Beiträge von Friedrich

    Moi Leute
    Na ja… die Bahnsteigüberdachung kam so ein klein wenig aus dem „Bad Rönningen“.
    Ich habe mir vorgestellt das eine bekannte Persönlichkeit in der Nähe seinen Landsitz/Gut hatte.
    Und er Einfluss darauf nehmen wollte oder genommen hat ... wenn einmal… usw. usw. Außerdem konnte ich damit recht gut die Veränderung des EG von Real Modul an der Bahnsteigkante „tarnen“.
    Zusätzlich können die „Super Reitpferde“ ebenfalls vom Bahnsteig aus auf das Gleis vor dem Güterschuppen verladen werden. Das ist Extra auch so im Modell angelegt. Den einen oder anderen Gedanken wurde schon aus dem Schwarm-Wissen und deren Diskussionen übernommen.
    Warten wir es ab wie es dann letztendlich wieder aufgebaut wird:thumbsup: oder nicht :thumbsup:.
    Axel
    Katzen und Modelleisenbahn ist immer ein Erlebnis, weil es scheinbar äußerst interessant. Kaputt geht dann aber nur etwas wenn der Mensch falsch reagiert. Hier war es keine Katze! Wie schon angesprochen die Ursache wird nicht weiter untersucht.
    :matrose:
    Holt jo munter Friedrich

    Moin Leute
    Kleiner Schreck in der (Freitag) Morgenstunde. Irgendwie muss auch das Modul arg strapaziert worden sein. Wer genau auf das vorletzte Bild in letzten Beitrag ( 63) schaut sieht das Dilemma. Die Stützen des Bahnsteigdach sind ab und/oder umgeknickt. Wie, wann oder wer was gemacht haben könnte, steht nicht zur Debatte, es muss repariert werden. Ich werde das Dach auftrennen, abnehmen, neue Stützen einsetzen und wieder aufbauen. Da nichts „herumlag“ kann es am letzten Standort in meinem Bastelzimmer (seit Dezember 2025) nicht passiert sein. Solche Dinge passieren halt und besser jetzt wie im Zustand Modul I heute im Jetzt. Flicken ist in den meisten Fällen unsauber, deshalb dann lieber einen „Neuaufbau“.




    In den letzten Tagen habe ich manche Stunde vor den Leeren Modulen gesessen und noch viele Zeitschriften, was sonst hier noch herum liegt probiert und im Internet recherchiert um eine glaubhafte Fortsetzung mit möglichst vielen Ladestellen nach zu stellen.
    Nun soll neben dem Güterschuppen eine Kohlenhandlung entstehen und danach die Auffahrt für die Kopframpe, die dann folgt.
    Davor die Viehrampe mit festen Gattern und „Unterstand“ danach eine (relativ) breite Ladestraße an der an dem Gleis abgewandten Seite noch ein paar Schuppen stehen. Diese sollen ihren Ursprung im Handel mit der Landwirtschaft haben. (Bezug und Absatzgenossenschaft; Raiffeisen usw.)
    Immer vor dem Hintergrund: Gab es das schon 1928. Das Militär forderte die Kopframpe… die Gegend (Landwirtschaft) die Vieh-Verladung und eine ausgeprägte Ladestraße, immer vor dem weiteren Hintergrund: der FREMO Güterverkehr.



    Ausgangslage!
    Erst einmal müssen ein paar Gebäude erstellt werden. Schaun me mal!

    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute
    Zuerst die Übersetzung:
    heb fandóóeğ 'n haunerhuk baaut un 'n tûun anläeğt

    Habe Heute einen Hühnerstall gebaut und einen Garten angelegt

    Die Dachplatte des letzten Anbau gefiel mir nicht, sie wurde noch einmal mit Wellblech im richtigen Maßstab eingedeckt. Durchgeführt nach Emmanuel Nouaillier Perfekt bis ins Detail Rostiges Wellblech Seite 50 ff.



    soweit Modul I: ich haben (fast) fertig!

    Das Haupthaus mache ich noch nicht fest. Muss erst noch mal etwas sehen und darauf hin nochmal überlegen.

