Beiträge von Martin

    Hallo zusammen,


    ein schönes, langes (4 Tage) und auch anstrengendes Wochenende in Pegnitz liegt hinter mir. Behringersmühle hat seinen ersten Einsatz bestanden. Die neuen Cobalt ip-Antriebe (mit Decoder) arbeiten an sich sehr gut, allerdings sind die Toggle-Leitungen zum Stellpult wie hochfrequente Antennen. Die Antriebe reagieren daher nicht immer auf den ersten Tastendruck oder laufen ab und an selbsttätig in die andere Position. Hier hilft vermutlich nur ein Relais direkt am Antrieb um die Toggle-Leitungen sehr kurz zu halten.


    Es war schon sehr beeindruckend Behringersmühle das erste Mal an einem Stück zu sehen. Und genauso schwierig war es 8 m Länge auf ein Bild zu bekommen. Deshalb gibt es jetzt ein paar mehr Fotos als sonst.


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    Am Samstag kam Matthias mit den Anfängen des Baywa Kornspeichers


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    Nachdem sich herumgesprochen hatte, dass Behringersmühle eine Bahnsteiglänge von 2,80 m zu bieten hatte, fanden sehr interessante Züge ein neues Ziel.


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    Für lange Güterzüge standen 3,70 m Nutzlänge auf Gleis 2 zu Verfügung. 20 Waggons mit 40 Fuss Containern waren kein Problem.


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    Meine Tgs Wagen waren sehr begehrt und und wurden von verschiedenen Triebfahrzeugführern gerne an den Hacken genommen. Ich hatte Mühe alle am Sonntagnachmittag wiederzufinden. Der letzte lag leider mehrteilig auf einem Tisch am Ausgang.


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    Auch Johannes kam gern mit seinem wunderschönen Fahrzeugen nach Behringersmühle.


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    ...und wenn sie nicht an Altersschwäche sterben, dürfen sie an irgend einem Dienstagabend mit dem Viehzug nach Nürnberg fahren.


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    Bis demnächst


    Martin

    Hallo,


    der Countdown für die Ausstellung in Pegnitz vom 01. bis 03. November hat begonnen.


    Nachdem ich alle Antriebe durch digitale Cobalt Weichenantriebe ersetzt habe und die ESU-Steuerung durch ein Schaltpult, bleibt nicht mehr viel Zeit um die Landschaft zugestalten. Also habe ich mich auf einige Stellen konzentriert, die ich ausgestaltet habe. Vieles ist natürlich noch gar nicht angefangen. Aber der Bahnhof ist betriebsfähig und ich freue mich darauf ihn endlich an einem Stück aufgebaut zu sehen.


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    Auf rechten Seite ist noch ein kurzes Übergangsmodul mit F96 Profil dazugekommen


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    Nun fehlten noch die Stirnbretter, um die Module sandwichmäßig zu transportieren und zu stapeln. Da ja alle Teile gezeichnet waren, bot es sich an die Stirnbretter in 3D am Computer zu entwerfen. Matthias hat dazu die Segmente am Rechner mit passendem Abstand zueinander positioniert, die Stirnbretter darüber gelegt und das Lochbild incl. Grifföffnungen auf die Stirnbretter übertragen. Zusätzlich wurde in der Mitte etwas oberhalb des Schwerpunktes noch eine weitere Grifföffnung eingefügt.


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    Heraus gekommen sind 4 Transporteinheiten, von denen immer 2 aufeinander gestapelt werden. Die Höhe beider Stapel ist, trotz unterschiedlich hoher Stirnbretter, gleich, damit obendrauf noch andere Segmente abgestellt werden können.


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    Von 12 Segmenten konnten allerdings nur 8 zu Transporteinheiten kombiniert werden. Die Left Overs haben bis auf das rechte Übergangsmodul keine Gleise und können deswegen gefahrlos solo transportiert werden.


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    Heute Abend wurden die letzten 4 Stirnbretter gefräst


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    So sieht die derzeitige Planung des Modularrangements der Pegnitzer Eisenbahnfreunde aus


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    Behringersmühle ist rechts in der Mitte als Endbahnhof eingeplant.


