Beiträge von Friedrich

    Moin Leute


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    Das Schienenprofil des „130er“ hat seine Farbe bekommen.


    Irgendwie wollte ich mal etwas anderes machen und deshalb bekam der 130er seine erste Wiese.
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    Wenige Tage nach dem abräumen des Grases (gleich ob als Heu oder als an gewelkte Silage) erscheint ein Grünland für ein paar Tage in dem abgebildetem Grünton. Danach wird das Gras langsam wieder dunkler und nimmt dann mittel- bis dunkelgrün an. Ferner erscheinen auch wieder Gräser die eigentlich „unerwünscht“ sind. So langsam beginnt die Landschaftsgestaltung.

    Das wäre also Anfang von Schicht 3. Beflockungsleim mit den ersten Fasern.

    Ihr werdet sehen.

    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Moin Leute

    Bilder als Arbeitsnachweis gibt es heuer nicht.

    Das kleine Modul hat seinen Asphalt auf der Straße und das 130er Modul hat auf einer Seite seine Schicht „1“ und „2“ erhalten, dort sind wir also bei Erde und Woodland Turf MOWI getränkt. So richtig fehlte heute auch der (mein) Antrieb.

    Diese beiden Schichten sind bei dem kleineren Modul nun durch getrocknet. Die Erde nimmt dabei nicht den Farbton des Staubes an. Wenn man das erreichen möchte kann man in die durch getränkte Oberfläche solange Erde ein sieben bis der Erdstaub nichts mehr aufsaugt. Dann entsteht innerhalb der Staubschicht vom Aussehen her der Eindruck von nass bis trocken. Hier kann und sollte man ein bisschen experimentieren.

    Wer all das gem. dieser hier vorgestellten Methoden nach und aufbauen möchte und nur ein Modul in „der Mache“ hat braucht natürlich Zeit mit "Ablauf bedingte Wartezeiten", den jede Schicht braucht Trockenphasen. :wissenschaftler:

    In diesem Sinne

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Thomas und Mitleser


    Einfach rausgehen und Mutterboden holen geht scheinbar nicht; das habe ich inzwischen gelernt. Es gab doch eine ganze Reihe von Nachbau Interessierte die eben nicht solch Ideale Verhältnisse vorfanden, weil die Bodenstruktur nicht meinen ostfriesischen Böden entspricht.

    Ich arbeite vor allem auf schweren Marschböden; die Kluten sind unter bestimmten Wetterbedingungen hart wie Stein und lassen sich kaum zerkleinern. Wenn er nass ist klebt der Boden und man wird ihn nicht wieder los, ob an Schuh oder Maschine. Nach bestimmten Wetterperioden vor allem wenn es recht trocken war, staubt es bei der Bodenbearbeitung und überall liegt eine cm dicke Schicht dieses Staubes. Den verwende ich und er lässt sich gut verarbeiten weil er so „super“ fein ist. Boden z.B. aus der Hildesheimer Börde macht da schon einen Unterschied. Nur ich weiß nicht wie da der zugehörige Staub aussieht. Staub zu erzeugen scheint nicht so einfach zu sein, man muss ihn sammeln und dann schauen wie er reagiert wenn man ihn nass macht. Ich kann z.B. mit meinem Marschboden-Staub H0 Profil Radspuren nachbilden. Das ist mit sandigem Boden nicht; oder nur sehr schwer möglich.


    Ausprobieren… und wenn ich Staub ernten kann bringe ich gerne welchen mit. In diesem Frühjahr waren ideale Bedingungen… hab keinen gesammelt... weil keinen Bedarf.

    Backofen und Mühle führt kaum zum Erfolg. Ich habe meinen Mutterboden noch nie sterilisiert.

    Wenn, dann ihn normal durchtrocknen lassen und dann irgendwie zerreiben. Bei größeren Flächen recht mühsam.

    :matrose::matrose:

    Lieber Gruß Friedrich

    Moin Leute

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    Elektrisch bin ich nun „durch“; das heißt alle 5 Module sind fertig zum Einsatz.


    Das Reinigen, streichen und einbauen der Beinhalter für die beiden letzten Module steht noch aus und damit deren Einsatz noch im Wege.


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    Das Gleis ist, bis auf eine evtl. mögliche Alterung, farb- technisch ebenfalls für alle fünf Module fertig. Heute habe ich die Schienen mit Humbrol 29 „gerostet“. Farbvorschlag ist uralt und kommt von Bruno. Wir arbeiten für viel befahrene Gleise schon Jahrzehnte mit dieser Kombination 29 für das Schienenprofil, 98 für die Holzschwellen.


    Zählt man den Fliesenkleber als Haftgrund zur Schicht Null, so sind nun die ersten weiteren Schichten aufgebracht. Das kleinere Modul zuerst, weil es gerade auf dem Arbeitstisch lag.

    Auf „0“ kommt Holzleim teils verdünnt. Dahinein wird Mutterboden gesiebt. Wie schon öfter beschrieben ist das Staub, der in der Landwirtschaft bei der Bodenbearbeitung auf den Maschinen anfällt.

    Diese Schicht „1“ ist flächendeckend.
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    Darauf wird Woodland Turf in verschiedenen Farben und Körnungen gestreut. Bestimmte Vorstellungen, was dort mal entstehen soll helfen bei der Intensität und Farbauswahl.

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    Diese Schicht „2“ wird mit dem „Landschaftskleber“ MOWI befestigt, indem man das ganze tränkt, immer vom nassen ins trockene. Die Mischung kriecht von selber.


    Das lassen wir durchtrocknen und dann schaun me weiter. Und weil ich warten muss gibt es den Bericht etwas eher.

    Mit dem heutigen Stand der Dinge überholen wir viele, die schon seit Jahr und Tag sogenannte Sperrholzwüsten oder Modul Konstrukte mitbringen, die entweder aufgearbeitet oder der Entsorgung zugeführt werden sollten. Ein gerades Modul muss nicht „getestet“ werden, ein Bogen Modul eigentlich auch nicht. Bei Überhöhungen und Übergangsbögen vielleicht. Nur sind die wenn gebaut auch nur schwer zu korrigieren, da wäre also ein Landschaftsbau kontra produktiv.

    Zur Überarbeitung kommen wir demnächst noch einmal.

    Das Vergleichbare was hier in den letzten Tagen entstanden ist (Holzkasten, Beine, Gleis und Stromversorgung) sollte bei älteren Modulen schon noch so gut sein, dass eine Überarbeitung sich lohnenswert erscheinen lässt.

    Schon Fehler entdeckt? Ja… ich würde Wattenscheider einbauen. Aber nun nicht mehr nachträglich. Zug ist abgefahren. :thumbup:

    Für heute

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Wer außer mir noch Module bauen möchte…

    das heutige (3.7.2022)

    Bild des Tages aus der Galerie

    in DSO

    Läd zum Nachbau ein. Vielleicht sollte man es speichern.

    :matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute


    Heute bekam das Straßen Ende Modul sein Gleis. So ganz ohne Probleme war es auch diesmal nicht, aber mehr Aufwand will ich auch nicht treiben. Es gibt Modul Bauer die treiben scheinbar mehr Aufwand, mir reicht das… da kann schon der eine oder andere Schwellenabstand bei meiner Verlege Methode „aus der Reihe tanzen“. Wer es suchen möchte wird es finden.

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    Das kleinere Straßen Ende mit Gleis und Schwellen lackiert.

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    und das 130er

    Danach habe ich bei den beiden neueren Modulen die Schwellen mit Humbrol 98 gespritzt. Auch hier steht wie bei vielen Modul Bau Aktionen das Verhältnis zwischen Rüstzeit und Arbeitszeit im klaren Missverhältnis. Aber so ist es und wenn man das ganze Werkzeug schon hat soll man es auch nutzen. Im Sommer geht das auch ganz klar besser, wenn man mit Nitro und Co arbeitet.

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    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Es ist weiter gegangen. Aber Holzkästen schleifen und pönen wie der Mariner :matrose: es ausdrückt und dann noch in grau :toocool: ist nun wirklich kein Bild wert.

