Ja. Die Radscheiben werden auch innen lackiert.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Ja. Die Radscheiben werden auch innen lackiert.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Moin Carl Martin,
die meisten seitlichen Abweichungen bei den Kupplungen tauchen auf bei dem Wechsel von 2 Weichen in Parallel-Gleisen.
Da kann es oft auch zu verhaken der Puffer kommen, denn die Wagen müssen ja nicht nur gezogen, sondern ggfs. geschoben werden. (Norm: dies erfordert i.d.R. grosse Weichenradien und kleine Abzweigwinkel; es ist ja nicht umsonst so, dass genau das in der Fremo H0-Norm drinsteht!)
Wenn Du unbedingt Deutschland-Kurven befahren willst, musst Du - wenn Du die Kupplung nicht länger machst, was im Zugverband sehr bescheiden aussieht - ggfs. Zwischenstücke zwischen 2 Wagen in die Kupplungen einfügen. Ein Draht mit 2 Ösen bietet sich da an.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Bei den Anforderungen kann man nur sagen:
Besorg Dir einen breiteren Kupplungsbügel für die OBK und halte mehr Abstand zwischen den Wagen.
Den SS15 wirst Du ja trotz "Normabstinenz" nicht auf die Schmalspurbahn verladen.
Solltest Dir als Partnerwagen vielleicht eher mal einen langen Zweiachser suchen...
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Moin Carl Martin,
Ich weiss ja nicht, was für ne Lok Du nachbaust.
Bei einigen ist da auch ein "selbstgeschnitztes" Trittblech seitlich vom Führerhaus... kannte ich auch noch nicht. Einige scheinen da auch einen schwarzen Rahmen unter dem Führerhaus zu haben.
Jetzt muss ich im Pott dann doch mal im V36-Buch nachschauen...
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Moin Carl Martin,
Ich habe erst einmal keine Ahnung, wovon Du schreibst!
Oder meinst Du das Teil über dem letzten Radsatz auf der Seite des Rahmens?
Wenn das ist, was stört: spachteln, schleifen, grundieren, lackieren.
Kann man mit Modellspachtel machen. Wenn man Angst hat, dass der kleine Fuzzel rausfällt, etwas Stabilit ( ja,gibts ja nicht mehr) o.ä. aufbringen und im noch weichen Zustand auf Form bringen; dann schleifen... oder eben löten mit Niedertemperaturlot.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Meine alte IWATA ist wesentlich problemloser als meine H&S EVOLUTION, die immer wieder verstopft :-(. Bei gleichem Düsendurchmesser. Betrieben mit so nem Silent Compressor. Verarbeitet Weinert, Revell Aqua Color und neuerdings Elita.
Wo hast Du denn "Spalten"? Das ist natürlich ein Akt, die zuzuschmieren und glatt zu schleifen. Habe durch das Löten weniger Probleme, weil das Lot in die Spalten eindringt und sie fast vollständig verschliesst.
Das Zinn ist immer etwas rauh ... evtl. gerade auf grösseren Flächen: Spachteln und schleifen. Am besten mit den ( zugeschnittenen) Feilen von Rossmann aus der Fingernagelabteilung.
Grundieren und dann lackieren. Ggfs. sanft (!) nachschleifen für Vorbereitung von Abziehbildern. Nicht die obere Lackschicht wegschleifen! Und nach dem Abziehbild Weichmacher aufbringen. Evtl. mehrfach.
Dann mit Bergswerks Mattlack dünn (!) überlackieren. Dann sollte das hinhauen.
Jetzt patinieren und erst danach noch mehrfach mit wenig Mattlack drüber, wenn man einen matten Eindruck haben will.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Ich drück Dir die Daumen, steht mir auch noch bevor.
Moin Carl-Martin,
Gab auch mal ne 151, die auf ne Rollende Landstrasse aufgefahren ist. Wenn ich mich richtig erinnere, haben die die Lok auf dem Wagen im Schritttempo entfernt...
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Moin Carl-Martin,
Beim Rangieten immer einen oder 2 Zwischenwagen einstellen und nicht die Rollwagen befahren... sollte eigentlich einen massiven Kurzschluss auslösen...
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Moin,
Alle gelaserten Flächen werden bei mir abgesägt (haben sowieso ne Einbrandschräge); Modulseitenwände oder Trasse. Dann habe ich keine Probleme mit dem Kleben. Und Schrauben oder Lamellos geht ja auch noch.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Moin,
u.a. aufgrund der Gleitlagerradsätze kamen die Wagen früher öfter ins AW. Die Personenwagen wurden dann meist direkt neu gestrichen!
Die Personenwagen wurden selbstverständlich oft sauber gemacht ( s.a. Kurt Pierson: Dampfzüge auf Berlins Stadt- und Ringbahn). Da die Post ja ne andre Abteilung ist, wurden - zumindest kann man das auf den Farbbildern ab den 50er Jahren sehen - die Postwagen natürlich auch von der Post sauber gemacht; und da man nicht an so vielen Orten Reinigungskolonnen hatte, sahen die Wagen immer etwas patinierter aus ( gilt übrigens auch für Güterzugbegleit- und Gepäckwagen).
