Beiträge von Andreas

    Moin,


    ein weiterer Exportbomber wird seinen Weg gehen ...




    Die Zippert-Hütte stammt von einem Schlüter-Bastelmodell, das Fahrgestell fand sich ebenso wie der Kühlergrill mit den Zierlisten in der Restkiste. Der Tank ist von AWM. Er wurde bei Omeirat & Kassar als Ersatz für das durchgegammelte Original angebaut. Die Plattform ist aus der Bodenplatte eines Koffers entstanden, hat einen Evergreen-Rand bekommen und drei einzeln eingesetzte Platten aus Evergreen. Löcher und Frickel-Ösen vom Blechbrater bei OK Truck Export, vormals Kesselflicker beim Druckbehälterbau) kamen hinzu. Leider hat der Laster danach noch länger draußen gestanden, so daß die Bodenplatte ordentlich Gammel angesetzt hat. Zwischendurch wurden damit allerdings noch andere Fahrzeuge geholt, von denen die Ölflecken auf der kaum mehr sichtbaren Ladefläche zeugen. Mit der LT Pritsche aus der hintersten Ecke eines Fähnchenhändlers und einem leidlich erhaltenen Fida/Laiat 124 mit verblaßter Farbgebung wurde schließlich der Stapel auf knapp unter 4 m gepackt.



    Bei OK Truck Export in Bölk-Hafen wurde ordentlich verpackt.

    Möglicherweise geht er noch in Bölk-Hafen auf ein Binnenschiff für Rotterdam oder auf Achse nach Emden oder Antwerpen, wer weiß das schon.


    Schrott wird wieder flott, alles aus der Restekiste ... oder wurde.


    Bis düsse dage.

    Moin,


    der stammt aus gepflegter Ersthand. Deshalb gibt es hier nicht mehr Gammel.

    Ich kenne genug Fahrzeuge auf Exportplätzen seit Mitte der 80er. Das war nicht alles gammelig. Die dezent Washkur muß reichen.

    Moin,


    in der Kfz-Werkstattt hat sich vor einigen Monaten noch etwas getan, mußte allerdings dann zwangspausieren.


    Heute zeige ich heute ein weiteres Exportprojekt, klein, aber aufgrund der Beschriftung am Wörther fand ich es interessant.


    Zunächst der Ansatz mit vorangepinselten Mitsubishi L300 ... mehr den End80ern/Mitt90ern zuzuordnen. Natürlich erhielt der Wörther einen Gammelauspuff.



    Am Ende sah bzw. sieht das ganze dann so aus:



    Euch einen schönen 4. Advent.

    Moin Jürgen,


    super, was Du hier in einem enormen Tempo zeigst. Ich komme aktuell nicht zum Basteln. Kleiner Tip: Das Kibri-Unterteil zum NG basiert noch auf die ursprüngliche (falsche) BG-Hütte von Kibri und wurde leider nicht der neuen, maßstäblich breiten Hütte mit korrektem Dach angepaßt, weshalb auch die Stoßstangenbreite nicht paßt. Das ist zu schmal. Ich verwende hier entweder Preiser-Stoßstangen oder Herpa-Unterteile. Für die Kotflügel gilt ähnliches.


    Dein 1017 ist ein absoklute Brot- und Butter-Fahrzeug mit seiner Laderrampe. Der Käfer des Nahverkehrs. :toocool:

    Moin,


    Jürgens Frage hat mich leider im Urlaub erreicht, nicht bemerkt, ist nun beantwortet.


    Der Oswald ist mit größter Vorsicht zu genießen, da aind manchmal heftige Faux-Pas zu finden.


    Nochmals zu den Radsätzen: Die Uraltreifen von Herpa sind recht gut, aber die Uraltfelgen leider aus heutiger Sicht viel zu grob.


    Es geht auf jeden Fall gut zur Sache bei Dir. Freut mich sehr, schaue daher auch gerne rein. Bitte beim alten Eckhauber die Kotflügel vorn etwas nach unten setzen und den bereich zwischen Vorbau(Motorhaube) und dann den Kotflügeln mit Evergreen auffüllen. Kibri hat hier geschlampert - übrigens auch bei den Fenstern. Um einen Modellbahn-Bergleich zu tätigen: Kibri Eckhauber = Roco 3yg Umbauwagen (Fenster/Dach-Abstand); Preiser-Eckhauber = Brawa 3yg Umbauwagen.


    Viele Grüße

    Andreas

    Moin,


    Du haust ja richtig rein.

    Mit der Kibri-Sonnenblende kaschierst Du zumindest das zu hohe Dach der NG M-Hütte von Roskopf. etwas zu schmal ist sie insgesamt immer noch. Es gibt mittlerweile eine überteuerte Kleinserie, überteuert deshalb, weil das Unterteil nicht mitgeliefert wird. Da die M-Hütte alltäglich war und bei Modellbauern heiß beliebt und begehrt, gab es in der Vergangenheit bereits Hütten in Kleinserie. Und deshalb läßt sich damit eben Geld machen.


    Die Schlachtansätze verfolge auch ich sehr gerne und suche mir eher aus dem ganzen Sammelsurium der letzten Jahrzehnte etwas heraus oder erstehe zusätzlich günstige Konvolute, bevor ich an die vorhandenen Uraltlagerbestände originaler Preiser Bausätze herangehen. Verrückt, aber dieses aufarbeiten und nutzen von Gebrauchtware macht Spaß, sehe ich ja hier auch. Gute Laune.


    Danke. :toocool:


    Klasse hier.

    Moin,


    mit ein wenig MAN F8 geht es weiter. Weiter ist gut, denn der Roh-/Ruhbau schlummert seit längerem vor sich hin. Aktuelle Bilder habe ich gerade nicht parat, obwohl ich die eine oder andere Kleinigkeit angepaßt habe.



    Das wird ein MAN F8 17.140 FAK (nicht Unterflur), u.a. bekannt vor allem aus kommunalen Beständen und der Autobahnmeisterei. Der gezeigte Aufbaukran ist mir noch zu fett und wird durch eine leichtere Variante von Preiser ersetzt werden, wenn er denn einen erhält. Das Fahrgestell dazu stammt von Trident. Hier gehört der schmale Kibri-Grill dran. Läuft irgendwann weiter.


    Apropos "Militär".


    Auf Basis des Roco MB NG 1017 A entsteht ein kleinerer 4x4 Kipper. Ich bin mir noch nicht sicher, ob es einer Behördenkrampf mit Steckachsen, mittlere Klasse nur hinten AP oder schwerer mit vorne und hinten AP werden wird.




    Heck neu, Tank ersetzt, da angespritzt, Luftkessel neu, Auspufftuning, umgestaltete Figuren von NOCH.Dier Kippaufbau stammt auch von Roco, wurde aber für die Verwendung eines Herpa-Hilfsrahmen umgebaut bzw. mit neuen Aufnahmen versehen. NOCH bietet eine merkwürdige Kombination sitzender Figuren, die entweder zu groß oder zu klein erscheinen. Die Figuren wurden leicht abgewandelt. Der Jungs hatte ursprünglich eine rote Pudelmütze auf dem Kopf, ein türkises Hemd mit silbernen Knöpfen, eine himmelblaue Buchse im Knickerbocker-Stil und merkwürdige Schuhe – unmöglich. :crazy: Der Beifahrer hat seinen komischen Hut verloren und ebenfalls teilweise eine andere Farbe erhalten. Schade, vom Vorzustand gibt es keine Bilder.




    Fahrgestell im ochsenblutroten Lack, links mit Roco-Steckachsen. Rechts unlackierte AWM-Radsätze, vorne allerdings mit Breitreifen, die im Verwendungsfall durch schmalere Reifen ersetzt werden. Links die Roco-Baustoßstange, rechts die "entfeuerwehrte" Preiser-Baustoßstange. Ein gleiches fahrzeug ist auf Preiser-Fgt. in Arbeit.

    Moin Jürgen,


    bei der Hütte kenne ich den schmalen Grill nicht, sondern nur mit der Hütte und höher gelegter Stoßstange als F7/8 Unterflur leicht, wie es der Postlaster und der Schenker-Lastug von Kibri vorgemacht haben.

    F7 und F8 in dieser Form hatten stets den normalgroßen Grill ...


    Einen kleinen 17.140 FAK habe ich in der Projektkiste, schiebe ich gleich mal rein.

    moin,


    sauber.

    Zwar gehöre nicht zu den Fans von Frontanbauplatten und Sonnenschuten, aber er sieht gut aus. Die rote Hütte hätte ich nicht verwendet, da sie die MAN Dekorstreifen trägt. Momentan gibt es nirgends diese Streifen als Naßschieber käuflich zu erwerben. Herpa hatte diese Streifen dereinst als Bogen im Programm. Hütten gibt es im Teileshop in weiß.


    Ein farbiger Grill ist manchmal super. Als Freund von Alltagsfahrzeuge bevorzuge ich den schwarzen Grill, habe aber sogar rote Grills von Herpa liegen. Jetzt hast mir einen Floh ins Ohr gesetzt. :thumbsup: Nichtsdestotrotz ... die ausgewählten Vorbilder der aktuell in Projektekiste befindlichen Rohbauten haben einen schwarzen Grill.

    Moin,


    da gerade aktuell:

    In der Bastelkiste zum Schlachten befand sich ein blauer Kibri MAN F8 6x4/28. Nachdem ich ihn näher beäugt hatte und feststellen konnte, daß er sich großteils wieder zerlegen ließ, blieb er erhalten.



    Hütte höher gelegt und neue Achsführungen eingebaut, hier noch mit einem B&S-Radsatz ausgestattet.



    Hier mit AWM-Radsatz. Unterfahrschutz getauscht gegen ein feineres Prüfil, Lampen-/Schmutzfänger-Halter eingebaut, Innenausstattung dezent bemalt, Rückleuchten angefrickelt, Schmutzfänger aus angemaltem Packpapier gebastelt, Auspufftuning wie üblich. Es kamen noch die Kotflügelhalter hinzu. Der tank wurde gegen den schöneren tank der F8 Zugmaschine von Kibri getauscht.


    Nachüberstand weggeschliffen, seidenmatt überlackiert, Dach weiß gepindelt, weitere Bemalungen vorgenommen ...



    Wilhelm Große-Pauls aus Kirchhellen hat ihn sich gebraucht zugelegt. Recht gut beieinander, allerdings nach einem Spiegelschaden mit irgendwelchen Nachrüstspiegeln ausgerüstet, darf er nun ran. Sein Tandem-Kippanhänger befindet sich in der Werkstatt, so daß er momentan im Solobetrieb alle möglichen Fuhren übernimmt. Aktuell fährt er zusätzlich Material für eine im Bau befindliche Autobahn.

    Moin Holger,


    Danke für Deine Rückmeldung. Die Umbauten oder Verbesserungen sind kein hardcore. Da gibt es heftigere Bastler.


    Den Grill bemale ich meist mit Revel Aquacolor silber oder Humbrol (Nr. vergessen) in extremer Trocken-Pinselei. Mehrfache Ansätze, um anschließend eventuelle Silberfleckchen im Innenbereich mit sehr flüssigem Mattschwarz als eine Art Washing zu kaschieren. Das klappt recht gut. Den Molotow-Stift habe dafür ich bislang in der Schublade gelassen.


    Soltest Du einen NG mit der Nahverkehrshütte von Kibri bauen: Kotflügel-Bauteile passen mitunter nicht, weil noch ausgelegt auf die damals falsche, weil zu schmale wie unproportionierte Hütte, die später durch eine maßstäbliche Hütte ersetzt wurde. Entweder Umbau auf Preiser-Kotflügel samt Stoßstange oder von einem Herpa-Schlachter. Leider wurde in diesem Zusammenhang - Stichwort Kühlergrill - von Kibri ein Grill mit zu kleinem Stern umgesetzt. Vorteil: Es paßt der Kühlergrill von Herpa. ;-) Der ist dann fertig bedruckt.


