Beiträge von Friedrich

    Moin Michael und Mitleser.

    Ganz ehrlich gesagt: ich hab das Thema vertagt.:pfeifen: Bei 6 Meter Länge kann man auch erst einmal etwas anderes machen. Hier nun gleich das nächste Fettnäpfchen: das nicht vorhandene BW, besser eine Außenstelle einer Lokstation (für FREMO) angefangen und dort kam ich in Bedrängnis weil einerseits früher in Großalmerode das Gleis 1 einbezogen war und bei mir anderseits eine Modultrennkante im Weg war. Man kann die überbauen, nur das ist mit hohem Aufwand verbunden.
    Ich habe deshalb die Lokstation auf das (letzte) Modul IV gelegt und hatte damit ein paar optische Probleme in der Zuwegung, sprich Wege Anbindung weil im Hintergrund die Braunkohleverladung wieder recht nahe am Vorbild sein soll.
    Für die Verlegung der Seilzüge „weg von der Hebelbank“ durch den Bahnsteig habe ich ein Beispiel Vorbildfoto von Gerd Schaub (auch hier im Forum) bekommen. Dort ist man so zu sagen im (Haus) Bahnsteig geblieben. Situation ist ähnlich der meinige. Dieses werde ich nachbauen. Und außen vorne im Bahnhofsanfang laufen die Rangierer nicht mehr so viel herum, als das die Drähte zur Gefahr werden. Sonst weiche ich in Blechkanäle aus. Ich werde berichten wenn ich dort weiter mache. Den ungefähren Weg habe ich festgelegt.

    :matrose::matrose::matrose:
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    Friedrich

    Moin Leute
    @ Wolfgang: Ich antworte hier mal allgemein
    Die Gebäude und Funktionselemente der Lokstation sind alle Fertig… Nur mit dem sinnvollen Aufstellen ohne es einerseits zu überladen und anderseits sie sinnvoll und zweckmäßig zu platzieren ist bei dem Platzangebot nicht ohne. Im Hintergrund ist ein steiler Hang und zusätzlich noch die Verladeeinrichtung für Braunkohle, im Vordergrund die Tiegelfabrik die bei mir eine andere Funktion haben wird. Es ist zwar Platz da, dennoch möchte ich mir die „Großzügigkeit“ nicht unbedingt nehmen. Man kommt schnell zum Spielzeug haften, beginnt schon mit einer 3 Meter breiten Zufahrt zur Lokstation.
    Ich bin auf einem guten Weg… und werde auch wieder Fotos einstellen.

    :matrose::matrose::matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute

    Themawechsel innerhalb des Projektes

    Um das Sperrholz zu beseitigen, bin ich im Einfahrt Bereich noch bei den Drahtzugleitungen und komme vom anderen Ende des Bahnhofes mit der „Kleinen Lok Behandlung“. Wer nun wieder nach Großalmerode schaut, wird feststellen: gab es in den letzten Jahrzehnten nicht mehr. Der zweiständige Lokschuppen, gradlinig zu Gleis 1 und Stumpf Gleis 10 habe ich nur in einem „alten Gleisplan“ der 20er Jahre des letzten Jahrhundert gesehen. Nach Abriss in den 30er Jahre wurde alles von dem nicht all zu weit entfernten Bahnhof Walburg aus bedient. Nur für alle erhobenen Zeigefinger, Großalmerode ist nicht sklavisch nachgebaut sondern hat ein paar „FREMO Zutaten“.

    Im Modell habe ich passende Gebäude einschließlich eines einständigen Lokschuppen bei Auhagen gefunden. Und nun im Telegramm Stiel weil alles schon mal irgendwo in diesem Forum beschrieben.

