Beiträge von Lutz K

    Hallo,


    das dreckige Dutzend, 2. Teil:


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    Von wegen saubere Lok ...

    Hallo,


    hier liste ich einmal auf was ich mir im Lauf der letzten Wochen an neuen Werkzeugen für den feinen Job zugelegt habe.


    dsc06296tefi7.jpg

    Den Anfang macht ein Reparaturset für Handys und Smartphones.

    Was das mit Modelleisenbahnen zu tun hat? Nun die Phantasielosen können damit nichts anfangen, für die muß das alles hübsch getrennt bleiben und nur für Handys zu gebrauchen. Wer aber genug Vorstellungsvermögen hat, der entdeckt die Möglichkeiten. Ich erinnere daran wie so einige Lok- und Wagengehäuse sich nur unter Einsatz von "Vodoo-Zahnstochern" überhaupt vom Fahrgestell trennen lassen. Hier gibt es verschieden ausgeführte Hebel aus rel. weichen Kunststoff. Des weiteren Schraubendreher mit verschiedenen Klingen, ein Staubpinsel, eine spitze Pinzette u.a. Alles Sachen die für die Modellbahn nützlich sein können.





    dsc062983kepf.jpg

    Dann habe ich mir noch einen weiteren Satz Schräubchen gegönnt, laut Angabe des Händlers insgesamt 1000 Stück.



    dsc06297a1d3a.jpg

    Ein Blick auf den Inhalt. Hier sind u.a. Schraubenformate mit enthalten welche ich für die Steuerungen von H0 Dampflokmodellen benötige. Damit läst es sich entspannter arbeiten weil die betreffenden Schräubchen nicht mehr so sakrosankt sind.



    dsc06301mfiih.jpg

    Ein Werkzeug und ein Brillenputztuch werden mitgeliefert.





    dsc06302ege25.jpg

    Dann noch dieses Schraubendreher Set in einem Etui.

    Beim näheren Durchsehen fand ich neben den klassischen Schlitz- und Phillips Kreuzschlitzformaten auch Torx Einsätze von T2 bis T15. Bei noch genaueren hinsehen kamen da noch weitere eigenartige Formate zum Vorschein.

    So 2 Schraubendreher die auf den ersten Blick wie normale Phillips Kreuzschlitz aussahen; beim Blick auf die Spitze waren statt der gewohnten 4 jedoch nur 3 Finnen vorhanden.

    Des weiteren einige Torx Formate, die normalen Torx zeigen beim Blick auf die Spitze einen 6-zackigen Stern. Hier sind jedoch welche mit dabei die einen nur 5-zackigen Stern aufwiesen. Pentacle nennt man sie.

    Es war auch noch ein 3-Kanteinsatz mit dabei der für Inbusschrauben mit Innen 3-Kant gedacht ist.

    Damit bin ich wohl für die noch kommenden perversen Schraubenkopfausführungen gerüstet.


    Alle diese Sets kommen aus China und alle waren deutlich unter 10 Öcken erhältlich. Wie sie sich bewähren muß sich noch herausstellen. Auf jeden Fall sindh sie für den feinmechanischen Job gedacht wo man keine rohe Gewalt anwenden sollte.



    Edit: Satzbau, Ergänzungen

    Hallo,


    Moms ganzer Stolz:






    Ein 1954er Buick Century Estate Station Wagon im modischer 2-Farbenlackierung Rainier Blue mit Arctic White.


    Modell von Oxford, Figur von Preiser. War mal wieder etwas Arbeit die da so hinein gesetzt zu bekommen daß es stimmig ist, so wegen dicker fetter Boden und Dach der Automodells.

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    Hallo,


    betrifft: "Das muß nicht funktionieren, es muß nur gut aussehen."


    Das betrifft nicht die Beiträge und Module von Thomas S.

