Gedankenaustausch zur Realisierung von Kleinserien

  • Hi Robert,


    den Kontakt zu und die Arbeit mit Corel Draw hatte ich erfolgreich über 20 Jahre vermieden. Dann kam das Projekt Höchstadt/Aisch und kurzfristig der "Zwang" die Gemäuer in Corel zu zeichnen. Die Einarbeitung ging schnell und inzwischen fühle ich mich mit Corel (ich habe X4, also Version14) recht wohl. Ich werde gerne in diesem Faden so gut es geht mitmischen.


    Übrigens zu Deinem Kauftipp: Inzwischen gibt es bei Amazon Corel X5, Home and Student (diese darf gewerblich nicht eingesetzt werden, nur privat) für €89,50. Ich habe im Februar noch die X4 Home and Student, also Version 14, für €88,99 bei Amazon gekauft.


    Gruß
    Rainer

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • hallo Robert...
    genau wie Peter meint, ist dies mein Thread. Denn ich habe im Moment noch keinerlei Ahnung- wie man mit CorelDraw arbeitet. Insofern finde ich eine "Kochanleitung" richtig klasse..!


    Ich werde diesen Faden mit größten Interesse weiter verfolgen.


    Viele Grüße
    Christian

  • Nicht verzagen, Eberhard fragen.


    Hallo Freunde,


    da bin ich doch glatt mit von der Partie. Meine Zeichnungen - siehe z.B. den eben eingestellten Beitrag - mache ich allerdings mit der Uraltversion 7.o, na und das geht auch. Eine neuere Version kann ich mir als reicher Ossi-Rentner nicht leisten. Für das Geld kaufe ich mir lieber eine Lok. Die Funktionen für das Erstellen von Technischen Zeichnungen sind immer die gleichen. Es kommt auch ein wenig auf den Zeichner an. Wenn man erst einmal aus den unweigerlichen Fehlern gelernt und sich wichtige Tastaturkommandos eingeprägt hat geht das Zeichnen ganz flott. Meine Erfahrungen und Vorgehensweise beim Fertigen von Ätzvorlagen stelle ich gerne zur Verfügung. Mal sehen ob sich daraus ein Beitrag pfriemeln läßt. Für die Sache mit den Fräsvorlagen haben wir ja unseren Robert. Das ist der, der in seinem Avatar als blaue Linie erscheint. Dabei habe ich ihn ganz anders in Erinnerung. :D

    Mit Gruß - Eberhard

  • Hallo Peter und Rainer,


    ich versuche diesen Leitfaden so gut es geht zu verfassen, wenn trotzdem etwas unklar sei sollte fragt bitte.
    Das es Corel bei Amazon noch günstiger gibt, wusste ich nicht und bin für den Hinweis sehr dankbar! :aok:


    Nun geht es ans Eingemachte: Das erste Objekt!
    Als einfaches Beispiel soll ein Rechteck dienen, dass nach dem Fräsen 20 mm x 30 mm groß sein soll. Hierzu zeichnet man mit dem Hilfsmittel „Rechteck“ (F6) ein Rechteck auf die Arbeitsfläche und gibt anschließend oben links die Objektmaße (20 mm x 30 mm) in Millimeter ein.
    Nun muss man sich folgendes vor Augen halten: Der Fräser fährt die in Corel gezeichneten Linien so ab, wie sie vom Nutzer gezeichnet wurden. In diesem Falle bedeutet das, dass bei einer Verwendung eines Fräser mit einem Durchmesser von 1,0 mm das Rechteck 19 mm X 29 mm groß wird. Diese Maße entstehen, weil der Fräser genau die Hälfte des Fräserdurchmessers, also in diesem Fall 0,5 mm, von dem Rechteck auf jeder Seite wegfräst.
    Dem wirkt man mit einer sogenannten „Radiuskorrektur“ entgegen. Das wird aber durch mich mit einem anderen Programm erledigt und darüber braucht sich der Zeichner keine weiteren Gedanken zu machen.
    Damit ich nun aber weiß, dass dieses Rechteck 20 mm x 30 mm groß werden soll, wird die Linienfarbe Schwarz (R:0 G:0 B:0) festgelegt. Schwarz bedeutet für mich „Objekt außen fräsen“. Im Detail heißt das: Ich sage meinem Programm „Farbe Schwarz: Fräse außen“ und die Corel-Zeichnung wird entsprechend automatisch angepasst.


