Beiträge von Jan

    Hallo Bruno und Axel,

    das mit dem Laserkarton (Finnpappe, Graupappe?) wäre eventuell auch noch eine sehr gute Wahl, denn da könnten die Radien schön vorher ausgelasert werden. Spart viel Schneiderei und wäre gleich als Schablone für den Gummikork zu gebrauchen. Danke Bruno für den Tipp.
    Das mit dem 6mm Loch und dem Quarzsand/Sekundenklebergemisch werde ich einmal ausprobieren, das hört sich gut an.

    Den Schotter würde ich mit dem rosa Tiefengrund von Hornbach verkleben, das hatte ich mit den letzten 3 Modulen auch so gemacht und war bisher sehr zufrieden damit. Allerdings habe ich damit, und auch mit der Haltbarkeit von 3d-gedrucktem PLA, noch keine Langzeiterfahrungen.

    Für die Gleisübergänge zum nächsten Modul habe ich mir so eine Lehre konstruiert und ausgedruckt.

    Damit ist der korrekte Übergang zum nächsten Modul gesichert.
    Für die Weinert-Schrauben baue ich mir noch einen Alu-Winkel, so wie er hier im Forum beschrieben ist. Sind ja nur die Bohrungen im richtigen Abstand. Und bei vielen Bohrungen lohnt sich eine Lehre immer wieder.

    Morgen werden die restlichen Kästen für die beiden Abzweige montiert. Bin schon mal gespannt, wie die aufgesetzten Kästen mit der abzweigenden Nebenstrecke aussehen werden. Hier haben wir uns für F-Profile und r=2000mm mit der kurzen Weinert Innenbogenweiche als Schutzweiche entschieden.
    Und ich freue mich schon auf die ersten verlegten und eingeschotterten Weinert-Gleise und Weichen :thumbsup:

    Danke und viele Grüße
    Jan

    Hallo Axel,

    von den Weinert-Modulabschluß-Verbindern-Teilen habe ich schon einige verbaut und bin damit sehr zufrieden. Bis auf das Gefummel, diese das erste mal auf die Schiene zu bekommen, finde ich die super. Allerdings habe ich die bisher nur auf den 1-gleisigen Modulen verbaut, da ist immer ein Holz als Schotterbett drunter.
    Ich bohre die Löcher mit 3mm, genügend 2k-Kleber mit rein, Gewicht drauf, fertig.

    Alternativ haben wir uns überlegt, ob wir uns eine 3d-gedruckte Modulkante konstruieren, das hätte den Vorteil, dass somit auch der Gleisabstand schon vorgegeben ist. Zwei Schrauben in das gedruckte Teil, die Weinert-Teile rein, und schon wäre die Modulkante schön geschützt. Habe ich jetzt auch schon in verschiedenen Ausführungen im Fremo gesehen.

    Die Lösung mit Messingschrauben und Verlöten ist nicht so mein Ding, auch die Pertinaxschwellen wollte ich nur im Abstellbahnhof verbauen.

    VG
    Jan

    Hallo werte Foristen,

    ich habe vor einiger Zeit einmal eine Rolle 3mm Gummikork gekauft. Eigentlich war das für das großflächige Verlegen in einem Bahnhof gedacht. Deshalb auch das krumme Maß (günstiger...).

    Da einige Bauer der neuen Module diese auch in heimischen Gefilden nutzen möchte, war die Frage nach einer Geräuschdämmung im Raum. Leider kam recht vollmundig das Angebot einer 4mm Gummikorkrolle, die seit Jahren bei mir rumsteht, aus meinem Munde.

    Naja, kurze Rede, kein Sinn:
    Würdet ihr die 3mm verbauen und den fehlenden Millimeter ignorieren, eine neue Rolle mit 4mm kaufen, oder 1mm unterlegen?
    Beim Unterlegen stellt sich mir die Frage, wie vorgehen. 1mm Furnier auf die Trasse aufkleben, darauf dann den Gummikork?
    Oder 1mm Styrodur auf den Gummikork aufkleben und das Gleis darauf?
    Oder....?

    Da ich die Weinert Schienenverbinder für die Modulübergänge verwende, ist auch die Frage, ob da genügend Futter in Form stabilen Holzes für die "Schraube" zum Einkleben vorhanden ist.

    Vielen Dank für eventuelle Tipps und Grüße
    Jan

    Werte Foristen,

    der Bau unserer neuen 2-gleisigen Hauptbahn hat begonnen.

    Da wir bis zum 3. Oktober für unsere Ausstellung im DB-Museum Nürnberg noch einiges an Strecke brauchen, stehen derzeit folgende Modulkästen zum Bau an:
    - Eigenbau:
    - 7 Kästen mit 15° r=3000
    - 1 Kasten mit 5° r=3000
    - 2 mal Abzweig Hauptbahn auf Nebenbahn
    - 1 mal Gleiswechsel 900mm
    - 1 Kasten 900mm
    - 2 Wenden mit 1x 3 Gleisen und 1 x 4 Gleisen


    - Pikart-Modulkästen
    - 5° r=2000
    - 150mm

    Die Eigenbaukästen sind Eigenkonstruktionen unserer Mitglieder und werden gefräst oder für die Puristen auch handgesägt.
    Für die Kurvenmodule haben wir uns auf ein rundes Seitenprofil geeinigt.
    Die beiden ersten montierten Prototypen, eine Standardgerade für den Gleiswechsel und ein Kurvenmodul mit mittleren r=3000 und 15° Winkel.

    Ich habe mich immer gewundert, warum die youtube-Schreiner immer so viele Zwingen haben. Die hier reichen gerade für einen Kasten auf einer Seite aus. Es sind schon welche nachbestellt.

    Nach der Montage der ersten beiden Prototypen wurden noch ein paar Kleinigkeiten geändert. Beispielsweise fehlt trassenseitig noch die Auflage für das Styrodur. Auch die "Fundamente" für die Masten sind noch nicht eingeplant, eventuell werden die auch so gemacht wie ein Wattenscheider Schacht. Wir wollen zwar Masten auf der Strecke stehen haben, jedoch keine Oberleitung ziehen.
    Insgesamt macht die Konstruktion jetzt schon einen guten und stabilen Eindruck. Es wird durchgehend 12mm Multiplex verwendet. Für die Kurven gibt es 3x4mm Multiplex/Sperrholz.
    Die Kopfprofile werden in diesen Versionen 2E99 und 2B00 sein.

    Diese Woche kommt dann eine größere Menge an Bauteilen, die noch auf ihre Montage warten. Zum Glück haben wir durch die letzten erfolgreichen Ausstellungen sowohl einige unserer Mitglieder wie auch Neumitglieder für den Modulbau begeistern können. Da die Ausstellung im DB-Museum in Zusammenarbeit mit dem Modellbahnclub Roth-Büchenbach erfolgt, kommen wir mit denen ihrem Bahnhof und unserer neuen Strecke auf immer schon gute ~23m Modullänge.

    Als Joker oder auch einfach Füllstücke sind noch einige Pikart-Module mit 150mm dabei

    Bei den Wattenscheidern scheiden sich gerade noch die Geister, ich habe einmal die Version mit der Dammschräge und einmal die gerade Version, bin mir nicht sicher, welche da jetzt die bessere Variante ist. Ich tendiere zu der geraden, da hier die Gestaltung fest mit dem Modul verbunden ist. Bei der abgeschrägten Version müsste der Schacht passend gestaltet sein?


    Soweit der Stand, falls Interesse besteht kann ich auch den aktuellen Planungsstand vom Arrangement hier mit reinhängen.

    Viele Grüße
    Jan

    Hallo Martin,
    da die Pikart-Modulkästen ein vorgefertigtes Seitenprofil haben, hätte ich entweder ein F-Profil nehmen sollen (beste Wahl) oder auf das niedrige E-Profil noch mit Sperrholz auffüttern müssen. Da ich dies an einer anderen Stelle schon einmal machen musste, fand ich das nicht die nicht so prickelnde Variante, insbesondere da das meiner Meinung nach immer eine Sollbruchstelle an der Modulaußenkante bleibt und auch irgendwie noch mehr nach Pfusch aussieht als wie die abschüssige Fahrbahn. Falls es mir gar nicht gefallen sollte, baue ich nächstes Jahr einen neuen Kasten mit entsprechendem erhöhtem Seitenprofil.
    Viele Grüße
    Jan

    Hallo werte Foristen,

    in den letzten Monaten habe ich auch unter anderem an meinem Abstellbahnhof weiter gewerkelt.



    Zum Überblick: links die farbigen Module der Einfahrt mit dem Esig-Modul, dem 150mm Adapter und Modul mit den Weichen in die Triebwagen- und Gütergleise.

    Die provisorische Verkabelung wurde in eine einigermaßen vernünftige Verkabelung verwandelt. Leider merke ich hier, dass eine vorherige gut geplante Verkabelung besser gewesen wäre, es hätte mir jetzt und in Zukunft mehr Ärger erspart.



    Auch die Aufteilung der Modulkästen mit dem nachträglich nötigen Kasten für die Drehscheibengleise ist nicht so praxisgerecht beim Auf- und Abbau, da wäre alles in einem besser gewesen. Naja, beim nächsten Bahnhof wird besser geplant .

    Der nächste Schnitzer passierte mir beim Bau der nächsten Verlängerung, das Modul mit der Einfahrt in die Triebwagen- und Gütergleise. Da dies , wie die anderen Modulkästen, auch ein 147cm Modul werden sollte, habe ich mich an den Auhagen Modulkästen orientiert. Diese haben eine 9mm Multiplexplatte als Deckel, und der Rahmen besteht aus 12mm Multiplex. Ich dachte mir, ein 9mm wird auch als Seitenwand ausreichen. Leider weit gefehlt, auf die 147cm Länge verdreht sich der gesamte Kasten doch so stark, so dass zusätzliche Verstrebungen notwendig sind. Die Auhagenkästen sind einmal 980 und 490mm lang und sind miteinander verschraubt, das gibt sicherlich noch den zusätzlichen Halt und die Deckplatte verwindet sich nicht über die komplette Länge.
    Ich habe beschlossen, darauf keine teuren Weichen und Gestaltung zu machen, sondern einen neuen Kasten mit durchgängig 12mm Multiplex zu bauen.

    Da wieder einmal eine Ausstellung zu Zeitdruck beim Bauen geführt hat, habe ich die bequeme Methode, Modulkästen, die einigermaßen einen Standard und kein außergewöhnliches Profil haben, bei Pikart zu bestellen. Ein 15mm Übergangsstück von Bahnhof auf E96 und ein 900mm E96-Modul wurden gebaut. Zu den Pikart Modulen mache ich noch ein eigenes Thema auf.


    Für den Bahnübergang wäre eventuell ein F-Profil besser gewesen, so musste ich doch einiges an Gelände aufbauen, die Straße fällt mir ein bisschen zu stark ab. Auch ist das Positionieren der Gebäude nicht so einfach, da im Gegensatz zum F-Profil ein bisschen Gelände verloren geht. So musste ich die Position der Gebäude erst durch ausprobieren herausfinden.



    Die Straße wurde aus Balsaholz in zwei Schichten aufgeklebt.


    Ich habe mich für eine asphaltierte Straße entschieden. Übrigens ist der Wassergraben eine Mischung aus deutschem und niederländischem Graben :wissenschaftler:. Ich hoffe, das fällt nach der Begrünung nicht so auf, ich habe da noch einige Module mit diesem falschen Graben, leider ist mir das erst aufgefallen, als ich schon mehrere Kästen zusammengebaut hatte.


    Die Geländehaut wurde mit flexiblen Fliesenkleber aufgetragen.


    Mit brauner Farbe grundiert, das war dann auch die Mindestanforderung für die Ausstellung. Das Gleis wurde mit den Weinert Schienenverbindern an der Modulkante befestigt, ich finde das die für mich beste Montage. Das Gleis selbst wurde noch mit Pattex 100% aufgeklebt, der zukünftige Schotter wird dann mit Tiefengrund verklebt.

    Löcher für die Wechselblinker sollten nicht nachts kurz vor der Ausstellung gebohrt werden, und Merker an mich, vorher ausmessen und markieren hilft auch. In die 5 Löcher habe ich abgelängte Messingrohre eingeklebt, damit die Wechselblinker einen guten Halt im Styrodur haben. Außerdem ist meist unter den Bohrungen irgendein Holz oder Styrodur. Durch das Rohr können die Kabel einfach durchgeführt werden.


    Der Zustand mit eingebauter Wechselblinkanlage (von rztech)


    Der aktuelle Stand bei der Steuerung mit Rocrail. Inzwischen Bedienung über einen 21,5" Touchscreen. Hier fehlt mir einiges an Praxiswissen, denn die Anbindung an den Nachbarbahnhof wollte noch nicht so ganz klappen, eventuell kann ich mir da demnächst in Lichtenvoorde einiges abschauen.


    Der Aufbau des derzeitigen Baustands mit der 50cm Erweiterung, dem Adaptermodul und dem Esigmodul. Hier sieht man auch den nicht passenden Wassergraben deutlich.

    Als nächstes geht es an das Einfahrtsmodul mit den Weichen und der BayWa, die soll bis zur Ausstellung im DB-Museum im Oktober technisch fahrbereit sein. In den nächsten Wochen stehen allerdings noch einige Meter 2-gleisige Hauptbahn-Module und benötigte Erweiterungen der Nebenbahn an.

    Bis demnächst auf diesem Kanal und viele Grüße
    Jan

    Hallo Foristen,

    am verlängerten Wochenende vom 3. - 5. Oktober 2025 gibt es im DB-Museum Nürnberg (Verkehrsmuseum) eine Ausstellung von verschiedenen lokalen Modellbahnvereinen.

    Auch wir (Mec Nürnberg) sind mit dabei. In Kooperation mit dem Modellbahnclub Roth-Büchenbach haben wir im großen Festsaal und dem Nebenraum eine 2-gleisige Hauptbahn mit Abzweig auf die Nebenbahn.

    Die Hauptbahn ist mit dem 5-gleisigen Abzweigbahnhof Manjenshausen, mit Abzweig nach Bahnhof Allersberg, (beides Roth-Büchenbach) und zwei Wenden mit je 3-Gleisen ganz gut für einen Ausstellungsbetrieb gerüstet.

    Ein Abzweig führt auf die U-förmige Nebenbahn, die in 2 Äste verzweigt ist. Hier gibt es zwei Durchgangsbahnhöfe, 2 Abstellbahnhöfe, den Abzweig auf die Hauptbahn und den Steinbruch als Betriebsstellen.

    Wie bei uns im Ausstellungsbetrieb üblich, werden alle Epochen von I bis VI, jedoch nur epochenreine und vorbildgerechte Züge, gefahren. Auch der ein oder andere internationale Zug wird sicherlich dabei sein.

    Es wird ein Mischung aus neugebauten Fremo-Modulen und alten "vereinseigener Norm"-Modulen sein.

    Die Betriebsstellen sind von Epoche I bis Epoche VI angelegt.

    Also, alles in allem, es wird einiges zu sehen sein.
    Ich freue mich auf den ein oder anderen Gast aus den Reihen der Forumianer :thumbsup:

    Viele Grüße und bis bald in Nämberch
    Jan

    Hallo Foristen und Mitleser,

    am Wochenende 1. und 2. Februar 2025 zeigen wir einen Teil unserer Nebenbahn-Modulanlage im Historischen Straßenbahndepot in Nürnberg-St. Peter.
    Vom 7-gleisigen Abstellbahnhof geht es über ein paar Meter Strecke in einen 3-gleisigen Endbahnhof. Insgesamt ist das kleine Arrangement ca. 16m lang.
    Da an diesem Wochenende wegen der Spielwarenmesse noch anwesende internationale Besucher erwartet werden, fahren wir auch internationale Züge in den Epochen III-VI.
    Zusätzlich gibt es noch 2 mobile Anlagen mit Straßenbahnen zu sehen.
    Das Straßenbahnmuseum ist immer einen Besuch wert, da hier doch einige Exponate für Freunde der Straßenbahn zu bewundern sind.

    Die Ausstellungszeiten sind von 10:00 bis 17:30.

    Historisches Straßenbahndepot St. Peter
    Schloßstraße 1
    90478 Nürnberg

    Freunde der Nürnberg-Fürther Straßenbahn e.V - Start


    Es wäre schön, wenn jemand aus dem Forum mal vorbeischaut :thankyou:

    Viele Grüße
    Jan

    Hi Axel,
    vielen Dank für die Fotos.
    Ich war auch in Mammendorf, allerdings hatte ich nur am Samstag Zeit. Da warst du leider noch nicht da.
    Vielleicht sieht man sich mal wo anders.
    Auf jeden Fall ist Mammendorf das nächste mal mehrere Tage eingeplant, lohnt sich auf jeden Fall :thumbsup:
    Grüße
    Jan

    Servus miteinander,

    letztes Wochenende hatten wir im Zuge des 40-jährigen Jubiläums des Fürther Eisenbahnclubs einen Teil unserer Modulanlage am Start.

    Gleistechnisch gesehen ist mein Abstellbahnhof jetzt im Standardausbau für den normalen Clubbetrieb ausgebaut.

    Die maximale nutzbare Gleislänge liegt mit dem 50cm Einsatzstück bei 2200m. Das reicht für die Vereinsanlage.

    Das letzte Einsatzstück mit 100cm muss jetzt dann erstmal wegen anderer Projekte (2-gleisige Module) warten.

    Technisch hat sich ein bisschen etwas getan. Das Steuerpult für die Roco-Drehscheibe wurde entsorgt und nur noch die Steuerungsplatine etwas überarbeitet angeschlossen. Danke an Axel für die Anleitung. Ein extra Steuerpult beinhaltet jetzt die Schalter und Taster für die Drehscheibe und die Umschaltung vom Programmiergleis. Zusätzlich habe ich noch einen Schalter für die Beleuchtung unter den Modulkästen, manchmal ist es doch ein bisschen dunkel im Raum, spendiert.

    Die Signale in den Wattenscheidern haben eine kleine Platine mit RJ-45 Buchsen bekommen, um so schnell die elektrische Verbindung per Batchkabel vorzunehmen.

    Die Viessmann Signale sind zwar optisch nicht mit den Vorgängern (Mafen) vergleichbar, jedoch ist die Sichtbarkeit für die Mitspieler deutlich höher. Die Viessmann vertragen auch mal einen physischen Kontakt mehr und gehen nicht gleich zu Bruch.

    Auf die Bedienerseite habe ich Ablagen für das Stellpult und für den Monitor (war natürlich kaputt, also wieder mit Notebook) angebracht. Auch hier wieder die alte Regel: es ist immer weniger als gedacht. Mit 2,5m Ablage ist immer noch kein Platz für die Kartons beim Auf-/Abstellen der Züge. Allerdings hat sich die Regalfläche durch die IVAR-Regale sehr bewährt, hier kann sehr viel verstaut werden.

