Beiträge von Detlef Ko

    Hallo Lutz,
    das Problem mit den Spannungen bei den Lokmäusen kann man ganz einfach beseitigen, wenn man nicht das originale Netzteil nimmt. Früher gab es ja mal den großen Blocktrafo mit 16V, jetzt liegt ja nur noch das kleine Steckernetzteil mit irrsinnigen 18V dabei. Die Spannung die nicht genutzt wird muss alles im Decoder sinnlos verheizt werden. Denn was vorn in die Zentrale reingeschickt wird, kommt hinten auch wieder raus! Ich fahre seit Jahren sehr gut mit elektronischen 12V Netzteilen, aus denen auch wirklich jur 12 Volt rauskommen!mHabe seitdem auch keine Probleme mehr mit zerstörten Decodern.
    Ansonsten: Bitte weitermachen Lutz !
    Viele Grüße von Detlef Ko., der DEKO!

    Hallo Lutz,
    ich denke schon das es von allgemeinen Interesse sein dürfte. Stellt sich nur die Frage, ob man es angesichts der unterschiedlichen Decoder, Zentralen und Systeme so einfach und allgemein erklären kann. Ich stolpere schon jedes mal bei dem Mischmasch von MM/DCC. Dabei wäre es so einfach, wenn der Hersteller seine Anleitung konsequent in MM und DCC aufteilt. Würde sich viel einfacher lesen lassen und die Sache wäre viel verständlicher. Und das Hauptproblem der oft unverständlich geschriebenen Anleitungen ist ja, das der, der es geschrieben hat, natürlich schon verstanden hat. Aber es dem Laien zu erklären, darin besteht die Kunst.
    Also Lutz, ran an den Rechner! Lass die Tastatur glüen! Meinen Segen hast du!
    Viele. Grüße von Detlef Ko., der DEKO, der sich hier gleich mal in den Urlaub verabschiedet!

    Hallo zusammen, der Nachteil der Variante von Lutz ist aber, das man dann die neue Klappe auch lackieren muss.
    man kann sehr wohl einen Schnitt machen und beide Teile verwenden. Ein lackieren der Flächen erübrigt sich da, lediglich an den Kanten muss etwas nachgebessert werden, je nachdem, in welcher Farbe das. Gehäuse gespritzt ist.
    Das A und O ist, das der Schnitt nach innen Schräg verläuft. Das das geht, kann ich euch an einer Tür eines H0e- Technomodell-Zugbegleiterwagens zeigen. Zersägt, geöffnet, zusamengeklebt und "ferdsch", alles ohne Lackierung.
    Auch bei Autotüren habe ich es schon so gemacht, Jörg hat es ja auch schon so beschrieben.
    Sinnvoll ist es natürlich, mit einem alten Teil mal zu probieren. Es ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen!
    Ansonsten würde ich aber, bevor ich die Klappe selbst baue, sie lieber abgießen und dann geöfnet montieren. Aber dann muss natürlich wieder lackiert werden.
    Viele Grüße von Detlef Ko, der DEKO

    Hallo Rainer,
    ich würde es mit der Goldschmiedesäge ( sieht aus wie eine kurze Laubsäge) machen. Das Gehäuse dabei mit der Hand halten und auf einen Laubsägetisch auflegen, das Sägeblatt dabei leicht schräg führen. Der Vorteil dabei ist, das du jederzeit freien Blick auf Werkstück und Werkzeug hast. Und du bestimmst selbst den Vorschub, sodaß auch ein verschmelzen des Materials mit dem Sägeblatt ausgeschlossen ist.
    Auf diese Art habe ich schon so einiges "zersägt ". Bilder lasse ich folgen, sobald ich wieder am Lappi sitze.
    Viele Grüße von Detlef Ko. ,der DEKO

    Hallo Wofgang,
    und erst einmal ein "herzliches Willkommen"!
    Da legst du ja gleich richtig los, das ist allererste Sahne! Kannst du eventuell noch etwas genauer über die verwendeten Fernsteuer-Bauteile berichten? Das dürfte sicherlich von allgemeinen Interess hier sein.
    Ich habe vor einiger Zeit mal den SKL 24 von M&M digitalisiert und mit Licht versehen. Der Decoder ist da auch auf der Ladefläche unter einem S chwellenstapel veschwunden. Antriebstechnisch war er ja bereits fertig, mit Fauli und Pendelachse. ich muss ihn lediglich noch von 750 mm auf Regelspur umspuren. Aber dafür fehlt im Moment die Zeit.
    Viele Grüße von Detlef Ko. ,der DEKO

    Hallo Christian,
    nun die Maße des Linear-Servos: 21 x 15 x 12 mm. Er lässt sich aber auch ohne Einschränkung auf 20,7 x 11 x 8,5 mm bringen. Der Stellweg liegt bei ca.10mm.
    Und so sieht er aus:



    Und hier gibt es ihn z.B.:


    Code
    1. http://www.ebay.de/itm/310950217076?_trksid=p2055119.m1438.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT



    Viele Grüße von Detlef Ko., der DEKO

    Zitat

    Hallo Christian,
    schau doch mal in meinem Beitrag über den HERIS Schneepflug nach. Da hab ich ein Bild von den Chinesischen Linearservos drin, die groben Maße lassen sich erkennen, die genauen messe ich heute abend mal nach. Gibt es in der Bucht für ca. 5-7€ das Stück. Decoder mit Servo-Ansteuerung gibt es jede Menge, zB. von ESU oder ZIMO.


    Viele Grüße von Detlef Ko., der DEKO

    Hallo Patrick,
    das Problem mit der Herstellung einer planen Modellglasscheibe hatte ich auch schon mehrfach. Ich verwende folgende
    Methoden:
    Für kleinere Scheiben wzB . Loklaternen:
    Einen Bohrer passenden Durchmessers nehmen und in ein Stück Messingblech von ca.2mm Stärke ein Loch damit bohren. NICHT entgraten, sondern das Blech nun mit feinem Schleifpapier Plan schleifen. Den Bohrer am Schaft Plan schleifen und verkehrt herum in eine Ständerbohrmaschine einspannen. Nun das Mesingblech auf den Maschinentisch legen, nach dem Bohrer ausrichten und festspannen. Jetzt kann die "Glasfolie" aufgelegt werden und etliche S cheiben gestanzt werden. Die Bohrmaschine bleibt natürlich dabei aus. Wer hat, kann natürlich auch eine kleine Spndelprese nehmen, damit geht es natürlich auch.
    Für größere Scheiben habe ich es wie folgt gemacht:
    Ein Stück Messing oder Stahl mit einem Durchmeser größer der zu fertigenden Scheibe in die Drehmaschine einspannen, Plan drehen und Zentrierbohrung einbringen. Ein zweites Teil einspannen und ebenfalls Plan drehen und eingespannt lassen. Nun die "Glasscheibe" davor halten, dann das zuerst gefertigte Teil dagegenhalten und mit dem Reitstock und der mitlaufenden Spitze dagegendrücken. Nun alles mit dem gewünschten Durchmesser überdrehen. Man kann auch mit einem Mal mehrere S cheiben zugleich drehen.
    Nach der letzten Methode sind auch meine beiden Glasscheiben für die Hetzdorfer Bahnhofsuhr (die dann auch noch beleuchtet ist.....) entstanden.
    Viele Grüße von Detlef Ko., der DEKO

    Hallo Jürgen,
    ich habe in letzter Zeit von zwei Fz. ( Brawa Köf und Bemo IVK) mit Erfolg die alte Farbe mit "LÖSIN" von Kluthe-Chemie (das soll angeblich auch die DB zur Graffitientfernung nehmen) runter geholt. Der braune Kunststoffklotz an der Köf für die Radschleifer hat es überstanden. Allerdings habe ich es noch nicht mit ganzen Gehäusen aus Kunststoff versucht. Aber den Test mache ich demnächst.
    Viele Grüße von Detlef Ko., der DEKO

    Hallo Jürgen, :lokomotive: Weiter so! Ich bin schon auf die Zierlinien gespannt! So einen Bericht hab ich mir schon lange von dir gewünscht. Schön Schritt für Schritt. DAAAAAAANKE!
    Viele Grüße von Detlef Ko., der DEKO

    Hallo zusammen,
    da ich auch im "Kunsterziehungsunterricht" mit anderen dingen beschäftigt war, kann ich es heute auch nicht. Aber bei Gerstecker gibt es eine schöne Farbmischscheibe. Damit klappt es! Und die 9,60€ sind schnell wieder drin. Dort gibt es auch jede Menge Trockenfarben, leider nur in sehr großen Gebinden. Aber dafür hat man ja Freunde!



