Beiträge von Bernd K

    Hallo zusammen,


    nachdem APC beim Zahnrad Suchen im Roco Fundus kompetent helfen konnte und blitzartig ein 86418 (17Z) lieferte, mußte ich mangels Drehbank noch auf jemanden mit einer solchen zurückgreifen. Die Zahnrad-Bohrung muß von 2 auf 3 mm aufgebohrt werden und aufgrund des breiteren Zahnrades brauchte es auch noch eine schmälere MS-Hülse (da ich mir den Rückbau mit Altteilen offen lassen wollte), die das Zahnrad mittig hält.


    77_1tpiln.jpg


    und eingebaut (frisches Fett gibt's erst nach dem Lackieren)

    77_2dgimr.jpg


    Ergebnis: DEUTLICH leiser geworden. Nun übertönen die Rollgeräusche der haftreifenlosen Lok den Antrieb locker. Ziel erreicht mit kleinem Aufwand. SB Modellbau sollte das am besten gleich mitliefern, auf die 5 Euro käme es nicht an.


    Leider läuft das Zahnrad trotz Drehbank mit Spannzange minimal taumelig/exzentrisch, was man beim manuellen Drehen der kleinen Motorschwungmasse merkt (Drehkraft variiert). Zum Glück kann der D+H Decoder damit sehr gut umgehen. Sollte ich mal jemanden finden, der motiviert genug ist, richtig genau zu arbeiten, korrigiere ich das vielleicht noch. Ich bin während meiner Lehrzeit 1 Jahr an einer Drehbank gestanden, das ist mit Spannzangen absolut im Rahmen des Möglichen.


    Auf jeden Fall kann die Lok nun weiter bearbeitet werden, ich war nach dem Umbau von SB kurz davor, sie trotz ihres Teichmann Radsatzes gefrustet in der "Bucht" zu versenken.


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo Michael,


    besten Dank für die Infos, sehr interessant! Dann könnte ich gleich zwei Loks umrüsten, falls die Roco S3/6 ohne Kardan auch so brauchbar läuft. Bei der stört er mich optisch auch. Gerade bei den Loks kann ich aufgrund Anlage fast auf Augenhöhe schön rein gucken. Falls ein Mitleser die braune Pfalzbahn Variante loswerden möchte - gern melden ;)


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo zusammen,


    nachdem das Rucken im unteren Drehzahlbereich mit der Zeit doch nervte, hier meine Erkenntnisse:

    - zunächst das Getriebe in der Lok ausgebaut samt Kardanwelle - Effekt: Null !

    - dann den Getriebekasten im Tender gegen einen von einer einwandfreien Lok BJ ca. 2010 getauscht - Effekt: Null! Altes Getriebe also wieder rein.

    - zuletzt den Motor getauscht. Problem gelöst. Es war tatsächlich nur der Motor. Ein sehr merkwürdiger Effekt, betraf ja nur einen schmalen unteren Drehzahlbereich


    Als ich sie zerlegt auf dem Tisch hatte, sind mir noch ein paar Punkte wieder eingefallen, die für andere "Restaurateure" nützlich sein könnten. Ich besitze zwei identische 43216 Loks aus verschiedenen Quellen, alles bei beiden gleich gewesen:


    - wenn man die Schrauben der Lokboden-Platte voll anzieht, neigen die Treibräder zum Klemmen. Ich habe das ursprünglich nur bemerkt, weil die originalen uralten Haftreifen keine

    Wirkung mehr hatten und die Fuhre vor allem in Radien stark Geschwindigkeit verlor. Unter den Achsen habe ich also Material an der Platte weggefeilt. Bei der Mittleren so viel, daß sie

    etwas federn kann (Kontaktsicherheit).

    - bei beiden Loks klapperte (auch schon vor der Nacharbeit) die Treibachse. Abhilfe: Druckfeder mittig darüber ins Chassis gebaut

    - die Treibstagen waren gekröpft. Kann man getrost begradigen, ist sinnbefreit und optisch naja

    - den grünen Umlauf würde ich nächstes Mal doch komplett entlacken - der grüne Lack überlebte schon kaum das Abklebeband (platzt ab) und neuer Lack auf ihm hält auch nicht besonders, zumindest wo hinten der Tender aufgrund der KKK "reibt"

    - den Aschkasten beim Ausrasten sehr gefühlvoll drücken. Mir ist er mal zwischen den Fingern durchgefitscht und gebrochen (ließ sich aber mit Tamiya Extra Thin Cement gut/unauffällig kleben)


    Nachdem ich den Kardan draußen hatte, hab ich das gleich so belassen. Bei der Lok ist mir das Ding zu prominent sichtbar. Zugkraft kann ich leider nur bis 100g messen mit meiner kleinen Briefwaage, aber die Lok zieht das Teil "nur" mit Tender vehement auseinander, da wäre noch mehr drin. Aufgrund ihres vernünftigen Eigengewichtes läuft die Lok auch ohne Antrieb ohne stockende Treibräder. Ich werde lieber bei Gelegenheit mal für eine vernünftige Kesselrückwand sorgen. Ein kleines Gimmick wären die zwei (!) Feuertüren wenn man sie beim Kohle Schaufeln beleuchten würde. Zwei davon habe ich bisher nur bei der C gesehen.


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo Axel,


    darüber habe ich auch schon siniert. Wobei die "angepassten" Außendurchmesser von Schnecke und großem Ritzel nicht gerade auf "nach dem Lehrbuch" schließen lassen. Wenn ich sie anderweitig absolut nicht leise genug bekomme. Da ich eh bei APC Zahnräder bestelle, lege ich mir das Große auch gleich mal her und ne weitere Schnecke.


    Heiß machen ginge nur von der Gegenseite. Der Motor sitzt in einer Vertiefung und wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit hin. Ist eher ne finale Lösung wenn der Motor getauscht werden muß. Hinter die Schnecke kommt man auch nicht. Um die zu entfernen müßte ich in dem Fall wohl kräftig in die Verzahnung einhaken.


    Geht mir genauso, deswegen habe ich sie ja auch fassungslos samt Motor eingeschickt, nachdem ich den Motor wie üblich selbst einbauen wollte und man telefonisch nicht ganz verstand was ich mit "falsche Schnecke" meinte. Es wird inzwischen sogar auf der Webseite (runterscrollen) erklärt, daß die neue Schnecke anders aussieht als die alte, das passe. Der Motor läuft leise, ja - aber das Getriebe mahlt. In der Hinsicht bringt der leise Motor gar nichts - das Getriebe übertönte auch schon den alten, lauteren. Nur digital sahnig laufen, das kann der neue China-Motor (ja, inzwischen auch bei SB!) richtig gut.


    Gruß

    Bernd

    Hallo zusammen,


    Lutz K genau das mache ich mit dem Zwischenzahnrad. Als "guter Kunde" würde ich wohl Teichmann beknien wenn es zum Radsatz käme. Zum Räder Aufpressen und Abziehen besitze ich eine recht brauchbare Presse (runterscrollen, Bild 5, 6 und 7) mit eingebauter 90° Arretierung von Bernd Tauert. Aber allein schon die größere Bohrung im Zwischenzahnrad ist ohne Drehbank schon Mist. Der Spezialsitz beim größeren Ritzel sowieso. Vielleicht frage ich ihn sogar fürs Zwischenzahnrad schon. Sowas habe ich nur mit Bohrmaschine in Kunststoff schon versaut (exzentrisch geworden).


    Christian - da sagst Du was. Aus drei Fahrwerken hatte ich in vielen geduldigen Stunden für eine Riva 96 ein akzeptabel funktionierendes hinbekommen. Aber dieser kreischende Getriebeturm - auch mit einer angeblichen Lösung aus dem DSO mit zwei Zwischenzahnrädern aus Plaste wurde das keinen Strich besser. Ich habe sie verkauft. Verschwendete Lebenszeit. Da bliebe nur die Trix. Aber nur vom Händler. Die leidet mitunter auch unter der Märklin Krankheit loser Treibräder auf den Achsen, die ich vor allem bei der Klasse C schon drei mal auf dem Tisch hatte. Zwei Exemplare, die ich behalten habe, habe ich deswegen zur Sicherheit beim 2L Umbau neu ausbuchsen lassen. Das dürfte mich überleben ;) Die Riva 96 markiert bei mir zusammen mit schlechten (lauten) Exemplaren der GFN 94, 78 und 55 so den Tiefpunkt in Sachen Lautstärke im 2L Bereich. Letztere drei laufen deswegen auch mit SB Premium (selbst eingebaut, bekäme man da mit Uhu PLus geklebt auch wieder raus im Gegensatz zu oben) wirklich schön.


    Gruß

    Bernd

    Hallo zusammen,


    danke für Euren weiteren Input, sehr nett von Euch!


    Inzwischen rausgefunden:

    - Axialspiel der alten Motorwelle gemessen 0,1 mm, beim neuen Motor kann ich nur schätzen - fühlt sich nach weniger an

    - Der Modul der Serienritzel beträgt 0,4. Die Schnecke hat laut SB ebenfalls 0,4

    - allerdings beträgt der Außendurchmesser (AD) der alten Schnecke 5,75 mm, neu 5,9 mm

    - das kleinere Ritzel AD 7,55 mm, 17 Zähne = Modul 0,4 (zumindest so in etwa...)

    - das größere Ritzel sollte mit 24 Zähnen und m 0,4 AD 10,4 haben, sind aber nur 10,25

    also so ganz im grünen Bereich scheint mir die Rivarossi Konstruktion auch nicht...


    SB Hülsen und Micromotor Hülsen hätte ich sogar da. Die Micromotor allerdings mit SEHR viel Spiel. Selbst wenn man klebt hätte ich da Bedenken wegen koaxialem Lauf hinterher. Auch Welle/Nabe wäre was da.


    Der Schneckentausch wird erschwert - SB hat den Motor mit einer schwarzen Pampe eingeklebt, die nicht nachgibt. Den bekommt man nicht heil raus fürchte ich. Das Chassis ist um den Motor herum eher dünn, da will ich lieber keinen Hebel ansetzen. Womöglich gäbe etwas anderes als die Klebestelle zuerst nach.


    Eingeklebt Abziehen ginge eventuell, die Zugänglichkeit ist durch umliegende Chassis-Ausformungen aber ziemlich schlecht. Da kann ich nur mit dem Fohrmann Radabzieher fummeln, mit einem Ritzelabzieher komme ich nicht ran. Die neue Schnecke wird den nötigen Murks nicht überleben. Die alte Schnecke war in einer Laufrichtung aber auch nervig. Ich hebe mir diese Option auf, wenn Folgendes nichts bringt:


    Der kleinste Aufwand wäre das kleinere Ritzel in Bild 2 oben durch ein geradverzahntes Kunststoffritzel zu ersetzen. Ich muß eh Zahnräder auftreiben für eine andere Lok, dann geht das grad in einem. Das dürfte zumindest dem gegenseitigen Aufreiben von Schnecke und Schneckenrad vorbeugen. Meine Hoffung wäre auch mehr Ruhe da unten. Das größere Ritzel wechseln ist bei genauerem Hinsehen schon mehr Akt - Rad Abziehen, 3,5er Presspassung am Ritzel (italienische Spezialchse...) herstellen. Oder Kleben. Nur sollte die Bohrung im Ritzel recht genau und winklig sein.


    Gruß

    Bernd

    Hallo zusammen,


    besten Dank für Eure Gedanken und Erfahrungswerte!


    Axel - ich schaue mir das Motor-Axialspiel mal an und berichte.


    Lutz K - die alte Schnecke habe ich mit einem stabilen Ritzelabzieher runter bekommen, hätte aber Schiß, diese auf den neuen Motor zu drücken. Dessen (Glockenanker) Welle (Ø1,5 mm) kann man von der anderen Seite (ein Plastikdeckel) meine ich nicht direkt stützen. Ist wohl für Kunststoffschnecken gedacht, daher auch der Schritt von SB zu einer anderen Schnecke mutmaße ich.


    Dann suche ich nach Ermittlung des Moduls mal nach Kunststoffritzeln. So hatte ich mit Deiner Hilfe im H0 Forum letztes Jahr ja auch die vom Vorbesitzer auf Glockenanker umgebaute laute Mätrix 85 leise bekommen. Mit den Schnecken bin ich mir nicht sicher. Notfalls tausche ich die auch.


    Ich hatte nirgends von "ganz geräuschlos" geschrieben. Meine Aussage dazu in #1 war mit Bedacht gewählt und das schaffen 80% meiner 2L Dampfloks serienmäßig. Weitere 10% durch Selektion und die letzten muß ich halt auf Glockenanker umbauen inkl. teils Getriebe. Leise Serien-Antriebe waren für mich ein Hauptgrund, auf 2L umzusteigen. Ich fahre nur noch mit Sound. Wenn eine Dampflok langsam beim Rangieren bzw. im Leerlauf dahingleitet und ich höre das Getriebe "ranzen" - geht absolut nicht für mich. Das mit den "Rollgeräuschen mittlerer Geschwindigkeit<Antriebsgeräusch" ist so ein halbwegs verständlicher Ansatz, den ich bei technisch ahnungslosen Gebraucht-Händlern oder Privatleuten gern hernehme wenn ich vor dem Kauf nachfrage. Manchmal nützt es sogar was ;) Ist für mich bei einer Lok die ansonsten tadellos läuft die Schmerzgrenze in Sachen "Lärm".


    Gruß

    Bernd

    Hallo zusammen,


    ich besitze eine (alte) Rivarossi BR 77 (oder Pt 3/6).


    - Serienmäßiger Radsatz gegen Teichmann RP25 getauscht

    - Motor-Tausch gegen den neuesten SB Modellbau Glockenanker.

    -> Laufgeräusch unbefriedigend. Sogar schlimmer als vorher: Alt: Vorwärts einigermaßen leise, rückwärts Kaffeemühle. Neu: Vorwärts Kaffeemühle, rückwärts kleinere Kaffeemühle. Wurde von SB eingebaut!


    Technisch bemerkenswert:

    SB Modellbau tauscht hier die originale linkssteigende Schnecke (bekommt kaum irgendwo her) gegen eine rechtssteigende und behauptet, daß man mit 30 min Einfahren unter Last eine leise Lok bekommt.

    Links - neuer Motor, rechts alter Motor

    image02u7fq2.jpg

    Da ich das für einen Fehler hielt, hatte ich den Motor samt Lok zu SB geschickt. Solche Übungen führe ich sonst natürlich selbst aus. Man ist dort der Überzeugung, die neue Schnecke passt einwandfrei.


    Das serienmäßige Getriebe ist passend zur alten Schnecke schrägverzahnt!:

    image011riia.jpg


    Jetzt würde mich mal Eure Erfahrung interessieren, ob man bei einem "Spielzeug" von den Regeln des Maschinenbaus völlig befreit ist und hier auch nur der Hauch einer Chance auf "Einlaufen" bis zu einer leisen Lok besteht? Ich habe die Lok übrigens tatsächlich je 30 min vorwärts und rückwärts unter Last (3m Güterzug...) einlaufen lassen. Der "Leiser"-Effekt war nicht nennenswert. Ich wette auch, daß sie SB nach dem Motoreinbau schon hat laufen lassen. Meiner Erfahrung nach wird eine Kaffemühle nie auf ein akzeptables Niveau leiser durch Einlaufen. Wenn sich die Zahnräder in so kurzer Zeit dermaßen abnutzen würden, wäre die Lebensdauer des Getriebes meiner Einschätzung nach äußerst kurz.


