Beiträge von Detlev G

    Hallo zusammen,

    der Lötkolben wurde geschwungen und die Gleise / Weichen mit entsprechenden Kabeln für die Stromeinspeisung versehen.

    Die späteren Kabelabgänge durch die Holzplatte konnten gebohrt und mit einem Senker aufgeweitet werden.



    Das Aufbohren mit dem Senker lässt später eine kleine Toleranz beim Anlöten der Stromkabel zu, das hier sehr groß erscheinende Loch füllt sich dann beim Einschottern.

    Anschließend das Schienenmaterial ausrichten und befestigen.

    Hier der Blick auf die Rückseite … ist absolut harmlos. Ok, die Verkabelung der Weichenantriebe fehlt noch …



    Da hatte ich schon größere Kabelorgien zu bändigen. :sehrgut:

    Die Schienenstöße zum Modulübergang baut jeder anders, hier mal meine Methode:

    1,5 mm x 15mm Messingnägel, den halbrunden Kopf platt schleifen, die Schienenlage! anzeichnen, Loch bohren, Nagel einklopfen, nicht festkleben und das Schienenprofil darauf festlöten.


    Die Einzelschwellen vor dem Einschlagen der Nägel auffädeln sonst wir es schwierig oder die Nägel müssen wieder raus.

    Ich setzte die Nägel immer etwas von der Abschlusskante zurück (7 – 8 mm) da bleibt dann noch genug Platz um eine Abschlussschwelle anzusetzen. Bei obigem Abschluss habe ich mich etwas vertan, also musste eine Seite des Nagels geplättet werden damit es passt



    Damit hätte man dann auch optisch einen sauberen Abschluss für das Modul.

    Die Befestigung mit Nägeln hat den Vorteil, dass man das Profil leicht anheben bzw. senken kann wenn man mal auf ein „artfremdes“ Modul trifft das mit anderem Schienenmaterial (abweichende Höhe) bestückt ist. Für das Senken muss man aber die Abschlussschwelle herausnehmen. Wenn dann noch der überstehende Nagel seitlich vom Gleisprofil plan geschliffen wird, sieht man nichts mehr von der Befestigung.

    Der Abzweiger sollte hier im 60 Grad Winkel abgehen und ein passendes Anschlussstück bekommen. Das war mit den mir zur Verfügung stehenden Bordmitteln nicht leicht zu bewerkstelligen, aber letztendlich hat es ziemlich genau hingehauen. Ich musste hier einen Kompromiss eingehen, tauglich für die Heimanlage und ebenso tauglich für ein Fremo Treffen.



    Fehlt noch eine Seitenwand, der Deckel und die Front bzw. seitlichen Bohrungen für das Dreiecksmodul.

    So, das war es mal wieder, jetzt wird der Getränkemarkt geplündert und der Kühlschrank gefüllt.

    Soll mal wieder heiss werden ....


    Bis die Tage

    Viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    … und weiter geht es. Nichts ist beständig, insbesondere eine Planung. Hier ist zu den 2 Modulen noch eine Verlängerung hinzugekommen. Der ursprüngliche geplante Abzweig, man kann hier noch die Umrisse auf dem mittleren Modul erkennen, war einfach zu eng. Also wurde noch ein 50er Modul gezimmert und schon sieht Einfahrt und Abzweig nicht so gedrängt aus. Ein weiterer Vorteil ist der kleine Längengewinn auf den Ein- bzw. Ausfahrtgleisen. Die Nutzlänge beträgt jetzt bei 2 Gleisen knapp 95 cm pro Gleis. Das ist völlig ausreichend für eine Kleinbahn, bei der i.d.R. der Zugverband nur 5 max 6 Wagen hat.

    Sicher fällt einigen die unterschiedliche Modultiefe auf … ja, da war mal wieder ein Profi Säger aus dem Bauhaus am Werk, aber das Modul mit der korrekten Tiefe war zu diesem Zeitpunkt noch im Bau, und so musste der „Dummy“ herhalten.

    Und hier haben wir die 3 Teile, frisch lackiert (nur von innen, außen kommt noch), die „Mechanik“ für die Weichen ist eingebaut, der Fred und Y Anschluss liegt und die Einsteckhülsen für die Beine sind befestigt.

    Leider gibt es diese Alu Hülsen in dieser Größe nicht mehr, der Hersteller (Alfer) hatte auch zwischenzeitlich Insolvenz angemeldet produziert aber mittlerer weile wieder.

    Die Anfangs- und Endmodule werden nur mit einem Beinpaar gestützt, das spart später auch ein bisschen Transportkapazität.