    Wände mit Ziegelrot, hier Revel Email Nr.:37 gespritzt

    2 Tage trocknen lassen

    Mit Plaka Farbe grau einstreichen , trocknen lassen

    Mit Salmiakgeist abwischen Fugen und leichte Schlieren verbleiben dabei grau

    Fachwerk braun (oder in entsprechender Farbe) spritzen

    Trocknen lassen und dann mit weißer (oder sehr heller Farbe) Lichter setzen. Lichter setzen geht mit einem trockenen Pinsel, welches wieder heißt die Farbe vorher auf einer rauen Pappe ab steichen.

    Nun erst das Fachwerk einkleben, vorher die Klebestellen von Farbe befreien. Das alles bedeutet Aufwand der sich aber lohnt. Plastikglanz gibt es bei mir ganz selten oder gar nicht.

    Als letztes noch ein Bild von der im Bau befindlichen Lokleitung, geändert und angepasst. Ich werde berichten.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    :matrose: :matrose: :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Es lohnt sich hier nicht über das Vorbild und deren Umsetzung zu Philosophieren.

    So wie ich es gebaut habe… hat es kein Vorbild! Punkt.

    Der Gleis und Spurplan ist fast maßstäblich über 90%; im Modell wurden ein paar Änderungen vorgenommen die mit den Modulgrenzen, also den Abmessungen der Kästen zu tun haben. Ferner hätte ich auch noch die neusten Weinert DKW einbauen müssen weil die eingebauten Weichen nicht denen entsprechen die vorbildlich eingebaut sind. Der Modell Bahnhof ist dadurch geringfügig zu groß. Mal etwas anders.

    Nach dem zweiten Weltkrieg gab es weder eine Fernbedienung der Weichen /Gleissperren noch ein BW. Der Lockschuppen (Zweigleisig) wurde schon in den 30er des letzten Jahrhundert abgerissen.

    Original Plan mit Lockschuppen 20er Jahre liegt mir vor.

    Die Drahtzugleitungen sind „Friedrichs Zugaben“ geschuldet dem Spaß an mechanische Stellwerke. Treu dem Motto: So hätte es nach dem Unfall in Radevormwald sein können. Zu diesem Zeitpunkt wurde aber der Personenverkehr nach Großalmerode West eingestellt. Alle Weichen und Gleissperren werden/wurden seit langem Ort gestellt und „verschlüsselt“. Verschlüsselung ist im FREMO zwar inzwischen „Salonfähig“ aber auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Und weil ich für ein Vorhaben, was ich in diesem Leben nicht mehr verwirklichen werde, schon recht viel „gesammelt“ hatte (u.a. die Weinert DKW und RST Weichenhebel) habe ich mir diesen Bahnhof ausgesucht. Ferner habe ich mich mit BALSINE (Manja) ausgetauscht, der mir geschrieben hat wie denn ein solches mechanisches Stellwerk ausgesehen hätte, wenn der Personen Verkehr nicht eingestellt worden wäre. Ich wollte auch noch Ausfahrsignale… aber das wäre nun wirklich Überdimensioniert.

    Also versuche ich mich (um des Spaßes wegen) an einem mechanischen Stellwerk für die ich inzwischen Mitspieler für den Mikrocontroller gefunden habe. Und! Es funktioniert. Es ist also zwar unrealistisch für diesen Bahnhof aber auch nicht falsch!

    Mein Problem ist nun einen realistischen Weg der Drahtzugleitungen zu finden. Aber ich bin auf einem guten Weg und werde berichten.

    So weit zum Vorbild und zum Modell.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.


    :matrose: :matrose: :matrose:

    Friedrich

    Moin Christian

    Danke für den Tipp; habe mir die Informationen über das Buch angesehen und es ist wie angesprochen bestimmt seinen Preis wert.

    Mir reichen die Ausführungen in den MIBA Report Heften alt und neu von Stefan C. Manchmal bekommt man hilfreiche Informationen auch erst wenn man schon angefangen, oder gar fertig ist. Nach meiner Art baue ich einmal „fertig gestellte“ Modelle nicht noch einmal um, es sei denn sie enthalten unverzeihliche Fehler: sprich sie sind grob falsch. Das ist hier nicht der Fall.

