Beiträge von Martin

    Hallo Andreas,


    an die Tatras an der A43 erinnere ich mich auch noch. Die Kipper wurden m.E. nur in rot geliefert.


    Das O-beinige kommt von der Einzelradaufhängung.


    Gruß
    Martin

    Hallo Lutz,


    das witzige ist, das alle anderen bayrischen Signale, die beim Bau dieser Strecke ab 1918 aufgestellt wurden, bis in die 60er Jahre weiterverwendet wurden, bis sie dem Zugleitbetrieb zum Opfer fielen. Nur das bayrische Esig von Behringersmühle von 1930 wurde, aus welchen Gründen auch immer, gegen ein Reichsbahnsignal ausgetauscht.


    Viele Grüße
    Martin

    Hallo in die Runde,


    von Zeit zu Zeit schaue ich bei Ebay nach Ansichtskarten aus dem Wiesenttal. Vor 1 Woche fiel mir fast die Kinnlade runter. Ein Bild des Esig von Behringersmühle. Hatten wir doch schon werdet ihr sagen. Ja nee is klar, aber nicht mit einem bayrischen Einfahrsignal.


    Das was ich zu Beginn meiner Recherche erwartet hatte, hatte es also doch gegeben, obwohl 1930 beim Bau von Behringersmühle alles schon unter der bayrischen Gruppenverwaltung war. Also mußte das Teil noch irgendwo rumgelegen haben.



    Hier ist noch das erste Gebäude der Stempfermühle zu sehen, das in den 30er Jahren ein beliebter Treffpunkt der "braunen" Fraktion war.



    Das Gebäude brannte irgendwann ab und wurde durch ein neues ersetzt.


    Hier nochmal zum Vergleich das Reichsbahnsignal





    Heute steht hier nur noch eine Trapeztafel Ne1 mit Zp11



    In den nächsten Tagen werde ich mit dem Nachbau der Trapeztafel beginnen.


    Bis demnächst


    Martin

    Hallo in die Runde,


    bei dem trüben Wetter habe ich heute ein Gleisoval auf dem Fußboden zusammengesteckt. um meinen Loks mal wieder etwas Auslauf zu gönnen. Einige hatten seit 4-5 Jahren das Tageslicht nicht mehr gesehen.
    Meine V30 der Hersfelder Kreisbahn von Bawa war leider nicht mehr in Gang zu bringen.



    Ein Blick auf die Drehgestelle offenbarte Fürchterliches.



    Kurvengängige Drehgestelle kannte ich bis jetzt auch nicht.



    Das sieht irgenwie nach Zinkpest aus. <X Das Teil ist erst oder schon ca. 18 Jahre alt. Werde morgen mal ein Mail an Brawa schicken uns schaun, ob man das gute Stück noch retten kann.


    Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit Brawa?


    Zu allem Überfluss scheint auch meine Ecos 1 von ESU den Geist aufzugeben. Nach kurzer Zeit reagiert das TouchPad nicht mehr richtig.


    Bis demnächst
    Martin

    Hallo zusammen,


    es gibt wieder Fortschritte in Behringersmühle. Nachdem meine Preiserlein mir angedroht hatten hinter das BayWa-Gebäude zu pinkeln, habe ich eilends das Toilettengebäude neben dem EG in Angriff genommen.



    Das Ausmessen war nicht ganz ohne, da einige Preiserlein (Maßstab 1:1) sich neben dem Gebäude verewigt hatten.


    Ansicht von der Strassenseite



    Die Wände entstanden aus 1mm starken Polystyrolplatten. Die Fenster wurden mit dem Meßschieber angerissen und mit dem Skalpell herausgeschnitten.



    Dann kam die Herausforderung mit dem Walmdach. ?( Da ich nicht alles ausmessen konnte, habe ich mich an der Anzahl der Firstziegel orientiert. Zunächst wurden erstmal Pappmodelle erstellt.



    Irgendwie noch nicht stimmig, habe ich den Übergang im Dach 3mm tiefer angesetzt



    Jetzt wurden die Maße auf die Rückseite der Bauplatten übertragen.




    Der Schornstein aus dem Auhagen-Sortiment wurde im Verlauf der Arbeiten noch mal der Kreissäge zugeführt und in seiner Breite angepasst.


