Beiträge von Detlef Ko

    Hallo Axel,

    ich würde erstmal das kaputte Fenster aus dem Rahmen heraustrennen, das nur noch der verchromte Rahmen übrig bleibt. Der kleine Schaden am Chromrahmen lässt sich wahrscheinlich mit etwas silberner Farbe beheben. Dann von hinten schön plan einen Streifen Tesafilm aufkleben und von vorn die Scheibe mit UV- Resin auffüllen. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, kannst du dann immer noch eine neue Scheibe fräsen und einsetzen. Da wird aber die Maßabnahme das schwierigste werden.

    Viele Grüße von Detlef Ko.

    Hallo Rainer,

    wird doch langsam und sieht Klasse aus!

    Das mit den durchscheinenden Waben solltest du wirklich beherzigen, der spätere Ärger ist sonst vorprogrammiert und dann ist die Mehrarbeit noch größer.

    Ich habe es bei mir so gemacht:

    Schön grobes Leinen- Schleifpapier um einen, an den Kanten stark abgerundetes, Kantholzstück gewickelt und die Waben abgeschliffen. In der anderen Hand gleich den Staubsauger halten, dann hält sich auch die Sauerei in Grenzen. So kann man auch gleich mal eine leicht unebene Fläche oder ein kleines Loch zwischen den Gleisen herstellen. Das sieht später richtig gut aus.

    Viel Spaß wünscht Detlef Ko., der DEKO!

    Hallo,

    ich möchte euch heute mal meine Vitrine vorstellen, die ich vor einigen Jahren gebaut habe.


    Da beim Ausbau des Dachbodens bereits die zukünftige Nutzung klar war, habe ich die Trockenbau-Trennwand gleich mit OSB- Platten bekleidet, was eine solide Grundlage für den Aufbau der Vitrine darstellt.

    Die Vitrine besteht vollständig aus Aluprofilen und es befinden sich 14 Gleise mit einer Länge von 2,25m darin. Die sechs mittleren Gleise haben vier Schienen, da ich ja bekanntlich auch Schmalspurbahner bin. Da sich in der Vitrine auch noch analoge "Sammelstücke" und Fahrzeuge befinden, die ich im Originalgröße selbst gefahren habe, kann ich jedes Gleis auch abschalten. Ansonsten stehen alle anderen Gleise unter Digitalspannung. Denn ich kann die Vitrine in der vertikalen Achse elektrisch verfahren und die Züge entsprechend links oder rechts aus der Vitrine raus- oder reinfahren lassen.

    Nachdem ich einige Fahrzeuge gewogen habe, hat sich ein Maximalgewicht von 25 Kg für die gesamte Konstruktion ergeben. Die Alukonstruktion wird von 4 kleinen Wagen mit jeweils drei Kugellagern geführt, und ließ sich ohne Fahrzeuge mit der Hand leicht bewegen. Diese Wagen würde ich heute natürlich drucken.



    Diese gesamte Konstruktion hängt an zwei Drahtseilen, die oben an einem Jalousierohr mit Antriebsmotor aufgehangen und entsprechend auf -oder abgewickelt wird. Das Seil ist im Rohr durchgefädelt und jeweils links und rechts am Vitrinenrahmen über eine Umlenkrolle nach oben geführt. An der oberen Aufhängung sind die beiden Seilenden justierbar.


    Da ich die Vitrine nicht für den normalen Anlagenbetrieb benötige, habe ich auf eine elektronische Ansteuerung verzichtet, obwohl ich damals auch Lichtschranken vorgesehen habe. Mit zwei Tastern wird lediglich "hoch" oder "runter" gedrückt und entsprechend angehalten. Funktioniert mit etwas Übung einwandfrei.

    Der äußere Rahmen ist ebenfalls aus Aluprofilen in die eine Plexiglasscheibe eingeklebt ist. Diesen Rahmen kann ich abnehmen.


    Viele Grüße von Detlef Ko.

    Hallo Martin,

    ja das Gewicht ist wirklich nicht zu unterschätzen.

    Der Verriegelungsmechanismus ist eigentlich ganz einfach, ein Messingbolzen der von einem Servo angetrieben wird. Dieser rastet dann in entsprechende Aussparungen eines Aluwinkels ein, fertig. Funktioniert seit Monaten tadellos. Es geht auch mit einem Hubmagneten, aber das ist halt nicht so leise.



    Und da ich ohnehin an einem Gleis der Bühne zwei Entkuppler mit Servo eingebaut habe, bot sich dann auch der Einbau der Servoplatine an.


    Gruß von Detlef Ko.

