Beiträge von Martin

    Hallo Thomas, danke für deine Anregungen

    Ich denke nicht, dass es grössere Längenänderungen durch Temperaturänderungen gibt, da es ungefähr 25° in der Werkstatt war. Habe leider keinen kalten Keller zum überprüfen.

    Der Raum im Werratal ist im ehemaligen Bahnbetriebswerk Vacha und entpuppte sich als 40 qm gross mit den Abmessungen 5,7 x 5,4 m. Also ideal für Module. 😁

    Hier dürfte es im Winter kälter sein. Dann sollte sich zeigen, ob es nennenswerte Längenänderungen gibt.

    LG Martin

    Hallo zusammen,

    ich mußte ja unbedingt die horizontalen Flächen mit einen PU-Buntlack streichen, weil ich eine strapazierfähige Oberfläche haben wollte. Die Farbe liess sich sehr schlecht verarbeiten, obwohl es nicht zu heiß in meiner Wekstatt war. Da 2 von den 6 verfügbaren Böcken mit einem Modul von meinem Freund Stefan belegt waren, habe ich die fertig gestrichenen Module hochkant auf 2 Böcken gelagert. Unter der getrockneten Oberfläche war die Farbe immer noch flüssig und gehorchte dem Gesetz der Schwerkraft. An dem unteren Rand gab es unregelmäßige Lackansammlungen, die auch Tage später nicht trocken wurden. Die übrige Oberfläche war auch nicht gleichmäßig glatt geworden. Schleifen war deshalb nicht. Also mit Spachtel und Heißluftfön das ganze wieder entfernt und alles erneut geschliffen.

    Wie hätte mein Vater gesagt: "Eine Arbeit für einen, der Vater und Mutter erschlagen hat" :(

    Das ganze mußte dann natürlich auch wieder neu grundiert werden.

    Nach einer vergeudeten Woche ging es gestern endlich weiter. Der Antriebsstrang und die Bühne konnten montiert werden.

    Als erstes wurden unter der Bühne die Schleppkette und der Endlagenschalter für die Referenzfahrt montiert.

    Mit Hilfe von 0,13 mm starkem Polystyrol wurden die Lagerböcke der Spindel solange unterfüttert bis die Bühne an allen Positionen die gleiche Höhe wie der feste Teil hatte.

    Auf der Unterseite wurden alle Kabel in Kabelkanälen verlegt um ungewollte Beschädigungen zu vermeiden.

    Das Gleis auf der Bühne wurde mit Holzleim aufgeklebt und mit winzigen Gleisschrauben gesichert. Anschließend wurde noch das mittlere Gleis auf dem festen Teil montiert, das als Endpunkt für die zu programmierende Referenzfahrt vom Endlagenschalter dient.

    Die Schleppkette hätte vom Radius nicht größer sein dürfen.

    Soviel für heute.

    LG Martin

    Hallo Thomas und liebe Mitleser,

    dies soll keine Absage an Fremo sein, aber der Zugspeicher ist für eine Anlage mit einer Schienenoberkante (SOK) von 1,10 m konzipiert.

    Über Facebook haben sich fünf Gleichgesinnte zusammengefunden, die einen Teil der Hersfelder Kreisbahn nachbauen und dort Betrieb machen wollen – mit schönen, langen Kalizügen aus bis zu 20 Wagen und ein bis zwei Lokomotiven.

    Im Staatsarchiv Marburg sind sämtliche Gleispläne sowie Zeichnungen der meisten Gebäude zu finden. Wir wollen uns alle vier Wochen an einem Wochenende in Osthessen treffen. Morgen besichtigen wir im Werratal einen 24 m² großen Raum zum Bauen, den wir günstig anmieten können. Die Anlage wollen wir auf lokalen Veranstaltungen präsentieren.

    Mitstreiter sind jederzeit willkommen.

    LG Martin.

