Beiträge von Friedrich

    Moin Leute

    Das Wehr ist in das Modul eingebaut worden;

    Mauern sind ergänzt und die Landschaft ist angepasst.

    Alle Betonflächen haben einen neuen Beton Grundanstrich erhalten

    das Flussbett hat einen ersten Anstrich erhalten


    Dazu ein paar Bilder…

    dsc_5908wljyn.jpg

    dsc_5911gujq9.jpg

    dsc_5912irjlx.jpg

    dsc_591383kaq.jpg

    dsc_5914b1jrd.jpg

    dsc_5915aukby.jpg


    die vom Foto Handwerklichen verbesserungsfähig sind. :wissenschaftler:

    Nun kommt die weitere Gestaltung des Flussbettes; sowie Erde und erstes Grün
    dann "Wasser" sowie der Auslauf des Kraftwerkes


    Bis dahin bleibt gesund und
    :matrose::matrose::matrose:

    Holt jo fuchtig

    Friedrich

    Moin Leute
    Damit ich nicht mit dem Pinsel unter der eingebauten Brücke herumfuchteln muss habe ich das Wehr vorläufig farblich „vorbehandelt“.
    Ganz geht das nicht weil das „Ganze“ abgestimmt behandelt werden muss/sollte. Wobei der sprudelnde Wasserauslauf eine besondere Herausforderung sein wird, habe ich so etwas doch noch nie gebaut. Aber Herausforderungen sind dazu da angenommen zu werden.


    Hier nun das fast unveränderte Wehr zusammen gebaut und farblich behandelt aus dem Modellbau Kaufhaus.


    dsc_5903cgjxw.jpg


    dsc_5904nik1h.jpg

    dsc_5905esj3y.jpg

    dsc_5906rokzh.jpg

    dsc_5907zikn0.jpg



    Bei den Aufnahmen stört so ein bisschen der Gartentisch; aber wie immer es sind Arbeitsaufnahmen. :pfeifen:
    Nun muss es ins Modul eingefügt werden. Und dann werd ich nach der Wasser- Ufergestaltung mich um den Wasserauslauf kümmern.:wissenschaftler:

    Bis dahin bleibt gesund und

    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Axel und Mitleser


    Das schöne an unserem Hobby ist auch, sich mit dem Vorbild beschäftigen. Dazu verbringe ich oft stundenlang Zeit vor dem Bildschirm. So auch beim Stauwehr und Kleinwasserkraftwerke.

    Sucht man mit Googel / Bilder findet man (fast) immer ein passendes Motiv, das man im Modell umsetzen kann. Der Einlauf der Turbine ist bei mir links vom Aufnahmestandpunkt; das Maschinenhaus steht (stand) schon. Der Einlauf ist im Vordergrund; also nicht sichtbar; der Auslauf muss noch dargestellt werden. Außerdem, wie Du schon angedeutet hast, fehlen Stützmauern, sonst wird mit der Zeit das Fundament des Brückenpfeiler unterhöhlt.


    Wegen der Enge des Bastelzimmer und dem "Schiedwetter" hatte ich gestern keinen besseren Fotostandplatz.


    Kommt noch; und schön das ihr immer mitdenkt, das vermeidet oft Fehler.:thumbup:


    :matrose::matrose:

    Gruß Friedrich.

    Moin Leute
    Auf Betreiben einiger Freunde soll die rechte „Modul Gruppeneinfahrt“ nach Friedrichstal (Seite Sundfiger Eisenhütte) aufgewertet werden. Dort störte der gradlinige Fluss unter der Kastenträger Brücke (Noch) ein bisschen den Gesamt Eindruck.

    Der Fluss wird nun aufgestaut und ein „Mini Wasserkraftwerk“ wird seine Arbeit aufnehmen. Da kam die Neuheit aus dem Hause „Modellbau Kaufhaus“ gerade recht. Der Stauwehr Basissatz wurde beschafft. Teile daraus kann man auch selber bauen, deshalb möchte ich hier auch keine Wertung abgeben. Bei mir war das Kosten Nutzen Verhältnis gerade noch im Gleichgewicht.

    Als erstes kam mal wieder grobes Werkzeug und die MULTICUT zum Einsatz.


    dsc_589529k00.jpg
    Ja nicht zögerlich sein, sonst geht mehr kaputt wie man möchte.

    dsc_58961wjkl.jpg

    Ein Stück Wand musste für den neuen Bausatz weichen.


    dsc_5897cqjb2.jpg

    Der ausgeräumte Teil, schon abgesaugt.


    dsc_59000oki0.jpg

    Stellprobe


    dsc_59015xky7.jpg

    kann so bleiben… also zusammen bauen !



