Beiträge von Holger

    Hallo,


    Jürgen: Sicher wird noch ein kleiner Busch neben etwas Unkraut und Ziergewächsen den Weg aufs Modul finden. Aber zu viel soll es nicht werden, denn es ist ja ein urbane Landschaft.


    Und die V100 wird gegen eine V80 der Hersfelder Kreisbahn (Lok31) ausgetauscht. ;)
    Was die Warnblinker angeht, so will ich es nicht übertreiben.
    In Wegfurt waren auch nur Andreaskreuze aufgestellt, zumal man hier am BÜ auch die Sichtdreiecke hat. Da muss der Zug halt gemäß Signaltafel mit "1" lang fahren und viel "P" machen.


    Andreas: Danke für die Ermutigung.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    dann will ich euch das Modul mal vorstellen, wie es inzwischen aussieht:



    Und nun zur Rückseite:



    Hier ist des einen Freud, des anderen Leid zu erkennen. Man kann nicht mehr viel ausgestalten und das eine Gebäude ist nur zur Hälfte drauf. Gut, man hätte das Bauernhaus auch zur Gänze aufstellen können, das jetzige Arrangement erscheint mir so von der Vorderseite her gesehen aber hübscher. Der angeschnittene Hühnerstall ist der Tatsache geschuldet, dass im Bereich des Hauptdaches der Scheune eine entsprechende Spalte und glatte Fläche vorgesehen ist....und so eine große Dachplatte hatte ich nicht mehr in meinem Fundus
    Der Baum ist übrigens nur ein Provisorium :D


    Ein kleines Stimmungsbild zur Abrundung:



    Auch hier sieht man noch kleinere Baustellen wie z.B. den schiefen Zaun, fehlende Dachrinnen und -rohre und den fehlenden Balkon am Bauernhaus. Ja, einen Balkon an einem ollen Fachwerkhaus gibt es selten, aber bei uns im Dorf gibt es tatsächlich ein Bauernhaus mit Balkon zur Straße hin. Vielleicht werde ich auch einfach nur die obere Tür zuspachteln und das Fachwerk ergänzen.
    Unter das Bauernhaus werde ich wohl noch ein Fundament aus Naturstein setzen, was für unsere Gegend typisch ist.
    Ein wenig Selbstbau ist auch noch vorhanden. Das Geländer zur Bahn hin entstand auch Code40-Profil und der Holzzaun am einzelstehenden Haus ist ebenfalls Selbstbau.
    Noch ist alles noch ohne richtige Ausschmückung, aber das kommt mit der Zeit. ;)


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Jürgen,


    vielen Dank für das Einstellen der beiden Filme, speziell des Films der Fahrt von Kleinenbremen.
    Gerade die Kleinigkeiten rund ums Gleis und auch die Beschilderung des Straßenverkehrs, die man so sehen kann, sind für unser Projekt hilfreich.
    Jetzt fehlen nur noch Aufnahmen aus den Siebzigern, dann wäre es perfekt. :thumbsup:
    Denn es gibt noch einige Unklarheiten, gerade bei den Markierungen auf der Straße.



    Aktuell bin ich an dem dritten Modul, was der Durchfahrt von Wegfurt angelehnt ist. Da ich gestern den ganzen Tag frei hatte, konnte ich den Stand, den man auf dem Bild sieht, ganz schön voran bringen. Aber das kann man dann live in Suhl sehen. ;)


    Vor wenigen Tagen:



    Stand vorgestern:




    Stand heute:


    ????????? :P


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Andreas,


    ich bin begeistert von dem Nachbau!


    Daher gerne mehr Fotos davon.


    Aktuell baue ich an was Ähnlichem, allerdings nur mit Industrieware. Da merkt man ganz schnell, wie schwierig es ist, eine Vorbildsituation mit "Industriegebäuden" nachzustellen.
    Allerdings fehlt mir die Zeit und in Teilen auch das Händchen das alles so akurat nachzubauen wir du. Daher ziehe ich mit grossem Respekt meinen virtuellen Hut.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Jürgen,


    da hast du was Feines aus dem Bausatz gemacht.......und ich oute mich auch gleichzeitig als derjenige, der Jürgen den fertigen ;) Bausatz vermacht hatte. Ohje, hatte ich ausnahmsweise das Führerhaus mit dem restlichen Aufbau verklebt? Normalerweise stecke ich es nur drauf.


    Zitat

    Sieht besser aus und vom Maßstab vertragen sich beide Komponenten besser, da Kibri auch nicht 1/87 in seinem Fahrzeugen gearbeitet hat.


    Ohne es ad hoc und mit Maßen belegen zu können, möchte ich gegen diese Aussage Widerspruch einlegen.
    Ich kann mich an die erste Serie von Straßenmodellen von Kibri erinnern, die tatsächlich (zumindest das Führerhaus) kleiner ausfielen. Ob der Maßstab auch beim Chassis entsprechend angepasst/verkleinert wurde, kann ich aber nicht sagen.


    Allerdings ist mir aufgefallen, dass Modelle der neueren Generation (und das ist das Gezeigte) dann grössere und wohl auch maßstäbliche Führerhäuser hatten. Inwieweit da der Rahmen/Chassis auch überarbeitet wurde, sofern überhaupt notwendig, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Da wir aber Experten hier haben (Gelle Andreas) könnten diese für Aufklärung sorgen.


    Auf jeden Fall kommen mir die neueren Kibri-Modelle von der Größe her passend zu der Größe anderer gängiger Modellfahrzeughersteller vor.


    Trotzdem sieht die neue Kabine schön und von den Proportionen her passend auf dem Fahrgestell des Bausatzes von Kibri aus. Ich bin mal gespannt, wie der Zug sich in einem Monat darstellt.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Boscho,


    das hatte ich ganz vergessen:


    Im Sinne einer breiten Verwendbarkeit finde ich das vorgestellte Modulprofil aber gut. Meine einzige Anregung geht deshalb dahin, Straße und Trasse höhengleich auszuführen (statt mit den 4? mm Differenz).


    Beim IH05 liegt der höchste Punkt der Straße auf SOK. Dies war auch ein Grund, um beim BS-Profil Straße und SOK auf eine Höhe zu legen, damit man IH05 und BS leicht(er) über Adapter verbinden ..................bzw. mit einem kleinen Augenzwinkern/-zudrücken direkt verbinden kann, denn die Straße stossen nicht genau aufeinander.


    Beide Straßenprofile komplett kompatibel zu machen war leider nicht machbar bzw. nicht mit unseren Vorstellungen umsetzbar.


    Viele Grüsse
    Holger


    viele Grüsse
    Holger

    Hallo Boscho,


    die rechts zu sehende Modulkante hat auch 104 mm. Denn es ist eine Böschung von 4 mm ab Straßenhöhe, genauer ab Seitenstreifen


    Folgende Höhen gibt es also:
    An/von den Aussenseiten jeweils 104 mm
    Graben: 100 mm
    Gleisbettung 104 mm
    SOK: knapp 108 mm (das Weinertgleis hat meine ich nicht genau 4 mm Höhe Schwelle + Gleis)
    Straße mit Seitenstreifen: 108 mm


    Du siehst daran, dass die Straßenhöhe von 108 mm bewusst gewählt wurde, um den Bau von BÜs zu vereinfachen. Desweiteren ist es möglich, Straße und Schiene als eine Einheit zu bauen. Berühmtestes Beispiel dürfte die Ortsdurchfahrt von Olef sein. Aber auch andere Dörfer hatten Ortsdurchfahrten, z.B. Kohden u.a. auf der Strecke Nidda-Schotten.


    Zitat

    bei der Freien Grunder Eisenbahn war es zum Beispiel so, dass die Strecke zwischen Heinrichsglück und Unterwilden praktisch unmittelbar neben der Straße verlief.


    Das gab es im Vogelsberg zwischen Ortenberg und Lißberg bei Eckartsborn ebenso. Man erinnert sich an das Bild, wo dem Lokführer beim Halt ein Schoppen aus dem Fenster gereicht wird.
    Ein weiteres Beispiel ist die Ortsdurchfahrt von Wegfurt (Bad Neustadt - Bischofsheim, wie komme ich wohl drauf :P ), wo man schön die Niveaugleichheit von Schiene und Fahrbahn erkennen kann


    Die Straßenführung kann man in der Höhe/Tiefe leicht variieren. So habe ich in meinem geraden Modul eine leichte Erhöhung eingebaut (durch Unterlage eines 2 mm starken Klötzchens). Ein Abfallen der Straße ist ebenso möglich. Entweder man senkt nur die eigentliche Fahrbahn auf 104 mm ab (vorausgesetzt man arbeitet mit einem einfachen Kasten und einer 4 mm starken Fahrbahndecke) oder man trassiert sie komplett eigenständig, indem man sie ausschneidet.




