Beiträge von Andreas S

    Hallo Thomas,


    guter Weg.

    Ein E96 + zwei halbe E96/F96 sind eine Einheit, wenn alles zusammenbleiben kann oder ein F96 und ein E96 Modul, da die E96er Übergänge innen liegen können.

    Der Arrangementplaner wird sich freuen.


    Gruß

    Andreas

    Oh weiha, das wollte ich doch nicht. Nimm dieses digitale Taschentuch und schnief Dich aus.


    Letzten Endes ist es wurscht, was Du baust. Es ist der Arrangement-Planer, der dann damit umgeht.

    (Es war auch etwas Geschichte in meinem Post. Meine Schuld, liegt an meinem Beruf als Historiker.)


    Mach nur weiter wie von Dir geplant!


    Gruß

    Andreas

    Thomas S,


    nimm das F 96 Profil, das ist glaube ich mehr verbreitet. Vielleicht ist das auch regional unterschiedlich.

    Wenn ich mich recht erinnere wurde zunächst das F96 entwickelt und dann in Anlehnung das E96, hauptsächlich für unsere holländischen Freunde und vielleicht auch Norddeutschland mit tieferen Gräben.


    Thomas W Du bist mit Deinen Ausführungen dabei, mich für Wattenscheider zu motivieren! So ist das eine interessante Idee, die ich so noch nie bedacht habe.


    Das führt vielleicht in einen anderen Thread, weil ich mir doch überlegen sollte, wie ich meine bayerischen Formsignale von Weinert in meine Einfahrmodule von Laimburg einbaue und dann beweglich mache. Leider fühle ich mich bei digital extrem unsicher, weshalb ich bei Frensdorf diese Signale mit Feather's Motoren angesteuert hatte, genauso wie die Weichen und das auch bei Laimburg machen wollte, aber der Sprung über Epochen ist natürlich reizvoll.


    Gruß

    Andreas

    In der Zwischenzeit konnte ich am Landwirtschaftlichen Lagerhaus weiterbauen.

    img_3711kvk76.jpg

    Es ist schon ein mächtiges Teil, wenn man es in Händen hält.

    Ein Gebäude ist fast fertig, da bekommt man Lust, sich auch um sein Umfeld zu kümmern. So habe ich eine Papierschablone zum Testen der weiteren Gebäude des Landhandels gezeichnet und ausgeschnitten.

    img_37126rjmb.jpg

    So soll es mal später aussehen. Die Idee ist vom Bahnhof Schlüsselfeld übernommen, vom dortigen Agrarhandel Lieb.

    20170820_191136eakhx.jpg

    Der natürlich an meine Verhältnisse angepasst wurde.

    20170820_1917095ej09.jpg

    Gruß

    Andreas

    Wie Ihr merkt bin ich bei den 80%-Arbeiten, wie Modellbahnfreund Boscho mal so schön sagte, die letzten 20% der Arbeiten, die aber 80% der Arbeit ausmachen.

    Nachdem ich die Häuserzeile fest installieren möchte, waren heute die Rinnensteine zu bearbeiten, die tw. schon graviert waren, aber nicht alle = 30 Min. und dann waren sie einzufärben.

    90498e75-6f36-4bbf-96ezj8k.jpg

    90ae0226-1994-4be4-99yckko.jpg

    Grüße aus dem sonnigen Würzburg

    sendet

    Andreas

    Nach langer Pause, geht es auch in Magsthausen weiter.

    Neben der Scheune mit dem Mansarddach ist noch Platz, der gefüllt werden will.

    Im Museumsführer des Fränkischen Freilandmuseums in Bad Windsheim liest man, dass Schweineställe neben Scheunen zur zahlenmäßig größten Gebäudeart auf dem Land gehörte. Diese finden sich vermehrt seit dem 19. Jh..

    So etwas schwebte mir vor (siehe Dateianhang)

    Baumaterial ist 3 mm Styrodur, Nussbaumholz-Profile und Dach- und Firsziegel von Kreativ3.De.

    img_3568t6knb.jpg

    Mit einer Reißnadel und Stahllineal wurden die horizontalen Fugen geritzt, wobei mir die Vorzeichnung als Hilfe diente.

    img_35846xkm9.jpg

    Nachdem die vertikalen Fugen gesetzt waren, konnte mit der Bemalung begonnen werden.

    Die Türen sind aus 0,5 mm Polystyrol, das graviert wurde.

    Gemalt habe ich mit den Farben von Citadel Miniatures. Die Farbnamen sind eine Wucht.

    img_36117bjfr.jpg

    Bevor die Decke auf den Stall gesetzt wird, wurden noch die Trennwände eingefügt und Stroh eingestreut, denn die kleine Szene, die mir vorschwebt, handelt vom Ausmisten des Stalles. Polák Grasfaser ist hier wunderschön.

    img_35872ekk6.jpg

    Nun konnte die Decke aufgesetzt werden (1 mm Polystyrol) und die Deckenbalken und anderes Gebälk für das Dach. In Franken wird der Raum über dem Stall gerne als Holzlege verwendet.

    img_35895gkfb.jpg


    Inklusive der Sparren.

    img_3592mokzh.jpg

    Die Dachziegel sind ausnahmsweise Frankfurter Pfanne von Kreativ3.De

    img_3601krjar.jpg

    Nun ist er fertig und wartet darauf, eingepflanzt zu werden.

    img_3609gmj2b.jpg


    Macht's gut!


    Andreas

    Letzte Woche kam ein kleiner Brief mit den Firstziegeln für meine Umladehalle in Allfeld.

    Jürgen Dill-Schilling (Kreativ3.De) hatte mir auch Probestücke für seine neueste Kreation beigelegt: sog. Hohlpfannen-Ziegel fürs Dach.

    Ich war so begeistert, dass ich eine kleine Probeausstellung baute, wie man sie von Baustoffhändlern kennt.

    img_354139j9u.jpg

    Es ist gelaserter Karton, der die Farbe durch und durch hat.

    Links vor dem Ständer sieht man zwei Hohlpfannen. Daneben sieht man den unbehandelten und den gerollten Firstziegel, der aus einer Extrapackung stammt. Das Hölzchen dahinter ist die Schablone für das Biegen des Firstziegels. Eine Arbeit, die ich beim Fernsehen durchführe.

    Hier noch einnmal größer:

    img_3547h8jzc.jpg


    Jürgen hat Dachziegel nicht nur für Spur NULL und Eins, sondern auch Platten für die anderen Baugrößen N-H0. Er spezialisiert sich auf Kit-Bashing, d.h. wir Bastler bekommen bei ihm Mauer- und Dachplatten in natürlichen Farben und absolut matten Oberflächen, und darüberhinaus Fenster u.a. feines Sachen zum Basteln. Die Sauerkrautfabrik Durach und das Empfangsgebäude von Laimburg werden mit seinen Fensterngebaut werden.


    Ich habe viel Freude daran.


    Gruß

    Andreas

    Das Spannende ist doch die Machbarkeit. Bekomme ich die Maschine dazu, das zu machen, was ich will, was vorher keiner hinbekommen hat, wenigstens im Bekanntenkreis.

    Bruchsteinmauerwerk ist ja noch einmal etwas anderes als Sandsteinmauerwerk, da selbst innerhalb der Steine unterschiedliche Höhen verwirklicht werden müssen. Wir kann man so was berechnen bzw. die Befehle dazu gestalten.


    Wie machen das die Laserer?

    Als Beispiel Kreativ3D.de, das uns mit Kitbashing-Material versorgt:

    Fenstersturz

    Grobe Mauer

    Dachziegel


    Gruß

    Andreas

    Sieht klasse aus! Die Farbe des gealterterten Holzes ist Dir ausgezeichnet gelungen.

    Bei der Alterungslasur ist es Dir anscheinend so ergangen wie mir gerade beim Haus Brunnenbohrer in Magsthausen. Die Lasur wirkt leicht glänzend gegenüber der Holzoberfläche. (Ich habe mir deswegen geschworen nur noch mit Polak-Pudern und Spiritus-Wassergemisch zu arbeiten, wie damals von Rainer immer empfohlen.)


    Eine andere Frage hätte ich noch, von welcher Firma ist der Baum. Der gefällt mir ausnehmend gut.

    Ich bin auch auf der Suche nach Obstbäumen für Magsthausen, da ich die selbstgebauten irgendwann ersetzen möchte.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Bernhard,

    danke für den Hinweis. Tolle Bilder! Da kann man ja Steine zählen. Die Sägespäne-Wagen habe ich ja hier schon erwerben können.

    Ja, Laufen ist aus dem Fokus geraten, als ich merkte, dass ich zu viele Projekte am Laufen habe. Welche Ironie der Wortwahl.

    Insofern bringe ich erst einmal die alten Sache auf die Zielgerade und dann geht es weiter.


    Liebe Grüße

    Andreas

    Hi Axel,

    danke für die Fotos. Sieht klasse aus.

    Wie viel Platz ist für die Beinhalterungen vorhanden? Wie befestigtst Du die Modulbeine?

    laimburgausfahrt-talgzmjlp.png

    Meine Module sind 10,6 cm hoch geplant (Laimburg ist so hoch gebaut) und sollen die eingezeichneten Brücken aufnehmen. Die Doppelbrücke wird bis zur "Bodenplatte" runtergehen + Styrodurplatte für den Landschaftsaufbau.

    Wird das mittlere Modul eigene Beine erhalten können? Oder wird es auf die äußeren auf einen Anschlag gelegt, was beim Abbauen immer gefährlich sein kann.


    Gruß

    Andreas

    Interessante Sache!

    Was habe ich bei D-Modul verpasst. Ich nehme an, dass es sich dabei um ein Dammmodul handelt, das ich auch wirklich für die Einfahrt von Laimburg suche. Gibt es da eine Zeichnung oder Maße, wie hoch der Damm ist?

    ich möchte nämlich noch Brücken einfügen, wie bei der Einfahrt von Selbitz.


    Gruß

    Andreas

    So mal in die Runde.

    In den 90ern hat mir ein Tischler, der Modulkästen als Bausatz anbot, Birkensperrholz ans Herz gelegt. Ich habe auf ihn gehört und 12 mm Birkensperrholz für ein Modul für einen Zeitschriftenbeitrag einer hohen 0e-Brücke verwendet. Nie, nie wieder, so einen Verzug habe ich nie wieder erlebt. Es war ein gut 5° Kurvenmodul geworden.

    Pappel hat kaum Kraft zum Verzug. Frei stehend verzieht es sich ein wenig. Ich erleb es immer wieder mit Reststücken, die im Keller stehen.

    ABER, wenn es im Modulverbund eingebaut, bleibt alles über Jahre gerade. Ich baue auf den Meter auch drei Spanten ein. Aber da Pappel leicht ist, stört das nicht so wie beim Leimdurchtränkten Multiplex.

    Meine Erfahrungen.

    Nix für ungut.


    Andreas

    Hallo Johannes,

    herzlich willkomen und vielen Dank für die Fotos dieses interessanten Gebäudes. Das ist natürlich eine Idee, das ganz so klein wie möglich zu bauen.

    Da werde ich mir das Buch mal besorgen.


    Gruß

    Andreas

    So, nach einigem Nachdenken und Wälzen von Fachzeitschriften bin ich bei Willy Kosaks Hp 1 fündig geworden, im Heft 46, wo FREMO-Freund Raphael Reichenbach über seinen Bahnhof Gutach im Breisgau berichtet hat.

    Ein sagenhaftes Modul!:hutab:

    Für mich als Schmalspurer ist die Werksbahn der Fa. Gütermann außerordentlich interessant. Diese Firma hatte einen eigenen Güterschuppen und eine schmalspurige Werksbahn dorthin. Auf fremo-net.eu gibt es auch einen kurzen Artikel. Faszinierend!

    Die Grippe hat mir nun etwas Ruhe beschert und ich konnte planen. Man sieht jetzt einige neue Gebäude als weiße Platzhalter:

    img_2187egko1.jpg

    Hinter dem Klohaus sieht man ein Gebäude mit Mansarddach, das ist eine Schmiede aus dem Freilandmuseum in Bad Windsheim, die ich im Halbrelief bauen werde. Rechts daneben sieht man jetzt den Platzhalter der Scheune aus Kleinrinderfeld, auch nach Bad Windsheim übertragen. Zwischen dem Klohaus und dem BT sieht man einen blauen Fleck, das ist der Lastwagen, der zum Güterschuppen fährt.


    img_218897kvy.jpg

    Hier sieht man nicht nur ein weiteres Hintergrundgebäude, sondern auch den Umladeschuppen der Fa. Tuche & Garne Allemand GmbH und Co. KG. Nachdem ich am Samstag zwei französische Wagen geordert habe und der Bahnhof Allfeld heißt, fand ich den Firmennamen ganz witzig. Zwei Waggons passen an den Schuppen. Es wurde Kohle, Rohstoffe für Garne (wohl Baumwolle, bei mir auf jeden Fall), Säuren, Farbstoffe sowie im Export Garne umgeschlagen. Vom Gleisplan könnte der Schuppen geschlossen gewesen sein. Nix genaues weiß man aber nicht. Bei der Firma habe ich mal angefragt.

    img_2189fvkqi.jpg

    Egal, vom gestalterischen wäre der hintere Teil als geschlossener Lagerschuppen natürlich eine gut Lösung. Vor dem Om 12 ist noch genug Platz, eine Wagen abzustellen, der die Rangierbewegungen ansonsten behindern würde, wie ich am Samstag dankbar feststellen konnte.

    img_21905zkas.jpg

    Das EG bleibt im Prinzip an seinem Platz. Die Güterrampe wird gekürzt bis zum Klotz, der der Platzhalter ist und mit der Segmentkante übereinstimmt. Vielleicht bestehe ich auch nicht mehr auf die würtembergische Form des Güterschuppens, wie hier noch zu sehen, mit schmaler Rampe auf der Traufseite und Tor an der Giebelseite, sondern lasse es bayerischer werden, mit einem Vordach an der Traufseite und einer Rampe bis zum Gleis.

    Mal sehen.

    Auf jeden Fall hatte ich am Wochenende jeweils halbstündigen Rangierspaß (Echtzeit) um drei Wagen zuzustellen an den insgesamt 4 Ladestellen, wenn man den GS einberechnet. Und das ist ja, was wir wollen, aber dass das auf so engem Raum funktionieren würde, hatte ich nicht gedacht.


    Gruß

    Andreas

    Ab jetzt wird mit Zugschlussscheibe gefahren.

    Die Nassschiebebilder sind schon ganz vergilbt, haben aber trotzdem gut gehalten.

    Das Schwierigste ist zur Zeit noch daran zu denken, die Scheibe auch wieder abzunehmen, aber ich hoffe, dass das Gewohnheit wird.

    img_2187egko1.jpg

    Gruß

    Andreas

    Weiter geht es.

    Der Fußboden besteht aus Dielen, ich habe sie 24 cm breit vorgezeichnet und mit dem Rücken des Abbrechklingenmessers nachgezogen und mit Revellfarben angemalt (# Matt 84, Matt 87, Matt 88). Die Farben werden auf der Palette nass in nass gemischt, mit einem 3er Pinsel aufgetragen und sogleich mit Verdünnung ausgewaschen. Vielleicht sollten die Farbunterschiede der einzelnen Bodenbretter nicht ganz so groß ausfallen.

    img_3490ypkra.jpg

    Die Decke besteht aus drei Schichten: a) Decke des Erdgeschosses, b) Zwischenlage aus Pappstreifen, so dass Kabel für die Beleuchtung verlegt werden können, c) der Fußboden des Obergeschosses.

    img_349348jay.jpg

    Momentan bin ich am Treppenhaus dran:

    Die Wände des Treppenhauses sind an der Geschosshöhe getrennt. (Es braucht noch Stützen unter dem Fußboden.)

    img_3499stj66.jpg

    Hier noch eine Aufnahme der Fensterumrahmung (ich muss noch das Makro-Objektiv mitnehmen nach Krumbach)

    img_3497raj9r.jpg

    Die Wände des Erdgeschosses sind so weit fertig ausgeschnitten. Jetzt geht es an die Wände im ersten Stock und dann gilt es die Türen im Außen zu entwerfen und Fenster und Türen auszuschneiden.


    Gruß

    Andreas