    Der Anfang ist gemacht, mal sehen ob es so wird wie ich es mir vorstelle.




    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Ich mach es wie Holger... Kork ist und bleibt ein Material das "lebt" und beim FREMO unweigerlich zu "Sprungschanzen" führt und mit den Jahren irgendwann einmal anfängt zu "Bröseln". Leute die das in Frage stellen und abstreiten, haben entweder einen feuchten Keller oder haben den Kork soweit versiegelt, dass er dann nicht mehr die Eigenschaft des Korkes hat. Dann kann ich gleich Holz nehmen. Das ist meine eigene Erfahrung, habe ich doch Jahrelang Korkbettungen verwendet.
    Für die Übergänge nehme ich seit Neustem in Verbindung mit "mein Gleis" die Schienenverbinder aus dem System mit angegossener Gewindestange. Diese wird mit Zweikomponentenkleber in einem Sackloch gesteckt. Nach abbinden kann man dann das Modul mit Hilfe einer Anglerschnur anheben (Wer macht das schon). Ich habe diesen Versuch durchgeführt. Wer mehr dazu bebildert haben möchte sollte sich den relativ umfangreichen Faden zu „mein Gleis“ von luc (Lars Uhlig) im H0 Modellbauforum mal zu Gemüte führen. Wer „mein Gleis“ verlegen möchte findet hier unzählige Tipps, die Lars in seiner Art alle ausprobiert hat.:wissenschaftler:

    Meine 10 Cent in Verbindung mit meinem Grundsatz: Jeder...:thumbup::matrose::matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Thomas und Mitleser
    Ich konnte das Filmchen lesen/anschauen.
    Da kommt ja blanker Neid auf... aber wenn man die 70 erreicht hat sollte man wissen was man noch so macht im Leben!
    Gruß Friedrich

    Moin Michael und Mitleser


    Wie kommt man zu einem neuen (besser anderem) Material? Und weshalb soll ich es verwenden?


    Ja... diese Fragen stellt sich wohl jeder der bastelt, werkelt und (versucht) sich auf dem laufenden zu halten. Ich habe fast zeitgleich mit Bruno die Bauberichte von Emmanuel Nouaillier gelesen und wir haben seine Art zu bauen bewundert. Wenn dann noch das Material genannt wird und es vor Ort (in Bremen z.B. bei Gerstaecker ) vorhanden ist, holt man es sich und fängt an zu experimentieren. Das mit dem Material gute Ergebnisse möglich sind steht ja außer Frage und ist Seitenweise beschrieben, ob man es selber kann steht auf einem anderen Blatt.

    Wenn ich also ein gutes Ergebnis selber auch damit erziele, vielleicht noch besser als ich mit anderen Materialien bisher erreichen konnte, dann suche ich nicht nach Alternativen.

    Styrodur kenne ich nicht in Stärken unter 20mm; was nicht heißt das es so etwas nicht gibt. Für mich also keine Alternative, weil einerseits meine Erfahrung damit fehlt und anderseits die Bezugsquelle für passendes Material (bei mir) nicht vorhanden. Durch die Pappschicht und die Lösungsmittelverträglichkeit von Depafit ist das einfärben und verkleben ebenfalls erprobt.


    Das gleiche gilt für unzählige Klebstoffe z.B. für den Landschaftsbau. Man probiert etwas aus… es funktioniert gut, manchmal sehr gut. Dann muss ich für mich doch keine Alternative suchen und verwende das Produkt. Deshalb kann ( muss aber nicht) jemand anders diese Idee nutzen.

    Hier gilt nach meiner Auffassung mein Grundsatz ganz besonders: Jeder so wie er möchte!

    Anderseits ist das beharren auf eine Bauweise, die keinen Fortschritt bringt auch nicht das gelbe vom Ei. Hier muss ich in meinem Alter aufpassen, das es nicht in Altersstarrsinn ausartet. Wie in allen Lebensbereichen; das tun was man kann; neuem aufgeschlossen gegenüber stehen und dann entscheiden: gehe ich diesen Weg, oder reicht mir das Ergebnis, was ich bisher erreicht habe und gut kann.

    Jeder sollte also das nehmen, womit er gute Ergebnisse erzielt und Dein Pflaster gefällt ebenso.

    In diesem Sinne, lieber Gruß

    Schönes Wochenende und bleibt gesund.

