Beiträge von Michael R

    Hallo Rainer,


    ich habe mir mal die Website angesehen und finde die haben schöne Sachen drin.

    Ich persönlich finde jedoch, dass die Handhabbarkeit der Selbstklebestrukturen auch immer nicht so ganz einfach mit der Kleberei ist. Auch das Einpassen in die Gleise ist so ein Ding was immer so eine Herausforderung mit der Form gibt. Daher habe ich in meinem Ottenhofen eine ca 2mm starke Styrodur Dämmplatte oder selbstgesägte dünne Streifen aus dickeren Platten genommen und mit dem Bleistift oder besser noch einer stumpfen Nadel mit Lineal oder freihand die Steine eingeritzt. Coloriert habe ich dann mit Revell Aquacolor eine Grundfärbung mit verschiedenen tönen Nass in Nass aufgebracht. Die Fugen kann mann dann mit flüssigeren Farben abdunkeln bzw mit Pulverfarben die man dann wieder auf den Steinköpfen abwischen kann. Dadurch gewinnt man auch die Freiheit quasi "wirklich Pflastersteine zu legen". Die Form, z.B. entlang der Schienenköpfe habe ich durch andrücken der Rückseite auf die Schienenköpfe erreicht. Schneiden lässt sich das dann prima mit dem Cuttermesser. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass man größere Flächen ohne Fugen machen kann, da die Platten wirklich für sehr kleines Geld im Baumarkt zu haben sind. Und das "meditative Steineritzen" geht schnell und flink von der Hand. Gerade quadratische Steine gehen recht gut. Rinnen kann man vorher entweder einschleifen oder durch Unterlegen erreichen. Die Rinnsteine gibts dann inklusive. Die hast du ja selbst in der Hand.... Probiers mal an einem kleinen Stück aus. Macht recht schnell richtig Spaß und ist nicht so eine Sauerrei wie mit Gipsritzen. Und Styrodur kann man mit der Heißdrahtsäge schnell gut selber in den verschiednen Stärken erstellen.

    Meint zumindest


    Michael R

    Hallo Thomas,


    find ich sehr spannend. Ich habe am Samstag Abend mal nochmal nachgesehen und da war es nur vorzubestellen. Als Friedrich den Hinweis gab war ich gleich auf der Seite und da war es noch vorrätig. Scheint ja so spannend wie das Kündigen des HP 1 Abbos zu sein......

    Aber ich stimme dir vorbehaltlos zu, dass ich es sehr gut finde wenn hier besondere Angebote oder Hinweise auf gute Artikel, Bücher etc eingestellt werden. Das bringt Leben in die Bude!

    Apropos Bude: Müllers Bruchbuden hat bis zum 04.10. also nur noch heute 20% auf alle Teile. Ist auch keine Vorteilsnahme sondern ein Hinweis ohne eigenen Vorteil.


    LG

    Michael R

    Hallo Gemeinde,


    es war einmal in Sontheim/ Brenz am vorletzten Wochenende, da hatte ich seit über zwei Jahren mal wieder Spaß im FREMO während eines sehr schönen ruhigen Treffen mit schönen Modulen und Fahrzeugen. Ja, ich weiß ich langweile vielleicht ein wenig mit dem kleinen Ottenhofen, aber es hat nach zwei Jahren Abstinenz mich mal wieder in seinen Bann gezogen. Was man nicht so alles macht und sich wünscht. So ein Tieflöffelbagger und mein Magirus, den grünen Magirus als Erinnerung an den Tscho von den Nachlaßverwaltern übernommen, der bald für den HJS Bau eine schöne Fuhre Sand an die Baustelle liefern wird, in ehrenden Gedenken an ihn! Und dann hat doch tatsächlich einer aus der Lokprojekte-Bande seine Triebwagen zu mir geschickt..... wunderschön. Aber seht selbst. So ein paar kleine Ergänzungen an Büschen und Gestaltung kamen dazu. Mir hat es auf jeden Fall wiede sehr viel Spaß gemacht.

    Aber achtet mal auf die Musik im Hintergrund... hört ihr da nicht auch die Beatles mit "she loves you, yeah, yeah, yeah" aus der Musikbox in der Kneipe.. oder täusche ich mich da?? Oder doch die Stones??