    Erste Stellprobe:

    Eigentlich müsste der ganze Antrieb noch mindestens 20 mm nach rechts, damit die ganz rechte Position angefahren werden kann. Stattdessen werde ich das Brett der Schiebebühne asymetrisch 20 mm weiter rechts auf dem Schlitten montieren.

    Die Höhe der Bühne passt überraschend gut zu dem festen Teil rechts.

    Auf der Unterseite wurden schon die ersten Komponenten, wie Kaltgerätestecker, Netzteil und der Treiber für den Stepper montiert.

    Auf der Rückseite wird der Stecker noch eingehaust, damit die Kontakte nicht berührt werden können.

    Als nächstes wird der horizontale Teil der Segmente gestrichen und dann wird die Bühne fest eingebaut.

    In der Zwischenzeit habe ich schon mal das Teil in der Z21 App angelegt

    Bis denne

    Martin

    So heute geht es mit dem Antrieb weiter.

    Einen Linearantrieb, wie ich ihn in der Schiebebühne 2020 verbaut hatte kam aus Gewichtsgründen nicht in Frage.

    Stattdessen habe ich mich für eine wesentlich leichtere Variante entschieden, die man ohne Schrittmotor bekommen kann.

    Leider waren die Bestelldaten etwas irreführend. Die angegebene Länge bezog sich auf die Gesamtlänge und nicht auf die effektive Spindellänge, wie bei dem Linearantrieb im ersten Bild. Das gleiche galt für die Linearführung auf der anderen Seite der Schiebebühne.

    Also alles 100 mm länger bestellt. Der erste Stellversuch zeigte, dass für den Motor nicht mehr viel Platz überblieb. Der im Bild oben abgebildete Nema 23 Stepper passte jetzt nicht mehr, was mir aber ganz recht war, weil ich ohnehin den Nema 17 aus den Vorversuchen des 2020 er Projektes noch hatte. Der wurde damals gleich mit einem Halter ausgeliefert, denn ich erstmal nicht wiederfand. Als icheinen neuen bestellt hatte, tauchte der alte natürlich wieder auf. Der Halter war allerdings für dieses Projekt nicht brauchbar, weil jetzt die Motorwelle 5 mm höher als die Spindel war.

    Auch kein Problem. Die Anschlussmaße des Nema 17 findet man im Internet und so habe ich schnell einen neuen Halter in 3D konstruiert.

    Dirk und ich hatten die Kupplung schon auf einen Wellendurchmesser von 8 mm aufgebohrt, damit der Nema 23 montiert werden konnte.

    Für den Nema 17 habe ich deshalb in 3D einen passenden formschlüssigen Adapter gezeichnet.

    Mein Freund Stefan war so nett schwarzes ABS Material für seinen 3D Filamentdrucker zu bestellen und die Teile zu drucken.

    Hallo zusammen,

    2020 hatte ich ja den 2-teilgen Schattenbahnhof als Schiebebühne mit 180 cm Abstellänge gebaut. Die 180 cm hatten sich im Betrieb als zu kurz herausgestellt und jetzt waren mir die einzelnen Teile mit 120 x 62 cm und jeweils 13,8 und 16,5 kg zu schwer zu handhaben.

    Martin
    1. Mai 2020 um 00:21

    Ein neuer Zugspeicher mußte deshalb her, der folgende Vorgaben erfüllen sollte:

    - Abstellänge 2,70 m (20 Wagen mit 12 cm und eine Lok mit 30 cm)
    - 6 bis 7 Abstellgleise
    - maximale Länge 3,60 m
    - maximale Länge der einzelnen Segmente 1,20 m
    - max. Breite 50 cm
    - möglichst leicht

    Heraus kam eine Mischung aus Weichenstrasse und Schiebebühne zum Umsetzen der Loks

    Die Schiebebühne soll über einen Spindelantrieb positionierbar sein, der, wie bei dem Projekt aus 2020, mit einem Arduino angesteuert wird. Da die Bühne nicht über dem Motor positioniert werden kann, bleibt nur die Möglichkeit ein siebtes Gleis mittels einer Weiche anzuschliessen, wie in Variante 2 dargestellt.

