibt es keine Schwierigkeiten. So meine Erfahrungen.


    Grüssle


    Ronald :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :) :)

  • Hallo zusammen,


    wie doch die hehre Absicht Rainers, zu RP25 Radsätzen zu wechseln, für Verwirrung sorgen kann. Ich will nur darauf aufmerksam machen, dass die Diskussion völlig am Kern der Sache, nämlich an den ersten Beiträgen, vorbeigeht. Das bekannte Zitat: "Erst lesen, dann posten" wird wieder mal gänzlich missachtet. In diesem Forum müssen wir doch keine Glaubenskriege um die Tauglichkeit von RP25-Radsätzen führen. Wenn doch, wäre ich hier falsch.
    Eigentlich ging es um den Kauf oder die eigene Herstellung/Umbau von RP25-Radsätzen und deren brünierte/vernickelte - und wie auch immer -Varianten. Bequem ist es, wenn man die Dinger kaufen kann. Das gleiche Ergebnis erzielt man aber auch z.B. mit dem Abdrehen der Räder. Falls man es kann. Bei entsprechenden Versuchen liefen die Räder auch über meine Tillig-Weichen ohne zu zucken und blieben auch nach längerer Laufzeit sauber. Nach meiner Erfahrung haben auch brünierte Räder keine Kontaktprobleme, warum auch immer. Mit den dahintersteckenden chemischen und physikalischen Prozessen habe ich mich noch nicht beschäftigt.
    So, und nun lasst Rainer seine Achsen einbauen!

  • Hallo miteinander,


    heute habe ich nach Modellbahnfrokler-Anleitung die Getriebdeckel entfernt. Ganz so easy wie von Frank beschrieben ging es aber nicht. Es waren mir die Achsblenden im Weg. Daher hielt ich ist es für sinnvoll, diese aufgesteckten Achsblenden (Federpakete mit Radschleifern) und ein weiteres kleines Steckteil zu entfernen. Siehe Bilder.




    Frank Wieduwilt hatte das so in seiner Anleitung nicht vorgesehen. Ich kam aber nach entfernen der Achsblenden viel besser an die Getriebedeckel-Halter heran, sodass es dann auch für mich easy war.


    Die Probefahrt auf der Werkbank hat die V80 010 einwandfrei absolviert. Demnächst werde ich an diesem Fahrzeug auch die OBK anbringen. Das wird allerdings noch etwas dauern, weil mir andere Aufgaben wichtiger sind.



    Gruß Rainer :thumbup:

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

    Einmal editiert, zuletzt von Rainer () aus folgendem Grund: Autor des Quellenbeitrages korrigiert.

  • Hallo Rainer,


    Toll! Bitte informiere uns weiter über deine Vorgehensweise und vor allem über das Ergebnis. Bitte verheimliche auch nichts, egal ob positiv oder negativ. Mich interessiert das Thema ebenfalls aber mir fehlt noch etwas der Mut, mich damit intensiver auseinander zu setzen.