    Falls ich irgendwo mal Freds bekomme werde ich hier auch noch Halter für diese machen. Im Moment fahren wir mangels Freds noch mit den Lokmäusen.

    Die Steuerung mit Rocrail funktioniert jetzt mit Start-/Zieltastern, welche die Fahrstraßen inklusive der Signale stellen und auch wieder bei verlassen des Zuges die Fahrstraße auflösen. Diese Lösung ist noch nicht optimal, da die Drehscheibe nicht eingebunden ist und somit beispielsweise ein Umsetzen der Lok über die Drehscheibe nicht richtig von der Software erfasst werden kann.

    Da die Schrauben auf den Schwellen immer wieder einmal Probleme verursachen wird es jetzt nach dem erfolgreichen Probebetrieb Zeit, alles vom provisorischen Zustand in einen festen Zustand umzuwandeln. Dazu würde ich gerne die Gleise festkleben und danach eventuell einschottern. Für das Kleben würde ich Pattex nehmen, gibt es dazu Alternativen?

    Warum einschottern? Die Kästen sind nicht gestrichen. So könnte ich bis an die Schwellen streichen, wenn der Schotter drauf ist, sieht das dann besser aus. Außerdem habe ich gemerkt, dass viele Mitspieler und auch Besucher meinen, wenn das optisch ein Holzkasten ist kann man sich schon mal anlehnen oder etwas auf den Gleisen ablegen. Besonders bei den Weichen und den Sperrsignalen muss ich da einschreiten und die Leute darauf aufmerksam machen, dass dies keine Holzplatte für eine Ablage ist. Bei einem gestalteten Umfeld ist da die Hemmschwelle hoffentlich höher.

    Ein großes Manko ist weiterhin die Abstellung für die Triebwagen. Einmal den Schienenbus reingestellt kommt der nicht mehr zum Fahren. Die vorgesehene Anbindung mit direkter Ausfahrt wird die nächste Erweiterung sein. Da ich dieses Stück auch gleich gestaltet haben möchte, stelle ich mir im nördlichen Teil einen Güterbereich mit einem Ladegleis und einem BayWa-Anschluss vor. Im südlichen Bereich dann die drei Triebwagengleise.

    Das Einfahrsignal links kommt noch auf das Übergangsmodul (50cm) mit Fremo-Profil.

    Soweit der aktuelle Stand.


    Einen schönen Arbeitsfeiertag und Grüße
    Jan

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Leider war ich durch den Umzug und einer hartnäckigen Erkältung die letzten Wochen ein bisschen außer Gefecht, deshalb die verspätete Rückmeldung.

    Tatsächlich gibt es auf der Fremo-Webseite die Profile als bemaßte Zeichnung.
    Der Weg dahin ist leider etwas holprig, denn ohne Anmeldung gibt es den Menüpunkt einfach nicht.

    Egal, jetzt habe ich die Zeichnungen.

    Da inzwischen vereinsübergreifend mehrere Kollegen eine 2-gleisige Strecke bauen wollen, könnten wir eventuell schon Anfang 2025 mit einer gut 20m Strecke an den Start gehen.

    Allerdings möchten die einen ihre Profile selbst herstellen (sägen), andere die kompletten Module bestellen. Vielleicht komme ich auf das ein oder Angebot zurück. :thumbup:

    Da das übergreifende Thema aller Module eine elektrifizierte Hauptstrecke sein soll, bin ich am überlegen was ich mit meiner "Diesel-" Pegnitzstrecke mache. Entweder mache ich mir die Mühe und mache die Masten austauschbar oder ich gehe davon aus, dass die Bahn hier schon in die Zukunft investiert hat. Es sollen nur die Masten, allerdings keine Leitung verbaut werden.

    Die Strecke könnte ungefähr so aussehen:

    In dem roten Kasten ist das Segment mit dem Tunnel.
    Da die Straßenführung links im Original auch ein Stück am Damm entlang führt werde ich da auch noch dieses Modul in das Segment integrieren. Auf der rechten Seite werde ich die Straße nicht wie eingezeichnet noch auf das benachbarte Modul übergehen lassen, sonst wird mir das Segment zu lange und damit unflexibel.

    Die Weichenverbindung wäre nur notwendig, wenn die beiden Wenden jeweils ein Stumpfgleis (für BR 614 oder Ähnliches) bekommen.

    Weiter sind meine Planungen noch nicht gekommen.

    Da wir mit einem Teil unserer eingleisigen Modulanlage beim 40-jährigen Jubiläum vom Fürther Eisenbahnclub (Ende April in Fürth-Atzenhof) dabei sind muss ich noch ein paar Kleinigkeiten an einzelnen Modulen und dem Abstellbahnhof machen. Danach geht es dann hier weiter.

    Viele Grüße
    Jan

    Hallo werte Foristen,

    ich bin auf der Suche nach passenden Fremo Stirnbrettern.


    Da ich hauptsächlich Dammprofile verwenden möchte wird es neben den flachen und den Bergprofilen das 2D 99 werden. Leider finde ich außer bei Fremo-Schweiz (sind das allgemein gültige Maße) keine Zeichnung mit Bemaßung. Warum gibt es auf der Fremoseite keine verbindlichen Zeichnungen für die einzelnen Profile? Mit entsprechenden Zeichnungen könnten wir die Stirnprofile in 12mm Multiplex selbst fräsen.
    Fündig geworden für fertige Profile bin ich bei Harald Brosch (12mm Pappelsperrholz, gelasert) und rbs-modellbau (12mm Multiplex, gefräst). Jedoch ist das Angebot entweder nicht vollständig oder völlig verwirrend. Es gibt Fotos von Stirnprofilen, in denen die Trasse ausgespart ist, in anderen wieder nicht usw.
    Gibt es eine Empfehlung für die Auswahl von fertigen Profilen, der Materialauswahl, Pappel oder Multiplex, oder lieber selber fräsen?

    Umzugsbedingt bin ich zur Zeit etwas weniger aktiv mit Bauberichten. Seit ein paar Wochen habe ich einen Hobbykeller, der muss auch noch fertig eingerichtet werden. Dann geht es weiter mit dem Abstellbahnhof und endlich der Beginn der 2-gleisigen Segmente/Module. Dann gibt es auch wieder Fotos :matrose:


    Vielen Dank für die Antworten
    Jan

    Danke Wolfgang und Axel,

    irgendwo im Hinterkopf wusste ich, dass der Axel das schon gemacht hat :thumbsup:

    Lässt sich der Drehknopf zerstörungsfrei von der Platine lösen? Ich habe jetzt beherzt daran gezogen, wollte mich aber erst vergewissern, dass es zu keinen größeren Schäden kommt wenn ich das Ding runtermache.

    Danke und viele Grüße
    Jan

    Servus Freunde,

    die letzten Ausstellungen haben ja die ein oder andere offene Aufgabe offenbart.


    Eine davon ist die Bedienung der Drehscheibe. Mit der Originalverkabelung und dem fummeligen Steuergerät ist es eine Zumutung (für Wurschdfinger), den Drehregler einigermaßen gut zu bedienen. Die starren mehrpoligen Drähte und die fummeligen Stecker sind auch nicht gerade der guten Laune förderlich.

    Jetzt habe ich zwei-drei Möglichkeiten, entweder ich drucke mir wegen den fehlenden Befestigungsmöglichkeiten einen Käfig für das Steuergerät, verbaue den Käfig in ein Gehäuse, welches ich dann auch gleich als "Stellpult" für das Programmiergleis (ist ja nur ein Kippschalter und 2x LED) verwende. Damit wäre immerhin schon mal das Steuergerät fest verbaut und die Verkabelung zur Drehscheibe könnte beispielsweise mit Sub-D Verbindung gemacht werden. Allerdings ist dann immer noch das Problem mit dem Drehknopf. Der ist zu breit und zu flach, entweder rutscht man ab oder bleibt an den Außenkanten hängen. Grip hat der Regler auch nicht.

    Zweite Möglichkeit wäre, nur die Platine in das "Stellpult" Box einzubauen, einen Links-Rechts-Schalter und den Taster (oder den Fleischmann-Schalter) als Ersatz für den Drehregler.
    Dann wäre es schön aufgeräumt, der Umschalter für das Programmiergleis wäre dann auch schon mal verbaut.

    Eine dritte Möglichkeit wäre natürlich der Umbau auf eine digitale Drehscheibe.

    Gibt es zu den Sub-D Verbindungen vom Stellpult zur Anlage noch praktikable Alternativen?

    Ich denke auch über die Verbindung von den Segmenten zur Zentrale, Stromanschluß und den Booster nach. Da die bisherige Anbindung noch mit Wago-Klemmen vorgenommen wird, und dies doch ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt, wäre eventuell eine Verbindung mit einer Centronics-Verbindung schneller und idiotensicherer?

    Hat jemand Erfahrungen oder Empfehlungen in Bezug auf Stellpultgehäuse, aus Alu oder Kunststoff, ca. 120x140x45mm?

    Parallel dazu beschäftige ich mich noch mit der Ausarbeitung der Rocrail-Steuerung, da haben sich inzwischen einige Sachen geklärt und das Gruppenausfahrsignal wird in Verbindung mit den Sperrsignalen mit der Fahrstraße geschalten und auch wieder entsprechend aufgelöst.

    Bautechnisch wird jetzt erst einmal das 0,5m und 1,0m Einsatzstück weitergemacht. Dann müssen im Sommer die Gleise vom bisherigen Stück noch mal runter, die Kästen gestrichen werden und dann dauerhaft draufgeklebt werden. Die jetzige provisorische Befestigung und Verkabelung macht nur Probleme.

    Einen interessanten Effekt zu dem von mir verwendeten Signaldecoder von Qdecoder kann ich noch berichten. Dieser hatte augenscheinlich im Laufe der Ausstellung seinen Tod gefunden, denn alle Signale waren ohne Licht. Nach Ende des ersten Ausstellungtags hatte ich ihn getauscht und am nächsten Tag passierte wieder das Gleiche, nach so einer halben Stunde im Betrieb war wieder alles tot. Na super dachte ich mir. Dann hat zufälligerweise jemand den Schalter unserer Steckdosenleiste ausgeschaltet und dann wieder eingeschaltet, und siehe da, auf einmal gingen die Signale wieder. Nachdem ich das ein bisschen beobachtet hatte fiel mir auf, dass wenn z.B. eine Lok auf einer falsch gestellten Weiche einen Kurzschluß verursacht, dann versucht der Booster, alle 2 Sekunden wieder auf Go zu gehen. Wenn die Lok dann länger als ein paar Sekunden auf der Weiche gestanden hat dann waren auf einmal die Signale wieder tot. Einmal den Stecker vom Trafo gezogen und wieder eingesteckkt, alles ging wieder.
    Vermutlich ist durch die Abschaltung wegen dem Kurzschluß der Trafo zu träge und der Decoder setzt sich aus Selbstschutz wegen Überspannung auf aus.

    Nachdem ich für die Stromversorgung der digikeijs DR5000, dem Tams B4 Booster und der Versorgung der Verbraucher den gleichen Trafo benutzt habe werde ich hier einen zweiten Trafo nur für den Schaltstrom und die Schaltzentrale vorsehen.

    Danke für Anregungen und schon mal einen guten Rutsch an alle Mitlesenden
    Jan

    Hallo Michael,

    ich dachte eigentlich ich habe das irgendwo schon erwähnt dass es sich selbstverständlich in erster Linie um FREMO taugliche Module handeln wird. Hätte ja sonst keinen Sinn. Es soll so sein, dass beide Segmente an ihren jeweiligen Enden (oder Anfängen 'y# ) entweder ein flaches- oder Bergprofil (gibt es 2-gleisig auch ein Dammprofil?) bekommen.

    Rein vom Technischen her gesehen sollte es auch kein Problem sein. Einzig ob der Hundeknochen als ein Kreis angesehen werden kann, damit würde ich mir die 4 KSMs in den Wenden sparen.

    Damit würde ich mir aber bei der Verdrahtung innerhalb der Modulkästen eventuell eine Fehlerquelle einbauen.

    Danke und viele Grüße
    Jan

    Hallo werte Foristen,

    schöne Feiertage wünsche ich euch allen und euren Familien.


    Da ich von Corona schon seit einigen Tagen flachgelegt bin und damit nichts Praktisches erledigen kann widme ich wieder einmal der Planung für dieses Projekt.


    Durch die letzte Ausstellung in Pegnitz, danke Kollegen :-), konnte ein Vereinsfreund sich ganz allein davon überzeugen wie schön eine zweigleisige Strecke mit langen Zügen ankommt. Ganz spontan sagte er mir, dass er endlich sein langgewünschtes Vorbildprojekt anfangen möchte. Da er aus Treuchtlingen stammt soll es ein Motiv aus dieser Gegend sein. Er meint, 3m könnte er sich schon vorstellen zu bauen. Mit meinen 3m Pegnitzmodulen, naja, eigentlich -segment, wären wir dann schon bei sechs Meter Strecke. Mit 2 Wendeschleifen kommen wir dann auf runde 10m als Hundeknochen. Da würde schon ein ansprechender (automatisierter Ausstellungs-) Betrieb mit langen Zügen möglich sein.


    Als Verein werden wir 2025 wieder eine Ausstellung im DB-Museum haben und der Raum von guten 180qm + Nebenraum soll gut gefüllt sein.

    Da ein neuer Abzweigbahnhof mit 5-6m von alter 1-gleisiger auf neue 2-gleisige Strecke in den knappen 2 Jahren sowohl am Widerstand der Vereinsmitglieder (kein Geld vorhanden, Lagerraum, das Schmarr-, äh Vereinsheim belegt durch Material und werkelnde aktive Mitglieder, wo kommen wir denn da hin ;) ) als auch nicht in der Zeit machbar sein wird, kommt die losgelöste Version in Spiel.

    Diese könnte so aussehen, mit einem Teil Treuchtlingen und einem Teil Pegnitz und zwei Wendeschleifen

    Die Vorteile liegen auf der Hand, die Segmente sind für sich alleine auf jedem zweigleisigen Treffen einsetzbar. Falls kein komplettes Arrangement zur Verfügung steht können mit den beiden Wenden ein geschlossenes System gebildet werden. Wenn die Anbindung auf einer Seite erfolgt ist die eine Wende immer gut. Im Ausstellungsbetrieb ist ein vollautomatischer vorbildgerechter Blockbetrieb möglich.

    2 Personen erfüllen sich ihre Wünsche, da es sich um zwei Privatprojekte handelt reden auch nur zwei Leute mit/rein.

    Von der Realisierbarkeit innerhalb zwei Jahre habe ich natürlich naturgemäß schon Bauchschmerzen, dieses Jahr habe ich je nach Vorarbeiten an 3m bis 6m Strecke gearbeitet und fertiggestellt und noch einen 7-gleisigen Abstellbahnhof mit bisschen über 3m gebaut. Hier ist auch noch einiges zu tun. Die Zeit und das Geld, was ich dieses Jahr verbraucht habe, werde ich in Zukunft, vor der Rente, nicht mehr leisten können.

    Aber das Gute, es muss ja nicht fertig sein. Und ich habe inzwischen einige Erfahrung gesammelt um die Machbarkeit, meine Fähigkeiten und Fertigkeiten einigermaßen richtig einzuschätzen. Dank auch an eure vielen Ratschlägen und Tipps, die mir sehr viel weitergeholfen haben. :thumbsup:


    Einige Abstriche wird es jedoch geben müssen, die vermutlich doch recht große Anzahl an Bäumen wird den Selbstbau unmöglich machen, die beiden Brücken gibt es so nicht als Bausätze, bei Hack-Brücken gibt es ähnliche, selbst konstruieren und bauen fällt hier auch weg. Aber ich bin ja eh ein Freund von "angelehnt an, passd scho so". Felsen und Gelände im Tunnelbereich müssten wahrscheinlich auch Gewichtsgründen geschnitzt und nicht gegossen werden. Die zweiteilige Version mit Strecke als Basis und der Berg als Haube würde da eventuell gegenwirken.

    Sehr großen Respekt habe ich noch vor der Wassergestaltung, aber wie heißt es immer so schön, eins nach dem anderen.

    Eventuell wäre es besser, aus der 30° Kurve eine 45° oder insgesamt 90° zu machen. Ich habe hier einen Übergangsbogen mit 5° r=5000, 20° r=4000 und 5° r=5000 vorgesehen. Vielleicht würde das auch noch mit r=2000 oder r=3000 noch gut aussehen? Die Kurve soll natürlich mit Überhöhung gebaut werden. Eventuell könnte auch noch ein Tunnelmodul mit einem kleineren Radius in die Mitte eingebaut werden. Die Weichenverbindung ist im Moment nur für den Parallelabstand eingebaut.

    Soweit meine niedergeschriebene Gedanken.


    Viele Grüße
    Jan

    Hallo Bruno,

    da leider in dem Datenblatt keine Schaltzeichnung dabei ist, funktioniert das?
    Ich brauche ja 2 Eingänge für den DCC-Fahrstrom vom Booster und den Programmiergleis-DCC von der Zentrale. Dieser geht auf den geschalteten Ausgang (beim 3 poligen Schalter).

    Sind beim 4-poligen Schalter 2 Eingänge und 2 Ausgänge vorhanden? An die beiden Ausgänge kommt jeweils eine LED und dahinter werden die ans Gleis geführt, vermutlich mit Schutzdioden?
    Bin leider keine Elektroniker deshalb vielleicht die seltsamen Fragen.

    Vielen Dank und Grüße
    Jan

    Servus Leute,

    da ich ja eh meine Zentrale unter dem Abstellbahnhof zum Schalten stehen habe, dachte ich mir, es wäre eine gute Idee, gleich ein Programmiergleis (Gleis 101) im Zugriff zu haben. Idee ist, mit einem Kippschalter zwischen dem Fahr-DCC vom Booster und der Schaltzentrale-Programmiergleisausgang umzuschalten. Dazu habe ich einen On-On Kippschalter, so weit so gut. Dann kam aber mein Denkfehler dazwischen. Ich wollte wenn das Programmiergleis aktiviert ist, eine rote LED als Warnung leuchten haben, wenn das Fahr-DCC-Signal aufgeschaltet ist, eine grüne LED leuchten haben. Natürlich funktioniert das nicht, da ich zwar je einen Brückengleichrichter vor den LEDs habe, aber das hilft bei zweimal Wechselstrom ja nix.
    Hat da jemand eine praktikable Lösung für dieses kleines Problemchen? Vermutlich werde ich ein Relais als Stromquelle für die LEDs brauchen, aber so richtig sicher bin ich mir da nicht welches passt.

    Viele Grüße
    Jan