    Die Auswahl der Position der Schiebebühne soll wahlweise über Tasten aber vor allem über die Z21 App erfolgen

    Da ich leider bei Ausstellungen die Erfahrung gemacht habe, dass irgendwelche unbeaufsichtigten Taster und Schalter Besucher zu Interaktionen verleiten, gibt es bei mir keine ortsgestellten Weichen mehr, sondern nur noch Schaltmöglichkeiten in der App mit dem großen Vorteil hier auch direkt Schalter für Fahrstrassen zu erstellen.

    Der Aufbau der Steuerung wird ungefähr so aussehen:

    Bei Verwendung der Z21 App wird die Position der Schiebebühne über einen Weichendecoder ausgegeben, der über einen Optokoppler (PC817) die Information an einen Port des Arduino weitergibt. Paralell besteht die Möglichkeit ein Tastenfeld mit 6 Tastern anzuschliessen.

    Als meine Frau ein paar Tage mit dem Auto weg war, wurde der Carport flugs in eine Schreinerei verwandelt.

    Am folgenden Samstag wurde dann mit meinem Freund Dirk in der angrenzenden Werkstatt die 3 Modulkästen gebaut.

    Bei der Affenhitze habe ich noch schnell den ersten Anstrich gemacht. Die Farbe war dünn wie Wasser.

    So viel für heute. Im nächsten Teil geht´s mit dem Antrieb für die Schiebebühne weiter

    Martin

    Hi Bernd und Axel,

    ich verwende PU-Holzleim vorallem da, wo ich die XPS-Platten als tragende Struktur mit dem Holz brauche, wie z.B. bei der Platte unter der Brücke, da hier die Kontur der Längsseiten bis auf 30 mm runtergesägt wird. Alles andere verklebe ich mit UHU POR .

    LG

    Martin

    Hallo zusammen,

    auch auf der Steilstrecke gibt es Fortschritte. Im Herbst habe ich mir tatkräftige Hilfe geholt.

    Mein Schulfreund Peter war ein paar Tage zu Besuch und hat mit mir die Schüttbahnsteige gebaut.

    Das Wichtigste: Frisch gebrühter Kaffee zu jeder Tageszeit. Zu zweit macht das Basteln doch mehr Spaß.

    Der Bau des Kasbachviaduktes stand noch an um die letzten Gleise verlegen zu können.

    Die Viaduktbögen hat Thomas aus 12 mm Multiplex gefräst. Dann wurden jeweils 4 Teile aufeinander geleimt.

    Die Schmalseiten wurden um 1,5° mit der Kappsäge angeschrägt, um später einen Gesamtwinkel von 9° zu bekommen.

    Was auf den ersten Blick noch gut aussah, stellte sich bei näherer Betrachtung als nicht brauchbar heraus.

    Also zurück auf Los. Diesmal erhielten die Viaduktbögen noch 6 mm Bohrungen, in die dann Holzdübel eingesetzt wurden, damit die 4 Einzelteile sauber fluchtend verklebt werden konnten.

    9° mit Radius 2340 mm

    Die "Hängebrücke" wurde dann unter die 4 mm Gleisauflage geleimt.


    Montage des letzten Gleisstückes

    So weit bis heute. In den nächsten Tagen geht es an den Geländebau und die Verkabelung.

    Bis denne

    Martin

    Sehe gerade, dass der letzte Bericht über dieses Projekt schon wieder länger als 365 Tage zurückliegt. Das Modul ist zu 90% duchgestaltet. Es fehlen noch ein paar Obstbäume und Kühe für eine Weide auf der Rückseite des Moduls. Die hatte ich bei besserePreise bestellt, aber nachdem 2 Monate keine Lieferung erfolgte, habe ich die Order storniert. Aufgrund anderer Projekte wanderte das Modul dann erstmal ins Lager.

