Beiträge von Holger R

    Eine Trapeztafel wäre nicht so voluminös.... ;-)


    Wenn der Modulkasten hoch genug ist kannst du das Signal für den Transport umgekehrt einschrauben oder im Modulkasten einen zweiten waagrechten Schacht zum Signaltransport montieren.

    Ich finde solche Lösungen allemal besser als Extraschachteln und Einzelgedöns.

    Sobald Bäume, Telegrafenmasten usw. auf dem Modul stehen, musst du dir sowieso eine schützende Transportlösung suchen. Dann kann das Signal ggf. sogar an Ort und Stelle verbleiben.


    Statt die Abdeckplatte zu verkleinern könntest du auch den Sockel vergrößern. Die haben manchmal ganz ordentliche Ausmaße - schließlich brauchen die Signaler dort auch mal Platz zum "arbeiten". Hier am Esig Egling sieht man auch, das das Signal deshalb nicht mittig auf dem Podest steht (nicht nur wegen dem Vorsignal) - ok bei Viessmännern fast nicht möglich. Nicht zu vergessen die Absturzsicherung...auch bei geringer Höhe!


    DSC_0001.jpg

    Zu dem Signal gehört natürlich noch ein F-Kasten, der normalerweise im Bereich des Halteplatzes bei Hp 0 aufgestellt ist. Das wäre hier wohl im Modul davor.


    Warum hast du vor dem Schottern nicht die Sandstreifen angelegt? Nachträgliches sanden sieht immer komisch aus...


    Gruß Holger

    Bei den Schlossschrauben zum Höhenausgleich bekommt man keine gute Gewichtverteilung und sie machen ggf. Druckstellen in Turnhallenböden oder Teppiche. Ferner lassen die sich unter Modullast meist nicht gut mit zwei Fingern drehen und man benötigt wieder Zange oder Gabelschlüssel.


    Um das ganze Perfekt zu machen sollten besser "Stellschrauben" oder "Höhenausgleichsschrauben" verwendet werden.
    Rund oder Eckig - egal. Hauptsache die lassen sich bequem mit zwei Finger drehen.
    Idealerweise sollte aus Transport- und Bündelgründen der Durchmesser vom Kunststoffkopf nicht sehr viel größer sein als der Durchmesser vom Holz.


    Wer Zugriff auf einen Gewindescheider hat, kann sowohl Rampamuffen und Stellschrauben nachschneiden. Dann geht das Ganze noch geschmeidiger.


    Hier ein Foto aus meinem x-Haxn Artikel. Mittlerweile würde ich eher zu "Rund mit geriffelten Rand" tendieren - die lassen sich noch einen tick leichter "fassen":



    Anbieter gibt es viele - google ist dein Freund!

    Nee - das erste Bild-Flüsschen....das ist ja auch mein Link...


    Beim zweiten ist die Oberfläche komisch uneben und doch zu glatt. Die Ufergestaltung ist extrem dürftig - gerade im Feuchtraum wuchert es in der Regel.
    Bild drei ist besser, aber in meinen Augen irgendwie nicht stimmg. Als ob kürzlich ein ordentliches Hochwasser den Bach radikal durchgeputzt hat - das hätte aber der kleine Durchlass ggf. nicht überlebt. So ein kleiner Bach transportiert auch keine so großen Steine bzw. die werden relativ schnell vom kleineren Geschiebe überdeckt.

    Hallo Friedrich,


    ich glaube du hast nichts falsch gemacht. Ich erinner mich an mehrere Module oder Ausstellungsanlagen wo das Modellwassser wenige bis viele Sprünge und Risse hatte.
    Irgendwas scheint da weiterhin zu arbeiten.


    Jetzt im Sommer kann man auch gut mit Bootslack arbeiten. Dauert leider einige Zeit weil man Schicht für Schicht pinselt. So 5-6 Schichten muss man schon rechnen - erreicht aber dann relativ schnell Tiefenwirkung.
    Zuerst Bachbett und Wasserpflanzen (T49 ;-) ) gestalten. Die erste Schicht darf man dabei gerne mit Farbe Grünbraun leicht abtönen. Final dann mit Windowcolor die Wasserbewegung modellieren.


    Mein Flüsschen macht seit 7 Jahren damit eine gute Figur - dabei ist die Wasserschicht nur knapp 1mm stark:


    https://www.thobaben.ch/moba/?p=831


    Mit plätschernden Grüßen aus dem Süden
    Holger

    Module arbeiten leider weiter ...auch wenn sie fertig sind.


    Ich glaube auch das in erster Linie die Schienen auf der Brücke nach links und rechts arbeiten. Durch den fehlenden Schotterkleber sind sie in den Kleineisen zumindest weniger "fixiert"und können auf Wanderschaft gehen. Wenn dann das Schwellenband vor und nach der Brücke nicht gut verklebt ist, dann hebt es ab.


    Vielleicht ist auch eine Dehnungsfuge bei 150cm zuwenig. Damit du in absehbarer Zeit nicht wieder eine Gleisbaustelle einrichten musst, würde ich präventiv den Schienen mehr Platz zum arbeiten geben.


    Das wären nochmal weitere Dehnungstrennungen auf oder vor der Brücke. Das ist nachträglich natürlich immer ein Sch... wegen der Stromversorgung.
    Manchmal sind die vorhandenen Fugen auch zu klein dimensioniert. Gerade auf Sommertreffen kann man gut beobachten, wie die Schnitte häufig komplett zu sind. Trennscheibenstärke sollte es schon sein.


    Ich versuche zudem, die Trennschnitte immer versetzt ( um mind. 10 cm) und dann auch als schräger Schnitt anzulegen. Dann arbeiten die einzelnen Schienen schonmal unterschiedlich und das Klackgeräuch des Rades ist beim darüberrollen auch weg.


    Mit meinen sind es jetzt schon 4 ct! Dafür bekommst du mindestens schon einen Schnitt! :-)


    Holger

    In Bayern sind wir jetzt nicht wirklich Kanalspezialisten, aber Uferböschungen gibts hier auch. Je nach verwendeter Gesteinsart, Verwitterung und Feuchtigkeit gehen die Farbtöne von Grau über Oliv nach Braun.
    Misch dir einen Farbton an, der dir zusagt. Besser zu hell als zu dunkel. Damit grundierst du die ganze Mauer. Aus dem Grundfarbton mischt du in einem zweiten Arbeitsschritt Farbnuancen durch wenig! Zugabe von Weiß, Beige, Schwarz, Gelb, Grün... und malst damit 6-8 Steine an. Dann wieder die Farbe leicht! verändern und wieder 6-8 Steine...usw.
    Nach dem Durchtrockenen mit dünnflüssiger (Drecks-) Lasur die Ritzen verstärken. Dabei werden auch die Farbnuancen der Steine wieder etwas nivelliert. Abschließend ggf mit fast trockenen Borstenpinsel mit weiß/beige über die Mauer wischen und damit die Steinkanten dezent hervorheben.
    Mit feinem Turf kann man dann noch Moose nachbilden.


    Wenn es nicht gefällt, oder zu "bunt" geworden ist: nochmal von vorne mit anderen Farben und weniger Nuancen ....


    Viel Erfolg!
    Holger

    Hallo Andreas,


    gaaanz so einfach ist es nicht - aber es sind alles nur Herausforderungen...


    Aaalso, die Weinertlampen unterscheiden sich nur gerinfügig. 90280 hat hinten die Bohrung und ggf. fehlt innen die Nachbildung des Leuchtmittels. Innen ist stattdessen eine platte Rückseite und damit Platz für LED oder Mikrobirnchen.
    Die Beleuchtungsplatine brauchst du nur als Analogfahrer - du hast ja den Decoder!


    Für die 98.10 passt aber der Laternensatz nicht ganz, weil er ein Spitzenlicht für die Rauchkammertür enthält. Du brauchst aber eine für den Kesselscheitel (mit Fuß). Dafür muss man einen zweiten Laternensatz (z.B. 90290) "opfern". Lässt sich aber meist später für einen weiteren Dampfer verwenden...


    Denkbar wäre zunächst, die Brawa-LED weiterzuverwenden und in die Weinertlampe zu fummeln. Die sitzen aber auf einer klobigen Platine und es ist vermutlich deutlich weniger arbeit, alles neu zu bestücken. Ferner benötigst du zwei weitere LED fürs Spitzenlicht. Damit die Lichtfarbe einheitlich wird, sollte man besser alle LED tauschen. Bei ebay gibt es schöne smd-LED bereits mit Draht. Sogar Duo-LED weiß / rot - ich schenk mir das aber bei meinen Dampfloks - tagsüber wurde eher eine Schlussscheibe eingehängt und wir fahren sowieso extrem selten Lz. Letztendlich brauchts noch Vorwiderstände und die Verdrahtung an den Decoder.


    Aber auch unbeleuchtet sehen die alten Weinertlampen (ohne Loch) immer noch besser aus als die Fleischmann-Roco-Brawa-Plastiklampen. Man kann sich genausogut den ganzen Elektronikkram sparen - tagsüber wurde sowieso ohne Licht gefahren. Musste ja alles der Heizer erschaufeln...aber mit Licht schauts halt auch schön aus.


    Alles klar jetzt?


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo Andreas,


    das sieht schon viel besser aus!
    Wenn du noch an den Laternen bastelst - stell doch gleich auf Weinert um. Die Brawaleuchten haben wie die meisten Loklaternen der gängigen Hersteller nur wenig mit den echten Laternen gemeinsam (Lichtleiter + LED-Kompromisse). Dabei kannst du ihr auch gleich ein drittes Spitzenlicht spendieren. Du bekommst richtig freistehende Lampen und schwupps sieht die Lok aus wie ein Kleinserienmodell.


    Gruß
    Holger

    Hallo Andreas,


    Deine Lok wirkt auf mich eher wie eine schon seit längerem abgestellte Maschine. Gerade auf dem Kessel geht doch im Betrieb ein permanenter Rußregen runter - der bleibt schon allein deshalb schwarz. Bei der geringen Geschwindigkeit setzt sich auch kein Flugrost in die Ecken. Die Fenster gehören dringend geputzt - das war Tagesgeschäft.
    Gute Farbbilder sind im Netz rar, aber hier ein tolles Portrait. Wenn man bedenkt, bei 98 1026 naht 1962 bereits das Ende ihrer Dienstzeit, dann stand die eigentlich noch ganz gut da:


    http://www.bundesbahnzeit.de/d…2-98_1026.jpg?=1215186131


    Ich würde also zumindest über den Kesselscheitel + Führerhausdach nochmal mit schwarz / anthrazit matt drüber gehen.


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo Andreas,


    die Materialstärke bingt dich schon auf den richtigen Weg: Holz
    Vergleiche einfach mit den seitlichen "dünnen" Blechtritten.


    Fotos sind echt schwierig - da wurde ja immer alls mitlackiert. Ich kenne die Holzstege aber auch von der 86 und 94.
    Warum waren die überhaupt aus Holz? Ich vermute, das die an exponierter Stelle einfach öfters der Gefahr der Beschädigung ausgesetzt waren und dann leichter auszustauschen waren.


    Viel Erfolg beim altern! Ich meine natürlich die Lok... ;-)


    Holger

    Hallo Andreas!


    > Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich einen Weinert-Haken stattdessen verwenden und den NEM-Schacht ausbauen soll.


    Wie bitte????


    1. jedes Lokgesicht wird durch einen NEM-Kupplungshaken massiv verschandelt! Das gilt übrigens auch bzw. erst reecht für Spur 0!
    2. der Weinert-Haken war schon eine Verbesserung - aber deutlich! besser wirkt der OBK-Haken Michael Weinert!


    Also bitte das Maschinchen supern und Du bekommst ein echtes Schätzchen.
    Das schönste an der 98 sind übrigens die feinen Räder / Spurkränze, an die man nicht mehr Hand anlegen muss.


    Viele Grüße
    Holger

    Hier hier im Süden sind in den letzten Jahren mehrere Betriebsstellen entstanden, die nur noch Weller- oder Weinertweichen verbaut haben. Nach meiner Beobachtung sind dies die Betriebsstellen, wo es trotz Radsatzmischmasch am saubersten läuft. Wenn es zwickt und entgleist, dann passiert das stets auf den "Altlasten".
    Das ist aber kein Grund für uns, diese aus den Arrangements zu verbannen. Steckt dort ja genauso viel Zeit und Arbeit drin. Nur wer neu plant und baut tut sich und uns mit engen Radien keinen Gefallen. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.


    Gruß
    Holger

    Hallo Axel,


    zu dem Umbausatz gab es auch einen Artikel in einer bunten Hp1 von meinem ehemaligen Ausbilder und Kollegen Werner Braun. Kann ich dir mal raussuchen,
    Bei dem Aufwand: bitte die (Plastik-) Räder der Spender-01 auch gleich in die Tonne treten!


    Sieht so aus, als ob ich doch langsam den Bau von "Falls" angehen muss... :-)


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo Andreas,


    Koblenz-Mayen war eine ganz normale Nebenbahn mit ebensolchen Betrieb. Metternich sah - bis auf die bereits reduzierten Gütergleise - zur Ep III auch so aus. Hier war einfach eine Schnittstelle verschiedener Sicherungsstaddards. Richtung Koblenz (=Ausfahrsignalseite) ging es in die Hauptbahn wogegen Richtung Mayen die folgenden Bahnhöfe nur noch Esigs hatten. Warum das aber so gelöst wurde, kann ich dir nicht sagen.
    Auf Treffen müsste man vermutlich immer den Erklärbär machen, warum nur auf einer Seite usw.
    Wollte damit eher nur zeigen,was es alles gab und sich für alles meist auch eine glaubwürdige Erklärung findet.
    Schüttbahnsteige schließen keine Kreuzungen aus - selbst die Übergänge können zugefahren werden, wenn der Fahrgastwechsel bei Zug 1 bereits abgeschlossen ist. Über allem wacht der örtliche Beamte. Nachdem dein EG ja am Bahnsteigende angesiedelt ist, kann zumindest der dortige Überweg sogar planmäßig (=mit H-Tafel) frei bleiben.


    Viele Grüße
    Holger


    P.S: Wie wärs mit einem ersten Laimburghärtetest dieses Jahr in Mammendorf?

    Hallo Andreas,


    vermutlich hätte so ein Bahnhof keine Asigs gehabt - ich würde dennoch Asigs aufstellen (und ggf. sogar Sh-Signale) - allein aus dem Grund, damit es für den Fdl durch Schalten und Walten mehr zu tun gibt. Ferner fahren viele Zugmannschaften auch lieber auf "Signal".
    Für Exotenliebhaber: es gab auch Bahnhöfe, die hatten nur auf einer Seite Bahnhofsblock und damit auch Signale. z.B. Metternich Ri Koblenz
    http://www.rbd-erfurt.de/Kilom…nich-1983-06-24-km3,0.jpg
    noch besser sieht man es hier:
    http://abload.de/img/kbs603_0317_050954y4u6j.jpg
    (ein Esig auf Mayener Seite gab es natürlich schon - man sieht schön den Drahtzug)


    Beim Bahnsteig wundert mich das es kein einseitiger Schüttbahnsteig wird - oder schnippelst du da noch rum? Ausstieg bei Gleis 2 wäre auf der EG-Seite deutlich ungefährlicher -> siehe auch Metternich! ;-)
    Der Gleisverlauf von 1+2 wäre noch etwas eleganter, wenn du nicht bei der Modulkante wieder auf Parrallelmodus sein müsstest. Ggf. könnte da sogar noch etwas mehr Bahnsteig für Gl. 3 rausspringen...aber dann müsstest du nochmal rumschnippeln. Man sieht: man kann nicht lang genug rumplanen und drüber schlafen!


    Viele Grüße
    Holger

    Hallo Andreas,


    aber auch in Selbitz ist der Bahnsteig nicht auf der Hangseite angelegt...also ein Gleis weniger zu queren! Unfälle gab es trotzdem genug...