    Noch ein Tipp für die Objekteigenschaften: Die Strichstärke der Objekte in Corel lässt sich variabel festlegen. Um eine bessere Übersicht zu erhalten, legt man sie am Besten auf „Haarlinie“ fest. (Menü „Bearbeiten“->„Eigenschaften“->Reiter „Umriss“->Feld „Breite“)


    Es spielt übrigens keine Rolle wo auf der Arbeitsfläche ein Objekt gezeichnet wird. Die Positionierung lege ich später beim Fräsen selbst fest. Je nachdem wo gerade Platz ist :D

  • Das ist der, der in seinem Avatar als blaue Linie erscheint. Dabei habe ich ihn ganz anders in Erinnerung. :D


    Wenn ich sonst schon nicht blau bin, dann doch wenigstens im Forum :P
    Ich kann aber auch ein Foto von meiner Person selbst einstellen, so man will und es erträgt. :verrueckt:;)


    Noch ein kleiner Nachtrag.


    Es ist wichtig, dass ihr meinen Ausführungen bis hierhin folgen könnt. Wenn nicht: Meldet euch! :sos:

    Freundliche Grüße
    Robert

    Einmal editiert, zuletzt von Robert ()

  • Liebe Gemeinde,


    da sich niemand zu Wort meldet, kommt ihr entweder nicht mit oder alles ist in Ordnung. Hoffen wir mal letzteres ist der Fall. :S
    Also, weiter geht's :neo:


    Der nächste Schritt ist, eine Öffnung, wie z.B. ein Fenster in ein Bauteil fräsen zu lassen. Auch hierzu zeichnet man ein entsprechendes Objekt mit den jeweiligen Maßen. Soll also eine Öffnung mit den Maßen 10 mm x 20 mm in ein Bauteil gefräst werden, wird wieder mit Hilfe des Rechteck-Werkzeuges ein Rechteck gezeichnet und oben links genau diese Maße eingegeben.
    Anschließend erhält das Rechteck die Linienfarbe „Rot“ (R:255 G:0 B:0), denn das bedeutet Innen fräsen. Und das war's auch schon.


    Nun hat man die beiden Grundfarben mit denen man schon sehr viele Bauteile zeichnen und anschließend Fräsen lassen kann. Wichtig hierbei zu wissen ist, das die Zeichenfarben Schwarz und Rot grundsätzlich für das Durchfräsen durch's Material stehen, egal wie stark das Material ist! Wenn Nuten oder Vertiefungen gefräst werden sollen, also NICHT durch das Material durch, dann verwendet man andere Farben. Welche erläutere ich später.


    Die dritte Grundfarbe ist Cyan (R:0 G:255 B:255, das ist dieses sehr helle Blau). Mit dieser Farbe werden Gravuren gekennzeichnet. Mit Gravuren lassen sich Details wie Bretterstrukturen, Betonfugen oder feine Rillen erzeugen. Wichtig zu wissen ist hier, dass Linien mit der Farbe Cyan keine Radiuskorrektur unterworfen werden. Sie werden also genau so gefräst wie auch gezeichnet wird. Gravuren werden auch nicht durch das Material gefräst, sondern je nach Verwendung mit einer Tiefe von 0,10 mm bis 0,25 mm.


    Ich hoffe ihr habt gut aufgepasst, denn zum Abschluss meiner Erläuterungen wird ein kleiner Test geschrieben! :walklike:

  • Ich hoffe ihr habt gut aufgepasst, denn zum Abschluss meiner Erläuterungen wird ein kleiner Test geschrieben!


    Prima. :wissenschaftler:

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    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Hallo Robert,


    ".........da sich niemand zu Wort meldet, kommt ihr entweder nicht mit oder alles ist in Ordnung."


    Eher ersters!


    Frage (Ich habe Version 9):


    1. Wie breit ist eine Haarlinie? Bei mir ist dieser Begriff nicht zur Auswahl, nur ein Angebot zur Strichstärke.


    2. Die Füllfarben habe ich gefunden. Wo aber finde ich die Einstellung zur Linienfarbe, also die RGB?


    Der Rest ist klar.


    Mach weiter!


    Corelligen Gruss


  • 1. Wie breit ist eine Haarlinie? Bei mir ist dieser Begriff nicht zur Auswahl, nur ein Angebot zur Strichstärke.


    Eine Haarlinie ist circa 0,22 pt breit. Die Breite der Objekte als Haarlinie festzulegen ist nur ein Tipp meinerseits, keine Pflicht für's Fräsen! Ich mache es, damit ich eine bessere Übersicht in aufwendigen Zeichnungen habe.


    2. Die Füllfarben habe ich gefunden. Wo aber finde ich die Einstellung zur Linienfarbe, also die RGB?


    Die Füllfarbe eines Objektes legt man mit durch klicken mit der linken Maustaste auf die Farbe fest. Die Linienfarbe legt man durch klicken mit der rechten Maustaste auf die Farbe fest.
    Wichtig ist, dass die Objekte KEINE Füllfarbe haben! Das hat auf's Fräsen keine Auswirkung aber man sieht bei komplexeren Zeichnungen leichter durch und eventuelle Fehler fallen schneller auf.

  • Eine Frage und eine Anregung hätte ich. Die Frage betrifft die Art der Speicherung - welches Dateiformat brauchst du für die Fräsungen? (Oder stand das schon irgendwo und ich habe es nur überlesen?)


    ... und noch eine Anregung für reiche Ossi-Rentner (wie Eberhardt), geizige Schwobaseckel (wie mich) und ähnliches Gesindel (:D): ein absolut kostenloses, aber dennoch tolles Programm zur Anfertigung von Vektorgrafiken ist Inkscape. Das Teil ist Open Source und hier erhältlich: http://inkscape.org/?lang=de (dem einen oder anderen mag der Name bekannt vorkommen - es handelt sich um das Programm, mit dem Marc Stutz, der Macher von www.gleisplan.ch, seine Gleispläne illustriert).


    Grüße!
    B.

    Den wahren Freund erkennt man in der Not. (Cicero)

  • Hallo Boscho,


    optimal ist das CDR-Format, eben das von Corel. DXF geht auch aber hier kann ich keine Korrekturen vornehmen und es sollte parallel dazu diese DXF-Zeichnung als PDF-Datei exportiert werden, mit den Farben wie ich es hier beschreibe und den Erläuterungen wie Materialstärke und anderen Details die ich hier noch erläutere. Die Erfahrung hat auch gezeigt, dass eben diese Manko, dass ich keine Korrekturen an den Zeichnungen vornehmen kann, sich Projekte unnötig in die Länge ziehen.