    Jetzt stellte sich die Frage nach den Fenstern. Matthias hatte vom EG Ebermannstadt noch LaserCut Fenster über, die mit dem Skalpell passend gemacht wurden.



    Die Fensterbänke sind aus 0,25mm starken Polystyrol



    Da das Gebäude rechts keine Fenster hat, nehme ich an, dass dort die "Pinkelrinne" für die Herrn ist und somit die Damen die linke Tür nehmen mussten.



    Da im Modell Sommer ist durften ein paar Geranien auch nicht fehlen. Hoffentlich gießen die Preiserlein regelmäßig.


    Bis demnächst
    Martin

    Hallo Zusammen,


    mit zunehmenden Alter wird auch die Spurweite größer. Rainer hat von H0 zu 0 gewechselt und ich habe mich die letzten 4 Samstage bei der Dampfbahn Fränkische Schweiz in der Werkstatt nützlich gemacht. Allerdings ohne H0 aufzugeben. Das Smartphone ist immer in der Brusttasche der Latzhose und wenn die Hände nicht gar zu schwarz sind, nutze ich die Gelegenheit für ein paar Schnapschüße.


    Hier wird gerade die Akkulok neu ballastiert



    Die Ploxmann wird nach vielen Jahren das erste Mal wieder angeheizt und an der ELNA der Turbogenerator getauscht



    Nachdem ich am letzten Samstag das zweifelhafte Vergnügen hatte, die Rauchkammer der 64 reinigen zu dürfen, weil Mitarbeiter aus Meiningen für einige Arbeiten am Kessel kommen würden, gab es gestern eine Sonderfahrt mit KÖF und 2 Donnerbüchsen.


    Meine Frau hat übrigens nach der 64er-Rauchkammerparty meine Arbeitsklammotten der Waschmaschine vorenthalten und direkt in die Tonne entsorgt.


    Ich durfte auf der Köf mitfahren und einige Handreichungen machen, wie An- und Abkuppeln, Strecke beobachten und die eine oder andere Weiche umlegen. Natürlich wurden auch einige Bilder gemacht


    Während ich schon mal die KÖF tanke....



    .... warten 2 durstige Damen darauf ebenfalls an die Tanke zu kommen. Naja 120 Liter dauern auch nicht ewig.





    Die Strecke aus der Lok heraus zu sehen, war um vieles schöner als aus dem Zug heraus. Hier kurz vor Ortsende von Ebermannstadt




    BÜ hinter Ebermannstadt




    Wir schleichen über die desolate Leinleiter-Brücke in Gasseldorf









    Die Hindenburgbrücke vor Behringersmühle ist in Sicht





    Die Stempfermühle ist schon zu sehen und dann ist auch schon Behringersmühle erreicht.




    Nach dem Umsetzen geht es 2 Stunden später zurück.





    Wir rumpeln zurück nach Ebermannstadt



    Bis demnächst
    Martin

    Moin Friedrich,


    der Zug war nur Beifang. Ich habe natürlich für den Landschaftsbau auch ein paar qualmfreie Bilder gemacht. Nicht ganz der gleiche Standort
    .




    und hier noch ein Blick in die andere Richtung


    Viele Grüße
    Martin

    Hallo zusammen,


    gestern waren wir bei schönstem Wetter mit Rädern im Wiesenttal. Ich wollte in Behringersmühle noch etwas für den Nachbau messen und auch zwischen Gasseldorf und Ebermannstadt mir mal die Eisenbahnbrücken anschauen, die nicht direkt an Wegen und Strassen liegen. Als wir gerade in Gasseldorf waren sah ich eine Rauchfahne in Richtung Ebermannstadt. Nein es brannte kein Feld oder Wald.




    Bei der Gelegenheit fand ich auch den Sockel des ehemaligen Einfahrsignals von Gasseldorf. Ein schönes Motiv zum Nachbauen - ESig auf Damm vor Brücke




    Leider fuhr mir dann eine Gruppe Biker mit historischen Motorrädern ins Bild


    Keine 5 Minuten, dass die Fuhre vorbei war, hörte ich wieder Pfiffe aus Richtung Ebermannstadt. Nanu noch ein Zug?



