Beiträge von Andreas S

    Nach langer Pause, geht es auch in Magsthausen weiter.

    Neben der Scheune mit dem Mansarddach ist noch Platz, der gefüllt werden will.

    Im Museumsführer des Fränkischen Freilandmuseums in Bad Windsheim liest man, dass Schweineställe neben Scheunen zur zahlenmäßig größten Gebäudeart auf dem Land gehörte. Diese finden sich vermehrt seit dem 19. Jh..

    So etwas schwebte mir vor (siehe Dateianhang)

    Baumaterial ist 3 mm Styrodur, Nussbaumholz-Profile und Dach- und Firsziegel von Kreativ3.De.

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    Mit einer Reißnadel und Stahllineal wurden die horizontalen Fugen geritzt, wobei mir die Vorzeichnung als Hilfe diente.

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    Nachdem die vertikalen Fugen gesetzt waren, konnte mit der Bemalung begonnen werden.

    Die Türen sind aus 0,5 mm Polystyrol, das graviert wurde.

    Gemalt habe ich mit den Farben von Citadel Miniatures. Die Farbnamen sind eine Wucht.

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    Bevor die Decke auf den Stall gesetzt wird, wurden noch die Trennwände eingefügt und Stroh eingestreut, denn die kleine Szene, die mir vorschwebt, handelt vom Ausmisten des Stalles. Polák Grasfaser ist hier wunderschön.

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    Nun konnte die Decke aufgesetzt werden (1 mm Polystyrol) und die Deckenbalken und anderes Gebälk für das Dach. In Franken wird der Raum über dem Stall gerne als Holzlege verwendet.

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    Inklusive der Sparren.

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    Die Dachziegel sind ausnahmsweise Frankfurter Pfanne von Kreativ3.De

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    Nun ist er fertig und wartet darauf, eingepflanzt zu werden.

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    Macht's gut!


    Andreas

    Letzte Woche kam ein kleiner Brief mit den Firstziegeln für meine Umladehalle in Allfeld.

    Jürgen Dill-Schilling (Kreativ3.De) hatte mir auch Probestücke für seine neueste Kreation beigelegt: sog. Hohlpfannen-Ziegel fürs Dach.

    Ich war so begeistert, dass ich eine kleine Probeausstellung baute, wie man sie von Baustoffhändlern kennt.

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    Es ist gelaserter Karton, der die Farbe durch und durch hat.

    Links vor dem Ständer sieht man zwei Hohlpfannen. Daneben sieht man den unbehandelten und den gerollten Firstziegel, der aus einer Extrapackung stammt. Das Hölzchen dahinter ist die Schablone für das Biegen des Firstziegels. Eine Arbeit, die ich beim Fernsehen durchführe.

    Hier noch einnmal größer:

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    Jürgen hat Dachziegel nicht nur für Spur NULL und Eins, sondern auch Platten für die anderen Baugrößen N-H0. Er spezialisiert sich auf Kit-Bashing, d.h. wir Bastler bekommen bei ihm Mauer- und Dachplatten in natürlichen Farben und absolut matten Oberflächen, und darüberhinaus Fenster u.a. feines Sachen zum Basteln. Die Sauerkrautfabrik Durach und das Empfangsgebäude von Laimburg werden mit seinen Fensterngebaut werden.


    Ich habe viel Freude daran.


    Gruß

    Andreas

    Das Spannende ist doch die Machbarkeit. Bekomme ich die Maschine dazu, das zu machen, was ich will, was vorher keiner hinbekommen hat, wenigstens im Bekanntenkreis.

    Bruchsteinmauerwerk ist ja noch einmal etwas anderes als Sandsteinmauerwerk, da selbst innerhalb der Steine unterschiedliche Höhen verwirklicht werden müssen. Wir kann man so was berechnen bzw. die Befehle dazu gestalten.


    Wie machen das die Laserer?

    Als Beispiel Kreativ3D.de, das uns mit Kitbashing-Material versorgt:

    Fenstersturz

    Grobe Mauer

    Dachziegel


    Gruß

    Andreas

    Sieht klasse aus! Die Farbe des gealterterten Holzes ist Dir ausgezeichnet gelungen.

    Bei der Alterungslasur ist es Dir anscheinend so ergangen wie mir gerade beim Haus Brunnenbohrer in Magsthausen. Die Lasur wirkt leicht glänzend gegenüber der Holzoberfläche. (Ich habe mir deswegen geschworen nur noch mit Polak-Pudern und Spiritus-Wassergemisch zu arbeiten, wie damals von Rainer immer empfohlen.)


    Eine andere Frage hätte ich noch, von welcher Firma ist der Baum. Der gefällt mir ausnehmend gut.

    Ich bin auch auf der Suche nach Obstbäumen für Magsthausen, da ich die selbstgebauten irgendwann ersetzen möchte.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Bernhard,

    danke für den Hinweis. Tolle Bilder! Da kann man ja Steine zählen. Die Sägespäne-Wagen habe ich ja hier schon erwerben können.

    Ja, Laufen ist aus dem Fokus geraten, als ich merkte, dass ich zu viele Projekte am Laufen habe. Welche Ironie der Wortwahl.

    Insofern bringe ich erst einmal die alten Sache auf die Zielgerade und dann geht es weiter.


    Liebe Grüße

    Andreas

    Hi Axel,

    danke für die Fotos. Sieht klasse aus.

    Wie viel Platz ist für die Beinhalterungen vorhanden? Wie befestigtst Du die Modulbeine?

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    Meine Module sind 10,6 cm hoch geplant (Laimburg ist so hoch gebaut) und sollen die eingezeichneten Brücken aufnehmen. Die Doppelbrücke wird bis zur "Bodenplatte" runtergehen + Styrodurplatte für den Landschaftsaufbau.

    Wird das mittlere Modul eigene Beine erhalten können? Oder wird es auf die äußeren auf einen Anschlag gelegt, was beim Abbauen immer gefährlich sein kann.


    Gruß

    Andreas

    Interessante Sache!

    Was habe ich bei D-Modul verpasst. Ich nehme an, dass es sich dabei um ein Dammmodul handelt, das ich auch wirklich für die Einfahrt von Laimburg suche. Gibt es da eine Zeichnung oder Maße, wie hoch der Damm ist?

    ich möchte nämlich noch Brücken einfügen, wie bei der Einfahrt von Selbitz.


    Gruß

    Andreas

    So mal in die Runde.

    In den 90ern hat mir ein Tischler, der Modulkästen als Bausatz anbot, Birkensperrholz ans Herz gelegt. Ich habe auf ihn gehört und 12 mm Birkensperrholz für ein Modul für einen Zeitschriftenbeitrag einer hohen 0e-Brücke verwendet. Nie, nie wieder, so einen Verzug habe ich nie wieder erlebt. Es war ein gut 5° Kurvenmodul geworden.

    Pappel hat kaum Kraft zum Verzug. Frei stehend verzieht es sich ein wenig. Ich erleb es immer wieder mit Reststücken, die im Keller stehen.

    ABER, wenn es im Modulverbund eingebaut, bleibt alles über Jahre gerade. Ich baue auf den Meter auch drei Spanten ein. Aber da Pappel leicht ist, stört das nicht so wie beim Leimdurchtränkten Multiplex.

    Meine Erfahrungen.

    Nix für ungut.


    Andreas

    Hallo Johannes,

    herzlich willkomen und vielen Dank für die Fotos dieses interessanten Gebäudes. Das ist natürlich eine Idee, das ganz so klein wie möglich zu bauen.

    Da werde ich mir das Buch mal besorgen.


    Gruß

    Andreas

    So, nach einigem Nachdenken und Wälzen von Fachzeitschriften bin ich bei Willy Kosaks Hp 1 fündig geworden, im Heft 46, wo FREMO-Freund Raphael Reichenbach über seinen Bahnhof Gutach im Breisgau berichtet hat.

    Ein sagenhaftes Modul!:hutab:

    Für mich als Schmalspurer ist die Werksbahn der Fa. Gütermann außerordentlich interessant. Diese Firma hatte einen eigenen Güterschuppen und eine schmalspurige Werksbahn dorthin. Auf fremo-net.eu gibt es auch einen kurzen Artikel. Faszinierend!

    Die Grippe hat mir nun etwas Ruhe beschert und ich konnte planen. Man sieht jetzt einige neue Gebäude als weiße Platzhalter:

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    Hinter dem Klohaus sieht man ein Gebäude mit Mansarddach, das ist eine Schmiede aus dem Freilandmuseum in Bad Windsheim, die ich im Halbrelief bauen werde. Rechts daneben sieht man jetzt den Platzhalter der Scheune aus Kleinrinderfeld, auch nach Bad Windsheim übertragen. Zwischen dem Klohaus und dem BT sieht man einen blauen Fleck, das ist der Lastwagen, der zum Güterschuppen fährt.


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    Hier sieht man nicht nur ein weiteres Hintergrundgebäude, sondern auch den Umladeschuppen der Fa. Tuche & Garne Allemand GmbH und Co. KG. Nachdem ich am Samstag zwei französische Wagen geordert habe und der Bahnhof Allfeld heißt, fand ich den Firmennamen ganz witzig. Zwei Waggons passen an den Schuppen. Es wurde Kohle, Rohstoffe für Garne (wohl Baumwolle, bei mir auf jeden Fall), Säuren, Farbstoffe sowie im Export Garne umgeschlagen. Vom Gleisplan könnte der Schuppen geschlossen gewesen sein. Nix genaues weiß man aber nicht. Bei der Firma habe ich mal angefragt.

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    Egal, vom gestalterischen wäre der hintere Teil als geschlossener Lagerschuppen natürlich eine gut Lösung. Vor dem Om 12 ist noch genug Platz, eine Wagen abzustellen, der die Rangierbewegungen ansonsten behindern würde, wie ich am Samstag dankbar feststellen konnte.

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    Das EG bleibt im Prinzip an seinem Platz. Die Güterrampe wird gekürzt bis zum Klotz, der der Platzhalter ist und mit der Segmentkante übereinstimmt. Vielleicht bestehe ich auch nicht mehr auf die würtembergische Form des Güterschuppens, wie hier noch zu sehen, mit schmaler Rampe auf der Traufseite und Tor an der Giebelseite, sondern lasse es bayerischer werden, mit einem Vordach an der Traufseite und einer Rampe bis zum Gleis.

    Mal sehen.

    Auf jeden Fall hatte ich am Wochenende jeweils halbstündigen Rangierspaß (Echtzeit) um drei Wagen zuzustellen an den insgesamt 4 Ladestellen, wenn man den GS einberechnet. Und das ist ja, was wir wollen, aber dass das auf so engem Raum funktionieren würde, hatte ich nicht gedacht.


    Gruß

    Andreas

    Ab jetzt wird mit Zugschlussscheibe gefahren.

    Die Nassschiebebilder sind schon ganz vergilbt, haben aber trotzdem gut gehalten.

    Das Schwierigste ist zur Zeit noch daran zu denken, die Scheibe auch wieder abzunehmen, aber ich hoffe, dass das Gewohnheit wird.

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    Gruß

    Andreas

    Weiter geht es.

    Der Fußboden besteht aus Dielen, ich habe sie 24 cm breit vorgezeichnet und mit dem Rücken des Abbrechklingenmessers nachgezogen und mit Revellfarben angemalt (# Matt 84, Matt 87, Matt 88). Die Farben werden auf der Palette nass in nass gemischt, mit einem 3er Pinsel aufgetragen und sogleich mit Verdünnung ausgewaschen. Vielleicht sollten die Farbunterschiede der einzelnen Bodenbretter nicht ganz so groß ausfallen.