    Also wechseln wir das Modul. Muss erst wieder in die Gedankenwelt vom November 2025 eintauchen.
    Hier fehlt ja die Weiterführung des Bahnsteig und die der Laderampe. Und die Bahnhofsstraße und ... Oh ha
    Ausgangslage:




    Es gibt viel zu tun, packen wir es an.

    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute

    Der Bohlen Übergang ist erfolgreich beendet. War zwar eine Zeitaufwendige Schnitzerei aber gem. den Vorgaben der originalen Zeichnungen hat es Spaß gemacht.




    Das Laub oberhalb der Schienen wurde nun mit einer Lücke auch wieder erfolgreich angepasst.
    Alles hat sogar gewonnen. Was will man mehr, die Reparatur war ohne Weiteres möglich.

    Holt jo munter
    Friedrich

    Moin Leute

    Wie ich die Stirnbretter vom Modul entfernt, habe ich auf beiden Stirn Seiten ein paar Überraschungen erlebt.
    Wenn es auf dem „Nach Hause Weg“ passiert ist es ja nicht weiter Tragisch.

    Hier hatte ich erst mal Wind (oder Transport) Bruch. Gebe ja auch zu das ich recht weit an das Brett heran gebaut habe. Na ja Winterzeit ist ja auch Baumschnitt Zeit.



    Zwei positive Aspekte. Die kritisierte „mit Laub überwachsende Bahn Strecke“ ist frei und ich komme besser an den Bahnübergang. Das habe ich auch gleich genutzt.

    Zum Bau des Bahnübergang hatte ich eine original Bauvorschrift von 1936 deshalb habe ich ihn auch aus „Einzelschwellen gebaut“
    dazu ein paar Bilder







    Rest Arbeiten folgen morgen
    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute
    So ... erstes Modul auf 90% fertig gebracht. Es fehlen nur noch die Fertigstellung des Haupthaus; des Bahnübergang und des Garten.
    Beim „Leben“ werde ich nichts machen, weil ich nicht weiß wie das bei der „Old Fraktion“ gehandhabt wird.
    Dennoch sind von 6000 cm² nur noch 4 cm² über. Schaun me mal.

    Diesen Blick wird es nie geben. Weil das Haupthaus hier fehlt


    noch einmal die Obstwiese


    auch hier ohne Haupthaus


    Scheune (angeschnitten) mit neuem, zusätzlichem Tor. Die Naht wurde mit Grünzeug getarnt


    Stellprobe mit Hauptgebäude


    Blick von der anderen Modulseite, oder von der Bahnseite.
    Morgen werde ich mich mal um den Garten; den Hühnerstall und die Dachrinnen kümmern, ist ja nicht so als wäre nichts u tun.
    In diesem Sinne
    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Schnell-Antwort... Moin Leute
    Die Obstbäume sind nicht von MBR. Sie stammen auch aus Polen und werden von Christoph R, auch hier im Forum vertreten, vertrieben.
    Er hat sie immer auf FREMO Treffen dabei.
    Der Obst (Apfel) Baum hat die Bezeichnung JAB 2.
    Gruß Friedrich
    :matrose:

    Moin Leute
    Mal wieder Zaun gebaut und die Obstwiese abgeschlossen
    Gemäß der einschlägigen Literatur wurde in der Epoche II weniger Draht, dafür mehr Holz für Hofnahe Weiden und Wiesen genutzt. Wurde hier nach einem Bild umgesetzt.
    Ausgangslage:
    Ohne Zaun und Obstbäume:


    und so schaut es seit heute aus





    Drei Bilder für heute
    Die ganz genauen unter uns werden jetzt den Reifegrad der Äpfel beanstanden... mir ist es wurscht!

    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Jo beides... Was ich hier nun verwendet habe weiß ich nicht... Ich habe beides in verschiedenen Stärken vorrätig.
    Quelle Künstler Bedarf Gerstaecker. Man kann in diesem Material ja auch alles Mögliche (Steine Betonplatten usw) prägen.
    Siehe auch Emaliuel (?) dem Modellbau Künstler.
    Danke Wolfgang
    :matrose:
    Gruß Friedrich

    Moin Leute

    Heute habe ich den Hinterhof des Hofgebäude auf Modul 1 „gepflastert“


    Grundlage ist die Platte, auf deren Namen ich im Moment nicht komme.
    Pappe-Schaumstoff-Pappe. Eine Schicht Pappe ziehe ich ab und kann dann Unebenheiten und Vertiefungen mit Schmirgelpapieren bewusst einbringen.


    Darauf wurde hier das Kopfsteinpflaster von CR Kreativ aufgebracht


    Die Nebengebäude am Bahndamm. Die Fläche davor soll der Hofplatz werden


    Erste Versuche mit der Platte


    Platz belegt und Stellversuch mit dem Hauptgebäude


    Der fertige Hof noch ohne Gebäude


    In den runden Ausschnitt kommt der "Hofbaum"

    Pflaster liegt tief genun; Türen würden Theoretisch aufgehen


    Und nochmal mit dem Hauptgebäude. Alle weißen Flecken werden noch getarnt.

    Und morgen geht es weiter
    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute

    Anspruch und Wirklichkeit; Zuerst einmal habe ich in einem Dicken Wälzer mir noch einmal Bauernhöfe der späten 20er des letzten Jahrhundert angesehen,

    ferner versucht in meiner Erinnerung herum zu graben.
    Zwischen Hof und Gleis wurden, wenn der Abstand recht gering, oft Nebengebäude „ in Eigenregie“ erstellt. Das ging bis tief in die 1960er Jahre, danach fingen die Behörden mit Hilfe von Luftaufnahmen aus dem Hubschrauber an sich ein besseres Bild zu machen. Wenn man Glück hatte, und der Wildwuchs nicht all zu „schlimm“ war erhielt man Bestandschutz.
    Vor allem beim Bild Material habe ich gezielt nach Ende 1920er Jahre gesucht. Damit dieses Vorhaben auch mal zum Abschluss kommt habe ich auf Inneneinrichtungen und ein paar außergewöhnliche Dinge wie Reetdach usw. verzichtet. Wer am Anfang solch eines Vorhaben steht, der kann dort ganz anders einsteigen. Im Nachbar Forum (nur als Beispiel) Michael Krause mit Nordhalben oder Dirk Frielingsdorf mit Klockenstedt Büttenwarder und Klingsiel. Einige Bauberichte liegen aber auch da schon über 12 Jahre zurück. Auch hier gilt: Gut Ding will Weile haben.

    Nun aber zurück. Die drei Nebengebäude an der Bahn stehen. Es folgt noch ein Hühnerauslauf und ein paar Büsche bis zur Hausecke des „vornehmeren“ Teil des Haupthauses.
    Dann folgt der Zaun längs der vorderen Zufahrt. Hier muss beim setzen der Zaunpfähle gebohrt werden, ist doch die Trägerplatte aus massiven Material. Es hat schon einen Vorteil und seinen Reitz soviel Platz zu haben.
    Soweit für heute Modellfotos folgen in den nächsten Tagen.
    :matrose::matrose::matrose:
    Holt jo munter Friedrich

    Moin Leute
    Mal wieder Landschaft gebaut

    Das war am Samstag die Ausgangslage


    So sieht es jetzt aus. Herumfliegende Fasern müssen noch entfernt werden; der Zaun fehlt; die Obstbäume müssen noch gepflanzt werden.


    Das Kopfsteinpflaster kann noch ein bisschen verfeinert werden. Hier hat sich der Kleber (MOWI) beim befestigen der Erde und dem Rand der Straße einen eigenen Weg gesucht. Die Straße ist im Moment arg fleckig, besser unnatürlich fleckig.


    Der Platz vor dem Hauptgebäude; Der Zwischenraum zwischen Gleis und Straße bekommt noch ein bisschen mehr „Grünzeug“.


    Anschluss an die Allee … passt.

    Es fehlen immer noch die Bohlen des Bahnübergang. Aber Rom ist auch nicht an einem Tag gebaut.

    So weit für heute Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute

    Neben Großalmerode sollte es im Spätherbst auch hier weiter gehen. Sollte… aber meine Gedanken waren woanders. Nun habe ich alles gut überstanden und mich auch wieder diesem Objekt zu gewandt. Muss nur noch aufpassen, das ich nicht übertreibe.

    Ich bin wieder zurück auf dem Modul I also der Einfahrt mit der Landstraße, dem Sommerweg und der Allee aus alten Straßenbäumen.

    Ausgangslage: Dort entsteht ein Bauernhof.
    Zufahrt von der Straßenallee, links und rechts der Auffahrt soll eine Streuobstwiese entstehen; Hauptgebäude und ein paar Stallgebäude mit ihren großen Toren zu einem Platz in dem später in der Mitte ein zentraler Baum steht. Das Hauptgebäude ist ein KIBRI Bausatz der Rest ein Sammelsurium aus Resten von Auhagen, Müllers Bruchbuden und Modellbahn Union.

    Hier nun die Stellproben

    Nebengebäude mit Rückwand zur Bahnlinie und Modulkante


    mit Hauptgebäude


    Alle Gebäude für eine Vorstellung wie es mal sein soll sind aufgestellt, ich bin auf dem Weg. Hühnerauslauf usw. werden angepasst.
    Die Arbeit der letzten Stunden war die farbliche Anpassung, Steine; Fugen; Fachwerk; Türen und schließlich das Dach des Hauptgebäude.
    Einen Fertigen Rest des Auhagen Dreiseiten Hof (kippt hier nach vorne) habe ich mit einem großen Tor versehen und auch dort den Rest farblich angepasst. Ich komme meinen Vorstellungen näher.

    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Nach einer kleinen Zwangspause melde ich mich wieder.
    Wie so oft bei solchen Projekten bekommt man Unterlagen wenn man das Modell fertig hat.
    Seit heute habe ich Konstruktionszeichnungen des Kohlebunker von 1954. Mit 7 Meter in der Breite mal 21 Meter lag ich punktgenau, also Volltreffer. Der Bunker fasst 400t und war vorgesehen auch für Großraumwagen, so der begleitende Text der Baugenehmigung. Der Bunker wurde an gleicher Stelle erbaut wie sein Vorgänger aus Holz, der 1953 Opfer eines Brandes wurde.
    Danke an Herrn Stefan Bauer für all diese Informationen.
    Der Nachbau der Zielstation der Materialseilbahn mit einer Leistung von 43 Tonnen in der Stunde fällt nun etwas leichter und … ich werde sie bauen. Die Rückseite der Material Sieberei, also dem Obergeschoss des Hauptgebäude, die mir nun auch bekannt ist, werde ich nicht noch einmal bauen. Im Grunde genommen ist es ein Spiegelbild der durch das Foto bekannten Front ... nur ohne „Tür“.
    Wie schon weiter vorne angemerkt: ich baue nicht für ein Heimatmuseum deshalb wird’s bei mir ein klein wenig anders aussehen.
    Auch den Landabsatz für die Gummibahn werde ich nicht nachstellen, an der Stelle ist bei mir die Lokstation. Diese war in Epoche II räumlich etwas weiter zum Empfangsgebäude angesiedelt.
    Um die Tür zur Sieberei im Obergeschoss bei Austausch wichtiger Betriebselemente zu nutzen gibt es bei mir ein Nutzungsrecht des Betriebsgelände der Bahn.
    Noch ein Foto, deren Rechte nicht bei mir liegen mit einem Danke an Herrn Stefan Bauer und alle die diese Informationen ermöglicht haben.



    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute
    in den letzten Tagen habe ich des Deutschen Lieblings Beschäftigung in 1:87 durch geführt: Zaun bauen! Zwischen Lokstation und Braunkohle- Silo steht nun ein Maschendrahtzaun.
    Diesen nachträglich ein zu bauen würde recht „kniffelig“ sein, weil es einerseits ansteigen soll und anderseits doch recht eng ist. Nun kann man auch die dazwischen liegenden Flächen besser gestalten.
    Stellprobe: Das ist das vorläufige Ergebnis.






    Das Silo passt auch, aber hier muss das Gleis von vorne herein „zu Ende behandelt“ werden.




