Beiträge von Thomas S

    Gude Johannes


    also die haben keine halben Sachen gemacht. Was hatte das gesamte Werk denn für Dimensionen? Incl. Verschiebebahnhof usw. Ich bin mal dem Link von Wolfgang gefolgt. Scheint so, als ob neben einer gewaltigen Umweltverschmutzung nichts nennenswertes aus dem Prozess herausgekommen ist. Um so mehr wundert es mich wie lange das gesamte Areal dann doch genutzt wurde.


    Interessanter Thread wie ich finde. Zum Nachbau eine Mammutaufgabe, wenn man bedenkt, das nur das Schwefelwerk eine Länge von 1,5 km hatte.


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen

    Thomas

    Moin Johannes,


    vielen Dank für die Aufklärung mit der Seilbahn. Ich dachte mir schon ich hätte es nicht verstanden. Interessant finde ich den "Bunkerbau" für die Kalksteine. Vor allem, dass der Bunker als solcher von Außen nicht erkennbar ist. In unserem Kalksteinbruch hat das schon eher das Äußere eines Bunkers. Allerdings waren neben der Bahnverladung auch die Schiffverladung über die Lahn vorgesehen. Die Kalksteine aus Fachingen gingen per Schiff ins Ruhrgebiet wo sie zur Stahlherstellung verwendet wurden. Der Steinbruch gehörte der Fa. Krupp. Nur ein kleiner Teil wurde per Bahn abtransportiert und zu Kreide und Dünger verarbeitet.

    Unvorstellbar, was die Kriegsindustrie für einen Aufwand getrieben hat um an Rohstoffe zu kommen.

    Bei uns wurde neben Kalk mit großen Aufwand Mangan und Eisenerz gewonnen. So steht Birlenbach auf Grubengebiet und es gibt keinen, der im Grundbuch nicht unterschrieben hat, für bergmännische Schäden selbst aufzukommen. Eisenerz ist immer noch viel zu finden und in den 90ern wurde sogar darüber nachgedacht die Förderung wieder aufzunehmen.

    Auf jeden Fall sind die Trassen der Feldbahnsysteme in allen Ortschaften noch gut zu erkennen. Immerhin ein Streckennetz von über 15km Länge. Nur die Reste der Verladung (Sturzrampen) am Bahnhof sind unter einem Birkenwäldchen verschwunden.

    Dazu kommt auf der anderen Seite die Verladung am Mineralbrunnen Fachingen. Alles in Allem ein großes Thema für eine Modellbahn mit realistischem Betrieb. Der Betrieb während und nach dem Krieg war so groß, dass zeitweise eine Köf in Fachingen stationiert war.

    Ich finde Deine Fotostrecke sehr gut, gibt sie doch einen Einblick in längst vergangene Zeiten.


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen

    Thomas

    Gude Johannes,


    ja der "Stubenarrest" wie Friedrich es nannte. Wohl dem, der auf dem Land wohnt. Ich konstruiere gerade die Möbel für meine Kappsägenstation für die neu aufgebaute Schreinerei meines Vaters. Anderes Thema!

    Das Gipswerk ist sehr interessant und Fotos aus der "Hochzeit" der Anlage sind sicher interessant. So was ist immer ein Hingucker, wie ich finde und liefert gleichzeitig jede Menge Spielmöglichkeiten.

    Ich würde mich freuen mehr Bilder vom Original zu sehen.


    Viele Grüße aus dem Lahntal und bleibe gesund!

    Thomas

    Hallo Andreas,


    eine der Möglichkeiten, wie man so etwas machen kann, habe ich in Beitrag #8 beschrieben. Schaue Dir mal das Video an, wenn Du magst.

    Hier ist das am Beispiel eines Gesichts beschrieben. Es geht natürlich auch mit einem Foto von einer Bruchsteinmauer.


    Mit der "Hand" ist ein solches Programm (in dem Fall G-Code, der von einer Maschine verstanden wird) nicht mehr zu machen. Man braucht dazu weitere Software die aus dem Bild ein Höhenprofil erstellen kann. Einen sogenannten CAM-Prozess. Hier wird auch der verwendete Fräser definiert und die Vorschübe usw. Die daraus generierten Daten übersetzt das Programm dann in den G-Code, den man dann in die Fräse, Laser, oder 3D-Drucker füttern kann.


    Meint

    Thomas

    Gude Axel,


    falls Du es wirklich mal probieren willst, dann versuche es mal mit CamBam. Hier ein Video, wie man aus einem s/w Bild eine 3d-HeightMap erstellt und dann fräst.

    Hier der Link zum deutschen Handbuch von CamBam.

    In der neuen Version ist die HeightMap durch den 3D-Generator erweitert und verbessert worden. Das Ergebnis ist aber das Gleiche.


    Zu Deiner Frage: Ich habe nicht vorgeschruppt, da meine Steine eine glatte bearbeitete Oberfläche haben und nur an den Rändern und Fugen "gebrochen" sind. Die Fugen und die gebrochenen Ränder sind so filigran, das da Vorschruppen nichts gebracht hätte.


    Ich hoffe es hilft.

    Thomas

    Gude Axel,


    also jeder Vorschlag unserer Kollegen ist besser und zielführender als mit der CNC.

    Die Idee war das Tunnelportal des Fachinger Tunnels anhand eines Fotos 1 zu1 nachzubilden.

    Es ist nicht das Problem ein G-Code Programm zu erzeugen. Ich verwende z.B. CamBam. Damit kannst Du aus einem Foto eine 2,5D G-Code Datei erzeugen. Ich hätte nur stutzig werden müssen, als die Datei über 250000 Zeilen G-Code hatte.Nach 4 Stunden habe ich das Experiment abgebrochen. Gravierte Fläche eben mal 2 auf 2 cm.

    Nicht umsonst kostet eine Spritzgussform mehrere 100k€.


    Alternativ ist vielleicht noch Vampisol "Stone free" eine Option.


    Viele Grüße in die Schweiz

    Thomas

    Moin Lutz,


    schön zu sehen, dass Du dem Schätzchen wieder leben eingehaucht hast. Interessant ist, dass mir das gleiche Phänomen bei meiner 55 und 01.5Öl begegnet ist. Beide aus DDR-Produktion von Pico. Hauptsächlich am Tender trat das Problem auf. Ich habe das auf den Kunststoff aus der (vielleicht) Kohlechemie geschoben.

    Ich habe die Teile dann aus Polystyrol ersetzt. Trotzdem gilt. Gaaanz vorsichtig anfassen. Immerhin beginnt das Problem offensichtlich vom Rand nach innen zu wandern, da der Rest nach wie vor elastisch erscheint. Beide Modelle sind aus dem Jahr 1985.


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen

    Thomas

    Moin Leute,


    ich musste etwas Lachen was die amerikanische Technik betrifft. Das der Motor aus den 30ern ist wundert mich deshalb nicht. Wir hatten bei TetraPack eine Druckmaschine (fabrikneu), bei der die Schaltschütze auf eine Holzplatte geschraubt waren. Es würde mich auch nicht wundern, wenn der Motor ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt wurde. Wie man sehen kann bringt das auch der Deutsche fertig. "Vom Amerikaner lernen bedeutet siegen lernen". (Oder war das die Sovietunion?)


    Gruß Thomas

    Guten Morgen zusammen,


    bitte lest die Zeilen eines weisen Mannes im internen Bereich. (Stubenarrest..) Wir sind alles nur Menschen und momentan im Ausnahmezustand. Das Forum gibt uns die beste Gelegenheit miteinander in Kontakt zu sein und für etwas Beständigkeit in diesen Zeiten zu sorgen. Haben wir also alle etwas Verständnis für einander und lasst uns den gepflegten Umgangston weiter kultivieren.


    In diesem Sinne freue ich mich auf viele weitere Threads, konstruktive Kritik und Zustimmung. Und das von jedem einzelnen von Euch.


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen aus dem Homeoffice

    Der Admin

    Moin Axel,

    aus dem Homeoffice doch ungewohnt, aber eine wilkommene Pause.

    Ich habe gerade mal Deine Seite besucht und Dir "über die Schulter" geschaut. Bist Du sicher, dass das Pappel ist? Für mich sieht das nach Buchensperrholz aus. Die Verarbeitung ist wirklich Klasse. Ich bin sehr gespannt wie sich das unter "Wassereinfluss" beim Geländebau verhält.


    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo zusammen,


    Titebond ist wohl bekannt. Habe das aber noch nicht mit Ponal verglichen.

    Ansonsten weiß ich ja, dass ich Anders bin. (Ist der Ruf erst ruiniert, klebt man völlig ungeniert) Ich frage eigentlich nicht für was ein Produkt hergestellt wurde, sondern was man damit machen kann. Ich hätte das gesamte Modul schmerzfrei mit Sekundenkleber zusammengesetzt. Vor dem Haus hängen 2 Vogelhäuschen, die nach dem gleichen Prinzip wie Axels Module aus 6mm Pappelsperrholz hergestellt und mit Sekundenkleber nach dem Zusammenstecken fixiert wurden.

    Einen Winter hatte man mir Prophezeit. Hängen jetzt seit 10 Jahren.

    Axel : In der Tat keine Minitube Sekundenkleber aus dem Baumarkt, sondern 20gr. Hochviskos von Silisto und Aktivator. Sind die Passungen ohne Luftspalt mein Mittel der Wahl. (Vorher natürlich genau ausrichten.)


    Aber wie Friedrich sagt: Jeder so....:)


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen

    Thomas

    Moin zusammen,


    Ich gehöre ja, was das Holz betrifft, zu den "Reichsbedenkenträgern". Das hier macht aber einen wirklich sehr soliden Eindruck und ist in der Statik sehr gut überlegt. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Ich muss aber auch gestehen, dass ich meine Meinung wahrscheinlich revidieren muss.


    Axel : Hast Du das mit normalem Holzleim verklebt, oder wie im RC-Modellbau üblich, mit Sekundenkleber? Bietet sich bei den Verzapfungen ja an.


    Tolle Konstruktion und es gefällt mir sehr.:thumbup2:


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen

    Thomas

    Gude Jürgen und Lutz


    Ja, da wäre ich gerne dabei um dem Meister über die Schultern zu schauen. Ich glaube Lutz hätte nichts dagegen.


    Aber sehen wir erst mal was uns "Hydra" (Trifft es besser glaube ich) noch für Auflagen bringt.

    Bei uns steht Kurzarbeit ins Haus und Homeoffice wird wohl diese Woche noch kommen. Wir arbeiten für die Zulieferer der Automobilindusterie. Mehr muss ich nicht sagen.


    Die "Zauberartikel" stehen natürlich im MIttelpunkt des Interesses.:P Mas sehen was Du für ein Vodoo verwendest.


    Viele Grüße und bleibt alle gesund.

    Thomas


    PS: In Unruhigen und gefährlichen Zeiten ist es wichtig Inseln der Beständigkeit zu bilden. Für die Zeit nach der Katastrophe.

    (Max Planck während eines Treffens der "Mittwochsgesellschaft" 1940)

    Moin Friedrich,


    sieht sehr gut aus. Was mich interessieren würde ist, mit was Du denn die Farben, bzw. die Ladefläche, fixiert hast.


    Gruß Thomas

    Gude Axel,


    ich habe mir die Seite mal angesehen und auch die Module. Das ist alles sehr gut durchdacht. Überall T-Träger oder Kästen. Der Preis ist, will man sich mit dem Zuschnitt und der Konstruktion nicht aufhalten, recht moderat. Sind die Teile gelaseret oder gefräst? Von weitem sieht es jedenfalls gefräst aus. Erkennbar an den Innenecken der Verschachtelung.

    Ich bin hier wirklich auf Deine Erfahrungen gespannt.


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen

    Thomas

    Gude Alexander,


    ich möchte Dir gerne helfen. Bitte sei so gut und schicke mal ein Bild an meine Mailadresse: thomas(at)lokbahnhof.de. Das (at) ersetzt Du natürlich mit dem Klammeraffen.

    Ansonsten kann ich mein Angebot nur wiederholen: Teamviewer Sitzung!


    Gruß Thomas

    Nun, das kann daran liegen, dass die neu hochgeladenen Bilder eine neue Adressse (Link haben). Für gewöhnlich werden die alten Links nicht gelöscht. Wie groß sind denn die Originalbilder?


    Gruß Thomas

    Hallo Alexander,


    was da genau schief läuft kann ich Dir natürlich per Ferndiagnose nicht sagen. Ich hatte Dir ja eine Teamviewersitzung vorgeschlagen, dann kann ich von mir aus sehen wie Du vorgehst und eventuell das Problem erkennen.

    Melde Dich einfach. Vielleicht ist es sinnvoll zu Abload zu wechseln. Dort gibt es bei allen mir bekannten Foren keine Probleme beim Einfügen von Bildern.


    Gruß Thomas

    Moin Alexander,


    das hat funktioniert. Leider sind die Bilder sehr klein und es ist kaum was zu erkennen. Du musst mal schauen, wie Du die Bilder hochgeladen hast. Bei http://www.abload.de werde ich beim Hochladen gefragt, wie groß die Bilder sein sollen.

    Dass geht bei Deinem Bildhoster genau so. Ich bin mal auf die Seite und habe mal geschaut wie es geht:


    Unter Punkt 3 kannst Du durch klick auf den kleinen Pfeil rechts im Bild die Größe auswählen. 1024 x 768 wäre eine gute Wahl.


    Ich hoffe es hilft Dir


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen

    Thomas