    Nochmal zu den Kibri-F8 Hütten: Der Dachüberstand ist zuviel des Guten. Kibri orientierte sich damals an Hütten mit Sonnenschutz. Ich schleife den Überstand weg, dann sieht die Hütte gar nicht so verkehrt aus. Verwende ich eine Hütte von Herpa, dann muß ein Kibri-Schlachter aus der Grabbelkiste herhalten, um das Hüttenschloß zu liefern - siehe den 6x6 Kipper oben an der Führerhaus-Rückwand.

    Moin,


    aktuell gibt Jürgen alles in Sachen Lkw. Großartig. An sich übe ich mich in diesem Forum an Zurückhaltung, was das Autothema angeht. Einiges Neues ist fertig, vieles in der Pipeline (ausgesprochen Piepälienä)

    Anknüpfend an Jürgens Absetzer:


    Der kubische Absetzer hat mittlerweile den Weg über die Grundierung zum Endlack gefunden. Der ist Kommunalorange in der alten wie passenderen, mit anteilig mehr cadiumgelb als Basis.



    Daneben gibt es einen MAN F8 Absetzer. Ursprünglich als Kibri-Schachtelbau zur Entspannung angedacht, entwickelte sich dieses Projekt zu einer Aufwertung.



    Bild links noch ursprünglich mit B&S Radsätzen, Fahrerhaus vorbildkonform auf 6x4 höher gelegt, Unterfahrschutz am Heck durch filigraneres Immergrün-Profil ersetzt (der Aufbau von Kibri hat keinen integrierten Unterfahrschutz am Heck, notfalls ist es ein auf Absetzer umgebauter ex Kipper 6x4/28), Selbstbau-Highpipe aus Immergrün, Tritt unter vorderer Stoßstange wie beim obigen F8 Kipper, Achsenführungen neu zur Aufnahme von AWM-Radsätzen, Tank belassen, lackiert in Resedagrün inkl. Kotflügelteile (Bedarf noch Nacharbeit) mit böllingrotem Fahrgestell. Die Radsätze werden noch eingefärbt.


    Dieses Mal habe ich nicht übermäßig viel Bauphasenbilder hochgeladen. Die Bilder zeigen unvollständige Modelle und sind nur zum Testen der Optik grob zusammengesetzt.

    Moin,


    großartig. Und jetzt als 6x4 noch gescheite Radsätze von B&S oder evtl. Die AWM Zweiteiler. Alles andere ist murks. Herpas Uralträder, wie aktuell am Rohbau montiert, sind grenzfällig, gehen schwarz aber noch pk.


    Radsätze von B&S oder ggf. AWM sind RP25 der Straße. Herpa Radsätze aus aktueller Fertigung sind durchweg vergleichbar mit Pizzaschneidern von Mä aus 1970.:hust:


    LG

    Andreas

    Moin Lutz,


    wie immer taugen die Radsätze von Herpa gar nichts. Zu große Felgen mit Niederquerschnittsreifen. Die versaubeulten die wirklich gelungenen Modelle immer wieder aufs Neue. Herpa hat eine Aufachsmaschine, die für die Felgengiganten mit Fehlreifebn entwickelt wurde. Das ist auch der Grund, warum jeder neu entwickelte Radsatz von Herpa falsch ist.


    Für die Modellbahn mit automobilem Desinteresse: Die Herpa-Radsätze sind vergleichbar mit den analogen Pizzaschneider von Märklin aus Anfang der 80er Jahre, na ja, oder max. Radsätze in NEM-Ausnutzung. Nur im Gegensatz zu den Modellbahnen (RP25 ff.) bleibt den Modellautofreunden nur wenig Auswahl. Den besten Kompromiß liefern die Radsätze von AWM.