Beiträge von Holger

    Moin zusammen,


    interessantes Thema. ;-)


    Auch Frank und ich haben uns über eine standardisierte Funktionstastenbelegung Gedanken gemacht. Dabei haben wir unsere beiden Steuergeräte, den Fred und die Multimaus, als Grundlage genommen.

    Weiterhin sollte es abwärtskompatibel (welch böses Wort) für unsere Oldies sein.

    Das dritte Kriterium war, da wir Modulbahner sind, intuitive und einfache (idiotensichere) Bedienung durch fremdes Personal zu gewährleisten


    Daher war es uns wichtig, dass wir ohne großes Umschalten, die (für uns) relevanten Funktionen erreichen können. Somit waren die kleinsten Bereiche F0-F4, gefolgt von F0-F8 (Fred) bzw. F0-F10 (Multimaus) ausschlaggebend.


    Wir haben dann für die verschiedenen Funktionen (Licht, Fahren, Sound) Gruppen gebildet:

    1. Lichtfunktionen

    2. Fahrfunktionen

    3. Soundfunktionen


    Zu folgendem Ergebnis sind wir gekommen:


    F0: Rotlicht wechselnd

    F1: Fahrlicht FS 1

    F2: Fahrlicht FS 2

    Dadurch kann das Doppel-A ohne weitere F-Taste oder Kombination mit z.B. dem Rangiergang geschaltet werden


    F3: Rangiergang an (halbierte Höchstgeschwindigkeit)

    F4: ABV aus


    F5: Sound an

    F6: Sound lauter

    F7: Sound leiser

    F8: Pfiff1


    F9: Pfiff 2/Glocke

    F10: Leerlauf


    Auf den höheren F-Tasten liegen dann weitere, ebenfalls nach oben stehenden Kriterien geordnete, Funktionen. Das ist dann der Schnick-Schnack wie z.B. Führerstandsbeleuchtung , bestimmte Sounds wie diverse Aggregat- und Betriebsgeräusche usw.


    Gerade im Sound- und Fahrbereich (dynamisches Bremsen) sind wir noch nicht so weit wie Lutz. Daher könnte sich unsere Liste noch etwas verändern.


    Viele Grüße

    Holger

    Moin,


    gab es denn nicht einfache, fest installierte kleine Mistkräne an dem Misthaufen?

    Ich meine dies im bäuerlichen Umfeld, wo ich als Bub hin und wieder unterwegs war, gesehen zu haben.


    Allerdings waren das meinst größere Mistmengen in größeren Mistkauten zu bewegen.........


    Aber das ist schon viele Jahrzehnte her und die Erinnerung verblasst...............


    Viele Grüße

    Holger

    Hallo Martin,


    deine Brücke ist echt der Hammer.


    Was die Bleche und die Zwangssschienen angeht, habe ich auch schon Erfahrungen bei meinem Brückenbauprojekt sammeln dürfen.


    Für die Bleche hätte ich diesen Vorschlag. Man sollte aber Raucher sein bzw. einen kennen:


    https://www.h0-modellbahnforum…-in-HOe-1.html#msg3614104


    Es wird "geriffeltes" Alu aus dem Innern einer Zigarettenschachtel genommen. Ob es das heute überhaupt noch gibt?


    Für die Zwangsschienen habe ich damals L-Profile aus Plaste verwandt, die braun gespritzt wurden. Ob sich diese auf Dauer eignen, kann ich nicht sagen, da ich das Brückenmodul wegen Aufgabe der Spurweite recht schnell verkauft hatte und lange nicht mehr gesehen habe.


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo Bruno,


    vielen Dank für dein Filmchen.


    Und nebenbei bemerkt:
    Die Teile, die du aus der Hecke verarbeitet hast, könnten in kleinerer Form von Busch sein. Sie werden in verschiedenen Farben unter


    Busch Belaubungsmaterial


    mit den Nummern 731x angeboten.


    Viele Grüße
    Holger


    PS: Auf die Schnelle habe ich die Nummern 7311 (maigrün), 7317 (maigrün) und 7318 (mittelgrün) gefunden. Was die Unterschiede zwischen 11 und 17 sind, mag der Interessent selbst ergründen. ^^

    Hallo,


    auch ich habe die gleichen Erfahrungen wie mein Namensvetter gemacht.
    Weichen von Weinert verzeihen viel.


    Bei Altlasten, die permanent Probleme bereiten, sollte man aber als Besitzer so weit wie möglich versuchen, die Probleme zu beseitigen.
    Oder mal wieder was Neues bauen......;-)


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo Mixhael,


    schön, dass es bei dir weitergeht.


    Zudem freut es mich, dass du aus einem Beitrag von mir die Idee mit der Schablone übernommen hast.



