Beiträge von Holger

    Hallo Thomas,


    schön ist es geworden.


    Nun zu deinen Fragen:


    1. Kork: Hier wird heftig diskutiert (Verlust der Formstabilität, Verziehen durch Austrocknung, so zumindest meine Erinnerung), so dass ich mich den Holzbefürwortern zugewandt habe. :pfeifen:


    2. Abgeschrägtes Bett: Dadurch, dass es abgeschrägt ist, kullern die Schottersteine noch besser. Daher verlege ich ein gerade abgeschnittenes Brett (etwas breiter als die Schwelle) und forme rechts und links einen "Damm" aus Schottersteinchen.


    Viele Grüße

    Holger

    Hallo Jürgen,


    es ist längst überfällig, dass ich mich mal melde.

    Die Modelle, die du in letzter Zeit hier gezeigt hast, sind mir auch noch gut in Erinnerung, gerade die Magirus/Iveco oder auch der kleine Tanklaster. So einer fährt übrigens bei uns noch Heizöl aus.


    Das hast du sehr gut gemacht und ich freue mich über weitere Umbaubeiträge von dir.


    Viele Grüße

    Holger

    Hallo Andreas,


    ich bin ein Bewunderer deiner Umbauten wie der von Lutz und Jürgen auch. Leider fehlt mir aufgrund der vielen Baustellen des täglichen wie auch Moba-Lebens meist Zeit, meine Modelle akribisch umzubauen. Wenigstens versuche ich beim Zusammenbau der Kibri-Modelle diese farblich etwas anzupassen, was dann diverse Gitter, Auspuffanlage, Sattelteller usw. angeht.


    Woran ich bei diesen Modellen verzweifle ist der Kühlergrill. Er ist (logischerweise) als ein Spritzteil einfarbig gehalten. Die Verchromung bei DB und MAN muss also irgendwie geschafft werden. Ich habe mehrere Lösungswege mit Farbe (einfaches Anmalen mit Pinsel oder Edding, "Aufdrucken", Granieren usw. ) versucht, alle ohne Erfolg. :crygirl:

    Bsp.: Die Farbe hat das DB-Emblem zu etwa 90 % bedeckt , aber ein Teil ist in den eigentlichen Kühlergrill gelangt.....und minimale Teile haften trotz Lösungsmittel immer noch dort.

    Beim Vergleich der Beiträge 89 und 97 sprichst du beide Male von einem Bausatz von Kibri, der eine ohne lackierten Grill, der andere dagegen mit lackiertem Grill.


    Wir machst du/ihr das eigentlich? :sos:

    Vielleicht Austausch durch bedruckte Teile von Herpa pp.?


    Ansonsten: Großes Kino, was du/ihr hier zeigt!!!! :herz:


    viele Grüße

    Holger

    Hallo Rainer,


    es freut mich sehr, dass dein Projekt weiter geht.


    Und als bekennender Sprayer ohne Airbrush habe ich mit Interesse deinen Teilbericht über die Versuche mit den Dosen und dem verwendeten Material gelesen.

    Das werde ich auch mal ausprobieren, wenn es wieder mal passt. Denn aktuell baue ich keine Module, sondern bringe mein Hobbyzimmer auf Vordermann. :pfeifen:


    Viele Grüße

    Holger

    Hallo,


    @Thomas: Deine Frage ist "sehr gefährlich". Regelmäßig erhält man dann 20 verschiedene Antworten von 10 Personen ;-)))

    Daher baue ich nach der Devise von Pippi Langstrumpfs Lied......und frage erst bei Details, die im Laufe des Baus sichtbar werden und zu lösen sind, nach.


    Friedrich: Danke für die klarstellung


    Sicherlich sind betriebliche Aspekte, angepasst auf Treffen, zu berücksichtigen. Aber als Fahrplan-Planer bestimme ich nicht aufgrund des Fahrplans, welche Stationen ich verplane, sondern gehe den umgekehrten Weg. Ich nehme den Arrangementplan und versuche das Beste im Sinne eines Fahrplans daraus zu machen. Dass es bei der Arrangementplanung natürlich auch zu einer Kommunikation zwischen Arrangementplaner und Fahrplan-Planer kommt, ist selbstverständlich.

