Beiträge von Johannes W

    Hallo Carl Martin,

    meine Meinung: Sieht gut aus, wie Christian schreibt, für eine Lok, die schon einige Zeit beim Verwerter auf die Zerlegung wartet. Für eine Lokomotive im Einsatz, finde ich die Alterung ein wenig stark. Gerade für EP3, wie du ja selbst sagst, ist es schon arg verlottert. Aber: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Eventuell hast du, oder ein Anderer, gerade das Foto, daß zeigt, daß es doch so war.


    Grüße

    Johannes

    Hier habe ich es gefunden:

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    Grüße

    Johannes

    Hallo Lutz,

    das Video mit der G12 habe ich dieser Tage schon gesehen. Es hat mich schwer beeindruckt, was die hundert Jahre alte Technik zu leisten im Stand ist. Natürlich passen die Fahrzeiten nicht zu heutigen Zügen. Obwohl ich da erst mal nachdenken muß. Denn Verspätungen und dann das Umkehren auf einem Zwischenbahnhof statt das Anfahren des vorgesehenen Endbahnhofs der Beförderungsleistung sind wohl heute bei der Bahn normal. Meine Hochachtung gilt dem Lokpersonal, das diese Transportleistung möglich gemacht hat. Diese Lok hat, wenn ich mich nicht irre, vor einiger Zeit auch einen Einsatz im Gleisbau gehabt. Da habe ich auch ein Video gesehen. Wenn ich´s wiederfinde, setze ich mal den Link ein.

    Grüße

    Johannes

    Hallo,

    ich will mich mal wieder bei euch melden. Viel ist in der letzten Zeit nicht passiert, aber gestern war ich mit Frau und Enkeltochter in Gochsheim zum Fremo:87 Treffen eingeladen. Johanna, die Enkelin, war etwas schüchtern. Ich denke das ist eben das Alter (11). Sie fand es nicht so schön, wie vor zwei Jahren, als wir in Sontheim waren. Sie hatte für 20:00 Uhr eine Freundin eingeladen und wir kamen wirklich erst 19:54 Uhr zurück. Das zeigt aber auch, daß ich das Treffen wirklich genossen habe und erst in letzter Minute „ Hals über Kopf“ aufgebrochen bin.

    Es war richtig schön, Freunde zu treffen, die so weit entfernt wohnen, daß man sonst eigentlich nie die Gelegenheit dazu hat. Und ich konnte neue Leute persönlich kennenlernen, die ich nur aus Forenbeiträgen, dem Namen nach, kenne. Vor den Leistungen der Teilnehmer ziehe ich meinen (nicht vorhandenen) Hut. Schon allein das Kuppeln mit Originalkupplungen ist für mich, wegen schlechtem Sehsinn und groben Händen, nicht machbar. Da brauche ich gar nicht an ein Fahrzeug oder gar ein Modul denken. Aber: Jeder das, was er kann. Wenn man durch das Fahrwerk einer H0 pur Lok durchschaut und so viel Licht durchscheinen sieht. Das hat was: Das sieht schon aus, wie original. Vielleicht könnt ihr meine Begeisterung in den Zeilen erkennen. Daß das Ganze nicht so trocken wird, gebe ich noch ein paar Fotos dazu.

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    Mein Münstertäler auf Thomas Walters "Sulzburg" Modul


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    Die Niederländer hatten wunderschöne Module mitgebracht



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    Hier z. B. der Leiterwagen


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    Dieser Abschnitt hat es mir besonders angetan. Es sieht so aus, wie dort, wo ich meine Kindheit verbracht habe.


    Grüße

    Johannes

    Hallo Carl Martin,

    nee nee nee mit dieser Lok habe ich gar nichts am Hut. Ich hatte eine ESU Beleuchtungsplatine verbaut und mit einem Pufferkondensator versehen. Seitdem kann ich den integrierten Decoder nicht mehr auslesen, weil mir der Kondensator offenbar den Quittungsimpuls des Decoders "verschmiert". Ich hatte einfach gehofft, du hättest die ultimative Lösung des Problems gefunden. Bei mir dreht es sich um einen Piko VB 140, mit klaren Fenstern und Weinert Inneneinrichtung versehen. Den jedesmal, zum Programmieren, auseinander bauen ist kein Vergnügen. In einer ruhigen Minute wollte ich einen Brückenstecker am Boden anbringen. Aber wenn es eine Lösung ohne das gibt, würde ich die natürlich favorisieren.

    Grüße

    Johannes

    Wow,

    ich merke gerade, daß ich dich mit Wolfgang SO verwechselt habe. Tut mir leid. Du hast natürlich nicht meine Whatsapp Adresse.

