Beiträge von Hans-Peter M
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Hallo Klaus, danke
hättest Du vielleicht einen Link für mich?
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Hallo zusammen,
ich habe noch immer größere Mengen von "Rainershagener Pigementen" "eingelagert". Aktuell beschäftige ich mich wieder mal ein bisschen mehr mit dem Altern von Fahrzeugen. Die für diese Pigmente verwendete farblose Pulverbeize geht nun dem Ende entgegen. So wie ich das sehe gibt es diesen Lieferanten schon seit geraumer Zeit nicht mehr (auf meinem Material stehen noch DM-Preise *grins*). Hätte bitte jemand für mich sachdienliche Hinweise welches Produkt von welcher Firma ich als Ersatz verwenden könnte?
Für jegliche Hilfestellung bedanke ich mich im Voraus!
Herzliche Grüße Hans-Peter
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Noch ein Nachtrag:
ich habe für ein Freundestreffen (keine Modellbahner) ein Timesaver-Spiel geplant.
Damit das auch klappt, hab ich mal ein Blatt mit Spielregeln vorbereitet.
Für diesen Abend habe ich das Setup des Spielplans 2 mal zur Verfügung.
Das Setup und die Spielregeln befinden sich als Datei im Anhang.
Beim Zusammenstellen der Güterwagen sind relativ kurze - möglichst ähnlich lange - Wagen zu wählen.
Schreibt mir in die Kommentare wenn Euch das ebenfalls für einen Freundesabend inspiriert hat.
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Sry, war jetzt länger nicht im Forum.
Danke für alle Infos!
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Hallo zusammen,
ich bin weiter mit dem Erstellen von Wagenkarten beschäftigt (hatte ja bis vor kurzem gar keine). Dabei habe ich eine Informationslücke beim BTs50.
Ich kann in dem mir zur Verfügung stehenden Material nichts über die verbaute Bremse und die zugelassene Höchstgeschwindigkeit finden.
Bitte um Hilfestellung,
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Danke für alle Hinweise, insbesondere auf den der Broschüre. Von dieser Ankündigung hatte ich noch nichts mitbekommen.
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Hallo zusammen,
ich habe in meinem Bestand einen alten Röwa-Wagen.
Bedenkt man das Alter, macht der Röwa-Wagen noch immer keine so schlechte Figur!
Leider weiß ich weder wann das Vorbild gebaut wurde, noch wann es außer Dienst gestellt wurde.
Hat vielleicht irgend jemand dazu Informationen?
Dank im Voraus!
Hans-Peter
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Hab nochmal gesucht....bin bei modellbahnradsatz.de fündig geworden....nichts für ungut, meine Frage hat sich daher erübrigt.
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Ich habe bei einem alten Rocowagen die Achsen auf RP25 getauscht. Leider habe ich dabei übersehen, dass es sich um einen sehr alten Roco-Wagen handelt, der eine Spitzenweite von 26 mm benötigt. Jetzt "eiern" die RP25 mit den 24,75 Spitzenweite in den Lagern herum.
Mein Problem, den einzigen Lieferanten den ich für Roco mit der Spitzenweite 26 mm gefunden habe ist Blödorn. Der gibt diese aber nur zu 100 Stück ab. Kennt jemand einen Lieferanten der einzelne Radpärchen abgibt?
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Nachtrag: Meinen "Rangierauftrag" konnte ich am Ende doch noch auf dem Tisch zu Ende führen. Da die Prellböcke ja nur einen Absturz verhindern sollen und keinerlei Gewichtsbelastung erfahren, hab ich diese einfach freischwebend in die Luft verfrachtet. Die sehr stabilen Klickverbindungen des TRIX-C-Gleis lassen dies auch problemlos zu.
Auf diese Art und Weise konnte ich die Ausziehgleise um die paar notwendigen Zentimeter verlängern, sodass es mit dem Rangieren doch noch geklappt hat.
