Beiträge von Andreas S

    Wunderschöne Bilder von einem wunderschönen Treffen.

    Auch wenn ich fremd gegangen bin, das Sontheimer Treffen hat seinen Charme für alle Baugrößen.

    Gruß

    Andreas

    Inzwischen habe ich mir auch die Zylinderpartie vorgenommen.

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    Der Bausatz, den ich erworben habe, hatte einen komplett neue Zylindergruppe, die aber nicht dem Original entspricht, also habe ich sie gekürzt und die störenden Bauteile beim Modell abgezogen.

    Dabei musste auch die Steuerung aufgelöst werden. Der liegende Kreuzkopf wird durch einen vertikalen ersetzt werden.

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    Das Dach wurde auch weiter verschönert.

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    Natürlich ist einer der Dachhaken versprungen.

    Gruß

    Andreas

    Das Projekt lag eine ganze Weile auf Eis, nun habe ich mir den Bausatz wieder vorgeholt und Freude am vorankommen.

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    Inzwischen habe ich das eine oder andere über die Gestaltung des Bausatzes kapiert und finde meine Freude daran.

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    Die elektrischen Leitungen am Heck fehlen noch, die Bauteile für die Elektro-Steckdosen sind bestellt.

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    Darstellen möchte ich die 994531 (Glückauf) im Zustand am Anfang der 50er Jahre, also als von Rollbockbetrieb auf Rollwagenbetrieb umgestellt wurde.

    Wenn ich noch Bachmann-Fahrwerk auftreiben kann, werde ich die Trusetal (994532, aka Hofdame) im Zustand 1958 bauen, also mit dem großen Luftkessel auf dem linken Wasserkasten.

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    Der Schneeräumer vorne erhält dafür eine neue Halterung. Dank Steffen Dietschs Buch und einigen Recherchen, lässt sich gut bauen.

    Jetzt muss ich mal schauen, wie ich die großen amerikanischen Gegenkurbeln abgezogen bekomme, ohne etwas zu zerstören. Für sachdienliche Hinweise bin ich sehr dankbar.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Reinhard,

    in Anlage sende ich Dir den geänderten Entwurf der Trusebahn-Anlage.

    Mir ist es wichtig geworden, die enge Durchfahrt durch den Ort darzustellen, wie es auf den Bildern von Klaus Kieper und in dem alten Beitrag im EM zu sehen ist. Auf den Anschluss Reum in Trusen verzichte ich, da mich Steffen Dietsch wissen ließ, wie wenig Verkehr dort stattfand. Interessanter ist der Hp Trusen (Trusetal Süd), denn es muss einiges an Stückgutverkehr gegeben haben. Auch Brennstoff muss angeliefert worden sein.

    Der Endbahnhof musste aufgrund der Beschränkung des Platzes auf den Genehmigungsantrag im Buch von Steffen Dietsch verändert werden.

    Nachdem ich unverhofft zum Antreiber der 0e-Normen geworden bin, habe ich die Radien von 75 auf 90 cm erhöht.

    Gruß

    Andreas

    Ja, Steffen Dietsch. Ich freue mich, dass wir Kontakt haben. Er hat mich Mitte der 90er Jahre schon mal durch das Trusetal geführt. Und mit der Familie habe ich mal in der Turmklause übernachtet. Wenn es wieder möglich ist, wollen wir einen Kurzurlaub in der Gesindestube verbringen. Mal so ne Woche.

    und wir können gerne telefonieren. Wann passt es Dir denn?

    Gruß

    Andreas

    Hallo Reinhard,

    ach, gibt es noch mehr Leute, die sich für die Trusebahn interessieren.

    Ja, es gibt eine Reihe von Themen, die mich reizen. Auch wenn ich mich focussieren will, werde ich tw. an mehreren Themen arbeiten.

    Trusebahn ist ein sehr schönes Thema. Steffen hat mich da wieder in die Spur gebracht und ich habe neu geplant. Allerdings werde ich in diesem Forum mangels Interesse nicht mehr berichten. Wir können uns gerne privat unterhalten.