    Der Ablauf innerhalb des Stellwerkes also der Hebelbank, Verschlüsse, deren Anordnungen; Fahrstraßen Hebel usw. interessiert mich schon, hat nun aber für das Umsetzen ins Modell für Großalmerode keine Bedeutung mehr. Vielleicht besorge ich mir das Buch später dennoch; aus reiner Interesse.

    :matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute

    Drahtzugleitungen

    Zwei Tage gelesen und mich über die Carstens DIN A 5 Hefte MIBA REPORT 10 und 11 von 1980 gefreut. Fast alle Informationen über Seilzugleitungen der mechanischen Stellwerke für Weichen, Sperren und Riegel habe ich dort und in den Nachfolge Bänden gefunden.

    Nur der Optik und nicht der Funktion wegen müssen ja nun die Stellhebel im Vorbau des EG mit den Effektoren verbunden werden. Drei Riegel , Zwei Weichen und zwei DKW Hälften und eine Gleissperre werden fernbedient. Da das ja nicht im Vorbild Großalmerode vorhanden war mussten die Wege und die Art gefunden werden. Für den Weg hatte ich Hilfe, die Art habe ich mir selber erarbeitet. Beim Verlauf mache ich es mir etwas einfacher… weil dort im Bahnhof wegen der Anzahl der Anschließer Handweichen und Gleissperren bedient und viel gekuppelt werden muss, sind die Oberirdischen Drahtzugleitungen, wenn überhaupt, in der Minderheit. Das ist im Vorbild nicht so. Dort wird die Unterirdische Leitungsführung nur dann gewählt,wenn eine Oberirdische Leitungsführung nicht möglich ist. Unterirdisch also nur wenn zwingende Gründe es erforderlich machen, Und diese Gründe lege ich im Modell selber fest.

    Fangen wir also an

    Wieder beginne ich an der Einfahrt.

    Weiche 1 fernbedient, eine Drahtzugleitung

    Weiche 4 fernbedient, eine Drahtzugleitung

    Gleissperre III fernbedient eine Drahtzugleitung

    Riegel Nr: I mit 3 Zwischenriegel (ZR) und einem Endriegel (ER) eine Drahtzugleitung

    auf dem Weg: Gleissperre I (ZR) ; Weiche 3 (ZR); Weiche 2 (ZR) und Gleissperre II (ER)

    Der Anfang des Weges dieser Drahtzugleitungen wird beschwerlich, verläuft er doch im Hausbahnsteig. Da immer alle Drahtzugleitungen zugänglich sein müssen, ist der Weg im Bahnsteig aufwändig.

    Riegel Nr.: II mit 2 Zwischenriegel und einem Endriegel eine Drahtzugleitung

    auf dem Weg DKW 6 a/b (ZR); DKW 7 c/d (ZR) und Weiche 10 (ER)

    Riegel Nr.: III mit einem Zwischenriegel und einem Endriegel eine Drahtzugleitung

    auf dem Weg DKW 8 a/b (ZR) und Gleissperre IV (ER)

    Den endgültigen Verlauf zu Riegel II und III muss noch festgelegt werden.

    Aber: kommt Rat kommt Unrat.

    Elektrisch mit Mikrocontroller funktioniert es ja schon. Liegen Weichen und Gleissperren richtig lässt sich der Riegel ziehen und dann (wenn Riegel gezogen) ist ein Umschalten der entsprechenden Weichen und Gleissperren nicht mehr möglich. Vor dem ziehen der Riegelhebel ist auf die Anzeige zu achten. Leuchtet die LED unterhalb es Hebel rot ist der Hebel gesperrt und somit theoretisch nicht zu bewegen. Rote LED leuchtet dann wenn ein oder mehrere der Weichen/Gleissperren zum verriegeln falsch liegen; das gilt für Fernbediente und Ortsbediente gleichermaßen.

