Beiträge von Andreas

    Moin,


    als kleines Dankeschön für Jürgens tolle Geschichte über den alltäglichen Exportwahnsinn, habe ich hier noch ein zweites abgeschlossenes Projekt. Kurz erzählt mit kleiner Chronik der Abfolge zum Modell, passend irgendwann ab Angang bis Mitte der 80er.


    Ursprüngliche Planung:



    Ein paar Baubildchen mit Umstieg auf T1. T1 wurden bis weit in die 90er exportiert. Dadurch wird dieses Gebilde ab der 80er Jahre halbwegs realistisch, auch wenn NG und erst recht der Wörther MP dann recht jung gewesen sein mögen. Der Wörther 1 MP ist ab 1977 aktuell.




    Und nun die Geschichte dazu:


    Omeirat & Kassar Truck Service konnte zwei Fahrzeuge in Wenningfeld vom Schrott retten. Der Aufbau vom Wörther MP wurde gleich in Wennigfeld gelassen und dient dort nun als Lagerhütte. Der Wörther selbst wurde wegen eines heftigen Getriebeschadens in Wenningfeld zurückgelassen. Die T1 Pritsche wanderte auch sofort mit. T1 wurden noch bis weit in die 90er durchaus mit nach Afrika verschifft (s.o.), paßte daher wunderbar. Entsprechend verzurrt ist das Paket nun fertig für den Transport mit Binnenschiff oder auf Achse gen Seehafen Antwerpen, Rotterdam, Emden oder Hamburg ... 4 m Höhe wird übrigens nicht überschritten.




    Kurz zusammengefaßt:


    T1 Pritsche: Aus dem T1 Lager(-über-)bestand, bemalt und angeschraddelt. Brekina.


    Wörther MP: Aus der Restekiste, Aufbau entfernt, Modell bemalt mit leichten Gebrauchsspuren. Praliné.


    NG 2achser: Alles aus der Restkiste. Herpa Fgst. (vermutlich NG DLK), Herpa-Hütte (unlackiert, orig. Grün vom Urkipper), Aufbau Roco (vom Volvo FL), Modell komplett
    innen wie außen farblich behandelt.


    (Teilweise) Schrott wird wieder flott. Mal wieder.

    Moin,


    und dann haben wir da noch was auf dem Basteltisch und aus Resten entwickelt ... einen geschlachteten Kibri 3,2 m 4x2 NG, völlig verklebt.



    Nun sitzt die Hütte auf dem Herpa/Maag Fgst., neuer Hilfsrahmen, Anbauteile erneuert, neuer Heckabschluß, Auspuff aufgebohrt, ...



    ... Fgst. lackiert, Hütte angealtert und vorsichitig die Scheibengummis bemalt (Stichwort eingeklebte Verglasung). Der blaue Aufbau als Dreiseitenkipper stammt von einem Werbe-Günstig-Laster (Scania Hauber, vermutlich von Grell) und wurde seiner Bracken beraubt, damit er eine weitere Kipperpritsche aufnehmen kann, eben jene vom ursprünglichen Kibri-Schlachter und mit einer Reifen-Ladung versehen.



    Die Reifenladung hat sich Omeirat & Kassar Truck Export bei einem Großhändler gesichert. Dunkel gelagert, wie neu aussehend, aber eben mit 10 Jahren überlagert, sind sie auf der Holzkippe fest verpackt und zusätzlich mit Paletten verkeilt. Die Kippe geht mit dem 1217 K voraussichtlich ebenfalls nach Lagos und ist bereits fertig (irgendwie) verzurrt, wie die Exporteure das halt so machen. Wahrscheinlich folgt bald der Transport mit Binnenschiff oder auf Achse in Richtung Seehafen ...


    Die halbierten Reifen fallen kaum auf. An sich hätte ich auch ganze Reifen nehmen können, sind genug von da, aber zu spät aufgetaucht.
    Schrott wird wieder flott. Auch dieses Modell entstand aus der Restekiste.

    Moin,


    überall wird an Modulen gebastelt, Anlagen teils akribisch geplant, Fahrwerke von Lokomotiven neu gebaut bzw. optimiert, Platinen entwickelt, das ist schon der Wahnsinn, was dieses Forum hier zeigt. Bei mir geht es weiterhin gemächlich mit den Gummikarren weiter. Es sind einige Rohbauprojekte entstanden und manche Idee schriftlich fixiert sowie Grundmodelle mit Teilen (und Zetteln) verpackt.


    In letzter Zeit habe ich allerdings mehr in die Restkiste bzw. Schrottkiste gegriffen und geschaut, was daraus doch noch entstehen könnte.


    MAN F8 Sattelzugmaschine (Kibri)



    Das Modell stammt aus der Wühlkiste. Die Hütte konnte bis auf die Verglasung zerlegt werden. Das Fahrerhaus-Unterteil war leider zu fest mit dem Fahrgestell verklebt, so daß ich es nicht höherlegen konnte. Die Bemalung erfolgte mit eingebauter Verglasung. Innenausstattung bemalt, Motorattrappe ans Heck gefrickelt und illusorisch bemalt. Auspuff aufgebohrt. Weiterhin habe ich den Dachüberstand (vorbildwidrig lang) abgefeilt. Eine Radabdeckung hinten kam von einem anderen Schlachter. Paßt, denn beim Abholen hat ein Fahrer der Firma Omeirat & Kassar OK Truck Export diesen leider abgefahren ... auf die Scheibe kamen Kleber, um Macken zu verbergen, wovon eine durch mich entstanden ist. Die Sattelkupplung bekam etwas Gammel mit Fett. Fertig und bald auf dem Weg nach Antwerpen, Rotterdam, Emden oder Hamburg für Lagos.

    Moin Jürgen,


    Danke für Dein Interesse an den Felgen.


    Die Felge entstand aus einer Felge von B&S mit einer Naben von - habs vergessen. Das wurde vor zig Jahren ausgekaspert und letztlich das Urmodell eines Kumpels abgegossen. Weder er noch ich haben davon welche übrig. Er selbst hat alles verbaut. Meine Felgen habe ich ganz aktuell erst wiedergefunden. Sie waren in einem "falschen" Karton eingelagert, eben seit zig Jahren.


    Vor ebenso zig Jahren gab es eine ähnlich gebaute Felge bei 2HS als Kleinserie. 2HS hat sein Programm vollständig eingestellt. Anfragen sind zwecklos und werden auch nicht beantwortet. Dabei hatten die auch so schöne F90-Baustsoßstangen etc.:-(


    Die Seiten etablierten Lastwagenhändler durchstöbere ich immer sehr gerne. Häufig sind brauchbare Fotos dabei, die manches Detail erkennen lassen.

    Moin Martin,


    der Unterschied ist mir sehr wohl bekannt. Das steht auch oben drüber: MAN F8 6x6.
    Ich habe lediglich ein TGS-Fgst. verwendet und in allen Belangen für einen F8 angepaßt.


    Vielleicht hätte ich besser darauf verzichten sollen, die Herkunft des Fgst. zu erwähnen. ;)

    Moin,


    husthust.


    Gut Ding will ... nein, keine Ausreden.


    Bei der Suche nach einem Modell ist mir ein Tütchen mit Felgen zwischen die Finger gekommen. Die waren einfach falsch verpackt. damit konnte nun ein weiteres Projekt auf richtige Vorräder gestellt werden.


    MAN F8 6x6 Kipper


    - Fgst. Herpa TGS, Antriebsstränge nach Foto angepaßt, Vorachsaufnahme pragmatisch geändert
    - Fgst. höher gelegt auf Originalhöhe
    - Fahrerhaus Herpa höher gelegt auf originalmaß
    - Fahrerhausschloß aus Kibri-Hütte extrahiert, auf sinnvolles Maß plangeschliffen und an Herpa-Hütte angepaßt
    - Selbstbau-Hydrauliktank
    - Fahrerhausschloß von Kibri
    - Highpipe Selbstbau aus Plastikresten, Ätzgitter aus Steinschlagschutz für Scheinwerfer
    - Tank, Batteriekiste, Druckbehälter aus Restkiste und entsprechend angepaßt
    - Vorrradfelgen aus zig Jahre alter Kleinstserie vom Urmodell eines Bekannten


    Moin,


    die Tatras, um nochmal OT zu bleiben, kamen in hohen Stückzahlen beim Bau der A43 ab Recklinghausen bis Münster zum Einsatz. Ich sehe sie noch in RE auf der Straße O-beinig leer herumeiernd.

    Moin Lutz,


    einen S6500 Kipper habe ich als Rohbau schon länger stehen. Den sollte ich mal weiterbauen.


    Von den kleineren Rundhaubern (z.B. Sirius) hat es nur äußerst wenige gegeben, wobei mir selbst nur der Prototyp bildlich bekannt ist. Preiser ist wohl damals den Pressebildern gefolgt. Den Eckhauber Alkradkipper mit kurzer Haube (Saturn) hat man ja schnell nachgelegt.


    Schönes Thema.

    Moin Jürgen,


    vom Lesen werden meine Wagen nicht sauber. ;) Dennoch habe ich Deinen Bericht mehrfach studiert und mochte mich anfangs gar nicht herantrauen. Die Negativbearbeitung mit einem versauten GFN-Falns, dessen Kunststoff sich aufgelöst hat, ist aber als "Erfahrung" abgehakt. Nun bin ich soweit. Terpentinersatz wird gekauft. Ich habe nur regulären Verdünner, Pinselreiniger, dosenweise Bremsenreiniger, Aceton und Isopropanol in der realen Autowerkstatt. Also .. richtig, nur Mut, auch wenn diese Wagen sehr wertvoll sind.


    Danke. 8)

    Moin Jürgen,


    das ist super. Vielleicht wage ich mich anschließend selbst zumindest an die Befreiung der Spuren von Piko.


    Richtig, die Tds standen übrigens lange Jahre "abgemeldet" bei uns im Bahnhof auf den Gleisen des Abrollbergs - auch mit dem blauen K+S Aufkleber. Einen Tds mit Quarzwerke-Logo/-Beschriftung habe ich leider bewußt nicht fotographiert. Da müßte ich meine alten Dias durchwühlen.

    Moin Jürgen,


    die Packung liegt bei mir auch herum. Die Tds kamen im hiesigen Quarzwerke-Verkehr zum Einsatz. Mittlerweile ging der Weg von den Tdgs zu den Tadgs. Tdgs sind ebenfalls spurlos verschwunden.
    Umso mehr freut es mich, daß Deine Tds nun ansehnlich geworden sind. Mich gruselt es wie Dir, wenn ich die Verpackung öffne und die Wagen mit der Piko-"Alterung" anschaue. Genau deshalb liegen sie auch in der Schachtel, denn einen Weg zur "Entalterung" habe ich nicht wirklich finden können und möchte zusätzlich auch nicht die Beschriftung schädigen. Ich habe mich bislang nicht herangetraut, die weißen Schäden mit irgendwelche Mitteln wegzuschrubbeln. Vielleicht sollte ich es nun wagen.



    In die Zukunft geblickt:
    Das Thema rund um die Bauart Tds, von Piko geht so schnell nicht zu Ende.
    Mehr wir nicht verraten....


    Darauf freue ich mich sehr. :thumbup:


    Völlig vergessen: Den Wagen gab es auch einzeln unter 54566.

    Moin,


    der oben gezeigte Büssing ist bereits eingekürzt und eine neue Mulde in Konstruktion. Läuft also.


    Zwischenzeitlich fertig geworden ist eine bereits vor vier Jahren lackierte Rohbaustelle.