    Der neue China-Glockenanker von SB liefe allerdings traumhaft, wenn nur das vermaledeite Getriebe akustisch mitmachen würde. Daher habe ich noch nicht ganz aufgegeben: Ich überlege, die beiden Getrieberitzel zu tauschen. Wenn ich 0,5er und 0,4 er Schnecken unter der Lupe daneben lege, besitzt die alte Schnecke einen Modul 0,4. Kann das evtl. jemand bestätigen? Berechnen kann ich das nicht. Außendurchmesser da1 und Teilung px kann ich rausmessen, reicht aber nicht für Modulberechnung der Schnecke wenn ich das richtig sehe. Gerade fällt mir ein, ich kann aber den Modul der vorhandenen Ritzel berechnen wenn ich sie ausbaue, zähle und messe m = dk / (z+2). Dk = Außendurchmesser.


    Also bleibt die Frage, ob jemand von Euch schon jemals eine "Kafeemühle" durch pures Einfahren leise bekam. Leise = Antriebsgeräusch < Rollgeräusch (Lok solo) bei mittlerer Geschwindigkeit. Habe ich mal für mich so als Faustregel festgelegt ;)


    Gruß

    Bernd

    Hallo Günter,


    danke fürs Zeigen, tolle Lösungen zum Abschauen! Zinkfraß bei MP/Prkenny Rädern ist mir auch schon untergekommen. Wegen den 8-Speichen Radsätzen könntest Du bei Teichmann nachfragen. Falls er welche hat mußt Du mit ihm vielleicht über die Radreifenbreite evtl. reden - er und Gräler stellen meiner Meinung nach grundsätzlich den Neuzustand dar. Deine Treibräder haben wenig Fleisch wie abgefahrene. Für mich hat er auch schon zähneknirschend ;) Radreifen dünner drehen dürfen.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Lutz,


    die Brekina Zugmaschine erinnert mich massiv an die für mich Unvergessene aus Spielberg's "Duell" ;) Jenes Original fand ich auch grandios "gealtert".


    Gruß

    Bernd

    Hallo Jürgen,


    ich hatte dieses Jahr schon das Vergnügen, eine sicher reproduzierbare Lösung für eine PP Verklebung zu suchen. Das hier hat auf meinen PP Teilen gut funktioniert:

    UHU Sekundenkleber Plastik mit Aktivator


    Das Entscheidende ist der Aktivator. Ohne Aktivierung der Oberfläche haut Kleben auf PP nicht hin.


    In dem Set oben besitzt der Aktivator eine Spitze wie ein Textmarker - also kinderleichte Anwendung ohne Sauerei. Hat mir gut gefallen.


    Gruß

    Bernd

    Hallo Günter,


    danke fürs Zeigen, super versteckte Lösung mit den Kondensatoren.


    Rückmeldungen im Internet bzgl. der Langsamfahreigenschaften hatten mich vom Kauf abgehalten. Bist Du rundum zufrieden mit dem Zimo Decoder drin oder siehst Du Längsrucken beim Anfahren und bei Langsamfahrt?


    Gruß

    Bernd

    Hallo zusammen,


    @Frank - besten Dank, auch für den Hinweis auf dem mir noch unbekannten Primer, hört sich sehr vielversprechend an bzw. Du hast schon gute Erfahrungen. Habe inzwischen von meinem Airbrush-Service den Tipp auf Createx 4050 bekommen sowie vom Airbrush Händler zusätzlich seinen hauseigenen "Optimus Primer", die schon hier bereit stehen. Bin grad an der nächsten Roco und werde berichten.


    Axel - gerne. Interessante Info und schöne Räder ;-)! Besitze auch einen (sie wurden auch grenzüberschreitend eingesetzt wie ich gelesen hatte). Geht mir aber grad ähnlich, steht hinten an.


    Viele Grüße

    Bernd

    Hallo Martin,


    ganz besonders gelungen finde ich die geschotterte Freiladezufahrt. Wie Du den - ich nenne es mal - ungepflegten Übergang zum Gras (das auch wieder ungleichmäßigen, verschiedenen Bewuchs zeigt) hinbekommen hast und auch die Farbvariationen im Schotter selbst - Gesamtbild sehr authentisch - das muß man erst mal schaffen! Solche Details finde ich oft im Modell zu geradlinig, zu klinisch sauber. Muß mir gleich ein Lesezeichensetzen, damit ich das wieder finde wenn ich so weit bin ;)


    Viele Grüße

    Bernd