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    LG Michael R

    Hallo Lutz,


    das Ganze hat was von Karthaus oder Crailsheim in den frühen 70iger Jahren, nur mit anderen Loks. Da hast du ja echt was angefangen.


    Viel Erfolg und Spaß damit wünscht


    Michael R

    Hallo Axel,


    die zweiten Teile schauen schon sehr gut aus. Hast du das Resin mal mit den Versuchspads und verschiedenen Belichtungszeiten ausprobiert?

    Ichhabe bei meinen Versuchen die Geschwindigkeiten reduziert, da ich den Eindruck habe dass dadurch die Kräfte auf den zu druckenden Körper kleiner werden, was die zerrissenen Zylinder im ersten Durchgang erklären könnte. Die Belichtungszeit mit 7 sec ist schon recht lang.

    Ich bin faszieniert, wie ihr das mit den schönen Rundungen an den Zylinderkörpern hinbekommt. Ich kämpfe seit Tagen mit Lampenkörpern von Bahnsteiglampen die nicht so wollen wie ich das gerne hätte.


    Die 44iger wird ein echter Brocken mit vielen Details, die der Laise so nie erkennen würde. Tolle Arbeit und das über Grenzen hinweg.


    LG Michael R

    Hallo Lutz,


    überrascht mich nun doch etwas, besonders die Pfeife. Aber man lernt nie aus und 41 018 hatte auch ne Zeit lang eine amerikanische Dreitonpfeife drauf. Klang furchtbar mit den Ohren eines Einheitsdampfers. In dem Sinne nochmals Danke für die Horizonterweiterung.


    LG Michael R

    Hallo Lutz,


    schönes Video, nur der Ton passt nicht zur Lok. Klingt sehr nach Deutscher Einheitslok und vor allem Lokpfeife. :keeporder::pfeifen:

    Danke trotzdem fürs verlinken.


    Michael R

    Hallo Ihr Zwei,


    ich finde die Diskussion von außen betrachtet extrem interessant und muss auch sagen, dass die Art und Weise, wie ihr beiden damit umgeht, von einem sehr großen gegenseitigem Respekt und Achtung zeugt.

    Das, liebe Lokbahnhöfler, ist es, was es hier ausmacht.

    Als Außenstehender bringe ich mal auch den Aspekt der individuellen Fertigkeiten mit ins Spiel. Wenn ich mechanisch so meine Limitierungen finde, sei es aus Grunde des Könnens (meine Würfel wurden immer nie ganz 100% eben und winklig) oder der Ausstattung (der gefräste Würfel hatte dann gepasst!) oder auch der Affinität (ich bin auch kein Elektroniker oder Programmierer) und trotzdem habe ich begonnen, mir das 3D Zeichnen und Drucken anzueignen. Und das kann schnell zum Hobby im Hobby werden. Macht aber manche Prozesse und Aufwände für mich leichter zu handhaben. Jedoch, und da bin ich zu 100% bei Lutz, was hilft die schönste Selbstbauweiche mit original Kleineisen und...... wenn jeder Zug dort entgleist, weil die Zungen nicht sauber anliegen. Habe ich leider auch schon oft "erfahren".

    Daher mein Fazit: Wir konkurrieren hier nicht nach der besten, einzigen Lösung sondern wir wachsen und lernen hier durch die Vielfalt der Ideen und Sichtweisen. Ich gebe da Axel aber auch zu 100% recht, dass es meist nicht der Inhalt der Herausforderung, sondern der "Sprung über die Kannte" die Herausforderung darstellt. Und da haben wir es mit dem WWW echt leichter, wobei einem da die Vielfalt und die Menge oft die Zeit und die Lust wieder rauben.

    Aus meiner SIcht ein klares Unentschieden mit vielen neuen Ideen ausgehend von einem sehr schönen Modulbeispiel und Vorbild.


    Meint Michael R

    Hallo Johannes, Mitleser,


    ich kann mich den Worten von Bernhard und Friedrich nur anschließen.

    Ich habe mir auch den Bohrständer mit dem man schräge Bohrungen einbringen kann, den Kreuztisch KT150 und den Fräsmotor gebraucht in ebay geholt und bin mehr als nur zufrieden damit. Für unsere gängigen Materialien ist das völlig ausreichend. Und ich bin wirklich kein Gelernter sondern hatte das nur im Praktikum und die Gene des Papas.

    Ich habe mir dazu eine Unimat Drehbank (auch aus der Bucht) gebraucht geholt. Für mich völlig ausreichend, jedoch würde ich da auch in eine etwas "festere" Maschine investieren. Wer hier mit Feinstmechanik Attitüden im 1000stel Bereich heran geht der braucht was anderes, für mal nen Radsatz abdrehen oder ein kleines Drehteil machen sollten auch im Preis überschaubarere Maschinen den Anforderungen genügen. Die Unimat ist hier von den Festigkeiten des Bettes doch eher begrenzt. Für Alu Kunststoff und MS Drehteile geht es aber. Meine Räder rollen mit meinen Vorrichtungen aber auch problemlos auf FREMO Treffen. Ketzer??? oder einfach nur Glück gehabt oder alles nur "Hochjubeln" der Standards, die durch Praxiserfahrungen und Probieren wieder auf Normalmaß kommen können. Aber nun sind wir am Sonntag Morgen wieder bei den Glaubensfragen mein zumindest euer


    Michael R

    Hallo Johannes, Frank,


    einfach blöd, wenn man erst schreibt und dann nachschaut. Ihr ward schneller und somit erst recht vielen Dank für die Richtigstellung. Klar, Fixo Gum meinte ich. Und Gum Gum ist der "Auspufdicht".

    Vielen Dank fürs richtig stellen.

    Magnetpapier klingt aber auch vielversprechend.


    Michael R

    Hallo Mitleser,


    ich kann da Holger nur recht geben. Die zu leichten Plastikfahrzeuge rutschen doch sehr gerne hin und her. Und Lutz, dein Beispiel ist wirklich anders und fester verankert als die Panzerchen und die Radfahrzeuge rollen heftig...

    Die Magnetlösung hätte ja Charme, aber wo den Wagenmagnet festmachen. Auf der Unterseite am Boden, dann kann der aber bei so mancher Zugbeeinflussung mit Reed-Kontakten "funny activities" entfalten. Oben auf dem Wagen ist unschön, weil der Leerzug dann nicht mehr "original" ausschaut.

    Hilfreich wäre so ein Kleber wie bei den Post It Zetteln, der reversibel hält. Es gibt da so ein Zeug für Retuscheure und ich meine der heist GumGum oder so der ähnliche Eigenschaften hat. Muß ich mal ausprobieren.

    Ich hatte ja bei dir in Bad Orb schon mal Militärfracht in Form von M48 geliefert und der gibt halt auch schöne Szenen wenn er auf der Rampe steht. Da stören dann wieder die Keile.....


    Ich werde aber vsl meine M47 Kompanie mit angeklebten Keilen ausstatten, weil ja der Zug das Ziel ist. Obwohl so eine auf der Ladestrasse und der Bahnhofsstrasse aufgefahrene abfahrbereite Kp auch ihren Reiz hätte.


    Bin halt alter Panzerschädel und werde es wohl auch bleiben.


    Michael R

    Hallo Holger und Mitleser,


    zu den Farben kann ich nur meine Erfahrung beisteuern als ich dei M47 gespritzt hatte. Zunächst verwendete ich die AquaColor (361)46 matt und habe die Fahrzeuge lackiert. Nach dem Trocknen waren die aber eindeutig zu hell (grau-weiß). Ich hatte einen solchen Effekt schon einmal und habe dann aus Jux mal die normale Lösungsmittelbasierte matte 46 ausprobiert, und siehe da, es war ein aus meiner Sicht besserer Farbton.

    Es muss ja nicht die neue Farbe sein oder die mit Diesel gewienerten Paradepanzer...

    Ja, mit Diesel gewienert hatten wir auch im Battailon als ich 1985 angefangen habe. Aus heutiger Sicht totaler, auch tarnungsmäßiger Schwachsinn. Ja, aber das gab es auch.

    Also mit den Aqua Farben ergibt sich manchmal so ein Effekt.


    LG

    Michael R

    Hallo Holger,


    als ehemaliger aktiver Panzermann kann ich vielleicht etwas Licht in das Verzurrungsdunkel bringen.

    In deiner Epoche und auch davor wurden die Verlademittel zentral durch den S3 Feldwebel der Einheit bei der zuständigen Transportkommandantur beantragt. Diese waren immer bei den Bundesbahndirektionen angegliedert. Dort wurde dann aus einem zentralen Pool die Verladekeile und Ketten oder Seitendornkeile an die Einheit auf dem Versorgungsweg geliefert. Die zu verladenden Kompanien haben diese dann empfangen und auf die entsprechenden Fahrzeuge aufgeteilt, bzw. sie wurden durch die Versorger an der Rampe bereitgestellt. Meistens hatten wir die am Panzer mit dabei, das war schneller und einfacher. Verladen der Kompanie mit 13 KPz und einem Bergepanzer in deutlich unter 1h, meist zwischen 30 und 45 Minuten.

    Da die Seitenkeile nicht in der entsprechenden Zahl da waren oder halt oft nach Gewohnheit Ketten angefordert wurden wechselte das. Ich habe in meiner Zeit fast ausnahmslos mit Keilen verladen. Geht schneller und man saut sich mit den meist eingeölten verrosteten ketten nicht so ein.

    Ausnahme sind Fahrzeuge, die einen entsprechenden Schaden hatten. Die mussten mit Ketten verzurrt werden.


    Da ich ja von dem Projekt wusste, ist bei mir eine Panzerkompanie M47 aus dem Jahre 1962 mit entstanden, die mit 17 Kampfpanzern einem M74 Bergepanzer und dem restlichen Troß stolze 3,5m aufs Gleis bringt.

    Es gibt dazu einen tollen Film (auf DVD) und gekürzt in YouTube der genau diese M47 Kp zeigt. Ein alter Ausbildungsfilm der Bundeswehr.

    Zu deinem Thema ist am Anfang auch was dabei. Siehe hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=iyMccRaeyDQ

    Die im original Film nicht enthaltenen (aus meiner Sicht echt blöden) Kommentare des Sprechers sind nachträglich vertont worden.

    Somit war auch bei mir der Damm gebrochen und jetzt sind halt mal gepimpte M47 unterwegs. In der damaligen Zeit nichts seltenes und immer, auch für die "Bahnerer" ein Highlight. Somit habe ich etwas Geschichte "meines Bataillons" in süddeutschen gefilden in H0 nachgebaut.

    Da ich das ganze fast 12 Jahre aktiv mitmachen durfte kenne ich es aus eigener Erfahrung aus der Praxis sehr gut. Insbesondere mit dem Leo 2 und den verschiedenen Arten von Kettenblenden war das nicht so ganz ohne. Und wir sind damals sogar bis nach Frankreich zur ersten freilaufenden Übung in unserem Nachbarland mit der Bahn gefahren. Da waren wir als Lü C im eingleisigen Verkehr unterwegs. Spannend.


    So und nun muss ich mich auch endlich mal an die "Konstruktion der Überladebleche" machen. 3D Fieber halt....


    Liebe Grüße von einem, der sehr wohl auch die "Befindlichkeiten" anderer Mitspieler diesbezüglich kennt, respektiert und immer erst fragt, ob ein Militärzug überhaupt fahren darf. Sonst bleibt er in der Kiste.


    Michael R

    Hallo Axel,


    Ich finde diesen Ansatz super und willmich nochmals ganz herzlich bei dir dafür bedanken. Ich bin immer noch auf der Suche nach den entsprechenden Vorbildmaßen.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber hatten wir nicht hier schon eine solche Rubrik, ggf. im internen Bereich angefangen?

    Auf jeden Fall hast du mich jetzt endlich auf den Weg zum "ich will das auch mal machen können in 3D" weiter gebracht und ich habe ein konkretes Ziel.

    Öltanks und vielleicht mal meine Radsatzspannvorrichtung zum Wagenachsen abdrehen zu konstruieren.


    Nochmals vielen Dank an dich!


    Michael R.

    Hallo Jürgen,


    mal wieder ein schönes Kippermodell.

    Aber irgendwie fehlt da der O&K RH5 Bagger, die Hannomag K5 Laderaupe sowie die passende Baustelle dazu. Vielleicht kommt da ja eine Saite in dir zum schwingen...

    Danke für die schönen Umbauten aus meiner Jugendzeit


    Michael


    PS: In Ottenhofen tummelt sich neuerdings ein zweiachser Baubulle von kibri und ein Krup-Dolberg Tieflöffel von Artitec. Sobald das Wetter passt gibt es mal wieder Bilder.

    Hallo Friedrich,


    Lutz hat das wesentliche gesagt. Als Vorschlag würde ich die Bauform die die Komedian Hanullists in der Vogelsberger Westbahn angewendet haben, bzw in unserer HP1 mal unter dem Begriff "Geigen Celli Bogenkästen" oder so ähnlich (Genau fehlt mir gerade auch der Titel) gezeigt wurden. Im Prinzip eine Platte unten drauf die du innen oval ausschneiden kannst um an die Innereien zu kommen.


    Bei meinem Bahnhof Michelsheim (ähnliche Abmaße habe ich am unteren Rand umlaufend eine querliegende Leiste an den Längsseiten eingeleimt, die mit den Stirnbrettern fest verbunden ist. Das sollte bei dir auch klappen, wenn du entsprechend die quer Spanten im Profil der Leiste aussparst. Dann bekommst du durch die Querspannten auch nochmal eine Versteifung. Ist dann wie ein L-Träger. Ich habe meine Grundplatte dann auch etwas tiefer in den Außenrahmen geklebt so dass es dann fast wie ein U-Träger funktioniert.


    Das auf die Schnelle


    Liebe Grüße und bleib Gesund


    Michael R

    Hallo Wolfgang,


    also wenn ich mich recht erinnere steht so ein vergleichbares Ding im BEM in Nördlingen rum. Den genauen Typ kenne ich nicht aber auf jeden Fall ist das Teil bei Bedarf noch im Einsatz. Sollte also auch noch den Innenpflug haben. Wäre mal einen Besuch wert. Ich bin nicht ganz sicher, aber das Museum hatte auch während der Coronabeschränkungen im Sommer und Herbst auf, da ja viel Platz dort ist.... Einfach mal auf der Website des BEM suchen. Da könnten eigentlich auch Bilder des Schneepflugs sein.


    Mal so als Tipp für einen Wochenendausflug bei besseren Temperaturen....


    Liebe Grüße aus Nordhessen


    Michael R

    Hallo Friedrich,


    ich würde dir empfehlen den ganzen Rampenblock aus Styrodur zu schneiden und die Steinstruktur entsprechend einzuritzen und dann zu colorieren. Das klappt sehr gut und da schrumpft auch nichts. Zur Not kannst Du dann oben eine Deckschicht aus festem Papier oder Pappe aufbringen. Wenn du richtig Lust hast kannst du sogar eine feine Holzstruktur mit einer feinen MS Drahtbürste aufbringen. Die Bretter dann wieder mit einer feinen Nadel einritzen.

    In Michelsheim habe ich an meiner Glasfabrik die Rampe aus dem Deckel eines Kabelkanals gemacht unter dem Holzklötze oder Styrodur Klötzchen die Fundamente/ Mauerstützen darstellen.


    Aber schön deinen Baubericht zu verfolgen. Bei mir ist derzeit irgendwie der Dampf drausen. Noch nicht mal der halbe Fahrplantag ist fertig gefahren. Und das EG von Burgbernheim geht auch nicht vorwärts. Da hilft dein Bericht echt die Motivation zu heben. Danke dir dafür!


    Michael R

    Hallo Miteinander,


    ich habe bisher einen speziellen Styropor oder Styrodur Kleber aus dem Baumarkt verwendet und bin damit sehr zufrieden. Schaut aus wie Spachtelmasse und wird auch mit der Zahnspachtel aufgebracht. Styrodur dann drauf und aushärten lassen. Hält sehr gut. Bilder vom Kleben und beschweren waren im Ottenhofen Strang.


    Meine 5 Cent dazu.


    Friedrich, schön zu sehen, wie wieder was neues von Dir entsteht. Ich freue mich auf mehr davon


    Michael R