    Ein solide gebauter Modulkasten, der seine Form und Funktionalität auch nach Jahren noch behält weil er mit belastbaren Verbindungstechniken zusammengefügt wurde, ist mir lieber als stromlinienförmiges Konstrukt das in erster Linie unter ästhetischen Aspekten entstanden ist. Mir persönlich ist es egal ob an den als Sichtseiten deklarierten Seitenwänden Verbindungselemente wie Schaubenköpfe, Niete, Zapfen und dergleichen sichtbar sind. Das sind Mittel zum Zweck und die braucht man nicht zu verstecken. Die tatsächliche Sichtseite der Module ist oben und da kann und sollte man sich bei der Landschaftsgestaltung kreativ austoben.

    Hallo,


    in Sachen Beleuchtung. Es war in dem Modell vorne ein Miniglühlämpchen einschliesslich Vorschaltgerät installiert. Es war jedoch tot und musste, weil eingeklebt, mühsam herausgepuhlt werden. Dabei stellte sich heraus, daß das Scheinwerfergehäuse auf seiner Konsole nur festgeklebt war.

    Zu allem Überfluss liess sich die Rauchkammerfront nicht wie üblich abnehmen, vermutlich auch festgeklebt. Also ein Workaround (in etwa darum herum arbeiten) erforderlich.



    So sieht das ausgeräumte Scheinwerfergehäuse nach dem Wiederanlöten aus. Dabei habe ich mit dem Elektroeisen zum Vorverzinnen der Lötflächen und der Flamme zur Ausführung des eigentlichen Lötvorgangs gearbeitet. Bei lackierten Gehäusen ist das immer eine Nervensache um keinen Kollateralschaden zu verursachen oder wenn es nicht vermeidbar ist, nur wenig.

    Hallo,


    eine Ursache warum der Mechanismus nicht rund lief:


    Man beachte die Anordnung der Beilagscheiben und Distanzhülsen auf beiden Kurbelzapfen der Treibachse.





    Hier mussten die Gegenkurbeln unter Einsatz eines Lötkolbens abgenommen werden.





    Auf dieser Lokseite war der Abstand zwischen der Kurbelzapfenschraube der 2. Kuppelachse und der Treibstange durch die richtige Anordnung der Distanzhülsen o.k.

    Bei der anderen Lokseite wurde es dementsprechend geändert.






    Eine weitere Ungereimtheit waren die Gegenkurbeln selber. Obwohl keine Voreilung vorhanden bewegte sich die Steuerung in wilden Ausschlägen.

    Ursache sind die Gegenkurbeln die zu lang sind. So korrespondiert die Länge nicht mit dem Kurbelkreisdurchmesser und daher gibt es selbst bei Voreilung 0° eine exzentrische Anlenkung der Schwingenstange. Stellt man hier eine normale Voreilung von 15° ein, so kommt es zum Klemmen der Steuerung.

    Hallo,


    @ Johannes

    Das ist wohl mein Schicksal. Das Ding funktionierte ja so einigermaßen, jedoch analog und nach 2 Minuten fing der Motor an "elektrisch" zu riechen; so getreu dem bekannten Motto: "Es muß nicht funktionieren, es muß nur gut aussehen". :beta:

    Vor der Rauchentwicklung habe ich dann doch lieber abgebrochen...

    Aber da ich ja abseits des Mainstreams so komische Ansprüche habe, wie daß das Ding tatsächlich fahren soll, muß man halt dafür was tun.


    Weiter geht es mit den Bremsbacken.

    In einem ersten Schritt werden in die Bodenplatte in vorher eingebrachte Bohrungen M1,2 Gewinde eingeschnitten.





    Wie ich in einem der vorherigen Beiträge geschrieben habe, die Bremsbacken wirken beim Vorbild von vorne auf die Radreifen. Beim Modell war es wie gekauft leider anders herum, die Backen wirkten von hinten.

    Das habe ich hiermit korrigiert.