    Durch die Hinzunahme des kleineren Moduls konnte wie bereits oben ersichtlich die komplette Weichenarie auf einem einzigen Modul Platz finden. Die mit kleiner Überlänge zugeschnittenen Gleise wurden mit doppelseitigem Klebeband befestigt und können bei Bedarf mit einem Schluck Spiritus leicht gelöst werden. Dieses Vorgehen wende ich an um später die Lage und Bohrung für die Stromeinspeisung festzulegen.

    Ich will diesmal eine LED Anzeige der Weichenstellung/Weichenstrasse bauen, daher wurden die Kippschalter 2 Polig ausgeführt.

    Jo, dann geht es jetzt bei schattigen Temperaturen so um die 20 Grad in den Keller, Kabel an die Gleise löten, alles ausrichten, Gleise verkleben … Das wird erst einmal einen Moment dauern.


    Bis dahin


    Viele Grüße vom sonnigen Niederrhein

    Detlev

    Servus,

    wenn es um die farbliche Gestaltung bei Gips geht empfiehlt sich nach meiner Meinung lasieren statt lackieren.

    Die teils stark verdünnete Farbe dann ggf. 2 oder 3 mal aufbringen. Gibt interessante Effekte. Trotzdem empfehle ich vorab ein entsprechend detailliertes Gipsstück nach mehreren Methoden einzufärben und sich danach zu entscheiden. Spüli lasse ich für den Abwasch und Odol für die Mundepflege aussen vor. Eine Wasserbasierte Farbe bekommt bei mir Wasser als Verdünnung.

    Das schöne beim Lasieren; man kann immer noch nachträglich dunklere Akzente setzen. Wird beim Lackieren etwas "schwerer".

    Ach ja, ich arbeite nass in nass, soll heissen, auch wenn die erste Schicht noch nicht ganz trocken ist und es sich abzeichnet dass noch ein weiterer Anstrich drauf muss, wird der zweite nach einer kurzen Kaffeepause aufgebracht. Also keine 24 Stunden Wartezeit sondern wie der gute alte Bob Ross ... :hutab:

    viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    Hallo Thomas,

    die Greenkeeper haben eigentlich im Zubehör eine Feindosierung, diese Tortentülle ... .

    Die funktioniert bei 6 mm Fasern so leidlich. Je kürzer die Faser wird es besser.

    Oder die gelochten Flächensiebe verwenden. Beides vermindert das großzügige (Ver)streuen von Grasfasern.

    Inwieweit eine Vorverlegung der Elektrode direkt an das Sieb eine Verbesserung / genaueres Beflocken ermöglicht bin ich noch am Prüfen.


    viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    Hallo Axel,

    ich bin auf die Verriegelung/Fixierung des Wagens gespannt.

    Für meine Entladung / Fixierung des Wagens schwebt mir etwas mit einem größerem Gewicht wie ein selbst öffnendes/schließendes Pendel vor. Zur Not hatte ich schon an ein Linearservo gedacht dass über Schieber den Wagen fixiert.

    Mal schauen wie Du es lösen wirst. Gutes Gelingen, ich bleibe dran :thumbup:


    viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    So,

    und heute ging es bei satten 30 Grad im Schatten weiter. Nicht unbedingt schwungvoll aber wieder ist ein Punkt auf der ToDo Liste erledigt.

    Die Geländerstützen waren für mich ein optisches Problem. 0,3 bzw. 0,4 mm kamen einfach zu schmächtig rüber. Also wurde im Netz gesucht und gefunden. Die Geländerstützen vom AW Lingen #711.

    Die mußten noch ein bißchen bearbeitet werden, nach dem Motto erstmal falten, dann fädeln.

    ... und nach entsprechender Fuddelei die Dinger in den Boden zu bekommen ... dann wie immer der Vergleichskipper ...

    Für meinen Geschmack als Abgrenzung der Strasse zum Schienenkörper absolut passend.

    An anderer Stelle wurde noch etwas Schotter verteilt, das war es aber für heute. Hoffentlich sind das nächste mal moderate Temperaturen.

    viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    Moin zusammen,

    heute geht es an die Ansteuerung der Weichen. Nix Loconet oder DCC , manuelle Bedienung via Stellstange ist angesagt. Eigentlich sind es keine Stellstangen von hüben nach drüben sondern lediglich eine kurze M3er Gewindestange die in einem Kugelgelenk sitzt und dieses über einen handelsüblichen Kippschalter bzw. -taster gestülpt den passenden Impuls auslöst. Ich hatte vor vielen Jahren diese Art der Weichensteuerung präferiert, Material für fast Umme und einfachster vor allem langlebiger Zusammenbau. Das teuerste ist hier tatsächlich das Kugelgelenk von Kavan 50.1405 mit ca. 1,50 €/Stk. .

    Dieser Aufbau ist relativ schnell erledigt, so glaubt man …, aber es dauert doch ein bisschen. 19 mm MDF wollen in Ruhe gebohrt/gesägt werden, ansonsten gibt es wie Carl Martin mal meinte durch die entstehende Hitzeentwicklung „Baumkuchen“.

    Diese Hitzeentwicklung wurde diesmal zu einem Problem. Zwar lief bei mir während des Bohrvorgangs permanent der Sauger für den Bohrstaub, doch der spuckte dann plötzlich Funken. Was war passiert? Stark erhitzter MDF Staub wurde zwar abgesaugt aber durch den zusätzlichen Luftstrom gut angefeuert. Im Papierfilter fing das dann alles an zu glimmen, ging durch den Grobfilter und flog danach durch den Abluftkanal des Saugers nach draußen. Ärgerlich, aber zeigt einem wo und wann man aufpassen muss, damit nicht in den nächsten Tagen die Sonne direkt von oben in die Garage scheint ….

    Nun zu den benötigten Teilen

    Eine genaue Vorarbeit (Bohren) insbesondere beim Alu Winkel zahlt sich aus und der Zusammenbau läuft wie geschmiert. Da könnte man tatsächlich noch einige mehr machen wenn man mal so in Schwung ist …

    Kippschalter und Kugelgelenk vertragen keine seitlichen Abweichungen und müssen 100%ig in einer Flucht liegen, ich habe hier für die Bohrungen im Alu Winkel mit einer Schablone gearbeitet.

    Das kurze Alu Rohr wird eingesetzt und der Alu Winkel befestigt, später festgeschraubt.

    M3 Gewindestange im MS Rohr eingeklebt, halb angebohrte Kugel aufgesteckt und geklebt und wenn alles ausgehärtet ist, das Kugelgelenk einsetzen und die Gewindestange einschrauben.

    Da jeder mit anderen Holzdicken arbeitet möchte ich hier was die Länge der Röhrchen und M3 Stange sowie sonstige Maße betrifft keine Zahl nennen.

    Nun noch in die Modulseitenwand das passende Loch bohren und die Einheit festkleben.

    Soviel für heute


    Viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    Neben dem Bau der Phonolithentladestelle im Vereinsheim habe ich noch etwas Platz im Keller für meine Heimanlage. Sie besteht im Wesentlichen aus „Modultranchen“. Diese Tranchen können auch herausgelöst werden und dann in regionale Fremo Treffen eingebunden werden was aber leider im Laufe der Zeit immer aufwendiger wird.

    Zur Form der Anlage; sie entspricht einem U mit einem FY an dem einen Ende und einem Spitzbahnhof am vorläufigen anderen Ende. Von dort soll es als Abschluss später einmal zum noch zu bauenden Endbahnhof gehen. Damit es nicht langweilig wird und man Woche für Woche am gleichen Stück arbeitet sind hier auch die üblichen abwechslungsreichen Baustellen über die Module verteilt. Hier mal die Begrünung, dort der Schotter, da die Weidezäune usw..

    Ich fange heute mal am letzten Teil an, dem Spitzbahnhof.

    2 Module, 70 x 30, wie immer etwas massiver aus Multiplex. Das Gleisbild wurde vorher mit Piccolo Flexgleisen festgelegt und markiert, was später machbar war zeigt die Lage des Peco Gleises. Die Model Größe richtete sich nach dem Gesamtplan und der Transportmöglichkeit. Normalerweise bevorzuge ich den Gleisbau mit Holz- und Pertinaxschwellen sowie Code 55 Gleismaterial, habe aber hier mal den schnellen Weg gewählt.

    Die DKW musste gegenüber der ersten Planung noch etwas zurückverlegt werden, da die nach links abknickende Kurve sonst zu eng gewesen wäre. Ein 5 Kuppler kam zwar ohne Zwängen durch, aber man muss es ja nicht übertreiben. Somit verbleiben von der DKW bis zur angedeuteten Segmentdrehscheibe ca. 75 cm Zuglänge, die dann bequem rangiert werden können.

    Ggf. wird aus der rechten Linksweiche noch eine Y Weiche, mal sehen.

    Auch wenn manch einer nicht unbedingt von den Proxxon Werkzeugen überzeugt ist, mir haben sie hier gut geholfen und vor allem war der ausgefräste Teil in der Segmentdrehscheibe sehr gerade.

