Beiträge von Christian

    Hallo Kollegen,

    schön, daß die Idee gefällt. Die Vorrichtung hatte ich seinerzeit für die Radsätze der (inzwischen ist dieses Projekt abgebrochen worden) 52 1969 gebaut... Auch die Radsätze der Ok22 habe ich damit montiert... vor einiger Zeit habe ich sie jedoch an einen Kollegen verschenkt.

    Zum Bau der "Bellos" habe ich mir die Fohrmann- "Maschine" besorgt, und bin eigentlich enttäuscht. Ein Ausrichten der Radsätze ist recht aufwendig, da die Achsmitte und das Fadenkreuz des Prisma nicht fluchten- die Radsätze waren zu klein. So blieb nur ein Ausrichten der senkrecht stehenden Speichen...

    Auch das Spannen der Räder ist nur mit zusätzlicher Unterstützung der Achse möglich. Die Kropfachse war überhaupt nicht auszurichten...

    Dies wird auch das Problem bei der Entwicklung der neuen Vorrichtung. Für Kropfachse und Achslager muß der Platz vorgesehen werden, dennoch soll der Block stabil sein, damit die Räder ggf auch mit einer Presse aufgepresst werden können.

    Auch bei der neuen Vorrichtung werde ich das Fadenkreuz verwenden. Zusätzlich werde ich aber auch die Verwendung des Fohrmann- Prismas vorsehen.

    Gestern abend habe ich bereits mit der Entwicklung begonnen...


    Das die Vorrichtung auf Interesse stößt, freut mich natürlich sehr. Aber ich werde, und hier bin ich ganz ehrlich, wohl keine Serie produzieren können.

    Aber ich werde die Zeichnungen zur Verfügung stellen. So kann gegebenenfalls eine Kleinserie initiiert werden...


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Kollegen,

    Vor Jahren habe ich eine kleine Vorrichtung zum Ausrichten für Dampflokomotivradsätze gebaut. Hierbei können das Radreifeninnemaß und der Winkelversatz der Treibzapfen eingestellt werden.

    Hier ein paar Bilder:



    Hier mit dem eingespannten und bereits ausgerichteten Radsatz




    Heute würde ich die Vorrichtung ein wenig anders bauen- hier ein paar Gedanken dazu:

    Für jeden Achsdurchmesser würde ich eine eigene Vorrichtung fertigen- in der gezeigten konnten Radsätze mit einem Achsdurchmesser von 2 (hier mit einem kleinen Winkelfehler) und 2,5mm ausgerichtet werden. Mit der Dicke der Vorrichtung wird das Radreifeninnenmaß eingestellt.

    Der Grundkörper ist quadratisch- und auf beiden Seiten ist ein Fadenkreuz eingeritzt. Das Maß habe ich mit Endmaßen eingestellt und mit dem Parallelanreißer angerissen. Der Mittelpunkt wurde auf der Fräsmachine abgekurbelt und gebohrt. Das Joch zum Spannen des Radsatzes wurde in gleicher Einspannung gebohrt.

    Mittlerweile würde ich die Radsätze nicht mit einer Schraube mittig, sondern kurz innerhalb der Nabe spannen. Damit die Lage des Radsatzes beim Aufpressen des zweiten Rades bestimmt ist, würde ich eine Arretierung vorsehen.


    Gleichzeitig würde ich eine Auflage vorsehen um zusätzlich mit dem Fohrmannprisma die Radsterne auszurichten. Wichtig ist hierbei nur, daß die Mitte des Radsatzes und des Prismas übereinstimmen.

    Da ich noch einige Radsätze auszurichten habe, werde ich mir in Kürze eine weitere Vorrichtung bauen (müssen). Dazu werde ich demnächst eine Zeichnung erstellen...


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Günter,

    nun hast Du also die T18 "in der Kur". Bei DSO wurde auch schon über den geringen Auslauf diskutiert. Auch wird immer wieder über den Funkenlöschkondensator C4 am Motor gesprochen, der die Regeleigenschaften verschiedener Dekoder negativ beeinflusst. Hier bin ich allerdings nicht aussagefähig, um welche Dekoder es sich hier handelt. Ich habe meine ganzen, neueren, PIKO-Lok noch nicht mit einem Dekoder versehen.


    Warum fährst Du eigentlich mit nur 28 Fahrstufen?


    Der Sound dürfte für die T18 passen- der PIKO- Sound der T18 ist wohl, obwohl nicht generisch, wohl etwas gewöhnungsbedürftig. Das betrifft wohl aber weniger den Sound an sich, sondern den Dekoder...

    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist das Feuerbüchsflackern nur mit dem PIKO- Dekoder schaltbar. Ich persönlich halte es aber auch für verzichtbar. Wenn ein Feuer so flackert- ist es fast am Ende...

    Normalerweise brennt es grellweiß, oder wenn die Feuertür geöffnet ist, gelborange...


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Thomas,

    Würde ich nicht so sehen- mir gefällt es. Es hat ein wenig vom Thüringer "Rotliegenden" einer eigentlich roten Sandsteinart. Verwittert sieht es dann recht grau aus. Bei den zerbröselnden Steinen kommt dann der rote Stein zum Vorschein.

    Wichtig ist nur- daß am Boden etwas Steinmehl zu liegen kommt. Wenn die Felsen im gleichen Farbton erscheinen, dann passt alles...


    Vielen Dank fürs zeigen


    Viele Grüße ins Hessische

    Christian

    Hallo Günter,

    daß sich die Liliput- Räder leicht verdrehen ist ein bekanntes Übel, welches früher oder später zum Ausfall der Lokomotive führt. Liliput hat, wenn ich es richtig gelesen habe, die Radsätze mit einer Lackschicht isoliert. Dies und eine, etwas zu weite Passung, sind der Grund für die losen Räder.

    Abhilfe schafft nur eine Verklebung- hier würde ich den Loctite- Kleber bevorzugen. Möglicherweise müssen die Räder nochmals abgezogen und neu ausgerichtet werden.


    Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser, etwas fummeligen Arbeit...


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Günter,

    die Grundierung sollte passen.

    Im Moment komme ich nicht wirklich voran. Es fehlt ein wenig die Motivation...

    Zudem mache mir Gedanken über die Rahmen der "Serienlok". Ich möchte nicht unbedingt selber ätzen. Die Sauerei möchte ich uns nicht antun. Deswegen überlege ich, ob ich ätzen oder lasern lasse.



    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Günter,

    Deine "Bergkönigin" sieht gut aus... und Du hast natürlich nicht gelangweilt.

    Im Gegenteil- Du machst mir Appetit auf eine T20. Leider passt die Liliput- Lok überhaupt nicht in meine Epoche.

    Für die fehlenden Niete habe ich zwei Vorschläge. Zum einen die Mikroniete- ist eine lausige Arbeit- 0,3mm Löchlein bohren und dann die Stiftchen einkleben. Die andere Möglichkeit wären die 3D- Niete von Austromodell. Die Decals haben eine verblüffende Wirkung. Wichtig ist nur- daß die Fläche vorher grundiert wird. Danach die Nietpunkte anreißen und die Niete aufziehen. Nach dem Trocknen wieder mit Grundierung versiegeln. Auf den Blättern sind auch Nietreihen vorkonfektioniert.


    Deine Lösung für die Unterbringung des Lautsprechers finde ich sehr zweckmäßig. So kommt der "Sound" aus der Esse und der Umgebung der Zylinder. Hoffentlich hast Du nach der Zurüst- Orgie das Gewicht problemlos in den Kessel stecken können.

    Bei meiner Gützold- 56 hatte ich im Inneren des Kessels einen "Igel" der Ansatzstifte... irgendwie muß ich noch etwas Gewicht im Rahmen verstauen.


    Ich wünsche Dir viel Spaß beim Weiterbau Deiner Bergkönigin.


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Johannes,

    wie g..l ist das denn! Der Wagen ist ein Traum.

    Und dann gibst Du gleich noch eine Idee mit. Ich habe auch noch zwei Rahmen des Vh14 übrig. Im Bausatz sind lediglich vier Achshalter beigelegt- aber eigentlich...

    Ich werde mich mal umsehen- ob ich bei Makette die passenden Teile bekomme.


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Martin,

    die tschechischen "Zetor" - Traktoren (den "Crystal" habe ich bis jetzt nur als 1:43 Modell gefunden) gibt es als Modellbausatz. Der Hersteller ist sdv model und werden beispielsweise von vlacky.biz vertrieben.

    Möglicherweise kann man den Zetor durch einen polnischen "Ursus" des Herstellers "husaria modele factory" ersetzen. Beide sind Lizenzbauten eines Massey- Ferguson- Traktors.


    Bei eingepflasterten Gleisen sollten die Rillenschienen- oder vielmehr die Begrenzung des Pflasters (Beton/Asphalt) mit Winkelprofilen dargestellt werden. Sehr oft sieht man, beispielsweise bei Straßenbahngleisen, daß hier nur das Pflaster ins Gleis eingelegt wird. Sicher es ist recht aufwendig, da das Spurmaß berücksichtigt werden muß. Aber die Wirkung ist frappierend...



    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Martin,

    großartiger Modellbau, den Du hier zeigst.
    Die Gebäude wirken sehr authentisch, was durch die Schilder noch unterstrichen wird.

    Als besonders schwierig stelle ich mir das Pflastern der recht großen Flächen vor. Hier besteht die Gefahr, daß die Fläche sehr gleichförmig, und damit langweilig wirkt. Wie willst Du die Gleise einpflastern. Auf den Vorbildfotos habe ich gesehen, daß die Weichen im Zungenbereich mit einer Schiffsbodenähnlichen Dielung versehen sind.


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Johannes,

    ein interessanter Wagen. Das Fahrwerk erinnert mich an die Bausätze von RaiMo. Deines sieht sehr ordentlich aus- ich habe diese mit großen Gießgraten in Erinnerung.

    Mir gefällt der Wagenkasten sehr gut, sehr sauber verarbeitet. Ich frage mich daher, welche Kastenstützen noch gerichtet werden müssen.


    Nun bin ich gespannt, wie es weitergeht...


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Bernd,

    wer seine Räder mit Pariser Oxid behandelt, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen. Beim Fahren funkt es schlimmer, als bei einer Straßenbahn im Herbst. Und jeder Funke hinterlässt eine Einbrennstelle, die wiederum weitere Funken hervorruft.

    Die Vernickelung der alten roco- Radsätze ist aber auch nicht immer perfekt. Bei meinen Radreifen für die BR 44 ist die Nickelschicht abgefallen. Bei der Fertigstellung der Lokomotive werde ich die Radreifen fürs Foto kaltverzinnen.


    Das Problem der Stromabnahme trat besonders bei den schwarzvernickelten Radreifen und dem dunklen Schienenprofil des Elite- Gleis auf. Sobald man die Schienenköpfe blank gemacht hat, liefen alle Lokomotiven problemlos.


    Ein Pufferkondensator ist, im Zusammenhang mit Sounddekoder bestimmt keine schlechte Lösung. Viel wichtiger ist aber die Stromabnahme über möglichst viele Achsen. Dabei habe ich in der analogen Zeit, Wert darauf gelegt- daß in Fahrtrichtung immer das erste rechte Rad zur Stromabnahme herangezogen wird. Damit konnten alle Melder über die Stromabnahme realisiert werden.


    Mir persönlich ist es wichtig, daß das Fahrgestell möglichst potentialfrei ist. Leider ist das bei vielen Lokomotiven mit Metallradsätzen und -fahrwerken nicht möglich.

    Bei einem Freund sind wir mit verschiedenen Lokomotiven gefahren, die recht aufwendig umgebaut wurden. Logischerweise hatten diese Lokomotiven Federpuffer und Weinert-/ Günther-/ Reitz- Pufferbohlen. Beim Rangieren gab es immer wieder Kurzschlüsse, deren Ursache uns unklar war. Bis zu dem Moment, als wir den Funken an den Puffern der Lokomotiven gesehen haben.



    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Bernd,

    die "K" ist Dir hervorragend gelungen. Besonders die Darstellung des Glanzbleches. Mich fasziniert besonders der Weg dorthin.

    Bei meinen Umbauten von roco- Lokomotiven ist mir auch wiederholt aufgefallen, daß sich die Zurüstteile nicht lackieren lassen. Zudem stört der speckige Glanz. Das war auch ein Grund für den maximalinvasiven Eingriff an den Lok der BR 44.


    In einem Punkt möchte ich jedoch "eingrätschen": die dunklen Radkränze sind auch nur vernickelt. Die Schwarzvernickelung hat jedoch den Nachteil, daß sie im Gegensatz zur Glanzvernickelung den Strom recht schlecht leitet. Zudem ist sie recht porös.


    Brünieren ist ein Verfahren, bei dem die Oberfläche von Stahl mittels alkalischer Lösungen umgewandelt wird. Hierbei entsteht eine schwarze Oxidschicht aus Eisen(II,III)- oxid. Erscheinen die Flächen braun ist in dieser Schicht ein Überschuß von Fe2O3 enthalten.

    Brünieren wird vorzugsweise zum Korrosionsschutz von Waffen verwendet.


    Meine Erfahrungen bei Lackierung und besonders Alterung sind weniger als rudimentär. Meine "Weisheiten" beruhen meist auf den Ausführungen von Wolfgang Popp. Für glänzendes Metall verwendet er "Gunmetal", eine Farbe die sich in gewissen Grenzen polieren läßt.


    Vielen Dank für das Zeigen Deines tollen Lokmodelles. Fahrzeuge der frühen Epochen sind recht selten zu sehen.


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Michael,

    als ich meine erste Anlage mit meinem Großvater gebaut habe, haben wir noch Grasmatten verwendet. Von den Resten habe ich dann die "Haare" abgekratzt und zunächst mit den Fingern auf die noch zu begrasenden Stellen gekrümelt. Das sah natürlich besch eiden aus.

    Später sind wir dann auf die Idee gekommen eine Plasteflasche zu verwenden. Dazu hatten wir eine Prilflasche aus den sechziger Jahren- die mit der spitzen roten Kappe.

    Im Prinzip geht jede Flasche, die sich gut umfassen läßt. Beispielsweise PE- Laborflaschen mit Deckel, der sich gut Bohren lässt. Genausogut gehen Flaschen mit einer Spritzdüse. Wie sie zum Dosieren von Soßen verwendet werden. Auch Leimflaschen (Ponal) sollten gehen. Theoretisch kann man auch "Meister Propper"- Flaschen benutzen. Das Spritzloch im Deckel ist für diesen Zweck gerade richtig, nur sind die Flaschen etwas unhandlich.

    Wichtig ist nur, daß die Flaschen innen sauber und fettfrei sind.

    Ich meine auch, daß es diese Flaschen auch mal bei den gelben "Häuslebauern" gab.


    Die Flasche wird etwa zu einem Drittel mit den Fasern gefüllt (ein Blatt Papier zum Trichter wickeln). Danach ordentlich geschüttelt, damit sich die Fasern statisch aufladen. Der Effekt tritt um so stärker in Erscheinung, je weniger Fasern in der Flasche sind.

    Die Flasche senkrecht zur zu begrasenden Fläche halten--- und kräftig drücken. Nach einigen Stößen den Effekt kontrollieren. Auf diese Weise lassen sich auch Grasbüschel in schon begraste Flächen einbringen.

    Seinerzeit haben wir zum Kleben Tapetenkleber verwendet. Der hat den Vorteil, daß bei Umbauten das Gras nach Anfeuchten rückstandslos zu entfernen ist. Zudem kostet er so gut wie nichts. Latürnich nur der in den unscheinbaren Tüten. Der in den bunten Kartons geht natürlich auch...


    Ich hoffe, daß meine Ausführungen weiter helfen


    Viele Grüße

    Christian

    Hallo Bernd,

    Deine Modelle der Bayrischen Lokomotiven gefallen mir ausgesprochen gut (auch wenn mir der norddeutsche/preußische Lokomotivbau näher ist). Durch die Feinguß- Räder gewinnen die Lokomotiven noch einmal deutlich. Allerdings erinnern mich die Räder eher an MP als an Teichmann. Die Räder von MP sind unwahrscheinlich filigran und leider fehlen ihnen sämtliche Schwimmhäute an den Speichen.


    Die Lackierung ist Dir gut gelungen- nur hätte ich (so habe ich es aus den Fäden von Wolfgang Popp gelernt) die Alterung nicht mit Schwarz ausgeführt. Hier sind gerade dunkle Brauntöne völlig ausreichend. Auch "Obenrum" alles ordentlich mit dunklen Brauntönen (Ölfarbe von Schmincke bleistiftsweise) einsauen und dann mit einem weichen, in Terpentinersatz getränkten, Pinsel die Farbe abnehmen.

    Für einen vorbildnahen Eindruck sollte die Rauchkammer mattiert werden... den schon nach der ersten Fahrt ist der Glanz hin...


    Die Fenster würde ich, wenn möglich, vorsichtig aus dem Führerstand entfernen und einfach nur mit Scheuermilch putzen. Wenn die Scheiben nur oberflächlich Belag aufweisen, sollte auch ein Brillen- oder Silberputztuch ausreichen. Hinterher mit Versiegelungsspray für Brillen ansprühen und mit einem Mikrofasertuch polieren.

    Mit Lack behandelt sehen Fenster immer wie verschmiert aus- und schwarz ist hier die unglücklichste Lösung (ich möchte an die schwarzen Scheiben von Triebwagen erinnern.


    Soweit meine Gedanken

    Viele Grüße


    Christian

    Hallo Günter,

    die PIKO- Lok ist die Abbildung der 95 028 im letzten Betriebszustand. Also eine Epoche IV- Lokomotive.

    Deswegen ist ohne aufwendige Umbauten noch nicht einmal die Epoche- III- Lok machbar. Das betrifft auch das Gewerk. Hier hat die Reichsbahn einige Änderungen vorgenommen. So sind beispielsweise die Schmiergefäße nicht mehr, oder nur teilweise, aus dem Stangenkörper gefräst worden.

    So ist das Schmiergefäß für das Gelenk nur noch aufgeschweißt worden...

    Ich werde mal in meinen Büchern nachsehen- ob ich Bilder vom früheren Zustand finde.


    Viele Grüße

    Christian