    Auch Bahnhöfe wie Fachingen bekommt man, denke ich ohne den Gleisplan zu kennen, bespielt. Man hat die Frachten/Leerwagen, die ein- und ausgehen. Und es findet sich sicher ein Weg.


    Diskutieren sollte man nicht die Gleislage (Die große Bahn hat sich sicher auch etwas dabei gedacht und es funktionierte), sondern eher die Aspekte

    - Verkürzung

    - Bahnhof als S-Bogen oder Gerade.

    - 100 % Nachbau, gerade der Hochbauten


    Mit einer Verkürzung könnte man, angesichts des verfügbaren Gleismaterials, durchaus leben, da Weinerts Weichen ja die kleinsten sind, aber immer noch sehr großzügig ausfallen

    Bei der Frage, ob S-Bogen oder doch Gerade würde ich, angesichts eines vorbildnahen Nachbaus, mich am Original orientieren.

    Bei 100 % Nachbau kommt es auf Zeit und Möglichkeiten an. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es einen Wiedererkennungswert geben muss. Somit muss nicht alle zu 100 % nachgebaut werden. Das schont Nerven, Materialeinsaztz und Zeit.

    Ziel sollte sein, dass der Betrachter sagt: Mensch, das ist doch wie damals in Fachingen.


    Viele Grüße

    Holger

    Moin zusammen,


    interessantes Thema. ;-)


    Auch Frank und ich haben uns über eine standardisierte Funktionstastenbelegung Gedanken gemacht. Dabei haben wir unsere beiden Steuergeräte, den Fred und die Multimaus, als Grundlage genommen.

    Weiterhin sollte es abwärtskompatibel (welch böses Wort) für unsere Oldies sein.

    Das dritte Kriterium war, da wir Modulbahner sind, intuitive und einfache (idiotensichere) Bedienung durch fremdes Personal zu gewährleisten


    Daher war es uns wichtig, dass wir ohne großes Umschalten, die (für uns) relevanten Funktionen erreichen können. Somit waren die kleinsten Bereiche F0-F4, gefolgt von F0-F8 (Fred) bzw. F0-F10 (Multimaus) ausschlaggebend.


    Wir haben dann für die verschiedenen Funktionen (Licht, Fahren, Sound) Gruppen gebildet:

    1. Lichtfunktionen

    2. Fahrfunktionen

    3. Soundfunktionen


    Zu folgendem Ergebnis sind wir gekommen:


    F0: Rotlicht wechselnd

    F1: Fahrlicht FS 1

    F2: Fahrlicht FS 2

    Dadurch kann das Doppel-A ohne weitere F-Taste oder Kombination mit z.B. dem Rangiergang geschaltet werden


    F3: Rangiergang an (halbierte Höchstgeschwindigkeit)

    F4: ABV aus


    F5: Sound an

    F6: Sound lauter

    F7: Sound leiser

    F8: Pfiff1


    F9: Pfiff 2/Glocke

    F10: Leerlauf


    Auf den höheren F-Tasten liegen dann weitere, ebenfalls nach oben stehenden Kriterien geordnete, Funktionen. Das ist dann der Schnick-Schnack wie z.B. Führerstandsbeleuchtung , bestimmte Sounds wie diverse Aggregat- und Betriebsgeräusche usw.


    Gerade im Sound- und Fahrbereich (dynamisches Bremsen) sind wir noch nicht so weit wie Lutz. Daher könnte sich unsere Liste noch etwas verändern.


    Viele Grüße

    Holger

    Moin,


    gab es denn nicht einfache, fest installierte kleine Mistkräne an dem Misthaufen?

    Ich meine dies im bäuerlichen Umfeld, wo ich als Bub hin und wieder unterwegs war, gesehen zu haben.


    Allerdings waren das meinst größere Mistmengen in größeren Mistkauten zu bewegen.........


    Aber das ist schon viele Jahrzehnte her und die Erinnerung verblasst...............


    Viele Grüße

    Holger

    Hallo Martin,


    deine Brücke ist echt der Hammer.


    Was die Bleche und die Zwangssschienen angeht, habe ich auch schon Erfahrungen bei meinem Brückenbauprojekt sammeln dürfen.


    Für die Bleche hätte ich diesen Vorschlag. Man sollte aber Raucher sein bzw. einen kennen:


    https://www.h0-modellbahnforum…-in-HOe-1.html#msg3614104


    Es wird "geriffeltes" Alu aus dem Innern einer Zigarettenschachtel genommen. Ob es das heute überhaupt noch gibt?


    Für die Zwangsschienen habe ich damals L-Profile aus Plaste verwandt, die braun gespritzt wurden. Ob sich diese auf Dauer eignen, kann ich nicht sagen, da ich das Brückenmodul wegen Aufgabe der Spurweite recht schnell verkauft hatte und lange nicht mehr gesehen habe.


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo Bruno,


    vielen Dank für dein Filmchen.


    Und nebenbei bemerkt:
    Die Teile, die du aus der Hecke verarbeitet hast, könnten in kleinerer Form von Busch sein. Sie werden in verschiedenen Farben unter


    Busch Belaubungsmaterial


    mit den Nummern 731x angeboten.


    Viele Grüße
    Holger


    PS: Auf die Schnelle habe ich die Nummern 7311 (maigrün), 7317 (maigrün) und 7318 (mittelgrün) gefunden. Was die Unterschiede zwischen 11 und 17 sind, mag der Interessent selbst ergründen. ^^

    Hallo,


    auch ich habe die gleichen Erfahrungen wie mein Namensvetter gemacht.
    Weichen von Weinert verzeihen viel.


    Bei Altlasten, die permanent Probleme bereiten, sollte man aber als Besitzer so weit wie möglich versuchen, die Probleme zu beseitigen.
    Oder mal wieder was Neues bauen......;-)


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo Mixhael,


    schön, dass es bei dir weitergeht.


    Zudem freut es mich, dass du aus einem Beitrag von mir die Idee mit der Schablone übernommen hast.



    Allerdings

    Eine Lösung die ich bei Holger Kiesch entdeckt habe. Ehre, wem Ehre gebührt!

    will ich mich nicht mit fremden Federn schmücken.
    Die Grundidee habe ich mir auch nur abgeschaut und somit gebührt die Ehre jemand anderem. Die Quelle/den "Erfinder" hatte ich, soweit ich mich erinnere, in dem betreffendne Beitrag von mir verlinkt, müsste den Beitrag aber erst suchen.


    Weiterhin viel Erfolg bei deinem Projekt.


    Viele Grüsse
    Holger


    Edit:
    Da ich meine Beiträge in mehreren Foren veröffentliche, habe ich wohl hier den Hinweis auf den Ideengeber "vergessen".
    Das sei hiermit nachgeholt:
    http://www.muekubahn.de/dokume…hn/modulbau/modulbau.html

    Moin Michael,


    schön, dass du so tolle Anregungen geliefert hast, die zudem auf fruchtbaren Boden gefallen sind.


    Gerade diese Gebäude stechen doch sehr von den althergebrachten Gebäuden der bekannten Großen heraus.
    Überhaupt macht Müller sehr schöne Gebäude, die m.E. auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben.


    Daher freue ich mich, dass deine Anregungen durch Martin Müller umgesetzt werden. Und ich hoffe,dass dies erfolgreich wird und man auch in Zukunft mit vielen weiteren kleinen Schmankerln aus dem Hause Müller bedient wird.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    mein einziges gelungenes Bild von Bischofsheim beim Fremo-Treffen in Petersberg:




    Einige Details sind noch zu vervollständigen, aber das Ziel liegt in greifbarer Nähe. ;)


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Wolfgang,


    vielen Dank für das Lob.


    Leider ist mir beim Dach ein großes Mißgeschick passiert.
    Ich habe das Wirken von Plastik, Kleber und Farbe und gfls. der Materialstärke unterschätzt, so dass sich das Dach verzogen hat.
    Weiterhin hat die Sprayfarbe, obwohl es Grundierung ist, teilweise nicht gehalten.


    Das ist alles sehr, sehr ärgerlich und ich werde eventuell das Dach wohl noch einmal neu und mit anderen Materialien bauen bzw. behandeln müssen.


    Fürs Erste habe ich das Dach erstmal halbwegs vorzeigbar wieder hergerichtet und werde sehen, ob es sich in dieser Form hält und eine Detaillierung Sinn macht. Ansonsten kommt der o.a. Plan B.


    Viele Grüsse
    Holger