    Hallo Martin,

    Hut ab, sehr saubere und solide Arbeit!

    Ich lese ja hier schon eine Weile still und heimlich mit. Nachdem nun wieder schreiben möglich ist (DANKE Thomas!) möchte ich hier einmal ein paar Gedanken und Bilder meines "Abstellbahnhofs mit Schiebebühne" anhängen, da es gut zum Thema passt.

    Vom Aufbau her habe ich es ähnlich gemacht, nur nicht mit Antrieb. Ich verfahre die Bühne von Hand, was sehr leicht und schnell geht. An den Stellen, wo die Gleise sich gegenüber liegen, habe ich einen elektrisch betätigten Verriegelungsbolzen angebracht. Durch die Bühnenlänge von 2,25m habe ich dafür drei Taster über die Länge verteilt. Man kann die Bühne auch bei voller Fahrzeugbestückung mit nur einem Finger an einem Bühnenende bewegen. Die Linearführungen (http://www.cnc-discount.de) machen es möglich.


    Damit die Bühne in der Mitte nicht durchhängt, gibt es 4 Kugellager zur Abstützung, die auf Aluprofil laufen.


    Wer sich nun wundert, das er keine Gleise sondern nur Alu-Profile sieht, braucht keine neue Brille. Das soll so sein. Ich fahre tatsächlich fast komplett auf Profilen aus 2x 30mm Alu. Durch die digitale Stromversorgung ist dies möglich. Der große Vorteil: Schneller und billiger kann man kaum die Menge gerader Gleise verlegen. Das Eingleisen von Fahrzeugen geht sehr einfach und das putzen und sauber halten des gesamten Abstellbahnhofs ist im Hand umdrehen erledigt. Der einzige Nachteil kommt selten zum "tragen": Der Transport der Module ist etwas für Männer; andere gehen für sowas in die Muckibude.

    Lediglich die Einfahrgleise (auf dem Bild fehlt noch eins) des rechten Teils bestehen, bedingt durch den Bogen, aus Tillig-Elite Gleis.


    @ Albrecht: Für die senkrechte Vitrine habe ich auch einen Tipp, dazu wird es aber einen extra Beitrag geben.


    Viele Grüße von Detlef Ko.!

    Hallo Lutz,

    es ist ja nicht so, das mich die "andere Seite des Horizontes" nicht interessiert hätte! Besonders beeindruckend fand ich hier die 6-gleisige Kehrschleife mit richtigen Gleislängen. Und natürlich die Zuglängen, einfach der Hammer. Da habe ich aber leider nur ein paar Videos gemacht.




    Bis demnächst, Detlef Ko!

    Hallo Freunde,

    hier ein kleiner Bildbericht vom FREMO-Treff in Hochdorf-Assenheim, welches vom 3.-6.Oktober 2019 stattfand.




































    Das meiste dürfte ja bekannt sein. Alle Aufnahmen wurden mit dem Smartphone bei zum Teil spärlichem Licht gemacht.

    Einige Leute aus dem Forum habe ich auch getroffen. Leider war ich für größere Gespräche zu müde, da ich direkt nach dem Nachtdienst nach Hochdorf gefahren bin. Aber es hat sich für mich trotzdem gelohnt, denn was es zu sehen gab, war einfach Spitze.

    Bis demnächst, euer Detlef Ko. !

    Hallo zusammen,
    nun endlich habe ich ein Ergebniss. Das Problem liegt einzig und allein in den Toleranzen begründet. Ich konnte keinerlei technische Veränderungen an der Hauptplatine von drei verschiedenen V15 feststellen. Aber bei den mir vorliegenden V4.0 Decodern konnte ich Maßabweichungen der Außenmaße von +/- 0,5 mm feststellen. Dazu kommt, das sich die Hauptplatine in der Lok auch um einige Zehntel mm verschieben lässt. Mit den V4.0 Decodern ist das alles zu lösen. Inwieweit die Toleranzen beim neuen V5.0 liegen kann ich nicht sagen, da ich bisher nur den einen Decoder habe. Und genau dieser passt leider nicht in die V15 rein, zumindest nicht in meine Lok. Eigentlich schade. Aber:
    Ich habe nun auf den V4.0 den neuen Sound von ESU aufgespielt, und ich muss sagen, er ist deutlich besser wie die früheren V15 Sounds und sogar besser als der Henning Sound. Allerdings hat hier ESU wieder völlig sinnfreie Rangiergespräche und Ansagen integriert, dafür fehlen sämtliche Typhone. Allerdings sind diese bei der Varinate für den Micro- Decoder wieder vorhanden und dafür fehlen die Ansagen. Verstehe wer will, ist aber auch egal.
    Viele Grüße von Detlef Ko.

