Beiträge von Friedrich

    Moin Leute
    Ein kleiner Nachtrag:

    wieder Erwarten gibt es tatsächlich für das FREMO Treffen in Rheda im Projekt Friedrichstal

    – kein sichtbares Sperrholz/ Styrodur mehr auf der „Platte“

    – rund herum gibt es eine graue FREMO- Außenfarbe RAL 7001

    – alle Schäden durch den vom H0-Himmel gefallenen Karton sind beseitigt. Hier wird es bei ganz genauem Hinsehen „ein paar bleibende Schäden“ geben bzw. werden bleiben.

    Welch ein Wunder nach all den Jahren und meiner eigenwilligen Schwerpunkt Setzung bin ich doch mal auf dem Weg zu 95 % meiner eigen Ansprüche. Nun gilt es nach Rheda Leben auf die Anlage zu bringen, ein paar Schäden zu beseitigen und Baufehler an den Übergängen zu minimieren oder zu tarnen. Und dann sollte ja auch mal im Untergrund die Umsetzung des Triebfahrzeug ohne "Hände" (wieder) möglich sein und die Wagenkarten brauchen auch noch Platz... wo doch die "Leerflächen" verschwunden sind.*#'


    Es gibt viel zu tun packen wir es an.:toocool::thumbsup:


    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Das mühsam sich ernährende Eichhörnchen kommt langsam weiter.
    Die letzte Arbeit war: Außenseiten grau angepönt. Das ist was für einen Mariner.:matrose: Alles was sich bewegt wird gegrüßt und das was steht wird grau angepönt, fühlte mich 48 Jahre zurückversetzt. :matrose:

    Leider komme ich bei dem Sauwetter nicht an alle Kästen heran, während es in weiten Teilen von Deutschland herrliches Wetter ist, vermelde ich: norddeutsches Schietwetter.

    Schade nun ist wieder ein Ziel nicht erreicht.

    Beim genauen Durchsehen der gestalteten Oberflächen stellt man dann aber fest, das noch so manche Kleinigkeit fehlt, oder überarbeitet werden sollte. Bei zwei Modulübergängen war ich recht frei im Übergang der Landschaft und der Straße und es fehlt das Leben… und Zäune… und Dachrinnen… und (nun höre ich auf):thumbsup:


    Werde mich nach dem FREMO Treffen in Rheda in 8 bis 9 Tagen wieder melden.:offtopic:



    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich

    Moin Knut und Mitleser

    Die Dachflächenfenster gehören zum Auhagen Bausatz. Der Spritzling enthält drei Dachfenster dieses Typ‘s und enthält noch zwei mal 3 andere Sachen.

    Ich schick mal morgen ein Bild. Das gute ist: gegen den Unkostenbeitrag schickt Auhagen auch einzelne Spritzlinge in der geforderten Anzahl.:thumbup:


    :matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute


    Zur Aussage Nachbessern: Auf das Sundfiger Eisenwerk ist ein großer Karton gefallen… Punkt!

    2019-10-1011_22_08-20uwjyl.png

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    Die Straßenbrücke auf Modul 3 ist nun fest eingebaut und hat eine Asphalt Schicht erhalten.

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    Wie so oft im Leben -- was man gebraucht ist entweder nicht zu finden oder ist „aus“. Deshalb musste ich erst mal neue Landstraßen „Fliesen“ aus Langmesser Gipsformen herstellen und zwar für die Fortsetzung der Straße am Hang.

    dsc_5571ksj55.jpg

    Die (Straßen) Brücke wird den Puristen unter uns nicht gefallen, aber ich möchte an dieser Stelle nicht einen hohen Aufwand betreiben und habe einfach nur Sperrholz und Farbe zur Herstellung genommen. Die bestellten Geländer aus dem Hause Joswood sind noch nicht eingetroffen.


    Modul 1, 2a, 3 und 4 haben noch weiteres Grünzeug aus dem Elektrostaten erhalten, und alle Modulübergänge wurden harmonisch (nach) gestaltet. Manchmal ist das recht mühsam, man sollte wo immer möglich nicht nur die Gleisübergänge sondern auch den Rest im zusammen geschraubten Zustand bauen.