    Der Feuerlöschtrupp im SKL fuhr vorsichtshalber hinter der ELNA her.



    Aber schöne Brücken gibts....



    Brücke über die Wiesent mit Vorflutbrücke



    3 Brückensegmente im Bogen angeordnet, wie bei der Hindenburgbrücke mit 5 Segmenten vor Behringersmühle. Die blauen Metallgerüste dienen der Entlastung der maroden Betonsockel.


    Ich wünsche euch eine schöne Woche


    Martin

    Hallo Zusammen,


    ich habe lange nichts von mir hören lassen, aber das hatte einen Grund. Als ich gerade mit dem Wasser der Wiesent fertig geworden war, stellte ich fest, dass bei der Einfahrweiche eine Lasche an einer der Zungen abgebrochen war und die Stellschwelle hier arbeitslos war.
    Das war jetzt die dritte Tillig-Weiche bei diesem Projekt, die so den Geist auf gab. Ihr werdet verstehen, dass ich erstmal frustriert war und keine Lust mehr hatte weiterzubauen. Den ganzen Dreck durch den Schotter und das wieder Reinfriemeln (Rumpfuschen) einer neuen Weiche und Gleisstücke. Eigentlich wollte ich doch mit dem Wald anfangen...


    Gestern habe ich mich dann mal mit den Weichen von "mein Gleis" beschäftigt. Und siehe da eine passt wunderbar. Abzweigwinkel gleich und Herzstück an der gleichen Stelle, wie bei der Tillig-Weiche. Lediglich die Gleise noch etwas verlängern.



    Auch wenn die neue Weiche das ca. 1,5 fache einer Tillig-Weiche kostet, habe ich gestern das Teil bestellt.


    Aber wie heißt es so schön: "Billig" kauft man zweimal.


    Bis demnächst
    Martin

    Hallo Rainer,


    schön dass du den Anfang mit Bildern vom heutigen Bahnhofsfest der DFS gemacht hast. Da ich mit meiner Frau eine Radtour durchs Wiesent- und Leinleitertal gemacht habe, gibt es von mir ein paar Impressionen von der Strecke und nicht direkt vom Bahnhof.


    Hier zwischen Gasseldorf und Ebermannstadt





    Ein kleiner Schwenk nach rechts auf den Damm und die beiden Brücken






    Es gab natürlich nicht nur Dampf


    Zwischen Streitberg und Muggendorf



    Der V36 Vorspann.


    Es würde mich mal interessieren, ob die Loks noch die Möglichkeit besitzen Rücken an Rücken, verbunden mit einer Schaltwelle, in Doppeltraktion aus einem Führerstand gefahren zu werden.


    Bis demnächst
    Martin

    Hallo,


    leider war der Umbau auf die Symoba Kulissenführungen nicht nur von Erfolg gekrönt. Die Verbindungsdeichsel 104 kann leider keine Torsion ab.



    Beim Einpacken der Wagen in die Transportkästen wurde die Verbindungsdeichsel mehrteilig. Hätte mir eigentlich vorher klar sein sollen :thumbdown:


    Bis demnächst
    Martin

    Guten Abend zusammen,


    im Laufe der letzten beiden Jahre haben sich nach und nach 4 MCI Waggons von Röwa angesammelt. Leider hatten die Wagen keine Kulissen für Kurzkupplungen.



    Ich habe mir das Startset 120 von Symoba gekauft und die ersten beiden Wagen umgebaut. Das größte Problem war der Ausbau der Bremsklötze, die durch die Vorbesitzer teilweise angeklebt waren und nachher mühevoll wieder angeklebt bzw. zusmmengeklebt werden mussten.



    Aus dem Set habe ich die Kulissenführung 111, die Feste Verbindungsdeichsel 104 und den Schacht kurz 110 verwendet. Ich hätte gerne den "normalen" Schacht 103 verwendet, aber dann hätte ich die Bremse nicht wieder einbauen können. Der kurze Schacht hat den Nachteil, dass man erst die Kupplung in den Schacht einführen muss und dann den Schacht auf den Stift der Kulissenführung steckt. Da die Bremse direkt über dem Schacht montiert (geklebt) wurde, lässt sich die Kupplung nicht mehr aus dem Schacht ziehen. Ganz wichtig ist die Verwendung der Kupplungslehre beim Positionieren der Kulissenführung.


    http://www.symoba-schniering.de/sym-produkte.htm





    Hier das Ergebnis:




    Bis demnächst


    Martin

    Guten Abend,


    die "Kriegskasse" meiner Frau und der Luftschlauch für die Airbrush sind wieder aufgetaucht. Der Nierengurt leider noch nicht. So habe ich statt Moppedfahren mit dem Umbau des Steuerwagens begonnen.



