Beiträge von Christian

    Hallo Martin,

    ein weiteres Projekt anfangen, um die Arbeitsschritte fürs "Finish" zu üben, ist sicher ein probates Mittel. Vorm Lackieren fürchte ich mich auch immer. Meine letzte Lokomotive- die Weinert 81 010- habe ich mehrfach abgewaschen, weil mir der Lack nicht gefallen hat...

    Da mich das Lackieren auch mal trifft (ich will die ersten Loks ersteinmal fertigstellen- ehe ich die nächsten beginne), welchen Lack und welche Pistole wirst Du verwenden wollen? Meine Erfahrungen beschränken sich auf eine dreißig Jahre alte "Hansa- Pro" und deren Nachbau. Inzwischen habe ich mir eine Harder& Steenbeck "Colani" https://www.fantasywelt.de/COLANI-Duesens…ByABEgJEJ_D_BwE gekauft, nachdem ich sie vor einiger Zeit auf der Messe in Leipzig ausprobieren konnte. Derzeit betreibe ich sie mit einem Kühlschrankkompressor.

    Wünsche Dir viel Spaß und Erfolg beim Bau Deine V36.

    Viele Grüße Christian

    Hallo Thomas,

    es war natürlich in Rheine, wo wir die Tafel vollgekritzelt haben.

    Da sich an meinen räumlichen Verhältmissen immer noch nichts geändert hat- habe ich leider für die (Servo)-Decoder keinen Bedarf. Aber prinzipiell eine Idee- die mich immer mal wieder umtreibt. Kann man soetwas ggf. auch für die Umsteuerung einer Lokomotive verwursten?

    Der Dekoder für die "fuffzig" treibt mich, in etwas abgespeckter (ohne Ton) immer noch um- die ersten Lok der BR 44 stehen auch schon...


    Viele Grüße Christian

    Hallo Thomas,

    schön wieder was von Dir zu lesen. Du scheinst ja, neben dem Holz wieder ganz gewaltig in Modellbahn- Elektronik zu machen. Allerdings verstehe ich davon so viel, wie die Kuh vom Fliegen.

    In einem Nebensatz erwähnst Du die Platinen für die BR 50- ist das die Idee, die wir in Uslar besprochen hatten?

    Wünsche ein schönes Wochenende

    Viele Grüße Christian

    der jetzt wieder den Rechner mit dem Steuerungsträger der 44 001 quält

    Hallo Johannes- auch wenn die Eisenbahn auf dem (holprigen) Weg der Modernisierung ist, gibt es gerade im Nebennetz noch viele Formsignale. Trotzdem sind sie als historisch zu betrachten.

    Und so schlecht ist das Bild doch gar nicht! Ich bin immer wieder überrascht, welche Qualität die Lochkameras in den Handys liefern...

    Einen schönen Restsonntag wünscht Christian

    Hallo Bernd,

    Deine gelungenen Umbauten/Lackierungen der württembergischen Lokomotiven wissen zu begeistern! Der elektrische "Kram" ist allerdings nicht so meine Baustelle- deswegen lese ich gern die Erfahrungen der Kollegen (mir steht diese Arbeit irgendwann auch noch bevor).

    Mit Erstaunen lese ich (nicht zum ersten Mal), daß die ausgebuchsten Radsterne nicht laufen... Eigentlich ist es doch kein Hexenwerk, die Räder ohne Schlag auszudrehen (selbst wenn die vorgefertigten Buchsen von Fohrmann verwendet werden). Ich habe es bis jetzt nur einmal "geschafft" einen Spurkranz mit Höhenschlag zu drehen. Das habe ich aber erst nach dem Auflösen auf dem Radkranz festgestellt (Shit happens- macht aber keine Probleme).

    Danke fürs Zeigen Deiner schönen Modelle, die "C" ist wirklich eine elegante Erscheinung!


    Viele Grüße Christian

    Hallo Thomas,

    Du kommst hier nicht in Gefahr, jemanden auf die Füße zu treten. Die verschiedenen Fertigungsmethoden haben ihre Vor- und Nachteile...

    Vor etwa vierzig Jahren hatte ich (mittelbar) mit einem ähnlichen Problem zu tun. Die Möbelindustrie hat Intarsien aus Furnier gefertigt. Dabei wurden die Muster in die entsprechenden Furnieren gefräst. Das Problem war, daß jeweils nur ein Furnier brauchbar war. Dabei rede ich nicht von ausgesplitterten Furnieren. Sondern- ein Furnier wurde innerhalb, das andere außerhalb gefräst. Im Ergebnis war ein Einleger um den Fräserdurchmesser zu klein.

    Also sollten die Furniere gelasert werden, damit wechselweise Möbelfronten ohne Verluste gefertigt werden können. Anfangs waren an den Konturen mehr oder weniger starke Abbrandspuren zu sehen. Erst durch die Veränderung der Umgebung waren die Abbrände auf der Vorderseite beherrschbar.

    Nun- die Rahmenteile sind vergleichsweise dick- hier ist der Abbrand mit Bordmitteln kaum zu verhindern.

    Es geht hier nicht darum, welche Verfahren zu bevorzugen sind. Sondern darum, wie mit den entsprechenden Teilen zu verfahren ist, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Und- ich denke, Deine Vorschläge waren hilfreich...


    Viele Grüße Christian

    Hallo Bernd,

    ich hatte mir zum Basteln mal ein paar (Abfall-) Profile von Harald zur JHV in Uslar mitgenommen. Auch mir war aufgefallen, daß sie ziemlich schwarz waren.

    Ich habe sie zunächst mit grobem Reinigungsvließ geschruppt. Danach mit einem alten Lappen abgerieben (ist eine Arbeit für draußen)... Danach habe ich sie mit Einlaßgrund/ Tiefengrund gestrichen. Danach sollte sich nichts mehr abgreifen.

    Viele Grüße Christian

    Hallo Wilfried,

    schön, daß Du mich zu den "ganz Alten" zählst 😉 Natürlich kann ich mit dem Sommerweg etwas anfangen. Bei meinen ersten Urlaubs- und Eisenbahnfototouren in Mecklenburg und Polen bin ich hunderte Kilometer auf solchen Straßen gefahren. Wenn möglich auf dem Sommerweg- auf der gepflasterten Seite hat man nicht nur das Fahrzeug, sondern auch die Zähne in Gefahr gebracht 😉 Auf dem Sommerweg gab es nur eine ungeheure Staubwolke.

    Aber auch völlig unbefestigte Straßen sind mir von diesen Touren nicht unbekannt. Ein Hohlweg, mit einem gelben Wegweiser ohne Rand als Straßen ausgewiesen...

    Diese Touren möchte ich- auch wenn ich etliche Male den Luftfilter oder Vergaser reinigen mußte- nicht missen...


    @ Friedrich: gefällt mir ausgesprochen gut...

    Viele Grüße Christian

    Hallo Friedrich,

    Deine Schlagzahl ist ja außerordentlich! Immer wieder stellst Du neue oder überarbeitete Module vor. Und daß in hervorragender Qualität!

    Das Schieferhaus ist ja genial- im Vorbild gibt es ja nichts, was es nicht gibt. Aus dem Thüringer Schiefergebirge kenne ich solche "verhauene Hütten" zu Hauf! Da ist ein Fenster zugemauert und neu geschiefert worden. Natürlich hat es der Eigentümer selber gemacht (der Schieferdecker war ein gesuchter Handwerker)- und so wurde der Schiefer irgendwie an die Wand genagelt. Genau so sah die Schieferung am Anbau aus. Auch die Dacheindeckung mit Schiefer und Biberschwänzen habe ich dort gesehen... Und das ganze auf Nagelbindern...

    Also laß Dich nicht Kirre machen... Ein prima Modell.

    Viele Grüße Christian

    PS: komme leider viel zu selten zum kommentieren- bin heftig mit der Konstruktion der Bellos beschäftigt

    Hallo Hans- Peter,

    In diesem Forum gibt es noch einige mehr, die etwas "bekloppt" sind... aber sonst ist es wahrscheinlich auch nicht möglich, solche Modelle zu bauen.

    Auch wenn ich die Kesselwagen nur als (Modell-) Fotos kenne- gefällt mir Dein Umbau ausgesprochen gut. Die Fummelei mit den Spannbändern kann ich gut nachvollziehen... Bei einer Eigenbau- Lokomotive hatte ich die Kesselspannbänder vergessen und musste sie nachträglich anbringen. Im Nachhinein- nicht noch einmal...

    Lutz K

    Man muß die Spannbänder nicht aus der Platte schneiden- die Streifen gibt es bereits fertig.

    Viele Grüße Christian

    Hallo Martin,

    indem ich möglichst keine Kratzer produziere 😉. Dazu stelle ich die Haare des Pinsels etwas länger und bewege den Pinsel in kleinen kreisenden Bewegungen ohne Druck. Und hinterher wird alles mit Reinigungsvlies verputzt. Dieses darf durchaus schon etwas weicher (also abgenutzt) sein. So lassen sich mattierte Flächen herstellen- weitgehend ohne Bearbeitungsspuren.

    Vor der Fertigstellung wird das Gehäuse mit einem Feinschleifgrund aus dem Kfz- Bereich grundiert. Durch die Kantenflucht des Lackes werden die eventuell vorhandenen Riefen gefüllt. Das nachschleifen eines bereits zubereiteten Modells ist MIR zu aufwendig und birgt die Gefahr von Beschädigungen.

    Viele Grüße Christian