Beiträge von Holger

    Hallo,


    für den Unentschlossenen kann auch folgendes hilfreich sein:


    http://stummiforum.de/viewtopic.php?t=65120


    Hier werden verschiedene Schotterarten bebildert vorgestellt.


    viele Grüsse
    Holger


    PS: Persönlich habe ich mich auf Polak (gut und recht günstig) eingeschossen....oder sagt man besser eingeschottert. :P
    Phonolith gebrauche ich am meisten, da dieser relativ wenig bei Anwendung von Holzleim als Kleber nachdunkelt.
    Polak bekommt man z.B. bei Schildhauer, Pürner und anderen. meist im Osten ansässigen Firmen oder auch auf Fremo-Treffen (wenn Rene anwesend ist und bzw. man bei ihm bestellt hat). ;)

    Hallo,


    kommen wir zum vorläufigen Endstand:


    Übersicht:


    Etwas Gebüsch hat sich an der Giebelseite ausgebreitet. Weiterhin erkennt man die Alterung des Daches. Zum Dach gibt es noch zu sagen, dass bei Eternitplatten spezielle Firstelemente verwandt wurden. Diese gibt es aber nicht im Modellbaubereich, zumindest ist es mir nicht bekannt. Ich habe diese Platten aus Alufolie nachgestellt.
    Zuerst sah es auch ganz gut aus, da die Alufolie die Konturen der Eternitplatte exakt widergab. Nach dem Grundieren sah man erstmal nichts mehr davon. Die Konturen konnten erst durch Einsatz von schwarzer Farbe wieder leicht erkennbar gemacht werden. Allerdings mit dem Kompromiss, dass das Dach in diesem Bereich mehr als gewollt schwarz gefärbt wurde und die Firsteindeckung stark hervorgehoben wird.




    Der Bereich zwischen Halle und Hochbunker sowie die neue Stürzmauer


    Die Betonfläche und die Betonmauern sind nach den Umbauarbeiten (fast) fertig. Die hintere Betonfläche muss noch geklebt werden. Das geschieht aber erst, wenn der Hochbunker fertig montiert ist. Auch wird der untere Bereich unterhalb des Hochbunkers nach dem Trocknen erneut geschottert, da ich vermutete, dass die Pampe noch etwas nachgibt. Übrigens sieht man jetzt noch den Bereich (unterhalb des rechten Pfeilers des Hochbunkers), wo früher einmal die Betonwand war.



    Der Anbau


    Die ersten Fahrzeuge rücken ein. Links daneben erkennt man das Eigenbaudrehfalttor. Dies überzeugt aus der Nähe nicht so richtig. Besonders negativ finde ich die markanten schwarzen Linien, die die Tore voneinander abgrenzen. Aber Friedrich hat mich da auf eine Idee gebracht ;)


    Am Anbau rechts wurde eine Dachrinne, das Fallrohr und das Gebälk angebracht. Man kann es zumindest erahnen, wenn man es weiß.
    Das Dach der grossen Halle ist noch nicht befestigt, daher der Lichtspalt hinten.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Friedrich,


    gerade das Tor hat es mir angetan.
    Für meine Hallentore werde ich vielleicht auf deine Methode zurückgreifen.Aktuell sind meine aus Pappe, die ich in zwei Lagen verklebt habe.


    Übrigens wurde in meiner Halle der Betonboden so gebaut, wie du es beschrieben hast. Also Sand + Farbe ;)
    Das reicht für das "Nicht-Hineinschauen-Können"


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    inzwischen hat auch die Natur das Gelände erobert......und ein zweiter Durchgang folgt noch :P
    Und paar Bäume und Sträucher werden auch noch wachsen.



    Daneben habe ich festgestellt, dass zwischen dem Hochbunker und der Halle wohl noch eine kleine "Rampe" war und die Ausbuchtung vor dem Hochbunker anders zugeschnitten war. Dies wurde ebenso korrigiert.




    Jetzt muss aber erst mal der Staubsauger drüber.............. ;)


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    sicher fragt ihr euch, was die aufgeklebte Gleisschablone zu bedeuten hat.
    Früher (Gleisplan von 1965) gab es in dem Anschluss zwei Gleise, die über eine DKW vor dem BÜ verbunden waren, d.h. der BÜ wurde durch zwei Gleise gekreuzt.