    Weitere Infos findet man unter www.pegnitzereisenbahnfreunde.de


    Bis demnächst mit Bildern von der Ausstellung


    Martin

    Hallo in die Runde,


    nachdem die Flutbrücke fertig ist, geht es mit Behringersmühle weiter,


    Geplant ist den Bahnhof zum 20jährigen Vereinsjubiläum der Pegnitzer Eisenbahnfreunde vom 01.-03. November in Pegnitz mit in einem größerem Arrangement auszustellen. Ganz fertig wird er dann sicherlich noch nicht sein. Jetzt kam beim letzten FREMO Stammtisch am Donnerstag die Frage nach einem Einfahrsignal auf.


    Naja der Schacht war schon da, aber noch kein Inhalt. Im Fundus fand sich noch ein 2-flügliges gekoppeltes Formsignal von Viessmann - noch aus DM Zeiten. 55 DM !

    Das passende U-Profil aus Alu lag auch schon länger rum.


    Am Sonntagabend war der Signaleinsatz dann fertig.


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    Jetzt meine Frage an die Spezialisten: Wie bewahrt und transportiert ihr eure Signaleinsätze ?


    In Erwartung der zahlreichen Antworten, wünsch ich euch eine schöne Woche.


    Martin

    Hallo in die Runde,


    bis dato hatte ich meine Modulfbeine relativ einfach mit M8 Einschlagmuttern für die Höhenverstellung angefertigt. Gebohrt wurde freelancemäßig mit 10er Bohrer. Da so die Bohrungen selten wirklich rechtwinklig ausfielen, klemmten längere M8 Schrauben schon mal in den Bohrungen.



    Gesichert werden mußten die Einschlagmuffen natürlich auch noch, da die Teile im Weichholz nicht gut verankert sind und beim Transport schon mal schnell abhanden kommen.


    Die Alternative: Rampamuffen. Bisher kannte ich nur Rampamuffen, die man mit einem breiten Schraubendreher eindrehen mußte, was nicht sehr einfach ist.
    Im Internet fanden sich jetzt welche mit Innensechskant:


    Da hier mit 12 mm vorgebohrt wird, mußte eine Bohrvorrichtung her.


    Mit einem alten Wofcraft Bohrständer, vielen Schraubzwingen und ein paar Brettern habe ich eine einfache aber sehr effektive Bohrvorrichtung gebaut.




    Seitlicher Anschlag für die X-Achse. Die Y-Position wurde durch Hin- und Herschieben des Bohrständers ermittelt.Mit einer Zwinge wird das Werkstück eingespannt


    Volltreffer schon beim ersten Bein. :bomb::thumbsup:



    Bis demnächst aus diesem Keller, wenn die übrigen 29 Beine fertig sind


    Martin

    Hallo Michael,


    hat ja doch noch geklappt auf deine [irony]alten Tage[/irony]. :D


    Sehr schön deine 64er und das Umfeld. Hast du noch Fahrpläne / Unterlagen über andere Güterzüge, als den Viehzug? Ich bin ja für die Augestalltung und das Rollmaterial von Behringersmühle auf der Suche nach solchen Informationen. :suchend:


    Eine 64 er habe ich vor 2 Jahren auch gebraucht in der Bucht geschossen. Decoder ist drin, aber Sound steht noch auf der Wunschliste.


    Viele Grüße
    Martin

    Hallo zusammen,


    heute mal wieder ein paar Bilder von der Flutbrücke. Die Bleche von Weinert sind verbaut und die äußeren L-Profile, die keine Zwangsschienen sind, sondern Absturzsicherungen, wie ich bei der DFS erfuhr,



    Schäfer Strobel treibt seine 120 Schafe von der abgeweideten Südseite auf die Nordseite.




    Mit irgendwas mußte ja der Viehzug beladen werden, der jeden Dienstagabend, von einer 64er gezogen, direkt aus dem Wiesenttal in den Schlachthof nach Nürnberg fuhr.






    Bis demnächst
    Martin

    Moin Friedrich,


    ich hatte mit der Bestellung bei Weinert gezögert, weil auf den Bildchen vom Weinert so gut wie nichts zu erkennen ist. Dank deiner Empfehlung werde ich jetzt dort zuschlagen.


    @Axel Vielen Dank für dein Angebot.


