Beiträge von Wolfgang So

    Moin Lutz,


    jaja, die Kohlenhandlung von Kibri: war damals (c) echt ein tolles Modell.

    Heute verspürt der geneigte Betrachter ob der fehlenden Feinheiten des Zubehörs ein leichtes Schaudern. Und diese Schüttwinkel der Kohlenhaufen! Und irgendwie zu klein ist das Ganze auch noch...

    Danke für Geschichte und Fotos.

    Beste Grüße


    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Hallo Christian,

    danke für den Hinweis auf Elita.


    Du brauchst nichts zu befürchten: die Bauanleitung ist gut nachvollziehbar.

    Achte als erstes darauf, daß Du Dir die neuere Anleitung von der Homepage herunterlädst (in einer älteren Version war eine Verwechslung drin).

    Dann entscheidest Du Dich für einen Wagentyp. Anschließend verwendest Du die Bauteile, die für diesen Typ in der Anleitung die gleiche Farbe haben - die anderen bunten sind überflüssig.

    Ich bin nach wie vor von der ausgezeichneten Paßgenauigkeit begeistert.

    Sollten noch Fragen auftauchen, helfe ich gerne.

    Beste Grüße


    Wolfgang

    :matrose:

    Moin Axel,


    Jörg Chocholaty nennt bei seinem Baubericht in Modellbahnschule Nr. 39 "weißgrauen Metallgrund" als Grundierung z.B. von Weinert. Die Farben nennt er von Weinert oder RST.

    Marc Heckmann (in Eisenbahnkurier 10/2018 verwendet die Farben von Weinert:

    Haftgrund als Grundierung; tiefschwarz und rotbraun hat Bernhard schon genannt, dazu umbrafarben (RAL 7022 Weinert 2636) für das Dach, eisengrau (RAL 7011 Weinert 2633) für innen, Zwischenboden und Zwischentüren.

    Mehr kann ich bisher nicht beitragen, da ich auch noch vor der Lackierung stehe...+><

    Ich gehe aber ganz entspannt davon aus, daß auch die wasserlöslichen Farben von Revell ein gutes Ergebnis ergeben werden.

    Beste Grüße


    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Moin liebe Leute,


    im Nachbarforum DSO wird es sowohl im Modellbahnforum, als auch im Forum Bahn und Medien diskutiert: Band 9 "Chemiekesselwagen" wird nicht mehr bei VGB erscheinen.

    Stefan schrieb im Modellbahnforum:


    "Hallo in die Runde,
    eigentlich wollte ich mich zu dem Thema noch solange bedeckt halten, bis ich Konkretes schreiben kann, aber da die Diskussion hier begonnen hat, möchte ich Euch nicht im Ungewissen lassen.
    Es ist richtig, dass ich vom Verlagsvertrag für Güterwagen Band 9 zurückgetreten bin. Einzelheiten hierzu tun nichts zur Sache. Die zusammengetragenen Informationen über Chemiekesselwagen werden aber veröffentlicht, denn ich verlege künftig meine bzw. unsere Bücher wieder selbst.
    Das Manuskript für Güterwagen Band 9 ist inzwischen so umfangreich, dass ich mich zu einer Zweiteilung des Themas entschlossen habe – zumal der erste 144 Seiten umfassende Teil redaktionell fertig ist. Dieser beinhaltet die bis 1950 gebauten Chemiekesselwagen und wird wohl im Juli erhältlich sein. Der zweite Teil mit geplant 226 Seiten – möglicherweise auch noch mehr – soll im Herbst fertig werden.
    Näheres über ISBN, Vertriebswege, Bestellmöglichkeiten etc. erfahrt Ihr so bald wie möglich. Daran arbeiten alle Beteiligten derzeit mit Hochdruck.
    Viele Grüße aus Hamburg
    Stefan"


    Das wollte ich Euch wissen lassen.

    Beste Grüße


    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Moin Friedrich,


    zu Deinem weinenden Auge: die Fotos vom Vorbild kannst Du getrost "ingorieren" (wie Herbert Knebel sagt), denn Dein Ergebnis überzeugt! :hutab:

    Davon ab bist Du ja auch kein strenger "Vorbild-Sklave" sondern baust so, wie Du magst :thumbup:

    Beste Grüße

    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Moin Friedrich, Du GLÜCKLICHER!

    Ich kann Dir gut beipflichten, denn meine Frau sieht mein Hobby auch mit großem Interesse und fährt sogar gelegentlich zu Fremo:87-Treffen mit!

    Beste Grüße


    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Moin Leute,

    gestern war ich nach längerer Pause mal wieder in Fahrenholz (siehe Fremo Hp1 2018 S. 16). Inzwischen sind die letzten Spuren verschwunden. Durch den Neubau eines Schöpfwerkes musste das ehemalige Agenturgebäude weichen, es wurde ebenso wie das Trafohäuschen abgerissen. Nur noch die Gleislage erinnert an frühere Zeiten und am Kanal existiert noch die Betonbrücke und die Spundwand.



    Hier ein Blick von Osten, das Agenturgebäude stand etwa über der rot-weißen Schranke.


    Der ehemalige Feldweg neben dem Gleis nach Niedermarschacht ist nun ein betonierter Deichverteidigungsweg und die Überfahrt über das Streckengleis ist komplett neu gestaltet.
    Im Neubau des Schöpfwerks fand ich erstaunlicherweise den Schlußstein des ersten Stauwehrs mit der schönen Jahreszahl 1887.

    Hier ein Foto (ist vielleicht auch was für HSV-Fans?:hust:)




    Der Stein hat die Maße Höhe 82 cm, Breite oben 67,5 cm, Breite unten 56 cm. Die Schrift ist 45 cm breit und 25 cm hoch.

    Mir gefällt jedenfalls die Schrift.

    Beste Grüße
    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Edit hat die Fotos neu hochgeladen.

    Moin Friedrich,

    prima, danke für den Hinweis.

    Ich habe da noch keine Erfahrung und es werden eines Tages sechs Module mit "Deich" zu begrasen sein. Das darf nicht monoton aussehen, auch wenn da eben nicht viel Abwechslung ist.

    Wie sagst Du so schön: "Schaun mer mal".

    Beste Grüße

    Wolfgang

    :matrose:

    Moin Axel,


    das ist ein feines Modell, ich habe ihn auch schon gebaut: mit Geduld Schritt für Schritt war der für mich als Anfänger gut machbar.

    Was nun ansteht ist eine Grundierung und dann die Farbe. Alterung wird er sehr wenig erhalten, denn diese Viehwagen wurden ständig gereinigt, sodaß sich (zum Glück :uebel:) keine spezielle Patina ansammeln konnte...

    Ich kann noch auf die von RST angebotenen Schafe als Ladegut und Gewicht hinweisen.


    Weiterhin viel Erfolg!

    Beste Grüße


    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Moin,


    gelegentlich macht Bruno hier ja gerne mal einen Hinweis auf das DSO-HiFo, wenn es da Anregungen zum Nachbauen gibt, auch speziell für Module.


    Hier Drehscheibe Online Foren :: 04 - Historisches Forum :: Klütz 1991 mit zahlreichen Bildern, keine Loks (drehscheibe-online.de) hat er nun mal Fotos aus den 1990er Jahren von dem Endbahnhof Klütz eingestellt.

    Wenn ich nicht schon zwei "Dauerprojekte" hätte, dann wäre Klütz ein echter Nachbau-Favorit für mich.

    Beste Grüße


    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Moin Friedrich,

    mir gefällt es, und - viel wichtiger - DIR muss es auch gefallen, DU sollst zufrieden sein. Also kommt es hier gerade nicht darauf an, ob Radius oder Brücke mit dem Original geteilt durch 87 übereinstimmen.

    Ein anderer Ansatz kann sein, dass mich ein Vorbild dermaßen in Bann schlägt (und dann auch noch "klein genug" ist), dass ich das dann "genau" nachbauen möchte.

    Also: ich freue mich an Deinen Baufortschritten und Berichten und bin schon gespannt, wie es weitergeht.

    Einen hohen Wirkungsgrad und

    Beste Grüße

    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:

    Moin MIchael,


    danke, das ist ein prima Tip!

    Unter meinen zahlreichen über die Jahre aus dem Netz gefischten Fotos müßte auch der aus dem BEM sein.

    Wird ohnehin Zeit, daß ich da mal hin fahre - wenn es wieder möglich ist.

    Beste Grüße


    Wolfgang

    :matrose:

    Moin in die Runde,



    in meinem Bestand habe ich das durchaus gelungene Modell eines Klima-Schneepflugs Typ 845, „Märklin 46118“, bei Trix hatte er die Artikel-Nummer 23996. In Miba 1/1998 gab es einen Überblick über die Schneepflüge und Schneeschleudern im Modell, wobei der von Märklin / Trix allerdings nicht erwähnt ist.



    Das Vorbild des Modells habe ich in Bestwig noch fotografiert, sodaß es keine Frage war, daß ein Modell in meinem Bw Bestwig stehen sollte. Was mich aber erheblich störte war, daß am Heck des Modell-Schneepfluges statt des zweiten sogenannten „Innenpflugs“ die Platz einnehmende Märklin-Kupplung angebracht war - das war also zu ändern.


    Foto 1


    Und wenn er im Bw eigentlich nur herumsteht, dann kann er auch von der Werkstatt Gräler feine Speichenräder für Fremo:87 erhalten, um das Arrangement im Wege einer sommerlichen Überprüfungsfahrt abzufahren...


    Die Räder sind ein Genuß. Und dann ging das Problem los: wie diesen Innenpflug bauen, wenn es keine Zeichnungen und keine Maße gibt? Also das Internet immer wieder abgegrast, natürlich auch die Seite „Bahndienstwagen“ von Heinrich Priesterjan (http://www.eisenbahndienstfahrzeuge.de). Dort ist auch eine „Bedienungsanleitung zum Henschel Klima-Schneepflug“ nachzulesen, es brauchte drei Mann für den Betrieb.


    Vor dem Klima-Schneepflug auf der Basis eines P-8-Tenders gab es in Bestwig übrigens einen auf Basis eines G 8-Tenders, wie es ihn im als Bausatz von Weinert gibt, und auch einen Schneepflug auf Basis eines P 10-Tenders.


    Ich wertete viele Fotos aus und näherte mich den Dimensionen, anders ging es nicht. Der Innenpflug ist an einem offenen Kasten ausgehängt, er ist natürlich heb- und senkbar, die Mechanik dafür ist offenbar in dem schrägen Kasten am Heck des Schneepflugs untergebracht. Ich entwarf mit Sketchup ein erstes Papiermodell und fand dann dankenswerterweise bei Klaus-Dieter Pfennig etwas Platz auf einer Ätzplatine, sodaß der Kasten aus Neusilberblech gelötet werden konnte. Bei den Pflugscharen war es dann wirklich sehr knifflig: ich probierte verschiedene Ansätze und hatte schließlich welche aus Papier, die ich stimmig fand. Die bleiben jetzt so dran und das Ganze muß noch Farbe erhalten, wie das Fahrzeug ohnehin noch von grün auf schwarz geändert werden muß, dann ist eine Beschriftung als Schneepflug des Bw Bestwig fällig.


    Foto 2

    Foto 3


    Auf den Fremo:87 Treffen sorgt der Einzelgänger gelegentlich für Schmunzeln: sei es, daß wir vor Start des Betriebs einmal vorsorglich alles schneefrei räumen ;-), sei es daß wir eine sommerliche Überprüfungsfahrt machen...


    Foto 4


    Beste Grüße



    Wolfgang

    :matrose::matrose::matrose:


    (Wenn ich jetzt noch die Fotos IN den Text bekäme...)

    "gähnende Leere" hinter dem Drehgestell, aber schon feine Räder.


       

    Der Kasten für den Innenpflug.


    Wolfgang Hirche steuerte seine Weinert 93.5 für eine sommerliche Überprüfungsfahrt bei.