    Inkscape kenne ich und habe ich auch schon mit gearbeitet. Leider gibt es ein kleines Problem damit: Neuere Corel-Dateien (ich glaube ab Version 13) können damit nicht geöffnet werden.
    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man mit Corel schneller und effizienter arbeiten kann aber das muss vielleicht jeder für sich selbst entscheiden. Grundsätzlich finde ich aber OpenSource-Anwendungen sehr gut. :sehrgut:

  • Hallo Robert,
    INKSCAPE finde ich gelinde gesagt zum Kotzen... ich komme damit überhaupt nicht zurecht. Gu in Corel muß ich mich auch einarbeiten- und ich werde mir recht bald eine neuere Version erwerben.
    Bis jetzt konnte ich Deinen Erklärungen folgen (schön finde ich auch die Farbangaben)- aber nun ergeben sich doch noch einige Fragen. Und zwar, wie und in welcher Farbe gebe ich Taschen und Inseln an. Taschen sind gefräste Flächen- die eine bestimmte Tiefe haben und eben nicht durchgefräst werden sollen. Inseln wiederum sind Freistehende Flächen die erhaben auf einer rundherum abgefrästen Fläche stehen.
    Damit es plausibler wird: Ich möchte, um beispielsweise einen Zylinderblock an einen Rahmen zu montieren eine tieferliegende Fläche haben- in welche die "Nase" des Zylinders eingesetzt wird- um die Lage zu sichern und eine vernünftige Klebefläche zu bekommen. Oder Schlitze für dei Montage von Rahmenteilen, die aber von Außen nicht zu sehen sind. Das andere Beispiel wären zum Beispiel Achslagerkaästen oder, um bei Rainers Gebäude zu bleiben, die Fensterlaibungen unsd -stürze, die ja erhaben auf der Fläche stehen.
    Ansonsten bin ich gespannt, wie es weitergeht.


    Einen schönen Restsonntag wünscht
    Christian

  • Hallo Robert,


    Du erklärst das ganz gut, sodass selbst ich das begreife.
    Wie aber - neue Frage - kann ich eine erstellte Zeichnung ins Netz stellen? Bei Bilderdiensten ist ein erlaubtes CDR-Format nicht dabei. Was muss ich also mit der Datei machen? Und wie funktioniert das als Email - Anhang? 'y#

  • Hallo Modellzeichner,



    wenn ich euch einen einfachen und äußerst PREIS-WERTEN Tipp
    geben kann:



    Kauft euch das Heft (A5, 80 Seiten) „CorelDraw 7-10 für
    Einsteiger“ von www.knowware.de für sage
    und schreibe 5€ ( in Worten für alle ungläubigen: Fünf !!!!!) ! Wer danach noch
    fragen hat, hat das Heft nicht wirklich gelesen und die Anleitungen
    ausprobiert. Ich jedenfalls bin sehr dankbar für das Heft und habe mit dem
    Wissen daraus schon zahlreiche gute Zeichnungen zum ätzen erstellt. Meine
    Ätzanstalt sagte zu meiner ersten Zeichnung: „Wenn wir von jedem Modellbauer
    solche korrekten Zeichnungen erhalten würden, wäre die Welt in Ordnung!“
    Inzwischen habe ich auch einige Zeichnungen zum Lasern und fräsen mit Erfolg erstellt.



    @PeterT.: Wenn du deine Zeichnungen hier einstellen willst,
    musst du sie als jpeg.-Bild exportieren. Wenn es mein Sanduhr-DSL zulässt,
    stelle ich mal eine Zeichnung zur Probe ein.



    Robert : Die meisten professionellen (Ätz) Filmbelichter
    und Ätzanstalten brauchen für die Weiterverarbeitung Dateien die in der CYMK-Palette
    und nicht in der RGB-Palette angelegt sind. Mein Laserer und Fräser will es
    auch so. Aber ich nehme an, das das von der weiteren Verarbeitung der Dateien
    abhängig ist.



    Viele Grüße von Detlef Ko, oder DEKO

  • Hallo Modellzeichner,



    wenn es mein Sanduhr-DSL zugelassen hat, sollte jetzt hier
    eine kleine Zeichnung stehen, die ich mit CorelDraw 9 erstellt habe, und mein
    laserer nächste Woche für mich fertigt:





    Was es ist steht ja klar da. Wenn das ganze fertig ist, dann
    hier mehr dazu. Aber es kann noch bissel dauern, denn ich hör das Gras schon im
    Garten wachsen…..!