    Viele Grüße von Detlef Ko., der DEKO

    Hallo miteinander,
    nun habe ich endlich Zeit, meine Eindrücke vom Besuch der "Faszination Modellbahn Sinsheim 2014" zu schildern. Bilder habe ich zwar, aber ich werde sie hier nicht einstellen. Sie sind fast deckungsgleich mit denen von Lutz. Das war es dann auch, was es positives zu berichten gab. Mehr gab es auch wirklich nicht zu sehen, außer jede Menge gelangweilter Gesichter vor, sowie hinter den Ständen. Dafür jede Menge Händler, die ihre Altlagerbestände zu teils saftigen Preisen versuchten an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Dafür hatte der BDEF einen größeren Stand als der Branchenprimus. Diverse bekannte Hersteller habe ich vergeblich gesucht. Die gesamte Veranstaltung hat in einer einzigen Halle stattgefunden, und dafür hat man, ohne Rot zu werden, 10 (zehn) € Eintritt verlangt! Das ist nicht frech, sondern eigentlich Betrug. Die Veranstalter sollten sich ernsthaft überlegen, ob der Name zur Veranstaltung passt. So jedenfalls braucht sich keiner zu wundern, wenn der Nachwuchs fehlt.
    Für mich war es definitiv das letzte mal in Sinsheim. Faszination sieht anders aus. Frustration trifft es besser.
    Das nächste Jahr fahre ich dann definitiv zur ONTRAXS.
    Im übrigen war ich nicht allein in Sinsheim, auch meine Begleitung war sehr enttäuscht.
    Viele Grüße von Detlef Ko., der DEKO

    Hallo,
    das mit der zersetzung des Materials hat meist damit zu tun, das ein sogenannter Weichmacheraustausch erfolgt. Das passiert gern bei der berührung unterschiedlicher Kunststoffe. (Vieleicht haben wir ja hier einen Chemiker unter uns, der uns das mal genauer erklären kann)
    Beim Einsatz von Bläschenfolie ist mir das aber noch nicht aufgefallen. Ich habe meine Fahrzeuge seit über 20 Jahren so gelagert, ohne Probleme. Der Schaumstoff der Linton-Boxen ist übrigens alterungsbeständig.
    Viele Grüsse Von Detlef Kö., der DeKo

    Hallo Peter,
    da hast du jetzt eine sehr schöne feine Eisenleiter! Schöne Holzleitern gibt es übrigens hier: http://www.kotol.de/fts.php?criteria=holzleiter&x=0&y=0


    Zum löten nehme ich übrigens immer das LÖTÖL von Fischer, ist schön dick und läuft nicht weg.


    Zum richten von Draht habe ich folgende Methode:
    Den zu richtenden Draht auf eine saubere Schneidematte legen und mit dem Stahllineal flach darüberrollen. Geht auch mit kürzesten Drahtstücken!


    Viel Spaß wünscht Detlef Ko, der DeKo!

    Hallo Erik,
    die Spannungsfestigkeit der Elkos hängt von dem verwendeten Netzteil deiner Zentrale ab. Egal ob du das neuere Steckernetzteil oder den älteren Blocktrafo hast, 25V Spannungsfestigkeit reichen in jedem falle aus. Die Elkos (220µF/25V) habe ich zumindest bei meinen Wagenbeleuchtungen drin, und die haben bis jetzt alle gehalten. Z.z. nehme ich aber für meine Multimaus nur noch 12V-Schaltnetzteile, das reicht auch völlig aus. Ansonsten bin ich übrigens nicht für Elkos in der Lok zu haben. Bei ordentlichem Gleisbau und sauberen Rädern und Schienen gibt es selbst bei zweiachsigen Loks mit steifem Fahrwerk (z.B. Kö oder V15 von Brawa) keinerlei Probleme beim Fahren. Und den Führerhausdurchblick will und werde ich in keinem Fall der Technik opfern. Das geht sogar bei der kleinen BEMO-HF130 in H0e.
    Viele Grüße von Detlef Ko, der DEKO