    Für die Leuchten habe ich (erstmal provisorisch) Duo-LED warmweiß / rot mit gemeinsamer Anode eingebaut. So kann man die LEDs direkt mit einem Decoder ansteuern. Leider ist mir beim Bohren der linken Lampenöffnung der Polystyrolstreifen gerissen und musste nochmal neu erstellt werden. Auf der rechten Seiten hatte ich erst mit 2, 2,5 und dann mit 3 mm gebohrt. da war nichts passiert. Die LEDs sitzen in 3 mm Messinröhrchen.



    Da die LEDs sehr hell sind, musste ich bei 15 V~ insgesamt 3,85 kOhm vorschalten.


    Da die Leuchten beim Vorbild sehr weit am Rand platziert sind, kann man die Duo-LED nur hochkant einbauen.



    Das passt aber ganz gut, weil beim Original an dieser Stelle irgendwelche schrankartigen Einbauten vor der vorderen Tür waren.


    Die Kurzkupplungskulisse habe ich in der Zwischenzeit auch schon ausgebaut, da an der Pufferbohle 4 Bremsleitungen angebaut werden. Die Puffer werden durch 5,2 mm Federpuffer von Weinert ersetzt. Die Puffer waren auch beim Vorbild größer.


    Vielen Dank für die Tipps bezüglich Farbe und Zierstreifen.


    Eberhard: RAL 7022 Umbragrau war auch mein erster Gedanke und ich denke, dass Umbragrau besser als Mausgrau passt. Zumal Horst Meier Umbragrau als Roco Farbton angibt. Das würde ja zu dem Mitteleinstiegswagen passen.


    Bis demnächst
    Martin

    Hallo zusammen,


    der Umzug ist überstanden und ich kann mich wieder den Hobbies zuwenden. Ein paar Umzugskisten sind noch im Keller und einige Dinge sind noch nicht wieder aufgetaucht. Als da wären mein Nierengurt zum Motorradfahren, der Luftschlauch für die Airbrush und die Kriegskasse meiner Frau, eine große rote Blechdose, in der sie alle anfallenden Cent-Münzen sammelt. Die Hoffnung stirbt zu letzt…


    1953 ließ die Deutsche Bahn aus 5 ehemaligen Lazarettwagen, die ursprünglich Schürzeneilzugwagen der Guppe 44 waren, einen Wendezug mit einer V80 bauen. Dazu wurden die Wagen im Farbschema der V80 lackiert. Purpurot mit 3 sandgelben Zierstreifen. Ein Wagen erhielt an einem Ende ein Steuerabteil.


    Dieser Wendezug wurde im Raum Nürnberg und am Wochenende im Wiesenttal bis Behringersmühle eingesetzt. Da dieser Zug nur 3. Klasse Abteile hatte, wurde 1954 ein Wagen durch einen CB4ym-Mitteleinstiegswagen der Verwendungsgruppe 52 ersetzt. Dieser Wagen behielt allerdings seine flaschengrüne Farbe.


    In dieser Zusammenstellung möchte ich diesen Zug nachbauen. Es gibt von Carl Bellingrodt eine Postkarten Serie mit der V80. Eine Postkarte zeigt diesen Zug.



    Viele weitere Detailfotos finden sich in dem V80 Buch aus dem EK Verlag.


    Im Verlauf des letzen Jahres habe ich nach und nach günstig 4 Piko Schürzeneilzugwagen und einen Roco Mitteleinstiegswagen ersteigern können. Der letzte Wagen trudelte heute ein, so dass das Umbauprojekt starten kann.


    In der Miba 06/2005 beschreibt Alfred Fordon den Umbau aus den Piko Waggons. Allerdings hat er die Dächer in weißaluminium, RAL 9006, lackiert. Im V80 Buch gibt es ein Foto des Steuerwagens mit einem Dach in RAL 9006. Sieht aber als Modell irgendwie plastikhaft aus.