    Bleibt dann noch das Paar Bremsen welches von vorne auf die 1. Kuppelachse geht. Dazu habe ich die Bodenplatte mit 2 aufgelöteten Blechen vorne angeschuht. Daran kommen 2 Messingröhrchen und in diese wurden 2 Bremsbacken nebst Aufhängungen eingeklebt. Für ein Betriebsmodell ist es besser wenn die Bremsbacken aus Kunststoff sind, das vermeidet Kurzschlüsse.

    Gut daß ich damals die Bremsen alle in Kunststoff bestellt habe.





    Das Vorlaufgestell wurde um 180° gedreht, oben nach unten, und bekam diese geschwungene Form damit die Vorlaufräder nirgendwo mit den Zylindern oder der Frontbohle in Berührung kommen.

    Hallo,

    was im vorheringen Beitrag schon angedeutet worden ist kommt zur praktischen Ausführung:

    dsc06234sdeuy.jpg

    Der neue Motor braucht natürlich auch eine neue Halterung. Dabei nutze ich gerne schon vorhandene Strukturen am Modell. Hier sind das die vorhandenen Bohrungen in den Wangen des Barrenrahmens. Als Basis für die neue Motorhalterung nehme ich ein Stück Messing U-Profil. Das bekam am hinteren Ende 2 Bohrungen. Ein Stück 0,8mm Messingdraht wird dann duch alle 4 Bohrungen gesteckt und bildet die Hintere Verbindung zum Rahmen. Die Neigung wurde vorher experimentell ermittelt. Vorne habe ich eine bereits vorhandene M2 Gewindebohrung in einer Rahmenquertraverse genutzt. Diese Gewindebohrung in der Quertraverse ist eigentlich für die Befestigung der Bodenplatte, aber mit 2 kürzeren Schrauben kann man sie doppelt nutzen.






    dsc062336ecb7.jpg

    Der Motor wurde noch einmal fluchtend ausgerichtet und dann mit reichlich CA festgeklebt.






    dsc06235wzc1l.jpg

    Anschliessend wurde eine Gelenkwelle aus NWSL Teilesätzen konfiguriert.

    Der vorne am Getriebe angelötete Blechstreifen wirde später die Drehmomentstütze ergeben.






    dsc06237cgc7j.jpg

    Dafür war kreatives Biegen des Blechstreifens angesagt.

    Auch hier Nutzung vorhandener Infrastruktur, die Drehmomentstütze wird mit der gleichen Schraube besfestigt die auch das vordere Ende des Steuerungsträgers hält.






    dsc06238y5f0n.jpg

    Dann habe ich Kabel an die Motoranschlüsse angelötet und den ersten analogen Probelauf des Antriebs gemacht.

    Ich war nicht so zufrieden, die Ursachen dafür sowie wie deren Beseitigung werde ich später behandeln.

    Hallo,



    ich habe mich weiter mit dem Vorbild der Lok beschäftigt. Diese 2-8-0 (Deutsch: 1'D) bekamen die Klassenbezeichnung C-48 zugewiesen.

    Die Loks wurden 1906 und 1908 in 2 Bauserien mit insgesamt 68 Stück beschafft. Es waren die letzten und auch schwersten 2-8-0 Loks der D&RGW und einzelne Exemplare waren bis zum Ende der Dampftraktion 1956 im Einsatz.

    drgw_1156_denver_co_15_jun_1939_000.jpg

    https://www.drgw.net/gallery/v…html?g2_imageViewsIndex=0 Dabei sind mit einige Ungereimtheiten aufgefallen. Das betraf u.a. die Bremsanlage. Wie man auf dem verlinkten Foto unschwer erkennen kann, wirken die Bremsklötze von vorn nach hinten auf die Räder. Alle Kuppelradsätze sich einfach gebremst und daher befinden sich hinter dem letzten Kuppelradsatz auch keine Bremsen. Im Brass Guide gibt es große Bilder von allen Seiten und da hat das abgebildete Modell keine Bremse. Bei meinem Modell muß also einer der Vorbesitzer diese nachgerüstet haben und dabei leider andersherum angebracht.