    Aber mir fiel der Wahlspruch der Verwendungsreihe 11 (Decks dienst) ein…

    „Alles was sich bewegt wird gegrüßt *glu3*

    und was nicht, das wird Fee grau angepönt.“ :keeporder:
    :matrose: :matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Moin Leute

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    Heute waren es notwendige Basteleien die durchgeführt wurden.

    Einmal Seitenteile schleifen; und die Stromversorgung des 130er herstellen. Links und rechts einspeisen, Kabel mit großem Querschnitt parallel zum Gleis und Stecker und Buchse zum „durch Verbinden“ der Module gem. der FREMO Norm. Das rote Kabel mit Bananenstecker ist in Transport Stellung.

    Gut zwei Stunden --- Soll erfüllt.

    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    was schmierst Du denn in die Schraubenlöcher und die Ecken?

    Irgend ein Holzkitt der noch im Schrank stand und noch nicht eingetrocknet war. Wird hart, also scheinbar noch brauchbar. :thumbsup:


    Moin Leute


    Gleis verlegt und alle Fehler begangen, die man so machen kann.

    Von Reihenfolge des Kleber aufbringen bis hin zum geraden Übergang am Modulende ist alles dabei. Man macht es einfach nicht oft genug; dabei sollte einem schon klar sein das bei 1300mm Gleis in einem Stück vorher gewisse Gedanken und Arbeitsgänge notwendig sind damit dann ein gutes Ergebnis zustande kommt. Ein paar Dinge werde ich nicht ansprechen, es ist meine Art so zu arbeiten und löst grundsätzlich „Grundsatzkontroversen“ aus. Beim Übergang auf ein anderes Modul habe ich sogar noch die Schablone von Bruno, nur hier war Geiz ist geil der Auslöser treu dem Motto wenn ich 1300 mm benötige reichen 1320 mm allemal aus.

    Na ja bleibt so: Punkt! Bin ja nicht der Mikrometer Bahner sonder eher ein guter Allrounder . Wir reden hier von ein bis zwei Millimeter Abweichung, die bei der Werkzeugausstattung die mir zur Verfügung steht nicht notwendig gewesen wäre. Nur sollte man sich bestimmte Dinge vorher zurechtlegen… sonst ist der eine oder andere Kleber schneller.


    Hier das Ergebnis:


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    :matrose::matrose::matrose:

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    Friedrich

    Moin Leute


    Der heutige Tag war geprägt von „Ablauf bedingte Wartezeiten“ und von Rüstzeiten. Bis ich für vielleicht 20 Minuten Arbeit alles zusammengesucht hatte… lassen wir das. Das Werkzeug ist vorhanden, die Farbe auch also : auf ging es.


    Der Vorteil ist eindeutig die Jahreszeit. Im Winter habe ich all diese Schritte ausgelassen kein Licht; kein Klima usw. deshalb von unten reines Sperrholz. Geht auch. :thumbsup:

    Diesmal habe ich die neuen Module wieder von unten gespritzt. :keeporder: Habe ich bei der letzten Aktion vor zwei Jahre das E-Bike meiner Frau eingenebelt so ist diesmal auch wieder… aber auch hier Mantel des Schweigen.
    Gut das man draußen arbeiten konnte.

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    und morgen kommen wir dann endlich zur MoBa. :verrueckt:

    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Moin Leute

    Dranbleiben! Nach einer Stunde Arbeit; sofern man sie so bezeichnen möchte; wovon ein großer Teil das ab-und aufsaugen des Raspel Gutes war, liegt das Grundgerüst der Landschaft gem. den Aufnahmen von „Pängel Anton“ nun vor. Wie gestern schon angesprochen musste einerseits das hochgekommene Styrodur, anderseits die ebene Fläche zu einer landwirtschaftlichen „Oberfläche“ gestaltet werden.

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    Im zweiten Schritt kam dann der Haftgrund, bei mir aus Fliesenkleber. Er bringt, auch wenn er so dünn ist, etwas Gewicht. Bei dem kleinen Modul waren es 400 Gramm.



    Hier nun der fertige Überzug auf dem 130er. Der Vorgang des Aufbringen anrühren usw. hat etwa 2 Stunden gedauert, mit einer Teepause inklusive.

