Hallo Dirk,
das ist einfach nur (B)ahnsinn, was Du hier baust. Ich kenne nur wenige, die den Gebäudebau derartig beherrschen!
Bin fasziniert!
Viele Grüße Christian
Hallo Dirk,
das ist einfach nur (B)ahnsinn, was Du hier baust. Ich kenne nur wenige, die den Gebäudebau derartig beherrschen!
Bin fasziniert!
Viele Grüße Christian
Hallo Friedrich,
ich bewundere immer wieder Deinen Landschaftsbau. Es scheint Dir lockerflockig von der Hand zu gehen und einsdreifix ist wieder ein Modul fertig... Ich tue mich schon schwer an einem kleinen Fotokasten. Hier will einfach nichts rucken...
Großes Kino!
Meint Christian
Moin Lutz,
Macadam ist Asphalt? Jedenfalls habe ich es so bei meiner Dankesrede zu unserer Hochzeit kolportiert.
Üblicherweise wurden in der Epoche II die Straßen mit Feldsteinen (in den nordöstlichen Provinzen) oder mit behauenen Pflastersteinen gepflastert. Bei kleineren Straßen war der Sommerweg üblich. So heute noch in Polen zu bewundern.
Viele Grüße Christian
Mahlzeit,
erstmal einen herzlichen Glückwunsch zum Erwerb Eurer Schnäppchen.
Ich bin ja gespannt, was Du aus der Tillig- Lokomotive zaubern wirst. Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Bau und der Recherche.
@all
Vom neuen ELNA- Buch würde ich mir nicht allzu viel versprechend. Die Rezensionen sind zum Teil vernichtend.
Viele Grüße Christian
Hallo Carl- Martin,
Solche "Altlasten" liegen bei mir zu Hauf. Du machst mich mit Deinem Beitrag wieder einmal darauf aufmerksam. Einige Lokomotiven warten schon mehr als zwanzig Jahre auf ihre Fertigstellung. Damals bei einem Umzug alles zusammengepackt ... und vergessen. Und dann noch mein "Problemkind"- die abgestürzte Ok22 die ihrer Reparatur harrt.
Vor der Entfernung von Lacken fürchte ich mich immer wieder. Mittlerweile schwöre ich auf Spiritus- und Geduld! Aceton stinkt mir zu sehr- und in der Regel löst es auch die Klebestellen.
Bei der Montage versuche ich, die Bohrung durch das Weißmetallteile durchzubohren. Das hat den Vorteil, daß er überflüssige Kleber durch die Bohrung geschoben wird. Bei sichtbaren Klebestellen muß man dann zwar verputzen, aber der Kleber bildet keinen Ring um das eingeklebte Teil... und ganz wichtig... ich fase die Bohrung an, um den überflüssigen Kleber zu "verstecken"
Du zeigst hier eine gute Arbeit. Die Plettenberg gefällt mir gut.
Viele Grüße Christian
Hallo Dirk,
Ich will ja nicht arakeln- aber, wenn die GFN- 50 anstößig, dann wirst Du mit Liliput- Lokomotiven ernsthafte Schwierigkeiten bekommen (wenigstens im Werkszustand) . Daher würde ich mich den Vorschreibern anschließen. Also jetzt die Bahnsteigkanten freimachen- und dann weiter gestalten...
Ganz herzliche Grüße
Christian
PS: das Bild ist mit einer KI erstellt
Da gibt es aber einige Unterschiede... Am auffälligsten ist der Montageort der Rangierfunkantenne. Nun wäre meine Idee- nachzusehen- ob es eine passende Vorbildlok zum Modell gibt, und danach die Lok umzuzeichnen. Gerd Kuswa hilft hier bestimmt...
Die Lok nach der Garantiezeit zu öffnen- klingt nach einem Plan.
Viele Grüße Christian
Hallo Detlev,
Deine neuen Geländerstützen gefallen mir jetzt deutlich besser. Auch wenn sie jetzt nicht unbedingt Deinem Vorbild entsprechen. Aber manchmal muß man der Wirkung wegen, Kompromisse eingehen.
Jetzt wirkt es wie ein Geländer! Gut gelungen!
Viele Grüße Christian
Hallo Carl Martin,
auch wenn ich mich mit dem Modell nicht wirklich anfreunden kann, ich kenne die BR 81 von Weinert... Aber die Zielgruppe ist ja auch eine andere.
Aber es ist Dein Modell- und wenn Du Spaß daran hast- dann ist doch alles in Ordnung.
Ich kann Dir jetzt nicht wirklich helfen, weil ich das Modell nicht vorliegen habe. Ist in der Betriebsanleitung eine Öffnung des Modells vorgesehen? Oder muß die Wartung beim Hersteller erfolgen?
Wenn Du den Raucherzeuger ohnehin schon stillgelegt hast, spricht nichts gegen den Ersatz des Kamins. Hier bietet sich die passende Esse aus dem Sortiment von Weinert an. Mir würde noch der Ersatz der Luftpumpe einfallen...
Ich möchte Dir viel Spaß mit Deiner Lokomotive wünschen.
Viele Grüße Christian
Hallo Lutz,
Ich weiß, daß Du ein Fan der roco- 50 bist... und Deiner Einschätzung, daß roco gute Arbeit geleistet hat- kann ich nur beipflichten.
Nur der Lemaco- Lok kann ich überhaupt nichts abgewinnen. Irgendwie erinnert mich die Lok an eine uralte Fleischmann- Lok.
So weit meine Gedanken
Viele Grüße Christian
Hallo Kollegen,
bis vor etwa zwanzig Jahren war das Angebot von Modellen polnischer Fahrzeuge (abgesehen von Beschriftungsvarianten deutscher Wagen) ausschließlich von Kleinserienmodellen bestimmt. Diese wurden üblicherweise in Modellbahnvereinen hergestellt. Dabei wurden die Fahrzeuge in erstaunlich guter Qualität gefertigt. Einige Modelle- wie die von EFC- Loco wurden sogar im Plastspritzguß hergestellt.
Nach Auslieferung von PIKOs SM/SP/SU42 wurde dieser Mißstand noch deutlicher. Kurze Zeit später hat ROBO die "Ryflaki" genannten Nahverkehrswagen 101A / 102A in vielen Farb und Beschriftungsvarianten produziert. Zunächst in der Ausführung der Epoche III. Gefertigt wurden die Wagen in China.
Geliefert wurden die Wagen in einer unkonventionellen Verpackung
Die Innenverpackung war eine tiefgezogene Plastfolie- wie sie heute bei vielen Herstellern üblich ist. Die Wagen waren (auf den ersten Blick) vollständig detailliert und zugerüstet
Besonders die Stirnseiten der Wagen wußten zu gefallen.
Leider war eine Serie recht suboptimal montiert worden, so daß bereits bei der Auslieferung verschidene Teile abgefallen und/oder schief montiert waren. Weiterhin sind einige Details nicht berücksichtigt worden. So zum Beispiel die eingezogenen Faltenbälge der Wagen am Ende des Zuges. Ein Forist (mirekk555) aus dem Forum modelarstwo.info entwickelte einen Messingfeinguß- Zurüstsatz für diese Wagen.
Vor einiger Zeit- durch eine Anfrage bei DSO zu den eingezogenen Faltenbälgen, habe ich recht zufällig diesen Faden gefunden
https://forum.modelarstwo.info/threads/ryflak-robo-zestaw-waloryzacyjny-od-umf.60982/
Kurzerhand habe ich eine Anzahl dieser Sätze bestellt- der Preis von etwa EUR 30,- ist durchaus angemessen. Nach Bestelleingang wurde die Serie gefertigt und ausgeliefert. Hersteller ist die Kleinserienfirma "UMF Unique Model Factory" die unter dem Dach von https://www.eaos.pl/ vertrieben wird.
Der Teilesatz umfaßt folgende Teile
-einen eingezogenen Faltenbalg
-die Aufhängung am Wagenkasten
-eine Elektro-Heizleitung
-einen Generator
-Tritte für jeweils einen Wagen
-einige Griffstangen
-Schlußzeichenträger
Interessanterweise verfügten diese Wagen über die üblichen Schlußzeichenhalter für die Oberwagenlaternen, -scheiben auch über Schlußzeichenträger mit einem Dorn, wie sie in Frankreich üblich sind
- Bremsschläuche für die Bremsleitung und Hauptluftbehälterleitung
Hier der eingezogene Faltenbalg und der Gelenkwellengenerator
Hier noch einmal der Faltenbalg von vorn
und von der Wagenkastenseite
Auf den ersten Blick machen die Teile keinen schlechten Eindruck- mit etwas Nacharbeit (wie bei allen Feingußteilen) lassen sich die Bälge gut montieren. Die Aufhängungen der Bälge sind- wie die Griffstangen, äußerst filigran und durch den Versand teilweise verbogen. Mit vorsichtigem Richten sollten sie auch montierbar sein.
Die Montage des Teilesatzes werde ich in einem gesonderten Faden beschreiben...
Viele Grüße
Christian
Hallo Thomas
Du erst noch... Stelle mal Dein Licht nicht unter den Scheffel. Ich denke da beispielsweise an Modulkästen und betriebsfähige Stromabnehmer.
Viele Grüße Christian
Hallo Martin,
ein weiteres Projekt anfangen, um die Arbeitsschritte fürs "Finish" zu üben, ist sicher ein probates Mittel. Vorm Lackieren fürchte ich mich auch immer. Meine letzte Lokomotive- die Weinert 81 010- habe ich mehrfach abgewaschen, weil mir der Lack nicht gefallen hat...
Da mich das Lackieren auch mal trifft (ich will die ersten Loks ersteinmal fertigstellen- ehe ich die nächsten beginne), welchen Lack und welche Pistole wirst Du verwenden wollen? Meine Erfahrungen beschränken sich auf eine dreißig Jahre alte "Hansa- Pro" und deren Nachbau. Inzwischen habe ich mir eine Harder& Steenbeck "Colani" https://www.fantasywelt.de/COLANI-Duesens…ByABEgJEJ_D_BwE gekauft, nachdem ich sie vor einiger Zeit auf der Messe in Leipzig ausprobieren konnte. Derzeit betreibe ich sie mit einem Kühlschrankkompressor.
Wünsche Dir viel Spaß und Erfolg beim Bau Deine V36.
Viele Grüße Christian
Hallo Thomas,
es war natürlich in Rheine, wo wir die Tafel vollgekritzelt haben.
Da sich an meinen räumlichen Verhältmissen immer noch nichts geändert hat- habe ich leider für die (Servo)-Decoder keinen Bedarf. Aber prinzipiell eine Idee- die mich immer mal wieder umtreibt. Kann man soetwas ggf. auch für die Umsteuerung einer Lokomotive verwursten?
Der Dekoder für die "fuffzig" treibt mich, in etwas abgespeckter (ohne Ton) immer noch um- die ersten Lok der BR 44 stehen auch schon...
Viele Grüße Christian
Hallo Thomas,
schön wieder was von Dir zu lesen. Du scheinst ja, neben dem Holz wieder ganz gewaltig in Modellbahn- Elektronik zu machen. Allerdings verstehe ich davon so viel, wie die Kuh vom Fliegen.
In einem Nebensatz erwähnst Du die Platinen für die BR 50- ist das die Idee, die wir in Uslar besprochen hatten?
Wünsche ein schönes Wochenende
Viele Grüße Christian
der jetzt wieder den Rechner mit dem Steuerungsträger der 44 001 quält
Hallo Klaus,
die Ellok auf der Landstraße war letztlich Thema in der Drehscheibe... in einem Link zu einem alten Faden gab es auch ein paar Bilder...
Viele Grüße Christian
Hallo Johannes- auch wenn die Eisenbahn auf dem (holprigen) Weg der Modernisierung ist, gibt es gerade im Nebennetz noch viele Formsignale. Trotzdem sind sie als historisch zu betrachten.
Und so schlecht ist das Bild doch gar nicht! Ich bin immer wieder überrascht, welche Qualität die Lochkameras in den Handys liefern...
Einen schönen Restsonntag wünscht Christian
Hallo Bernd,
Deine gelungenen Umbauten/Lackierungen der württembergischen Lokomotiven wissen zu begeistern! Der elektrische "Kram" ist allerdings nicht so meine Baustelle- deswegen lese ich gern die Erfahrungen der Kollegen (mir steht diese Arbeit irgendwann auch noch bevor).
Mit Erstaunen lese ich (nicht zum ersten Mal), daß die ausgebuchsten Radsterne nicht laufen... Eigentlich ist es doch kein Hexenwerk, die Räder ohne Schlag auszudrehen (selbst wenn die vorgefertigten Buchsen von Fohrmann verwendet werden). Ich habe es bis jetzt nur einmal "geschafft" einen Spurkranz mit Höhenschlag zu drehen. Das habe ich aber erst nach dem Auflösen auf dem Radkranz festgestellt (Shit happens- macht aber keine Probleme).
Danke fürs Zeigen Deiner schönen Modelle, die "C" ist wirklich eine elegante Erscheinung!
Viele Grüße Christian
Hallo Thomas,
Du kommst hier nicht in Gefahr, jemanden auf die Füße zu treten. Die verschiedenen Fertigungsmethoden haben ihre Vor- und Nachteile...
Vor etwa vierzig Jahren hatte ich (mittelbar) mit einem ähnlichen Problem zu tun. Die Möbelindustrie hat Intarsien aus Furnier gefertigt. Dabei wurden die Muster in die entsprechenden Furnieren gefräst. Das Problem war, daß jeweils nur ein Furnier brauchbar war. Dabei rede ich nicht von ausgesplitterten Furnieren. Sondern- ein Furnier wurde innerhalb, das andere außerhalb gefräst. Im Ergebnis war ein Einleger um den Fräserdurchmesser zu klein.
Also sollten die Furniere gelasert werden, damit wechselweise Möbelfronten ohne Verluste gefertigt werden können. Anfangs waren an den Konturen mehr oder weniger starke Abbrandspuren zu sehen. Erst durch die Veränderung der Umgebung waren die Abbrände auf der Vorderseite beherrschbar.
Nun- die Rahmenteile sind vergleichsweise dick- hier ist der Abbrand mit Bordmitteln kaum zu verhindern.
Es geht hier nicht darum, welche Verfahren zu bevorzugen sind. Sondern darum, wie mit den entsprechenden Teilen zu verfahren ist, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Und- ich denke, Deine Vorschläge waren hilfreich...
Viele Grüße Christian