Beiträge von Walter

    Am Wochenende hab ich an der Abschiedsfahrt der Dampfbahnfreunde der RhB teilgenommen.


    Alle Fotos könnt Ihr auf meiner Homepage ansehen eine kleine Auswahl weiter unten:

    https://www.voelklein-bodensee…t_Be4_4_Pendel/index.html


    Ergänzend der turbulente Anfang:

    Abfahrt Landquart, Halt in Untervaz.

    Dann kam die Durchsage daß wegen Kohlenwechsel die Fahrt zurück nach Landquart geht

    und wir aber alles wie geplant mit ca. 2 Std. Verspätung durchführen können.

    Gipfeli und Kaffee werden dann am Bahnsteig ausgeteilt.


    Später hab ich dann Folgendes in Erfahrung bringen können: Ein Lüftermotor brauchte

    neue Kohlen! In der Ebene wäre der Motor notfalls auch ohne Lüfter

    gelaufen oder man hätte ihn abschalten können. Aber über den Albula....


    Das Team um Haribu hat dann den Wechsel in einer Topzeit hingekriegt.

    Der Zug war nach 30 min. schon wieder am Bahnsteig, Abfahrtszeit war dann ziemlich genau 1 Std. nach Plan.

    Etwas mehr Sonne wäre sicher schön gewesen, aber wir brauchten wenigstens keinen Schirm.

    Auch die Temperaturen waren angenehm. Alles in allem ein schöner Tag:


    Untervaz, noch ahnten wir nichts.

    2021.07.18.Abschiedsfahrt_Be4_4_Pendel41k_detail.JPG



    Landquart mit neuen Kohlen aus der Werkstatt:

    2021.07.18.Abschiedsfahrt_Be4_4_Pendel54k_detail.JPG


    Rothenbrunnen

    2021.07.18.Abschiedsfahrt_Be4_4_Pendel61k_detail.JPG


    zwei spezielle Fotostandorte:

    2021.07.18.Abschiedsfahrt_Be4_4_Pendel89k_detail.JPG


    oberhalb Rugnuxtunnel:

    2021.07.18.Abschiedsfahrt_Be4_4_Pendel99k_detail.JPG


    kurz vor Küblis

    2021.07.18.Abschiedsfahrt_Be4_4_Pendel146k_detail.JPG


    Malans

    2021.07.18.Abschiedsfahrt_Be4_4_Pendel164k_detail.JPG

    Hallo!



    nun gibts neue Bilder, noch nicht die endgültige Version, ab vorzeigbar.

    Übrigens lassen sich damit Weichen mit Code 70, Code 75 und Code 83 bauen,

    natürlich auch andere Spurweiten.


    Die Stützwinkel werden noch verstärkt und die äußeren Schrauben noch etwas versetzt. Das

    U-Profil des Radlenkers ist aufgelegt und verlötet. Durch entsprechende Bleche zwischen

    Stützwinkel und Profil kann die Rillenweite für feinere Radsätze angepasst werden,

    Also auch H0pur tauglich!





    zum Vergleich das Original:



    Im Zungenbereich und an der Herzstückspitze sind noch durchgehende Rippenplatten um

    das Maß der Spurweite zu garantieren. Diese aus Messing gegossen würden

    einen Kurzschluß verursachen, die zusätzlich Typen wären auch sehr kostspielig.

    Sicher machbar, aber lohnt sich eine hohe drei- bis vierstellige Investition?



    Besser den Betrag in Kleineisen mit Federklemmen und Versuche für Betonschwellen investieren.....

    Hallo Thomas,


    danke nochmal für die Tipps! Das Ergebnis mit den Fräsern kann sich sehen lassen, saubere Kanten wie man sie sich wünscht:Bildschirmfoto vom 2020-11-20 19-30-42.png


    Jetzt fehlen nur noch die Kleineisen für die Radlenker mit Stützwinkel.

    Die passen nicht nur für die RhB-Weichen, auch bei der Normalspur kommen diese

    zum Einsatz. Zeichnung ist fertig, jetzt kommt Urmodell und dann die Serie.

    Der Radlenker wird aus MS-Profil erstellt:

    Kleineisen.JPG


    pasted-from-clipboard.png

    Hallo Thomas,


    normale Spiralfräser sind kein Thema, die bekomme ich in guter Qualität und vernünftigen Preis beim Hersteller in meiner Nähe (HPtec)


    Was ich bisher nur bei Sorotec gefunden habe sind die mit senkrechter bzw. linksdrehender Spahnnut.

    Der normale Fräser zieht das dünne Material nach oben. Zwischen den Schwellen wollte ich 0,5 stehen lassen,

    die hats mir im Mittelteil aber teilweise durch hochziehen weggefräst. Bin dann um 0,3 höher, dann gings.

    Sicher, Vakuumtisch wäre vermutlich auch eine Lösung...


    Bei den H0-Weichen werde ich bei Birke bleiben, Eiche hab ich vorliegen, da ist mir die Maserung zu grob.


    Für Spur Null verwende ich aktuell Schwellen aus Nußbaum. Auch hier werde ich die Bauweise mal Testen mit

    den Kleineisen von K-Modul und dann sehen ob ich bei Nußbaum bleibe oder auf Eiche wechsle.

    Hallo Axel,


    hab eine High-Z S-400T von CNC-Step

    Grundlage für die Zeichnung ist ein dxf Export von Raily4,

    da hab ich mir Moduldateien für Schwellen und diverse Hilfssymbole erstellt.

    Leider macht der dxf-Wust Umwege nötig. Deshalb bereinige ich

    die Datei erst mit Corel Draw, dessen DXF-Export landet dann bei

    ConstruCAM zum Berechnen der Fräsbahnen nach Eingabe des Werkzeugs.

    Dies kann direkt zu winpcnc den G-Code senden.


    Wie schon geschrieben, hab ich keinen optimalen Fräser (Zweischneider Fischschwanz) verwendet,

    wollte erstmal testen ob das grundsätzlich so funktioniert wie ich mir das vorstellte.

    Die Fräser beziehe ich direkt von einem Hersteller in der Nähe, der liefert aber

    nur an Gewerbe mit Mindestbestellmengen, leider nichts spezielles für Holz.

    Beim nächsten Mal wird sicher kein Fischschwanz zum Einsatz kommen,

    werde da noch Test mit steiler Spannut, senkrechter Spannut und linksdrehender Spannut testen.

    Sorotec hat da ein gute Auswahl.


    Das Holz ist kein Sperrholz sondern ein Birkebrettchen massiv mit 2mm Stärke.

    Das mit dem Tiefengrund werde ich mal testen. Aber wie siehts dann mit

    dem beliebten Beizen zum Einfärben aus?

    Hallo!



    Was lange währt wird endlich gut...


    Der Anfang ist gemacht mit der kleinsten der RhB, weitere werden folgen.


    CNC-gebohrter, gefräster Schwellenrost, Weinert Messinggußkleineisen sind weitere Eckdaten.


    Wahlweise mit Code 70, Code 75 oder Code 83 - notfalls auch mit Code 55 oder Tillig Code 100 alles ist drin.



    Die nächsten Schritte:


    - statt Fischschwanz ein 90°Fräser dann werden die Ergebnisse noch sauberer

    - weitere Geometrien

    - ergänzende Kleineisen für Radlenker neuerer Bauart

    - Materialsuche für Betonschwellen




    Einzige Möglichkeit das Problem auch relativ zeitnah zu lösen:
    Bei allen zur Stabilität nötigen Schwellen zwischen Profil und
    GFK-Schwelle ein 0,5 mm Blech löten
    Das lässt sich auch nachträglich noch relativ gut machen.


    Danachalle restlichen Schwellen entfernen (auslöten) und durch
    Holzschwellen ersetzen. Auf die GFK-Schwellen mit Abstand
    werden dann Furnierstreifen aufgeklebt.

    Hallo!



    Hatte gestern doppeltes Glück in Kradolf, als ich mich auf die Suche nach der Auflaufkurve machte.
    Unbekannte hatten freundlicherweise die Kurve von (Brombeer?)Büschen und anderem Gewächs befreit,
    und das Wetter spielte auch mit, die Sonne kam zwischen den Regenschauern genau richtig!



    Die Kurve ist noch vollständig erhalten, inklusive der Kleinbogenweiche, ebenfalls mit Auflauf für das
    aussenliegende Rad. Dass dort eine solche Weiche liegt, war mir bis dato unbekannt.
    Gemessen über Google Earth, kontrolliert über swiss topo ergab einen Radius von ca. 37 Meter



    Nachfolgend einige Bilder, alle Bilder und recherchierte Infos wie immer auf meiner Homepage:








    Hallo!


    Über Streetview bin ich auf zwei Dilatationen zwischen Tiefencastel und Surava gestossen. Das sind Längenausgleiche im Gleis mittels Weichenzungen. Nach einem Posting bei Facebook in einer Gleisbaugruppe meldete sich ein Gleisbauer der RhB und gab mir die Erklärung, warum diese Dilatationen dort eingebaut sind. Eigentlich sind diese Konstruktionen nur bei größeren Stahl- oder Spannbetonbrücken zu finden. Zwischen Tiefencastel und Surava ist eine langsame, aber stetige Hangrutschung der Grund für den Einbau. Damit kann der Gleisunterhalt erheblich reduziert werden. Wenn der Auszug ein bestimmtes Maß überschritten hat, erfolgt ein Trennschnitt im Gleis, Korrektur der Zungen auf die ursprüngliche Position und füllen der Lücke durch Einfügen eines entsprechend abgelängtes neues Profil.


    alle Fotos auf meiner Seite




    Ab sofort werden alle Halbbausätze unserer Weichen in den Baugrößen H0/H0m/H0e und größer in vereinfachter Bauweise ausgeliefert.


    Das bisher aufwändige Bekleben der Lötschwellen entfällt!


    Neu ist die Positionierung der Lötschwellen zwischen den Holzschwellen der Weichen. Die Lötschwellen werden
    mittels größerer Abstandshaltern (MS-Profilstückchen) angeordnet, dass sie mit Schotter bedeckt werden können.


    Alle Bilder und Erklärungen sind in den Anleitungen zu finden:


    Anleitung H0/H0m/H0e
    Anleitung 0/0m/0e


    Die nachfolgenden Bilder sind mit K-Modul Kleineisen (Standart bei unseren Bausätzen)
    Natürlich sind auch alle anderen am Markt befindliche Bauarten möglich.





    Diese Bilder zeigen die Baugröße H0 mit Kleineisen aus "Weinert mein Gleis"





    Für den Zungenbereich können auch - je nach Bauart der Weiche - die Kleineisen mit Winkelstützen von den Weinert Schwellenrosten verwendet werden.