    Der Fluss auf Modul 3 und 4 hat sein Wasser erhalten. Das Wasser ist sogar erstarrt, nun fehlt noch das Gestalten des nahen Ufer Bereich. Wellen gibt es heuer nicht… den Zeitpunkt der Ausformung muss man relativ genau abpassen, bei mir hat sich wieder alles gerade gezogen. Nachts dafür aufstehen war dann doch nicht mehr mein Ding.

    dsc_5572fdjid.jpg

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    Auf Modul 3 hat noch eine Baumgruppe (Waldstück) Platz gefunden. Da ich nach der Tortenstück Methode arbeite kann man von hinten in den Wald sehen; es fehlt also am hinteren Rand die typische Waldrandbegrünung, also für den FREMO Hauswart: es ist so gewollt! :keeporder:



    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Lutz und Mitleser


    Ob man sie nimmt oder nicht steht auf einem anderen Blatt, jeder so … usw.*#' !


    aber Danke für die Vorstellung und den „Kurztest“ bevor man wieder Seitenweise Spekulationen und Mutmaßungen ließt.:wissenschaftler:


    Gruß
    :matrose:
    Friedrich

    Moin Leute


    Es ist schon ein Kreuz mit dem Alter… und wie sagt man so schön: Eigenlob stinkt!


    Also kommen wir zum Punkt: ich schau mir gerne Bilder von FREMO Treffen an. So auch heute die Bilder von Michael Furchert von Flegessen 2019. Und wie ich so durchklicke meine ich: oh da ist auch einer der eine tolle Szene (Bachdurchlass) eingefangen und dargestellt hat. Und wie noch überlege wer das denn wohl inszeniert hat merke ich: das warst Du ja selber. Hatte vergessen, das die BALIMO von mir mit überarbeitet worden waren und dort war diese Situation auch sehr gut fotografiert.


    Und zu mir selber: Wer Friedrichstal relativ weit durch gestaltet sehen möchte, der kann es sich in etwa 10 Tagen in Rheda ansehen.
    Ein paar berühmt berüchtigte Autoren sind spitze; aber ich bin auch nicht schlecht.*#'

    Freu mich auf Rheda.:matrose::thumbup:

    Lieber Gruß Friedrich und
    :matrose::matrose:

    holt jo munter.

    Moin Leute

    Heute mal 4 Bilder

    Auf Modul 1 geht es weiter;


    dsc_5561p8kl2.jpg
    direkt an den Häusern das Sperrholz beseitigt und Gehwege geschaffen


    dsc_5565kzk4l.jpg

    so sieht es jetzt aus


    dsc_55630hkpq.jpg

    Modul 2a ist angeschraubt, vorläufiger „Endstand“


    2019-10-0522_36_05-wippjsq.png

    was so gemacht wurde


    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Bestandsaufnahme: Es geht weiter in Friedrichstal

    Nachdem ich seit dem letzten Bericht den Bach mit Wasser (Epoxidharz) gefüllt;

    ein Haus zusammengeklebt;

    die Straße asphaltiert;

    den Hang zur neuen Straße mit einer ersten Schicht versehen;

    die Baustraße mit dem entsprechenden Schotter;

    das Loch im Modul geschlossen;

    die Häuser mit „Mutterboden“ angefüllt

    Randsteine gesetzt;

    Gehwege angelegt;

    und die ersten Preiserlein an die Arbeit geschickt habe


    gibt es auf Modul 1 und 2a keine Sperrholz- oder Styrodur Flächen mehr.

    Auf allen Modulen für Friedrichstal gibt es jetzt einen Überzug und man kann, muss aber nicht mehr grundsätzlich Flächen bearbeiten. Damit sind 72 000 Quadrat Zentimeter überdeckt. Ja, es fehlt noch etwas in Friedrichstal aber das ist nun überschaubar. Modul 2b am Ende hat noch die größte Baustelle.

    Dort soll ja noch ein Stauwehr entstehen. Es fehlt noch der Marktplatz.

    Ferner benötigt der Fluss noch im zweiten Anlauf sein Wasser, nachdem der erste Versuch fehlgeschlagen ist.

    Und Leben...