    Viele Grüße von Detlef Ko, oder DEKO

  • Hallo,


    na dann versuche ich mal die sich angesammelten Fragen zu beantworten.
    Die fertig gezeichnete Corel-Datei bitte per Mail an mich schicken. Die Corel-Dateien sind keine Bilder im klassischen Sinne, sondern Vektrografiken, deswegen kann man sie auch nicht bei Bildhostern hochladen.


    Um eine Fläche ab- oder auszufräsen, so wie es Christian beschrieben hat, muss man sich vorher Gedanken machen, mit welchem Fräserdurchmesser das sinnvoll ist. Dann werden nämlich anhand dieses Durchmessers Linien gezeichnet, die der Fräser OHNE Radiuskorrektur abfährt. Die Farbe für diese Linien ist dann relativ egal (nur eben nicht schwarz, rot und cyan), da meist unterschiedliche Tiefen benötigt werden, also behilft man sich mit einer kleinem Textfeld in der Coreldatei, in der dann zum Beispiel steht: „gelb: 1,0 mm, drauf, 0,5 mm tief“. Das bedeutet: Fräserdurchmesser 1,0 mm, auf der Linie drauf und 0,5mm tief fräsen. In diesem Textfeld MUSS auf jeden Fall die benötigte Materialstärke stehen! Zur Auswahl stehen: 0,3 mm, 0,5 mm, 0,75 mm, 1,0 mm, 1,5 mm, 2,0 mm und weitere größere Stärken auf Anfrage.


    Wie genau das mit dem Fläche ab- oder auszufräsen geht und wie man mehrere Linien zu einem Objekt verbindet, zeige ich euch nach Ostern. Bis dahin probiert noch etwas rum und wenn ihr mit dem Zeichnen nicht mehr weiter wisst, dann schaut mal im Internet nach, dort gibt es viele tolle Tipps.


    Und als kleine Übung für den Abschlusstest, jetzt folgende Aufgabe:
    Zeichnet ein Rechteck mit den Maßen 10 mm x 20 mm und abgerundeten Ecken deren Rundungen einen Radius von 0,5 mm haben. Der Rand des Rechtecks muss eine umlaufende Nut mit einer Breite von 1,2 mm haben aber mit einem 1,0 mm Fräser erstellt werden. In der Mitte des Rechtecks soll ein Sechseck mit einer Breite und Höhe von 5 mm innen ausgefräst werden. Der Fräserdurchmesser für diese Innenfräsung ist von euch festzulegen.


    Wer seine Zeichnung fertig hat, schickt sie mir bitte per Mail und ich kommentiere das dann nach Ostern, dann kann ich auch sehen, wo Schwächen sind und was ich ggf. noch mal erläutern muss. Viel Spaß! :P


    @Detlev: Ja, das ist Abhängig von den Programmen die danach die Dateien verarbeiten.

  • Hallo Robert,


    also sehr gut Beschrieben , da ich bereits mit Corel V14 arbeite und fast alles zeichne kann ich deinen Details sehr gut folgen..... das macht auch dann Spass , da könnten wir einig einige Datein austauschen...



    gruß


    Roman

  • Hallo liebe Forengemeinde,


    die wichtigsten Regeln zum Erstellen von fräsbaren Zeichnungen sind genannt und alles weitere kann man dann per Mail klären, wenn ein echtes Projekt ansteht. Ein kleiner Hinweis sei von meiner Seite noch gegeben: Beim Zeichnen von komplexeren Objekten, die aus mehreren Linien bestehen, ist es wichtig, dass alle Linien zu einem Objekt kombiniert wurden (Strg+L) und deren Knoten miteinander verbunden sind. Dies kann man nach dem Kombinieren mit dem Formenwerkzeug (F10) realisieren.


    Viel Erfolg und hoffentlich auch etwas Spaß, beim Arbeiten mit Corel. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. :thankyou: