Beiträge von Friedrich

    Moin Leute

    Der Juli steht ganz unter dem Motto: Gemeinsam macht es mehr Spaß. Am letzten Wochenende habe ich mir neue wilde Ideen geholt, an diesem haben wir ein paar Module aufgearbeitet und am nächsten Wochenende gibt es ein FREMO Treffen.

    In „Klein Amerika“ gab es noch ein paar kleine Flächen die nur mit Erde/Sand bedeckt waren. Rainer wünschte sich ein paar „Grüne Punkte“ Wildwuchs, nichts großartig angelegt, sondern Pflanzen die sich halt so ausbreiten.

    Hierzu gibt es keine weiteren Bilder Ein Arbeitsbild ist vorhanden.

    Direkt am Bahnhof Steinhorst gibt es zwei Module, die vor etwa 35 Jahre für Holländische Umgebung gefertigt und dann weitergegeben wurden. Sie wurden nach damaliger Art mit viel Woodland gestaltet; vor allem mit deren Schaumstoffe verschiedenster Körnungen und Farben. Diese werden nach so vielen Jahren unansehnlich, ohne auf die weiterführende Landschaftsgestaltung (neue andere Materialien usw.) einzugehen. Also haben wir überlegt, wie wir ohne viel Aufwand und ohne den Charakter dieser Szenen zu verändern vorgehen können.

    Hier sind noch die Büsche aus den besagten Materialien zu sehen; die erste Wiese hat zusätzlich einen Faserpelz erhalten.


    Nach gut 8 Stunden hatten wir das (ein) Modul einmal komplett mit einem neuen Pelz überzogen, ohne dass irgendetwas abgerissen wurde. Lose Flocken hat der Industriestaubsauger geschluckt, und längerer Aufenthalt in der Garage führte zur Benebelung der Akteure, deshalb haben wir es auch hauptsächlich an der frischen Luft vor der Garage betrieben. MOWI mit Isopropanol ist für mich zwar immer das Maß aller Dinge nur für gute Lüftung sollte gesorgt werden. Das Wetter spielte mit.
    Ergebnis siehe die Bilder:












    Ob sich diese Überarbeitung nun gelohnt hat, oder nicht ist bestimmt Ansichtssache.
    Uns gefällt es und der zeitliche Rahmen hält sich in Grenzen.

    Soweit: Es gibt immer etwas zu tun… packen wir es an
    Gruß Friedrich mit Rainer P

    Moin Leute
    Die letzten Erdoberflächen erhalten ihren Aufbau

    Vorher



    und gestrige Stand. Die Buche steht … in Verlängerung folgt noch hoher Wildwuchs. Dazu ist der Boden vorbereitet.

    Heute wird die nächste Nutzfläche gestaltet.

    Erster Durchgang

    Zweiter Durchgang

    Doon deit lehren
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute
    Heute noch ein paar Bilder.
    Die eine Hälfte des Moduls ist nun fertig. Bei der anderen Seite fehlt noch ein bisschen Material, Treu dem Motto: “Hilfe! Kunde droht mit Auftrag“







    Der Anfang der Bogen Innenseite ist gemacht. Das Buschwerk an der Mauer musste ich noch einmal machen. Die häusliche Dienstaufsicht hat das erste Gebilde nicht abgenommen... "das kannst Du besser!"






    Die folgenden Bilder zeigen die noch zu gestaltende Fläche.






    So weit, es wird nicht langweilig

    Doon deit lehren
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    Friedrich

    Moin Leute
    Zum Thema Asphalt Straße:
    Wie die Provinzial Straße ausgesehen hat bevor sie eine Asphalt Decke bekommen hat weiß ich nicht. Auf alten Bildern sieht sie aus als ob sie irgendeine verdichtete Oberfläche hatte siehe Hier:

    Warsteiner Puddelhammer an der Belecker Landstraße. Undatiert. (Foto: LWL Medienzentrum)

    Ich habe eine ganze Reihe von Silikon Formen (verschiedene Hersteller), aus denen man mit Hilfe von Gipsabdrücken eine „Alte“ Straße mit eben diesen Asphalt Lücken/Abplatzungen herstellen kann. Das habe ich in diesem Vorhaben bewusst nicht eingesetzt.
    Zu gegebener Zeit kann man ja noch einmal die Herstellung solch einer Straße vorstellen und diskutieren.
    Bleiben wir nun erst einmal bei dem Modul
    Provinzial Straße Bahnübergang
    Morgen wird berichtet wie es weiter gegangen ist

    Lieber Gruß Friedrich

    Moin Leute
    Inzwischen wurde der Schotter gewaschen, getrocknet und aufgebracht. Den Schotter aufbringen dauert ein bisschen aber macht mir immer wieder Spaß.
    Methode: Flasche mit Schotter (punkt genaues ausbringen)
    Pinsel und Schaumstoff der zwischen den Schienen passt zum verteilen
    Odol Wasser in Parfümzerstäuber (anfeuchten)
    Pipette mit Lösungsmittelfreiem Tiefgrund aus dem Baumarkt (befestigen)
    Danach sollte alles in Ruhe durchtrocknen

    Aber! Ich bin auch bei meiner Lieblingsbeschäftigung draußen vor der Garage. Denn da können die Fasern ruhig durch die Gegend fliegen.
    Dazu ein paar Bilder (es ist auch das Schotterbett zu sehen)









    So und nun ein paar Tage neue verrückte Ideen rund um Belecke holen. Dazu geht's zu Freunden nach Rheda.

    Doon deit lehren
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund
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    Friedrich

    Moin Andreas und Mitleser

    Über das Alpengeländer habe ich auch nachgedacht, nachdem ich Informationen über die Vorläufer der Leitplanke bei Tante Google gesucht habe. Da bei meiner Straßenführung der Hang recht nahekam, zudem dieser recht steil ist, versuche ich es mal mit der Mauer. Sie dient dann auch zum Abfangen der Straße. Man kann sie mit Grünzeug tarnen, damit sie nicht ganz so auffällig und massiv daherkommt.
    So sieht sie ohne Buschwerk und Mauerkopf im Moment noch aus.


    Doon deit lehren
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    Friedrich


    Moin Leute

    Die letzten Arbeiten an der Straße sind abgeschlossen und der Randweg am Gleis ist fertig.
    Nun muss ich Schotter waschen, da fehlt so ein bisschen der Antrieb.
    ein paar Bilder vom letzten Bearbeitungsstand.





    An einer Stelle muss noch eine Absturz Sicherung eingebaut werden. Heute steht dort eine Leitplanke. Die gibt es erst seit Mitte der 50er Jahre und dann auch nicht gleich Flächen deckend.

    Werde mal eine Mauer hinsetzen, auch wenn dort nie eine gestanden hat.

    Doon deit lehren
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    Friedrich

    Moin Leute
    Moin Martin
    220 Volt auf dem Fußboden... einfache und klare Reglung !
    Sonst haben wir wieder die Diskussion wer ist Fachmann und wer nicht usw.usw.
    Mit dieser Regelung haben wir in keinem Modul 220 Volt. Selbst Elektro Entwickler mit sehr hohem Fachwissen halten sich daran.
    Das hat nichts mit Wertung an Deinem Können und evt. anderer Vorschriften zu tun, diese Regekung erleichtert aber auch die Arbeit des Vorstandes.
    Gruß Friedrich
    :matrose:

    Moin Leute
    Als Nachtrag

    Meine Enkel würden die Straße als „Geil“ bezeichnen, ich bin zufrieden.

    Die Asphalt Masse von AK schrumpft, das wusste ich schon von vorherigen Projekten.
    Deshalb ist es angebracht eine „nicht schrumpfende“ Spachtelmasse dort unter zu ziehen, wo mehrere Millimeter überbrückt werden sollen.

    Die Utensilien die ich zur Herstellung der Asphalt Decke verwendet habe.

    Mit der Asphalt Masse von AK kann man noch viel mehr „herausholen“. Die Militär Plastik Bauer machen es wie so oft vor. Es gibt/gab dazu ein paar Filmchen, die ich mir schon vor ein paar Jahre angesehen habe. Es wird sie noch geben.
    Doon deit lehren
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    Friedrich

    Moin Leute

    Mal ohne Bilder …
    Die Straße ist fertig geschliffen, teils mit der Maschine teils mit der Hand.
    Danach habe ich den Bahnübergang gespachtelt, mit einer Spachtelmasse, die auf Holz hält und in 2 Stunden trocken ist. Abstand habe ich so gewählt das ich auf den Schwellen vor den Kleineisen ein Schienenprofil geklebt habe und den Zwischenraum mit Spachtelmasse gefüllt.
    Nach einer Trockenzeit (mehr als besagte zwei Stunden) habe ich die Asphalt Masse von AK aufgebracht. Das habe ich mit einem Künstler Spachtel bewerkstelligt, ein Deckenfertiger würde das heute und auch schon ab den 60er Jahre besser hinbekommen. Nun sieht es zwar glatt aus aber die Straße hat halt ein paar Unebenheiten. Könnte ja behaupten das es gewollt wäre, aber das wäre zu dick aufgetragen.
    Damit hat das Modul keinerlei Sperrholz mehr. Bis auf den Schotter und den Randweg habe ich es in 14 Tagen geschafft ein Modul „Treffentauglich“ herzustellen. Stirnbretter sind gekauft und hier, weil ein Bogen Modul auch das Trassenbrett. Das die Beinhalter nicht montiert sind liegt am Materialmangel. Die Baumärkte haben nicht die von mir gewünschten „Holzstücke“
    Dann werden wir nun mal den grünen Pelz in Angriff nehmen.

    Doon deit lehren
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    Friedrich

    Moin Wolfgang und Mitleser

    „ viele Wege führen nach Rom“
    An dieser Stelle verwende ich Sperrholz wegen der Festigkeit im Bereich des Gleises.
    Sonst ist der Weg mit Depafit (also Polystyrol Hartschaum zwischen zwei Pappschichten) oder ähnliche Produkte besser. Natürlich eine Pappschicht abziehen, wie es Nouaillier halt vormacht/vorgemacht hat.
    Diese Platten lassen sich gerade für früheren Epochen besser durch schleifen formen. Beides wird bei mir mit der Asphalt Masse überzogen. Wird hier noch vorgestellt.
    Soweit dieser Einwurf.
    :matrose:
    Gruß Friedrich

    Moin Leute

    Die Schwellen wurden vervollständigt.
    Dann mit Humbrol 98 gespritzt. Nach einer Trockenphase die Schienenprofile mit Humbrol 29 gestrichen.
    Es waren noch ein paar Geländelücken vorhanden. Solche Lücken schieße ich mit Pappe. Dazu spare ich immer besonders feste Pappe auf. Vor über 30 Jahre haben wir damit den Untergrund vieler Module gefertigt. Sie sind heute noch im Einsatz. Die Pappe ist bei dem vielleicht nicht mehr so gutaussehenden Modul aber nicht der Grund, sondern eher der darauf erfolgte Aufbau.




    Die beiden Lücken sind mit Pappe geschlossen.


    Danach erfolgte wieder Fliesenkleber; Holzleim; gesiebte Erde; Woodland Turf; MOWI. Hier erst nur der Fliesenkleber auf Pappe.
    Ferner wurde die Fahrbahn, also die spätere Asphalt Decke aus 4 mm Sperrholz ausgesägt.

    Doon deit lehren
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    Friedrich

    Moin Johannes und Mitleser
    Klar kannst Du es machen... jede Idee hilft für ein Nachbau.
    Nur deshalb schreibe ich hier im Forum. Ein Narzissmus meinerseits schließe ich aus.
    Möchte animieren etwas zu bauen und die „Angst“ nehmen das man es nicht kann.

    Wenn es zum Thema passt immer!
    Gruß schönen Restsonntag.

    Moin Leute

    Haben fertig… die Stromversorgung ist fertig. Scheinbar nicht mehr ganz der neuen FREMO Norm entsprechend, aber hier habe ich meinen Altersstarsinn. Einerseits weil ich mir einen Vorrat zugelegt habe und anderseits, weil ich eine Umstellung auf „loses Buchsen“ nicht mitbekommen habe. So wie ich es mache hat es mal Martin Meiburg vor Jahrzehnen vorgestellt. Ich habe Übergangskabel dafür dabei, wenn es mal nicht passt (kann vorkommen). Dennoch habe ich auf den letzten Treffen an denen ich teilgenommen habe festgestellt, dass hier scheinbar jeder sein eigenes Kabelgewirr fabriziert. Dieses hat oft wenig mit Logik zu tun, ist einfach nur wirr und oft viel zu dünn.


    Da bin ich mit meiner Version recht „übersichtlich“.


    Gleise sind fest und können ergänzt und farblich behandelt werden. Hoffentlich trocknet mir die Airbrush nicht bei der Arbeit ein.

    Soweit für heute
    Doon deit lehren
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    Friedrich

    Moin Dirk und Mitleser
    Du kennst mein Motto, dennoch dazu meinen Senf und über Aussehen kann man so wie so nicht ...!
    Abstände:
    Genau aus diesem Grund habe ich immer die
    NMRA
    H0
    Standards Gage
    Schablone genommen. Und werde es auch weiterhin tun. Es ist einfach nur nervig, auch wenn es wie bei mir erst auf den letzten zwei Treffen passiert ist. Was mir da beim Bau passiert ist weiß ich nicht, aber ein paar Lokomotiven (zwar alle von der gleichen Person umgebaut) kommen mit ihren Trittstufen in Großalmerode nicht zwischen Güterschuppen und Bahnsteig Gleis 1 vorbei.
    Da ich auch da schon mit der Schablone gearbeitet habe, ist mir entweder etwas verrutscht oder der liebe Ole baut zu breit. Da man aber sonst überall mit den Lokomotiven vorbei kommt habe ich wohl etwas zu eng gebaut.
    Dieses eng bauen ist nach meiner Auffassung absolut nicht notwendig, wer sieht schon auf 1 Meter Entfernung diese paar Millimeter die den Spielspaß verderben
    Kein Preiserlein muss in eine Tür einsteigen!!!
    Bei mir geht immer Betriebssicherheit vor „schön aussehen“ (wenn man es überhaupt sieht)
    Ich weis zwar nicht wie weit Du gegangen bist, aber selbst die neue deutsch/europäische Norm lässt geringeren Abstand zu wie noch zu meinen Anfangszeiten beim FREMO.
    Gruß Friedrich
    :matrose::matrose::matrose:

    Moin Leute
    @ Thomas mir fehlte das richtige Material und die richtige Idee, es wird nichts Besonderes werden.
    Der Kasten wurde von innen gestrichen. Ohne Bilder
    Und dann wurde das Gleis verlegt. Am Ende wieder mit der Weinert Schraube/Schienenverbinder.

    Die Schienen wurden asymmetrisch getrennt. Damit wird die Erzeugung eines Knickes vermieden.
    An den Schienenstößen trenne ich die Schwellen in der Mitte und verwende auf Höhe des Schienenverbinders die passenden Schwellen ohne Kleineisen.

    Schaun me mal wie es morgen nach dem trocknen aussieht.

    Als notwendige „Arbeit“ muss nun noch die Stromversorgung hergestellt werden.
    Dann kommt für mich die Kür! Schließlich wird es mal wieder Zeit Natur zu bauen.
    :matrose::matrose::matrose:

    Doon deit lehren
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    Friedrich

    Moin Leute
    Erst habe ich mich beschwert, dass ich nicht vor der Garage basteln kann und nun wird es dort wegen der Hitze unerträglich. So schnell waren die von mir aufgebrachten Schichten noch nicht trocken.






    Heute deshalb kein Gleisbau, sondern die eine Erdschicht (Staub) vermischt mit feinem Woodland aufgebracht.
    Auf dem Fliesenkleber Ponal Holzleim unverdünt gestrichen, darin mit einem Teesieb die Erde auf gesiebt. Darin verschiedene Turf Sorten gestreut und dann alles mit MOWI getränkt. Es entstehen „Fließspuren“, die mich aber nicht stören. Es kommen ja noch ein paar Geländebau Durchgänge.
    Werde mich nun aber erst einmal um den Gleisbau kümmern.

    Doon deit lehren
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    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute
    Es ist weiter gebaut worden.
    Die Provinzial Straße aus 8 mm Sperrholz ist eingezogen.



    Die freien Flächen wurden mit Styrodur Blöcke ausgefüllt


    Mit den üblichen Werkzeugen wurde das Gelände vorgeformt.




    Und danach mit hochflexiblen Fliesenkleber als Untergrund überzogen


    Das Modul in Seitenlage mit Straße und mit dem Fliesenkleber Überzug. Auch wenn das Modul dadurch ein gutes Kilo schwerer geworden ist bleibe ich bei diesem Konzept.

    Morgen beginnt der Geländeaufbau und die Schiene kann verlegt werden.

    Doon deit lehren
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    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute
    Auch wenn es immer wiederholt wird, ich glaube jeder sollte für sich eine Lösung finden, die er gut findet, manchmal hilft auch ein Tipp und wichtig ist das ausprobieren.
    Ich bin Anfang dieses Jahrhundert mal auf eine Künstlerin beim Künstlerbedarf Gerstaecker in Bremen aufmerksam geworden, die zwar den Verkauf fördern sollte, aber eine Menge Tipps parat hatte nachdem sie zuerst ungläubig aber dann sehr interessiert meine Suche und Verwendung der Farben unterstützt hat.
    Seit dem nehme ich
    Acryl Farben in der Ausrichtung matt! (sonst sieht es immer aus als hätte es geregnet)
    Künstlerfarben wegen der feineren Pigmente
    Mindestes drei Farben (gemischt)
    Gips wird mal wie Bruno beschrieben mit Tiefgrund behandelt und mal nutze ich das einsaugen bewusst für besondere Effekte.
    Außerdem experimentiere ich mit ODOL Wasser und stark verdünnter Farbe.
    Weniger mit Geschirr Spülmittel, schleiße es aber nicht aus.
    Also Tipp: Gips ist preiswert deshalb experimentieren nicht am fertigen Objekt und sich merken wie man vorgegangen ist!
    Gruß Friedrich
       
    :matrose: