Hallo Friedrich,
Deine Obstwiese ist stimmig und gefällt mir sehr gut. !! Sind das Obstbäume von MBR ?
Gruß Günter
Hallo Friedrich,
Deine Obstwiese ist stimmig und gefällt mir sehr gut. !! Sind das Obstbäume von MBR ?
Gruß Günter
Hallo Axel,
danke für Deine Hinweise. Das Mittel kannte ich nicht; werde es gleich bestellen und damit meine Bremserhausfenster auffüllen.
Gruß Günter
Hallo Johannes,
danke für Deine Informationen. Da die Bremserhäuser von Brawa sehr schön "verglast" sind, möchte ich diesen vorbildlichen Zustand auch bei anderen Wagenherstellern haben. Dein Vorschlag mit Micro Krystal Klear scheint sehr interessant zu sein. Wie muß ich mir die Verarbeitung vorstellen ? Ist das Mittel dick- oder dünnflüssig ? Muß ich die Fensteröffnung mit Klarsichtmaterial hinterkleben, bevor ich das Mittel einfülle?
Viele Fragen, die ich auch im Nachbarforum gestellt habe.
Gruß Günter
Hallo Johannes,
mir gefällt die Patina. Ich würde die Radsätze innen wie außen mattschwarz streichen und nach dem Trocknen mit Pigmenten (grau, braun und ein wenig Rost) behandeln. Ist das Bremserhaus noch abnehmbar ? Wenn ja, würde klarer Kunststoff von innen hinter die Festeröffnungen geklebt sich als Scheiben sehr gut machen. Wo hast Du die Beschriftung gefunden ?
In jedem Fall würden uns Bilder vom fertig patinierten Modell sehr interessieren.
Gruß Günter
Hallo Bernd,
einen sehr guten Umbaubericht hast Du uns vorgestellt. Die Farbgebung (dezentes altern) und die Überlegungen zum Soundeinbau haben mich begeistert. Gerne verfolge ich Deine weiteren Aktivitäten aus der Epoche I/II.
Gruß Günter
Hallo Carl Martin,
ich komme noch mal auf das Hakeln Deiner 94 zurück.
In meinem Baubericht zur BR 94 habe ich am 22.08.2022 unter dem Beitrag #55 die Problematik des Weinert Fahrwerks beschrieben. Von vorne betrachtet reicht es aus wenn nur der zweite und vierte Radsatzdurchmesser um 0,1mm verkleinert wird. Da die Radsätze der ersten und fünften Achse die Lok im Gleis führen, ist es unproblematisch wenn die Radsätze der zweiten u. vierten Achse um ein Zehntel Millimeter kleiner sind.
Ich vermute, das könnte Deiner 94 auch helfen.
Gruß Günter
Hallo Martin,
ein sehr interessantes Projekt. Bin gespannt wie es weitergeht. Wo soll die Anlage gezeigt werden ?
Gruß Günter
Moin Friederich,
auch vom Epoche II Fahrer kommt die Aussage: Gute Besserung.
Gruß Günter
Jetzt verstehst Du meine Bemerkung zum probieren aller erdenklichen Fahrzustände. Die erste Achse braucht die kurzen Schrauben; ansonsten stößt dort der Kreuzkopf an.
Viel Erfolg beim Ausprobieren.
Hallo Carl Martin,
ich empfehle Dir die 94 auch mit geschobener Last (z.B. schwerer Güterwagen) rückwärts u. vorwärts durch einen S Bogen mit den zukünftigen minimalsten Radien zu fahren. Wenn das ohne Hakeln funktioniert kannst Du die Lok weiter bauen.
Gruß Günter
..... und die Rahmenwangen tiefer ansenken, damit die Senkkopfschrauben später (mit Spachtel) bündig mit den Rahmenflächen lackiert werden können .....
meint Günter ![]()
Schön, daß es bei Dir weitergeht. Ich verfolge den Zusammenbau der beiden 94er sehr intensiv. Viel Erfolg.
Gruß Günter
Hi Carl Martin,
verrätst Du uns in welches "AW" dein Fahrwerk verschickt wird/wurde ?
Gruß Günter
Hallo Carl Martin,
im Beitrag 41 erscheint mir auf den ersten beiden Bildern die waagerechte Kante des Anschlussbleches zur Rauchkammer schräg zu verlaufen. Eventuell ist es nur eine optische Täuschung; bitte kontrollieren.
Als Auffüllmaterial für leichte Dellen oder Kratzer kann ich von Mr. Hobby das flüssige Material "Mr. Surfacer 1000" empfehlen. Lässt sich nach dem Trocknen super verschleifen.
Gruß Günter
Hallo Carl Martin,
bei den Bildern aus meinem Beitrag 15 u. 55 sind keine Federn probehalber eingesetzt. Weinert benennt in meiner Bauanleitung (2006) die von Dir erwähnten "Distanzstifte" in den Achslagerausschnitten als Zapfen. Die Zapfen dienen m. W. nur als Fixierung der Federn. Ohne Federn tauchen die Zapfen in den Bohrungen der Achslager ein; ohne sie am Ende der Bohrungen zu berühren. Als obere Endlage der Achslager dienen die Kanten des Rahmens (vor und nach den Zapfen). Eine Bearbeitung/Kürzung der Zapfen habe ich nicht vorgenommen.
Die Achslager der Achsen 2 u. 3 wurden (ohne Federn) in der oberen Endlage fixiert. Die Achslager der Achsen 1, 4, u. 5 (mit Federn) können in meiner Lok im Betrieb nur nach unten ausweichen.
Zum Thema "Berührung der Spurkranze", schau Dir mal Dein Bild im Beitrag 8 zu meinen Bildern in Beitrag 15 an. Bei deinem Fahrwerk kann man deutlich den Rahmen zwischen den Spurkränzen der 3, 4 u. 5 Achse erkennen. Ich vermute, daß Weinert das Problem der Schnäbelung der Spurkränze erkannt und in den aktuellen Serien behoben hat.
Gerne bin ich auf Deine weiteren Baufortschritte gespannt.
Gruß Günter
Hallo Carl Martin,
ich empfehle Dir mal aus meinem Baubericht zur BR 94 die Seite 55 (vom 22.08.2022) mal zu lesen. Die fehlenden Bilder habe ich mittlerweile ergänzt.
Auf Seite 59 kann man sehen wie die 94 1144 jetzt aussieht.
Ich wünsche Dir viel Freude beim Bau des interessanten Fünfkupplers.
Gruß Günter
Hallo Carl Martin,
ich habe bei meiner 94 auch die Achslager entgratet. Ich würde Dir aber raten kein zusätzliches Spiel zwischen Rahmen und Achslager zu realisieren.
Ich würde kein Achsspiel "nach oben" einbauen.
Auch wenn das Fahrwerk mit den Kuppelstangen hakeln sollte, - insbesondere in Gleisbögen -, bitte NICHT die Kuppelstangenlager aufreiben. Der Grund liegt in der Fahrwerksgeometrie. Die Spurkränze haben untereinander nur ein paar hundertels Millimeter Abstand zueinander.
Gruß Günter
Hallo Martin,
schau mal unter der Rubrik Schienenfahrzeuge in die Unterrubrik Lok Umbauten nach Baureihen. Dort ist die BR 94 von Weinert in zwei Bauberichten ausführlich beschrieben.
Erna würde sagen: Hier werden Sie geholfen ;-))
Gruß Günter
moin Wilfried,
danke für Deinen hervorragenden Beitrag. Tolle Fotos, perfekt fotografiert. !! Da kommt so richtig Nebenbahn-Stimmung auf.
Eine Winzigkeit ist mir aufgefallen . . . . . die Dachrinnen des EG sollten noch ihre Fallrohre bekommen; beim Toilettenhaus könnte man darauf verzichten.
Trotzdem toller Beitrag.
Gruß Günter
Moin Friederich,
die vorgestellten Arbeiten mache ich auch an meinen Epoche II Modellen. Eine Verbesserung der Bremsanlage findet bei mir ebenfalls nicht statt, dafür spendiere ich den Rangierern ihre Griffstangen unter den Pufferbohlen. Alle 135 Güterwagen wurden zum großen Teil mit Pigmenten gealtert. Gealterte Wagen sehen halt im Zugverband immer besser aus als fabrikfrische aus der Schachtel ...
.... meint Günter
und wünscht Dir weiterhin ein frohes Schaffen für das begonnene MoBa Jahr.