    Nach dem Brass Guide wurde 1974 eine einzige Auflage mit 480 Stück dieser D&RGW Lok von Kumata in Japan gefertigt und von Nickel Plate Products importiert. Das Modell gehört zu den eher einfach detaillierten Loks.

    Mein Modell hat eine einwandfreie professionelle Lackierung ab Werk und die gilt es bei den folgenden Umbaumaßnahmen möglichst zu erhalten. Man könnte hier noch jede Menge Details korrigieren, ändern oder zurüsten, aber danach ist auf jeden Fall eine komplette Neulackierung fällig. Wäre das Modell blankes Messing, dann hätte ich vermutliche keine Hemmungen.



    Ich habe dann angefangen das Modell auseinander zu nehmen:





    An dieser zusätzlichen dünnen Zwischenplatte hat einer der Vorbesitzer die Bremsbacken mittels kleiner Kupferniete angebracht.





    Ebenso hinten am filigran gestalteten Barrenrahmen.





    Hinten liessen die die Kupferniete heraushebeln.





    Das dünne Blech verzog sich leider beim herausschlagen der Niete. Ob ich es hier noch einmal verwende ist fraglich (es ist mittlerweile wieder gerade gerichtet worden). Viel lieber möchte ich die Bremsbacken an die Bodenplatte anschrauben.





    Der Open Frame Motor musste weichen als auch dessen steile Befestigung.





    Als Konzepterstellung, der Open Frame wird durch diesen, über einen Niederländischen Händler beschafften, chinesischen Glockenanker Motor ersetzt.





    Das sieht schon einmal wesentlich freundlicher und Platz sparender aus. Einer Nachbildung der Inneneinrichtung steht nichts mehr im Weg.





    Das Getriebe ist aus Blechplatten zusammen gelötet und damit lässt sich ohne weiteres nicht komplette zerlegen. Die Schneckenwelle wies ein erhebliches Axialspiel auf und das habe ich mittels "Anlaufscheiben" aus Draht beseitigt.

    Das das Getriebe keinerlei Laufspuren, Verschleiß oder sonstige Abnutzung aufweist werde ich es hiermit versuchen.



    Damit nenne ich dieses Modell Projekt.

    Hallo,





    Eine neue gebrauchte Lok. Die wurde schon im Frühjahr bei einem Händler in den USA gekauft. Ein guter Bekannter hat sie bei sich mit in seinen Warenkorb gelegt. So konnte man die mittlerweile horrenden Versandkosten zu gegenseitigen Nutzen teilen. Der immer noch existierende Mangel an Containern, Schiffsraum und Entladekapazitäten in den Häfen liessen die Lok erst Monate später ankommen (Datum ist eingeblendet). Darüber hinaus wurde dann die Fremo Post in Anspruch genommen und die Lok beim SWD Treffen in Ubstadt übergeben.

    Das Modell ist vom Vorbild her eine 2-8-0 der D&RGW Class C-48. In den Jahren von 1906 bis 1908 wurden insgesamt 67 Stück von ALCo gebaut und an die Vorgängergesellschaften ausgeliefert. Die Bahnnummern #1131 bis #1178 gingen an die D&RG (Denver & Rio Grande) und die Bahnnummern #1180 bis #1199 an die RGW (Rio Grande Western).

    Das Modell wurde von Kumata in einer Auflage von 480 Stück gebaut und Nickel Plate hat sie 1974 importiert.