    Den Mercedes LP habe ich 1982 als Student bei der Spedition Boes in Münster als 1113 in Form eines roten Möbelwagens gefahren.

    Auch die Scheune wurde fertiggestellt

    So mal sehn, wann ich dazu komme, den Rest zugestalten.

    Bis denne

    Martin

    Hallo Zuusammen,

    nach schlechten Erfahrungen mit den original Hofmann-Antrieben in Behringersmühle, hatte ich Cobalt Weichenantriebe eingebaut. Die Cobalt Antriebe fielen häufig aus, so dass ich 2017 die ersten mp1 Antriebe verbaut habe. Später habe ich auch mp5 und mp4 verbaut, wegen des 2. Umschalters. Für mich sind die mp-Antriebe das Beste, was zur Zeit auf dem Markt ist. Vorallem die schnelle Feinjustierung, die soweit ich weiß. kein anderer Hersteller bietet. Mit der Digitalversion habe ich noch keine Erfahrung gemacht.

    LG

    Martin

    Hallo zusammen,

    nach einer etwas längeren Zwangspause, Thomas hatte einen Wasserschaden im Haus, konnte am letzten Samstag endlich weitergebaut werden.

    Zunächst wurden in Thomas Werkstatt die Segmentkästen 2 und 3 zusammengebaut.


    Zuhause habe ich dann zum Leidwesen meiner Frau die Garage belegt um alle 3 Segmentkästen aneinander zu montieren um die restlichen Gleise zu verlegen.

    Auf dem linken Segment wude dann die Blechträgerbrücke von Kalenborn eingebaut.

    Die Brücke habe ich aus einem Auhagen Bausatz gebaut. Die Längsträger wurden um 2 Querträger gegeneinander verschoben, so dass sich eine Verschränkung von 30° ergab.


    Die Segmentübergänge im Bogen waren doch etwas tricky.

    Leider ging der Vorrat von Flexgleisen zu Ende, so, dass die beiden Stumpfgleise nicht komplett fertiggestellt werden konnten.

    Bis denne

    Martin

    Bei uns in Rheinland-Pfalz gibt bzw. gab es wunderschöne Steilstrecken. Die interessanteste ist (war) die Strecke von Linz am Rhein bis nach Flammersfeld und weiter nach Altenkirchen mit 5,71 ‰ Steigung . Leider sind nur noch die ersten 8,8 km bis Kalenborn erhalten. Das Besondere an dieser Strecke war, dass es 2 Zahnstangenabschnitte vom Rhein hoch bis Kalenbeorn gab und vom Wiedtal hoch bis Kalenborn ebenfalls 2 Zahnstangenabschnitte.

    Da im Steilstreckenbetrieb aus Sicherheitsgründen die Lok immer auf der Talseite gekuppelt sein muss, baute man in St. Katharinen / Notscheid einen Spitzkehrenbahnhof. Damit hier auch Zugkreuzungen stattfinden konnten, wurde die Bahnhofseinfahrt als Hosenträger ausgeführt.

    Im 2. Weltkrieg haben die Deutschen alle Brücken im Wiedtal und auch die Autobahnbrücke der heutigen A3 gesprengt. Nach dem Krieg war nur noch die Strecke bis Neustadt (Wied) und ab 1960 nur noch bis Wiedmühle in Betrieb. Dem entsprechend gab es viel weniger Verkehr auf der verbliebenen Strecke und der Hosenträger in St. Katharinen wurde nicht mehr gebraucht.

    Heute fährt nur noch am Wochenende ein Schienenbus auf den verbliebenen 8,8 km von Linz bis Kalenborn. Man kann wunderbar entlang der Strecke wandern, sich in der Brauerei Steffens stärken und mit dem Schienenbus wieder zurückfahren. Ich bin die Strecke mehrfach gewandert und habe mir immer Gedanken gemacht, wie man die Strecke mit dem schönen Kasbach Viadukt als Modell nachbauen könnte. Da der größte Teil der Strecke aber durch den Wald führt, habe ich den Gedanken nicht weiter verfolgt. Damals wußte ich aber noch nicht, wie der nicht mehr vorhanden Streckenteil ausgesehen hatte.