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Andre und Mitleser
    Auch wenn wir uns hier so ein bisschen wiederholen: Wenn man Depafin und Co mit Email Farben behandelt hat ist die Oberfläche relativ unempfindlich. Natürlich kann man, wenn man so manche Foren liest, überall Haare in der Suppe finden. Anfassen und das Modul anheben habe ich noch nicht versucht, aber das macht man ja auch im Allgemeinen nicht wenn man etwas durch gestaltet hat. Die Festigkeit ist nach meiner Auffassung und derer anderer ausreichend.

    Und siehe dazu auch Brunos Beitrag Nr: 2 in „nur eine Dosenfabrik“.

    Emmanuel Nouaillier Bauberichte sind auch im EJ erschienen, wer hat kann auch dort nachlesen.


    Gruß Friedrich

    Moin Leute und hallo Andre'

    Als Grundmaterial zum Prägen von Pflasterflächen nehme ich Kartonkaschierte Leichtschaumplatten mit dem Markennamen z.B. Depafin. Eine Pappenschicht wird abgezogen; dann geprägt.

    Abgeschaut von Emmanuel Nouaillier der diese Platten zu Kunstwerken verarbeitet und alles Mögliche damit macht und auch Bruno hat damit so manche Szene gestaltet.

    :matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute; Hallo Johannes

    Schöne Arbeiten; aber den Wasserkran finde ich „Pott hässlich“.:wseufzer: Was nicht heißt, das er nicht genau so ausgesehen hat, und dort hingehört.:wissenschaftler:

    :matrose::matrose::matrose:
    Gruß Friedrich

    Moin Axel und Mitleser

    Wer Stockey & Schmitz (Bilder) googelt kommt unter anderem auf den Bericht unter dem Namen: „Ein paar Bilder von der Talbahn nach Altenvoerde mit 294 723“. Der Bericht ist nicht nur für Liebhaber der modernen Bahn interessant. Vielleicht kann es ja jemand verlinken.

    Es gibt dort ein Rückblick Farb-Bild vom 17. 04. 1996, also lange nach Epoche III. Und dort erstrahlt der Kühlturm noch im wunderschönen blau. Bei der Rohrleitung hast Du recht. Diese „blaue Leitung“ ist ein so geliefertes Vollmer Teil, das bei mir seit über 50 Jahre „herum gelegen“ hat. Gehörte irgendwie zu recht grobe Raffinerie Teile. Damals vorbildlich der Zeit Jahrzehnte voraus. Es gab diese Teile auch in gelb. Da Wasserleitungen blau gekennzeichnet waren… aber das wird noch angepasst, mein Chefkritiker hat auch schon über tränende Augen bei der Leitung gesprochen. Scheinbar wird das Farbempfinden hier massiv gestört, aber auf dem Modul ist auch alles noch im Fluss.


    hollt jo gesund un munter

    :matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Ja die Bilder sind mir bekannt; Danke Alexander für die zusätzliche INFO.
    Nach meiner Auffassung hätten Fünf Straßenbauer im Maßstab 1:1 in der gleichen Zeit genau so viel geschafft wie ich im Modell. Das Anpassen des Bürgersteiges und der Straße an die Gleislage, die Umfriedung (Fortführen der Mauer) passend zu den Gleisen unter der Berücksichtigung des Vorbildes und des Lichtraumprofil im Modell hat doch zu einer Anzahl von (Fehl)Versuchen geführt. In diesem Zusammenhang kann ich nur empfehlen, sich alles genau auf zu schreiben was man denn so verwendet. Nach zwei Jahren weis man, gerade bei dem Arsenal was ich so habe, nicht mehr was für eine Revel/Humbrol Farbe man nun gerade für diese Situation verwendet hat. Natürlich spielt auch das Alter eine Rolle… bei mir war es aber auch schon vor 20 Jahren so.

    Nach dem ich seit etwa 2 Monaten einen Katasterplan mit Gleisplan der 50er Jahre von Balsine erhalten habe, weis ich auch wo der Fehler liegt. Habe ich doch die Weiche ca. 25cm zu weit zum Kurier Tunnel verschoben und damit stimmt der Abzweigbogen bzw. der Ankunftspunkt im Firmengelände nicht. Na ja dennoch; bei solch einem Projekt „nur“ 25 cm falsch zu liegen kann man noch als Punktlandung bezeichnen.

    Nun habe ich die Mauer nach innen versetzt und die DKW liegt außerhalb des Firmengelände. Hätte so sein können und kann so bleiben ohne dass das Gesamtbild leidet.

    Ein paar Fotos von der momentanen Baustelle.

    dsc_5814bvkej.jpg

    Die Schraubzwinge stört, damit ist aber das Modul auf dem Arbeitstisch fixiert.

    dsc_5817z0j8t.jpg

    dsc_5818xjjlx.jpg

    dsc_5819zpjtd.jpg

    So weit für heute, nun kommt wieder das farbliche Anpassen usw.



    hollt jo gesund un munter


    Friedrich

    Moin Leute
    Die Gießhalle wird „Vorbild widrig“ gefüllt.

    Da man später in der dunklen Halle ohnehin kam etwas sehen kann, sind keine Detaillierungen erforderlich.

    Wichtig ist mir: „...so könnte es gewesen sein".

    dsc_5813kqk9d.jpg

    hollt jo gesund un munter

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Es geht weiter.

    Solch Gebäude zu bauen ist ähnlich mit einem Lok-Bausatz. Alles sollte stimmig aussehen, farblich zusammenpassen und sich auch noch am Vorbild anlehnen. Es gibt von diesem Komplex recht gute Bilder, aus denen man die Proportionen abnehmen kann.

    Alle Bau-Schritte wurden nicht festgehalten.

    Die meiste Zeit wurde mit zusammensuchen verbracht. Motto: „da war doch mal was...“. Viele Teile sind irgendwo übrig geblieben, bzw. wurden aus dem US Zubehör Sektor neu beschafft. Der Postweg z.B. zu RD Hobby Modellbahnen funktioniert gut, meine Erfahrung: was dort auf lieferbar gesetzt ist auch tatsächlich vorhanden. Es sind bestimmt nicht die Teile die dem Original entsprechen, aber sie sehen recht ähnlich aus.

    Die Mauerteile kommen aus dem Auhagen Bausatzprogramm, die Luftkästen, Laufstege, Geländer und Treppen stammen von Joswood, der Rest besteht aus Polystyrol. Es wurde wie sonst auch H0-Stein genau gesägt. Die farbliche Bearbeitung wurde mit der Airbrush und Pinsel durchgeführt. Als Farben hauptsächlich Email-Farben verwendet. Alle Teile sind behandelt worden.

    Da es auf solchen Anlagen recht schmutzig zugeht (zuging), muss noch alles gealtert werden. Dazu sollen die Wash Farben aus dem Plastik Militärbau verwendet werden.

    dsc_5805hdj6s.jpg

    dsc_5806zfjmh.jpg

    dsc_5809fyk5y.jpg

    dsc_5810rljx6.jpg

    dsc_5811qbj1z.jpg

    dsc_5812byjgs.jpg

    hollt jo gesund un munter

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Einen gewissen wieder Erkennungswert haben die Teile die aus dem Fundus der H0 Modell Welt herausgesucht wurden.
    Die Maße habe ich anhand der vorliegenden Fotografien geschätzt und der auch so entstandenen Halle angepasst. Sklavischer Nachbau ist nicht erforderlich, weil ich kein Modell des Gebäudekomplex nachbauen möchte. Dafür sind Anlagen dieser Größe kaum geeignet.

    Zwischen der Gießhalle und dem länglichem Gebäude das parallel zur Straße stand waren noch ein paar kleine Gebäude für technisch notwendige Geräte vorhanden. Diese sind hier im Bau.

    dsc_5802scklu.jpg

    dsc_5799hmkfy.jpg

    dsc_5803jvktz.jpg


    hollt jo gesund un munter

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute


    Noch eine Neeee… nicht wirklich!


    Hier habe ich zwei Kupplungen zusammen gebracht, die an Lokomotiven bei H0 Europa im FREMO recht häufig verwendet werden, den Rolf Weinert Kupplungshaken und die Michael Weinert OBK.

    Bei dem ersten Einsatz meiner 94 aus dem Hause Weinert war die OBK montiert. Leider wurde sie auf dem Treffen scheinbar nicht sorgfältig genug behandelt, wodurch es immer wieder vorkam das sie durch das Löffeln mit dem Entkuppel-Werkzeug verbogen wurde. Die OBK von Michael ist (nach meiner Auffassung!) keine „robuste“ Kupplung. Durch die Filigrane Ausführung kann es deshalb vorkommen das sie im „rauen Betrieb“ ihre eingestellte Stellung verliert.


    Beim Weinert Haken fehlt der Bügel, hat aber die Prallplatte.

    Bei der Endausrüstung der 94 habe ich nach zwei Lösungen gesucht. Festigen der OBK, oder Weinert Haken mit Bügel. ( Bei dem lieferbaren Haken mit Bügel ist der Bügel recht grob).

    Da beide Teile aus Messing gefertigt sind kann man sie verlöten. Deshalb habe ich nun für einen Dauerversuch beide Teile zu einer Kupplung zusammen gebaut, und hoffe auf ein klein wenig mehr Robustheit. Seht selber:
    dsc_5791glkcq.jpg


    dsc_5793vfjum.jpg


    dsc_57945mjtc.jpg

    dsc_5798u8k10.jpg


    Das herstellen ist recht einfach;
    Nur muss sie (die Kupplung) erst mal ausprobiert werden. Dann kann evt. auch der etwas andere Bügel aus der Empfehlung aus dem FREMO HP1 verwendet werden.


    hollt jo gesund un munter


    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute



    Abnehmbare Gebäude werde ich auch weiterhin nicht verwenden, weil ich bessere Erfahrungen mit fest aufgebauten Gebäude habe.

    Meine, ich wiederhole meine Erfahrungen sind folgende:


    - Der Transport des/der fest aufgebauten Gebäudekomplex(e) ist nach Jahr zehnter langer Erfahrung kein Problem.


    - Das Auf und Abbauen loser Teile führt zwangsläufig zum „anfassen“ und damit zu eventuellen Beschädigungen und kostet grundsätzlich Zeit, vor allem beim Abbau führt das zu Stress.


    - Ich habe manchmal vergessen lose Teile ab zu nehmen die dann in hohem Bogen auf dem Boden landen


    - Ich habe immer etwas zu Hause/am Veranstaltungsort vergessen; manchmal einen ganzen Karton voll


    - Einige der lieben Mitspieler fangen schon am Sonntagmorgen an, ihre losen Teile ein zu packen und damit fährt der Rest über Sperrholz;
    davon ist so wie so genügend vorhanden.


    - Es ist mit recht viel Aufwand verbunden die „Abnahmefuge“ zu tarnen, ich mag keine Fugen zwischen Ausrüstungsgegenstände und Bodenplatte, hier Modul


    - Komplizierte Teile mache ich zum abnehmen; Förderturm; Fabrikschornstein usw.


    - Ich verwende aber auch keine Dinge die ein „abnehmen“ erforderlich machen


    - Nach 35 Jahre beobachten im FREMO ist für mich das „fest aufbauen der Gebäude“ der bessere Weg, nur muss man immer bedenken das bei großen Komplexen, unter anderem auch Brücken, ein eingeklebter Evergreen Stab kaum ein großes Bauwerk hält, wenn man es über eine Buckelpiste im Anhänger über Straßen und Wege transportieren möchte. Manchmal vergesse ich es wie hier bei der Gießhalle.

    Und man sollte auch nicht Polystyrol und Holz mit Holzleim verbinden, wenn man es diesen Umweltbedingungen aussetzt. Ich habe nun wieder den guten alten PATTEX original verwendet.


    Schaun me mal, und auch solch feine Konstrukte wie zum Beispiel die Kokerei BREMA von Bruno waren/sind fest aufgebaut.


    In diesem Sinne bleibt schön gesund

    :matrose::matrose::matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute


    Zwei Gebäude stehen wieder. Fest gemauert in der Erden… diesmal aber verklebt und verschraubt. Höchstwahrscheinlich reißt nun aber das Gebäude bei unsanftem Transport.


    dsc_5784vqkss.jpg

    Etwa die Sichtachse wie beim letzten Bericht



    dsc_57854ljw4.jpg

    etwas näher


    dsc_5786tzkn6.jpg

    Hier wird es schwierig sich am Original zu orientieren, vor allem weil ich keine Lust auf „Innenausbau / Inneneinrichtung“ habe. Zusätzlich muss die Szene der Vorbild widrigen Gleislage angepasst werden. Die von Olaf angesprochene Dauerkritik: „...die Schraube war aber beim Vorbild anders herum!“ muss ich dann halt ertragen. Kann ich aber gut mit leben.


    dsc_5787abkjm.jpg

    Deshalb werde ich erst einmal die Vorbauten zur Gießhalle „kitbasen“, also die Oliv gefärbte Fläche mit Gebäuden füllen.
    Dazu habe ich im Internet gestern das Epochen gerechte Bild gefunden.


    Bleiben wir dran; normaler weise würde ich nun Züge in Petersberg über Module bewegen.

    hollt jo gesund un munter

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    PS: Der entscheidende Tipp des Dauer Nebel kam per PN aus diesem Forum.

    Ich hatte den automatischen Weißabgleich ausgeschaltet. Danke Berhard!