    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Friedrich,


    man kann die Profile auch fertig gefräst bekommen. Allerdings wird das von jemanden in Heimarbeit gemacht und er ist öfters in Italien auf Montage. Falls Interesse besteht, dann frage einfach mal bei Daniel an:


    http://www.modellbau-mit-cnc.de/htm/produkte.htm


    Die Lage der Straße kannst du übrigens ganz einfach durch Drehen des Moduls selbst bestimmmen. Daher liegt das Gleis ja auch mittig. ;)
    Der Straßenseitenwechsel wird dann durch Jokermodule, i.d.R. durch BÜs, bewerkstelligt. Man kann natürlich, wie bei meiner Ortsdurchfahrt, die beiden Straßen am Rand rausführen, um so einen Joker zu erhalten.


    Zur Verdeutlichung habe ich noch mal ein Bild mit einem Joker für den Straßenseitenwechsel und den Übergangsmodulen F96-BS angehängt



    bzw. meine Ortsdurchfahrt (wobei ich hier die Straßenseite beibehalten habe)



    Keine Angst, die Module sind inzwischen schon etwas weiter in ihrer landschaftlichen Entwicklung. :P


    Ich hoffe geholfen zu haben.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    vielen Dank für eure Meinungen.


    Friedrich: Jo, bei der Modulbreite haben wir kontroverse Ansichten

    Zitat

    Die dargestellte Situation Flachland, Straße mit Gräben usw. muss man nicht an der Breite festmachen.


    Das ist richtig! Unsere Intention geht aber in die Richtung "Transportvolumen verringern" und "wenig(er) Aufwand bei der Gestaltung".


    Zitat

    Um bei mir die 30 cm zu tarnen wird es von Gleismitte nach vorne 25cm betragen, damit bleibe ich bei den 50 cm breiten Modulen und nach hinten werde ich radikal eine optische Grenze von mindestens 15 cm Höhe setzen.


    Sicher auch eine Möglichkeit, wobei bei unseren Modulen ein gefahrenfreier Betrieb ohne Absturzsicherung möglich ist.


    @LutzK: Ganz provokant zurückgefragt: [irony]Kannst du die Bilder nicht sehen? [/irony]
    Fakt ist, dass es diese Modulnorm gibt und man bereits danach baut. Vorrangig sind die 30 cm Breite für Streckenmodule vorgesehen, denn wir haben bewusst nur die Kopfbreite vorgegeben, damit wir "Meter machen können"
    Was, wie und in welcher Breite sich Betriebsstellen mit diesem Modulkopf gestalten lassen, das überlassen wir den kreativen Modulbauern.
    Abgesehen davon sind die von dir zitierten, bereits bestehenden, Modulnormen nicht so richtig vergleichbar mit unserer Norm. Aber es ist schön zu sehen, dass sich andere auch schon darüber Gedanken gemacht haben und das "schmale Handtuch" landschaftlich toll gestaltet haben. Danke für die Verlinkung


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Bruno,


    als Aktiver im Fremo sehe ich keine Probleme, das neue Profil auch dort vorzustellen rsp. nach Anmeldung verplanen zu lassen.
    Gerne werde ich deine Einladung annehmen.
    Inwieweit die Sache dann diskutiert und gfls. übernommen wird, wird man sehen.


    Aber letztendlich wollte ich eigentlich nur, nachdem Friedrich die Vorlage mit den 30 cm breiten Abschluss geliefert hatte ;) , zeigen, was auch auf "nur" 30 cm Breite möglich ist


    Viele Grüsse
    Holger

    Moin zusammen,


    ich will meinen Text mit einem Zitat von Friedrich beginnen:



    Zitat

    dass an einem Modulgruppen Ende sich die Breite auf 30 cm verjüngt und damit im Betrieb das fahren durch eine Tür möglich ist.


    ..............und hier will ich gerne mal anknüpfen und ein neues Moduprofil vorstellen, was sich Frank und ich überlegt haben.


    Einige werden sich sicher an den Kopf greifen und fragen: "Warum denn noch ein neues Profil?" Und ich kann antworten: Weil es fehlt! ;-)


    Okay, es gibt bereits ein ähnliches Profil beim Fremo, das IH05, wo wir jedoch einige Sachen im Sinne unseren Vorstellungen nicht verwenden konnten und somit eine eigene Norm entwickelt haben.


    Folgende Gedanken brachten uns zu dieser Norm:


    Dieses Profil ist zunächst für die Forumbahn in der Nachbarschaft gedacht. Da wir relativ wenig Streckenmodule haben und der Bau eines 50 cm breiten Moduls mit landschaftlicher Fertigstellung doch viele abschreckt, haben wir uns überlegt, wie wir auf möglichst elegante Weise, schnell und auch optisch ansprechend, Streckenmeter generieren können.


    Folgende Aspekte sollten berücksichtig werden:
    - Die Bahn wird als Kleinbahn/unbedeutende Nebenbahn dargestellt
    - Landschaftsbau soll möglich sein, allerdings nur im beschränkten und überschaubaren Rahmen
    - Der Straßenverkehr soll mit einbezogen werden
    - Das Transportvolumen sollte gegenüber den 50 cm breiten Modulen schrumpfen.
    - Die Module sollen von der Grundform und dem Aufbau her leicht zu bauen sein
    - Eine Kompatibilität zu dem F96-Profilkopf soll technisch möglich sein, wird aber i.d.R. durch Übergangsmodule hergestellt
    - Last but not least: Es können Modellstraßenfahrzeuge (die wir gerne sammeln ;) ) auf einer "richtigen" Straße zum Einsatz kommen


    Somit kamen wir zu einer Norm, deren Grundzüge ich kurz skizzieren will:
    - Die Breite des Modulkopfs beträgt 300 mm
    - Die empfohlene Maximallänge beträgt 900 mm (Weinertgleise sind 920 mm lang)
    - Es wird ein 450-mm-Raster empfohlen
    - Das Mittelloch ermöglicht eine Verbindung mit F96-Profilen
    - Die Profilierung der Köpfe kann, aufbauend auf einem einfachen Modulkasten, mit 4 mm/8 mm starken Leisten erfolgen
    - Das Gleis liegt in der Mitte und weist eine kleine Bettung auf
    - Das Gleis muss NEM-kompatibel sein, die maximale Schienenhöhe ist Code75 (Dank Weinert kein Problem)
    - Der Mindestradius beträgt 1724 mm (Ein Gleis reicht dann bei einem 30-Grad Bogen, der auf einer Modulaussenlänge von 900 mm Platz findet)
    - Auf einer Seite ist eine Landstraße vorgesehen
    - Für den Straßenbau soll auf Industrieware (die inzwischen vorhandenen Leitpfosten von Faller sind perefekt, es gibt fertig gemsichte Straßenfarbe von Faller oder Heki) zurückgegriffen werden können



    Wer genauere Informationen haben möchte, kann sich den Normentwurf hier anschauen.http://www.wieduwilt.org/forum…-bs-h0-bauhinweise-02.pdf


    Als wir mit der Norm durch waren, haben wir die Module unspektakulär BS-Module (=Bahn/Straße) getauft. ;)


    Lange Rede, kurzer Sinn:
    Die Module wurden bereits zweimal erfolgreich eingesetzt und wir konnten innerhalb kürzester Zeit ca. 12,5 m Strecke, davon ca. 9 m in fertig gestalteten Zustand, fertig stellen.


    Noch ein paar Bilder von meinen Modulen und Bilderlinks zu anderen Modulen:


    Die Grundidee bezüglich der Breite und einer ansprechenden Landschaft kam aus einem Beitrag im Stummiforum


    http://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=107756



    Die Umsetzung des Profils entnahmen wir dieser Vorbildsituation (Copyright bei Frank W.), nämlich der VGH-Strecke Syke - Bruchhausen-Vilsen zwischen Uenzen und Berxen, aufgenommen im August 2010:





    Daraus entstand diese Profilform (gezeichnet von Frank W.):



    Übergangsmodule (inzwischen noch etwas ausgestaltet und ergänzt)




    Streckenmodul




    Mein gerades Modul von oben (noch etwas unfertig) mit einer kleinen Ortsdurchfahrt...............








    Kurvenmodule


    http://files.homepagemodules.d…9p3766558n13_rSbsmFfU.jpg


    http://fs5.directupload.net/images/160618/59bbr94v.jpg


    http://files.homepagemodules.d…9p3766558n17_uRBlxeLn.jpg



    Viele Grüsse
    Holger

    Moin Friedrich,


    ich folgende deinen Fäden immer mit besonderer Aufmerksamkeit und Freude, da man vieles noch lernen kann.


    Daher


    Wie auf einer Farbpalette, auf welche Farben gemischt werden, mischen wir unterschiedliche Fasern und zwar in Länge und Farbe mit Hilfe einer Kaffeemühle.
    Dieses Gemisch wird „aufgeschossen“.
    Dazu ein anderes Mal mehr.


    bitte ich doch darum. :thumbsup:
    Meinereiner hat es noch nicht so raus, wie man wirklich gute Graslandschaften herstellt.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Jürgen,



    was den Preis angeht, da hast du mich falsch verstanden.


    Für ein "anständiges" Paar würde ich schon paar Euronen hinlegen.


    Die aktuellen Schranken von Viessmann gefallen mir aus oben geschriebenen Gründen nicht und sind mir auch als Frokelgrundlage zu teuer.


    Die von Faller (Nr. 120244) wären, wegen dem fehlenden Behang, für mich schon eher was. Aber da ist der Antriebskasten auch unterirdisch schlecht gemacht (m.E. zu groß und ohne Details).


    Wobei ich fairerweise dazu sagen muss, dass ich noch nicht die Vorbildmaße mit denen der beiden Modelle verglichen habe.
    Aber vom Gefühl her sind mir die Antriebskästen bei beiden Herstellern zu "klobig", d.h. vergrössert ausgeführt.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Matthias,


    diese Art von Schranken gibt es von Viessmann und Faller.
    Die Schranken habe allerdings einen Behang und der Antriebskasten ist nach meinem Empfinden zu groß und globig geraten, zumindest meine ich das bei den Produkten von Viessmann.
    Zudem schreckt mich persönlich der Preis ab.


    Die Antriebskästen wären aber mal ein Projekt für einen Laser, 3D-Drucker oder Fräse.
    Meines Wissens gibt es zwei Sorten von Kästen.
    Markantester Unterschied ist das "Dach". Bei den älteren Kästen ist es gerundet, bei den neueren eine Art Satteldach


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,
    m.E. wirken die Anlagen, gerade die Maste, nicht gerade filigran. Allerdings mag dies auch den Makroaufnahmen geschuldet sein.


    @'Kurt: Die Schuten konnten auch leicht verdreht angebracht werden. Wird wohl mit der Richtung der Sonneneinstrahlung zu tun haben.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Detlef,


    die Bilder und das Video sind schön anzusehen. Sehr schöne Strecke...........und einige bekannte Module.


    Was mich besonders freut ist, dass meine Ex-Module nicht in irgendeinem Keller verstauben, sondern weiterhin bei Treffen eingeplant werden. :thumbsup:


    viele Grüsse
    Holger

    Hallo Bruno,


    Hallo Jörg,


    mit meinem Halbwissen sage ich mal: Wenn Zugfahrten dort enden kommt ein Bremsprellbock hin, wenn es nur zur Abstellung von Wagen oder Loks dient, nur ein ganz "stinknormaler", vielleicht mit ein paar Schwellenlängen zum Wegdrücken.


    LG Bruno - bob -


    wenn ich mich nicht ganz irre, sind in Gießen massive Betonprellböcke auch auf den Gleisen, wo Zugfahrten stattfinden.
    Da ich nicht mehr so oft in Gießen bin, kann ich mich natürlich bei diesem einen Gleis auch täuschen.
    Ich versuche das, mal in Erfahrung zu bringen.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Kurt,


    @ Holger, ich kann dir nur Empfehlen es mal mit Latexbindemittel zu versuchen, da dunkelt nichts nach.


    ja, diesen Tipp werde ich beim nächsten Projekt beherzigen. Denn dort wurde im Original Basalt-Schotter verwandt.


    Für Phonolith ist die Nachdunklung in diesem Fall ein gewünschter Effekt, so dass ich beim Verkleben weiterhin Weißleim verwenden werde.


    Viele Grüsse
    Holger