    Allein das aufbringen der Dachfenster und der Fallrohre der Regenrinnen ist eine „zeitfressende“ Angelegenheit, wenn man mit Farbe und Glas den Auhagen Bausatz ein klein wenig aufwertet. Nun muss noch das Fragment der verbliebenen Wiese von Altbauer Wildebuhr eingezäunt werden, und es fehlt die Modell Schalung für die in Arbeit befindliche Betonstützwand. Und immer wieder ein bisschen Grünzeug.

    Darüber hinaus fehlt noch der Prellbock des Kelleranschluss, den habe ich gründlich im Chaos versinken lassen.:blush2:


    Bilder gibt es wieder, wenn die Lichtverhältnisse ein fotografieren zulassen.

    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Bruno und Mitleser


    Wie immer… tolle Vorbildauswahl und Umsetzung. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, weder im Modell , noch in Wirklichkeit.

    Mir gefällt das Dach auf dem Technikgebäude überhaupt nicht. Es sieht aus als ob Du eine Kuchenform oben auf gelegt hast, und diese auch noch zu hoch ist.

    Was ist denn in diesen Gefilden im Maßstab 1 zu 1 ?


    Zweckbau hin und Zweckbau her was hat den der Architekt dabei gedacht? Irre was so alles gebaut wurde!

    Nichts für ungut, ich kenne diese Dächer ebenfalls auf Sologebäuden, nur das sie so hässlich sind ist mir noch nie so bewusst worden.


    Lieber Gruß Friedrich

    Moin Lutz

    Da hast Du aber lange keinen Weißleim mehr benutzt. :thumbsup:

    Also da mir das auch schon passiert ist! passt auf wie alt die Kunststoffflasche wird, oder auch wo die schon überall rumgestanden hat (Sonne; Frost; Dämpfe usw). Während bei anderen Produkten der Leim kippt ist hier das Behältnis der Haltbarkeit entscheidende Faktor.

    Das wurde mir auch von befreundeten Tischler bestätigt.

    Im ersten Jahr ist das Behältnis unverwüstlich… danach sollte man sorgsamer damit umgehen.

    Was nicht heißt das es gleich so zerplatzt wie auf Deinem Bild. Bei mir sah es genau so aus, aber der Leim war mindestens 5 Jahre alt. *#'

    Meine 10 Cent
    :matrose:

    Gruß Friedrich

    So auch gefunden!

    Zillmer und Aikele beschreiben dort den Modell Bahnhof Gerstetten in 0


    Dort gibt es aber nur ein Modellfoto des Toilettenhäuschen. Es ist aber so Aussage kräftig das man es nachbauen kann. Scheinbar kommt es aus Holzgerlingen und wurde vom Autor zum Nachbau vermessen. Ein Querverweis ist dann noch auf Heft 1/87 und dort ist der Autor C.G. Zillmer.


    Und nun geh ich basteln!
    :matrose:

    LG Friedrich

    In Heft 3 hat Curt eine Nebenbahn beschrieben. In Richtung Toilettenhäuschen habe ich in dem Heft von Zillmer nichts gefunden.

    Aber!!

    Rudolf Ossig hat in dem Heft im Maßstab 1 zu 43 das Toilettenhäuschen für den Bahnhof Gröllheim mit Bildern und Zeichnung beschrieben.

    Wirklich ein nettes Ding.

    Also beide sind drin; das Häuschen von Ossig… und die Anlage von Zillmer

    vielleicht kann es Dir ja jemand elektronisch übersenden. Ich habe da nicht die Erfahrung.


    LG Friedrich
    Nachtrag: Ossig bezieht sich auf ein rotes HP1von 3/92 also dort gibt es auch ein Toilettenhäuschen in Fachwerk!

