Beiträge von Michael R

    Hallo Friedrich,


    das ist wieder wunderschöner Modulbau vom feinsten. Es macht einfach nur Spaß dir hier aus der Ferne zuzusehen. Es hilft auch über so gewisse "Lustdellen" hinweg zu kommen.

    Das mit dem Kleber kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Ich nehme für Styrodur immer Styroporkleber den ich mit der Zahnspachtel auftrage. In Ottenhofen hat sich da nichts verzogen oder ist gequollen. Auch in der letzten Modulbauaktion bei Andreas B hat sich das wieder bewahrheitet. Da hat Thomas Styrodur mit Ponal extra schnell verleimt, was aber auch nach mehr als 12 Stunden nicht durchgetrocknet war. Klar, weil keine Luft hin kam. Der Styroporkleber härtet anders aus.


    Ich in sehr angetan von deiner Vorbildauswahl und Umsetzung.

    Macht Spaß zuzuschauen!


    Michael R

    Zweiter Wechsler

    Der zweite Wechsler ist geländemäßig eigentlich erst bei Andreas aus der Hüfte entstanden ohne großes Konzept und Überlegung vorab, außer, dass er am Bahnhofsende an Ottenhofen anschließen soll. Auch mal eine neue Erfahrung. Zwar eigentlich nicht mein Ding, aber in dem Falle haben die Fakten die Oberhand gewonnen. Ich hatte lange, sehr lange mit mir gekämpft, ob das Teil nicht doch einen Feldwegübergang erhalten soll, aber ich habe es mir dann verkniffen, da dieser dann etwa 40 cm nach dem Wegübergang von Ottenhofen liegen würde, was die ganze Pfeiftafelei usw. auf den Kopf stellen würde. Und das war dann doch des Guten zu viel. So ist nur ein Feldweg etwa in der knappen Mitte angedeutet, der zu dem einen Feld und der, na klar, Streuobstwiese auf dem Bergteil führt. Ich bin halt doch sehr durch meine Heimat geprägt.


    Bei dem Modul hat sich allerdings herausgestellt, dass die Stabilität der nur 8mm dicken Pappelsperrholz Seitenteile doch etwas zu mau war und sich der Kasten verbiegen ließ. Hier habe ich dann eine Querstrebe eingezogen und dann war es stabil.

    Auch zeigte es sich, dass die Verklebung mit Ponal Express und nicht mit „Hexenfett“ a la Styroporkleber nicht so gut hält. So muss ich unter die flachen Platten an den schmalen Modulenden des Bergprofils noch einige Styrodur Klötzchen zur Versteifung anbringen. Versuche das Styrodur mit Heißkleber anzukleben sollte man an solchen Stellen tunlichst lassen, da der Kleber durch die ihm eigene Wärmekapazität und Temperatur sich seinen Weg durch das Material frisst. Gell Thomas…. Da haben wir Erfahrungen sammeln müssen.

    Wenn die Sachen alle stabilisiert sind werden die Risse noch verfugt und es geht mit dem Landschaftsaufbau weiter.

    Hier wird auch die Streuobstwiese am Berg und daneben ein schmales Kartoffelfeld entstehen. Auf der Talseite wird es eine Wiese oder ein Kornfeld geben.

    Mal sehen ob ich da vielleicht eine in Teilen gemähte Wiese draus mache, was mich auch schon länger mal reizt. So ein Lanz mit Balkenmähwerk hat da schon was und die Bäuerin recht das Grünfutter dann schon mal zu einem „Rängerla“ zusammen. Ach ja, damals als Kind … oft genug gemacht.

    Gleise und Trasse werden wie beim anderen Modul entstehen.

    So und nun genug gelangweilt, aber ihr seht wie wichtig es ist, mit offenen Augen in der Natur sich zu bewegen und einfach Eindrücke zu sammeln. Irgendwann kommen die dann hoch und werden wahre Module


    Meint Michael R

    Kleine Wechselmodule für Ottenhofen


    Weil mein Ottenhofen ja nun mal als Joker konzipiert wurde, habe ich mir gedacht es wäre für die Treffen Planer vielleicht gar nicht so schlecht, einen Art Gegen-Joker zu haben, der alles wieder auf Null bringt, will heißen, die Berg Seiten des B09 FREMO Moduls umkehrt.


    Da ich noch B-Profile hatte und ich dann noch die E-Profile ausprobieren wollte habe ich mich zu einem Pärchen B auf E entschieden. Die Länge sollte wieder zu einem passenden Teil in der Länge passen. Also gesagt, getan. Vierkantleisten an die Stirnbretter und die Seitenteile entsprechend zugeschnitten. Da die B-Kopfstücke eine Aussparung für das Trassenbrett hatten habe ich die auch in die E- Profile eingebracht. Eigentlich sonst nicht so meine Bauart. Das Ganze wurde dann auf einer ebenen Arbeitsunterlage zusammengeleimt und am Schluss noch verschraubt. Das Verschrauben würde ich aber heute wahrscheinlich auch nicht mehr so machen. Das Trassenbrett wurde mit einer hochkant gestellten Leiste versteift. Das Einzige was eigentlich fest stand war, dass auf eines der „Modülchen“ ein Bachdurchlass kommen soll von dem ich einige Fotos auf meiner „Hausnebenbahn“ Steinach - Neustadt Aisch bei Burgbernheim gemacht hatte. Der reizte mich schon lange zum Nachbau.

    Kein dramatischer Wasserlauf mit reißenden Strömen, sondern einfach was ganz Banales ohne viel Tam Tam. Und wegen der vielen Gräben, insbesondere auf den E96 Enden schreit das quasi danach hier ein „Entwässerungskonzept“ zu realisieren.

    Gemäß der allgemeinen und der besonderen Modulbaulehre sollte diese Kreuzung nicht in der Mitte und auch nicht rechtwinklig zur Modulkante erfolgen.

    Die Gleisbettung besteht aus dünnen Holzstreifen (Mandarinenkiste) sowie passend mit dem Heißdrahtschneider zugeschnittener Streifen Styrodur. Die wurden flächig mit Styroporkleber auf das Trassenbrett aufgeklebt.

    Mit der aus Ottenhofen nach der Methode Holger erstellten Lehre wurden die beiden Messingschrauben angezeichnet und vorgebohrt.

    Bei den Schrauben wollte ich mal was Neues versuchen. Ich habe mir die 3x25mm MS Kreuzschlitz Schraubenköpfe auf der Drehbank abgedreht und zwar nur so weit, dass das Kreuzschlitz Element soweit erhalten bleibt, dass man die Schrauben mit dem entsprechenden Schraubendreher noch einschrauben kann. Das erspart das Rumgefrickel an den Schraubenköpfen und erlaubt ein exaktes justieren der Höhe.


    Das Gelände wurde dann in einem Rutsch aus Styrodur Teilen erstellt, die mit der Heißdrahtsäge zugeschnitten und eingepasst wurden. Grob zugeschnitten reicht da, denn der Rest wird dann mit der Holzraspel angepasst und mit groben Schmirgelleinen noch versäubert. Die Oberfläche sollte sogar etwas rauer bleiben, was dann die Begrasung schöner macht.Hier mal die Unterseite zur Abwechslung.

    Den Bachlauf habe ich aus den Grundplatten grob herausgeschnitten und dann mit einer untergelegten Platte quasi nach unten hin verschlossen. Die vielen Spaziergänge mit meiner treuen Freundin Blacky (im zweiten Bild zu sehen :suchend:) hatten mir so viele Eindrücke und Ansichten von Bachläufen beschert, so dass ich eine relativ klare Vorstellung hatte wie das aussehen soll. Nur um den Durchlass herum ergaben sich wegen der Böschungen doch etwas andere Umfänge als ich mir vorgestellt hatte. Das Ausrunden der Böschungsenden ist ohne einen wirklich guten Kreisschneider an der Drahtsäge eine Herausforderung. Auch mit dem Cuttermesser wird das nicht einfacher. Daher ist die eine Böschung auf der Seite „Stromaufwärts“ beim Zusammenfluss der drei Äste dann auch befestigt worden. Die Befestigung wurde einfach in das Styrodur eingearbeitet.

    Die Brückenteile wurden nach den Bildern weitestgehend angelehnt in Styrodur erstellt und ebenfalls soweit erforderlich mit dem Bleistift graviert. Eine Sache von wenigen Minuten und man hat ein fertiges Bauwerk vor sich stehen. Die Seitenteile wurden in die Böschungen eingearbeitet, so dass sie von oben Steckbar waren. Somit konnten die groben Arbeiten allesamt ohne die empfindlichen Details erfolgen. Die Decksteine (Betonteil) wurde ebenfalls aus Styrodur geschnitten.

    Aber mir fehlte trotzdem noch irgendwie was.

    In einem 3D Forum hatte ich dann Abdeckhauben für Wasserbehälter entdeckt. Und, was soll ich sagen, es hat klick gemacht. Ich wusste schlagartig was noch fehlt. Ein Trinkwasserbehälter der lokalen Wasserversorgung, so wie sie bei uns rund um den Ort die Wasserversorgung seit Jahrzehnten decken. Die Behälter sind meist nach oben hin über das normale Planum ragend (klar, damit bei Hochwasser die Brunnen nicht verseucht werden) was entsprechend nachgebildet wurde. Hier sollte man nicht übertreiben, was die Höhe angeht. Die Anlagen haben meist einen Brunnenschacht und dann links und rechts einen Wasserbehälter mit Entlüftung oben drauf. Diese Anlagen sind auch oft eingezäunt, da ja nicht jeder da rum machen sollte. Der Wasserwart der Gemeinde kontrolliert die Brunnen täglich, so dass eine Zufahrt auch damals (60iger Jahre) als sinnvoll zu erachten ist. Das Gelände innerhalb des Zaunes ist auch meist sehr gepflegt und nicht verbuscht.

    Mehr Blickfang sollte und darf es nicht mehr werden, da sonst die Szene überladen wird.


    Auf die Bergseite werde ich wieder eine Streuobstwiese andeuten, die sich dann nahtlos an Ottenhofen (hinter dem kleinen Bauernhof am Hügel) anschließen kann. Der Rest wird mehr oder weniger Wiese werden. Vielleicht kommt auf der Bergseite auf den flachen Teil noch ein typisches fränkisches Handtuchfeld, ein Kartoffelacker oder ein Getreidefeld drauf.

    Die Module wurden dann in einer Wochenendaktion mit den beiden Admins und Hans- Jürgen mit Woodland Turf grundbegrünt. Eine Vorgehensweise, die ich so noch nicht kenne und mal ausprobiere. Vorher wurde alles mit brauner und grüner Abtönfarbe angestrichen, so dass nichts mehr Helles durchschimmert. Im Detail hier der Randweg und die Schraubenköpfe.

    Leider hatte ich meine Flocken, bzw. meine „Steinchen“ zuhause vergessen. Warum schreibe ich das? Weil die in den Leim (ich habe Latex Milch verwendet) eingestreut werden, um eine lebhaftere Oberfläche, insbesondere auf den Wildgrasteilen zu erzeugen. Die Steine sind nur von den Feinteilen befreit so wie sie in der Regenrinne sich sammeln. Nicht zu groß aber auch nicht nur Sand. Eine möglichst muntere Mischung ist genau richtig. Dadurch ergeben sich ganz automatisch die Grasbüschel, die die Szenerie auflockern. Nur um den Wasserbehälter wird es „Rasen“ geben!

    Das Gleis ist dem Weinert seins und wurde nach anlöten der Versorgungsdrähte von unten

    und dem Einbringen von entsprechenden Bohrungen mit Technicoll auf das Trassenbrett geklebt. Solange der Kleber noch offen ist, wurde das Gleis mit einer geraden Schablone gerichtet und diesmal auf die saubere Lage der Schwellen geachtet! Es schaut einfach bescheiden aus, wenn sich die Schwellen schräg stellen, was mir in Ottenhofen leider passiert war.

    Und nun kam der Trick: Mit einem kleinen Spiegel, den ich flach auf den Modulkasten aufgelegt hatte wurde überprüft, ob das Gleis auch winklig zum Modulende liegt. Oh, oh, kamen da Wahrheiten ans Tageslicht…… also das Gleis dann ausgemittelt und so gelegt, dass von beiden Seiten es einigermaßen ohne Knick zum Modulkopf abschließt und noch mit dem Ende in der Mitte des Modulkopfes liegt.

    Ich kann dieses Vorgehen nur jedem/ jeder empfehlen. Mit dem geraden Lineal dann innen drin war/ ist dann hoffentlich alles einigermaßen gerade und lotrecht.

    Erst nach dem Abbinden des Klebers habe ich die Profile dann mit den vorher natürlich verzinnten Schraubenköpfen verlötet. Das sollte dann hoffentlich halten. Die Profile habe ich danach etwas innerhalb der Modulkannte abgetrennt. Eine Dehnungsfuge werde ich in der Mitte wohl noch einbringen. Die Längendehnung, auch wenn es insgesamt nur etwa 40 cm sind ist nicht zu unterschätzen.

    Es grüßt Euch aus Nordhessen


    Michael R


    Thomas

    Nur mal so ne Idee: Könnte ggf Pulverfarbe zum Abtönen in geringen Mengen dem Basalt beigemischt eine Lösung sein? Nicht viel davon vielleicht aus hellgrau und rostrot könnte ich mir vorstellen. Vielleicht noch etwas grün dabei. Versuch macht auch fa kluch. Ich muss glaube ich mal in den Baumarkt am Wochenende. 😏😳

    Michael R

    Hallo in die Runde,


    habe gerade auf DSO ein schönes Führerstandsvideo der Staudenbahn Gessertshausen nach Markt Wald gefunden.

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    Ich empfehle dazu die Kosak HP 1 und die Staudenbahnwanderung von Dieter Rothenfusser dazu zu nehmen und einfach mal wieder Winter zu genießen. Ich wünsche viel Spaß.

    Abfahren!


    Michael R

    Hallo Kollegen,


    hat von euch schon mal jemand Versuche mit Schildern aus dem 3D drucker gemacht? Ich hatte da letzthin mal so eine Idee, bin aber noch nicht zum Ausprobieren gekommen. Ich habe mal einen ersten Versuch komplett ohne Maße so Pi mal Auge gemacht, werde das aber vielleicht die Tage mal ausprobieren. Schrift als Bahnschrift ist ja unter Windows nun alles dabei.

    Spannend wird dann die Farbgebung, da ich graues Resin nutzen werde. Friedemann Brandes hat da an seinem 98iger Projekt schon mal probiert. Größen der Schilder und der Zahlen gibt es auf ich meine "Lokschilder".de oder so.

    Ich werde das mal versuchen, zumindest für die Nummern sollte das gehen. Für BW und AW sehe ich ganz klar dort sehr dunkel, da zu klein....


    Mfg


    Michael R

    Hallo Johannes,


    eine tolle Arbeit hast du da geleistet und somit ein wertvolles Dokument der Nachwelt erhalten. Vielen Dank für deine Mühen und für die anleitung für uns hier.

    Ja, hier wurde der Computer mal endlich zum Hilfsmittel und nicht zum Aufwandsvermehrer wenn z.B. Form dem Inhalt vorgeht....


    LG Michael R

    Hallo Andreas,


    irgendwie gigantisch, wo du die Energie hernimmst. Bei mir läuft derzeit irgendwie garnichts in der Richtung. Trotz der "Impfung" durch Hans-Jürgens Modulbauteile bin ich derzeit irgendwie nicht so motiviert wie du, und dann noch dein Bahnhof. Einfach nur toll was da entsteht.

    Naja, vielleicht kann ich ja mal ein paar passende Kilometersteine Beisteuern.....


    LG Michael R

    Hallo Jürgen, Thomas, alle,


    ich denke da gerade an das mögliche FREMO Treffen in Sontheim/ Brenz im August. Wäre das nicht mal ein Eckpunkt für eine Idee.......

    Ich werde da hoffentlich mit Ottenhofen teilnehmen und auch so kommen da doch einige Leser vom Lokbahnhof, sowie oft auch der Senior-Admin vorbei. Wir beide, Jürgen, hatten uns ja das vorletzte Mal verpasst.


    Lasst das mal gären und dann bis bald


    Michael R

    Hallo Spillanlagen Anschauer,


    wenn es nur um die Umlenkböcke und das häuschen geht, da gibt es Thingiverse ein fertiges 3D Modell (naja nicht ganz so schönes Wellblech) zum freien Download zur Verfügung. Ichhabe mir das einfach mal ausgedruckt und es macht sich ganz schön. Nur mal so als Tipp. Aber der Motor ist natürlich schon der Hit.....


    LG


    Michael R

    Hallo Günter,


    als ehem. Heizer auf der Museumsbahn in Nördlingen und da auf der Altbau 01 der Reko 03, 41, 50, 86, 64, und Krönung S3/6 stimme ich Christian zu, dass die 01 hier am besten den Verhältnissen nahe kommen dürfte. Als Sounddecoder kann ich dir die Zimos sehr empfehlen, da die auch das Fahrverhalten der Dampfer hervorragend wiedergeben, wenn man an den CVs etwas rum spielt. Die haben auch einen generischen 01 Sound dabei den man da ganz gut nehmen kann.