    Steckbrief:
    Magirus 230 D 26 AK
    - Kibri-Fgst. inkl. Radsätzen (die sind nämlich gut)
    - Auspuff aufgebohrt
    - Preiser Hütte
    - Preiser Kotflügel vorn
    - Inneneinrichtung bemalt mit Fahrer
    - Nicht sichtbar neben dem Fahrer ein Schutzhelm von msM87
    - dreiteiluiger Ätzgrill von msM87
    - Motorbild (eigenes Foto) hinterlegt wie beim weiter vorn gezeigten Brekina Eckhauber
    - Modell unangerotzt und frisch


    Moin,


    auch wenn ich hier nicht im Einzelnen auf Bauprojekte eingehe, es ist ein Modellbahnforum, möchte ich einen kleinen Basteltischüberblick geben.


    Da wären zunächst gleich drei NG 6x4/32 zu nennen. Basis ist das uralte und entkernte wie leicht vorbildwidrige Herpa-Fgst. 6x6/32 zu nennen. Das wurde entsprechend auf 6x4 umgebaut und auch seiner zu kleinen Anbauteile entledigt. Zwei fgst. erhalten Eigenbautanks, für das dritte hatte ich noch einen passenden Tank liegen.



    Die Herpa NG-Hütten flogen gleich weg und wurde durch Kibri-Hütten ersetzt, die wiederum den Herpa-Kühlergrill erhalten werden. Der blaue NG wird ein 73er 6x6/32.


    Ein weiteres Projekt ist ein Büssing Commodore S Muldenkipper. Als Basis habe ich irrtümlicherweise durch meinen Schätzfehler ein 4100 mm Fgst. verwendet. Es gab zwar einen Commodore SK mit 4500 mm, aber für eine Steinmulde und im Hinblick auf die Wendigkeit und höherer Nutzlast wurden nicht nur für den Export Kipper auf dem Fgst. des Commodore SS (3700 mm) oder auch SS Export (3800 mm) aufgebaut. Nach weiteren Recherchen rund ums Original sowie einem Autstausch mit einem Bastelkollegen habe ich 3800 mm als Radstand angesehen.



    Die Bilder zeigen noch das 4100 mm Fgst. inkl. gedruckten Luftkesseln und dem Tank sowie Eigenbau-Auspuff. Die Mulde wird komplett geändert und das Fgst. eingekürzt, so daß am Ende ein ganz anderes Fahrzeug emtstehen wird.


    Ausführlicher geht es im Forum mo87 zu.

    Moin,


    irgendwo hier war bereits ein LAK 2624 als Absetzer (Absetzkipper) im fortgeschrittenen Projektzustand zu finden. Jetzt ist er halbwegs fertig.


    Hier kommt nun endlich der Absetzer von Jens-Henrich Schollek aus Dorsten, der gerade seinem Lehrling Daniel Schulte gt. Nölle das Herumrangieren mit dem MB 2624 und Auf- und Absetzen der Mulde beibringt. Irgendeiner hatte einen NSU und sonstigen Müll reingeworfen, der sich auf dem Weg zum Schrottplatz Kaufmann nach Haltern befindet. Der wird sich freuen.





    Das Ersatzrad muß noch wieder an seinen Platz. Und die Trittstufen hatte Schollek beim renovieren orange gepinselt. Vielleicht sollte er sie wieder silbrig erscheinen lassen. Nur Schulte gt Nölle hatte nicht gepeilt, die hinteren Stützen runterzufahren.


    Bis demnächst ... ggf. auf dieser Behelgskulisse.

    Moin,


    tja, Mini Metals hatte ich beim Gunther neulich beim Fulda-Event mal wieder in den Händen, auch den GM TD4505 und einen Greyhound, aber die freiwillige Selbstbeschränkung den in erster Linie deutschen Straßenverkehr hat mich dann doch erneut vom Kauf abgehalten. Schön, daß sie hier leben.

    Moin Bruno,


    ein wunderschönes Gebäude. Es erinnert mich ganz stark an "unseren" Bk Uphusen bei km 30,1 an der unteren Rollbahn zwischen Münster und Haltern, der bis Anfang der 80er noch als Schrankenposten besetzt war. Ähnliche Optik, ähnlich hoch mit längerer Außentreppen. An sich mit seiner Putzfassade nüchtern sachlich, aber irgendwie wegen dieser Nüchternheit auch wunderschön wie typisch. Ich bin begeistert.

    Moin,


    super Thema und schön, daß Du sie auch zeigst. Mieser Lack ist quark. Denk an die Fremolänge Abstand aka Spiralkabel. Da siehst Du nichts von. Alles top. Und wenn Du noch immer nicht mit Dir selbst zufrieden nist: Vielleicht hat das Asphaltmischwerk die betriebseigenen Kisten auch selbst lackiert, offen, auf dem Gelände.


    Der Blumhardt ist Dir bestens geglückt. Ich bin zwar mit Länge und Breite nicht ganz im Reinen mit mir selbst, hier liegen drei auf dem Sägetisch, bin allerdings erstaunt über die Wirkung mit dem Magirus-Fgst. 4,2 m von Kibri. Und auch darüber würde ich mir keinen Kopf machen. Sonderfahrzeuge gab es genug. Literaturquellen geben durch die Typbezeichnungen bereits das 4,2 m-4x4 Fgst. für bildlich erfaßte Sattelkipper vor. Vielleicht waren sie selten, aber es gab sie. Damals konnten Kunden zudem Sonderbestellungen aufgeben.

    Moin,


    noch ein Blick auf das für viele völlig nebensächliche Thema Kraftfahrzeuge.


    Der zweite schon vor langer Zeit gebaute NG Kipper ist nun auch überarbeitet und verbessert. Gleiche Prozedur wie oben.


    Hier der Ursprung, gebaut vor drei bis vier Jahren, gerade aus der Lagers chachtel gefischt und teilzerlegt.



    Und hier das Ergebnis. Zugegebeben, die Deuchselaufnahme a la Rockinger habe ich nicht geändert. Beim nächsten Modell kommt da was anderes dran.



    Ohne Anschmockung kommt er gerade relativ frisch revidiert und mit neuer Großmulde aus der Revision bei Helmut Hoffmann in Oberhausen.


    Für heute war es das.

    Moin,


    da bin ich wieder hier im Thema ... hust. Nachdem die gröbsten 1:1 Baustellenschauplätzen weg sind, der Abbruchhamer GSH 11 VC weggepackt ist, der Rasen endlich wieder grünt, etc. ... habe ich begonnen, die Kartons zu sichten. Leider mußte ich eine recht planlose Archivierung feststellen. Leider.


    Wie auch immer, die auf Seite 1 gezeigten MB 2628 6x4 Kipper sind aufgetaucht. Ich habe sie zerlegt und einiges ausgebessert, was mich nach dem Zusammenbau vor etlichen Jahren noch immer gestört hat:


    - Kibri-Kühlergrill mit zu kleinem Mercedes-Stern durch Herpa-Grill ersetzt
    - Radsätze ersetzt durch welche von Memo, dabei Achsaufnahme angepaßt für Stahlachsen
    - Detailbemalungen ergänzt
    - Schmutzlappen aus mattgrauem Packpapier und Haltern aus Bastelresten gebaut
    - Spiegel gesucht und wieder angeklebt



    Und so sieht er nun danach aus. Gefällt mir deutlich besser:



    Oben ist der "Toastscheiben-Absetzer" zu sehen, auch wieder aufgetaucht, jedoch fehlen die Hydraulikarme. Beim MB 2624 Absetzer fehlten die Spiegel, der Kühlergrill sitzt leider bombenfest, die Mulde ist im Nirvana, Kleinteile suchen ... Mal schauen, was noch so auftaucht.


    Also, nichts heftig Neues hier, nur eine Beseitigung von Bausünden.


    Edit: Völlig vergessen. Zwischendurch habe ich eine Roco 212 auf AMW Hübsch-Platine umgebaut und mit dem SD18A von Doehler&Haass ausgestattet. Sie ertönt nun mit einem Sound vom LeoSoundLab. Am Lautsprecher und dem Reonator muß ich noch etwas tun.