    Hallo Lutz, hallo Axel,
    liebe MoBa Freunde. Nun konnte ich dem Problem weiter auf den Grund gehen. Nachdem ich den V5.0 Sound-Decoder mit einem alten V4.0 verglichen habe und keine Maßunterschiede bei der Schnittstelle und den Außenmaßen feststellen konnte, habe ich nun das Gefühl, das Piko die Platine verändert haben muss.
    Bei meiner ersten Piko V22 ( die ich im Moment nicht zur Hand habe, da ich mich noch auf der Heimfahrt befinde) war der Einbau des ESU Sound Decoders V4.0 null Problem. Die Lok ist aber auch aus der ersten Lieferserie. Die Lok die ich nun auf dem Tisch hatte, ist aus einer der letzten Serien. Sollte es wirklich so sein, hat sich Piko aber so richtig ins Bein geschossen. Oder will man damit irgendwelche ( schlechten) Eigenprodukte Zwangs- Vermarkten?
    In der NEM 658 Ausgabe 2011 stehen übrigens für den Einbauplatz des Decoders 3,6mm Abstand von der Mitte des Steckers zur Außenkante, leider ohne Angabe von zulässigen Toleranzen. Bei der Lok habe ich 4mm gemessen.
    Heute Abend kann ich beide Loks vergleichen. Und wenn ich am Freitag zur ONTRAXX fahre, habe ich im Zug genügend Zeit, eine neue Platine zu zeichnen. Axel, deinen Vorschlag hatte ich schon im Kopf. Wäre sonst auch eines der wenigen Fahtzeuge mitWerksplatine.
    Viele Grüße aus dem ICE von KA nach Frankfurt sendet Detlef Ko.

    Hallo Freunde,
    wer eine Piko V15/22 besitzt, und vor hat, diese einmal mit einem ESU Sound- Decoder aus zu rüsten, sollte sich schnellstens bei einem der üblichen Verdächtigen um einen alten ESU Sound 4.0 Decoder umsehen, die werkseitig schon ausverkauft sind. Denn der neue V5.0 Sound-Decoder passt NICHT in diese Lok rein. Es sei denn, ihr wollt ohne Führerhaus fahren. Der Grund ist einfach, der Schnittstellenstecker auf dem Sound-Decoder V5.0 ist um einen Millimeter in Richtung Außenkante gerückt. Und um den Betrag steht nun der Decoder über, so das das Gehäuse nicht mehr drauf passt. Auf dem Bild ist das rechts gut zu erkennen.



    Den einzig passenden ovalen Lautsprecher für diese Lok, der u.a. auch in der Piko V60 drin ist, hat ESU auch aus dem Programm genommen.
    Bei vielen anderen Loks sollte das mit dem neuen V5.0 Sound- Decoder kein Problem sein. Aber bei Loks, wo der Decoder quer zur Fahrtrichtung eingebaut ist, kann es knapp werden. Oder es passt halt gar nicht, so wie bei der V15/22 aus dem Hause Piko. Ganz unabhängig davon bietet ESU für die Lok einen neuen V15/22 Sound für V4.0 und V5.0 an, der hervorragend klingt und auch schön laut ist. Ich habe den bei meiner V36k von Veith drauf gespielt und bin begeistert. Bei 75% Lautstärke fallen einem die Ohren ab.
    Also dann, viel Spaß allen mit ESU Sound V5.0!
    Viele Grüße von Detlef Ko.!

    Hallo Freunde,
    heute möchte ich Euch den Bau meines Empfangsgebäudes schildern. Dieser liegt zwar nun schon ein paar Jahre zurück, aber ich denke das es für den einen oder anderen ein paar Tipps gibt.
    Zuerst aber ein Blick ins Jahr 2015. Das EG steht fast leer und ungenutzt da. Der einzige Mieter ist der Fdl. der Erzgebirgsbahn im linken Anbau.


    Das fertige EG in 1:87 sieht nun so aus. Das auf den Bildern schief wirkende Vordach ist inzwischen korrigiert und auch der weihnachtlich wirkende Herrnhuter Stern ist abmontiert:




    Doch nun zum Bau. Das Gebäude ist bis auf die Dächer im Resingus entstanden. Diesen hatte ich ja hier schon erklärt.
    Zur Bauzeit habe ich noch die Teile in verschiedenen Farben gegossen. Heute färbe ich das Resin gleich Ziegelrot ein. Dadurch ist der Farbauftrag einfacher.