    Servus
    Holger

    Hallo Andreas,


    wie kommen die Reisenden vom Mauerbahnsteig zum EG? Da steht ja dann der Zug dazwischen und sie müssen ein Gleis mehr überqueren. Das wäre beim Vorbild alles unfallträchtig und wird nach Möglichkeit vermieden.


    Vorbildlicher wäre es vermutlich mit dem Gleis 3 näher an die Mauer ran und dann jeweils zwei einseitige Schüttbahnsteige für Gleis 2 und 3. Dann wären auch P-Kreuzungen möglich - was ich für so einen (Umsteige-)Bahnhof schon als wichtig erachte.


    Dafür brauchts nicht viel - schau mal hier (Bild 1+4) und achte nur auf die Bahnsteige:


    https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,8557820


    Das Güterschuppengleis würde dann im Bereich des EG ebenerdig eingesandet.


    Viele Grüße
    Holger

    "Ich denke, dass so eine Bilderflut den Rahmen dieses Forums sprengen würde"


    Die Bilderflut hält sich bislang wahrlich in Grenzen. Interessieren würde mich z.B. der Modulbauwettbewerb - so er denn überhaupt stattgefunden hat!?


    Viele Grüße aus dem Süden!
    Holger

    Hallo Michael,
    die Parallelwege sind zu 98 % kein Bahngrund und gehören bzw. dienen den Landwirten. Nicht nur wir Fernmelder haben die gerne praktischerweise mitbenutzt. Manchmal gab es auch Stress mit unentspannten Bauern obwohl es tw. verbriefte Nutzungsrechte aus Länderbahnzeiten geben soll.


    Eine Modulnorm macht da keinen Sinn - besser und schöner anzuschauen sind jedoch zusammenhängende Modulgruppen mit einem Landschaftsthema über 2+x Meter. Vor allem weitläufiges Gelände kommt da sehr gut rüber. Siehe deine Bilder...100m sind da nix. Die Microfelder auf vielen Modulen entsprechen selbst bei West-Vorbildern in ihrer Ausdehnung längst nicht der Realität.
    Wir haben im Süden inzwischen mehrere solcher sehr schön anzusehender Gruppen und nein - der Arrangementplaner wird dadurch nicht "unflexibler" - vielleicht nur ein wenig, aber das ist es wert.


    Beispiele:


    http://www.fremo-sued.de/spurh…osenheim12h0/DSCN5524.jpg
    http://www.fremo-sued.de/spurh…senheim12ah0/IMG_1433.JPG


    Viele Grüße aus Mammendorf
    Holger

    Hallo Martin,


    hier ist nicht die Ra 10 - Tafel das Problem, sondern das Esig ist im Prinzip zu nah an der ersten Weiche. Aber dank Watti kann das ja auch mal weiter raus wandern...dies jetzt schon kabelmäßig mitdenken!
    Ich finde die Rangierhalttafel in dieser Situation ebenfalls vor der Brücke besser plaziert. Im Bedarfsfall kann natürlich auf "Befehl" über die RA10 hinausrangiert werden.


    Was mir definitiv nicht gefällt ist das flaschengrüne Wasser. Mag die schöne Wiesent noch so ein klares Gewässer sein - so Bäche kommen doch eher Umbrafarben / Natooliv rüber.
    Ich würde schon den Aufwand betreiben, und den Gewäsergrund gestalten. Feinste Originalsande kannst du direkt vor Ort schürfen und durch einen Nylonstrumpf sieben. Partiell feines Turf für Wasserpflanzen und dann mehrere Schichten Bootslack bis nichts mehr rausschaut. Einzelne Bootslackschichten kannst du auch mit etwas grünbraun abtönen bis es dir gefällt. Mit transparentem Windowcolor am Schluss Fließ- und Wasserbewegungen modellieren und gf. nochmal letztmalig Bootslack drüber. An so exponierter Stelle lohnt sich der Aufwand auf jeden Fall. Das Ganze trägt vielleicht 1-1,5mm auf - wirkt aber tief...
    Der Ufergestaltung z.B. mit Abbrüchen oder Wasserbausteinen auch etwas mehr Aufmerksamkeit schenken.


    Erfolgreiches Weiterbasteln!


    Holger