Beiträge von Friedrich

    Moin Leute
    So sieht es nun kurz vor der Abreise des Bahnhofes aus.
    Wie immer zeitlich verschätzt, aber wie ich finde ein brauchbares Zwischenergebnis.
    Es gibt bestimmt eine Reihe von Modellbaukollegen die solch ein hochwertiges Resingebäude besser zusammenfügen, ich habe bei 80% aufgehört, was nun nicht passt wird „getarnt“. Das hab ich schließlich mal gelernt.
    Das gesamte Vorhaben läuft zeitlich aus dem Ruder. Aber das ist ja wohl immer so. Dennoch ist auch hier bei einem bestimmten Punkt der „Durchgestaltung“ Schluss, und da kommt mir natürlich zu Gute, dass es kein reales Vorbild gibt.
    Mir macht es Spaß und bei mir ist ja in erster Linie der Weg das Ziel.

    Ein paar Bilder zum vorläufigen Stand.














    Holt jo munter

    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich
    PS: Wie oben geschrieben... Ein paar Fehler werden noch beseitigt :thumbsup:

    Moin Leute


    Ein letzter Blick auf die Ausgangssituation.


    Nun ist der Bahnsteig und der Güterschuppen fest montiert.


    Wenn Schienenfahrzeuge dort bewegt werden sollen, ist eine Kontrolle mit einer Lehre nicht zu vergessen.

    Der Rest, der noch fertig geworden ist, wird morgen montiert und dann geht der Bahnhof wieder auf Reisen.
    Ein klein wenig weniger Sperrholz mit Farbe und noch viel bis me es so haben wie gewünscht.

    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute
    Um alles „stimmig“ zu gestalten dauert es manchmal etwas länger bis ein brauchbares Ergebnis dabei herauskommt. Die letzten 30 Bastelstunden haben keinen nennenswerten Fortschritt ergeben. Das meiste war färben mit Luft und Pinsel und trimmen auf Zeit ab 1928. Zwischendurch hat meine obere Dienstaufsicht unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass das was ich nachträglich an Alterung mit Farbe aufgebracht habe Sch… aussieht und es Vormittags besser ausgesehen hätte:keeporder:. Also… noch mal von vorne.
    Vielleicht kommt morgen ja mal der Moment das mal wieder ein paar Bilder von „einem vorzeigbares Ergebnis“ rund um EG und Güterschuppen in diesen Faden eingestellt werden können.
    Ich glaube der Winter ist bezüglich des Bastelns gesichert.
    :matrose::matrose::matrose:
    Holt jo munter Friedrich

    Moin Leute

    Erste Stellprobe der Gebäude nach meiner Wahl



    Die Herausforderung ist die Höhe des Gleises;
    Dieses liegt nicht auf der „Platte“ sondern, warum auch immer, auf einer Unterlage.
    Damit ist die „Ausgangslage“ Gleisoberkante 8 bis 9 mm. Was bei 1,10 Meter Rampenhöhe bedeutet, dass man 2cm Unterfüttern muss und auch den Bahnsteig anpassen sollte. Dazu muss die Straße vor dem Güterschuppen und EG ebenfalls passen.
    Aber man wächst mit den Aufgaben
    In diesem Sinne
    :matrose::matrose::matrose:
    Holt jo munter
    Friedrich

    Moin Leute

    Kleiner Arbeitsnachweis


    Aus diesen Wandteilen soll mal das Empfangsgebäude mit angehängtem Güterschuppen zusammen gebaut werden.
    Hier kann man durchaus mal wieder das Eichhörnchen bemühen.
    Man sollte für ein gutes Ergebnis die Trocknungszeiten beachten.
    Die Resin Teile sind gem. dem Vorschlag in der Bauanleitung mit LIFE COLOURS von Elita Modelle mit der Airbrush in gemischtem (rot und braun) Ziegelrot lackiert und nach guter Trocknung mit der bei gelegten Fugenfarbe vervollständigt. Was ich falsch gemacht habe weis ich nicht, die Fugenfarbe lies sich nicht so abwischen wie beschrieben. Deshalb habe ich wieder die Salmiak Methode angewandt. Damit war für mich das Ergebnis zufrieden stellend. Nietenzähler werden es anders sehen.
    Nun muss alles sinnvoll nach meinen Vorstellungen zusammen gebaut werden.
    Bericht folgt.
    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute, als Lebenszeichen:thumbup:
    Nach Überstehen meiner obligatorischen Herbstgrippe liegt die Hauptbeschäftigung im Moment bei der Erstellung von Gebäude für dieses Vorhaben. Mit Hilfe des „Schwarm-wissen“ wurden Gebäude ausgesucht, die nun zusammengebaut werden (müssen).

    Dabei wird an beiden „Enden“ gebaut, einerseits am EG mit Umgebung und anderseits am Bauernhof am Anfang der Modulgruppe.
    An allen Bausätzen erfolgen leichte Änderungen, aber im Grunde genommen wird nach Bauanleitung gearbeitet. Dieses ist daher nicht so interessant, als dabei Bilder des Zusammenbau entstehen sollten, zumal es diesbezüglich Modellbau Kollegen gibt die das wesentlich besser können und machen.
    In diesem Sinne Gruß
    und
    Holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute
    Die letzten Arbeiten vor dem einladen nach Rheda
    bis auf den nach oben führenden Weg ist auf dem Modul III keine Grundbasis mehr zu sehen.

    Auch die erste Schicht, auf der also alles wächst und gedeiht, ist fertig. Die Gipsabdrücke haben ihre Gestein Farbe erhalten. Um fest zustellen welche in Großalmerode vorherrschen, hat Tante Googel wieder geholfen. Buntsandstein, Muschelkalk und Zechstein kommt hauptsächlich dort vor. Geht man dann auf Bilder, bekommt man farbige Vorbilder aus der Gegend.

    Drei Bilder von Modul III






    Auf Wiedersehen in einer Woche.
    :matrose::matrose::matrose:
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Moin Leute
    Arbeitsnachweis
    Stichwort Sperrholz… von 9300 cm² sind noch 70cm² auf Modul III über. Das schaffen me noch bis Dienstag. Dennoch der gesamte grüne Pelz auf der Rückseite fehlt noch. Der Vorteil war, hier standen keine Gebäude dann geht es immer (etwas) schneller.


    Zufahrt/Ladestraße mit abzweigenden Weg, bevor das Gelände ansteigt


    Ende des Ladegleis an der Holzrampe


    Zur Erinnerung: So sah die Ausgangslage aus.
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
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    Friedrich

    Moin Leute, der versprochene Text
    Über hochflexible Fliesenkleber Überzüge (z.B. von LUGATO) aus dunklem Pulver habe ich schon oft geschrieben. Ich nutze ihn seit Ende der 1980 Jahre, u.a. weil ich ihn von eigenen Baumaßnahmen „über hatte“ und ein findiger Kaufmann es als „Haftgrund“ in kleinst Mengen im FREMO verkaufte, bis unsere Niederländischen Freunde dem Material und damit ihm auf die Schliche kamen. Jeder so…
    Die Oberfläche trocknet in einer Hellgrauen Erdfarbe, auf dem Mutterboden in Staubform auf gesiebt wird. Danach beginne ich mit dem Landschaftsaufbau nach Meister Brandl.
    Der Unterschied. Brandl nimmt dickflüssige, in der Farbe passende Wandfarbe und tupft die auf die geraspelte Styrodur Oberfläche, ich nutze den Fliesenkleber als Haftgrund mit Staub als Oberfläche. Es gibt Modellbahn Kollegen die diese Fliesenkleber Oberfläche penibel genau mit einem feucht/nassen Pinsel abziehen. Das mache ich nicht, kleine Unebenheiten, gerade am Hang, werden beim Spachteln bewusst angelegt.

    Zur Straße. Auf einer Polystyrol Platte , 2 oder 1,5 mm dick, in Straßenbreite setze ich auf der Rückseite mittig und an beiden Seiten einen schmalen Streifen aus gleichem Material. Wobei der in der Mitte höher ist. Damit werden Gefälle bzw. Rundungen erzeugt. Auch andere „Unebenheiten“ kann man so darstellen. Nur beim Festkleben muss man mit dem nötigen Anpressdruck arbeiten damit sich der gewünschte Erfolg einstellt.

    Vor dem Aufkleben belege ich die Straßenoberfläche mit dem gewünschten Dekor, in Großalmerode Güterverkehr mit Pflaster von CR Creativ.

    Straße und Gelände sind inzwischen weiter fortgeschritten, das „Restgleis“ von Modul III ist geschottert und angepasst.
    Weniger Sperrholz beim nächsten Treffen zu Rheda in 5 Tagen.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
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    Friedrich

    Moin Leute
    Kurz noch einmal zum Kleben von Styrodur , was ja hier immer wieder zum Thema wird.
    Von Handwerker (Dachdecker und Stall Bauer) abgeschaut, habe ich sehr lange mit einem SEBASTO PU Kleber der Firma Würth geklebt. Danach bin ich bei PU geblieben. Mir ist folgendes wichtig: Der Kleber sollte die gleichen Eigenschaften wie das Styrodur haben. Dann kann man in Folge alle Gerätschaften einschließlich Heißdraht ohne es zu merken zum Formen nutzen. Mich persönlich stört eine Art „Steinschicht“ zwischen den Styrodurklötze, also harte Schichten welche einige der Styrodur/Styropur Kleber aus dem Baumarkt an sich haben, sind vor allem dazu da etwas an die Decke/Wand zu kleben. Es gibt eine ganze Palette, nur sollte er Styrodur geeignet sein. Auch hier gilt: Jeder so wie er möchte und! Der PU Kleber hat seine Tücken das gebe ich gerne zu.

    Bilder vom Fliesenkleber Überzug … und der Zufahrt Straße zum Freiladegleis und den Anlieger.

    Anmerkungen dazu folgen... hab heute keine Lust mehr.:wseufzer:






    Die Straße


    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
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    Friedrich

    Moin Leute

    Zuvor ein paar Dinge. Es ist alles Styrodur. Styrodur als „Platzhalter des Namen“ Hellblau könnte tatsächlich Styrodur sein, dann ein Produkt in hellgrün und ein Produkt aus Österreich in „Schweinchen rosa“.
    Das hellblau/graue Produkt sieht nur auf den Fotos so aus wie Styropur. Das ist ungeeignet. Einerseits wegen der Festigkeit und anderseits wegen der Schweinerei.
    Ich habe die groben Arbeiten zwar in der Garage gemacht, dennoch erfolgte die Anpassung auf dem schon teilweise fertig gestaltetem Modul, hier wurde damit bewiesen das es geht! Wichtig ist ein leistungsfähiger Industrie Staubsauger und Mut zur Lücke.
    Nach meiner Auffassung: alles was weg gesaugt wird ist nicht FREMO tauglich, schließlich wird das Ganze bei mir ja im Anhänger transportiert.

    Zum Kleben nutze ich nach wie vor PU Kleber. Dieser schäumt auf. Mit andern Worten, dass zugeschnittene Styrodur wird angehoben, oder versetzt. Trotz mehrere Pflastersteine und 12 Schraubzwingen ist der Block nicht so verklebt wie ich es gerne gehabt hätte. Die Erhöhung der Sperrholz Seitenfläche des Modul wurde geringfügig nach außen gedrückt. Also was immer geklebt wird … es ist ausreichend zu sichern.


    Der Block ist fest geklebt

    Der Weg der nach oben führt u.a. zur Holzrampe. Wird auf der Modulgruppe nicht dargestellt.


    An der Holzrampe. Hier hat sich einiges Selbständig gemacht. Die Ausdehnung des Klebers war zu mächtig


    Styrodur und Sperrholz
    Zufahrtstraße mit Platz zum abstellen und Geländehaut folgen noch dann ist erst mal "Spielpause in Rheda", zumal mir im Moment ein Gerät zum Weiterbau fehlt.

    Inzwischen ist der Styrodur Block mit Fliesenkleber überzogen. Bilder folgen demnächst.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
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    Friedrich

    Moin Leute
    Die Topografie ändert sich zwar nicht; sonst müsste man ja ganze Berge abtragen oder aufschütten, (was durchaus auch vorkommen kann) aber hier in Großalmerode ist das nicht erfolgt. Dennoch ist eine Einschätzung sehr schwer möglich weil der Hang jenseits des Bahnhofs, also bei mir die Rückseite mit unterschiedlichen Bäumen und sonstigem Gestrüb bewachsen ist. Teilweise „Wildwuchs“ teilweise schon lange dort stehend. Als grundsätzliche Hilfe kann die Topografische Karte zur Hilfe genommen werden. Diese sind heutzutage aus dem Internet abrufbar.
    Setzt man das EG auf Null ist der höchste Punkt in dem Bereich in dem ich mich nun „verwirkliche“ an der Schnittkante Modulende 8 Meter höher, also um die 9cm. Habe ich gestern mal geformt, passt mir aber nicht. Hier muss ich einen Kompromiss finden. Die Höhenlinien stimmen auch mit meinem persönlichen Empfinden vor Ort und den wenig vorhandenem Bildmaterial ... dennoch wirkt es nicht nach meiner Methode des „Landschaft ausschneiden wie bei einer Torte“ das ich schon Jahrelang anwende.
    Modellbahn technisch kommt ja noch dazu das man auch ganz gerne problemlos mit dem Kuppelwerkzeug agieren möchte.
    Mit Hilfe des Lageplan, meines persönlichen Eindruck und ein paar Bilder werde ich aber schon etwas FREMO Brauchbares hinbekommen.

    Der Geländeklotz besteht aus Styrodur aus dem Fundus Baumaßnahmen in der Umgebung in 1zu1.
    Bearbeitet mit der MultiCut und der Raspel. Ich nutze die Maschine inzwischen wie eine Schermaschine beim Schafscheren. Es entsteht teilweise viel Müll, aber das Grundmaterial war ja vorhanden.

    Damit eine ebene Fläche zum Rand entsteht nutze ich ein Sperrholz Brett. Weis man es vorher lässt man das Seitenbrett höher stehen und schneidet es entsprechen der Kontur aus. Es folgen ein paar Bilder von dem ausgeformten Gelände. Es ist nur eine Stellprobe der Styrodur Blöcke.










    Nun muss noch alles montiert werden. Morgen ist auch noch ein Tag.

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    Friedrich

    Moin Leute
    Das Ende der Freiladestraße(n), ca. 1,2mm über Schienenoberkante und das Ende der Holzladerampe sind montiert. Das Gleis geschottert. Damit ist erstmalig auf 600cm etwa 17cm auf volle Breite durch gestaltet.
    Leider sind bei dem Wetter keine anderen Arbeiten machbar. Starkregen und Sturm lassen es nicht zu das Modul auch nur für Minuten nach draußen zu bringen. Sollte solch ein Wetter am 13. des Monat herrschen habe ich ein Problem mit dem Verladen.
    Wie war es so schön: positiv denken.


    Ladestraße und Ende der Holzrampe fest!


    Zwei mal das gleiche Bild mit dem Ende der Freiladegleise und noch jede Menge Sperrholz zum gestalten.


    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
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    Friedrich

    Moin Leute

    Das abgebildete Teil der Ladestraße wurde noch einmal (besser zwei Mal:pfeifen::thumbup: ) über die Kreissäge geschickt. Nun ist die Vorderkante nur noch ca 5mm Hoch, statt vorher der 7mm. Dadurch haben wir natürlich auch nur noch 0,5mm Gefälle zur Mitte und damit ist auch gleich der Fehler, wenn man ihn dann so nennen möchte, behoben. Jetzt kommt nur noch das "Pressen in die Neue Form".
    All Eure Einwände finde ich nicht als Kritik, sonder noch ist es ja früh genug um es zum Positiven zu ändern.

    Also dann schaun me mal wie es dann fertig aussieht
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute

    Aus mehreren Gründen muss ich die Beseitigung des Sperrholz nun etwas anders angehen.
    Also habe ich das im Bastelzimmer stehende Modul, mit dem Garten, um 180 Grad gedreht und mit der dort vorhandenen Ladestraße angefangen, mitten drin also. Zuerst mal wieder Literatur gewälzt und dann am übersichtlichsten in der Modellbahnschule 26 „Am Ladegleis“ fündig geworden. Die Oberfläche der Ladestraße liegt 20cm oder halb des Gleises. Wer viel rechnet der vergisst auch mal etwas. Insgesamt ist meine Ladestraße 87 mm zu hoch, die 1mm starke Steinoberfläche von CR Creativ habe ich schlicht vergessen. Und damit auch mal ein Güterwagen der „Mittelklasse“ problemlos zugestellt werden kann habe ich nicht das Vorbildmaß sondern eher die Modellbahnnorm als Maß aller Dinge genommen.
    Drei Bilder vom Fertigungsstand

    Das erste Stück der Ladestraße auf Modul III : Sie besteht aus Polystyrol und hat Gefälle zur Mitte.
    Dort ist die Ablaufrinne. Lademaß und Waage haben auch ihren Platz gefunden.


    Hier sind die einzelnen Elemente des Bau zu erkennen
    2mm Platte mit 1mm „Belag“ Vorne 3mm unterfüttert hinten auf 1,5 mm aufliegend.
    Die Rinne 4 Steine auf 1,5 mm aufliegend. Vorne die Kantsteine 3mm stark, auf ein Meter Vorbildmaß zugesägt und mit Absicht nicht akkurat vor geklebt. Diese hätten 6mm sein müssen, nun sind sie halt 7mm hoch.


    Noch einmal aus höherer Position aufgenommen.
    Man erkennt auch den Garten von hinten. Während des Anlegen dieses habe ich das Modul nicht gedreht. Überraschung: es sieht alles gut aus.
    In diesem Sinne
    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Moin Leute

    Nach ein paar Tagen habe ich nun die Gartenarbeit eingestellt.







    Leider sind die Bilder zwar in der Sonne, aber falsch aufgenommen.
    Ein paar sende ich dennoch.
    Ein paar unschöne Lücken im Schotterbett und zwischen den Gleisen sind auch verschwunden. Wo noch nicht endgültig gestaltet werden konnte: Oliv ist so praktisch. Wohl gemerkt: Vordere Hälfte! :thumbsup:
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute

    Der letzte Baum am Garten; diesmal noch mit mini Natur Laub der alten Art, auf Baumrohling von Frank- Martin (auch (ur)alt)

    Mehr „Hohes“ soll dort auch nicht hin. Einerseits wegen der Übersicht, anderseits wegen dem „Eingreifen“.


    Die Wirkung einer typischen Bahnhofsplatte ist aber schon gebrochen.

    Mehr Fotos geht heute nicht... der angeblich schöne Herbsttag, der ein Sommertag werden sollte, ist hier im Regen unter gegangen.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Ja kann ich
    Die Hütte und der Holzstoß gehören zusammen. Der Holzstoß ist unbehandelt, musste aber noch irgendwie zusammen geklebt werden, kam also so aus der Verpackung. Die Hütte ist mit dem Schul Tuschkasten behandelt. Das Dach anders; aus der Bastelkiste. Das Modell aus der Grabbelkiste von Rene auf FREMO Treffen. Von Model Scene aus Czech. Dort gibt es eine große Anzahl dieser „Kleinigkeiten“.
    Der Stoff ist auf einer Rolle, relativ fest. Er ist 15cm hoch und bei mir Hellblau.
    Alle Tipps kommen nun von Bruno:
    Abrollen auf einer Styropor Platte und mit einem neuen Skalpell an einem Stahllineal auf Höhe schneiden. Vorher habe ich auf ca. 40 cm ab gelängt. Bevor ich auf Höhe schneide spritze ich den Tüll auf der Platte in passender Farbe.
    Hier ging es nicht. Sonst mache ich Streifen aus 1mm Polystyrol setze dort schon die Posten und lege dann den zugeschnittenen Stoff auf die Kante der Unterlage und klebe es an die Posten.
    Dann ist der Zaun als Bauteil „selbstständig“ und kann besser mit der Airbrush behandelt werden. Z.B. Rost. So viel ich mich erinnern kann habe ich das im Faden „Unser Otto“ oder "Friedrichstal" schon mal beschrieben.

    Hier kam eine Farbe „Metall“ von Humbrol aus dem Flugzeugbau zum Einsatz.
    Gruß Friedrich