    So weit für heute

    Nachtrag: für Weiche 10 muss noch ein orange Kästchen eingetragen werden. (Riegel II)

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    :matrose: :matrose: :matrose:

    Friedrich

    Großalmerode und Ende der Testphase

    Moin Leute

    Teilweise könnte ich mich wiederholen, wenn man den Faden/Beiträge zum Thema: Modellstellwerk zu Großalmerode dazu nimmt.


    Auf zwei FREMO Treffen, Cloppenburg und Bonn wurde der Bahnhof ausgiebig getestet. In Cloppenburg mit örtlichem Personal besetzt; in Bonn bedient von den Zugmannschaften im Zugleitbetrieb nach Weisung des Zugleiter. Um es vorweg zu nehmen: Beide Test bestanden! Was wir uns vorgestellt haben funktioniert, bis auf den letzten Millimeter kann man auch überall hinfahren. Obwohl die Tasten immer auf Höhe der Weiche/Gleissperre sind, ist die Zuordnung auf dem Sperrholzteil manchmal etwas „mühsam“ vor allem bei den DKW’s. Da es ja keine Start Ziel Zuordnung gibt muss man Überlegen welches Zungenpaar bewegt werden muss um an das Ziel zu kommen. Während im Maßstab 1 zu 1 der Rangierer zum Stellgewicht marschiert und die Weiche umlegt ist es im Modell ein Knopfdruck… nur man sollte den richtigen Knopf drücken und ebenfalls wissen ob die Weiche nicht fernbedient ist, also vom Stellwerk aus bedient wird.

    Im Gegensatz zum Vorbild können die Weichen / Gleissperren (das Stellgewicht) nicht nur an einer Stelle , sondern durch vier Möglichkeiten umgestellt werden. Die Handweichen / Gleissperren jeweils von beiden Längsseiten des Modul; ferner mit dem Zugführer Schlüssel; und mit einer „Panik Taste“. Diese hatte ich schon vor 30 Jahre in Kräwinkler Brücke eingebaut. Drückt man sie, geht alles in Grundstellung; steckt man den Zugführer Schlüssel ins Stellpult und aktiviert damit das Stellpult gehen alle Schaltsperren aus… aber noch wichtiger, zieht man den Schlüssel ab geht der Bahnhof in Grundstellung und alle Umschaltmöglichkeiten sind funktionslos… sprich sollte in Abwesenheit des zuständigen Personal irgend jemand eine Taste drücken passiert nichts…wichtig für alle Effektoren die zur sicheren Einfahrt im Zugleitbetrieb notwendig sind.

    Das kommt gleich mit dem „verschlüsseln“ beim Vorbild. Das die Umstellung nicht möglich ist wird an der Taste angezeigt, es erscheint eine Rot Ausleuchtung in Form eines roten Ring.

    Dennoch, alle Sperr und Abhängigkeit Funktionen des Vorbildes sind nicht realisiert. Damit wäre der Bahnhof zwar für Eisenbahnspezialisten bedienbar, nicht aber für Otto dem Normal FREMOisten.

    Mehr Funktionen sind Dank dem Mikrocontroller nachrüstbar, waren auch schon eingebaut, wurden aber wieder herausgenommen. Wer so etwas für zu Hause baut und Spaß an der Sache hat kann es ja einbauen. Bei mir ist es als Beispiel zur Zeit möglich auf Sperrklötze „auf zu fahren“, was in Bonn auch ausgiebig „getestet“ wurde. Nur so viel: Die Weinert Sperre hält es aus und erfüllt ihre Funktion in beide Richtungen. Im realen Betrieb gibt es Abhängigkeiten zwischen Weiche und Gleissperre. Baut man eine Abhängigkeit ein erscheint an der Taste eine Rot Ausleuchtung deren Sinn, in Verbindung mit anderen Sperren, sich aber nur den Fachleuten erschließt.
    Deshalb ist diese Funktion nicht integriert. Dagegen ist eine beim Vorbild nicht notwendige Funktion integriert. Um die Kreuzung Kurzschluss sicher zu machen ist die feindliche Weiche und damit die falsche Versorgung des Herzstück blockiert, d.h. damit nur ein Fahrweg vorhanden kann man die "Gegenweiche" nicht umschalten und es wird entsprechend angezeigt.
    Soweit zu den „Ort bedienten “ Effektoren !