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Nun ja, nicht jeder von uns ist in der Lage zuhause eine Modelleisenbahn oder einen Club vor der Haustür zu haben. Sicherlich, das Bauen und machen an Modulen, Gebäuden, Fahrzeugen, Ladegut...etc. macht viel Spaß. Aber letztendlich wollen wir doch alle mal was aufs Gleis stellen und fahren sehen. So schmachtet so manch einer bis zum nächsten FREMO-treffen. Und nachdem auch nicht "jede Woche" ein FREMO-treffen ist, das uns von der Thematik her interessiert oder in einer Entfernung stattfindet die mit einem vertretbaren Aufwand gut zu erreichen ist, sind die Wartezeiten manchmal länger als uns lieb ist...wer kennt das nicht.
Aber warum solange auf Fahren warten, wenn es doch andere Möglichkeiten gibt sein Rollmaterial zu bewegen, auch wenn nicht wirklich Platz hat? Die Idee war schnell geboren, ein Time-saver auf dem Esstisch (oder von mir aus auch auf dem Fußboden wenn man nicht ein "alter Mann" wie ich ist der auf sein Kreuz aufpassen muss). Die Frage nach dem Gleismaterial war schnell beantwortet. Ich hatte noch TRIX C-Gleis aus Startpackungen. Nur die Weichen haben nicht ganz gereicht. Aber für diesen Zweck kann man schon mal gebraucht kaufen. Es soll ja keine Modellbahnanlage werden. Nur ein bisschen Rangieren spielen. In 5 min aufgebaut, in 5 min abgebaut - so bleibt genug Zeit um das Spielen selbst zu genießen. Dazu habe ich mir folgenden Gleisplan ausgedacht:
Es geht wirklich schnell und man kommt sofort sein Rollmaterial in Bewegung. Nur man wird es sehen auf dem Tisch musste ich die längsten Gleise etwas kürzen. Zu den Konsequenzen ....später
Gleise aufgebaut, Stellplätze nummeriert, neue Positionen "ausgewürfelt" und los geht's. Das erste Problem. Der Kondensator der BR 80 ist einfach zu gut (zumindest für die arg kurzen Gleise). Die Lok läuft zu lange nach und schob die Wagen gegen die Prellböcke. Lok getauscht -> KG 230 B (ESU). Damit gings gleich deutlich besser und ein weiterer Vorteil, die Lok ist auch etwas kürzer als die BR 80, aber ein Köf oder eine V 36 hätte man sicher auch nehmen können.
Nachdem ich dann mit dem ausgewürfelten Rangieraufgaben angefangen habe, bemerkte ich schnell dass ich wegen der 2 dem Plan gegenüber verkürzten Gleise die Schienen doch etwas zu voll gepackt habe, weil ein bisschen der Platz zum Ausziehen gefehlt hat.
Trotzdem hat die Nachmittagsstunde viel Spaß gemacht. Das nächste mal halt mit weniger Wagen oder doch auf dem Fußboden. Jedenfalls verkürzt so ein Nachmittag die Warterei auf das nächste FREMO-Treffen und zum Testen des Rollmaterial und der Kupplungen ist auch ein solcher stark "kastrierter" Fahrbetrieb gut zu nutzen.
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Ja, so ähnlich mache ich das auch schon seit langen. Dieser Wagen war aber einer meiner ersten Versuche vor ca. 35 Jahren.
Man kann auch einfach einen weißen Stift aus dem Schreibwarenhandel nehmen und gut anspitzen. Wenn man das hinterher mit Klarlack fixiert ist das auch eine Lösung. Auch wenn die Schrift objektiv zu dick ist, verwende ich aber meine Energie lieber auf neue Projekte, als dass ich den alten Wagen nochmal anfasse. Man lernt halt im Laufe der Zeit immer mehr dazu. Und Moba-Internetforen Anfang der 1990er Jahre? - wüsste nicht, dass es das zu dieser Zeit so gab. *grins* . So schaut man halt mit einem Augenzwinkern auf die Unzulänglichkeiten eines Anfängers zurück, der ich damals war. Mit dem strengen Blick von heute genügt das natürlich nicht mehr meinen heutigen Anforderungen - aber es ist trotzdem - zumindest für mich - ein schöner Wagen.
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Heute möchte ich mal einen einen "stinknormalen" gedeckteb Güterwagen präsentieren, den Gmhs 35 von Sachsenmodelle. Der Wagen hat zusätzliche Diagonalstreben erhalten sowohl auf den Türen als auch an den Stirnseiten. Des weiteren wurden alle Griffstangen neu mit Ms-Draht eingesetzt, MS-Guss-Trittstufen an der Pufferbohle und an der Stirnseitenwand angebracht, Signalhalter nur an einer Wagenseite montiert, Bremsumstellhebel aus dem Weinert-Ätzblech verwendet, Seilösen an den Wagenecken angeklebt, ein klein wenig patiniert und mit ein paar "Schmierereien" versehen. Auf die Nachbildung einer Bremsanlage am Boden des Wagens habe ich verzichtet, da man ja eh nicht besonders viel davon sehen würde.
Als Richtschnur diente mir wieder der 'Güterwagenband 1 von Stefan Carstens auf den Seiten 35-37. Und hier die zugehörigen Bilder:
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Heute möchte ich noch einen ziemlich alten Umbau von mir vorstellen. Im Gegensatz zu den beiden letzten von mir gezeigten Modellen lohnt sich dieser Umbau aber immer noch. Als Inspiration zu diesem Umbau diente mir eine Abb. aus dem Band1 der Güterwagenreihe von Stefan Carstens auf der Seite 70. Die eigentliche Schwierigkeit bei diesem Umbau war das organisieren des "Miele"-Schriftzuges, denn der Wagen wurde in der Vorzeit des Internets gebaut. Ich benötigte damals noch die Hilfestellung eines Graphikers, der mir den Schriftzug ausgedruckt hat. Die Buchstaben habe ich dann ausgeschnitten und auf den Wagen geklebt. Dies ist auch absolut Vorbild gerecht. Denn die Buchstaben wurden im Orginal nicht etwa einfach lackiert, sondern aus Holztafeln (vermutlich Pressspann) ausgeschnitten und auf die Wagen aufgeschraubt. Deshalb sind auch auf dem besagten Bild in Stefan Carstens Buch hinter den Buchstaben keine Bretterfugen zu sehen.
Ansonsten erhielt mein Wagen halt das "normale" Programm:
Griffe aus Messingdraht, Endfeldverstärkungen aus Ms-Profil, Ms-Signalhalter, Ms-Tritte an den Stirnseiten, Federpuffer. Das neue Sprengwerk wurde aus Ms-Profilen gelötet, Die Bremsumstellhebel stammen aus dem Weinert-Ätzblech, der Auftritt unter der Türe wurde aus Büroklammern und Ms-Blech gefertigt. Nach der Lackierung erhielt der Wagen eine neue Beschriftung von Gassner und wurde:
dann gealtert. Vor kurzem habe ich nun dem Wagen (nicht im Bild ersichtlich) noch neue RP25 Radsätze spendiert und die Kupplungen gegen Bügelkupplungen getauscht. Um den Wagen auf einem der kommenden FREMO-Treffen einzusetzen werde ich wohl oder übel eine Wagenkarte erstellen müssen. Dies wird dann wohl die erste Wagenkarte sein die zu machen ist. Ich hoffe mal, dass ich das anständig hinbekommen werde. Für Tipps dafür bin ich jederzeit offen.
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In den Zeiten (letztes Jahrtausend) bevor es einen Kds 67 von PIKO gab verspürte ich den "dringenden Bedarf" an einem solchen Fahrzeug. Was blieb - selber machen. Für den Um-/Zusammenbau wurden zwei Kds 56 von Roco "geopfert" und zusammen gepfrimelt. Ältere Leser der MIBA könnten sich ggf. daran erinnern. Trotzdem möchte ich diesen hier noch einmal zum Besten geben. Es ist einer meiner 3 Top Lieblingswagen. Aber auch hier gilt wie bei meinem zuletzt gezeigten KKd 49, nachbauen überflüssig. Man kann auch einfach den inzwischen käuflich zu erwerbenden PIKO Wagen altern und dann vielleicht etwas "sparsamer". Für mich persönlich ist das Betrachten dieses Wagens immer wieder ein Genuss, auch wenn der Wagen einiger Rohrleitungen die am Untergestell sein müssten, entbehrt.