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    Die Decke besteht aus drei Schichten: a) Decke des Erdgeschosses, b) Zwischenlage aus Pappstreifen, so dass Kabel für die Beleuchtung verlegt werden können, c) der Fußboden des Obergeschosses.

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    Momentan bin ich am Treppenhaus dran:

    Die Wände des Treppenhauses sind an der Geschosshöhe getrennt. (Es braucht noch Stützen unter dem Fußboden.)

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    Hier noch eine Aufnahme der Fensterumrahmung (ich muss noch das Makro-Objektiv mitnehmen nach Krumbach)

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    Die Wände des Erdgeschosses sind so weit fertig ausgeschnitten. Jetzt geht es an die Wände im ersten Stock und dann gilt es die Türen im Außen zu entwerfen und Fenster und Türen auszuschneiden.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Miteinander,


    den Landhandel hatte ich schon voriges Jahr begonnen. Jetzt habe ich auch das EG begonnen.


    Die Linie Oberschefflenz - Billigheim wurde von der Firma Vering und Wächter gebaut. Es gab so weit ich das mitbekommen habe drei Typen von Empfangsgebäuden, das große in Billigheim 2014 fotografiert, img_9115twjpt.jpg

    ein kleineres in Mittelschefflenz (beide zweigeschossig) und den "Schuppenbau" in Katzbach.

    Das Mittelschefflenzer EG, das einschiffig ist, war mir die Vorlage für Allfeld, dessen Bahnhof ebenfalls nicht so bedeutsam ist.

    Damals habe ich die Steimaße genommen.

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    Und die Fenster- und Türumrahmungen genau fotografiert.

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    Die Konstruktionszeichnung entstand mit CAD und wurde auf 1/45 skaliert ausgedruckt, tw. auch zuvor skaliert, damit die Wandstärken eingezeichnet werden konnten und dann 1;1 ausgedruckt. Originalmaße einzugeben empfinde ich deutlich als angenehmer, und es geht schneller von der Hand.

    Die Vorzeichnung habe ich mit Sprühkleber aufgeklebt, wie bei der Lok 70. Die Vorzeichnung kann später wieder abgezogen werden.


    Baumaterial ist Bristolkarton oder Finnpappe, auf jeden Fall ist er beige und leichter zu schneiden als die Graupappe.

    Die Wand habe ich in Schichten zerlegt. Die Wand wird 1 1/2 steine breit sein (250 x 120 mm) = 380 mm stark. Die Fenster sitzen hinter einem 1/2 Stein = ca. 120 mm. So habe ich für die äußere Pappschicht 2,5 mm und für die beiden Innenschichten 3 mm starken Karton gewählt.

    Das ist die Wand zu Bahnseite. Die Lisenen / Fensterstürze habe ich als erstes montiert. Man sieht auch schon die ersten Blendrahmen (EG und OG rechts). Die Wände sind i.d.R. immer um eine Wandstärke gekürzt, da sie sich so gegenseitig in der Vertikalität stützen. So braucht es eigentlich kein senkrechtes Ausrichten mehr.

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    An der Giebelseite links kann man den Wandaufbau bis in die dritte Lage erkennen. Die Blendrahmen sind eingesetzt.

    Der Fußboden wird eingeklemmt, so dass die Wandteile bei der Vormontage besser stehen bleiben.

    Die Innenwände sind tw. in den Fußboden eingeschnitten, was ich mir von den Lasercut-Bausätzen abgeschaut habe, und was sich bewährt. Je nach Wandstärke

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    Links ist der Warteraum mit der Öffnung für das Kartenverkaufsfenster. Der Schichtenaufbau der Wand wird deutlich sichtbar. Diese Wand hat auch eine Verzahnung nach oben in die Decke erhalten, um mehr Stabilität zu haben, sonst liegt die Decke aber platt auf.

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    Man sieht auf der Bodenplatte die Vorzeichnung für die Fußbodenbretter und an den Mauerumrissen, wo die Wand aufgedoppelt werden wird.

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    Es macht viel Spaß. Demnächst mehr.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Bodo,

    die M3 Schrauben sind eine gute Idee.

    Meine Gebäude werden immer aufgeklebt, aber bei Beleuchtung ist das eine elegante Lösung.

    Worüber man nachdenken könnte, ist der Sockel, den Gebäude meist haben. Vor allem bei den Bauzeichnungen älterer Gebäude sieht man das und natürlich auch in Natur.

    Bei einigen Modulen hatte ich dazu einen solchen aus Polystyrolstreifen geschnitten, und das Gebäude da rein gesetzt, festschrauben ist darin möglich. Vor allem gibt es so keinen Spalt zwischen dem Planum und dem Gebäude, den man bei vielen drauf gesetzten Gebäuden sieht.

    Ich bin zugegebenermaßen ein Freund des vereinten Reisens, da Bäume und Gebäude Platz brauchen, in der Kiste oder auf dem Modul, und leicht Schaden nehmen beim einpacken, aufstellen etc. auch wenn Deine Kiste, Michael, klasse aussieht mit den Styropor-Abstandshaltern.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Michael,

    die Gleisanlage von Allfeld ist ja schon so gebaut und sie bereitet sehr viel Spaß beim Betrieb. Zum FREMO kann ich ja kaum gehen, da die Gleisgeometrie nicht stimmt.

    Natürlich habe ich auch über das Für und Wider einer zusätzlichen Weiche nachgedacht. Sie hat schon ihren Reiz ...

    Betrieblich ist der Bahnhof die Verlängerung der Strecke Oberschefflenz - Billigheim. Insofern wäre anzunehmen, dass der Stückgutwagen von Oberschefflenz über Mittelschefflenz nach Allfeld gefahren wird und dann in den wichtigeren Ort Billigheim verfahren wird, wo er den Tag über am GS stehen bleibt. Insofern braucht es den GS-Anschluss im Prinzip nicht, denn der Stgw kommt morgens und wird in den Rückzug eingestellt und fährt zurück nach Billigheim.

    (Beladung über eine Hilfsrampe wie in Mittelschefflenz.)

    Vom Schattenbahnhof kann ich maximal mit 4 Wagen ausfahren.

    Es wird immer der Pw dabei sein, außerdem fahren 1-2 Personenwagen für die Personenzüge (alle noch zu bauen). Typische Kombination ist morgens Pw+Bi+Bi sonst unter Tage Pw+Bi, dann wäre bei einem gemischten Zug noch ein G-Wagen möglich.

    Bei einem reinen Ng Pw + max. 3 G-Wagen. Aber 5 Zugpaare, 4 davon als gemischte Züge gäbe genug Wagen für den kleinen Bahnhof.

    Einfahrt soll immer auf Gl. 1 sein, der Bahnsteig vor dem EG.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Michael,

    in der Tat setzt die Lok über die Drehscheibe um, so wie ursprünglich in Billigheim, wenn Du Dir den Gleisplan von Meinhard Döpner im grünen Hp1/11 anschaust. Da wurde sogar auf drei Gleise über die Drehscheibe gefahren.


    Eigentlich wollte ich keine Weiche mehr bauen ... Dort wo jetzt das EG steht ist meiner Meinung nach der beste Aus- und Einsteigepunkt. Hattest Du die Änderung so gemeint, wie im Anhang eingezeichnet. Ich hätte nicht gedacht, dass das ginge, allerdings auch nur ein Gleisabstand von 4 m, aber es wird dort nur rangiert.


    Gruß

    Andreas