Beiträge von Klaus W

    Moin,

    u.a. aufgrund der Gleitlagerradsätze kamen die Wagen früher öfter ins AW. Die Personenwagen wurden dann meist direkt neu gestrichen!

    Die Personenwagen wurden selbstverständlich oft sauber gemacht ( s.a. Kurt Pierson: Dampfzüge auf Berlins Stadt- und Ringbahn). Da die Post ja ne andre Abteilung ist, wurden - zumindest kann man das auf den Farbbildern ab den 50er Jahren sehen - die Postwagen natürlich auch von der Post sauber gemacht; und da man nicht an so vielen Orten Reinigungskolonnen hatte, sahen die Wagen immer etwas patinierter aus ( gilt übrigens auch für Güterzugbegleit- und Gepäckwagen).

    Für mich ist der Wagen vollkommen o.k.

    Die Dächer waren nur bei ner Neueindeckung hellgrau und sonst flächendeckend dunkelgrau und auf Nebenstrecken fast schwarz. Wenns nass war, kam diese Farbe hervor und sonst eben unter einem darüber liegenden Staubschleier.

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz

    Klaus

    Moin Lutz,

    leider war rechts und links im Führerhaus ein Gewicht vergossen, was die Lok sehr hecklastig macht. Ich habe das meiste davon rausgefräst. Jetzt liegt sie besser im Gleis.

    Neuere Modelle haben das offensichtlich nicht.

    Damit wäre dann notfalls auch noch Platz für den einen oder anderen Kondensator...

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz

    Klaus Weibezahn

    Moin,

    Habt Ihr Euch mal überlegt, warum keiner die S-4.2 - Räder einbauen will, wenn die Loks schon besch....eiden auseinander zu nehmen sind und es keine Ersatzteile gibt?

    Dann wäre nämlich das Risiko bei Teichmann oder Gräler.

    Also ich sehe da nur den Weg, die Räder selbst auszubauen und dann die Achsen mit entsprechenden Rädern versehen zu lassen. Risiko wäre dann bei Euch natürlich auch wieder der korrekte Zusammenbau... und - wenn die Lok von Rivarossi keinen passenden Ausgleich hat - muss man auch seinen Gleisbau "up to date" haben.

    Möglichkeit wäre vielleicht, das Fahrwerk " nackig" zu machen und nicht nur die Räder sondern auch eine Allradauflage rein bauen zu lassen. Dann funzt das Fahrwerk ordentlich und Ihr bastelt die Lok dann wieder zusammen.

    Sonst gibts eben nur Rohlinge besorgen und selber drehen, sofern man eine entsprechende Maschine hat.

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott

    Klaus

    Moin Carl-Martin,

    Nö, die 2,184mm sind NICHT der H0fine-Mindestradius, denn bei Preussens galten auch kleinere Radien. Das ist der empfohlene Radius, weil es sich gezeigt hat, das lange Weichen einfach besser funktionieren und weniger Entgleisungen zur Folge haben!

    Auch beim Fremo kann man selbstverständlich kleiner bauen, aber zumindest vorbildähnlich sollte es schon sein und man hat mit kleinen Bögen eben ggfs. Einschränkungen für Loks, die da nicht mehr durchpassen.

    Ich kann jetzt nicht nachschauen, aber die meisten Dampfloks haben Auslegungsradien von 100- 150m (Vorbildradius). Guck doch mal in das Buch von der 94, da steht das drin.

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz

    Klaus

    Mal bei Rossmann oder DM gucken in der Nagelfeilabteilung. Da hole ich mir immer meinen Nachschub für Sandfeilen grob bis fein.

    Die hatten sogar mal so'n Polierset ( für Fingernägel) in 6 Stufen, mit dem man Plastikfenster wieder durchsichtig bekommt.

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz

    Klaus

    Moin Carl-Martin,

    die BR 94 1312 vom Bw Northeim solls bei mir werden; einige Arbeiten wurden schon gemacht, aber bisher hatten immer Personen- und Güterwagen Vorrang; die Weinert-Modelle brauchen halt am längesten, bis sie schliesslich fertig sind.... (und irgendwo hatte ich das schon mal gezeigt?)

    Meine Maschine hat schon eine Rahmenverbreiterung auf 14,4mm bekommen (in Fremo:87 lege ich alle Loks so aus, dass sie die umgerechneten Vorbildradien fahren können sollen). Meine Maschine war bei Holger Gräler und sie ist mit einem richtigen Wipplagerfahrwerk ausgestattet - die Wippen können sich gegenüber Teichmann-Fahrwerken auch in sich verdrehen.

    Der Antrieb erfolgt von der Mitte aus gleichmässig nach vorne und hinten. Der mittlere Radsatz wird über die Kuppelstangen mitgenommen. Der mittlere Radsatz ist passiv abgefedert. Da die anderen Radsätze nicht in ihrer oberen Endlage liegen, hat auch der mittlere Radsatz positives und negatives Höhenspiel. Ich persönlich kann mir für einen Fünfkuppler eigentlich kein besseres Fahrwerk vorstellen!

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz

    Klaus

    Moin Walter,

    Liegt vielleicht daran, dass sich viele Firmen im Modellbahnbeteich tummeln, die die einfachsten Zusammenhänge in einer Weiche nicht verstanden haben ( sind leider auch immer noch ne Reihe Fremo-Mitglieder dabei....).

    Aus meiner beruflichen Arbeit hat sich gezeigt, dass sich die Leute, die meinen, sich nicht an Normen zu halten, über kurz oder lang aus dem Wettbewerb verabschieden müssen.

    Moin,

    Zur ČSD:

    Der Autor Radek Sindelar aus Prag ist übrigens auch Fremo-Mitglied bei Fremo:87; brauche deshalb nicht zu betonen, dass ich die ersten beiden Bände hier auch vorliegen habe.

    ZurNMBS:

    VERZAMELING SCHEMA'S VAN DE GEWEZEN DUITSE RIJTUIGEN VAN DE NMBS

    Gibt einen schönen Überblick über vor allem preußische P-Wagen in Belgien mit Übetsicjtszeichnungen (ohne Fotos)

    Zur FS:

    Da gibts da wirklich schöne Bücher; ich empfehle aber auch Internetrecherche, denn damit sind wohl alle anderen Länder VIEL schneller als Analogistan.

    Hier gibts tolle Büchet nicht nur über die Wagen, sondern über z.B. alle Dampfloks und - wen wunderts - ein sehr schönes Buch über Franco-Crosti-Loks, die auch - wie die Gr. 741 - die Epoche IV erlebt haben! ( habe ich mir natürlich nur wegen meiner Gr. 743 - umgebaut für Fremo:87 - gekauft!)

    Zur NS:

    Da gibts 2 tolle Bücher über von Haus zu Haus-Technik.

    Bei Interesse kann ich alles mal detaillierter vorstellen.

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott

    Klaus

    Moin,

    Module will man ja transportieren können. Also sollen sie leicht sein.

    Beim Fremo braucht man eigentlich keine Schallisolierung. Imho macht die nur Ärger.

    Die Verbindungen löte ich auf zurechtgefeilte 50er MS-Schrauben auf.

    Und wer die Module zuhause einsetzt: 1 oder 2 feste Verbindungen zur nächsten Wand wirken Wunder.

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz

    Klaus

    Moin Wilfried,

    Wer wie ich vor über 50 Jahren schon mit RP25 (heute Standard - 4.2) gefahren ist wird aus nichts anderes mehr wechseln; sowohl bei RP25/88 als auch bei S-4.1 ( bei uns H0pur bzw. FREMO:87) gibt es eine größere Anhängerschar.

    Solange die Hersteller immer noch überlegen, wie sie die Wagen um 300 oder 400 mm Kurven bekommen, statt mindesten 600 oder 750mm brauchst Du mit feineren Rädern nicht anfangen. Genauso, die unmöglichen Weichenwinkel.... und immer noch die Spezialnormen einiger Hersteller, die sich inzwischen auch wieder vor nicht normgerechten Decoder nicht haltmachen....

    Man nimmt das Angebot als Bastelgrundlage und gut ist's. Diskussionen mit den Firmen sind meist vergeblich!

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz

    Klaus

    P.S. Holger hat schon mehr als 40 Loks umgerüstet.... und von Luck habe ich auch den einen oder andren H0pur-Radsatz abgenommen....

    Moin Lutz,

    ich hab auch noch ne K28 von WMC und ein paar MS-Wagen und Wagen im Bausatz-mode.... als jemand, der sich für die Besiedlung durch die Anazasi interessiert war ich natürlich auch mal in Santa Fe und im Chaco Canyon - das, was man neben der beruflichen Tätigkeit so machen konnte. Chili Line wäre mein Favorit.

    Meine K28 gehörte vorher einem Schmalspurhersteller aus Süddeutschland, der der Lok mit Glockenankermotor richtig das "Fahren" beigebracht hat.

    Da ich aber noch mit dem hiesigen Lokbau in H0pur kämpfe, wird das wohl mit weiteren Absichten bezüglich H0n3 nichts mehr werden ....

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott

    Klaus

    Na.

    Dann weiss ich ja jetzt, was ich mindestens an meiner Lieblingsdampflok 23.10 machen muss!

    Danke Lutz.

    Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott

    Klaus