    Wie können wir den Kontakt herstellen. Hier im Öffentlichen will ich eigentlich meine Kontaktdaten nicht schicken. Die in meinem Profil angegebene Telefonnummer ist bei mir im Betrieb. Da bin ich aber erst morgen wieder.

    Ratlose Grüße

    Johannes

    Hallo Wolfgang,

    würde es dir helfen, wenn du die Bedienungsanleitung für den LS100 hättest? Ich habe mit dem Kauf meines Uralt Lenz Systems einen ganzen Ordner mit Bedienungsanleitungen mitbekommen. Dabei ist auch die Anleitung für den LS100 1. Auflage/ 10.95.

    Mit dabei ist auch die für den LS110 4. Auflage/ 10.95. Wenn´s hilft, würde ich sie dir, in Kopie, an deine Email Adresse schicken.

    Grüße

    Johannes

    Hallo Christian,

    Hallo Carl Martin,

    das sollte auch keine negative Kritik sein. Ich wollte damit nur sagen, daß einem, wie mir, der sich mit der Instandsetzung von Lokomotiven nicht auskennt, die eingebauten Maschinen durchaus zeigen, daß in dieser Halle auch repariert wird. Ich denke, daß oft beispielhafte Darstellungen, ob im Original realistisch oder nicht, den gewünschten Eindruck vermitteln können. Daher, Christian, glaube ich, daß der Großteil der Betrachter das Motiv als stimmig sehen wird und nur ganz Wenigen auffällt, daß das Ganze ja in der Realität nicht ganz paßt. Wir werden doch auch im täglichen Leben von etwas "getriggert", das dann bei uns Empfindungen, Erinnerungen, Verhaltensmuster startet. Und der Trigger hat doch mit der Wirklichkeit oft wenig zu tun. Der Impuls erfolgt und der Rest läuft in unserem Kopf ab.


    Grüße

    Johannes

    Hallo Carl Martin,

    Hallo Christian,

    wenn ich ca. 50 Jahre zurückdenke, an die Jagsttalbahn selig, muß ich sagen: An eine Drehmaschine im Lokschuppen in Möckmühl, der eine ähnliche Größe hatte, wie der an Wehberg, kann ich mich nicht erinnern. Trotzdem wurde dort die „Helene“ von Grund auf wieder instandgesetzt. Es gab dort die Untersuchungsgrube, Werkbänke, Bohrmaschine,Werkzeugaufbewahrungen und Spinde sowie ein ganz kleines Materiallager. So meine Erinnerung. Die Dreharbeiten wurden, soweit ich noch weiß in Dörzbach in der Werkstatt der SWEG gemacht. Ich meine, die hatten dort sogar eine Radsatz Drehmaschine. Aber mir gefällt die Werkstattausstattung, die du, Carl Martin, in den Lokschuppen eingebaut hast. Ich habe mir auch keine Gedanken über den Sinn derselben gemacht. Ich denke, außer den Leuten, die wissen, wie es geht z. B. Christian, wird da niemand Anstoß daran nehmen. Denn eines zeigt mir dein Arrangement ganz deutlich: Der Lokschuppen am Wehberg war nicht nur „Garage“ sondern dort konnten auch kleine Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden. Und wie mir wird es sicher der Mehrzahl der Betrachter deiner Anlage gehen.


    Grüße

    Johannes

    Hallo Thomas,

    ich durfte als Gast von Michael R. 2022 beim Fremotreffen in Sontheim dabei sein. Ich hatte damals ein paar Zeilen geschrieben und einige Bilder geschickt. Dabei konnte ich das Modul "Mine Schwarzenberg" mit einem Ng bedienen und das Modul "Apfelkellerkurve" fotografieren. Ich sage dir ganz ehrlich: Ich habe damals nicht bemerkt, daß die Gleise dieser Module in 3-Leiter Technik ausgeführt waren. Erst viel später, im Stummiforum habe ich die Module wiedererkannt und bemerkt, daß sie auch mit Märklinsystem befahren werden können. Thomas, da bin ich bei dir und bei Walter: Es ist durchaus möglich, ohne ins Auge fallende Kompromisse, eine Modellbahnanlage zu bauen, die mit den Märklin Fahrzeugen befahren werden kann. Insofern finde ich es gut, daß du, um deine gesammelten Fahrzeuge nutzen zu können und Walter, um die etwas näher am Vorbild orientierten Märklinbahner zu bedienen, Gedanken und Versuche macht um die Modellbahnwelt(Anschauungen) wieder zu vereinen. Das ist unser gemeinsames Hobby und jeder von uns darf das daraus machen, was er sich vorstellt. Ich freue mich, daß ihr helft, die verschiedenen Systeme zu vereinen. Der Graben ist tief genug. Viele Grüße

    Johannes

    Hallo Freunde der Landmaschinentechnik,

    irgendwie läßt mich das Thema nicht los. Eigentlich sollte ich damit doch mit der Dampfpfluggeschichte zum Abschluß gekommen sein. Aber da ist mir ein Angebot über den Weg gelaufen, wo ich nicht „Nein“ sagen konnte. Ich konnte einen Bausatz von Alois Haberl für einen „Lanz- Traktor“ kaufen. Nach Recherchen im Internet habe ich das Modell als einen Lanz HL identifiziert. Der wurde ab 1921 bis 1929 gebaut. Also ganz genau passend für meine Eisenbahn in den 1920er Jahren. Den geschlossenen Riemenscheiben nach, soll es wohl einen Verkehrsbulldog darstellen. Die Freude über das vermeintlich gut detaillierte Weißmetall Modell bekam bald eine Dämpfer. Die Proportionen passen nicht wirklich und für Details mußte ich selbst sorgen. Ich habe dem Bausatz noch das Einspritzelement, die Gasbetätigung und den Schalthebel zugefügt. Und natürlich Fred, der beherzt in das Lenkrad greift. Hier noch ein paar Fotos:

    So kam der Bausatz



    projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/2525/


    Hier die Baugruppen geklebt und grundiert. Die eigenen Details sind angebracht.




    zu Baugruppen verklebt.





    Das Endergebnis mit Fred dem Maschinisten. Er stammt aus einer Preiserpackung mit unbemalten Figuren.

    Ich hoffe, es hat euch gefallen.


    Grüße

    Johannes

    Hallo Freunde,

    ich schwebe gerade auf „Wolke 7“ . Im Stummiforum haben Henner und Mark ein lowcost Beispiel für eine DCC Zentrale mit Wlan Anbindung und JMRI Kompatibilität vorgestellt. Ich habe von den ganzen Microcomputer Dingen eigentlich keine Ahnung und, daß alles auf Englisch ist, macht es mir nicht leichter. Ich habe genau die angegebenen Komponeneten gekauft und nach Anleitung zusammengebaut. Kurzum: Ich habe eine neue DCC Zentrale für 7,74 € incl. Versandkosten. Und das Projekt bietet so viele Erweiterungen, das kann ich jetzt noch gar nicht abschätzen. Das Beste ist: Es hat auf Anhieb funktioniert. Die Software wird unter DCC-EX entwickelt. Ich glaube, das hieß früher mal DCC ++.

    Ich lege mal den Link zum Faden bei, wobei manche Bilder nicht sichtbar sind, wenn man nicht im Forum registriert ist.

    10€ Analog/DCC Regler/Zentrale ohne PC mit Funk: Bauanleitung


    Jetzt noch ein Foto dazu:



    Grüße

    Johannes

    Jo, passiert halt mal. Ist doch kein Beinbruch! Du konntest es doch problemlos wieder -gut- manchen. Aber der Lokschuppenboden mit der, mit Holzbohlen abgedeckten, Wartungsgrube ist dir auf Anhieb gelungen.

    Grüße

    Johannes

    Hallo Carl Martin,

    das war nicht als negative Kritik gemeint. Bitte verstehe das nicht falsch. Es ist eben so, daß im Modell auch der Antrieb untergebracht werden will. Und da stehen keine flachbauenden Boxermotoren, die man mitsamt dem Getriebe zwischen die Achsen unterflur einbauen kann, zur Verfügung. Kompromisse werden immer notwendig sein. Und wer schaut schon mit dem Makroobjektiv auf deine Fahrzeuge. Meines Erachtens ist, ungeachtet jeder Maßstäblichkeit, der stimmige Eindruck, den das Modell macht, wesentlich. Und den hast du absolut perfekt getroffen.

    Oft denke ich über die Maßstäblichkeit nach, wenn ich die 27m langen Wagen bei uns im Bahnhof Mosbach, der in einer leichten Kurve liegt, sehe. Die Wagen kommen mir im Original nicht sehr lang vor. Wenn ich dann ein maßstäbliches Modell auf einer Modellbahnanlage sehe, die ja in allen Dimensionen gestaucht ist, denke ich mir oft: Was für ein überlanger Wagen. Das Erscheinungsbild kommt nicht so rüber, als wenn ich das Original in Natura sehe. Beispielsweise ist meine Sulzburg Anlage in der Länge auf ca. 1:100 gestaucht. Abgesehen davon, daß dort wohl nie ein 27m Wagen aufgefahren wurde, wären da eventuell 1:100 verkürzte Fahrzeuge vom visuellen Eindruck her passender als die genau 1:87 verkleinerten Wagen. Das ganze Leben besteht aus Kompromissen. Der Eine macht sie da und der Andere dort. Das auszudiskutieren führt nur zu Frust und lohnt sich, denke ich, nicht.


    Grüße

    Johannes