    Ein und Ausfahrt nach sind nach Gleis 1 und 2 möglich, deshalb sind die Weiche 1 und DKW 7a/b, DKW 8 c/d für Ein und Ausfahrten mit Durchrutschweg fernbedient und die Weiche 4 mit Gleissperre III zum Güterschuppen ist ebenfalls fernbedient. Deren Hebel sind im Stellwerk.

    Ferner gibt es drei Riegel, (mit Hebel) die die Ein- und Ausfahrten nach Gleis 1 und 2 absichern.

    Um es komplett zu machen gibt es zwei Fahrstraßen Hebel mit jeweils zwei Stellungen,

    a1 von Epterode nach Gleis 1

    p1 von Gleis 1 nach Epterode

    a2 von Epterode nach Gleis 2

    p2 von Gleis 2 nach Epterode

    Über deren Anordnung und Sperrung gab es aus dem Nachbarforum eine Belehrung. Mir wurscht! Da alle Weichen und Sperren sowohl bei der Einfahrt als auch bei der Ausfahrt gleich sind hat man im Modell einen Vorteil: man muss sie nur einmal abbilden, und da sie ja zwangsläufig nicht gleichzeitig gestellt werden können reicht auch bei geschickter Anordnung eine Verriegelung. Vorbild hin oder Vorbild her… wer weiß denn das so genau. Bei mir ist Fahrstraßen Hebel nach oben: Einfahrt und nach unten: Ausfahrt. Der Fahrstraßen Hebel ist tatsächlich gesperrt (man kann es vielleicht mit Gewalt ändern) wenn nicht alle Hebel auf der Hebelbank richtig liegen und alle anderen Hebel die blockiert wären und man nicht bedienen soll durch eine rote LED gekennzeichnet. Wenn LED rot keine Funktion ( aber Hebel lässt sich bewegen). Auf einen Summer wurde, wenn dennoch bedient, verzichtet.

    Und als letztes: Die Einfahrt lässt sich nur ziehen wenn eine Einfahrt Fahrstraße eingelegt ist..

    Großalmerode während des Test in Bonn. Links unten ein Einschub aus Friedrichstal.
    3,6 qm die von der abgebildeten Person noch durchgestaltet werden müssen.
    Aber es wird schon werden.

    andere Seite vom Aufbau in Bonn



    Blickrichtung nach Epterode

    Mit einem Bild aus Cloppenburg beende ich meinen Zweitausendsten Beitrag in diesem Forum.

    Mal sehen was noch alles so kommt.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.


    :matrose: :matrose: :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Ein bisschen habe ich in Hillenberg weiter gemacht.

    Die Länge der Baumgruppe ist auf 225cm gewachsen. Dabei hat sich der „Grünzeug Vorrat“ etwas gelichtet. Man sollte aufpassen, das man nicht all zu bunt wird, in diesem Fall nicht zu viele Grüntöne mischt.

    Im Mittelgrund bin ich bis etwa zur Höhe Mitte Weiche gekommen und habe entsprechend auch unterhalb der Baumreihe Gräser geschossen. Hier ist der entgültige Stand aber noch nicht erreicht.

    Am Anfang

    und der momentane Stand.

    Weitere Bearbeitung erfolgt aber erst nach dem FREMO Treffen in Bonn, am komenden Wochenende.

    Gruß und holt jo fuchtig
    :matrose: :matrose: :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Wegen dem Ableben von abload setze ich im Moment an einigen Stellen das „Rohbild“ von der Kamera ein, also ohne Zuschneiden und Bild Bearbeitung. Die Bearbeitung kommt später; besser als ohne Bild.

    Das ist dann halt so. Und der Faden BALIMO ist damit auch „ erst mal fertig“ gerettet.

    Schaut selber die ersten Berichte...in diesem Faden. :wissenschaftler: das echte Grünzeug stört halt ein wenig.

    Damit bleibe ich vorerst im Bereich des Landschaftsbau, Glück fürs Forum das ich im Moment nichts anderes kann. :wseufzer:

    Gruß Friedrich :matrose:

    Beispiel:

    So schön auch Rainers Auto und mein Garten war/ist für BALIMO nicht interesant.


    So oder ähnlich war es bei abload gespeichert

    Lieber Gruß Friedrich

    Moin Leute

    Auch in diesem Faden: Bau des Endbahnhof Großalmerode West habe ich nun in allen Beiträgen Bildrettung vollzogen. Das ist solange einfacher wie noch das Bild vorhanden. Dann weiß man wenigstens was dort abgebildet war. Dennoch eine Sch... Arbeit. Grund der Arbeit: der Faden lebt ja noch, weil das Projekt nicht beendet ist.

    Gruß Friedrich

    Moin Leute Wiederholung Beitrag 1

    Neues Spiel neues Glück… na ja ein bisschen anders, aber nicht falsch. Wer ein klein wenig „Privatbahn“ spielt wird sich erinnern: Hillenberg gab es schon immer im FREMO. Im Vorbild ist Hillenberg ein Stadtteil von Warstein und dort ist die Privatbahn der

    Westfälischen Landeseisenbahn zuhause. Hauptsächlich hat die WLE schon immer ihr Geld mit Steintransport und den Zementfabriken verdient. Das nach zu bilden generiert schon mal den beliebten Güterverkehr auf Strecken der FREMO Module.

    Wer im Hinterkopf den Betrieb und die Besonderheiten des Modul-System berücksichtigt weis das immer „Strecke“ benötigt wird. Aus diesem Grund sind einige Mitspieler dazu über gegangen ein Stück Strecke auf ihren Betriebs Modulen zu integrieren. Daraus folgt, dass es Abweichungen zum Vorbild gibt. Im Fall Hillenberg-Steinverladung die „normal“ am Ende der Strecke lag geht die Modell-Strecke weiter. Also muss einerseits eine Ausfädelung aus der Strecke und anderseits eine „Glaubhafte“ Streckenführung so nahe wie möglich an den Vorbild/ Model Gegebenheiten gebaut und angepasst werden.

    Um den Fortschritt des Modellbahn Wesen gerecht zu werden wurde das „alte“ Hillenberg ausgemustert und verschrottet und ein neues Hillenberg gebaut. Auf 4 Modulen wurde der Gleisplan der Steinverladung umgesetzt und im Vordergrund eine Strecke integriert.

    Diese Arbeiten sind erledigt und über deren Ausführung soll hier auch nicht berichtet werden.


    Die Einbettung und Weiterführung der Strecke war in meinen Augen nicht gelungen. Aus diesem Grund habe ich angeboten Hillenberg und deren imaginäre Strecke in eine Modellbahn Landschaft ein zu bauen ohne die Gleise/Gleislage und die Modulkästen grundlegend zu verändern.

    Über diesen Umbau, besser Aufbau wird hier nun in lockere Folge berichtet.

    Zusammen mit Christoph, dem Besitzer von Hillenberg haben wir mit relativ grobem Werkzeug (Elektro Fuchsschwanz und MultiMaster von Fein) eine Gelände Veränderung durchgeführt. Die schwarze Restmüll Tonne wurde recht gut befüllt. Auch noch am ersten Tag wurden diese Gelände-Wunden wieder verfüllt und gestaltet. Dabei kam wieder meine Styrodur/Fliesenkleber Methode zur Anwendung, wobei meine Vorgänger ebenfalls Styrodur verwendet hatten also haben wir deren Aufbau mit dem üblichen Werkzeugen nur „tiefer gelegt“ und angepasst.

    Darauf wurde am nächsten Tag wieder ostfriesischer Mutterboden gesiebt, nach Art von Brandl Woodland aufgebracht und alles mit MOWI Kleber getränkt und damit befestigt. Nun waren wir schon mal so weit wie vor dem Hand anlegen.

    Mit einem Bild vom Vorbild-Plan der Steinverladung Hillenberg möchte ich die Einführung ins neue „Friedrich Projekt“ beenden.

    Natürlich fehlt die Strecke die nun dort verläuft, wo im Plan die Wester fließt.

    Das Bild im Original kommt aus dem Archiv der Westfälischen Landeseisenbahn

    Gruß und holt jo fuchtig

    Moin Leute
    Neues Spiel... neues Glück. Im Faden "Steine aus Hillenberg" sind die Bilder gerettet.
    Morgen gibt es etwas Neues. Nur die Zeichnung/Plan im Beitrag 1 muss ich noch ersetzen. Da brauche ich von den mitlesenden Spezialisten noch mal das Original.

    Tschau Friedrich

    Moin Leute

    Meine persönliche Erfahrung zur OBK:

    Bei der OBK von Michael Weinert gibt es für die Lokomotiven auch eine Ausführung die „stabiler“ ist. Dort gibt es weniger “Durchbrüche“ . Diese Kupplung verbiegt man nicht! Auch nicht im extrem Betrieb. Wer oft drückt und sicher gehen möchte nimmt den Rolf Weinert Haken mit „Prallplatte“ sofern er noch im „Mischbetrieb“ die vom FREMO empfohlenen Kupplungen nutzt.

    Reiner Betrieb mit OBK ist nichts für Grobmotorische Handhabung; gilt auch für Zurüstungen aller Art. Da muss man selber entscheiden was man denn so möchte. OBK sollte man öfter kontrollieren. Sie funktioniert: wenn richtig eingestellt hervorragend, dennoch werde ich nicht alles umrüsten und auch den GFN Bügelkopf weiter nutzen und einbauen trotz grundsätzlichem Federpuffer Einbau und deren Verwendung.

    :matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Thomas und Mitleser

    zweite Heimat

    Moin; das Teil gehört zu Friedrichstal. Und kann nun auch hier eingefügt werden. Die Idee dazu kam erst nach einer "Bewunderung" eines anderen FREMO Mitglied.
    Man ist ja überhaupt nicht eitel. :thumbsup:
    Gruß Friedrich
    PS: Die abgeschnittenen 30 mm müssen natürlich durch einen Unterlegrahmen wieder aufgefüllt werden. Aber das ist weniger Aufwand wie das abschneiden.

    Moin Leute
    Großalmerode im Modell auf fast 6 Meter, bei dem Wetter im Wohnzimmer.

    Ohne die Lok mit der Hand an zu fassen kann man nun jeden Punkt auf der Sperrholz Wüste erreichen, also anfahren. Alle Weichen lassen sich umlegen, die Herzstücke sind richtig polarisiert und die Sperrklötze der Gleissperren lassen sich vom Gleis auf und ablegen.