    Schönes Wochenende
    Martin

    Hallo zusammen,


    heute wie versprochen die Fortsetzung.


    Erst mal ein Bild von der grünen, wiederbelebten, V36. Durch das jahrelange Stehen waren die Kolben an den Zylinderwandungen angerostet.



    Am letzten Freitag schnell noch mal in der Fränkischen ein paar Maße an den Kanzeln der Brücke angenommen, während die beste aller Ehefrauen im Hofladen um die Ecke einkaufte.



    Am Samstag ging es bei guter und lauter Rockmusik im Keller an die Umsetzung.


    Als erstes wurden die kurzen Seiten der Geländer zusammengebaut. Dazu habe ich mir erst mal ein einfache Lehre gebaut.



    Die senkrechten Teile sind L-Profile 1,5x1,5 die waagerechten L-Profile 1x1.



    Ein 4 mm breites Halbrundprofil diente als Abstandshalter für das untere Geländerteil.



    Mit der gleichen Lehre wurde die Träger aus Messing U-Profil 2x1 angeklebt.




    Jetzt kam der kniffligste Teil. Da ich die Geländer nicht auf Gehrung geschnitten habe, mußte 1 mm vom senkrechten Schenkel des mittleren Geländers mit dem Dremel und Schlüsselfeilen entfernt werden. Die Montage ging gerade noch ohne Lupe. Feiner hätten die Teile nicht sein dürfen.



    Endlich mal ein Sekundenkleber, der nicht am Auslauf verklebt.





    Mit etwas Schmirgelpapier wurde die Oberfläche wieder etwas aufgehellt.






    Leider zeigt sich die Struktur der Bauplatte trotz Erde und erster Begrünung. da muss ich nochmal nachbessern.



    Es fehlen noch die Bleche im Gleis und die äußeren Zwangschienen.



    Die aüßeren Zwangsschienen sind 170x170 mm und würden im Modell 2x2 mm sein. Mein erster Gedanke war L-Profile aus Kunstsoff zu nehmen und grün zu lackieren.
    Erste Versuche zeigten, dass man mit einem Schienenreinigungsschwamm ganz schnell die Farbe wieder entfernt und das Weiße zum Vorschein kommt. Auch bei 1,5x1,5 mm L-Profilen. Also bleibt nur Messing, da wird es nicht so auffallen, wenn oben keine Farbe ist. Mit den Auhagen "Blechen" bin ich auch noch nicht zufrieden, hier wäre Weinert wohl die bessere Wahl.


    Fortsetzung folgt, wenn das Material da ist.


    Bis demnächst
    Martin

    Moin Friedrich,


    danke für dein Lob.


    Die Papiermethode begleitet mich seit ich Module baue. Da kann das Holz schon mal etwas schwerer sein, das wiegt der Verbund aus Draht, Papier, Tapetenkleister und etwas Holzleim an den Kanten wieder auf. Früher habe ich mit Tischlerplatte in 13 und 16 mm Stärke gearbeitet. Da war das Gewicht in Ordnung und Verzug war auch nicht. Werde ich auch wieder machen, wenn es nicht wie hier ein gefrästes Bogenmodul ist.


    Wann tritts du deine Reise nach Franken an? Ich bräuchte dringend jemanden, wie dich, der mich beim Landschaftsbau unter seine Fittiche nimmt. Da habe ich noch Defizite.


    Das Modul mit der Flutbrücke hatte ich gebaut, weil ich hier in Lauf an der VHS einen Kurs über maßstäblichen Eisenbahnmodellbau angeboten hatte. Anhand dieses Moduls wollte ich alle Materialien und Arbeitsmethoden erarbeiten, damit die Kursteilnehmer Module mit den übrigen Brücken, die sich an die Flutbrücke anschließen, bauen können. Leider ist der Kurs nicht zustande gekommen. Ich hatte aber auch in der Kursbeschreibung darauf hin gewiesen, dass in 2-Leiter gebaut wird. Der Preis war auch nicht ohne, da ich nur maximal 6 Teilnehmer zugelassen hatte. Mehr kann man nicht betreuen. Ich hatte vor 12 Jahren Modubaukurse an der VHS Koblenz gegeben und beim ersten Kurs 10 Teilnehmer gehabt. Das war kaum möglich allen Teilnehmern gerecht zu werden.


    Sicherlich werde ich noch 2 Anschlussmodule mit F96 oder F02 bauen, damit die Flutbrücke zum Einsatz kommen kann. Vor allem die letzte Brücke in dieser Reihe eignet sich als Übergang vom Dammprofil zum F96.


    Viele Grüße
    Martin

    Hallo Bernd,


    Ich habe es genau gemacht. Unter jeder Schwelle auf der Brücke klebt ein 1mm starkes Polystyrol Plättchen. Kommt auf den Fotos nicht direkt rüber. Schau mal auf das Bild, wo der Hammer auf dem Modul liegt. Da sieht man, dass das Auffüttern nicht immer ganz sauber geklappt hat.


    Bis demnächst
    Martin

    Brücken und vor allen Stahlbrücken haben mich immer schon fasziniert. Im Wiesenttal gibt es wunderschöne Blechträgerbrücken. Zwischen Ebermannstadt und Gasseldorf abseits der Strassen gibt es mehrere Flutbrücken, da es im Wiesenttal immer schon Hochwasser gegeben hat bei denen die Bauern ihr Vieh in den ersten Stock ihrer Häuser bringen mussten.


    Die erste dieser Brücken ist dreiteilig und liegt am Ortsausgang von Ebermannstadt.





    Leider sind die Mittelpfeiler etwas marode und so müssen die Brücken durch Stahlgerüste zusätzlich abgestützt werden. Ursache dürfte wohl sein, dass man beim Bau der Brücke keine Abdeckungen auf den Pfeillern vorgesehen hat und das Wasser ungehindert eindringen kann.





    Was ist hier das Fest- und was das Loslager ? Einer unserer Bauingenieure in der Firma kam hier auch ins Grübeln. ?(
    Nach etlichen Messungen ging es dann an die Modellumsetzung



    Der Grundkörper entstand aus 1mm starken Polystyrol. Die oberen und unteren L-Profile aus 1,5x1,5 mm Kunststoffprofilen. Dem Kleber nach sind die Profile nicht aus Polystyrol. Hier half nur Sekundenkleber.
    Die L-Profile in der Mitte sind aus 1x1 mm Messingprofilen gefertigt worden. Polystyrolprofile gibt es in dieser Größe nicht. Das Ganze wurde dann mit der Airbrusch grundiert.



    In der Zwischenzeit hatte Matthias für mich ein Bogenmodul mit Radius 2000 gezeichnet und gefräst. Als Profil hatte ich das D02 Fremo Dammprofil gewählt.
    Eine Messung mit Wasserwaage und Maßband hatten einen Böschungswinkel von 1:1,5 ergeben, damit kam nur das D02 in Betracht.




    Die erste Stellprobe war sehr ernüchternd. Überhaupt nicht stimmig. Es wirkte wie die Stahlbrücken der Hochbahn in Hamburg, unter denen ich als Fahrschüler beim Bund mit einem LKW drunter durchfahren mußte, aber nicht wie die Flutbrücke unter der ich gerade durchlaufen konnte.



    Wenn man die Brücken nicht absenken kann, muss man halt den Untergrund anheben. Hier habe ich 10 mm aufgesetzt. und das ganze mit einer kaschierten 10 mm Bauplatte abgedeckt.






    Da die Mittelpfeiler bereits fertig waren und die Bauplatte keine definierte Höhe hat, habe ich die Platte für die Pfeiler ausgeschnitten, damit sie auf der darunterliegenden Holzplatte stehen.



    In der Zwischenzeit war endlich die Bundesbahnfarbe 601 von Wenz eingetroffen.



    Damit die Holzmaserung der Pfeiler nicht mehr zusehen ist, habe ich mit einer Vorstrichfarbe mit Füller gearbeitet.







    Nach der "Erdung" stand der Gleisbau an



    Damit Ermittlung der Gleislage nicht gar zu sehr freelancing abging, habe ich mir im CAD eine Gleiseinlage gezeichnet und auf dickerem Papier ausgedruckt.



    Und dann war es soweit. Die erste Belastungsprobe.



    Die Brücke ist noch nicht ganz fertig und schon wächst das Unkraut darunter.



    So spät genung für heute. Fortsetzung folgt


    Bis demnächst
    Martin