Beiträge von Friedrich

    Moin Leute

    Da auch ich zu der Stuckateur Fraktion gehöre; wohl angesteckt von Bruno; möchte ich folgendes anmerken.

    Silikonformen haben bei mir ihre Eigenschaften nicht verändert, der Abguss ist nach wie vor gleich auch wenn die Form bei mir und anderen Hobbykollegen über Jahre gelagert und unterschiedlich genutzt wurden.

    Bevorzugt nehme ich den (Modell) Gips aus dem Baumarkt.

    Die Form wird vorher mit Spüliwasser ausgespült und manchmal nehme ich vor dem ersten Gebrauch auch Ochsengalle aus dem Künstlerbereich; weil es in unserem Haushalt vorhanden ist.

    Luftblasen versuche ich durch rütteln der Form zu vermeiden, ich mache es durch anheben und fallenlassen der Form unmittelbar nach einbringen des Gipses.

    Bei dem Mischungsverhältnis, Zeiten usw. halte ich mich an der Empfehlung von Spörle.

    Die Empfehlung von Langmesser ist fast identisch. Von beiden Anbietern habe ich eine große Anzahl von Formen, bei Langmesser bringt man jede Menge mehr Material und damit Gewicht auf das Modul oder die Anlage. Selbsttragend ist der Abguss (bei Anhänger Transport) dennoch nicht.

    Eigentlich kann man beim Herstellen der Abdrücke absolut nichts falsch machen.

    Beim Verlegen gibt es unterschiedliche Methoden. Da sollte jeder selber experimentieren.

    Damit der Kleber hält sollte man die Rückseite behandeln. Wer den Abguss komplett in Tiefgrund legt hat dann den Effekt, das auch die Vorderseite nicht mehr “saugt“. Das ist bei der Farbgebung von Bedeutung. Manche nutzen den „Saugeffekt“ bei der Kolorierung dessen, was sie mit den Gipsabdrücken darstellen möchten. Gerade wer mit Wasserfarben arbeitet kann hier tolle gewollte oder ungewollte, aber wunderschöne Ergebnisse erzielen. Hier ist experimentieren angesagt!


    :verrueckt::wissenschaftler:

    Soweit meine Anmerkungen… und nun gipst man schön.


    Lieber Gruß

    :matrose::matrose::matrose:


    Friedrich

    Moin Thomas und Mitleser
    Ich beziehe die LED von der gleichen Bezugsquelle aus der Bucht wie von Olaf vorgeschlagen. Eine Leitung hat den Durchmesser von 0,2mm ich bohre auch nur 0,5mm. Die weiße Farbe irritiert ein wenig. Je nach bestellter Länge der Anschlussdrähte ist die Außenfarbe der Isolierung unterschiedlich.

    Dennoch werde ich zukünftig etwas genauer bei der Bestellung hinschauen und sie bei der 64er vorne noch einmal neu verlegen und sofort in den Untergrund des Rahmen verschwinden.

    Danke für den Tipp, man muss nicht alle Erfahrungen selber machen.
    munter holn
    Gruß Friedrich

    Moin Leute



    Eine fast fertige Weinert 64 noch einmal vermeintlich zu verbessern, ist eine Aktion die auch nach hinten los gehen kann. Das würde bedeuten man hat „verschlimmbessert“.

    Hier wollte ich unbedingt die Weinert - Laternen mittels Micro LED zum leuchten bringen.

    Da das Modell an sich ein hervorragender elektrischer Leiter ist, kann man manchmal gar nicht so schnell schauen, als wie eine LED sich in den E-Himmel verabschiedet. Aber da ich nicht der erste bin der solche Erfahrungen macht und auch andere schon beschrieben haben wie es denn gehen könnte, gilt hier einmal mehr das Motto: wer nicht wagt der nicht gewinnt.

    Ob es nun eine zukünftige Daueraktion wird; oder ob es nur in einzelnen Fällen angewendet wird, entscheidet sich am Erfolg/Misserfolg dieser momentanen Umbauaktion.

    Der Zeitaufwand ist nicht unerheblich. Es beginnt beim aufbohren der original Weinert Laternen und endet mit der Leitungsführung am fertigen Modell.

    Wer noch nicht begonnen… hat es da vielleicht etwas einfacher.


    Hier nun einmal vier Bilder der den momentanen Stand wiedergibt.


    Fahrgestell mit „fliegenden“ Leitungen;
    dsc_5589isjn8.jpg


    dsc_5590bgk55.jpg

    Frontlaternen montiert und die beiden Fahrgestelle der Weinert 64.
    Zusammen mit der GFN 64 sollen Betriebs-Modellen entstehen, die dann dauerhaft im FREMO Zirkus mitfahren können.


    dsc_5595z8jew.jpg

    Hier kann man erkennen, dass das Oberteil abgenommen werden kann, ohne das im fertigen Zustand ein Kabelgewirr das verhindert. Die oberen Laternen werden durch eine fest eingebaute Steckverbindung versorgt.


    dsc_5603g9joz.jpg

    Noch mal ein Blick auf das Weinert Fahrgestell.


    Soweit für heute

    holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Dieses ist eine Kopie meines Beitrages (mit leichten Ändereungen) in einem Faden von Rainer. Unter der Überschrift: Auch meine 86 739 (GFN) wollte schlanke Räder..

    von November 2012 habe ich damals etwas zum Besten gegeben. Es gibt ein paar Umbau Tipps von mir in diesem Faden.

    Diese wiederhole ich nun für ein paar spezielle Umbauberichte meiner Loks deren Geschichten hoffentlich noch ein Ende auf dem Gleis finden werden. Nach der 94.5 nun also meine Schachteln mit den BR64.
    Die weit fortgeschrittene ROCO 50er wartet auf die Platine...:hust: so weit ich mich erinnern kann soll da ja mal etwas entstehen.*#'


    Baureihe 64

    Wie sagte OOK so schön Prototype freelancing, das gilt m. E. auch für Fahrzeuge.

    Zuerst einmal die Ausgangsbasis anschauen, was ist vorhanden, was kann weg und was kann nicht entfernt werden.

    Danach schaut man auf seine Wunschlok und das Basismodell. Stimmt es bei vielem überein und hat man keine markanten veröffentlichten Vorbild Fotos ist man fein raus. Die Lok wird so fertig gestellt wie man es sich vorstellt. Sind markante Fotos vorhanden und man ist kein Pfennigfuchser, dann pfeift man drauf. Wenn dann ein paar Dinge nicht ganz stimmen ist die Welt trotzdem in Ordnung. Soll aber eine Lok mit der letzten Niete nachgebildet werden, braucht man eine gute Basis, gute Bilder, viele Bauteile, gutes handwerkliches Geschick und Zeit zum Bauen. Wenn das eine oder andere fehlt suche man sich ein anderes Vorbild oder gebe den "Pfennigfuchser" auf.

    Bei den Loks die ich gebaut/ umgebaut habe stand auch immer das Heimat BW im Blickpunkt. Wenn keine Bilder "der 64" vorhanden sind, ist es manchmal interessant wie die Schwestermaschinen im BW aussehen. Die Kesselschuster des BW haben doch immer ähnlich an ihren Maschinen gewerkelt.

    Schwerpunktthemen im Eisenbahn Journal, entweder zur Baureihe oder zur Gegend, das Buch der Baureihe 64 aus dem EK-Verlag, das Sonderheft BR 64 des EJ geben genügend Fotos zum Bau einer 64 wie sie, die 64er deiner Wahl, hätte aussehen können.

    In Folge ein paar Bilder von einer Umbauaktion einer GFN BR 64. Dieses (natürlich nach neuster allgemeinen Foren-Meinung nur noch für die Schrottkiste taugliche) Modell kann man auch aufbauen. Sieht gar nicht mal so schlimm aus.

    &key=0a99c2c5b925847f06d3d9772124df9adaba0e90d64cfd0e61ab2293ebea7679-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjc2N2ppajguanBn


    &key=e063e37cc425e1e30a51b0bb70fc0213e89708a038055a63765ba9796c0b673b-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjc3b3BmdnguanBn


    &key=5960852d9f707aac5a0e507423c9af02231d8bf6b719ecdd1927645e1ee0dd46-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjc5aTFkb2EuanBn


    &key=3e72b258a24ce66a526fb4ae5a3560979c7307b6806fec2e11ae40ff6566bb22-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjgyZWJpenAuanBn


    &key=90470fbfda95d4a5a170dfee5a4c3c66798f875950f64c1f85ba241e4985897b-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjgxZ29jbHouanBn


    &key=e063e37cc425e1e30a51b0bb70fc0213e89708a038055a63765ba9796c0b673b-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjc3b3BmdnguanBn


    &key=c8f6b27c78a5a804523396017df545f4bfc0bd8f67c14a72f6cedab571ae7023-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjg5dWJkd3QuanBn


    &key=fbdbe2fc00b3cb75d82634e5dd4348a2245b6972a931e414bd4723fff87f78bf-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjg2ZGRlbTYuanBn


    &key=3a7578112fe074658b62181b5eb985424e5e335a3ace048afa35bdb60363a990-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjkyNWlkYnIuanBn


    &key=4a3876a3a95c6789edc43896ac01d561300a9d70e224d9c10c6ba12176ebb9eb-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjk1MmVzcXEuanBn


    &key=18b7ff43a270de20c1826e21d1c9b875364f83b0cf49f71a4221e8f27fd3fbbc-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjk0czFzcW4uanBn


    &key=e6d516ba5bcec62b2518cfead8d06148964c375b7a5dc2d8dc28e42ec415a545-aHR0cDovL3d3dy5hYmxvYWQuZGUvaW1nL2RzY18wNjkzOGRzbXQuanBn


    Die GFN 64 von mir hat eine lange Lebensgeschichte. Sie beginnt 1988 und ist bis heute unvollendet.