Für mich ist der Wagen vollkommen o.k.
Die Dächer waren nur bei ner Neueindeckung hellgrau und sonst flächendeckend dunkelgrau und auf Nebenstrecken fast schwarz. Wenns nass war, kam diese Farbe hervor und sonst eben unter einem darüber liegenden Staubschleier.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Aber Du hast Holger schon mitgeteilt, welche Radien die Lok fahren können muss?
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Moin Hans-Peter,
Ich nehme u.a. PanPastell und bin damit sehr zufrieden.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Tja, das mit dem kleinen Motor habe ich ja auch bei der GFN-T3. Dann werde ich hier mal drüber nachdenken....
Moin Lutz,
leider war rechts und links im Führerhaus ein Gewicht vergossen, was die Lok sehr hecklastig macht. Ich habe das meiste davon rausgefräst. Jetzt liegt sie besser im Gleis.
Neuere Modelle haben das offensichtlich nicht.
Damit wäre dann notfalls auch noch Platz für den einen oder anderen Kondensator...
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus Weibezahn
Moin,
Habt Ihr Euch mal überlegt, warum keiner die S-4.2 - Räder einbauen will, wenn die Loks schon besch....eiden auseinander zu nehmen sind und es keine Ersatzteile gibt?
Dann wäre nämlich das Risiko bei Teichmann oder Gräler.
Also ich sehe da nur den Weg, die Räder selbst auszubauen und dann die Achsen mit entsprechenden Rädern versehen zu lassen. Risiko wäre dann bei Euch natürlich auch wieder der korrekte Zusammenbau... und - wenn die Lok von Rivarossi keinen passenden Ausgleich hat - muss man auch seinen Gleisbau "up to date" haben.
Möglichkeit wäre vielleicht, das Fahrwerk " nackig" zu machen und nicht nur die Räder sondern auch eine Allradauflage rein bauen zu lassen. Dann funzt das Fahrwerk ordentlich und Ihr bastelt die Lok dann wieder zusammen.
Sonst gibts eben nur Rohlinge besorgen und selber drehen, sofern man eine entsprechende Maschine hat.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Pott
Klaus
Moin Carl-Martin,
Nö, die 2,184mm sind NICHT der H0fine-Mindestradius, denn bei Preussens galten auch kleinere Radien. Das ist der empfohlene Radius, weil es sich gezeigt hat, das lange Weichen einfach besser funktionieren und weniger Entgleisungen zur Folge haben!
Auch beim Fremo kann man selbstverständlich kleiner bauen, aber zumindest vorbildähnlich sollte es schon sein und man hat mit kleinen Bögen eben ggfs. Einschränkungen für Loks, die da nicht mehr durchpassen.
Ich kann jetzt nicht nachschauen, aber die meisten Dampfloks haben Auslegungsradien von 100- 150m (Vorbildradius). Guck doch mal in das Buch von der 94, da steht das drin.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Wenn man sich dort auskennt, gehts.:-)
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Mal bei Rossmann oder DM gucken in der Nagelfeilabteilung. Da hole ich mir immer meinen Nachschub für Sandfeilen grob bis fein.
Die hatten sogar mal so'n Polierset ( für Fingernägel) in 6 Stufen, mit dem man Plastikfenster wieder durchsichtig bekommt.
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus
Moin Carl-Martin,
die BR 94 1312 vom Bw Northeim solls bei mir werden; einige Arbeiten wurden schon gemacht, aber bisher hatten immer Personen- und Güterwagen Vorrang; die Weinert-Modelle brauchen halt am längesten, bis sie schliesslich fertig sind.... (und irgendwo hatte ich das schon mal gezeigt?)
Meine Maschine hat schon eine Rahmenverbreiterung auf 14,4mm bekommen (in Fremo:87 lege ich alle Loks so aus, dass sie die umgerechneten Vorbildradien fahren können sollen). Meine Maschine war bei Holger Gräler und sie ist mit einem richtigen Wipplagerfahrwerk ausgestattet - die Wippen können sich gegenüber Teichmann-Fahrwerken auch in sich verdrehen.
Der Antrieb erfolgt von der Mitte aus gleichmässig nach vorne und hinten. Der mittlere Radsatz wird über die Kuppelstangen mitgenommen. Der mittlere Radsatz ist passiv abgefedert. Da die anderen Radsätze nicht in ihrer oberen Endlage liegen, hat auch der mittlere Radsatz positives und negatives Höhenspiel. Ich persönlich kann mir für einen Fünfkuppler eigentlich kein besseres Fahrwerk vorstellen!
Mit freundlichem Glückauf aus dem Oberharz
Klaus