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    Das sieht hier auf dem Bild wüst aus. Ist die spätere Zufahrt zu den Ländereien die etwas tiefer liegen.

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    Wie ihr seht alles Arbeiten , die nicht so Zeitaufwendig sind wie oft vermutet oder wie "erzählt" wird.
    Wenn das Wetter mitspielt; heute hat es zwischendurch geregnet, werde ich morgen den Farbtopf für das Holz am Kasten bemühen.
    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Auch wenn wir vom Thema abschweifen... das ist mein Garten und jeder der ihn sehen möchte kann gerne vorbei schauen. Die Adresse kann man z.B. aus der FREMO Liste herausbekommen.
    Und das ich mit Nachnamen Jakobs heiße ist bestimmt auch schon bekannt.
    LG Friedrich

    Moin Leute
    Der Beitrag wurde vor dem von Thomas verfasst.
    Nochmal zum Kleber:

    Siehe auch Beitrag 11 in diesem Faden und ich nehme im Moment


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    aus dem Versandt Handel. Würde aber für weitere Vorhaben den Kleber von Würth vorziehen.

    Über das verkleben von Styrodur habe ich schon oft geschrieben, finde nicht alle Beiträge auf die Schnelle. Alle "Fremdstoffe" die auch halten, führten bei mir nur zu Frust bei der weiteren Bearbeitung.

    Der tägliche zeitliche Aufwand für die MoBa hält sich in Grenzen. Aber ich zwinge mich dabei zu bleiben und wenn ich schon dabei bin auch durch zu arbeiten. Das klinkt jetzt nach Arbeit, aber alle 5 Minuten eine Pause kann man sich als Ruheständler zwar erlauben, bring aber das Vorhaben nicht weiter und führt bei mir zu „Interesse verlieren“.

    Nebenbei habe ich ja auch noch „ihn“

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    und einen „Dauerfahrauftrag“ für meine Enkelin.
    Alles machen wir aber gerne ein Zwang ist nicht vorhanden. Bin ja froh das ich die Interessenlosigkeit überwunden habe.

    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Moin Leute


    Ich nehme diese Art von Kleber schon seit Jahre. Wie schon an anderer Stelle beschrieben (muss ich noch mal raus suchen) habe ich das von Profis aus dem Stallbau. Der Kleber hat den Vorteil das er speziell dafür gemacht ist, also zum Styrodur mit Styrodur verkleben und das Verkleben geht auch mit vielen anderen Materialien. Der einzige Nachteil ist das er in den ersten Minuten quillt. Und damit sehr leichte Materialien hoch drückt. Hat er erst mal gebunden kann man ihn ohne einen Unterschied zu merken gleich wie Styrodur bearbeiten.


    Heute habe ich das kleine Modul (Straßen Verschwenkung) fertig zum Gleisverlegen und fertig zum Landschaftsbau gebracht.

    Die Styrodur Platten sind naturgemäß sehr eben. Ich mache immer ein paar Unebenheiten rein; weil ich mir in 1 zu 1 einen solche ebene Landschaft (Acker oder Wiese) wünsche, aber in der Realität es leider anders aussieht.
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    Die grüne Platte ist mit der blauen verklebt. Hier lag aber während
    des Abbinden ein Ziegelstein oben auf.

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    Die von mir verwendeten Werkzeuge.
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    Die letzten drei Bilder zeigen den Fliesenkleber Überzug.

    Ich mache es absichtlich nicht sehr glatt; weil man schon hier Erdfalten usw. nachstellen kann. All zu deutliche Kellenschläge des Spachtel sollte man vermeiden.

    Es folgt ja noch Erde und der grüne Pelz. Dazu demnächst mehr.
    :matrose::matrose::matrose:
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Moin Leute


    Bin wieder ein Stück weitergekommen; dazu später mehr.


    Damit die Module eingesetzt werden können und weil Papier geduldig ist müssen sie noch einmal vermessen werden. Das Wetter spielte mit, deshalb habe ich sie heute aufgebaut und den Zollstock dran gehalten. Die Werte werden wie abgesprochen weiter gegeben.

    Und weil sie so schön draußen standen habe ich ein paar Fotos geschossen. Kein Aufwand; Mülltonnen usw. wurden nicht beiseite geräumt nur ein paar Fotos für den ersten Eindruck.


    Stelle mal drei Aufnahmen „einfach so rein“.



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    Die Kästen sind nun fertig für den Gleisbau. Styrodur ist eingebaut. Obwohl ich recht viel Ziegelsteine aufgelegt hatte, der „Schaumkleber“ hat dennoch an den Stellen wo ich nicht aufgepasst habe die Platten angehoben. Bei Landschaft nicht weiter tragisch, dennoch wer sehr genau ist sollte auf die Kraft der Ausdehnung achten.


    Auch hier zwei Bilder; nur vom 130er Modul das kleinere (auch fertig) folgt damit die Straße sich wieder von den Gleisen entfernt.


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    Die Module waren nur Zusammengestellt; also nicht verschraubt.
    Wenn das Wetter so bleibt kann man sich nun mal um das Äußere der Holzkästen kümmern; im Winter bei all den Umständen im letzten Jahr machte das keinen Spaß.
    So weit für heute
    :matrose::matrose::matrose:

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    Friedrich

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    Die zwei fehlende Module sind nun im Rohbau (alle Holzarbeiten, einschließlich Platte für die Beinhalter) fertig. Das 70cm Modul habe ich nicht gewogen; das 1,3 Meter Modul wiegt im Moment 4,3 kg. Wenn die Metallklötze mit gewogen werden sind es 5 kg.

    Bilder folgen; gestern lief nichts, so ist das manchmal.

    Nein nichts selber gemacht, die Halter sind aus einer uralten FREMO Aktion. Diese stammen von Moritz.

    :matrose::matrose::matrose:
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    Friedrich

    Moin Leute


    Alles verklebt und verschraubt. Modul ist im Rohbau fertig.

    Nicht alles was ich so mache ist zum Nachahmen geeignet, den Richtscheit als Maß der Dinge zu nutzen um mit Schraubzwingen das Trassenbrett daran aus zu richten um es dann zu verschrauben, ist solch eine Sache. In meinem Alter darf man das. :pfeifen:


    Der Takt passt. Morgen werden die Beinhalter und das Styrodur montiert. Erstere müssen noch eine Grundreinigung erfahren und ein bisschen Farbe würde ihnen gut zu Gesicht stehen, auch dann wenn man sie nicht sieht.

    Das passende „Straßenabkehr“ Modul kann in Angriff genommen werden, muss als Ergänzung zum Quertreiber an der Brücke gebaut werden. Wenn alles fertig ist sind es 4 Packeiheiten zu 1,3 Meter.


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    :matrose::matrose::matrose:

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    Friedrich

    Moin Leute

    „Pängel Anton“ ist schuld… einer muss es ja sein. In Fortsetzung der bisher gebauten Bahn und der Straße gibt es ein Bild von ihm das die blaue MAK VL 0642 mit 9 Güterwagen und einem Begleitwagen zeigt. Dafür sind andere zuständig. Mir gefällt das Grünland mit den Zäunen und den typischen Arbeiten für das „Heu machen und einfahren“.


    Und deshalb wird nun das „Fortsetzung Modul“ gebaut. Heute habe ich den Holzkasten angefangen. Das Sperrholz und die Kopfstücke lagen noch herum; leicht verzogen aber das bekommen wir noch hin. Die Kopfstücke sind ohne Fehl und Tadel, der Rest wird entsprechend verschraubt. Da ich mich vom Kork verabschiedet habe, ist aus 12mm Sperrholz mit der Oberfräse das Trassenbrett entstanden, oben 40 mm x 4mm und unten 70 mm x 8 mm. Darunter eine Quertraverse gestützt auf vier Querspanten und später verschraubt mit den Kopfstücken. Alle Bretter sind zugeschnitten und zum Zusammenbau vorbereitet. Die alte Taktzahl werde ich nicht erreichen aber der Fortschritt ist für mich zufriedenstellend.


    Zwei Bilder vom Stand der Dinge

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    Alles nur "angehäuft" noch nichts verklebt oder verschraubt.


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    Wie gesagt... noch nichts endgültig! :thumbsup:

    Bis demnächst
    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich