Beiträge von Michael R

    Hallo Thomas,


    zwischen jeder Schlepptender Lok und dem Schlepptender verlaufen zwei dickel Leitungen die sich unter dem Tenderblech kreuzen. Das sind die Wasserschläuche die zur Strahl- und zur Kolbenspeisepumpe führen. Durchmesser etwa 10 cm wenn ich mich noch richtig erinnere. Also sind die sichtbaren Kabel kein Problem. Sie sollten aber zu einem "Bund" werden um nicht 6 einzelne Kabel zu sehen.

    Außerdem hatten die Loks oben am Dach auch noch eine Schlauchverbindung (etwa 1- bis 1,5 Zoll) für die Tenderbrause die oben zum Tender führte. Das könnte das 7. Kabel werden....


    Liebe Grüße vom "Burgbernheim" geflashten


    Michael R

    Hallo Bruno,


    gehe ich recht in der Annahme, dass du die Streifen auf Basis von Leimgetränkten (Woll-?) Fäden hergestellt hast.


    Die Wirkung ist absolut klasse geworden. Da werde ich wohl auch mal die "Graskanone" anwerfen müssen...


    Michael R

    Hallo Mitleser,


    ich habe heute eine frohe Kunde von Martin Müller erhalten, dass das lange Agenturgebäude aus Burgbernheim fertig ist.

    Absolut der Hammer geworden das Teil! Absolut nach Vorbild in gewohnt super Qualität. Vergleicht seine Bilder mit meinen hier im Faden!

    Dazu läuft noch eine Sonderaktion bis 11.11. die sich auch lohnt.


    ich versuche mal den Link auf die Homepage anzuhängen

    https://www.muellers-bruchbuden.de/bausätze-h0-art-1-100-bis-1-105/


    Ebenso gibt es das passende (es waren leider keine guten Vorbildfotos verfügbar) Toilettengebäude dazu.

    Als weiteres "Abfallprodukt" die bekannten Betonschalthäuser für die Blinklichtübergänge im Zweierpack.


    Aus meiner Sicht absolut lohnenswerte Neuheiten.


    Auch hier nochmals ganz klar: Ich habe keine Vorteile aus dieser Aktion außer endlich meinen Heimatbahnhof im Modell.


    Was wohl nun nach Ottenhofen kommen wird.....???


    Liebe Grüße von einem völlig begeisterten


    Michael R

    Was mich im Moment noch umtreibt ist die Lok-Tender Kupplung. Evtl. lohnt sich hier die Investition in ein 3D-Druckteil, was einen Stecker/Buchse enthält und die Leitungen integriert... Ich hirne noch...

    Damit hätte man die starre Verbindung in Sachen Bewegung vermieden.


    LG,

    Axel

    Hallo Axel,

    so eine Lösung mit Steckverbindung in der Deichsel sehe ich als eine echt gute Lösung. Ich habe mich erst gestern wieder mit einer Fleischmann Deichsel in der insgesamt 6 Kabel geführt werde Rn herumgeärgert. Nach öffenen der Deichsel (das an sich ist schon eine sehr gute Lösung) konnte ich die beiden Lautsprecherkabel durchfädeln. Nur danach hielten die Clips den deckel nicht mehr so dass mal wieder der Sekundenkleber sein Werk antreten durfte.

    Gerade bei der 50iger oder auch z.B. bei der 57 sind solche Kabelverbindungen leider nicht vorhanden. Da ist die Fleischmann 54.15-17 (G3/4h) ein echtes Vorbild. Jedoch ist auch hier ein trennen von Lok und Tender meist mit Löten verbunden. Suboptimal.....


    Michael R

    Hallo Wolfgang K,


    wozu soll die Kennung vorwärts - rückwärts außer beim Licht helfen? Aus meiner Heizerzeit kann ich am Klang der Dampfmaschine keinen Unterschied finden. Und Licht mit Richtung bekommt Thomas direkt vom Decoder. Wenn Thomas jedoch anfangen sollte die Geräusche beim überfahren eines Schienenstoßes nach zu vertonen, dann könnte ich dem folgen und dann wäre das Signal wirklich relevant. Aber vielleicht habe ich auch deine Frage falsch verstanden und es ist eine generelle Frage an den Digitalguru gewesen. Dann bitte ich um Nachsicht für mein Nichtverstehen.


    @Thomas: Vielen Dank für die auch für nicht Elektroniker verständliche Erklärungen. Bitte davon mehr, da es meinen Horizont da deutlich erweitert.

    Hallo Andreas,


    na das schaut doch schon recht gut aus. Damit sollte sich das erste Treffen schon bewältigen lassen.

    Vielleicht mal noch eine Anregung. Du solltest mal überlegen, ob du die Gleise in der Mitte ggf. mit einer Weichenverbindung im hinteren Modulkasten verbindest. Ggf vieleicht auch noch im mittleren mOdul mit einem der äußeren. Dadurch lassen sich komplette Garnituren hintereinander abstellen und ohne größere Probleme vor der davorstehenden abfahren. Das äußere Gleis würde ich sowieso zum zerlegen/ aufbauen von NG usw nutzen.

    Sorry, das ich damit erst so spät komme, aber das ist mir erst jetzt so aufgefallen. Mann Könnte das ja auch auf einem kleinen Zwischenmodul mit nur Weichenverbindung realisieren?

    Sehen wir uns morgen am Stammtisch?


    Michael R

    Hallo Andreas,


    wenn die Weichen schon liegen geht das immer noch mit ein paar Adern aus der Kupfelitze die von beweglicher Zunge zur Zungenschiene gelötet werden, so dass dei Beweglichkeit erhalten bleibt. Habe ich mit meinen SBF Weichen unter Michelsheim auch gemacht. Die 110 mehr sollten gehen, dann lieber ein Modul weniger....

    Den Rest müssen wir mal telefonieren


    Michael R

    Hallo Andreas,


    da freue ich mich ja auf die Testfahrten.......

    Aus meiner Erfahrung noch ein Tipp: Vertraue nicht den Gelenken, sondern mach eine flexible Drahtbrücke zu den beweglichen Zungen. Du wirs dich sonst viel ärgern oder mit Kontaktöl usw hantieren. Das sind meine bitteren Erfahrungen dazu.

    Schau mal ob du nicht noch etwas Länge dazu machen kannst, sonst wird das sehr eng. 18 Wagen ist die Devise....

    Michelsheim harrt der Dinge die da kommen.

    Ottenhofen ist noch eine Transportfrage, hat sich aber im Betrieb gut geschlagen.


    Michael R

    Hallo,


    auch ich bin mal gespannt wie das mit dem Abo laufen wird. Da sollte sich VGB mal was einfallen lassen....

    Abo ab Heft Nr 1. Eine schöne Sammlung an Informationen und Anregungen bisher.


    Michael R

    Hallo Andreas,


    ich denke die Idee von Friedrich hat echt was. Ich bin auch nochmal auf die Suche gegangen und habe mal ein paar bilder von Oberdachstetten angehangen. Da hast Du EG und Güterschuppen als Kombination "in echt" nur spiegelverkehrt. Von der Kategorie / Klasse sollte das Gebäude durchaus angemessen sein. Ich denke das ist baugleich mit Burgbernheim, Herrnberchtheim oder auch Dettelbach. Ich meine auch Marktbreit ist gleich. Aber auch da wirst du wahrscheinlich anschneiden müssen. Wenn das aber sauber gemacht ist, dann schaut das durchaus richtig gut aus, auf jeden Fall besser als ein so hingequetschtes Gebäude.


    Herrenberchtheim:

    img_1974bsk12.jpg

    img_1978srk9e.jpg

    img_1987v3khv.jpg

    img_1984xzjkk.jpg

    und Oberdachstetten:

    img_4507urkk7.jpg

    img_450625kc8.jpg

    img_450339jo4.jpg


    Lass es wirken. Den Schuppen gibts auch bei den Bruchbuden, hatten wir ja am Samstag abend ......


    Michael R

    Mensch Jürgen,.......

    jetzt hab ich mich mal auf ein persönliches Kennenlernen mit dir gefreut! Dem Meister des Luftpinsels hätte ich schon gerne mal die Hand geschüttelt....


    Sehr schade. Ich werde aber ne Runde für dich mit dem Füchslein fahren.....


    Michael

    Hallo Martin,


    ich habe da eine "Brutalomethode" die sich aus meiner Bauart ergeben hat.

    Ich habe die Aufnahme für das Signal aus einem ca 3 cm starken Styrodurklotz geschnitten und den gut saugend in den U-Träger eingebaut. Die Signalaufnahme habe ich vorher eingebracht. Somit kann ich die Aufnahme im U-Träger nachunten schieben, so dass dieser quasi .eine Schutzhülle bietet. Den oberen Signalflügel drehe ich dann nach unten in den Träger rein.

    Hat schon viele Transporte in der Werkzeugbox gut überstanden.

    PS: Machst du die Abdeckplatte noch kleiner, so dass sie nicht über den Sockel hinaussteht? Stört den ansonsten sehr schönen Gesamteindruck des Signals aus DM Zeiten.....:pfeifen:


    Michael R

    Hallo Friedrich,


    das ist ja die absolute super Sparversion. Greifer ohne Schliesseil und quasi nur ein Hubseil, keine Auslegerverstellung. Der Greifer wird von Hand geöffnet und zieht sich beim anheben selbst zusammen......

    Tolle Anregung, die man aus den Teilen eines Kibribausatzes aus dem Rohrgreifer gut machen kann. Tolle Idee! Das juckt schon fast in den Fingern ....


    Danke fürs einstellen


    Michael R

    Hallo Leute,


    Holgers und Wolfgangs Erinnerungen sind völlig richtig. Ja die Stationären Mistkräne gab es. Mein Schulfreund hatte so ein Ding. Dessen Einsatz war immer ein Highlight und hat bei mir wahrscheinlich den "Fuchsbagger Trieb" angefacht. Ist aber leider schon abgebaut und die Doku dazu ist auch weg. Ich halte die Augen mal offen. Soweit ich weiß, gab es so einen Mistkran mal von Mo Miniatur.

    Übrigens hat die Firma Fuchs mit so einem Gerät angefangen, der aber auf Metallrollen verschiebbar war. Daraus wurde dann der Fuchs 300 und der Rest ist ja bekannt.

    Benutzt wurden die Mistkräne zum beladen der Miststreuer oder Wagen, da Mist echt schwer sein kann. In der Nähe von Sontheim kenne ich noch einen Standort. Mal schauen ob der noch steht.

    Das waren dann aber schon größere Höfe und reichere Bauern.

    Die Kratzbahnen wurden aber erst mit der mechanisierung so frühe bis Mitte der 60iger bei uns in Franken eingeführt.

    Mir war es nur wichtig insgesamt den stimmigen Zusammenhang eines Kleinbauernhofes darzustellen. Und wie gesagt, in der Hofeinfahrt vor dem Haus (da wo ich ihn am liebsten und vorbildnähesten gerne hin gemacht hätte) war kein Platz mehr vorhanden. Daher die "Umsetzung".


    Es freut mich trotzdem mit "etwas Mist " :pfeifen: hier einige Beiträge zu generieren. Konservieren von Eindrücken und Zeitzeugnissen aus der Kindheit eben. Wo findet man das sonst so nah alles beieinander als bei unserem schönen Hobby! :thankyou:


    Michael R

    Hallo Freunde,


    vielen Dank für die Rückmeldungen. Hat mich sehr gefreut.

    Friedrich : Man merkt, dass wir beide eine ähnliche Vergangenheit haben, wenn auch ein paar Kilometer Deutschland dazwischen lagen/ liegen. Die kleinen Bauern bei uns hatten selten die Dungkräne oder auch die Kratzbänder.

    Bernhard : Schade, dass es mit SOntheim nicht klappt. Spannend ist, dass mir ein FREMO Kollege genau das gleiche Modell auf seinem Hof nahe Friedland zeigte. War wohl weiter verbreitet. Ich suche aber eine Variante mit Riemenantrieb. Man musste durch einen abschraubbaren Deckel Gülle einfüllen und dann hat sie angesaugt. War nur etwa 50 cm hoch und hatte dann einen kurzen Schlauch an dem dann das Einfüllrohr angeschlossen war.

    @Thoams S: Vei a weng an Dialegd mej mer scho nu neibringa in des Forum dou. Vielen Dank für deine Antwort.

    Jürgen : Fachsenfeld ist nicht so weit von Sonntheim. Ich würde mich mal über ein Gespräch mit dir live und in Farbe freuen. Der hof ist schon etwas gealtert muss aber noch mehr bekommen.


    Ich hatte meine aktuellen Bilder nicht dabei (Beitrag ist in Leipzig entstanden) so dass die Farbe noch den Rohzustand zeigt.

    Ottenhofen Mfr 10


    Hab heute einen Haufen Mist gebaut…..

    Und das im wahrsten Sinne des Wortes!

    Nachdem es nun doch recht still wurde hier, denke ich es schadet nichts mal wieder was zu posten. Der Urlaub steht vor der Tür und dann gibt es den umfangreicheren Blick auf den Gesamtstand. FREMO Premiere wird in Sontheim ab 22.08.2019 sein. Bin mal gespannt, ob alles klappt wie ich mir das vorstelle.


    Mein kleiner Bauernhof meines noch Vollerwerbslandwirtes hat wohl so etwa fünf bis sechs Schweine und etwa drei bis vier Rinder im Stall stehen. Eins davon wohl noch ein Ochse, der neben dem neuen 12er Deutz zur Feldarbeit herangezogen wird. Die alle machen natürlich auch einen Haufen Mist (so wie wir an manchen Tagen auch z.B. beim Schotterkleben mit Weichenantrieben drunter…???) und den wollte ich mal einigermaßen realistisch darstellen. Zunächst wurde nach einer passenden Location gesucht. Wer es noch nicht mal gemacht hat weiß wahrscheinlich nicht, wie schwer Mist sein kann und deswegen sollten die Wege zum Misthaufen auch kurz gehalten werden. Transportiert wurde entweder mit der Schubkarre (Miiesdkarrn auf frängisch) oder durch händisches weitergabeln mit der Mistgabel. Oft waren die Haufen direkt vor dem Wohngebäude in einer Mistgrube. Das ging bei mir leider nicht so. Also daher dann neben den kleinen Stall und gegenüber dem Großviehstall der am Haus integriert ist. Die Mistgruben waren in der Regel mit dicken Baumstämmen abgedeckt so dass die Jauche (in Franken auch als „Miiiesdbrii“ oder „Miiesdlachn“ zu Hochdeutsch Mistbrühe) sich darunter sammeln konnte. Diese wurde dann entweder von Hand ausgeschöpft oder mit speziellen Güllepumpen „Miiesdbriibumbn“ in das Güllefass gepumpt, um dann auf den Feldern als Dünger ausgebracht zu werden. Mit dem eigentlichen Mist wurde das dann auch gemacht. Der wurde von Hand auf den Wagen oder den Miststreuer geladen. Auf dem Feld wurde der Mist dann von Hand auf kleinere Haufen abgeladen die dann von Hand verteilt wurden. Mit den Miststreuern wurde dieser durch den Traktor und die Zapfwelle dann auf dem Feld verteilt. Eine echte Arbeitserleichterung!

    So soviel zur Geschichte der Mistbehandlung….

    Mein Haufen besteht aus einem passend geschnittenen Styrodurklotz in den die Fahrspur eingearbeitet wurde. Er sollte nicht zu hoch sein und die Fahrspur nicht zu steil, da das Zeug wirklich ganz schön Gewicht hat. Der Grundkörper wurde braun eingefärbt. Die Seitenwände der Haufen sind oft nur durch die Schichtung des Mists entstanden oder sie sindcmit Holz oder mit Mauerwerk eingefasst. bei mir entstand die Rück- und Seitenwand aus einem Spörrle Abguss einer Ziegelwand mit Beton oder bei mir aus als Metallstützen dargestellt.

    Da unsere Zeit ja der Sommer , bei mir der Sommer 1962 ist, sind die Haufen eher an der oberen Grenze ihrer ihrer Kapazität, da der Mist dann auf die gestürzten Stoppeläcker (mit dem Pflug bearbeitete

    abgedroschene Getreidefelder) als Dünger ausgebracht wird. Dieses bearbeiten mit dem Pflug wird bei uns auch „Stoppelschälen“ genannt.

    So hat das dann im Rohbau ausgesehen.



    Am vorderen Rand sind dann noch zwei Holzpfosten und eine Bretterabdeckung der „Miiesdlachergruhm“ ähm Güllegrube dargestellt. Die passende kleine Güllepumpe bin ich noch am suchen.

    Muss da mal nochmal ins Freilandmuseum nach Bad Windsheim schauen.

    Da steht sowas sicher rum. Das ist übrigens ein echter Tipp für alle frankophilen des Fachwerkhauses sowie bäuerlicher Kultur der Zeit vor 1975 bis etwa ab dem ersten Weltkrieg. Ein Kleinod für uns Modellbahner in jedem Fall. Als Anregung vielleicht mal diese beiden Bilder..




    Aber wie sieht nun Mist eigentlich aus. Bei genauer Betrachtung besteht er aus Stroh und den meist eher dickflüssigen braun bis olivfarbenen Ausscheidungen der Tiere. Also mischte ich dunkle sehr feine Gartenerde und hellere graue und gelbliche Grasfasern zu Mist an.



    Der Rest ist schnell gemacht. Berg mit Weißleim eingepinselt und den Mist darüber gestreut. Wichtig ist, dass die Oberfläche deutlich mehr Grasfasern als Erde zeigt, da das Stroh durch die Witterung herausgewaschen wird. Dann noch die beiden Bretter grau verwittert und darauf gelegt, so dass sich eine Fahrbahn für „bergauf“ ergibt.



    Oft ist auf diesen Höfen noch keine Innentoilette vorhanden gewesen, so dass das Stille Örtchen meist nahe am „tierischen Ausscheidungssammelplatz“ angelegt wurde. So steht auch bei mir das Busch Häuschen daneben und rundet die Szene neben dem Hasenstall von Preiser ab. Es fehlen hier noch die Schubkarre, Mistgabel, Knecht und die Hühnerschar um alles zu beleben. Ich höre das Preiser Federvieh schon deutlich aus dem Schrank gackern…..





    Sou und edzerdla hemmer des Summerlouch mid am Haufen Miiesd voll gmachd, vei wergli!


    (So und nun haben wir das Sommerloch ganz schön mit Mist gefüllt, oder?)


    Michael R

    Hallo Bruno, Hallo Alle,


    dank der Info von Martin habe ich gestern mal in der Bucht gesucht und einen Anbieter gefunden, der die Rampamuffen gelb verzinkt 10Stk zu 1,90€ im Angebot.


    Schaut mal unter heimwerkertools_de


    https://www.ebay.de/itm/10x-H%…ksid=p2060353.m1438.l2649


    Dazu dann noch andere Verbindungselemente (Passzapfen für Tischplatten) und auch die Schraubfüße in verschiedenen Längen.


    Ich habe das mit den Schraubfüßen auch mal mit normalen M8 Sechskantschrauben und den Deckeln von Kunststoff-Mineralwasserflachen und Heißkleber nach der Methode von Holger Kiesch nachempfunden. Die nutze ich für meine Befestigungsschrauben der Beine. Sollte auch für die Beine selbst gehen.


    Hoffe das mit dem Bild funktioniert.