    Glück gehabt und ich habe ein bereits sehr gut fertig lackiertes Modell erwerben können. Die Lok hat noch einen Open Frame Motor und weist daher keinerlei Inneinrichtung des Cabs (Führerhaus) auf. Es wird auch hier noch einiges an Arbeit erfordern um diese Lok einwandfrei betriebsfähig zu bekommen. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

    Hallo,


    sie haben wohl gerade ein besonders interessantes Schaufenster eines Geschäfts für Damenoberbekleidung entdeckt, sind stehen geblieben, hören im Kaufrausch das Hupkonzert hinter ihnen nicht und ...

    Hallo,


    mittlerweile hat Soundtraxx weitere Videos über den Bluenami heraus gebracht. Leider gibt es derzeit noch keine schriftlichen Informationen, so daß die Videos z.Zt. die einzigen Quellen sind.


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    Beispiel auswählen und verändern der Pfeife.





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    Einrichten von Mehrfachtraktionen.





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    Programmieren der Lichtfunktionen.





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    Klartext und die Dinge beim Namen nennen.

    Des weiteren löst sich auch ein weiteres Bedenken auf; man muß sein Smartphone nicht aus der Hand geben. Es geht auch mit Übergabe der Lok von einem Smartphone an ein anderes.


    Des weiteren, das möchte ich noch einmal daran erinnern, die Soundtraxx Tsunami2 Decoder funktionieren anders als die hiesigen gewohnten Marken. Beim Tsunami2 gibt es keine Dateien die aufgespielt werden, statt dessen werden die auf dem Decoder bereits vorhandenen Grundeinstellungen verändert und den eigenen Bedürfnissen und Geschmack angepasst. Nur so sind die o.a. Videos zu verstehen.

    Hallo,


    der Kombi von Beitrag #101 verlangte nach Besetzung:


    dsc06207zbira.jpg


    dsc0620812cqz.jpg


    dsc06209umfzj.jpg

    Da fahren sie die Vorstadtweiber, beste Freundinnen und total abgelenkt sind sie auf dem Weg zu einer ausgedehnten Shopping Tour in die Innenstadt. Ihre vielen Einkäufe werden sie mit diesem Auto ohne Zweifel mit nach Hause bringen können, aber ob die Kreditkarten der Ehemänner auch so belastbar sind?

    Hallo,


    Anno 1963 gab es für den damals neuen Kubischen nur eine Einheitskabine. Die sollte universal einsetzbar sein, auch für den Fernverkehr.

    Für Schwäbische Speditionsunternehmner vom Schlage Geizle & Krägle mag das für den Fernverkeht o.k. gewesen sein, aber die Fahrer revoltierten und Daimler Benz gewann damit keine Freunde.

    1965 musste man reagieren und bot eine um 200mm (Schwäbisches Geizmaß) verlängerte Kabine mit 2 fest eingebauten Liegen für den Fernverkehr an.


    1963 gab es diese Ausführungen, alle noch mit dem OM326 Vorkammerdieselmotor (6 Zyl, 10810CM³, 200PS bei 2200/min) ausgerüstet; Bereifungsgröße 12.00-20 :

    LP 1620 Pritschenwagen; Radstand 4500mm; Gesamtlänge 8070mm, davon Pritsche 6030mm

    LPK 1620 Kipper; Radstand 3600mm, Gesamtlänge 6800mm, Kipperbrücke 4600 x 2300mm

    LPS 1620 SZM, Radstand 3200 oder 3700mm


    Ab 1964 wurden nur noch Direkteinspritzer eingebaut, OM346 (6 Zyl, 10810cm³, 210PS bei 2200/min)


    Ab 1965 konnte man dann auch die längere Kabine bekommen:

    LP 1620 Pritschenwagen; Radstand 4500mm (ab 1966 4600mm); die Pritsche verkürzte sich mit dem langen Fhs. auf 5800mm Länge

    LP 1418 Pritschenwagen; Radstand 4200mm; Gesamtlänge 8100mm; Pritsche 6000mm lang

    LPS 1418 SZM; Radstand 3000 oder 3600mm

    Die beiden 14er Typen hatte ein ZGG von 14500Kg, auf 185PS gedrosselte Motorleistung und 10.00-20 (Schmalspur-)Bereifung und es gab sie nur mit dem Standard Fhs.