    Die Grube für die Segmentdrehscheibe ist jetzt freigelegt und um etwas mehr Tiefe zu bekommen mit 7 mm Sperrholz zusätzlich unterfüttert. Darunter sitzt eine mit Pappe belegte Multiplexplatte, die dann später die Halterung für den Drehpunkt aufnimmt. Die Grubentiefe beträgt jetzt ca. 1,40m.

    Nächster Punkt an den Modulkästen sind die Weichenansteuerungen.

    Ich bin da noch mit der etwas altmodischen Variante unterwegs, Stangen mit Knöpfen, die aber an Kippschaltern hängen … .

    Dazu mehr in Kürze.


    Viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    Hallo zusammen,

    so schnell sind 2 Wochen rum und es war wieder Zeit fürs Basteln im Vereinsheim.

    Heute war die endgültige Justage der Entladebrücke ein Punkt der abgearbeitet werden mußte, sowie die Schienenbefestigung zum Modulübergang und die Stromeinspeisung für das gewechselte Gleis.

    Nach langem hin und her konnten schließlich die beiden "Öffner" für die Klappen in dem Raster befestigt werden. Der Grund liegt im relativ altem Plastik, zumal eines der geschwungenen Plastikteile erst einmal brach und mit Sekundenkleber und Backpulver gerichtet werden mußte.


    Dann nochmals in die Rückschau:

    Die alte Entladestation, teils bedient vom LKW bzw. über die Entladung auf der langen Brücke hatte relativ massive Pfeiler, die Plastik Betonplatten wurden damals Stoß an Stoß geklebt und mit stilisierten Schutzecken verdeckt ... .

    Das war nicht unbedingt optimal, ergo wurde ein neuer Pfeiler mit winklig angeschliffen Seiten erstellt, ja ist vielleicht schon besser, aber irgendwie nicht befriedigend in die Großaufnahme.


    Dann kam der große Tellerschleifer zum Einsatz ....


    sieht nach meinem Geschmack schon besser aus und benötigt auch nicht mehr so horrormäßige Kantenschoner.

    Ein weiterer Punkt das Geländer zwischen Bahnübergang und Waage zur optischen Trennung von Strasse und Schiene:

    ... damals schnell und grob aus 0,5er Messing Draht zusammengebraten. Vor kurzem sind zufällig die 0,3er Geländerstützen wieder aufgetaucht und wurden heute auch gleich mit entsprechendem Draht als Muster zusammengelötet.

    Das sieht jetzt vielleicht originaler aus, ist mir aber noch zu "spillrig". Mal sehen, ob ich 0,4er bzw. 0,5er Geländerstützen finde die auch ordentliche Lötpunkte zulassen.

    Der nächste Punkt die Verkleidung der Spundwand.

    Ursprünglich waren Betonplatten angedacht. Hatte ich so im Netz recherchiert und mir eine Silikonform dafür gemacht. War aber im Nachgang auch recht massiv ... also mußte etwas schlankeres her. Und das gab es auch im Netz. Ungleiches L Profil.

    ja, da müssen die Metallbauer die Leiter noch etwas anpassen ... die wird aber nicht komplett befestigt, vielleicht finde ich noch eine die feiner ist.

    Für mich stimmt aber auch hier der Gesamteindruck. (bis auf die Leiter ...:schimpf:)

    Insgesamt für mich heute ein entspannter Tag und die Auflösung etlicher kleiner Baustellen. Vielleicht hat jemand sachdienliche Hinweise für Produzenten oder Bezugsquellen von Geländerstützen griffbereit, möglichst für 0,4er Messing Handlauf bzw. Unterzug. Auch eine entsprechende MS Leiter in 0,4er bzw 0,5er MS suche ich noch ....

    :thankyou:

    denn bis in 2 Wochen

    viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    Moin zusammen,

    heute ging es mal wieder ans Modul. Während Carl Martin seine 94er zusammenbastelte und wieder zerlegte und wieder zusammenbastelte ....:thumbsup:, habe ich mir am anderen Tisch das Modul mit der Entladung vorgenommen, das in den vergangenen Monaten leider einige Schwachstellen aufzeigte.

    Der ärgerlichste Punkt war der Gleisversatz bei Hitze / Kälte u.a. direkt auf der Entladung.



    Da war die Entgleisung durch die "Streifen" während des Entladevorgangs vorgrammiert. Ein ebensolcher Schwachpunkt befand sich über den alten Entladebunkern im weiteren Verlauf dieses Gleises. Gleiches Problem mit dem Schienenversatz, aber hier Schlangenlinien.

    Also erstmal Schotter und Schienen raus.



    Die Entladevorrichtung war nunmehr nur noch abzusenken, eine neue Schiene mit durchgehenden Schwellen einzulegen, Anschlüsse verlöten und fertig.

    Schön wärs gewesen,



    Dadurch, das jetzt die Schwellen auch im Entladestück unter den Schienen sind, rutschen quasi die beiden "Streifen" für die Öffnung der Seitenklappen der Selbstentladewagen ebenfalls nach unten und öffneten diese nicht mehr sauber bzw. nicht weit genug.



    Ein Problem gelöst, ein weiteres geschaffen. Das wird am nächsten Basteltag gelöst.

    Abgesehen von dem kleinen Frust gab es aber noch einen für mich positiven Moment. :lokomotive:

    Meine Mauern auf dem Modul sind Gipsabgüsse aus Silikonformen, die Pflasterstrassen von Juweela. Viel Handarbeit (Gipsmauern), kleine Mustergrößen (Juweela), alles nicht unbedingt zielfördernd und zeitraubend, letzteres eigentlich S..teuer. Für meine Strasse und die späteren Brückenpfeiler suchte ich schon die ganze Zeit nach Mauerlösungen.

    Auf der Intermodellbau habe ich nach einem Tip von Carl Martin mal den Stand von CH Kreativ aufgesucht.

    Jo, das war es. Flexibles Mauerwerk, bereits eingefärbt aber auf Wunsch auch blanko, diverse Gewerke/Steinformen, nicht zu dick, sehr strapazierfähig. Moderater Preis.

    Ich hatte beim Betrachten echt ein Problem ... Gips rausreissen und neu machen ? 'y#


    oh Mann, was tun ...

    mal drüber schlafen.

    Das wars erstmal wieder nach langer Zeit, demnächst hoffentlich wieder regelmäßig.

    bis dahin und viele Grüße vom Niederrhein

    Detlev

    Moin,

    ich habe vor einiger Zeit bei einem anderen Projekt 2 K Spachtel von Molto auch 2 K Holz Ersatz genannt entdeckt. Schließt tiefere Löcher von Schrauben und Spalten, härtet zügig aus, kein Schrumpf/Schwund. 120er oder 240er Schleifscheibe ist kein Problem. Das hängt die bis dato verwendete Clou Holzpaste absolut ab.

    Als Modulkastenholz kommt bei mir ausschließlich MPX Birke 9 (Seite und Deckel)/15 (Stirn- und Zwischenbretter) zum Einsatz und wird nicht geklebt sondern sauber verschraubt. Mit entsprechender Lackierung duch Renovo Acryllack 2in1 (innen und aussen) habe ich bis heute kein (Modulverzugs) Problem. :sehrgut:

    Gruß vom Niederrhein

    Detlev

    Hallo zusammen,

    das Anschliessen von LED`s oder auch anlöten ist für mich kein Problem.

    Womit ich mich überhaupt nicht auskenne sind RGB LED`s. Die benötigen um eine Farbe widerzugeben einen sogenannten Controller ..(wenn ich es richtig verstanden habe).

    Wenn ich jetzt also eine 0404 SMD LED von weiss auf rot wechseln lassen möchte, muss ich das über den Controller steuern. Ist so etwas mittels Funktionsausganges eines Decoders oder anderweitig überhaupt realisierbar?

    ... und warum diese Frage? Ich würde gerne in die Scheinwerfer eine solche Diode einsetzen, wenn ich dann mit dem Fred/Fredi die Fahrtrichtung wechsele soll auch das Licht umschalten und nicht nur ausgehen ....

    lieben Dank für eine Antwort


    Detlev

    Moin zusammen,

    nach einem nicht eingeplantem längeren Logout meinerseits geht es hier in Kürze weiter.

    Zuvor aber noch eine Ankündigung in eigener Sache:

    Der EMFS veranstaltet wieder "zwischen den Jahren" (27.12. - 30.12./12:00h-18:00h) seine Fahrtage. Von einer kleinen H0 Strecke (Bhf. Frankenstein der uns quasi als FY dient) geht es auf den Wehberg zur Verladung der H0 Wagen auf Rollwagen die dann auf eine kleine Reise über die H0e Module gehen.

    (Frankenstein und ... weit, weit entfernt ... Wehberg)

    Zur Verfügung stehen knapp 17 Modulmeter und natürlich die Möglichkeit, auch eigenen Lokomotiven etwas Auslauf zu gönnen.

    Ihr findet uns in Niederdollendorf im alten Güterschuppen. (50°41'45.5"N 7°10'49.8"E)


    viele Grüße vom Niederrhein und besinnliche Feiertage

    Detlev