    Gruß

    Andreas

    Noch eine Anmerkung zu den Schattenbahnhöfen.

    Weil es auch eine Ausstellungsanlage sein soll, habe ich vorgeschlagen, die Schattenbahnhöfe mehr zu gestalten, so dass dort auch Bahnbetrieb stattfinden wird.

    Utica Yard ist verhältnismäßig dem Vorbild nachgestaltet. Die Länge natürlich nicht.

    Das Gegenstück soll die Strecke upstate im Prinzip abbilden. Es gibt eine Ausweiche bei French Road, die auch eine Übergabestelle für Wagen zu sein scheint. Das legt der eine Film nahe.

    Vor French Road zweigt die Strecke nach Sangerfield ab, wo sich drei Futtermittelfabriken und eine Asphalt-Firma befinden, die beliefert werden.

    Hinter French Road geht es weiter nach New York Mills, wo verschiedene Betriebe beliefert werden.

    Von Elmar Haug wurde ich auf einen Beitrag aufmerksam gemacht, in dem über die Anschließer diskutiert wird:

    The Susquehanna serves the following customers in and around Utica:


    1) FX Matt Brewery (via siding off the Utica Main located on Schuyler Street street trackage);


    2) Oneida Warehouse, New Hartford (on ex-NYO&W trackage);


    3) McCraith Beverage, New York Mills (fmr West Shore);


    4) Fountainhead Group, New York Mills (fmr West Shore);


    5) SCI Plywood, New York Mills (fmr West Shore); and


    6) Di-Highway, New York Mills (fmr West Shore).


    Just over 20 miles south of Utica, there are four customers in Waterville/Sangerfield:

    three feed mills and an asphalt company.


    The pet food company in Sherburne, 20 miles south of Sangerfield, hasn't had a rail shipment since 2009.


    Aus <https://railroad.net/viewtopic.php?t=167934>

    Inzwischen bin ich die Strecke mit Google Maps abgefahren und habe alle alten und aktuellen Anschließer gefunden, so dass richtig Frachtbetrieb stattfinden kann. Daher auch im Schattenbahnhof um French Road die Stumpfgleise. So können wir den Zuschauern noch Betrieb zeigen, wenn der Zug im Schattenbahnhof angekommen ist.


    Es gibt viele schöne Videos über den interessanten Betrieb.


    Gruß

    Andreas

    Mit dem Schwung der ersten Begeisterung wurden die ersten drei Module gebaut. Die drei Module, die den Kern der Modulgruppe darstellen die Einfahrt in die Brauerei.



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    Leider ist nicht viel Platz, aber die Küche bietet gerade noch den Platz. Der Hopper ist, wie mir gesagt wurde, nicht der richtige für unser Thema, aber dazu später.


    Die Weiche ist kein Hexenwerk. Als Schienenmaterial innerhalb der Straße verwenden wir Code 100 Gleis, da so die Rillenschienen in etwa nachgebildet werden können. Für die Kurve hat Robert noch drei Flexgleise von Atlas Code 148. Damit werden wir wohl Utica Yard und den anderen Schattenbahnhof ausstatten.

    Die Zeichnung wurde aufgeklebt. Dabei habe ich auch die Linien der Schienenfüße mitgezeichnet. Genagelt wurde mit Tackerklammern. An strategisch wichtigen Stellen, habe ich Messingschrauben ins Planum gedreht, um leichter nachjustieren zu können. Gleisabstand ist 32 mm, was bei den Amerikanern OW 5 heißt.

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    Erst hatte ich einen Weichenantrieb von Bear Valley eingebaut, aber er behält nicht Maß und gleitet nicht gut genug. Also habe ich die gute alte Stellstange eingebaut.

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    Sehr wahrscheinlich werde ich noch insofern umbauen, als dass ich die Stellstange richtig Mechanismus verschiebe, damit der Hub nicht so hoch und die Stellstange nicht über die Modulkante hinausschaut, damit es beim Transport kein Unglück gibt.

