Moin Friedrich,
..sehr fein umgesetzt ! Wie Bilder doch manchmal helfen können.
Viele Grüße und munter bleiben, Rainer.
Moin Friedrich,
..sehr fein umgesetzt ! Wie Bilder doch manchmal helfen können.
Viele Grüße und munter bleiben, Rainer.
Moin Friedrich,
..nun, die Viehrampe in Steinhorst kennst Du ja. Ich will Dich ja nicht hinhalten, deswegen hier ein paar Bilder weil es bis zum Treffen in Rheda noch ein länger hin ist.
Die Rampe hat eine Länge von 11 cm und Höhe 15 mm, das wird für die Rindviecher und Schweine keine Anstrengung sein, da sie über Allbeinantrieb verfügen.
Meine Vorlagen habe ich aus dem Eisenbahn Magazin 09/78 und Zeichnungen von der Rampe des OHE-Bahnhofes Benitz-Wiswedel.
Auf dem letzten Grundriss ist die Rampe sogar noch kürzer als auf dem Modul. Vergleiche das Maß 5,00 m der Viehbuchten nebenan.
Auch die haben die Viecher geschafft. Da brauchst Du auch nicht mit Fahrzeugen rauf.
Viele Grüße und munter bleiben, Rainer
Moin Friedrich,
..die Ansicht mit Werkzeug erinnert mich irgendwie an Steinhorst wo die Trümmerstücke durch das Zimmer flogen !
Auch schon wieder bummelig zwanzig Jahre her.
So wie ich Dich kenne wird der BÜ hinterher besser aussehen.
Gutes Gelingen und munter bleiben, Rainer.
Moin Detlev,
saubere Handwerkliche Arbeit ist Dir bei der Urform gelungen. Bloß der Aufwand ist zu groß, warum?
Wenn Du damals mit LEGO-Steinen gespielt hättest, dann wärst Du damit wesentlich schneller und präzieser zum Ergebnis gekommen.
In der MIBA-Praxis 3-2002 ist ein Artikel über Silikonformen erschienen den ich befolgt habe, - und es war dann ein schneller Erfolg.
In diesem Artikel wird auch berichtet das die Abdichtung gewissenhaft ausgeführt werden muß, ich habe das zusätzlich mit Trennwachs gemacht.
Beim Kauf der LEGO-Steine werden sich natürlich einige Verkäufer- und auch -innen, sowie Kunden grinsend fragen: "Was, der spielt noch mit LEGO". Bitte nicht irritieren lassen.
Hier die Bilder zu dem Artikel in der Miba:
Munter bleiben und Grüße aus Celle, Rainer.
Na ja, dann habt ihr es ja gelesen. Das war mir wichtig.
Grüße von mir an Euch, Rainer.
Moin zusammen,
durch Anforderungen der Bahn wurden die Bremsanlagen der Personen.-/Güterwagen der Geschwindigkeiten und Bremsvorausetzungen angepaßt. Da konnten schon mal Güterwagen mit einer HiK-GP (Hildebrandt/Knorr-Bremse mit GP-Wechsel) umgebaut werden, die dann eine KE-GP (Kunze-Einheitsbremse mit GP-Wechsel) bekam. Diese wurden dann auf Anordnung in den Ausbesserungswerken im Rahmen einer HU durchgeführt.
Hoffentlich konnte ich helfen, Grüße vom Rainer.
Moin Friedrich;
..deine Module sehen wirklich Klasse aus. Ich habe sie ja schon befahren dürfen, auch das Neue reiht sich dazu ein.
Rechts und links der Straße einfach ne' Wucht!
Ändere nichts an dem Aussehen der Straße, denn das passt schon von der Gestaltung! Als Beilage würde ich nur ein paar Leitpfosten neben die Fahrbahn setzen und dann is' gut.
Warum ?, darum:
Es zeigt die OHE-DL 80012 neben der Landstraße 217 von Winsen/Luhe Richtung Tönnhausen im Jahre 1963. Nirgens ein weißer Randstreifen, noch ein Mittelstreifen, ebenfalls fehlen die Begrenzungspfähle. Wären die Bäume am Rande rechts und links der Straße größer gewesen, hätte das Straßenbauamt diese mit weißen Bauchbinden in einem Meter Höhe bepinselt. Das reichte in den 50er/60er-Jahren als Seitenmarkierungen. Habe ich als Kind bei Autofahrten noch selbst miterlebt.
Diese Straße führte weit ab der B 404 bis nach Niedermarschacht und über die Elbe. Die L 217 hatte so viel Verkehr das die kombinierte Eisenbahn.-/Straßenbrücke bei Tönnhausen durch ein neue Straßenbrücke 400 m parallel entlastet wurde.
Das nächste Bild zeigt das Nadelöhr:
Gut zu sehen sind hier auf dem Foto die weißen Baumringe und die spärliche Beschilderung.
Tja und wenn etwas passiert ist ? Dann hies es: "Der hat nicht aufgepasst".
Viele Grüße an alle Mitleser und munter bleiben, Rainer.
Moin zusammen;
..hier meine Staffage an der Kaimauer !
projekte.lokbahnhof.de/index.php?attachment/2641/
Bilder sagen mehr aus als Kommentare. Seit Jahren ist mein Kanalhafen "Klein Amerika" im FREMO auf Treffen unterwegs. Als Nebeneffekt liegen ein Binnenschiff und zwei Bargen zur Entladung fest.
Es gab nur positive Bemerkungen darauf, das es sich um Papiermodelle handelt. Die "Kattenturm" ist nun von ganz anderer Qualität, da kann ich leider nicht mithalten, aber zur Gestaltung absolut gleichwertig;- -so wurde mir berichtet.
Wer möchte kann ab morgen das Ganze mit seinen eigenen Augen in Rendsburg betrachten.
Munter bleiben und Grüße aus Celle-Nord, Rainer.
Moin Bruno;
saubere Arbeit !
Da steckt viel Arbeit und Geduld darin und nochmehr ruhige Hände. Ich weiß das von meinem Vater, der vor bummelig 30 Jahren mal eine Fregatte von 1670 aufgetakelt hatte.
Alle Flüche möchte ich nicht gehört haben.
Sehen wir uns in Rendsburg ? Dann kannst Du ja mal in Klein Amerika anlegen.
Ahoi und viele Grüße, Rainer.
Moin Friedrich;
...tja, wieder sehr schön geworden. Wie man sieht ist ein Wochenende doch wohl zu kurz um Ideen umzusetzen, auch wenn es eigentlich nur "ein" Modul ist.
Es hilft natürlich auch schon vorher bei Spaziergängen sich die Natur anzusehen und dann im kleinen Maßstab auf's Modul zu bekommen.
Vielen Dank für die Umsetzung und Grüße aus Celle-Nord, Rainer.
Moin Friedrich;
Wunderschön !! Ich merke "in der Ruhe liegt die Kraft".
Die kleinen Details in der Landschaft kommen in Foto's besonders zur Geltung. Die Aufarbeitung mußte nach 25-Jahren alleine wegen der besseren Materialien einfach mal sein.
Schon beim letzten gemeinsamen Basteln sind die Unterschiede aufgefallen. Nun sind alle Module wieder auf einem gemeinsamen Stand. Ich freue mich schon die Beiden in Cloppenburg aufzubauen.
Viele Dank auch für den Hinweis von Olaf. Man glaubt es kaum: Die ersten vier Module haben schon 25-jähriges Jubiläum.
GRATULATION !!!
Munter bleiben und Grüße vom Rainer (1/4 der Balimo's)
Moin Lutz;
..in jeder ? Stimmt, so auch in der meines Vaters. Is' Made in Taiwan und 1,03 m hoch und steht wie eine eins !
Die Bohrmaschine ist ca. 20 Jahre alt, solide gebaut und arbeitet zuverlässig. Du kannst sie haben, da Erbmasse, um die Farbgebung 100% zu übertragen.
Viele Grüße aus Celle-Nord und munter bleiben, Rainer.
Moin in die Runde;
..fein, Johannes das Dir die Seiten gefallen haben. Zur Verladung im Original gibt es ja Lademaße und da werden die Verlader die beladenen Wagen wohl durchgeschoben haben, was überragt wird abgenommen.
Später hat man dann schon ein Auge dafür was geht oder nicht, na und dann gibt es noch Messlatten.
Im Modellbahnbetrieb kann man sich auch ein provisorisches Lademaß aus Draht biegen oder es exestiert schon eines auf einem Modul. Dann mit der Ladung dadurch.
Nun zu mir:
Ich wurde damals zu Beginn des Forums durch Rainer Frischmann angesprochen ob ich mitmachen wollte, das ist schon sehr lange her. Nun ist meine Zurückhaltung nicht mehr so groß (kommt auf's Thema an).
Einige Mitschreiber kennen mich bereits aus dem FREMO mit dem Bf. Steinhorst, Awanst. Klein Amerika und der Nettelbergbrücke. Auf den Schienen fahren auch einige Umbauten von mir denen ich viel Zeit und Muße gewidmet habe. Dazu gehören u.a. die OHE DL 1200 51 ein Umbau von Heljan, der Wismarer DT 0501 "Bauart Mosel" als Selbstbau und einige Umbauten die hinterdran hängen.
Warum so OHE-Lastig, na 34 Jahre Lokführer bei dieser Privatbahn liegt es nahe sich dort die Vorbilder auszusuchen die jeden Tag durchfahren werden.
Soweit erstmal zum Zweiten Teil
Viele Grüße aus Celle-Nord, Rainer.
Moin zusammen;
..zu meinem ersten Auftritt hier im Forum möchte ich Euch ein paar Seiten vorschlagen in denen Ihr Lokomobile seht die nur flach pflügen konnten, sondern auch sehr tief.
Besonders im Moor und Heide sind zur Urbarmachung Sonderausrüstung vorgesehen, wie auch Kettenfahrwerke.
Zwei Vorschläge von Seiten hier: https://emslandmuseum.de/2023/01/27/das…inks-gepfluegt/ und http://www.dampfkultur.de/11.html
Grüße und munter bleiben, Rainer P. aus C.