    Die einzelnen Teile wurden auf Gehrung geschliffen und mit Sekundenkleber verklebt.



    Sämtliche Innenwände wurden dargestellt und jedes einzelne Zimmer hat eine Beluchtungs-LED an der Zimmerdecke. Damit es nicht zieht, hat jedes Zimmer auch eine Tür, natürlich mit Klinke. Damit ich das Gebäude später noch einrichten kann, ist das Innenleben Etagenweise herausnehmbar.


    Die Fenster entstanden aus zwei Lagen geätztem 0,3mm Ns-Blech und Evergreenprofil. Die Scheiben erstanden aus Dia-Glas. Die Außenwände erhielten zusätzlich noch eine weiße Wand aus PS.



    Die Dächer der Anbauten entstanden aus 1,5mm PS-Platten, die Dachpappenbahnen aus passend geschnittenen Etiketten. Danach wird das ganze mit Sekundenkleber getränkt und dauerhaft haltbar gemacht.


    Eine extreme Friemelei war das aufbringen der einzeln geätzten Buchstaben des Bahnhofsnamen.



    Nach dem aufkleben der Buchstaben und dem brünieren war alle Mühe vergessen.
    Die auf dem Bild zu sehenden Luftblasen im Resin sieht man schon aus 30 cm Entfernung nicht mehr. Heute weis ich wie ich diese vermeiden kann.


    Die Farbgebung erfolgte komplett mit dem Pinsel und Revell Aqua-Farben.






    Die Dachrinnen sind vom Modell-Klempner, die Fallrohre aus 1,2mm Cu-Draht, das Dach aus einer Vollmerdachplatte.
    Ohne Planung, erstellen der Zeichnungen mit Corel, ätzen der Ms-Bleche, dem erstellen der Urmodelle, dem abgießen mit Silikon und dem abgießen der Einzelteile mit Biresin habe ich etwa 140 Stunden an dem Gebäude gebaut.


    Nach der selben Methode sind auch das Stellwerk 1 und das sächsische einständige Heizhaus (Lokschuppen) entstanden.
    Bis demnächst, Euer Detlef Ko

    Hallo zusammen,
    genauso wie es Lutz „hingelegt“ hat, würde ich es auch bauen. Die Endlagenschalter natürlich in langlöchern verschiebbar angebaut und damit justierbar. Un düber die Spannung lässt sich die Geschwindigkeit simpel einregeln. Einfacher geht es kaum, außer mit Handkurbel.
    Ich bin sehr auf die Umsetzung von Axel gespannt. Das die Digitalzentrale die TT - Bühne nicht auch für H0 anbietet ist natürlich auch so ein Ding. Aber da kann man nichts machen, leider.
    Schönen Sonntag wünscht der Detlef Ko!

    Hallo Axel,
    das ist ein schönes Projekt, ich bin sehr gespannt auf das fertige Druckteil.
    Von einem Servo würde ich dir allerdings abraten. Natürlich gibt es Servos die die entsprechende Kraft haben, aber eine Ruckfreie Bewegung dürfte kaum zustande kommen. Ich würde einen entsprechend untersetzten Getriebemotor verwenden, da sparst du dir auch jegliche elektronische Ansteuerung. Umpolschalter, paar Dioden und zwei Endlagenschalter, fertig.
    Ich bin gespannt auf deine Umsetzung!
    Viele Grüße von Detlef Ko!

    Hallo Forumianer,
    nach langer „schreibe-Abstinenz“ möchte ich nun wieder etwas aktiver im Forum werden. Meine anderen Beiträge, allen voran „Hetzdorf die 2.“ werde ich demnächst auch wieder auffrischen.
    Doch nun zu einem neuen Projekt, welches ich in wenigen Wochen von der Planung bis zur Inbetriebnahme durchgezogen habe. Nachdem die arbeiten an Hetzdorf 2 soweit voran gegangen waren und sich der Fuhrpark schrittweise erweitert hatte, habe ich festgestellt, das ein neuer und größerer Abstellbahnhof her muss.
    Der alte Abst.- Bf. war ja ein Relikt aus alten Tagen und mehrmals umgebaut worden. Durch die Weichenstraßen ging wertvoller Platz verloren.
    Um den vorhandenen Platz optimal ausnutzen zu können, war von Anfang an klar, das das nur mit einem Fiddle- Yard gehen würde.
    Also geplant, Holz bestellt und schon konnte es los gehen.


    Die Modulrahmen wurden ausschließlich geklebt.


    Die drei Module liegen auf einem Kantholzrahmen auf, der wiederum auf einem Teil meiner Unterschränke und zum anderen auf den bewährten IKEA-IVAR - Regalen ruht. Zur Ausstellung werden die Schränke dann ebenfalls durch IVAR- Regale ergänzt.



    Alle Gleise bestehen aus Alu- Profil 2x30mm blank. Das Eingleisen von Fahrzeugen, besonders mehr achsige, ist darauf sehr einfach möglich. Mit einer Lehre wurden die Profile aufgeschraubt. Auf dem Fiddle-Yard bestehen die beiden äußeren Gleise aus Alu- Winkelprofil 20x50 mm. Dadurch wird ein durchbiegen der Grundplatte vermieden und gleichzeitig dienen die langen Schenkel des Profils einen Absturzschutz für die Fahrzeuge.
    Die Stromversorgungsanschlüsse erfolgen mit M3 Ms- Senkkopfschrauben und Lötösen.



    Das eigentliche Fiddle- Yard bewegt sich auf CNC- Linearführungen von CNC-Discount. Für rund 80€ eine sehr einfache und stabile Lösung.


    Zur zusätzlichen Abstützung gibt es noch vier Kugellager, die auf Alu-T- Profilen laufen.



    Elektrisch gesehen ist der ganze Bahnhof sehr einfach gehalten. Die Verriegelung der Gleise erfolgt über einen Servo, der einen Bolzen in Aussparungen eines T-Profils bewegt. Etwas Elektrik ist nur noch nötig, um die Polaritätsumschaltung bei jedem 2. Gleis zu ermöglichen. Dies erfolgt über Magnete und Reedkontakte.



    Um Loks effektiv umsetzen zu können, befinden sich auf einem Gleis an beiden Enden jeweils ein Entkuppler, ebenfalls über Servo angesteuert.


    Für die Verrigelung und die Entkuppler befinden sich an den Enden und in der Mitte Taster auf den Alubügeln, die zum anfassen und bewegen des Fiddle-Yards dienen. Die Stromversorgung zwischen beweglichen und festen Teil übernimmt ein vierpoliges Flachkabel.


    Der fast fertige Abstellbahnhof:





    Eventuell rüste ich noch vier Lichtschranken an den Übergängen nach, um Fahrzeugschäden zu vermeiden, wenn Fahrzeuge überstehen. Das blieb zwar bisher immer ohne Schaden, aber spätestens bei hektischem Ausstellungsbetrieb wird es passieren. Aber hier suche ich im Moment noch nach einer passenden Lösung.


    Viele Grüße von Detlef Ko

    Hallo zusammen,
    die Farbe des Transportbandes hat Auhagen schon sehr treffend gestaltet. Die DDR-Förderbänder bestanden aus einem armierten orangen Kunststoff. Die verschlissenen Bänder landeten dann später gern bei Kleingärtnern im Schrebergarten zur "Wegbefestigung"
    Gebt mal bei Tante Gockel "DDR Förderband" ein und schaut euch die Fotos an.
    Echt super Arbeit, Rico! Bitte mehr davon!
    Mit den besten Grüßen, Detlef Ko !

    Hallo Jörg,
    also meine V15 der ersten Bauserie von BRAWA ist mit einem ESU LoPi V4.0 DCC ausgerüstet und fährt spitzenmäßig! Da ich sie auch mit Licht ausgerüstet habe, kommt da für mich auch keine PIKO-Maschine ins Haus.
    Viele Grüße von Detlef Ko.!

    Hallo Bruno,
    eine wirklich schön und insgesamt stimmig wirkende Szenerie hast du da gestaltet! Von mir gibt es es dafür einen Daumen hoch. Denoch hätte ich etwas " zu meckern". Die Bruchkanten von abgerissenen Mauerwerk sind meist horizontal gerissen, bzw. stufenweise entlang der Ziegelfugen. Eine abgerissene Mauer dürfte auch nicht so schräg einreisen, wie auf Bild 4 hinter dem Lkw-Führerhaus. Dort müssten kleine Stufen erkennbar sein. Denn die Mauern reisen meist in der Mörtelfuge, selten im Ziegel selbst.
    Das nur als kleiner Hinweis. Die Idee mit dem Katzenstreu muss ich mir merken. Eventuell könnte man in den Katzenstreu noch einzelne Ziegel von Juwela einbringen.
    Aber ansonsten Top. Besonders gut gefallen mir die Schutzplatten in den Erdgeschoßfenstern!
    Viele Grüße aus Sachsen von Detlef Ko. , der DEKO!