    Ich möchte die Dächer in grau, wie auf Bellingrodts Foto, ausführen. Der Roco Mitteleinstiegswagen hat bereits ein graues Dach. Aber welches Grau ist hier angesagt ?



    In der MIBA MODELLBAHN PRAXIS Farbe, Pinsel, Airbrush macht Horst Meier Angaben zu verwendeten Farben. Danach wäre Weißaluminium die richtige Farbe. Also nicht zielführend. 'y# Ich tendiere beim Grau zu RAL 7005 mausgrau. Vielleicht gibt es hier im Forum ein paar Spezialisten, die mehr dazu sagen könnten.


    Wie würdet ihr den die Zierstreifen , oben und unten sehr dünn, ausführen? Als Decal aufbringen oder erst in sandgelb lackieren, dann die Streifen maskieren und mit rot überlackieren?


    Bis demnächst
    Martin

    Hallo Michael,


    Mit dem Projekt musst du wirklich nicht das Licht der Öffentlichkeit scheuen. Schön, dass du uns daran teilhaben lässt. Deine Gebäude sehen super aus. Vor allem das Walmdach. Klasse!.


    Ich freue mich schon auf weitere Berichte. :)


    Gruß aus der mittelfränkischen Nachbarschaft


    Martin

    Guten Abend,


    eigentlich müsste ich Umzugskisten umstapeln um irgendwas gerade benötigtes zu finden, aber für heute langt es.


    Im Rahmen des Projektes Rinteln Stadthagener Eisenbahn fand ich im Staatsarchiv in Bückeburg auch Zeichnungen von den Getreidespeichern. Eines dieser Bilder war gerade auf dem Tablet greifbar. Die anderen Bilder sind auf einer externen Festplatte. Na wo wird die schon sein - natürlich in irgendeinem Umzugskarton.


    Wer es speichermäßig etwas älter mag, findet hier ein gutes Vorbild:



    Bis neulich
    Martin

    Hallo Frank,


    sehr schön mal wieder Gebäudeselbstbau vom Feinsten zu sehen.
    Eine gute Idee mit dem Einschlitzen der Dachhaut um den Dachaufsatz nahtlos mit dem Dach zu verbinden. Da ich noch eine Lokschuppen mit einem Dachaufsatz in Arbeit habe, werde ich das dort auch anwenden.



    Ich bin gespannt, wie es bei euch weitergeht.


    Grüße
    Martin

    Hallo,


    am letzten Wochenende war wieder Almauftrieb in Oberlahnstein beim MEC Lahnstein-Koblenz. Wie immer gab es hervorragend gestaltete Anlagen aus Deutschland und Europa zu sehen. Bei den Oberlahnsteinern ist nach der Austellung vor der Ausstellung. Das heißt, dass man immer direkt mit der Planung fürs nächste Jahr anfängt.


    Hier mal ein paar Bilder:












    Hier eine Anlage aus Polen


    Emsburg !



    Mit dem Titel "Heen en weer" Also Hin und Her. Für mich war das "Hin und weg" Das war ich nämlich, als ich davor und dahinter schaute.


    Die Anlage war ja fast in jeder Modelleisenbahnzeitschrift, aber die wahren Features muss man live gesehen haben.



    Die beiden Kräne konnten drehen und die Last anheben und ins Schiff runterlassen.


    Die Fähre im Hintergrund konnte mit einem kurzen Zug beladen werden und schipperte dann hinten die Kulisse. Dort fuhr der Zug von der Fähre auf einen Schrägaufzug, der die Fuhre wieder auf Level 0 anhob. Von dort konnte er wieder in den Hafen fahren.



    Die VW-Pritsche drehte wacker ihre Runden aus dem Hafen kommend einmal um die Häuser und wieder zurück.







    Das waren nicht alle Anlagen. Auch für Rainer war was dabei. Aber immer, wenn ich ein Bild machen wollte, rauschte ein Zug vors Smartphone und alles war unscharf.


    So das war es für den Moment, denn IKEA hat vorgestern geschätzte 200 Packte für die neue Küche geliefert. ;)


    Viele Grüße
    Martin