    Die Ausführungen von Lutz stimmen aber grundsätzlich auch, was die Auswahl und Modi angeht. Den Sound der Piko Lok kenne ich nicht. Ich kann bestätigen, dass man an den ZIMO Sounddecodern die Soundanteile durchaus zusammenstellen kann. Ich habe das aber selbst auch noch nicht gemacht. Als Maßstab sehe ich derzeit die Roco 86 mit Sound an, die der echten schon sehr nahe kommt. Zumindest der 333.


    Viel Erfolg dabei und, hätte ich fast vergessen, willkommen hier im Lokbahnhof!


    Michael R

    Hallo liebe Lokbahnhöfler,


    ich habe heute im Nachbarforum Drehscheibe Online einen sehr interessanten Artikel zum Thema Schlachthof und Entseuchungsanlagen gefunden, den ich euch hier nicht vorenthalten möchte. Mein Dank gilt den orginal Einstellern dort.

    Der Ursprungsbeitrag beschreibt den Schlachthofanschluß und dessen Geschichte in Hannover. Sehr interessant.

    Schlachthofanschluss Hannover

    Aber noch wesentlich besser ist der verlinkte erste Beitrag wo es um die Entseuchungsanlagen für die Viehwagen und deren Umsetzung gem. der damaligen Vorschriften.

    Entseuchungsanlagen

    Für mich das Highlight. Eine Steilvorlage für die Modellumsetzung.


    Michael R

    Hallo Jürgen,


    jaaaaa!!! ist denn schon wieder Weihnachten?

    Ich hätte da auch noch einen kleinen kurzen MAN Hauber mit Kipperaufbau im Hinterkopf, den der Vater eines Schulfreundes hatte und der bei uns in Burgbernheim immer die Kohlen aus dem Ommi umgeschlagen hat. War ein Spektakel, wenn die Kippmulde mit "Kawummm" auf die Pritsche krachten...... ach ja, long time ago but still to remember. Aber wir arbeiten dran....


    Ich freu mich auf jeden Fall tierisch und hoffe, dass wir es vielleicht in diesem Jahr schaffen uns in Sontheim auf dem FREMO Treffen mal persönlich kennen zu lernen.


    Michael R (der gerade wieder aus der fränkischen Heimat ins nordhessische Exil zurückgekehrt ist)

    Hallo Jürgen,


    erst mal ein gutes neues Jahr mit viel Gesundheit und Spaß an den Dingen die du tust und planst.

    Es ist immer wieder spannned was du da so zeigst und wie du den Weg dorthin einschlägst.

    Ich hätte da mal einen Vorschlag, quasi als eigennützige Anregung für ein weiteres Betonmischer Modell aus der Frühzeit dieses Gewerbes. Habe ich im Netz gefunden.


    ">[url=https://abload.de/image.php?img=transportbeton_fulda1jwj9a.jpg]


    Mein Onkel hat so einen kleinen Mischer gefahren und ist dann auf den 2624 von Merceds mit Wechselaufbau umgestiegen. Der Kleine war aber knuddelig und fehlt als "Allerweltsfahrzeug" der frühen Baubranche leider immer noch. Der alte Wiking Zweiachser ist leider nicht wirklich diskussionsfähig hier. Vielleicht hast du ja mal Lust drauf, ich würde den auch gerne abnehmen.... :thumbsup: und in Ottenhofen auf der Kanalbaustelle am Kontrollschacht nutzen wollen. Da muß nämlich die Grundplatte noch betoniert werden.

    Und vielleicht entsteht ja auch noch eine andere Baustelle (MMitze hat gerade die Hanomag K65 als Laderaupe und Planierraupe im Nachbarforum Drehscheibe online vorgestellt, die im Wagenwerk kommen soll. Das schreit nach historischer Baustelle!

    Seht selbst:


    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,9941108


    So und nun allen noch viel Spaß und vor allem Gesundheit im neuen Jahr wünscht euch


    Michael R

    Hallo Rainer,


    ich habe mir mal die Website angesehen und finde die haben schöne Sachen drin.