    1966 gab es die Nachfolger des Tausendfüßlers:

    LPS 2020 6x2 mit 2 gelenkten Achsen; Radstände 2100 + 1500mm, ZGG 18000kg bis 20000kg


    1967 gab es noch stärkere Motoren; OM335, 11580cm³; 230PS, ab 1969 240PS bei 2200/min und erstmals schwere 3-Achser:

    LP 2223 6x4 Pritschenwagen, Pritschenlänge 7500mm bzw. 7300mm mit langen Fhs.; Radstand 4300 +1340mm

    LP 2223 6x2 Pritschenwagen, Pritschenlänge w.o., jedoch Radstände 4600 + 1340mm; 3. Achse nur Einzelbereift

    LPK 2223 6x4 Kipper; Kipperbrückenlänge 4700mm; Radstände 2600 + 1340mm; wahrscheinlich nur Standardkabine

    LPS 2223 6x4; Radstände 2600 + 1340mm

    LPB 2223 6x4; Radstand 2600 + 1340mm; ein spezielles Fahrgestell für Betonmischer, wahrscheinlich mit Nebenantreib und nur mit Standardkabine.


    Für den Export gab es auch untermotorisierte Ausführungen mit dem OM346 mit 192PS und/oder dem OM 360 mit 170PS; alle mit 16t ZGG wohlgemerkt.


    Damit sind für Umbauer für die großen Kubischen der 1. Generation einmal die wichtigsten Maße genannt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Ab 1970 ist ein eigenes Kapitel. Da gibt es eine Facegeliftete Kippbare (!) Kabine, Allradantriebe, Henschel Fahrerhäuser für die Kipper, Luftfederung und noch stärkere Motoren (400er Baureihe).




    Das Wiking Modell taugt aus heutiger Sicht nicht mehr wirklich etwas, zumal es neben des zu kleinen Maßstabs zudem auch noch viele formale Fehler aufweist. Das Brekina Modell hat auch Schwächen, ist aber maßstäblich und die bessere Umbaugrundlage.



    Die mittlere kubische Kabine hat ja bekanntlich Preiser angekündigt.


    Die kleine kubische Kabine (Wörther Reihe) gab es von verschiedenen Herstellern. Sie erschien als Modell seltsamerweise erst kurz vor der Einstellung der Fertigung des Vorbilds und das gleich von 3 Modellautoherstellern gleichzeitig.

    Ich halte die Kabine von Praline für die am besten gelungenste Modellnachbildung.

    Hallo,


    waren es wirklich die Chinesen oder doch die Bangla-Bastler? Die neuesten Brekina Modelle werden jetzt in Bangla-Desh gefertigt; steht ganz verschämt auf der Verpackung.


    Bei den US LKW kann ich von der Detaillierung her nicht klagen. Es gibt dafür gute Steilvorlagen in 1:43 von IXO:


    dsc053757vk5l.jpg


    Bei Europäischen LKWs wird es schwieriger. Jedoch Mercedes NG, SK und Actros kennen die Bangla-Deshis aus eigner Anschauung.


    Was das Paralellforum betrifft, die Gründungsmitglieder von lokbahnhof.de wissen um das Geschrei und Gehabe dort. War letztendlich der Hauptgrund warum dieses Forum hier entstand.

    Hallo,


    so als Ideengeber gedacht, schauen wie es andere machen. LKW Modell Rahmenbau a'la India wo man sich die Teile selber machen muß weil sonst nichts verfügbar ist:


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    Hallo, es ist zu schade das wieder ins Nirwana von Deine Röhre verschwinden zu lassen:

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    Ab und zu muß man den Kopf über den eigenen Tellerrand heben und schauen was man für einen Nutzen daraus ziehen kann.