    Bei der Bastelbedarfshändlerin meines Vertrauens ins Würzburg bin ich auf graues Styrodur gestoßen, 2 mm hoch, das sich wunderbar eignet, den Straßenbelag darzustellen! Ich habe gleich mal eine VE bestellt.

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    Um die Rillenschiene zu imitieren und dem Styrodur mehr halt zu geben, habe ich 2x2 mm L-Profile im Abstand F= 1,96 mm (gerundet 2 mm) eingeklebt. Auch an der Modulkante habe ich diese Profile verwendet, und hoffe so, einen geschlosseneren Modulübergang zu erzielen.

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    Ich habe auch noch halbrunde Profile und Rundprofile bestellt, um zu schauen, ob die Rillenschienen so nicht noch besser imitiert werden können, bevor ich auf den aufgeschnittenen Trinkhalm zurückgreife, der etwas lapprig erscheint.

    Zur Zeit bin ich dabei, die Fabrikgebäude zu zeichnen, die ein sehr interessantes Mauerwerk aufweisen, American bond,

    Ach ja, Wagen ist auch so eine Sache. Moderne Wagen sind nicht ganz so einfach aufzutreiben. Außerdem ist Ami-Land Göppinger-Land, das Normalangebot ist 3-Leiter:uebel:.

    Die Suquehanna 3040 ist schon bestellt mit Scale Wheels und 2-rail.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Foristen,


    in einem benachbarten Forum hat mein Modellbahnfreund Robert Links zu Videos aus den USA veröffentlicht.

    Wenn man so den Zug kommen sieht, mitten auf der Straße fahrend, wie die SEEKU, der Wagen geschoben, der Brauerei zugestellt, indem eine Halle durchfahren wird ...

    Hei, was will das Herz mehr? Das ist Eisenbahn, Einzelladungsverkehr im Jahr 2020!


    Es hat mich ziemlich erwischt, weil das isses doch, was wir bauen wollen.

    Nach einer Vielzahl von Videos war es uns beiden klar: das bauen wir! In Spur NULL!

    Spinner werdet ihr sagen. Recht habt ihr.


    Bei der Planung war uns folgendes klar:

    1. der Brauerei-Anschluss ist das wesentliche Element
    2. die Durchfahrt durch die Halle soll erfolgen
    3. Die Zuglänge soll auf 5 Wagen begrenzt werden
    4. Die Brauerei und die Schuyler Street müssen sinnvoll komprimiert werden.
    5. wir wollen genussvoll zuschauen, wenn der Zug die Straße hinauffährt
    6. Es soll eine FREMO-Modulgruppe sein und auch auf Ausstellungen aufgebaut werden, denn wir planen für eine aktive Zukunft als R...

    Bei der Ortsbegehung mittels Google-Maps und Streetview sahen wir am nördlichen Ende eine Kurve und die Einfahrt zu Utica Yard. Damit war der erste Staging Yard definiert.

    Am anderen Ende muss auch ein Staging Yard installiert sein, damit auch durchgehende Züge bzw. der nach Süden führende Zug (leere) Wagen aus der Brauerei mitnehmen kann.


    Utica NY Shuyler St.pdf


    Wenn man eine solche große Modulgruppe plant, wird Platz im Fahrzeug zum wesentlichen Punkt. Wir haben deshalb beschlossen, die Segmente extrem flach zu halten. Die Gebäude werden abnehmbar sein, wie es Robert bei seinem Herges-Vogtei bereits praktiziert hat. Das bedeutet natürlich noch einmal Platzbedarf für Gebäude und Bäume, die ja einen wesentlichen Anteil am Flair der Shuyler St haben.


    Wir freuen uns, zusammen eine Modulgruppe zu bauen, auch wenn wir noch unsere eigenen Themen verfolgen wollen,


    Gruß

    Andreas

    Hallo Thomas,


    guter Weg.

    Ein E96 + zwei halbe E96/F96 sind eine Einheit, wenn alles zusammenbleiben kann oder ein F96 und ein E96 Modul, da die E96er Übergänge innen liegen können.

    Der Arrangementplaner wird sich freuen.


    Gruß

    Andreas

    Oh weiha, das wollte ich doch nicht. Nimm dieses digitale Taschentuch und schnief Dich aus.


    Letzten Endes ist es wurscht, was Du baust. Es ist der Arrangement-Planer, der dann damit umgeht.

    (Es war auch etwas Geschichte in meinem Post. Meine Schuld, liegt an meinem Beruf als Historiker.)


    Mach nur weiter wie von Dir geplant!


    Gruß

    Andreas

    Thomas S,


    nimm das F 96 Profil, das ist glaube ich mehr verbreitet. Vielleicht ist das auch regional unterschiedlich.

    Wenn ich mich recht erinnere wurde zunächst das F96 entwickelt und dann in Anlehnung das E96, hauptsächlich für unsere holländischen Freunde und vielleicht auch Norddeutschland mit tieferen Gräben.


    Thomas W Du bist mit Deinen Ausführungen dabei, mich für Wattenscheider zu motivieren! So ist das eine interessante Idee, die ich so noch nie bedacht habe.


    Das führt vielleicht in einen anderen Thread, weil ich mir doch überlegen sollte, wie ich meine bayerischen Formsignale von Weinert in meine Einfahrmodule von Laimburg einbaue und dann beweglich mache. Leider fühle ich mich bei digital extrem unsicher, weshalb ich bei Frensdorf diese Signale mit Feather's Motoren angesteuert hatte, genauso wie die Weichen und das auch bei Laimburg machen wollte, aber der Sprung über Epochen ist natürlich reizvoll.


    Gruß

    Andreas

    In der Zwischenzeit konnte ich am Landwirtschaftlichen Lagerhaus weiterbauen.

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    Es ist schon ein mächtiges Teil, wenn man es in Händen hält.

    Ein Gebäude ist fast fertig, da bekommt man Lust, sich auch um sein Umfeld zu kümmern. So habe ich eine Papierschablone zum Testen der weiteren Gebäude des Landhandels gezeichnet und ausgeschnitten.

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    So soll es mal später aussehen. Die Idee ist vom Bahnhof Schlüsselfeld übernommen, vom dortigen Agrarhandel Lieb.

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    Der natürlich an meine Verhältnisse angepasst wurde.

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    Gruß

    Andreas

    Wie Ihr merkt bin ich bei den 80%-Arbeiten, wie Modellbahnfreund Boscho mal so schön sagte, die letzten 20% der Arbeiten, die aber 80% der Arbeit ausmachen.

    Nachdem ich die Häuserzeile fest installieren möchte, waren heute die Rinnensteine zu bearbeiten, die tw. schon graviert waren, aber nicht alle = 30 Min. und dann waren sie einzufärben.

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    Grüße aus dem sonnigen Würzburg

    sendet

    Andreas

    Nach langer Pause, geht es auch in Magsthausen weiter.

    Neben der Scheune mit dem Mansarddach ist noch Platz, der gefüllt werden will.

    Im Museumsführer des Fränkischen Freilandmuseums in Bad Windsheim liest man, dass Schweineställe neben Scheunen zur zahlenmäßig größten Gebäudeart auf dem Land gehörte. Diese finden sich vermehrt seit dem 19. Jh..

    So etwas schwebte mir vor (siehe Dateianhang)

    Baumaterial ist 3 mm Styrodur, Nussbaumholz-Profile und Dach- und Firsziegel von Kreativ3.De.

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    Mit einer Reißnadel und Stahllineal wurden die horizontalen Fugen geritzt, wobei mir die Vorzeichnung als Hilfe diente.

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    Nachdem die vertikalen Fugen gesetzt waren, konnte mit der Bemalung begonnen werden.

    Die Türen sind aus 0,5 mm Polystyrol, das graviert wurde.

    Gemalt habe ich mit den Farben von Citadel Miniatures. Die Farbnamen sind eine Wucht.

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    Bevor die Decke auf den Stall gesetzt wird, wurden noch die Trennwände eingefügt und Stroh eingestreut, denn die kleine Szene, die mir vorschwebt, handelt vom Ausmisten des Stalles. Polák Grasfaser ist hier wunderschön.

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    Nun konnte die Decke aufgesetzt werden (1 mm Polystyrol) und die Deckenbalken und anderes Gebälk für das Dach. In Franken wird der Raum über dem Stall gerne als Holzlege verwendet.

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    Inklusive der Sparren.

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    Die Dachziegel sind ausnahmsweise Frankfurter Pfanne von Kreativ3.De

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    Nun ist er fertig und wartet darauf, eingepflanzt zu werden.

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    Macht's gut!


    Andreas

    Letzte Woche kam ein kleiner Brief mit den Firstziegeln für meine Umladehalle in Allfeld.

    Jürgen Dill-Schilling (Kreativ3.De) hatte mir auch Probestücke für seine neueste Kreation beigelegt: sog. Hohlpfannen-Ziegel fürs Dach.

    Ich war so begeistert, dass ich eine kleine Probeausstellung baute, wie man sie von Baustoffhändlern kennt.

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    Es ist gelaserter Karton, der die Farbe durch und durch hat.

    Links vor dem Ständer sieht man zwei Hohlpfannen. Daneben sieht man den unbehandelten und den gerollten Firstziegel, der aus einer Extrapackung stammt. Das Hölzchen dahinter ist die Schablone für das Biegen des Firstziegels. Eine Arbeit, die ich beim Fernsehen durchführe.

    Hier noch einnmal größer:

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    Jürgen hat Dachziegel nicht nur für Spur NULL und Eins, sondern auch Platten für die anderen Baugrößen N-H0. Er spezialisiert sich auf Kit-Bashing, d.h. wir Bastler bekommen bei ihm Mauer- und Dachplatten in natürlichen Farben und absolut matten Oberflächen, und darüberhinaus Fenster u.a. feines Sachen zum Basteln. Die Sauerkrautfabrik Durach und das Empfangsgebäude von Laimburg werden mit seinen Fensterngebaut werden.


    Ich habe viel Freude daran.


    Gruß

    Andreas

    Das Spannende ist doch die Machbarkeit. Bekomme ich die Maschine dazu, das zu machen, was ich will, was vorher keiner hinbekommen hat, wenigstens im Bekanntenkreis.

    Bruchsteinmauerwerk ist ja noch einmal etwas anderes als Sandsteinmauerwerk, da selbst innerhalb der Steine unterschiedliche Höhen verwirklicht werden müssen. Wir kann man so was berechnen bzw. die Befehle dazu gestalten.


    Wie machen das die Laserer?

    Als Beispiel Kreativ3D.de, das uns mit Kitbashing-Material versorgt:

    Fenstersturz

    Grobe Mauer

    Dachziegel


    Gruß

    Andreas

    Sieht klasse aus! Die Farbe des gealterterten Holzes ist Dir ausgezeichnet gelungen.

    Bei der Alterungslasur ist es Dir anscheinend so ergangen wie mir gerade beim Haus Brunnenbohrer in Magsthausen. Die Lasur wirkt leicht glänzend gegenüber der Holzoberfläche. (Ich habe mir deswegen geschworen nur noch mit Polak-Pudern und Spiritus-Wassergemisch zu arbeiten, wie damals von Rainer immer empfohlen.)


    Eine andere Frage hätte ich noch, von welcher Firma ist der Baum. Der gefällt mir ausnehmend gut.

    Ich bin auch auf der Suche nach Obstbäumen für Magsthausen, da ich die selbstgebauten irgendwann ersetzen möchte.


    Gruß

    Andreas