Beiträge von Andreas S

    Hallo Bernhard,

    danke für den Hinweis. Tolle Bilder! Da kann man ja Steine zählen. Die Sägespäne-Wagen habe ich ja hier schon erwerben können.

    Ja, Laufen ist aus dem Fokus geraten, als ich merkte, dass ich zu viele Projekte am Laufen habe. Welche Ironie der Wortwahl.

    Insofern bringe ich erst einmal die alten Sache auf die Zielgerade und dann geht es weiter.


    Liebe Grüße

    Andreas

    Hi Axel,

    danke für die Fotos. Sieht klasse aus.

    Wie viel Platz ist für die Beinhalterungen vorhanden? Wie befestigtst Du die Modulbeine?

    laimburgausfahrt-talgzmjlp.png

    Meine Module sind 10,6 cm hoch geplant (Laimburg ist so hoch gebaut) und sollen die eingezeichneten Brücken aufnehmen. Die Doppelbrücke wird bis zur "Bodenplatte" runtergehen + Styrodurplatte für den Landschaftsaufbau.

    Wird das mittlere Modul eigene Beine erhalten können? Oder wird es auf die äußeren auf einen Anschlag gelegt, was beim Abbauen immer gefährlich sein kann.


    Gruß

    Andreas

    Interessante Sache!

    Was habe ich bei D-Modul verpasst. Ich nehme an, dass es sich dabei um ein Dammmodul handelt, das ich auch wirklich für die Einfahrt von Laimburg suche. Gibt es da eine Zeichnung oder Maße, wie hoch der Damm ist?

    ich möchte nämlich noch Brücken einfügen, wie bei der Einfahrt von Selbitz.


    Gruß

    Andreas

    So mal in die Runde.

    In den 90ern hat mir ein Tischler, der Modulkästen als Bausatz anbot, Birkensperrholz ans Herz gelegt. Ich habe auf ihn gehört und 12 mm Birkensperrholz für ein Modul für einen Zeitschriftenbeitrag einer hohen 0e-Brücke verwendet. Nie, nie wieder, so einen Verzug habe ich nie wieder erlebt. Es war ein gut 5° Kurvenmodul geworden.

    Pappel hat kaum Kraft zum Verzug. Frei stehend verzieht es sich ein wenig. Ich erleb es immer wieder mit Reststücken, die im Keller stehen.

    ABER, wenn es im Modulverbund eingebaut, bleibt alles über Jahre gerade. Ich baue auf den Meter auch drei Spanten ein. Aber da Pappel leicht ist, stört das nicht so wie beim Leimdurchtränkten Multiplex.

    Meine Erfahrungen.

    Nix für ungut.


    Andreas

    Hallo Johannes,

    herzlich willkomen und vielen Dank für die Fotos dieses interessanten Gebäudes. Das ist natürlich eine Idee, das ganz so klein wie möglich zu bauen.

    Da werde ich mir das Buch mal besorgen.


    Gruß

    Andreas

    So, nach einigem Nachdenken und Wälzen von Fachzeitschriften bin ich bei Willy Kosaks Hp 1 fündig geworden, im Heft 46, wo FREMO-Freund Raphael Reichenbach über seinen Bahnhof Gutach im Breisgau berichtet hat.

    Ein sagenhaftes Modul!:hutab:

    Für mich als Schmalspurer ist die Werksbahn der Fa. Gütermann außerordentlich interessant. Diese Firma hatte einen eigenen Güterschuppen und eine schmalspurige Werksbahn dorthin. Auf fremo-net.eu gibt es auch einen kurzen Artikel. Faszinierend!

    Die Grippe hat mir nun etwas Ruhe beschert und ich konnte planen. Man sieht jetzt einige neue Gebäude als weiße Platzhalter:

    img_2187egko1.jpg

    Hinter dem Klohaus sieht man ein Gebäude mit Mansarddach, das ist eine Schmiede aus dem Freilandmuseum in Bad Windsheim, die ich im Halbrelief bauen werde. Rechts daneben sieht man jetzt den Platzhalter der Scheune aus Kleinrinderfeld, auch nach Bad Windsheim übertragen. Zwischen dem Klohaus und dem BT sieht man einen blauen Fleck, das ist der Lastwagen, der zum Güterschuppen fährt.


    img_218897kvy.jpg

    Hier sieht man nicht nur ein weiteres Hintergrundgebäude, sondern auch den Umladeschuppen der Fa. Tuche & Garne Allemand GmbH und Co. KG. Nachdem ich am Samstag zwei französische Wagen geordert habe und der Bahnhof Allfeld heißt, fand ich den Firmennamen ganz witzig. Zwei Waggons passen an den Schuppen. Es wurde Kohle, Rohstoffe für Garne (wohl Baumwolle, bei mir auf jeden Fall), Säuren, Farbstoffe sowie im Export Garne umgeschlagen. Vom Gleisplan könnte der Schuppen geschlossen gewesen sein. Nix genaues weiß man aber nicht. Bei der Firma habe ich mal angefragt.

    img_2189fvkqi.jpg

    Egal, vom gestalterischen wäre der hintere Teil als geschlossener Lagerschuppen natürlich eine gut Lösung. Vor dem Om 12 ist noch genug Platz, eine Wagen abzustellen, der die Rangierbewegungen ansonsten behindern würde, wie ich am Samstag dankbar feststellen konnte.

    img_21905zkas.jpg

    Das EG bleibt im Prinzip an seinem Platz. Die Güterrampe wird gekürzt bis zum Klotz, der der Platzhalter ist und mit der Segmentkante übereinstimmt. Vielleicht bestehe ich auch nicht mehr auf die würtembergische Form des Güterschuppens, wie hier noch zu sehen, mit schmaler Rampe auf der Traufseite und Tor an der Giebelseite, sondern lasse es bayerischer werden, mit einem Vordach an der Traufseite und einer Rampe bis zum Gleis.

    Mal sehen.

    Auf jeden Fall hatte ich am Wochenende jeweils halbstündigen Rangierspaß (Echtzeit) um drei Wagen zuzustellen an den insgesamt 4 Ladestellen, wenn man den GS einberechnet. Und das ist ja, was wir wollen, aber dass das auf so engem Raum funktionieren würde, hatte ich nicht gedacht.


    Gruß

    Andreas

    Ab jetzt wird mit Zugschlussscheibe gefahren.

    Die Nassschiebebilder sind schon ganz vergilbt, haben aber trotzdem gut gehalten.

    Das Schwierigste ist zur Zeit noch daran zu denken, die Scheibe auch wieder abzunehmen, aber ich hoffe, dass das Gewohnheit wird.

    img_2187egko1.jpg

    Gruß

    Andreas

    Weiter geht es.

    Der Fußboden besteht aus Dielen, ich habe sie 24 cm breit vorgezeichnet und mit dem Rücken des Abbrechklingenmessers nachgezogen und mit Revellfarben angemalt (# Matt 84, Matt 87, Matt 88). Die Farben werden auf der Palette nass in nass gemischt, mit einem 3er Pinsel aufgetragen und sogleich mit Verdünnung ausgewaschen. Vielleicht sollten die Farbunterschiede der einzelnen Bodenbretter nicht ganz so groß ausfallen.

    img_3490ypkra.jpg

    Die Decke besteht aus drei Schichten: a) Decke des Erdgeschosses, b) Zwischenlage aus Pappstreifen, so dass Kabel für die Beleuchtung verlegt werden können, c) der Fußboden des Obergeschosses.

    img_349348jay.jpg

    Momentan bin ich am Treppenhaus dran:

    Die Wände des Treppenhauses sind an der Geschosshöhe getrennt. (Es braucht noch Stützen unter dem Fußboden.)

    img_3499stj66.jpg

    Hier noch eine Aufnahme der Fensterumrahmung (ich muss noch das Makro-Objektiv mitnehmen nach Krumbach)

    img_3497raj9r.jpg

    Die Wände des Erdgeschosses sind so weit fertig ausgeschnitten. Jetzt geht es an die Wände im ersten Stock und dann gilt es die Türen im Außen zu entwerfen und Fenster und Türen auszuschneiden.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Miteinander,


    den Landhandel hatte ich schon voriges Jahr begonnen. Jetzt habe ich auch das EG begonnen.


    Die Linie Oberschefflenz - Billigheim wurde von der Firma Vering und Wächter gebaut. Es gab so weit ich das mitbekommen habe drei Typen von Empfangsgebäuden, das große in Billigheim 2014 fotografiert, img_9115twjpt.jpg

    ein kleineres in Mittelschefflenz (beide zweigeschossig) und den "Schuppenbau" in Katzbach.

    Das Mittelschefflenzer EG, das einschiffig ist, war mir die Vorlage für Allfeld, dessen Bahnhof ebenfalls nicht so bedeutsam ist.

    Damals habe ich die Steimaße genommen.

    img_9144gsj4c.jpg

    img_91459nj1z.jpg

    img_9146tfj0k.jpg

    Und die Fenster- und Türumrahmungen genau fotografiert.

    img_91491zkvk.jpg

    img_9147wvjo1.jpg


    Die Konstruktionszeichnung entstand mit CAD und wurde auf 1/45 skaliert ausgedruckt, tw. auch zuvor skaliert, damit die Wandstärken eingezeichnet werden konnten und dann 1;1 ausgedruckt. Originalmaße einzugeben empfinde ich deutlich als angenehmer, und es geht schneller von der Hand.

    Die Vorzeichnung habe ich mit Sprühkleber aufgeklebt, wie bei der Lok 70. Die Vorzeichnung kann später wieder abgezogen werden.


    Baumaterial ist Bristolkarton oder Finnpappe, auf jeden Fall ist er beige und leichter zu schneiden als die Graupappe.

    Die Wand habe ich in Schichten zerlegt. Die Wand wird 1 1/2 steine breit sein (250 x 120 mm) = 380 mm stark. Die Fenster sitzen hinter einem 1/2 Stein = ca. 120 mm. So habe ich für die äußere Pappschicht 2,5 mm und für die beiden Innenschichten 3 mm starken Karton gewählt.

    Das ist die Wand zu Bahnseite. Die Lisenen / Fensterstürze habe ich als erstes montiert. Man sieht auch schon die ersten Blendrahmen (EG und OG rechts). Die Wände sind i.d.R. immer um eine Wandstärke gekürzt, da sie sich so gegenseitig in der Vertikalität stützen. So braucht es eigentlich kein senkrechtes Ausrichten mehr.

    img_34623iktl.jpg

    An der Giebelseite links kann man den Wandaufbau bis in die dritte Lage erkennen. Die Blendrahmen sind eingesetzt.

    Der Fußboden wird eingeklemmt, so dass die Wandteile bei der Vormontage besser stehen bleiben.

    Die Innenwände sind tw. in den Fußboden eingeschnitten, was ich mir von den Lasercut-Bausätzen abgeschaut habe, und was sich bewährt. Je nach Wandstärke

    img_346440kcv.jpg

    Links ist der Warteraum mit der Öffnung für das Kartenverkaufsfenster. Der Schichtenaufbau der Wand wird deutlich sichtbar. Diese Wand hat auch eine Verzahnung nach oben in die Decke erhalten, um mehr Stabilität zu haben, sonst liegt die Decke aber platt auf.

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    Man sieht auf der Bodenplatte die Vorzeichnung für die Fußbodenbretter und an den Mauerumrissen, wo die Wand aufgedoppelt werden wird.

    img_34660jjf1.jpg


    Es macht viel Spaß. Demnächst mehr.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Bodo,

    die M3 Schrauben sind eine gute Idee.

    Meine Gebäude werden immer aufgeklebt, aber bei Beleuchtung ist das eine elegante Lösung.

    Worüber man nachdenken könnte, ist der Sockel, den Gebäude meist haben. Vor allem bei den Bauzeichnungen älterer Gebäude sieht man das und natürlich auch in Natur.

    Bei einigen Modulen hatte ich dazu einen solchen aus Polystyrolstreifen geschnitten, und das Gebäude da rein gesetzt, festschrauben ist darin möglich. Vor allem gibt es so keinen Spalt zwischen dem Planum und dem Gebäude, den man bei vielen drauf gesetzten Gebäuden sieht.

    Ich bin zugegebenermaßen ein Freund des vereinten Reisens, da Bäume und Gebäude Platz brauchen, in der Kiste oder auf dem Modul, und leicht Schaden nehmen beim einpacken, aufstellen etc. auch wenn Deine Kiste, Michael, klasse aussieht mit den Styropor-Abstandshaltern.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Michael,

    die Gleisanlage von Allfeld ist ja schon so gebaut und sie bereitet sehr viel Spaß beim Betrieb. Zum FREMO kann ich ja kaum gehen, da die Gleisgeometrie nicht stimmt.

    Natürlich habe ich auch über das Für und Wider einer zusätzlichen Weiche nachgedacht. Sie hat schon ihren Reiz ...

    Betrieblich ist der Bahnhof die Verlängerung der Strecke Oberschefflenz - Billigheim. Insofern wäre anzunehmen, dass der Stückgutwagen von Oberschefflenz über Mittelschefflenz nach Allfeld gefahren wird und dann in den wichtigeren Ort Billigheim verfahren wird, wo er den Tag über am GS stehen bleibt. Insofern braucht es den GS-Anschluss im Prinzip nicht, denn der Stgw kommt morgens und wird in den Rückzug eingestellt und fährt zurück nach Billigheim.

    (Beladung über eine Hilfsrampe wie in Mittelschefflenz.)

    Vom Schattenbahnhof kann ich maximal mit 4 Wagen ausfahren.

    Es wird immer der Pw dabei sein, außerdem fahren 1-2 Personenwagen für die Personenzüge (alle noch zu bauen). Typische Kombination ist morgens Pw+Bi+Bi sonst unter Tage Pw+Bi, dann wäre bei einem gemischten Zug noch ein G-Wagen möglich.

    Bei einem reinen Ng Pw + max. 3 G-Wagen. Aber 5 Zugpaare, 4 davon als gemischte Züge gäbe genug Wagen für den kleinen Bahnhof.

    Einfahrt soll immer auf Gl. 1 sein, der Bahnsteig vor dem EG.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Michael,

    in der Tat setzt die Lok über die Drehscheibe um, so wie ursprünglich in Billigheim, wenn Du Dir den Gleisplan von Meinhard Döpner im grünen Hp1/11 anschaust. Da wurde sogar auf drei Gleise über die Drehscheibe gefahren.


    Eigentlich wollte ich keine Weiche mehr bauen ... Dort wo jetzt das EG steht ist meiner Meinung nach der beste Aus- und Einsteigepunkt. Hattest Du die Änderung so gemeint, wie im Anhang eingezeichnet. Ich hätte nicht gedacht, dass das ginge, allerdings auch nur ein Gleisabstand von 4 m, aber es wird dort nur rangiert.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Michael,

    anbei der Plan, der allerdings nicht mehr ganz so genau stimmt, da ich das eine oder andere Stück Gleis freier verlegt habe. Position der Drehscheibe ist korrekt.

    Das Haus, das ich jetzt für die linke Ecke plane wird Dir bekannt vorkommen.

    Frage ist für mich, wo positioniere ich EG und GS, damit es praktikabel für den Bahnbetrieb und damit plausibel aussieht.


    Gruß und Dank

    Andreas

    Hallo Miteinander,

    nach dem Arbeiten an Laimburg im Sommer, habe ich mir mal wieder mein NULL-Anlagenstück gegönnt. (Keines Sorge, in Krumbach färbe ich gerade die Gleise des Industriegebiets von Laimburg.)


    Der Gleisplan in der ursprünglichen Form, wie im Spur-Null-Magazin mal gezeigt, konnte nich bleiben, da ich bei der damals nocht nicht im Gefühl gehabten Größe der Gebäude auf der Rückseite nicht bedienen konnte.

    img_2096jku6e.jpg

    Daher wurde das Lagerhaus nach links hinten in die Ecke gesetzt und das Einfahrgleis zum Anschlussgleis. Folge war, dass ich die EKW drehen musste:wacko:.

    img_2103qaui6.jpg

    Nachdem ich in den 90er Jahren mit 0e angefangen hatte, wollte ich das auch mit aufnehmen und baute ein Anschlussgleis zu einer Rollbockgrube ein.

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    Allerdings war mir schon klar, dass der Bahnhof damit letzten Endes überladen war, auch war der Schmalspur-Bahnhof in der rechten Ecke eine komplizierte Sache.

    Durch Gespräche mit Olaf bezüglich seiner Planung der Selketalbahn bin ich auf die Idee gebracht worden, wie ich später einmal mein altes Thema endlich realisieren kann.


    Aber den Bahnhof abreißen und das neue bauen. Irgendwie reute mich das, denn der Rangierspaß auf der kleinen Anlage ist enorm! :thumbsup:


    Also habe ich die Rollbockgrube ausgebaut und durch ein Regelspurgleis ersetzt. gleisbau48ikir.png
    Für den gedachten Anschluss der früher dort ansässigen Baggerfabrik mit Gebäuden von Müllers Bruchbuden scheint es mir dort zu eng zu sein.

    1. Möglichkeit

    Bisher steht das EG mit GS und anschließender Seitenrampe auf dem mittleren sichtbaren Modul, der Abstand des GS zum Gleis gestaltet sich so, dass ein Gerüst nötig ist, um die Stückgutwagen bequem und zügig zu be- und entladen. Eine Situation die sich auf einem Foto der Schefflenztalbahn in Mittelschefflenz findet Das ist die Eisenbahnstiftung.

    img_3479jokp0.jpg


    img_34876gksw.jpg


    2. Möglichkeit

    wäre, den GS etwas weiter nach rechts schieben, so dass er nach dem Grenzzeichen steht. Die Seitenrampe rückt ganz nach rechts, die Mitte wird durch das EG gehalten.

    img_348141kyq.jpg

    img_3486wjkwd.jpg

    3. Möglichkeit

    EG und GS ganz nach rechts rutschen, dann ensteht in der Mitte natürlich ein gestalterisches Loch, das durch die Rückseite von Gebäuden gefüllt werden könnte.

    img_34835zjvi.jpg

    4. Möglichkeit

    EG und GS werden so weit nach rechts gerutscht, dass der GS grenzzeichenfrei steht, das Ensemble aber zusammensteht.

    img_34844ljn9.jpg

    img_34850bj8d.jpg

    Dahinter kann immer noch eine Kopf-/Seitenrampe modelliert werden. Aber auch hier wird die Gestalung der leeren Mitte notwendig. Straße ist möglich, aber der Hintergrund muss gestaltet werden, z.B. mit Rückseiten von Scheunen.


    So, das ist mein gestalterisches Dilemma. Was meint ihr dazu?


    Gruß

    Andreas

    Liebe Modellbahnfreunde,


    es tut sich wieder was in Allfeld, meinem NULL-Bahnhof. An den Weihnachtstagen reizte es mich, wieder mal dort zu spielen und weiterzubauen.

    Wenn ich von Würzburg über die B8 nach Nürnberg fahre, komme ich an Markt Einersheim vorbei, das zwei Lagerhäuser des Landhandels hat. Eines an der Bahn und eines an der B8. Mir gefällt letzteres so gut, dass ich es auf meiner Anlage platzieren wollte. HIer lag allerdings nie ein Gleis. Die Bahngleise sind ca. 2 km weiter nördlich.

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    Interessant , aber wegen Platzmangels nicht darstellbar, ist die Beladeanlage für Fahrzeuge

    20170905_133535dyk8o.jpg

    20170905_133545ookbr.jpg


    Gebaut habe ich den Korpus mit Graupappe.

    Der weiße Streifen unter dem Tor ist die Auflage für den Fußboden.

    img_2379j3jqa.jpg

    Die CAD-Zeichnung wurde auf die Graupappe aufgeklebt und dann die Teile mit dem Cutter ausgeschnitten.

    img_2388pej1w.jpg

    Für den Getreidespeicher habe ich Spundwände aus dem Architekturbedarf und Evergreen-H-Profile verwendet.

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    Innen und die nicht-sichtbaren Wände sind wieder aus Graupappe.

    img_26345xkrw.jpg


    Bei der Größe des Gebäudes und bei den Einsichten wollte ich auch etwas Inneneinrichtung bauen. Durch das Tor wird man die Treppe sehen können, also zeichnete ich sie nach der Bauentwurfslehre, druckte und schnitt die Teile aus und montierte die Treppe in einer Lehre aus Pappe.

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    Das Treppengeländer wurde auf einer Vorzeichnung aus Evergreen-Profilen montiert.

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    Das Vordach hat seinen eigenen Reiz:

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    Die Träger sind aus einzelnen Latten genagelt, was ich auch im Modell darstellen wollte. Also schnitt ich Streifen aus 0,5 mm Polystyrol und montierte die Träger in einer Lehre.

    img_3396pbkhr.jpg

    Das Asbestzementdach kann ungefährdet aus Wellpappe aus dem Bastelbedarf gebaut werden. Die Maße sind geradezu genial maßstäblich für NULL.:thumbsup: Die Wellpappe wurde in Streifen geschnitten, die 1,60 Platten entsprechen. Damit die ober Platte satt aufliegt, habe ich auf der Länge des Überstandes von in Natur 100 mm die Unterseite der Pappe entfernt.

    img_34312hkcy.jpg

    Inzwischen ist das Gebäude auch mit einem "Grundputz" aus HEKI-Granitfarbe bemalt worden und soll jetzt noch weiß verputzt werden, bevor das Vordach montiert werden kann. Davon demnächst mehr und auch von der Innenbeleuchtung.


    Gruß

    Andreas

    Danke, Erik, sieht interessant aus.

    Vielleicht kannst Du mir die Zeichnung auch direkt schicken.


    Übrigens, Lok 70 fährt jetzt wenigstens wieder regelmäßig am Wochenende. Es wird auch mit dem Bau weitergehen,


    Gruß

    Andreas