    Moin Leute
    Sperrholzflächen beseitigen.

    dsc_5561rmjlk.jpg


    Beim Modul 1, inzwischen mit dem Folgemodul verschraubt, möchte ich bis zum nächsten“Einsatz“ die unbearbeiteten, also noch rohen Flächen beseitigen. Natürlich sind die beim Baubeginn vor Jahren:pfeifen: neuen Ideen wie Baustraße; Neubaugebiet; usw. etwas langwierig zu bewerkstelligen aber einfach kann ja jeder. (Oh ha…:blush2:)


    Bei der Baustraße sind es vor allem die unter der Straße verlaufenden Ver- und End--Sorgungsleitungen mit Ihren Schächten die berücksichtigt werden sollten. Aber da habe ich mir selbst …

    Und der Rest ist im Umbruch und Aufbau; wobei dabei zu berücksichtigen ist, dass alles entweder gerade angelegt oder im Fluss ist. Nur die sehr schnelle Natur hat dort im Moment eine Chance sich zu zeigen. Hohe Pflanzen sind förmlich ausgeschlossen. Es sei denn dort ist noch keiner hingekommen , dann hatte es ungestört die ganze Vegetationsperiode für sich. Ihr wisst was ich so meine.

    Zwischendurch habe ich auch noch den Rest des grünen Pelzes dieses Moduls immer mal wieder ergänzt.


    Bilder folgen demnächst, komme nicht richtig ran, weil wie immer: voll zugemüllt! :hust:



    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich

    OOtz 41

    Ein „Weiter so“ nach 22 Jahren.
    Beim durchforsten meiner Bestände, auch im Zusammenhang mit der „Alterungs- Wut“

    der Modellbahner die „in“ sein wollen, bin ich auf mehrere Schachteln Sonderserien von M & D gestoßen. Jeweils vier Wagen als Sonderserie zusammengefasst, wurden im Laufe von einigen (90er) Jahren in ein paar Versionen z.B. als OOtz 41 Kohlewagen-Serie herausgebracht. Der Vorteil dabei ist, dass alle Wagen schon eigene Wagennummern haben.

    Grundlage meiner Änderungen sind wie immer die Veröffentlichungen von S. Carstens.

    Hier besonders Güterwagen Band 4 (offene Wagen der Sonderbauart) Seite 111 ff.

    Umgebaut habe ich für mich zwei Versionen, die sich nur bei den Modell-Kupplungen unterscheiden. Jeweils ein Wagen mit zwei GFN Kurzkupplungsköpfe und Klimatick ohne Federpuffer und ein Wagen mit einer GFN Bügelkupplung festgelegt mit Federpuffer und auf der anderen Seite eine GFN Kurzkupplung mit Klimatick. Damit können immer zwischen zwei und vier Wagen zu einer Gruppe zusammengefasst werden und im FREMO Alltag mitfahren.

    Die ersten Wagen habe ich Ende der 90er Jahre geändert. Das sind meine laufende Wagen Nr.: 113 / 114 a und b sowie 117 bis 120 a und b. Damit waren 12 Wagen schon relativ weit fortgeschritten vorhanden. Damals hatten wir noch feste Ladungseinsätze und mussten dementsprechend das Oberteil des Wagenkasten abnehmen, wenn unterschiedliche Ladungszustände simuliert werden sollten. Dieses hatte zur Folge das unschöne Spalten am Wagen sichtbar waren. Nachdem nun „lose Schüttung“ angesagt ist fällt diese Notwendigkeit weg.



    Was wurde / wird weiterhin am Grund Modell von mir geändert?

    1. Wagen zerlegt um an bestimmte Baugruppen heran zu kommen. Dabei eine

    Warnung: Scheinbar altert der Kunststoff und ist hochgradig Bruch gefährdet. Damit ist ein spreizen / zusammendrücken der Drehgestell Halterung (bei mir) nicht mehr möglich. Der Aufwand der Reparatur ist nicht unerheblich.

    b2019-09-0822_23_47-d81jo1.png

    2. Je nach dem was man möchte… Kuppelungen mit und ohne Klimatick / Federpuffer / Bügelkupplung usw. einbauen und neu verkleben.

    a2019-09-0822_18_46-dh6kfo.png

    3. Das von Carstens beschriebene Hauptmanko, die vom OOtz 43/44 übernommenen Klappen werden von mir nicht geändert. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Wer weis das schon… außer echte Insider und echte Modellfreaks in Personalunion, vor denen ich den Hut ziehe, oder den ewig Besser Wisser. Für die habe ich ein müdes Lächeln.

    4. Damit mein Ruf gewahrt bleibt bringe ich den Wagen auf 80g Gewicht indem ich innen auf den Sattel Bleiplättchen klebe, der Innenraum wird danach matt schwarz gestrichen.

    dsc_553616ku9.jpgBild

    5. Signalstützen wurden manchmal durch Weinert Teile ; Griffstangen grundsätzlich aus 0,4 mm Messingdraht ersetzt.

    6. Alle Teile wurden farblich wie im SC Buch empfohlen gemäß der Epoche III geändert.

    7. Radsätze durch RP 25 von Luk (die einfachen die es Ende der 1990er für Klein-Modelle gab, weil am Modell kaum sichtbar) ersetzt.

    8. Dem Wagen „Betriebsspuren“ verpassen. Um keinen Stiel-Bruch zu fabrizieren bin ich wie vor 20 Jahre vorgegangen, den Wagen mit MARABU Klarlack (matt!) einnebeln und zerriebene Kreide aufbringen und mit dem Pinsel in die Lackschicht einreiben. Staub und Regenabfluss Richtungen beachten.

    9. neu und damit bei allen Wagen erforderlich sind Fett- und Ölspuren und vielleicht ein paar Dinge die heute zum „Altern“ dazugehören u.a. Radscheiben behandeln. Aber da warte ich erst einmal ab.


    Hier nun noch ein paar Bilder dazu:


    Maßnahme der Überarbeitung: Oberteil fest aufkleben und Spalten mit KFZ Feinspachtel bearbeiten, mit 600 Papier schleifen und mit Güterwagen Braun ausbessern.


    dsc_5534c5keb.jpg

    Wagenkasten nur verklebt


    dsc_5532t5kxn.jpg

    Wagenkasten gespachtelt


    dsc_55314jkqm.jpg

    Wagenkasten „wie neu gestrichen“


    dsc_5550hcj2h.jpg

    dsc_55554ajyp.jpg

    Wagenkasten ohne Farbe und Luftpinsel gealtert. Es fehlen noch ein paar Öl- und Fett-Betriebsspuren.


    Das war mal wieder etwas anderes
    holt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    "Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema."

    Diese Meldung ist doch lustig... erinnert uns wie schnell die Zeit vergeht. Habe ich regelmäßig wenn ich in „alten Fäden“ weiter schreiben möchte.

    Wie war das noch mal „… gar nicht um kümmern; gar nicht um kümmern:musik::pfeifen:".

    meint Friedrich

    Moin Leute

    Schlechte Qualität aber zur Verdeutlichung wie ich es meine.


    Die Rückwand liegt im Haus. Man stelle sich vor jemand hat mit einem Messer ein Stück aus der (Modell) Landschaft geschnitten. Da ich die genauen Maße nicht habe müsste da in etwa der Schnitt liegen , also was ihr seht bleibt stehen.

    Damit die Tür nicht auf der Kante kommt versetzen wir sie halt zur Mitte oder zur anderen Hausseite. Soweit meine 10 Cent.


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    Grob geschätzt würde das stehenbleiben.
    Holt jo fuchtig
    :matrose:
    Friedrich

    Moin Andreas und Mitleser

    Da ich ja für manche brutale Maßnahme bekannt bin …

    würde ich Simmelsdorf schneiden… richtig gelesen! Bei 12cm oder wo auch immer die Modulkante ist, einen Schnitt durch das Gebäude mit Anhebung der Konturen zur Modulkante in Kastenfarbe.

    Einerseits sieht es ohnehin besch… aus wenn die Vorderkante (durchgestalteter) Gebäude und Vorderkante Modul übereinstimmen ohne das ein Vorplatz vorhanden ist, anderseits lässt gerade dieses Gebäude einen Schnitt zu. Würde also nicht unmöglich aussehen, weil die schönere anspruchsvollere Seite ohnehin zum Gleis zeigt und noch genügend „Fleisch da ist“ damit das Gebäude wirkt.

    War ein Denkanstoß und zwei Wände für die Bastelkiste.

    Und an alle anderen: kommt nun nicht mit Teuros unser Hobby kostet ab und zu mal was… und der Müller von der Bruchbude kommt auf seine Kosten um etwas neues zu kreieren.


    Nichts für ungut denkt mal drüber nach. Ich würde es so machen, kann aber ja nicht noch einen Bahnhof bauen.



    Holt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich