Beiträge von Andreas S

    Danke, Erik, sieht interessant aus.

    Vielleicht kannst Du mir die Zeichnung auch direkt schicken.


    Übrigens, Lok 70 fährt jetzt wenigstens wieder regelmäßig am Wochenende. Es wird auch mit dem Bau weitergehen,


    Gruß

    Andreas

    Unser FREMO-Inhaltsverzeichnis habe ich durchforstet und nichts gefunden, obwohl in dachte, dort hätte ich es gesehen.

    Im grünen Hp1 habe ich auch das Verzeichnis von Rainer durchgelesen, und dort was über Toilettenhäuser und Fäkalienwagen in Heft 3 gefunden, habe dieses aber nicht.

    Insgesamt war die Frage darauf abgezielt, wer hat zufällig das gesehen und kann sich dran erinnern.

    Nix für ungut, Friedrich.

    Danke


    Andreas


    PS ich werde die elektronische Ausgabe des roten Hp1 in den nächsten Tagen durchblättern.

    Liebe Modellbahnfreunde,

    ich bräuchte eure Hilfe. Curt Zillmer hat einmal einen Artikel mit Zeichnungen für Toilettenhäuschen veröffentlicht, entweder in unserem roten oder im grünen Hp1. Leider kann ich mich nicht mehr erinnern, wann und wo. :wacko:

    Kann mir jemand die Fundstelle benennen?

    Vielen Dank im voraus.:thankyou:


    Andreas

    Hallo Thomas,

    die Reibung ist nicht groß, denn die Unterseite ist unbehandelt. Man kann die Scheibe mit dem angefeuchteten Finger drehen. Der "Balken" ist eine große Erleichterung.

    Die Maschine hat auch kein großes Gewicht. Eine "64" ging auch noch problemlos. Bei einem größeren "Dampfer" müsste man es sich überlegen. Da würde ich anderes Material und Lager verwenden. Auch wenn ich ganz drehen würde, aber hier ist es nur der Weichenersatz.

    Das wichtigste Element zur Leichtgängigkeit war der Spalt zwischen Rand und Scheibe. Da habe ich mein Lehrgeld bezahlt. Es ist inzwischen die dritte Scheibe. Die große brauchte zwei Anläufe. Daher auch das zügige Tempo.

    Warnung! Hier wird ein Bau in Spur Null beschrieben.


    Mein Enkel, drei Jahre alt, hatte schnell kapiert, dass mein Bahnhof Laimburg nicht betriebsfähig war, da ich an den Gleisen baute, die für Sontheim 2019 natürlich korrekt funktionieren sollten.

    Also wandte er sich dem Bahnhof auf der anderen Längsseite des Zimmers zu, Allfeld, dem kleinen Rangierbahnhof in Spur Null. Natürlich ist das Beladen der Wagen in der Baugröße viel schöner, Türen zum Öffnen etc.


    Naja, nachdem ich dann am Donnerstag den ganzen Abend rangiert hatte, beschloss, die Drehscheibe am Bahnhofsende zu überarbeiten bzw. neu zu bauen, da Roberts BR 64 ein Betätigungsfeld in seinem neue entstehenden Bahnhof Nordheim finden wird. Damit sie bei mir fahren kann, hatte ich die Größe der Drehscheibe ihr angepasst, also überdimensioniert.

    Im Gleisplan von M. Döpner im grünen Hp1, Nr. 11 scheint die Drehscheibe einen Durchmesser von 6 m zu haben. Was sie jetzt auch haben soll. Vorlage für die Ausgestaltung war ein Foto einer Drehscheibe aus dem Prignitzer Schmalspur Buch.

    img_3272q6jay.jpg

    Baumaterial ist 1 mm Polystyrol, das mit Hilfe eines Stechzirkels angerissen wurde und mit einem Cuttermesser ausgeschnitten wurde. Der gemauerte Rand der Grube wurde auch gleich mit ausgeschnitten, aber es wurde ein Abstand gelassen, damit sich die Grube leicht drehen lässt. Ich habe meine Erfahrungen mit den ersten Versuchen gemacht. Die Platten wurden mit Oranexaus dem Spinnrad-Laden (http://www.spinnrad.de) verklebt. Ein Super-Lösungsmittel, das ich aus Rainershagener Naturals-Zeiten kenne und jetzt wieder gefunden habe. Und es riecht nach Orange/Mandarine!

    img_3279edj2z.jpg

    Das finden der richtigen Position war experimentelle Geometrie, bis mir einfiel, dass es etwas in der Mitte zwischen den beiden Gleisen sein muss. Die Gleise waren nicht so recht nach Plan verlegt worden, wegen der nachträglich eingefügten Rollwagengrube.

    img_32833okhv.jpg

    Die Loks werden nicht gedreht, was die Versorgung mit Strom deutlich vereinfacht, zwei Langlöcher reichen.

    Der Rand der Grube wurde gleich schwarz gemalt, um Tiefe vorzutäuschen.

    img_3284m4jhp.jpg

    ... und zwei Drähte.

    img_3297n9k3m.jpg

    Dreh- und Angelpunkt ist eine M2 Schraube. Die letzten Schwellen wurden mit 230gPapier unterfüttert, damit die Höhe stimmt.

