Beiträge von Thomas S

    Hallo zusammen,


    was die Kopfstücke betrifft, bitte auch die neueste überarbeitete Version der Fremo Norm beachten! Unser Forenmitglied Klaus hat da maßgeblich mitgearbeitet. Hier steht letztendlich was Ambach ist. Zumindest rate ich an, die unter den Links von Michael verfügbaren Kopfstücke, damit zu vergleichen. Leider ist der ursprüngliche Link im Fremo auf das Dokument verschwunden, bzw. gerade tot. (Oder ich bin zu blöd)

    Ich bin so frei und hänge die Norm noch mal an den Faden.

    FREMO_H0_EU_Norm_Neu_20230301.pdf

    Ich bin da ein gebranntes Kind, habe ich doch mein erstes Modul mit holländischem Graben versehen, nur weil ich auf der falschen Seite was gefunden habe. Mal sehen, ob bei der Neugestaltung der Webseite damit aufgeräumt wird.


    Vielleicht noch was zu den Bausätzen von Pikardmodels. Da ich selbst Fräse habe ich mir mal einen Bausatz bestellt. Der Bausatz war OK und erfüllt zu 100% den Standard. Ohne Anspruch sage ich es mal so. Er ist die 28€ Wert.


    Viele Grüße

    Thomas

    Moin Friedrich,


    ich finde das gut, dass es auch noch ohne Computer geht. Ist sowieso Geschmacksache und bei dem was ich gesehen habe, auch sehr oft Hobby im Hobby. Wie war das noch..... Jeder....?

    Ich würde mich freuen, wenn es ein paar Bilder "von unten" zu dem Stellwerksmechanismus geben würde.

    Schau doch mal was Du machen kannst.


    Viele Grüße

    Thomas

    Gude Männers,


    um Thomas Faden nicht zu zerfleddern fangt doch zu den speziellen 3D-Druck Themen einen neuen Faden im Bereich 3D-Druck an. Das erspart mir u.a. die Arbeit, die Beiträge dahin zu verschieben.

    Habt ein Herz für den Admin. ;(


    Gruß der andere Thomas

    Hallo zusammen,


    nur weil wir uns kurz in Plettenberg befinden. Im Netz habe ich den fogenden Film gefunden. Alles rund um die Plettenberger Kleinbahn. Ist vielleicht schon bekannt aber für alle Anderen vielleicht ein Schätzchen.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Es ist schon interessant, dass es die Fa. Fastenrath immer noch gibt und Kunde bei uns ist. Aktuell bin ich dabei eine Maschine zu modernisieren und muss deshalb nächste Woche nach Plettenberg.


    Mit freundlichen Modellbahnergrüßen

    Thomas

    Moin Friedrich,


    solltest Du je auf die Idee kommen eines der Module entsorgen zu müssen nehme ich dir die Arbeit gerne ab. Schön zu sehen, was man mit "Grünzeug" so alles machen kann. Die Module haben eindeutig gewonnen. Gefällt mir immer wieder gut. Für das nächste Treffen im Harz im April will ich meine Module auch noch mit "Natur" bepflanzen. Da sie ähnlich sind hast Du mir eine schöne Vorlage geliefert. Ich hoffe das geht in Ordnung, wenn ich mir die das Eine oder Andere abschaue.


    Gruß Thomas

    Hallo zusammen,


    alles keine Raketentechnik. So wie Axel es gezeigt hat genügt eine Klebefläche 90° zum Trassenbrett. Ob das ein Holz ist oder ein Ausschnitt im Styrodur ist dabei Latte. Ich selbst habe meinen Wattis einen groben Ausschnitt im Styrodur spendiert. Dann habe ich den Watti genau am Trassenbrett positioniert und dort am Rand mit Sekundenkleber fixiert. Anschließend das Modul rumdrehen und Heißkleber in die Lücke zwischen Watti und Styrodur laufen lassen. Ferdisch! Sieht sauber aus und geht in meinem Leben nicht mehr auseinander. 2k-Kleber ist genauso gut und einfach nur Geschmackssache. Natürlich sollte man nach der Montage noch an die Spannschraube kommen, aber das muss eigentlich nicht erwähnt werden. :)

    Der Montageabstand, von der Außenkante Watti bis Gleismitte, beträgt 24mm. (+/-1mm merkt kein Mensch). Im Fremo gibt es auch eine Norm dazu, finde ich aber gerade nicht. Die 24mm ergeben sich aus den Wattis mit Dammschräge, wenn man den Winkelabschnitt exakt am Trassenbrett ausrichtet.


    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo zusammen,


    wie viele Lagen Birkenfurnier werden denn für die Bretter verwendet? So weit ich weis ist das Birkensperrholz mit Pappelkern und kein Multiplex. Zumindest die Kopfstücke in 12mm von Modellbahnunion sind so aufgebaut.


    Gruß Thomas

    Hallo zusammen,


    ein Arbeitskollege von mir konstruiert und modelliert landwirtschaftliches Zubehör für die 1:32 Modelle von Wiking und Schuco. Herstellen läßt er das bei Shapeways. Je nach Kunststoff ist das sehr detailgetreu und sehr fein. Allerdings zu dem Preis, dass es sehr,sehr empfindlich ist. In 1:87 stelle ich mir das noch mal empfindlicher vor. Nichts desto trotz eine interessante Sache, auch beim Preis.


    Viele Grüße

    Thomas

    Moin Bruno,


    beim Betrachten der Bilder ist mir sofort ein Arbeitstitel eingefallen: "Brunos Zeitreisen". Zurück in die 60er irgendwo im Ruhrgebiet oder an der Küste. Wie Johannes bemerkt hat auch noch fotografisch perfekt in Szene gesetzt.

    Ohne Lobhudelei für mich immer wieder schön anzusehen mit einem unglaublichen Detailreichtum. Toll.


    Gruß Thomas

    Hallo Lutz,


    ich habe nur den Vergleich zum ESU-Lokprogrammer. Die Einstellung der Funktionsausgänge und die Zuordnung zur Funktion ist darin sehr einfach. Ich will aber gerne zugeben, dass Deine gezeigten Möglichkeiten das noch in der Klarheit und Logik übertreffen. Problematisch sehe ich das nur, das wohl der Funktionsvorrat auf US/Can Loks optimiert ist. Nicht das man das auch auf "Deutschloks" übertragen kann, aber ich denke da wird es wieder kompliziert, weil man alles mit der Hand ohne Templates machen muss. Wie siehst Du das aus Sicht des Praktikers?


    Frohes Neues

    Thomas

    Hallo Lutz,


    ich weiß es nicht genau. Aber ich meine von Dir die Information für einen Aufsatz fürs Handy zu haben. Damit wird die Bedienung haptisch. Die Möglichkeiten des Decoders sind natürlich gigantisch. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn man nicht auch "Deutschloks" mit dem Sounddecoder ausstatten könnte. (Siehe Deine 50'ger)


    Gruß Thomas

    Hallo Michael,


    gefällt mir gut. Bitte erlaube mir aber ein paar Anmerkungen. Nicht als Kritik, sondern als Anregung.

    Ich hätte mir die Verschraubung der Spanten geschenkt, da eine Nut vorhanden ist. Wenn der Holzleim trocken ist, reißt man den nur noch mitsamt der Umgbung ab. Ich hätte den äußeren Mittelspanten aber ein Dreieck mit 10cm Kantenlänge als diagonale Versteifung gegen die Außenspanten spendiert.

    Ich nehme als Fixierung beim Leimen gerne die Nagelpistole damit nichts mehr verrutschen kann. Man könnte die Kopf- und Seitenspanten mit einer 45° Gehrung versehen. Dann erhöht sich die Leimfläche ca. um das doppelte und wird wesentlich stabiler. Letzteres hat sich bei mir als Standard etabliert.


    Viele Grüße

    Thomas

    Moin Frank-Martin,


    :offtopic:

    Holz als Geländespachtel habe ich wieder verworfen. Ich verwende da lieber mein "Hexenfett" aus Feinspachtel und Zellulosefasern. Das habe ich hier beschrieben. Am Holzspachtel hat mich immer gestört, dass man den nach dem Trocknen nur schwer bearbeiten kann.


    Viele Grüße

    Thomas

    Moin Frank Martin,


    mich würde interessieren, wo Du die Sägespäne her nimmst. Ich habe verschiedene Erfahrungen mit Sägespänen aka Schleifstaub gemacht. Ich kann mir vorstellen, dass das Teesieb für H0 recht große "Brocken" durchläßt. Schleifstaub allerdings dürfte zu fein sein. Ansonsten eine sehr schöne Arbeit und ich bin auf Deine Matten gespannt. Ich verwende Schleifstaub verschiedener Holzarten um Holzkitt damit herzustellen.


    Gruß Thomas

    Hallo zusammen,


    :offtopic:

    für gewöhnlich handelt es sich dabei um Holzbläue. Verursacht durch Schlauchpilze. Diese verursachen die blaugraue Verfärbung am Holz. Der Vorteil, das Holz wird zwar verfärbt, aber büßt nichts in seiner Stabilität ein.

    Solches Holz wird mittlerweile in verschiedenen bläuegraden gerne im Möbelbau verwendet. Das Problem ist schnell an solches Holz zu kommen. Wenn man eine Palette aus Fichtenholz zwei Jahre dem Wetter aussetzt geschieht das meist von selbst. Es gibt aber auch einen Trick, den ich vom benachbarten Möbelschreiner habe. Dazu braucht es, wie beim Joghurt machen, ein bereits befallenes Stück Holz (Brett). Um dieses Brett herum ordnet man frische unbefallene Bretter an und hält das Ganze feucht (nicht nass). Zusammengehalten wird das mit Kabelbindern und wird an einem warmen Ort gelagert. Alle zwei Tage ein Glas Wasser von der Hirnholzseite eingeträufelt und nach vier Wochen sind die Bretter graublau. Den Bläuegrad kann man durch verkürzen oder verlängern der Zeit einstellen. Dabei ist jede Charge anders.


    Auf Modellbauebene habe ich das noch nicht gemacht, wäre aber sicher einen Versuch Wert. Der Ansatz von Frank-Martin scheint mir allerdings der Bessere zu sein und dürfte auch schneller gehen.


    Viele Grüße

    Thomas

    Moin Lutz,


    Tolle Idee mit den Kugeln bei den Gelenkwellen. Was empfiehlt der Spezialist, wenn man keine solche Kugeln in der Kruschelkiste hat?


    OT: Ich habe auch so ein schwarzes Loch, bzw. Wurmloch, unter dem Schreibtisch. Allerdings verschwinden darin Bauteile bis zu einem Durchmesser von 5cm spurlos um dann, nach Wochen und Monaten, in einem anderen Zimmer wieder aufzutauchen. Das passiert tatsächlich regelmäßig und ich habe keine andere, rationalere, Erklärung dafür.


    Gruß Thomas