    Nun kann es an das „Durch gestalten“ beginnen. Ich freue mich drauf.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose: :matrose: :matrose:

    Friedrich

    Und sonst habt ihr keine Probleme...?
    Kopfschütteln ... Hauptsache man hat mal wieder etwas geschrieben. Einem "normalen" Schiffbeobachter fällt soetwas überhaupt nicht auf und selbst diejenigen die mal beruflich "Ausguck" hatten ist soetwas nur dann aufgefallen wenn es "Extrem" war. Hier (bei der Kattenturm-Klasse) geht er im Fernglas glatt unter, wäre also "Null" Und wenn man kein Fernglas hat, also näher dran ist fehlt der Bezug zu Bug und Heck wie gesagt. Kopfschütteln aber jeder so ... gilt auch hier.
    Lieber Gruß Friedrich
    :matrose: :matrose: :matrose: :matrose: :matrose: :matrose:

    Großalmerode West Upcycling,

    Was ist das? Alle diejenigen, die jeden Kieselstein im Original nachbilden, sollten hier nicht weiterlesen.


    Wer genau bei den Bildern im Faden bezüglich des Bau von Großalmerode West hingesehen hat, wird feststellen, das es im Einfahrt Modul und im Modulkasten Nr.: 1 eine 7 cm tiefere Ebene gibt. Hier haben im Endausbau für Großalmerode die Großalmerode Thonwerke ihren Platz. Bis dahin ist aber aus heutiger Sicht noch ein langer Weg.

    Austauschbar … das war von vorne herein geplant. Großalmerode hat eine weither geholte Ähnlichkeit mit einem Bahnhof einer Privatbahn an der Steine verladen werden. Solch eine interessante Verladeeinrichtung soll im Austausch mit den Thonwerke gebaut werden.

    Aber wir haben ja noch mehr.
    Diesmal fertig im Modullager. Nur die Kastenhöhe war mit 10 cm zu hoch. Aber da ich den FESTO Tisch direkt ohne Beine auszuklappen auf den Boden legen kann konnte ich beim fertig durch gestaltetem Modul mit der Stichsäge von der Kastenhöhe 3 cm abnehmen. Es ist mir recht gut gelungen, weil ich das Modul gut (fest) fixieren konnte.

    Dieses fertige Modul muss nun noch eingepasst werden, die fehlenden Teile sollen zum Einschnitt Großalmerode passen. Es ist dann zwar eine Fantasie Umgebung , aber wer weiß das schon.

    Als erstes sind dazu zwei Mini Module notwendig, die zwei Holzkästen habe ich am Wochenende fertig gestellt. Auf dem einen Modul kommt eine Marmeladen Fabrik. Auf dem anderen Landschaft. Solch eine Fabrik, obwohl es nach meiner Kenntnis im Großraum Großalmerode keinen Obstanbau gegeben hat. Aber man kann außergewöhnliche Güterwagen einsetzen die Obst, Hohlglas und Fertigprodukte transportieren.

    Wie angedeutet es ist ein Mini Modul und damit auch keine Große Marmeladenfabrik wie z.B. in Bad Schwartau. Aber ab und zu ein Güterwagen der anderen Art bedeutet Abwechslung. Zusätzlich können in dem fertigen Metallverarbeitenden Betrieb ebenfalls nicht alltägliche Waren ausgetauscht werden. Für eine Übergangszeit besser als eine tiefliegende Sperrholzwüste.

    Es fehlt für den Betrieb nur noch der Anschluss für das Stück Gleis .

    Das Eingangs Modul von Oben

    und von unten

    das "End-Füllstück" von oben


    und von unten
    Bei einer Zusammenstellung vorhandener Module kann man durchaus „kleine Übergangsstücke“ einsetzen. Ich habe zwar eine gute Werkstattausstattung aber für jedes Modul habe ich nicht länger als zwei Stunden gebraucht Und nun kommt noch das Gestalten, aber das macht ohnehin viel Spaß.

    Deshalb teile ich auch nicht die Ansicht, dass man unbedingt! nur auf einem Norm Übergangsstück einen für sich Ausgesuchten Anschließer aufbauen kann. Zum einen kann man nicht alles zur Norm erklären zum andern kann man sich auf 30 bis 50 cm immer einem Norm Übergang anpassen bzw. auf solch einem enden.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose: :matrose: :matrose:

    Friedrich