    Die Schienen wurden auf Messingschrauben gelötet.

    img_3300tuksv.jpg


    Jetzt kommen wir zu Rainers Thema, Holz durch Ritzen zu imitieren:

    img_3307s7krz.jpg

    Ich benutze verschiedene Gerätschaften: Reißnadel, Stichel, Cuttermesser und ein Feilenbrett, um das aufstehende Material zu entfernen.

    Die Beschläge sind von Wenz.

    img_33118vjn2.jpg

    Ich habe zum ersten Mal verschiedene "Holzmuster" eingeritzt.

    img_3312j9kkh.jpg

    img_3317vfjpg.jpg

    Und dann habe ich mal Farben aus dem Wargaming-Bereich gewählt, weil es da immer so verwittert zugeht.

    img_3320jdj17.jpg

    Das Ganze zusammengebaut, die kalte Lötstelle gesucht und gefunden und der Fahrspaß konnte beginnen.

    Aus Messingprofilen hatte ich schon eine Halterung für die Stange zum Drehen der Scheibe gelötet. Die Stange ist ein abgelängter Zahnstocher, der noch gealtert werden muss.

    img_3322cvkld.jpg


    img_3326jujn7.jpg

    Jetzt will ich noch mit Farbe nacharbeiten und mit Pudern altern.

    img_3328yak3q.jpg


    Das war eine schöne Wochenend-Bastelei!:thumbsup:

    Gruß

    Andreas

    Hallo Bernd,


    das französische Gebäude ist ja zum Verlieben!

    Die anderen sind mir zu österreichisch.


    Ich habe in der Zwischenzeit gezeichnet. Das Gebäude von Dettelbach Stadt beruht ja auf der Type "Frensdorf", nur gedreht und wesentlich kleiner. Der Grundriss ist bei Bufe, Nebenbahnen in Unterfranken und Mittelfranken abgebildet. Das habe ich mal als Dummy umgesetzt.

    20190901_171455jyjy6.jpg

    Ursprünglich hatte der Bahnhof eine offene Wartehalle, die später als Lagerraum verschlossen wurde.

    Stellen wir uns vor, dass das Gebäude einen Stellwerkeranbau erhielt wie in Simmelsdorf, da die Weichen zentralisiert wurden.

    20190901_171616g0jqi.jpg

    Der Stellwerksanbau hat die Maße nach außen wie in Frensdorf, Simmelsdorf sieht tiefer aus. Aber so passt er auf die Anlage.

    20190901_171304ebknf.jpg

    So sähe es aus.

    Der Luftsteg aus Selbitz wird auch Form annehmen, die Planungen laufen schon.


    Gruß

    Andreas


    PS: die letzte Weiche ist repariert worden, so sind jetzt alle Nacharbeiten an den Gleisen erledigt.

    Moin Friedrich,


    das ist eine interessante Idee zu schnibbeln. Ich überlege mir das ernsthaft. Gebäude drehen, wäre auch eine Möglichkeit, denn die tiefe Seite hat nur zwei Fensterachsen. Dach einkürzen ...

    Mal sehen was rauskommt. Denn das Gebäude ist eigentlich perfekt.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Friedrich,


    letzten Sonnabend mit Michael R, der auch zuerst an dieses wunderschöne Gebäude gedacht hatte. Danke für den Hinweis. Leider ist das Gebäude von seiner Tiefe mit 13,5 cm zu groß.


    @ Rainer: wenn ich Bilder von Fremden einbinden will, kann ich das über Bild-Button machen? Ich hatte die Bilder verlinkt, z.B. von den von Dir angebotenen Sites. Wg. Copyright. Übrigens, danke dafür.


    Gruß

    Andreas

    Sontheim 2019 war ein schönes Treffen.

    Die neu gebauten Weichen haben sich bewährt. Die Vielzahl an H0m-Fahrzeugen brachten an einer Stelle noch Probleme zutage, die aber in einer abendlichen Session beseitigt werden konnten.

    Einige Schwachstellen, wie ein defekter Weichenantrieb, werden gerade beseitigt, damit beim nächsten Treffen alles technisch einwandfrei fuktioniert.


    Jetzt kann es ans Gestalten gehen.


    Dabei stellt sich die Frage, was für ein Empfangsgebäude für Laimburg?


    Ursprünglich war ich ja für Prichsenstadt gewesen, einem hölzernen Betriebsgebäude mit Vorbau für ein Stellwerk.

    Aber dann schien Mühlhausen erste Wahl, ein bayerischer Würfel mit je zwei Fensterachsen, also praktisch, quadratisch gut.

    Allerdings hat er einen großen Nachteil, den angebauten Güterschuppen. Gleis 1 ist Umfahrgleis, da kann kein Stückgutwagen stehen. Der Güterschuppen muss als eigenes zu Beginn der Ladestraße positioniert werden.


    Michael R. hat mir in Sontheim eine Reihe von Ideen gegeben.

    Selbitz, verschieden EGs an der Bahnstrecke Würzburg.

    Ebermannstadt täte mir gut gefallen, Rainer hat über diese Gebäude als EG von Höchstadt/Aisch berichtet. Allerdings ist es breiter als es mir lieb ist.

    20190827_215005nekf8.jpg

    Wie man am Platzhalter für das EG (links) und den Güterschuppen (rechts) sehen kann, ist das EG mit Stellwerksanbau zu tief, der Güterschuppen findet gerade so Platz. Im Bild unten ist der Platzhalter auf Modul verrückt worden. Das Kantholz deutet den Überweg an, der es den Fahrgästen ermöglichen soll, die Verkehrsmittel sicher zu wechseln. Ich möchte die Entfernung zwischen Überweg und Eg nicht zu groß werden lassen. Die Viehentladerampe gibt den Ort tw. vor.

    20190827_2151027zknq.jpg

    Gestern habe ich die Bufe-Bücher über Franken durchgeblättert und bin auf Dettelbach Stadt gestoßen.

    Ein schönes EG, das laut Plan in Bufe Unterfranken mit einer überdachten Wartehalle ausgestattet war. Das Erscheinungsbild erinnert an Frensdorf, mIt Mauerwerk aus Muschelkalkstein statt Ziegeln. Ich könnte mir auch Sandstein vorstellen. Ich könnte mir vorstellen, Dettelbach Stadt mit den Maßen des bayerischen Würfels zu bauen, dann ist es 8,5 cm tief.


    Hat jemand Pläne davon?


    Oder hat jemand einen anderen Vorschlag. Der Platz zwischen Gleismitte und Modulrand beträgt 12,8 cm.


    Ich würde mich sehr über sachdienliche Hinweise freuen.


    Gruß

    Andreas

    Alterungspuder BW-Schmutz von Rainershagener Naturals mit Wasser-Spiritus-Mischung 2:1 aufgetragen und mit Borstenpinsel in Wasserlaufrichtung abgebürstet.

    Führerhaus ebenso mit orangenem Puder oder Wetterpuder.


    Schönes Fahrzeug!


    Gruß

    Andreas

    Update


    Bis Sontheim ist ja nicht mehr so lang, also gebe ich Gas. Hier ein Blick auf das hintere Industriegebiet, Stand heute, 2019-06-30.

    und das Bauen geht weiter.


    Gruß aus dem sonnigen Würzburg


    Andreas

    Das Modul auf Bild zwei hatte ich zusammen mit Siegfried Willbold gebaut. Wir waren aber nicht fertig geworden, daher fehlte der letzte Auftrag Wasser (Woodland Scenic, das Wasser, das man erhitzen muss, würde ich nicht mehr nehmen.) und die Uferbepflanzung fehlt noch komplett.
    Siegfried hat die Module dann weitergegeben. Weiß aber nicht, wohin die gekommen sind.
    Gruß
    Andreas

    Heute ging es los.
    Die Ausfädelung ist das erste Stück.

    Die Vorgehensweise ist die Übliche.
    Zunächst wird das Herzstück gebaut, dann die Gegenschiene eingebaut. Dann wird die geradeaus führende Schienenstück eingebaut, dann das Kurvenstück der Meterspur.
    Dieses Mal habe ich gleich auch die Radlenker eingebaut, so dass die Gleise sofort getestet werden können.

    Dann wird das weiterführende Meterpurgleis eingelötet.

    Mit dem Fahrgestell von Johannes teste ich die Gleise.

    Inzwischen sind auch die Radlenker im vorderen Bereich eingebaut worden.

    Der Übergang auf das nächste Modul ist auch schon aufgelötet.


    Bisher fuhren der BRAWA Oppeln mit RP25/110-Rädern, ein PIKO G20 mit NEM-Rädern und ein ROCO-Bremen mit LUCK-RP25/88-Rädern einwandfrei drüber gefahren.
    Was mir auffiel, ist, dass die Herzstücke im Gegensatz zur NEM 124 sehr lang gestaltet werden müssen, damit die Räder nicht in die Lücke fallen.


    Morgen kann es weitergehen.


    Gruß
    Andreas

    Jürgen hat ja mal einen Link zum Güterbahnhof Neu-Isenburg von Benedikt Groh eingestellt. Allein der Gleisplan mit den aufeinanderfolgenden Drehscheiben aus den Übergabegleisen ist interessant, noch mehr aber das Video, das dort gezeigt wird, wobei erst der Wagen, dann die Köf auf der Drehscheibe gewendet wird und umgekehrt. (Maße der Drehscheiben hier im Text)
    Großartige Anregung für den Betrieb.
    Insofern ist es denkbar, dass eine Ü gefahrenn wird, die die entsprechende Zeit hat, die Rangiermanöver zu übernehmen.
    Zu Ostern in Pegnitz haben wir tw. parallel mit DB-Ng und Strab-Rangierlok in Laimburg im Industriegebiet rangiert. So konnte die reichlich bemessene Rangierzeit des Ng wirklich gut genutzt werden, ohne in Hektik verfallen zu müssen.
    Gruß
    Andreas