    In dem Zeitraum, den Frank und ich nachbilden, gab es das nicht mehr. Wir haben uns aber die Freiheit gelassen, das zweite Gleis etwas nachzubilden.
    Daher standen wir vor der Frage, ob wir in diesem Bereich nur Schwellen legen oder ein komplettes Gleisjoch. Ich habe mich für die Version "nur Schwellen" entschieden, da ich noch eine Leiste 2 x 3 mm hatte.


    Aus dieser Leiste entstehen 31 mm lange Stücke. Um die Vertiefungen der Kleineisenplatten zu imitieren, habe ich als Vorbild eine Schwelle von Tillig und eine kleine Feile gewählt.



    Danach ist ein Urmodell/Schablone entstanden, mit der ich die weiteren Schwellen bearbeitet habe.



    Nachdem alle Schwellen vorbereitet waren, wurden sie "lasiert". Ich meine aber eher, dass sie in schwarze Farbe getunkt wurden. :P
    Die Zutaten sind Wasser und Abtönfarbe. Das Mischungsverhältnis muss man selber finden



    Sofort nach kurzem Eintunken müssen die Hölzer mit Haushaltstücher abgetupft werden, damit sie grau und ausgeblichen aussehen


    Nach dem Tunken:



    Nach dem Abputzen



    Schließlich wurden die Schwellen auf der Schablone aufgeklebt.......


    .........etwas Schotter Phonolyth, Rost (beides in H0) und dunkelbraun (TT) von Polak dazu........und fertig.
    Ob die beiden Schienen dort liegenbleiben oder nicht, werden Frank und ich beim nächsten Treffen noch besprechen müssen....... :D




    Michael: Die Halle ist ja auch nach Vorbildmaßen entstanden :thumbup:


    viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    da über Ostern das Wetter zum Basteln optimal war, wurde der Komplex "Schotterwerk" weiter vorangetrieben.


    Die Halle erhielt die in Franks Beitrag vorgestellten Fenster und das Dach wurde passend gekürzt. Der Anbau an der Halle wurde ebenfalls fertig verputzt und bedacht.
    Daneben erhielt der Hochbunker die Außentreppe.
    Schlußendlich wurde das Gelände modelliert und die stufig ausgeführte Mauer vorbereitet.


    Voila:


    Mauer, Fenster, Treppe



    Gesamtübersicht:



    Das war jetzt erstmal das Grobe, an die Feinheiten mache ich mich in den nächsten Tagen dran....wenn's die Zeit zulässt.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Kurt,


    ja du warst das.............


    Grundsätzlich gebe ich dir recht, dass das Schneiden mit dem Cuttermessser und das Brechen ein guter Weg ist.
    Allerdings hatte wir U-Profile in Längsrichtung an den Seitenteilen zu kürzen, was mit einem Cutter nicht genau genug wird.
    Somit war die Säge die erste Wahl.
    Verwendet wurden die Profile übrigens zum Nachbau der beiden Stützpfeiler des Hochbunkers. Und da es bei uns keine 8 x 8 x 8-Profile gab, mussten wir uns das passend aus einem 10 x 8 x 10-Profil schneiden.


    Man sollte also flexibel auf die bevorstehenden Aufgaben reagieren und andere Methoden anwenden, sofern diese erfolgversprechender sind.......und nicht auf eine oder die beste Methode beharren.


    Achja, die Sägekante musste, wenn überhaupt, an einigen Stellen minmal nachgearbeitet werden


    Viele Grüsse
    Holger

    Moin Friedrich,


    gerade was das Thema "Bruch " angeht, sprichtst du mir aus der Seele.
    Das sehe ich genau so wie du.
    Bei den Treffen nehme ich immer die Wagen mit, die gebraucht werden, mal wieder rollen sollen und mir gefallen.
    Und wenn mal was kaputt zurück in die Kiste kommt, wird es zu Hause wieder auf Vordermann gebracht......oder abgewrackt, was bisher aber noch nicht passiert ist. Ist ja im richtigen Leben auch so ;-)


    Und dass meine Wagen in Schachteln ihr ganzes Leben verbringen müssen, haben sie ja auch nicht verdient. ;-)
    Dann lieber den harten Einsatz erleben.......und im besten Fall bestehen


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    ich würde es recht pragmatisch sehen:
    D&H hat, wie meine Vorschreiber erwähnen, einen Dekoder mit Sound speziell für den VT 66.9 im Programm.
    Brawa arbeitet mit D&H als Dekoderproduzent zusammen und, zumindest bei der V100, soll dieser bei der V100 ja ein manierliches Fahren ermöglichen.
    Also würde ich das auf den VT 66.9 übertragen und es mit einem Dekoder von D&H probieren.


    In meiner V100 werkelt allerdings ein Zimo, mit dem sie auch recht gut auskommt. Leider hatte ich bei der Dekoderwahl die Firma D&H noch nicht auf dem Schirm, sonst wäre ein solcher Dekoder verbaut worden.


    Wie man zu einem Dekodermix im eigenen Fuhrpark generell steht, lasse ich mal aussen vor. Allerdings stelle ich persönlich in den Vordergrund, dass ich lieber mixe und gescheit fahrende Fahrzeuge habe als mich auf einen Dekoderhersteller festzulegen.
    Z.B. lief mein 627 mit einem ESU-Dekoder grottenschlecht, mit dem Lenz Silver läuft er jetzt absolut gut.......obwohl ich überwiegend ESU-Dekoder verwende.


    Viele Grüsse
    Holger

    Moin Albrecht,


    vielen Dank für dein Angebot.
    Sofern ich paar Plattenteile brauche, werde ich mich mit dir in Verbindung setzen. Sind ja i.d.R. nicht ganz so grosse Teile wie hier, die man für "normale" Gebäude benötigt......und da kann man euren "Abfall" sinnvoll recyceln. ;)


    Viele Grüsse
    Holger

    Moin zusammen,


    im Schnelldurchlauf möchte ich euch heute komprimiert die weiteren Baufortschritte vorstellen.


    Folgendes haben wir seit dem letzten Bericht gemacht.
    1. Pflasterstraße zum EG mit Gipsplatten von Spörle gebaut und wieder abgerissen, Neubau erfolgte mit Pflasterplatten von Auhagen. Der Grund war, dass die Stösse bei den Gipsplatten zu markant waren.
    Beim Neubau wurde zudem Gehweg, Zaun und Planunm zum Gleis modelliert.


    2. Das gesamte Gleis ist nun eingeschottert. Bei den Weichenlaternen sind wir uns noch unschlüssig, wie wir weitermachen. Aktuell warten wir auf Rolfs neuste Kreation


    3. Das Anschlussmodul Schotterwerk wurde von Frank "untenherum" fertiggestellt. Die Besonderheit ist eine integrierte Ablagebox.


    4. Der Bau der Gebäude hat begonnen, als erstes kommt der Komplex Schotterwerk mit Halle und Hochbunker. Desweiteren bietet moebu inzwischen schöne Industrieförderbänder als Neuheit an, so dass dieser Bereich wohl bald fertig sein wird.


    Was Teil 1, 2 und 3 angeht, so denke ich, gibt es nicht viel zu sagen. Zum Bau der Halle kommen noch paar Tipps, die für den einen oder anderen vielleicht interessant sind.


    Jetz paar Bildchen:


    Teil 1 + 2 (Gestaltung der Straße und der Gleisanlagen:





    Teil 4 (Schotterwerk)


    Von der Lagerhalle liegen uns lediglich ein Grundplan mit Länge und Breite und paar Bilder von der Gleisseite vor, die jedoch die Halle nicht im Fokus haben.
    Erkennen konnten wir 13 Fenster und am Ende einen längeren fensterlosen Teil.
    Von der Hofseite sind uns keine Bilder bekannt.
    Stefan Gross meinte, dass die Halle auf der Hofseite teils mit Toren versehen, aber auch ein freier Unterstand vorhanden war.
    Die meisten Bilder sind privat und die wenigen öffentlichen Bilder von Stefan Gross sind leider im Web nicht mehr zu sehen.


    Am PC habe ich mit OpenOffice ein paar Skizzen erstellt und Papiermodelle gebaut, um die Proportionen abschätzen zu können. Als die Maße für gut befunden waren, konnte ich mit dem Bau aus Polystyrol beginnen.
    Vor paar Tagen hatten wir uns getroffen und da Frank über eine kleine Kreissäge verfügt, konnten wir die Teile der Lagerhalle zurechtsägen


    Das Polystyrol habe ich aus einem Reklameschild gewonnen. Von der Konstruktion her erinnerte ich mich an einen Tipp, der riet, bei langen Flächen mit gleichmässigen Fensterausschnitten die Ober- und Unterseite der Wand in der Höhe abzulängen und in dem Zwischenraum einzelne Platten einzusetzen.
    Deutlich wird dies an den folgenden Fotos:


    Werbeschild, bereits beschnitten



    Bau der Wand mit Fensteröffnungen



    Mit herkömmlichen Plastikkleber liessen sich die Teile gut und fest verkleben.
    Anschliessend wurden die Teile mit Grundierung aus der Dose eingesprüht.
    Einzelne Unebenheiten wurden mit Reparaturspachtel egalisiert, wobei ich im Nachhinien die ganze Fläche mit Spachtel bearbeitet habe, da diese von Natur aus eine schöne Betonstruktur erzeugt. Bei dem Versuch will ich sehen, ob die Spachtelmasse flexibel genug ist, um sie flächig zu verwenden


    Bilder der ersten Stellprobe




    Hier sind bisher nur kleine Stellen gespachtelt.


    Auf dem letzten Bild sieht man bereits das Schotterwerk. Dieses entsteht überwiegend aus Plasteplatten von Auhagen. Von den Proportionen passt es zumindest jetzt schon gut, so dass wir auf dem richtigen Weg sind.


    viele Grüsse
    Holger

    Hallo Kurt,


    ich nehme zum spritzen der Bäumchen billigste Sprayfarbe aus der 400ml?-Dose.
    Die gibt es ab und an unter der Marke "Baufix" beim Norma. Da kostet so eine Dose 3,99.
    Für die Zwecke optimal, kein Säubern von Werkzeugen, recht ergiebig und vergleichsweise günstig.


    Manchmal sollte man einfach, in diesem Fall, paar Cent mehr investieren rsp. Aufwand, Ergebnis usw. in Relation zum Preis setzen.
    Und wenn es mal bei Norma nix gibt, dann nehme ich die Billigmarke von Toom, die, glaube ich, 2 Euro teurer ist.
    Es muss ja nicht K2-Spray sein. ;)


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo zusammen,


    nach der angesprochenen Ausstellung möchte ich mich mit einem Fazit zurückmelden.


    Zunächst aber erst mal ein grosser Wermutstropfen:


    Da wir mit recht wenig Personal Betrieb machen mussten, konnte ich nur wenig Zeit in Bilder investieren. Beim Wechsel der Akkus wurde mir von der Kamera angezeigt, dass die Speicherkarte formatiert werden musste.......also alle Bilder futsch ;-(


    Daher habe ich zum Ausstellungsende noch paar Bilder auf die Schnelle geknipst.


    Einige Bilder konnte ich auch Ingo Bergmanns Homepage finden. Diese sind hier verlinkt:


    http://merziener-privatbahn-ag…g-zum-worlitzer.html#more



    Zunächst ein paar kleine Anmerkungen zur Organisation:
    Betrieb haben wir nach einem Fahrplan gemacht. Dieser war auf 55 Minuten ausgelegt und wurde zeitgenau eingehalten. Da wir jeweils einen Fahrplan DB und DR im Wechsel gefahren sind, haben wir diese fünf Minuten zur vollen Stunde benötigt, um die Schienen-und Straßenfahrzeuge zu wechseln, damit auch alles richtig zusammenpasste.


    Der Fahrplan selbst wurde bereits in vorangegangenen Beiträgen in seinen Grundzügen vorgestellt. Zu diesem Fahrplan kam noch eine Übergabe, um etwas mehr Bewegung zu generieren ;-)
    Wir haben zur Visualisierung unseres Betriebs einen Beamer verwandt, der einen einleitenden erklärenden Text und verschiedene Folien mit Zugbewegungen in entsprechenden Zeiträumen "an die Wand warf".
    Um authentisch zu sein, haben wir den Zügen auch passende Zugnummern gegeben.


    Somit konnte jeder Besucher erkennen,was gerade los war. Und richtig Interessierte konnten auch einige Informationen zum Vorbild aufschnappen......wenn sie wollten ;-)


    Nun aber zu meinen Erfahrungen:
    Fahrplan fahren auf einer Ausstellung hat was. Das Bedienpersonal kann in geregeltem Umfeld agieren und muss sich keinen Stress machen.
    Ob ein Betrieb nach Fahrplan bei einem überwiegend nicht fachkundigen Publikum ankommt, kann ich nicht genau beurteilen, da meine Mitstreiter und ich keine Rückmeldung bekamen.


    Allerdings verfolgten viele Besucher über längere Zeit den Betrieb.


    Die Präsentation mit dem Beamer haben die wenigsten auf Dauer verfolgt – schade!


    Nun weiss man jedoch, dass man abwägen kann, ob sich diese Mehrarbeit mit dem Beamer auf z.B. "Weihnachtsausstellungen" lohnt oder nicht.


    Insgesamt war es aber eine schöne Ausstellung mit weiteren gut gemachten Anlagen. Für Besucher, die neben dem Weihnachtsmarkt auch was anderes sehen wollten, sicher eine Bereicherung.


    Und für uns Bediener mal wieder eine Gelegenheit, Fahrplanbetrieb richtig auszukosten......und viel Spass miteinander zu haben.


    Hier nun ein paar Bilder von mir. Ingo zeigt ja Bilder vom DB-Fahrplan, meine Bilder zeigen Szenen zu Zeiten der DR.




    Übersichtsaufnahmen der Strecke vom Schattenbahnhof Charlottenthal nach Bad Orb


    Charlottenthal (Schattenbahnhof)



    Trais-Münzenberg




    Rotterode



    Strecke






    Bad Orb



    Ein paar Detailbilder








    Da hat sich doch glatt noch eine blau-beige 211 reingemogelt ;-)





    Viele Grüsse


    Holger

    Hallo,


    und vielen Dank für die neuen Anregungen und auch Korrekturen.


    Christian: Ich werde wohl noch eine Üg einbauen.


    @Thomas: Der Gedanke kam mir auch


    Desweiteren werden wir natürlich auch telefonieren und interesierten Besuchern Rede und Antwort stehen.
    Viele von den Teilnehmern haben schon Austellungserfahrung :-)
    Bisher sind wir aber nur Zug rein - Zug raus gefahren.
    Daher war dies der ausdrückliche Wunsch es mal mit einem Fahrplan zu probieren, zumal wir bei unseren Treffen inzwischen auch viel nach Fahrplan fahren.


    Hab ich noch was vergessen? Erstmal nicht :-) ...........--ausser einem grossen Dankeschön an alle.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo


    Hartmut: Deine Hinweise hatte ich bereits berüchsichtigt, also Zugnummer abhängig zur Richtung und Wertigkeit :-) Wichtig für mich ist auch, dass P-Züge wohl nur vier Nummern hatten, obwohl man sich bis 39999 hätte austoben kõnnen.


    Bruno: Sicher hast du recht, aber wenn man schon beim Theoretisieren ist, warum bei der Hälfte dann aufhören :-)


    Was Gag, Lgo angeht, so werde ich noch mal "nachbessern".


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo


    @Lutz: Du hast sicher recht und all zu kompliziert möchte ich es nicht machen. Nicht kompliziert, aber vielleicht dann doch abwechslungsreich. ;)


    @Michael G:Okay, kann ich beides nachvollziehen. Aber siehe oben, und zumal der Holz-/Rübenzug ja nur von einer Ladestelle zur Entladestelle und zurück fährt.


    Nun mal mein Vorschlag, aufgrund des Erlesenem und aus dem Bauch heraus:


    Für DB


    1. P-Zug
    N3101 (Schüler/Berufspendler ab Endbahnhof)
    2. P-Zug (Triebwagen)
    Nt8302/Nt8303
    3. P-Zug
    N8304/N8305
    4. P-Zug
    N3106 (Schüler/Berufspendler ab Schattenbahnhof, Gegenzug zu N3101)....oder müsste der die Zugnummer N3102 haben?


    Die 3000 und 8000 habe ich mir bei der Niddertalbahn abgeschaut.


    Ng
    Ng63208/Ng63209


    Rüben-/Holzzug
    Leer Lgo59210
    Voll Gag47211


    Sonderzug
    ??72550/72551


    DR
    P15101 (Schüler/Berufspendler ab Endbahnhof)
    2. P-Zug (Wendezug)
    P15302/P15303
    3. P-Zug
    P15304/P15305
    4. P-Zug
    P15106 (Schüler/Berufspendler ab Schattenbahnhof, Gegenzug zu P15101)


    Ng
    N63208/N63209


    Rüben-/Holzzug
    Leer Lgo59212
    Voll Gag56213


    Sonderzug
    ??82552/82553


    Was halten die Kenner davon? :sleeping:


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo,


    ich habe mal nach passenden Zugnummern für unser Projekt gesucht. Gefunden habe ich dieses:


    Für DR (ab1973):


    http://www.muehlenroda.de/dr/dr-zuggattungen.htm


    Für DB (ab1974):


    http://www.hauptbahn.de/Betrieb/balsine/zugnr74.htm


    http://www.hauptbahn.de/Betrieb/balsine/vbl69.htm


    Für unser Projekt bedeutet dies:


    Im Personeverkehr haben wir eine lokgeführte Personenzughin- und -rückfahrt, dann eine Triebwagenhin- und -rückfahrt.und anschliessend noch zwei lokgeführte Personenzughin- und -rückfahrten
    Im Güterzugbereich haben wir eine Ng-Hin- und -rückfahrt sowie eine Rüben- bzw. Holzzughin- und -rückfahrt, die jedoch nur eine Betriebsstelle anfährt.
    Dazu kommt noch eine "Sonder"-zughin- und -rückfahrt, wobei wir hier nicht aufgliedern wollen, ob es ein Personenzug (z.B. Reisebüro, Touristik oder Museum) oder G (Lü) ist.


    Welche Zugnummern muss ich nun vergeben? Denn ich werde aus den vielen Zahlen nicht ganz schlau.
    Begriffen habe ich, dass es bei der DB 5 Zahlen (nur bei Güterzügen???) sein müssen, bei der DR generell für alle Züge.
    Für unsere Personenzüge kämen die Zahlenreihen 0-39999 (DB) und 15000 - 19999 (DR) in Frage
    Sinnigerweise sollte man dann eine Zugnummer im Bereich 15000 - 19999 wählen ;-)


    Für den Güterzug (Ng) kämen die Zahlenreihen 63000-65999 (DB) und 60000 - 67999 (DR) in Frage.
    Sinnigerweise sollte man dann eine Zugnummer im Bereich 63000 - 65999 wählen ;-)


    Könnte man den Rüben-/Holzzug als Gag bezeichnen?
    Die Leerfahrt zur Betriebsstelle würde sinnigerweise ein Lgo (Leerwagenzüge aus O-Wagen gebildet) sein, welcher bei der DB und DR die Nummernreihe 59000-59999 hat,

    Als letztes der Sonderzug. Hier würde ich die Nummernreihe 81000 - 99999 (DR) nehmen, bei der DB wird noch zwischen Güter- und Personenzügen unterschieden. Da müsste man sich einfach für eine Nummernreihe entscheiden, also bei Güterzügen die Nummernreihen 72000-72999 und bei Personenzügen...keine Ahnung.


    Wer von euch kann mir weiterhelfen und den oben genannten Zügen Nummern verpassen. Also ich blicke da nicht so richtig durch, zumindest bei der DB fällt es mir recht schwer.
    Noch eine Frage: Hat die Höhe der Zugnummer irgendetwas mit der Wertigkeit des Zuges zu tun? Gerade im Bereich Personenzug kann die DB ja zwischen 1 und 39999 wählen, während die DR für Personennahverkehrszüge bereits fünfstellige Nummern zwischen 15000 - 19999 hat.
    Oder andersherum gefragt: Kann ein DB-Personenzug ohne Probleme mit der Nummernreihe 15000 - 19999 belegt werden, also z.B. P15420, oder gab es gar nicht so viele P-Züge, so dass vier Nummern ausreichten (wie im Beispiel von Balser aufgeführt: Pb2951)?


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo Michael,


    es wird Epoche IV, für DB setzen wir teilweise auch blau-beiges Material (z.B. 211/212 und 215/218) ein.
    Allerdings wollen wir keine Teilung zwischen IVa und IVb machen.
    Bei DR soll es ebenso sein.


    Allerdings kann es auch passieren, dass einzelne Fahrzeuge, gerade Wagen, vielleicht auch noch in Epoche III beschriftet sind, was wir aber mit einem Augenzwinkern akzeptieren werden. Loks sollen aber generell in Epoche IV beschriftet und passend sein.....ausser dem besagten Sonderzug, wo alles von Epoche I bis Epoche IV fahren könnte.


    Was das Schema an sich angeht, so sollte es erstmal nur in sich schlüssig sein und keine fiktive Bezeichnung wie "N1, N2 usw" oder "P1, P2 usw" haben.
    Sollte eine Umstellung des Nummernschemas beim Vorbild zwischen den Epochen oder in der Epoche selbst efolgt sein, so würden wir einfach eines davon konsequent anwenden, auch wenn es ein wenig zu früh oder zu spät für (einen Teil) der gezeigten Züge wäre.
    Man fragt sich sicher warum? Wir wollen jeden Zuglauf, wenn der entsprechende Zug fährt, evtl. mit einem Beamer visualisieren und Infos dazu geben.


    Viele Grüsse
    Holger

    Hallo ihr beiden,


    die Ausstellung ist am letzten Novemberwochenende in Wörlitz. Das liegt zwischen Potsdam und Leipzig. Ja, musste ich auch erst suchen ;)


    Den Arrangementplan (der nicht von mir ist) habe ich mal angehängt.
    Wenn der Entwurf für den Fahrplan fertig ist, dann werde ich ihn posten. Bisher hatte ich noch keine Zeit, mich darum zu kümmern.
    Aber dank der Infos kann ich jetzt langsam loslegen. Kann aber noch etwas dauern. ;)
    Nach verkürzter Uhrzeit wie beim Fremo werden wir nicht fahren, da wir nicht entsprechend ausgerüstet sind. Aber das wäre nicht das erste Mal. :D Wir fahren nach Echtzeit und legen das entsprechend auf die Strecke um.....klappt auch.


    Dazu noch eine Frage:Gibt es ein Schema, mit welchem die einzelnen Zugnummern gebildet werden? Ich habe schon viele "Zahlen" gesehen, kann da aber kein Schema erkennen bzw für unser Beispiel ableiten.
    Wichtig wäre zu wissen, wieviel Stellen die Nummer eines Personenzugs und eines Ng bzw. Üg hat.Und ob die erste, zweite dritte usw. Zahl eine besondere Bedeutung hat.
    Dass gerade bzw. ungerade Nummern richtungsgebunden sind und die folgende Nummern der Gegenzug ist, ist mir (hoffentlich richtig) im Sinn.


    Wie schon erwähnt, wollen wir
    - Nahverkehrszüge im Pendel, evtl. zur Abwechslung mal einen Triebwagenumlauf
    - Ng/Üg
    - und pro Session einen Sonderzug,(der Museumsbahn, Touristikzug oder evtl eine.Lü sein kann)
    einsetzen.


    Viele Grüsse
    Holger

    Dateien

    Hallo Michael,


    du machst mir/uns Mut, dass wir es mit einem Fahrplan auf der Ausstellung mal versuchen werden.


    Unser Arrangement hat, neben dem Schattenbahnhof, einen Bahnhof mit beidseitig angebundenem Ladegleis, einen Bahnhof mit Ausweichgleis, jedoch nur Hausbahnsteig und einem einseitig angeschlossenem Ladegleis, sowie den Endbahnhof mit Rampen-, Güterschuppen- und Freiladegleis.


    Zitat

    Manche Einseitige kann aufgrund ihrer Anbindungsrichtung mit dem morgendlichen Verteiler nicht erreicht werden. Dann wird am Endbahnhof umlaufen, und aus dieser Richtung als Üg zugestellt (MM hat das in der Güterzugbildung in der von der NEM als Ep. III bezeichneten 50er bis Mitte 60er Jahren mit Flacht im Aartal über GZV dokumentiert)... dann muss ein Wagen an der Freiladestraße erst weggezogen werden, damit die dahinterliegende Rampe oder Anschluss des Kohlehändlers.....


    Diese Bewegung wird mit Sicherheit beim mittleren Bahnhof erfolgen.


    Um etwas Abwechslung in den "langweiligen" Verkehr aus grünen oder silbernen Fensterzügen zu bringen, plane ich noch eine Sonderfahrt mit einer "Besonderen Garnitur", wo wir dann mal unsere ganze Fantasie spielen lassen können.


    Somit sollte für alle was dabei sein. Zumal wir regelmässig zwischen DDR und BRD wechseln wollen, sowohl beim Bahnbetrieb als auch den passenden Accessoires.


    Wenn gewünscht, werde ich den Fahrplan und das Arrangement einstellen, sobald ich damit fertig bin.Und ich hoffe, dass es auch paar Bilder von dem Arrangement geben wird, sozusagen als virtuelle Belohnung für alle, die mich hier unterstützt haben.


    Abgesehen davon sind hier viele Aspekte genannt worden, die die anderen Forummitglieder sicher auch interessiert aufgenommen haben.
    Dafür sei euch gedankt.


    Viele Grüsse
    Holger