    Die Initialzündung kam durch die Miba Spezial 144, Meister-Entwürfe. Unter dem Titel "Steil hinauf und steil hinab" hat Gerhard Peters verschiedene Modulumsetzungen und Betriebsmöglichkeiten in 3 Baugrößen vorgestellt.

    Als erstes wurde alles an Informationen zusammengetragen, was das Internet und die Literatur hergaben. Dann wurden die Archive der umliegenden Orte besucht. In Asbach wurde ich fündig. Eine sehr nette und hilfsbereite Verwaltungsangestellte lud mir eine Unmenge von Bildern von der Strecke im Wiedtal und vom Wiederaufbau der Autobahnbrücke auf einen Stick, den Sie mir auch noch schenkte. Im Heimatverein von Neustadt (Wied) fand sich noch ein Bild vom ehemaligen Verladebahnhof Wiedmühle.

    Den größten Anteil am Güterverkehr hatte die Verladung von Basalt. Die ganzen Gruben waren mit Schmalspurgleisen von 785 mm angebunden.

    Weiterhin gab es sehr viele Hängeförderer, die teilweise von den Höhen bis hinunter zum Rhein führten.

    Da ich keine Lust hatte dieses Projekt alleine anzugehen, habe ich Thomas Stubenrauch gefragt, ob er das mit mir zusammen machen möchte. Thomas war nach unserem ersten Treffen genauso begeistert wie ich. In den nächsten Wochen wurde ein Konzept erarbeitet.

    Die Modellumsetzung wird kein akribischer Nachbau der Strecke werden. Allerdings sollen einige markante Punkte, wie das Kasbach Viadukt, die Blechträgerbrücke in Kalenborn und die Autobahnbrücke in Wiedmühle dargestellt werden.

    Angelehnt an den Miba Entwurf, werden wir eine Ausstellungsanlage bauen, bei der der Steilstreckenbetrieb mit Vorstellwagen für die Streckenbeobachtung bei Güter- und Personenzügen gezeigt wird. Weiterhin soll es eine funktionierende Be- und Entladung von Basaltschotter (blauer Mohn) mit Fleischmann und evtl auch Piko Wagen geben. Die Entladung soll in einen Rheinkahn erfolgen. Über eine Zellenradschleuse soll das entladene Material wieder zurück in den Hochbunker für die Beladung gefördert werden.

    Die derzeitige Planung sieht folgendermaßen aus. Dargestellt wir analog zur Miba die Strecke von Linz über Kalenborn, St. Katharinen mit der Spitzkehre, Wiedmühle und Neustadt (Wied) als Schattenbahnhof / Schiebebühne. Da es zwischen Wiedmühle und Neustadt (Wied) einen kurzen Tunnel gibt, kann man so sehr gut den gestalteten Bereich verlassen. Linz wird ein fiktiver Bahnhof mit Rheinhafen und der Möglichkeit bei Bedarf weitere Module anzudocken. Der Höhenunterschied zwischen Linz bzw. dem Wiedtal und Kalenborn soll ca. 10 cm betragen. Der Gleisplan von Kalenborn entspricht in seiner Anordnung dem Original, allerdings rechts ergänzt durch einen Fabrikanschluss um mehr Rangiermöglichkeiten zu haben. Weiterhin wurde das Anschlussgleis für die Basaltverladung hinter den Bahnhofsbereich verlegt und zweigt nicht, wie beim Vorbild, am rechten Bahnhofsende vom Streckengleis ab.

    Die Detailplanung wurde bis jetzt nur für den Bahnhof Kalenborn und den Spitzkehrenbahnhof St. Katharinen gemacht.

    Die Segmente für Kalenborn sind mitlerweile in Arbeit

    So jetzt ist es Zeit für den abendlichen Gang mit dem Hund. Demnächst mehr.

    Martin