    Ich persönlich finde jedoch, dass die Handhabbarkeit der Selbstklebestrukturen auch immer nicht so ganz einfach mit der Kleberei ist. Auch das Einpassen in die Gleise ist so ein Ding was immer so eine Herausforderung mit der Form gibt. Daher habe ich in meinem Ottenhofen eine ca 2mm starke Styrodur Dämmplatte oder selbstgesägte dünne Streifen aus dickeren Platten genommen und mit dem Bleistift oder besser noch einer stumpfen Nadel mit Lineal oder freihand die Steine eingeritzt. Coloriert habe ich dann mit Revell Aquacolor eine Grundfärbung mit verschiedenen tönen Nass in Nass aufgebracht. Die Fugen kann mann dann mit flüssigeren Farben abdunkeln bzw mit Pulverfarben die man dann wieder auf den Steinköpfen abwischen kann. Dadurch gewinnt man auch die Freiheit quasi "wirklich Pflastersteine zu legen". Die Form, z.B. entlang der Schienenköpfe habe ich durch andrücken der Rückseite auf die Schienenköpfe erreicht. Schneiden lässt sich das dann prima mit dem Cuttermesser. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass man größere Flächen ohne Fugen machen kann, da die Platten wirklich für sehr kleines Geld im Baumarkt zu haben sind. Und das "meditative Steineritzen" geht schnell und flink von der Hand. Gerade quadratische Steine gehen recht gut. Rinnen kann man vorher entweder einschleifen oder durch Unterlegen erreichen. Die Rinnsteine gibts dann inklusive. Die hast du ja selbst in der Hand.... Probiers mal an einem kleinen Stück aus. Macht recht schnell richtig Spaß und ist nicht so eine Sauerrei wie mit Gipsritzen. Und Styrodur kann man mit der Heißdrahtsäge schnell gut selber in den verschiednen Stärken erstellen.

    Meint zumindest


    Michael R

    Hallo Thomas,


    find ich sehr spannend. Ich habe am Samstag Abend mal nochmal nachgesehen und da war es nur vorzubestellen. Als Friedrich den Hinweis gab war ich gleich auf der Seite und da war es noch vorrätig. Scheint ja so spannend wie das Kündigen des HP 1 Abbos zu sein......

    Aber ich stimme dir vorbehaltlos zu, dass ich es sehr gut finde wenn hier besondere Angebote oder Hinweise auf gute Artikel, Bücher etc eingestellt werden. Das bringt Leben in die Bude!

    Apropos Bude: Müllers Bruchbuden hat bis zum 04.10. also nur noch heute 20% auf alle Teile. Ist auch keine Vorteilsnahme sondern ein Hinweis ohne eigenen Vorteil.


    LG

    Michael R

    Hallo Gemeinde,


    es war einmal in Sontheim/ Brenz am vorletzten Wochenende, da hatte ich seit über zwei Jahren mal wieder Spaß im FREMO während eines sehr schönen ruhigen Treffen mit schönen Modulen und Fahrzeugen. Ja, ich weiß ich langweile vielleicht ein wenig mit dem kleinen Ottenhofen, aber es hat nach zwei Jahren Abstinenz mich mal wieder in seinen Bann gezogen. Was man nicht so alles macht und sich wünscht. So ein Tieflöffelbagger und mein Magirus, den grünen Magirus als Erinnerung an den Tscho von den Nachlaßverwaltern übernommen, der bald für den HJS Bau eine schöne Fuhre Sand an die Baustelle liefern wird, in ehrenden Gedenken an ihn! Und dann hat doch tatsächlich einer aus der Lokprojekte-Bande seine Triebwagen zu mir geschickt..... wunderschön. Aber seht selbst. So ein paar kleine Ergänzungen an Büschen und Gestaltung kamen dazu. Mir hat es auf jeden Fall wiede sehr viel Spaß gemacht.

    Aber achtet mal auf die Musik im Hintergrund... hört ihr da nicht auch die Beatles mit "she loves you, yeah, yeah, yeah" aus der Musikbox in der Kneipe.. oder täusche ich mich da?? Oder doch die Stones??

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    LG Michael R

    Hallo Lutz,


    das Ganze hat was von Karthaus oder Crailsheim in den frühen 70iger Jahren, nur mit anderen Loks. Da hast du ja echt was angefangen.


    Viel Erfolg und Spaß damit wünscht


    Michael R