    Allerdings

    Eine Lösung die ich bei Holger Kiesch entdeckt habe. Ehre, wem Ehre gebührt!

    will ich mich nicht mit fremden Federn schmücken.
    Die Grundidee habe ich mir auch nur abgeschaut und somit gebührt die Ehre jemand anderem. Die Quelle/den "Erfinder" hatte ich, soweit ich mich erinnere, in dem betreffendne Beitrag von mir verlinkt, müsste den Beitrag aber erst suchen.


    Weiterhin viel Erfolg bei deinem Projekt.


    Viele Grüsse
    Holger


    Edit:
    Da ich meine Beiträge in mehreren Foren veröffentliche, habe ich wohl hier den Hinweis auf den Ideengeber "vergessen".
    Das sei hiermit nachgeholt:
    http://www.muekubahn.de/dokume…hn/modulbau/modulbau.html

    Moin Michael,


    schön, dass du so tolle Anregungen geliefert hast, die zudem auf fruchtbaren Boden gefallen sind.


    Gerade diese Gebäude stechen doch sehr von den althergebrachten Gebäuden der bekannten Großen heraus.
    Überhaupt macht Müller sehr schöne Gebäude, die m.E. auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben.


    Daher freue ich mich, dass deine Anregungen durch Martin Müller umgesetzt werden. Und ich hoffe,dass dies erfolgreich wird und man auch in Zukunft mit vielen weiteren kleinen Schmankerln aus dem Hause Müller bedient wird.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    mein einziges gelungenes Bild von Bischofsheim beim Fremo-Treffen in Petersberg:




    Einige Details sind noch zu vervollständigen, aber das Ziel liegt in greifbarer Nähe. ;)


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Wolfgang,


    vielen Dank für das Lob.


    Leider ist mir beim Dach ein großes Mißgeschick passiert.
    Ich habe das Wirken von Plastik, Kleber und Farbe und gfls. der Materialstärke unterschätzt, so dass sich das Dach verzogen hat.
    Weiterhin hat die Sprayfarbe, obwohl es Grundierung ist, teilweise nicht gehalten.


    Das ist alles sehr, sehr ärgerlich und ich werde eventuell das Dach wohl noch einmal neu und mit anderen Materialien bauen bzw. behandeln müssen.


    Fürs Erste habe ich das Dach erstmal halbwegs vorzeigbar wieder hergerichtet und werde sehen, ob es sich in dieser Form hält und eine Detaillierung Sinn macht. Ansonsten kommt der o.a. Plan B.


    Viele Grüsse
    Holger

    Moin Friedrich,


    ich habe mal eine Frage zu deiner Belaubungstechnik.


    So wie ich es verstehe, gehst du folgendermaßen vor:


    1. Sprühkleber
    2. Blätterauftrag
    3.gfls. Kleberflecken grün spritzen
    3a. Dabei in die Farbe noch wenige Blätter einstreuen
    4.Fixierung mit MOWI


    Gerade Punkt 4 ist für mich von Interesse.
    Denn wie und in welcher Menge/Konsistenz wird der MOWI-Kleber aufgebracht.


    Ansonsten freue ich mich zu sehen, wie die wirklich schönen Module landschaftlich aufgearbeitet werden.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Bruno,


    danke für den Tipp.


    Um die Pappe wasserfest zu bekommen dachte ich daran, sie mit Klarlack aus der Sprühdose zu versiegeln. Also ein weiterer Grund, keine Fenstergläser einzubauen. :)
    Das würde ich natürlich erst einmal an einem Probestück versuchen, um zu sehen, wie sich die Pappe mechanisch als auch optisch verhält.


    Oder gibt es noch andere Möglichkeiten/Erfahrungen?


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo,


    Frank hat ja schon einige Bilder gezeigt.
    Ich möchte nur ganz schnell die weitere Entwicklung anhand eines Bildes zeigen:




    Noch was zum How-To:


    Die Schindeln am Aufsatz sind aus 0,3 mm starker Pappe. Dazu habe ich das Stück Pappe auf ein Blatt Papier, auf welchem das Schnittmuster aufgedruckt wurde, mit Kreppband geklebt. Und dann mit einem, an einem Lineal entlang geführten, Cutter die Linien geritzt.


    Dieses Verfahren wurde auch bei der Verbretterung des Anbaus, der Lagerhaustüren und der (Eternit-)Schindeln am Gebäude (gegegüberliegenden Wand) angewandt.



    Die Umrandungen der Fenster sind ebenfalls aus 0,3 mm starker Pappe und wurden gelasert. Die Innenseiten der Öffnungen der Gebäudemauern wurden vorher im selben Farbton gepinselt.



    Die Holzverkleidung am Gebäude ist aus 0,5 mm starkem Poly, was mit Leisten (0,5 x 1 mm) beklebt wurde. Vor dem Ankleben auf dem Grundkörper wurde alles braun (Dose aus dem Baumarkt) gespritzt.



    Die Fenster sind aus ebenfalls aus 0,5 mm starkem Poly. Da fehlt noch die Glasfolie, denn ich habe vor, das Gebäude vorher noch ein wenig zu altern.


    Beim Anbau sieht man die Nachbildung der Teerpappe. Linke Seite Methode Holger (Kreppband, auf 10 mm Breite geschnitten und die Bahnen leicht überklebt), auf der rechten Seite die Methode Friedrich (Tempo-Taschentücher). Alles mit etwas grau (Straßenfarbe Beton von Faller) graniert.


    Überhaupt wurden sämtliche Lattungen mit der o.a. Pappe nachgebaut. Das ist zwar ein empfindliches, aber sehr schön zu verarbeitendes Material.


    Die nächsten Bilder folgen, wenn ein deutlicher Fortschritt zu sehen ist.


    viele Grüsse
    Holger

    Hallo Hans-Jürgen


    da muss ich nochmal nachhaken, auch in deinem Interesse. ;)


    Leider habe ich keinen Gleisplan gefunden, sondern nur die Bilder im anderen Thema.


    Da du explizit von Abgangs- und nicht von Abstellgleisen sprichtst, gehe ich davon aus, dass diese Abgangsgleise auch irgendwo an ein "Streckengleis", wie das Zufahrtsgleis auch, angeschlossen sind.


    Nehme ich nun ein Blatt Papier, male die linke Schiene des Zufahrts- und Abgangsgleises sowie des Gleises, was beide verbindet mit blau und die rechte Schiene mit rot, stelle ich also fest, dass alle Gleise die gleiche Polarität haben.
    Nun zu den Gleisen der Drehscheibe, die in Ausgangsstellung die gleiche Farbe haben. (Vorausgesetzt, dass die Schienen der Drehscheibe separat, wie in der Anleitung beschrieben, auch angeschlossen sind)


    Drehe ich nun die Scheibe, auch um weniger als 180 Grad, an eines der Abgangsgleise, stelle ich fest, dass nun das blaue Gleis des Abgangsgleises und das rote Gleis der Drehscheibe zusammen kommen.....natürlich nur dann, wenn die Lok gedreht wird. ;)
    Das schreibe ich nur, denn man kann eine Drehscheibe natürlich auch nur als Weichenersatz benutzen, dann wird aber die Lok nicht gedreht


    Und das gibt dann das Problem, was ein KSM durch Polaritätsänderung, ändert, denn das rote Gleis der Drehscheibe wird auf blau umgepolt.....und alles passt wieder.


    Verstehe es als (theoretischen) Hinweis aus der Ferne mit den mir vorliegenden Infos.
    Natürlich kann ich auch falsch liegen, sofern Zufahrts- Abfahrts- und Drehscheibengleis nicht so angebunden sind, wie es normalerweise sein sollte.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Hans-Jürgen

    Euer Hinweis, dass ich ein Kehrschleifenmodul benötige trifft bei mir wohl nicht zu, da ich


    1. die Drehscheibe (wie schon erwähnt) nur in einem Winkel bis max. 180 Grad drehe (weil die Loks rückwärts einfahren und vorwärts raus) und


    2. ich die Drehscheibe (wie die neue Beleuchtung von Häusern und Laternen) über einen neuen Wechselstrom-Traffo (52 VA) betreibe, so dass nach meiner Kenntnis plus und minus der Drehscheibe keine Rolle spielen (wenn ich mich falsch ausgedrückt habe oder im Irrtum bin, bitte ich um Korrektur).

    und genau dafür benötigst du das Kehrschleifenmodul.
    Wenn mich meine Augen nicht täuschen, dann fährst du ja DCC. Bei einer 180-Grad-Drehnung kommt somit das linke Gleis gegen das rechte. Und dann bruzzelt es..........ohne KSM




    Zitat von Hans-Jürgen P

    Ich habe die Gleise mit Ponal an einigen Stellen fixiert, so dass sie fest liegen. Die Stromversorgung habe ich inzwischen provisorisch vorgenommen und
    festgestellt, dass die Übergangsgleise tatsächlich beim Anfahren der Bühne mit Strom versorgt werden, so dass ich zunächst mal auf die dauerhafte Stromversorgung dieser Gleisstücke verzichte.

    Auch ich hatte die Drehscheibe im Einsatz.Manchmal hatte ich Störungen bei der Stromübertragung von den Bühnengleisen zu den Abstellgleisen.
    Daher habe ich die Abstellgleise einzeln versorgt.



    Ein kleiner Tipp am Rande:
    Sofern das bei dir sicher mit der Stromversorgung zwischen Bühne und Anschlussgleisen klappen sollte, dann kannst du die Bühne durch die einzelnen Abstellgleise versorgen. D.h., dass du die Fahrstromkabel der Bühne nirgends anschliesst.


    Das erspart dir dann sogar das Kehrschleifenmodul. Allerdings sind die Gleise der Bühne beim Drehen dann stromlos.......und an der Lok geht Licht, Sound und Rauch aus.
    In analogen Zeiten war dies aber kein Problem, da man logischerweise beim Drehen der Bühne keinen Fahrstrom auf diese geschickt hat. ;-)


    Viele Grüsse
    Holger