    Die Fahreigenschaften des Rundmotors waren miserabel. Aus diesem Grund, angesteckt durch die MIBA, bekam ich meinen Faulhaber Tick der bis heute anhält. Also habe ich mir einen SB Umbausatz besorgt und diesen eingebaut. Das war schon ein Fahrvergnügen, denn zum Ansteuern wurde ja damals kein Decoder genutzt. Ich hatte einen Regler für eben diese Glockenankermotoren.

    Da diese Lok noch die Ur-Räder hatte wurden diese 1989 auf RP 25 abgedreht. Dieses hat die Firma Schnabel durchgeführt. Den älteren Wessis ein Begriff. Nun hatte ich einen Fauli und Sofarollen mit RP 25 Spurkranz.

    Angeregt durch den FREMO begann ich ebenfalls zu dieser Zeit mit dem verfeinern der Loks mit Weinert Teilen. Ich habe mir damals fertige Umbausätze gekauft.

    Anfang der „90“ war das dann eine besondere Lok im FRMO Betrieb. Weil es dann immer noch nicht reichte habe ich ebenfalls das Gestänge gegen Weinert ausgetauscht.

    In diesem Zustand hat die Lok dann über 10 Jahre treu und brav auf jedem Treffen an dem ich teilgenommen habe seinen Dienst getan, inzwischen mit ZIMO Decoder.

    Mit dem Erscheinen der Weinert BR 64 kamen dann natürlich auch noch einmal die neuen Extra Teile für die 64 auf dem Markt und man denkt schon wieder über einen Umbau nach.

    Ausschlaggebend für ein nochmaliges Umbauen war der Artikel im MIBA Spezial 43.

    Ich hatte einen Weinert Bausatz mit geschweißten Wasserkästen und wollte noch so eine Nieten Maschine dazu. Also was tun? Zumal meine GFN auch ohne Nieten war. Umbauen wie beschrieben!

    GFN Fahrwerk zu Grähler gegeben der sie mit neuen Rädern versehen hat. Das Gehäuse verschenkt/ getauscht (mit all den Teilen zu schade zum entsorgen) und ich bekam ein Jungfräuliches Nietengehäuse.

    Dieses wurde genau so behandelt wie unter „Der frisierte Bubikopf“ beschrieben. Das Fahrgestell wurde nicht weiter geändert. In dem EJ 8/ 1988 (Poster) fand ich dann die Lok die es sein sollte 64 097 das BW Plattling.

    Weil mir die Frontpartie nicht überzeugte, aber das Titelbild eben dieses EJ, habe ich die Lok mit Schneepflug ausgerüstet. (mein BW ist zu faul den im Sommer abzunehmen)

    Die Bilder zeigen nun die Lok wie folgt:

    Fahrwerk GFN Baujahr ab 1973 von 1988

    Gehäuse aus den 1980 von 2004

    Räder Holger Grähler von 2004

    Gestänge Weinert von 1989/90

    Faulhaber Motor Umbausatz SB von 1988

    ZIMO Decoder MX 61 von 1996

    Weinert Teile gem. MIBA Spezial von 2004 und Bastelkiste

    Schneepflug von Krüger/ Wagenwerk von 2011.


    Also immer wieder Bastelspaß, aber immer noch der Fahrwerksblock von GFN. Wenn man rechnen will, ist solch ein Umbau mit dem aufgezeigten Aufwand eventuell teurer wie ein Weinert Bausatz.

    Der Redakteur (lk) der MIBA Spezial hat sich unter der Überschrift ( lohnt sich das) ebenfalls Gedanken darüber gemacht. Wenn man alles Kaufen muss (also auch die GFN 64) dann kommt man zu dem Ergebnis: nein!
    Aber nicht den Bastelspaß vergessen.


    Soweit zur Wiederholung und nun gehe ich wieder Nieten; bei einer Weinert 64.
    Berichte folgen.
    Holt joo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich


    es geht auch bei mir weiter im AW.

    Moin Leute
    Denn, wie ich feststelle klafft hier eine große Lücke… !:keeporder:

    Ohne Beschriftung und die „letzten Kleinteile“ habe ich die Lok im Frühjahr auf das Jahrestreffen FREMO in Rheine mitgenommen. Sie hat dort ihren Dienst recht gut verrichtet und war u.a. Orts-Lok in Ondrup. Die von mir verwendete OBK war ein Fehlgriff. Sie war dauernd verbogen und das Kuppeln mit dem von mir gebauten Art des Kohlenkasten tat ein Übriges dazu bei, dass dem so war. (Erschwert die Sicht auf die Kupplung). Habe nun eine OBK- Lok Kupplung aus anderem Material eingebaut.

    In der Zwischenzeit habe ich die passende Beschriftung besorgt und bin vor ein paar Tagen angefangen dem Modell Betriebsspuren zu verpassen. Dazu habe ich eine Vielzahl von Artikel zu dem Thema gelesen und bin einfach mal angefangen.

    Oh ha… bei einer Weinert Lok mit Wippe… , man gönnt sich ja sonst nichts.

    Da ich niemanden erzählt habe das meine Modellbahn eine Wertanlage ist, sei es drum.

    Mal sehen was dabei herauskommt, werde berichten. In Moment müssen die verwendeten Ölfarben trocknen. Danach werde ich versuchen ein paar Bilder zu machen und sie hier einstellen.




    Gruß und munter holln

    :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Ich meine Du bist auf dem richtigen Weg Martin...

    Es gibt gerade im Modulbau zwei verschiedene Ansätze „durch zu halten“.

    Entweder man gestaltet ein Modul vollkommen durch und geht dann zum nächsten

    oder man (versucht es) bringt immer Modul für Modul auf den Gleichen Entwicklungsstand.

    Unabhängig davon muss man sich bestimmte Dinge aufschreiben. Mischungsverhältnisse als Beispiel. Und Modul Übergänge gemeinsam bearbeiten.

    Ich halte keiner der Methoden konsequent durch aber nach dem Gleisbau und deren Test unter Treffen Bedingungen versuche ich „Sperrholz zu minimieren“ und suche mir immer wieder ein Ziel das dann konsequent abgearbeitet wird. Wer kann schon mehr als 4 Meter im Stück bearbeiten, also nimmt man sich einen Abschitt, ein Modul, vor und macht!!



    Andere Seiten des am Ball bleiben:

    Mit wem kann ich spielen; also wo tauche ich auf… und passt mein Konstrukt zu den anderen?


    Wenn Du als einziger mit nach „Maßstäblichen Vorbildern“ gebaute Module auftauchst und zusammen mit „Heimanlagen aus dem Keller“ und deren Kompromisse eine Halle füllst gibt es oft Stress weil es nicht zusammen passt.

    Nun ist dieser Bahnhof gebaut, also geht die Suche in Richtung gleich gesinnter. Wer neu baut sollte bei der Vorbild Auswahl oder dem Bau eigener Zusammenstellungen dem Aspekt: mit wem und wo will ich spielen, recht viel Aufmerksamkeit schenken.


    Bei aller Selbstzweifel: Konsequent bleiben und etwas machen und wenn es letztendlich die Verabschiedung von einem Projekt ist. Sich in Selbstzweifel und Selbstmitleid zu verlieren ist der falsche Weg.

    Meint mit

    :matrose:

    liebem Gruß Friedrich

    Moin Leute


    Tausend angefangene Sachen… und noch mehr Ideen.


    Die bei mir im Grunde genommene am weitesten „herunter gekommen und verunglückte Modulgruppe“ ist im Moment Stockey& Schmitz. Sowohl die Bedienung war nicht FREMO tauglich als auch Transport und Ausgestaltung nicht „Treffen würdig“. Nachdem ein Modul von Stockey & Schmits beim Transport von Rheda nach Hause auf Urbach von Friedrichstal gefallen ist habe ich nach erneuter Überlegung und Winterplanung mir die Modulgruppe Stockey vorgenommen. Urbach steht weinend im Modullager.

    Ein Wagenaustausch im Anschluss Stockey war unter FREMO Bedingungen recht schwer. Grundsätzlich ein Konstrukt das den „Spiel Fahrplan“ gerne verzögerte. Deshalb habe ich nun den mir vorliegenden „Original Plan“ in Angriff genommen. Damit ich nicht einen völligen Neubau in Angriff nehmen muss habe ich bei den letzten FREMO-Treffen einen Kompromiss testen lassen, der aber kein Umsetzen von Wagen/kurzen Lokomotiven zuließ. Der Kompromiss funktionierte und das umsetzen wird zukünftig auch möglich sein.

    Dazu habe ich erst mal eine Ecke abgerissen. War nicht traurig weil dieses Modul in Cloppenburg eine Eskimorolle durchgeführt hatte.

    Im Buch „Spurensuche -- Die Ennepetal Bahn“ ist ein Plan, indem eine Segmentdrehscheibe und eine DKW im Anschluss eingezeichnet ist. Die DKW war ein kleines Ärgernis. Funktioniert nun aber seit ein paar Treffen, nachdem unser Volker S solange mit einer 86er auf dem Treffen RHEDA 2018 im Anschluss gefahren ist, bis er alle Fehler lokalisiert hatte. Auf dieser Grundlage habe ich die Gleise und die DKW noch mal überarbeitet. Letzte Arbeit war der Einbau der Segmentdrehscheibe. Grundmodell ist das Faller Modell 120 275. Deren Grube habe ich verkleinert und sie dann „versenkt“, dass ging mit meinem Lieblingsgerät der Multi Master von Fein auch im fertigen Modul ganz gut. Es ist nichts weiter zerstört worden welches nicht sowieso schon „Kaputt“ war.

    dsc_5581ujjxi.jpg

    Das Loch im Modul


    dsc_5582h8kog.jpg

    mit der verkleinerten Faller Grube


    dsc_558527kag.jpg
    dsc_55867lju8.jpg

    und der „unbehandelten“ Brücke.



    Bis zum nächsten“Fortschritt“

    Hollt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Egal --- wie alt man ist, man muss sich Ziele setzen; und so sollen alle meine 275 Güterwagen innerhalb des nächsten Jahres einmal ins Ausbesserungswerk. Ich bin angefangen… !

    … und habe festgestellt auch ohne Verbesserungen ist an jedem Wagen irgend eine Kleinigkeit zu machen. Es ist etwas abgebrochen, verbogen, verschrammt oder es fehlt irgend ein Merkmal. Auch bei den künstlichen Gebrauchsspuren (neudeutsch der „Alterung“) gibt es Nachholbedarf. 30 Jahre bringe ich diese Spuren nun schon auf , es wundert mich immer wieder welch ein Tamtam um diese Maßnahmen nach wie vor gemacht wird. Entweder man macht es oder lässt es bleiben, wenn man Spuren aufbringt muss man ja nicht gleich in die Hohe Kunst des Ausbleichen mit gleichzeitigem relativ gepflegtem Äußeren des Ausgang Motiv beginnen. Und eine Alterung ersetzt auch nicht mangelnde Ausrüstung der Fahrzeuge.

    Meine Güterwagen gehören in die Kategorie: robust . Das heißt man darf sie anfassen und ablegen ohne das irgend etwas verbiegt, abfällt oder sonst wie den Wagen am ordnungsgemäßen Einsatz hindert. Dabei nehme ich bewusst in Kauf das ich bei meiner Alterungsmethode von Zeit zur Zeit nacharbeiten muss, weil sich Fingerspuren bilden (können).

    Einige Wagen die nur als Fragment ihr Dasein fristen, sollen fertig gebaut werden. Mal sehen wie sich das beim Fortkommen auswirkt. Einiges (alles Carstens relevant) wird auch „ausgesondert“. Bastler die anfangen wollen können sich bei mir melden, ich gebe gerne einiges sehr preiswert und auch kostenlos ab wenn die Wagen dann z.B. auf FREMO Treffen wieder auftauchen. Wenn Interesse dann bitte nur über persönliche Nachrichten.

    Angefangen bin ich mit Omm Wagen und da mit meinem „Liebling“ den Omm 37, den es nun leider nur als „Hochwertiges Modell“ gibt und deshalb nicht unbedingt in die Kategorie „robust“ passt. Ich hoffe das alle die „zu öffnende Türen“ gefordert haben nun auch genügend Wagen kaufen.

    Also musste ich mit leichten Kompromissen weiterhin den Wagen Omm 34 von Meister Klein hochrüsten. Da nun 6 Stück Omm 37 vorhanden sind ist erst mal „Ende“.


    Zur Einstimmung nochmal der Aufbau eines Omm 37:
    dsc_5577icj3s.jpg

    dsc_5578rrkgi.jpg


    Gruß und holt jo munter


    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich.

    Eindeutig lag der Fehler an der Weiche.

    Moin Leute…



    Ich habe noch nicht alles gelesen; aber es ist nicht immer die 50er.

    Und der Rückschluss z.B. von Thomas ist auch nicht ganz richtig! Die 50er an sich ist kein Problem! Meine Lok hat etliche Kilometer in etlichen Jahren nur auf FREMO Treffen auf den Buckel, ohne Probleme. Wenn es welche gab, die der Maschine geschuldet waren, war es ganz einfach durch „Wartung“ zu beheben.

    Vorher habe ich versucht die mir angelesenen ROCO 50er Probleme zu umgehen bzw. durch hier beschriebene Maßnahmen zu minimieren. Auch RP 25 (hier nicht fine sondern mit 2,6er Räder) ist nicht das Problem.

    Ferner: Sollte hier der Eindruck entstehen, dass ich den „Großversuch“ von Andreas kritisiere, ist das auch falsch! Ihr kennt mein Motto und ob er eine Gurke dabei hatte oder nicht --- ist uns, den Mitspielern, nicht aufgefallen weil diese Maschinen sofort durch andere ersetzt wurden. Ach das ist ja nicht immer so, Treu dem Motto: Meine Sachen verursachen niemals Probleme.

    Bevor hier also wieder jemand im Foren-Üblichen (ich lese was ich lesen möchte) verfällt und diese falschen Mutmaßungen weiter posaunt, das Treffen in Rheda war erst einmal was Fahrzeuge und Wagen betrifft 200% besetzt; so das die Schattenbahnhöfe und Walburg ständig freie Auswahl hatten. Ferner war der 50er „Großversuch“ akzeptiert und hat den Betrieb nicht gestört. Selbstverständlich werden immer bestimmte Verhalten von Mitgliedern kontrovers diskutiert. Ob das ein Stellpult; eine Signalisierung; das mitbringen von 200 Wagen; oder …oder… eine 50er Flotte ist.

    Solange es nicht unfair, zu dominant, nicht beherrschbar ausfällt sollte man es als „im FRMO weiter vorankommen“ ein sortieren. Und Leute die nicht dabei waren bitte ich ganz einfach: kommt und schaut es euch an, … usw.


    In diesem Sinne

    Lieber Gruß
    :matrose:

    Friedrich

    Du hast nicht zufällig irgendeinen Film, der die Weiche "50er-Auswurf" bei Dir in der Zeche beim Überfahren einer 50er zeigt?
    Oder hast Du gesehen, welches Rad als erstes raus flog? Eines im Tender oder das erste in der Lok?

    WO (Link?) ist genau beschrieben, was das Problem bei Rückwärtsfahrt ist? Den auch die SBB C5/6 wird wohl die gleichen Macken haben, weil das Fahrwerk sehr ähnlich gestaltet ist. Es ist ja mittlerweile einiges an Material über die 50er zusammengekommen... .

    Moin Axel und Mitleser


    Ich wechsele mal die Überschrift um den Bericht von Andreas nicht zu zerstören.


    Nein ich habe keinen Film.

    es war der Rahmen der 50er und die Weiche die nicht zusammen passten. Ausgestiegen sind die Kuppelräder. Eindeutig lag der Fehler an der Weiche. Es ist nun mal so das bestimmte Anforderungen an ein Gleissystem erfüllt werden müssen wenn man Änderungen an Lokomotiven vornimmt. Baut man im Gleis Knicke ein, oder hat einen Bogen „überzogen“ dann steigen Lokomotiven mit einem langen und sagen wir mal „relativ starren Rahmen“ gepaart mit all den Dingen die ein Modell ausmachen einfach gesagt: aus.


    Nun kann man sehr wohl darüber streiten ob das eine oder andere an Änderungen „sein muss“ aber wenn eine Lokomotive auf vielen FREMO Treffen problemlos läuft und nur immer an einer bestimmten Gleis Stelle auf- oder aussteigt, dann sollte man sich auch mal die „üble Stelle“ am Gleis ansehen. Bei mir in der Zeche kam keine! 50er problemlos durch. Ich hatte eine Tillig Bogenweiche „passend gebogen“. Nach dem Tausch und dem Anpassen der Gleisgeometrie gibt es diese Probleme nicht mehr. Dieser Tausch ging im übrigen problemlos, auch im fertig durch gestaltetem Bereich. Lediglich die Übergangsbögen mussten auf wenige Zentimeter mit geändert werden.

    Das Problem mit einer Rückwärtsfahrenden 50er ist mir unbekannt und ich habe es mit verschiedenen Maschinen von verschiedenen Besitzern auch noch nicht gehabt. Ausgestiegen sind mir Maschinen wenn ich durch Radien und Weichen unterhalb von 70 cm gefahren bin. Bahnhöfe die für FREMO Treffen so zu sagen aus Kellern abgebaut und in der Halle aufgebaut wurden.

    Bei solchen Situationen nehme ich meine Fahrzeuge herunter. Man muss nicht der Zwei Meter Radien Fraktion angehören um solche Antiquarische Zustände nicht mehr zu akzeptieren.


    Ferner habe ich festgestellt, das man bei der Lok – Tender Kupplung und deren Versorgungsleitung bzw. deren Führung manchmal auch Schwachpunkte bezüglich der „Fahrsicherheit“ einbauen kann. Solch ein starres Gewurschle zwingt den Tender in eine Richtung, die bei nächster schwachen Rad—Schiene Situation zur Entgleisung führt .

    Soweit meine Erfahrungen mit unserer geliebten 50er.

    Lieber Gruß
    :matrose:
    Friedrich

    Moin Leute


    Auf spezielle Fehler, vor allem auf dem angesprochenem Treffen bin ich nicht eingegangen und habe auch keine erlebt. Das von Dir, Edgar, angesprochene Problem kannte ich bislang nicht. Ich weis nur, dass der eine oder andere Rahmen derart verzogen ist, das Holger den nicht umbaut und lieber sagt: such mal eine andere aus einer anderen Lieferserie. Auch in Rheda waren wieder 50er unterwegs deren (Lok) Räder „taumelten“. Lutz hat hier schon Seitenweise Vorschläge unterbreitet wie man das eine oder andere ändern kann und auch Andreas hat in seinen 50er Berichten auf Fallstricke hingewiesen. Ich habe nur zwei 50er von ROCO beide sind „gegrählert“ und eine ist auf Treffen eigentlich ständig unterwegs ohne das man mir von irgendwelchen Fehlern berichtet, auch nicht die angesprochene Rückwärtsfahrt. Das freut einem wenn man für eine einzelne Lok viel Aufwand in jeder Hinsicht betreibt.


    Mein Beitrag sollte sensibilisieren… und nochmal auf hier im Forum schon angesprochene Probleme hinweisen. Viele hat Andreas selber ausgegraben und uns mitgeteilt. Es wäre schade wenn man Stunden mit dem Aufbau einer Lok verbringt, Aufwand ohne Ende betreibt und dann feststellt: Sch… das ist so eine Gurke, die nie richtig laufen wird. Erst die Fahreigenschaften testen und wenn möglich verbessern und dann den finalen Aufbau anfangen.


    Das ist meine, ganz persönliche Meinung. Fehler die an Modulübergänge und sonstigen System bedingten Unzulänglichkeiten liegen fallen mit dem „Sensibelchen“, was die 50er nun eben manchmal ist natürlich besonders auf. Deshalb habe ich zum Beispiel auch eine Weiche in der Einfahrt zur Zeche ausgewechselt. Dort standen alle 50er grundsätzlich neben den Schienen.


    Lieber Gruß
    :matrose:
    Friedrich

    Moin Leute

    Diese Anmerkungen sollen nicht in inzwischen übliche „Schlammschlachten“ ausarten sondern es sollen meine Anregungen für Bastelaktionen und einer Fahrplan Gestaltung bzw. deren Umlaufpläne sein.

    Bei aller Euphorie und ohne die teilweise mühevollen aus gestalteten Details der einzelnen Loks gem. ihres Vorbildes in Frage zu stellen möchte ich an dieser Stelle anmerken, das die grundsätzlichen konstruktiven Mängel am Fahrwerk der ROCO 50er mit den „Verschönerung Arbeiten“ nicht automatisch behoben sind. Im Laufe des langen Leben der ROCO 50er und deren Änderungen; Einsparungen; und Ausfall der Qualitätskontrollen gibt es eine Anzahl von „Gurken“ die nur mit großem Aufwand in Loks mit sehr hohem Standard gehoben werden können.

    Wer diesen Aufwand für eine große Anzahl von Lokomotiven gleichen Typs betreiben möchte wird Geld; Zeit; Können und Aufwand einkalkulieren müssen.

    Für „Nachahmer“ sollte sich daher die Frage stellen: ist weniger nicht manchmal mehr? Wer also für seine Heimanlage nicht eine große Anzahl von Loks gleichen Typs benötigt bzw. fahren lassen möchte, sollte dann lieber den Aufwand in weniger Modelle stecken und dort dann mehr investieren.

    Auf FREMO Treffen ist das Vorhalten einer Anzahl Maschinen gleichen Typ, also hier 50er, durch eine vorherigen Abfrage leicht zu bewerkstelligen. Ohne groß nachzufragen kenne ich acht Maschinen verschiedener Mitglieder die sich alle auf einem sehr hohem technischen Stand (auch Fahrwerk technisch gesehen) befinden, ohne damit Andreas seine Maschinen ab zu werten, oder zu kritisieren. Damit ist es also nicht unbedingt erforderlich, dass eine Person alle seine Maschinen zur Verfügung stellt. Nach meiner Auffassung sollte man innerhalb seines Puls aber wissen welche der Maschinen gewisse „Macken“ haben und vielleicht sich die eine oder andere „Lieblings Lok“ herausnehmen und in dieser noch mal „nach investieren“, sei es in Technik; Licht (denke da an Thomas seine Platine) oder einen Aufenthalt in einer „Fremd Werkstatt“.


    In diesem Sinne

    und nichts für ungut Andreas


    Lieber Gruß

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Ein kleiner Nachtrag:

    wieder Erwarten gibt es tatsächlich für das FREMO Treffen in Rheda im Projekt Friedrichstal

    – kein sichtbares Sperrholz/ Styrodur mehr auf der „Platte“

    – rund herum gibt es eine graue FREMO- Außenfarbe RAL 7001

    – alle Schäden durch den vom H0-Himmel gefallenen Karton sind beseitigt. Hier wird es bei ganz genauem Hinsehen „ein paar bleibende Schäden“ geben bzw. werden bleiben.

    Welch ein Wunder nach all den Jahren und meiner eigenwilligen Schwerpunkt Setzung bin ich doch mal auf dem Weg zu 95 % meiner eigen Ansprüche. Nun gilt es nach Rheda Leben auf die Anlage zu bringen, ein paar Schäden zu beseitigen und Baufehler an den Übergängen zu minimieren oder zu tarnen. Und dann sollte ja auch mal im Untergrund die Umsetzung des Triebfahrzeug ohne "Hände" (wieder) möglich sein und die Wagenkarten brauchen auch noch Platz... wo doch die "Leerflächen" verschwunden sind.*#'


    Es gibt viel zu tun packen wir es an.:toocool::thumbsup:


    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Das mühsam sich ernährende Eichhörnchen kommt langsam weiter.
    Die letzte Arbeit war: Außenseiten grau angepönt. Das ist was für einen Mariner.:matrose: Alles was sich bewegt wird gegrüßt und das was steht wird grau angepönt, fühlte mich 48 Jahre zurückversetzt. :matrose:

    Leider komme ich bei dem Sauwetter nicht an alle Kästen heran, während es in weiten Teilen von Deutschland herrliches Wetter ist, vermelde ich: norddeutsches Schietwetter.

    Schade nun ist wieder ein Ziel nicht erreicht.

    Beim genauen Durchsehen der gestalteten Oberflächen stellt man dann aber fest, das noch so manche Kleinigkeit fehlt, oder überarbeitet werden sollte. Bei zwei Modulübergängen war ich recht frei im Übergang der Landschaft und der Straße und es fehlt das Leben… und Zäune… und Dachrinnen… und (nun höre ich auf):thumbsup:


    Werde mich nach dem FREMO Treffen in Rheda in 8 bis 9 Tagen wieder melden.:offtopic:



    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich

    Moin Knut und Mitleser

    Die Dachflächenfenster gehören zum Auhagen Bausatz. Der Spritzling enthält drei Dachfenster dieses Typ‘s und enthält noch zwei mal 3 andere Sachen.

    Ich schick mal morgen ein Bild. Das gute ist: gegen den Unkostenbeitrag schickt Auhagen auch einzelne Spritzlinge in der geforderten Anzahl.:thumbup:


    :matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute


    Zur Aussage Nachbessern: Auf das Sundfiger Eisenwerk ist ein großer Karton gefallen… Punkt!

    2019-10-1011_22_08-20uwjyl.png

    dsc_55696xkv9.jpg

    Die Straßenbrücke auf Modul 3 ist nun fest eingebaut und hat eine Asphalt Schicht erhalten.

    dsc_5570dnk5b.jpg

    Wie so oft im Leben -- was man gebraucht ist entweder nicht zu finden oder ist „aus“. Deshalb musste ich erst mal neue Landstraßen „Fliesen“ aus Langmesser Gipsformen herstellen und zwar für die Fortsetzung der Straße am Hang.

    dsc_5571ksj55.jpg

    Die (Straßen) Brücke wird den Puristen unter uns nicht gefallen, aber ich möchte an dieser Stelle nicht einen hohen Aufwand betreiben und habe einfach nur Sperrholz und Farbe zur Herstellung genommen. Die bestellten Geländer aus dem Hause Joswood sind noch nicht eingetroffen.


    Modul 1, 2a, 3 und 4 haben noch weiteres Grünzeug aus dem Elektrostaten erhalten, und alle Modulübergänge wurden harmonisch (nach) gestaltet. Manchmal ist das recht mühsam, man sollte wo immer möglich nicht nur die Gleisübergänge sondern auch den Rest im zusammen geschraubten Zustand bauen.

    Der Fluss auf Modul 3 und 4 hat sein Wasser erhalten. Das Wasser ist sogar erstarrt, nun fehlt noch das Gestalten des nahen Ufer Bereich. Wellen gibt es heuer nicht… den Zeitpunkt der Ausformung muss man relativ genau abpassen, bei mir hat sich wieder alles gerade gezogen. Nachts dafür aufstehen war dann doch nicht mehr mein Ding.

    dsc_5572fdjid.jpg

    dsc_5573ebj83.jpg

    Auf Modul 3 hat noch eine Baumgruppe (Waldstück) Platz gefunden. Da ich nach der Tortenstück Methode arbeite kann man von hinten in den Wald sehen; es fehlt also am hinteren Rand die typische Waldrandbegrünung, also für den FREMO Hauswart: es ist so gewollt! :keeporder:



    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Lutz und Mitleser


    Ob man sie nimmt oder nicht steht auf einem anderen Blatt, jeder so … usw.*#' !


    aber Danke für die Vorstellung und den „Kurztest“ bevor man wieder Seitenweise Spekulationen und Mutmaßungen ließt.:wissenschaftler:


    Gruß
    :matrose:
    Friedrich

    Moin Leute


    Es ist schon ein Kreuz mit dem Alter… und wie sagt man so schön: Eigenlob stinkt!


    Also kommen wir zum Punkt: ich schau mir gerne Bilder von FREMO Treffen an. So auch heute die Bilder von Michael Furchert von Flegessen 2019. Und wie ich so durchklicke meine ich: oh da ist auch einer der eine tolle Szene (Bachdurchlass) eingefangen und dargestellt hat. Und wie noch überlege wer das denn wohl inszeniert hat merke ich: das warst Du ja selber. Hatte vergessen, das die BALIMO von mir mit überarbeitet worden waren und dort war diese Situation auch sehr gut fotografiert.


    Und zu mir selber: Wer Friedrichstal relativ weit durch gestaltet sehen möchte, der kann es sich in etwa 10 Tagen in Rheda ansehen.
    Ein paar berühmt berüchtigte Autoren sind spitze; aber ich bin auch nicht schlecht.*#'

    Freu mich auf Rheda.:matrose::thumbup:

    Lieber Gruß Friedrich und
    :matrose::matrose:

    holt jo munter.