    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Na Ja ... wenn wir schon abschweifen
    In drei Monaten ist es mal wieder so weit… April 1970 Brake … beginnend vor 56 Jahre wurde alles was sich bewegte gegrüßt… und der Rest grau angemalt, in Fee Grau ... wenn schon denn schon. Bereut, vom Matrosen bis zum Kapitänleutnant, habe ich es nie! Aber das ist Geschichte und ein anderes Thema. :matrose:
    Heute wurde mit dem Styrodur Hügel begonnen und dabei streikte ein „wichtiges Gerät“.
    Nun muss ich erst mal die Zuleitung erneuern und dazu fehlt mir ein Stecker. Kleine Ursache große Wirkung. Aber scheinbar wirkt alles recht so wie auf der Aufnahme. Nur wenn man tatsächlich noch ein Industrie Modul anhängt wird es vielleicht unglaubwürdig.
    Aber … schaun me mal.
    Gruß Friedrich:matrose::matrose:

    Moin Johannes
    Beschweren möchte ich mich nicht, aber den ganzen Sonntag mit einem 3 mal 0 Pinsel am Basteltisch sitzen und mit recht hoher Aufmerksamkeit die Streben grau streichen ist gelinde gesagt eine „Strafarbeit“. Aber gehört dazu...Ergebnis erfreut einen.
    :matrose:
    Gruß Friedrich

    Moin Leute
    Das Oberteil des Silo Gebäude hat seine Farben erhalten. Ziegelstein von Kunststoff Gelb auf rot mit Humbrol 178. Nach gut durch trocknen heute morgen dann das Auslegen der Fugen mit hellgrau.
    Danach wurden alle weißen Fachwerkstreben mit dem gleichen Grau wie das Untergestell mit Revel 57 (grau) gestrichen. Diese Arbeiten waren recht Zeitintensiv. Spezialisten machen es vielleicht mit Abkleben und der Airbrush. Wegen der mangelnden Erfahrung wäre mir das zu viel Arbeit. Höchstwahrscheinlich habe ich jetzt länger gebraucht, auch weil ich Steine und Streben von vorne herein einzeln eingefärbt habe.








    Mir gefällt der Aufbau so.
    Morgen werde ich mal meinen Styrodur Vorrat sichten, damit das Gebäude in die Landschaft eingepasst werden kann. Auf das es weiter geht.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute

    Der Stahl Unterbau des Silo-Gebäude bekam heute seine Farbe und das entsprechende Modul wurde aus dem Lager geholt. Danach begann das Einmessen der Standorte gem. dem Bahnhofsspurplan aus den 1960er Jahren.
    Eine Sperrholz Fläche von rund 90 mal 25 cm steht mir zur Verfügung. Damit ist das in der Länge etwas mehr als im umgerechneten Maßstab 1:87. Wenn unmittelbar am Gebäude die rückwärtige Steigung beginnt und ich die Höhenlinien aus dem Internet zu Grunde lege dann komme ich auf 15 bis 19 cm Höhe für das Anlagen Brett der Rückseite, parallel zur Längsseite des Silo Gebäude.
    Ferner passt die „Zielstation“ der Materialseilbahn ebenfalls mühelos noch auf das Modul. Das muss dann aber noch gebaut werden. Ich werde nach Gefühl diesen Landschaft Bereich gestalten, da kommt mir meine Erfahrung zu Gute.
    Dennoch sieht es bei mir recht gedrängt aus, weil bei mir auf der freien Fläche vom Bild Vordergrund (Beitrag 228) bis zu den parkenden Autos, die Lokstation mit Schuppen und Dienstgebäude aufgebracht wurde. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war diese aber schon Jahrzehnte verschwunden.
    Es reicht der Platz für beide „Betriebselemente“ ohne ins Spielzeug hafte ab zu gleiten.
    Bei mir ist dann dort kein Platz zum parken von PKW, Der Platz ist umgerechnet etwa 5 Meter, das reicht für eine Abgrenzung der Verladeeinrichtung/BW und der Zufahrt-Straße zum BW.
    Da ich anschließend nicht mehr daran komme ist diese Bastel-Arbeit nun vorrangig zu leisten.







    Ihr seht es gibt viel zu tun packen wir es an.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich