Beiträge von Friedrich

    Moin Leute

    Leider habe ich keinen Laserschneider zu Hause… deshalb muss ich noch sägen,
    fräsen und schleifen. Holz ist gekauft … nun beginne ich mit dem mittleren Modul, also dem Quertreiber. :wissenschaftler:
    Zwischen Ende Bahnübergang und Beginn Fluss ca 45 Meter Damm in der Kurve. Die beiden markanten Gebäude „kriegen me später“. Die Gelände Strukturen kann ich auf einer
    Foto-Aufnahme aus den 30er Jahren entnehmen. Heute ist alles zugebaut und zugewachsen.


    Es gibt viel zu tun… packen mer‘s an.

    :matrose::matrose:

    Holt jo fuchtig

    Friedrich

    Moin Leute


    Schnell Antwort: Die meistens in die Hose geht.:pfeifen:


    Die Straße liegt auf F 96 also etwas höher als die Landschaft die auf E 96 zu finden ist.

    Dieses Dreier Modul muss immer zusammen eingesetzt werden, wobei das Abschluss Modul (Nummer4) als Rest des Quertreiber als Beigabe mitgeliefert wird. Damit die Straße nicht „gegen die Wand“ läuft.

    Das Schotterbett und die Gleise liegen oberhalb der Straßenoberkante, das gibt F 96 dann her, wenn das Holz abseits der Bahn die Oberkante der Straße darstellt. Damit ist auch gewährleistet das diese Straße an der Kante relativ stabil ausgeführt ist.

    Wenn ich mal wieder einen 90 Grad Winkel gebaut hätte wäre ich mit Drei Holzkästen kaum ausgekommen, weil meine Art zu bauen immer auch “ Höhe“ beansprucht.

    Die anderen 45 Grad darf gerne ein anderer beisteuern. Das Packmaß ist auf besonderen Wunsch (Anhänger Breite) 130 mal 50 cm mal x Module. Ich arbeite mit Anhänger Maß 150 cm, aber mein Anhänger ist voll.


    Jooo -- keine „Entschuldigung“ oder was weis ich sondern nur die Grundgedanken zu dieser Strecken Modul Gruppe.

    :matrose::matrose:

    Ich werde weiter berichten.:sos:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute


    001t1k3q.jpg


    Die Kopfstücke, besser das Kopfstück


    Ein Halb Norm Nr.: 2.02 H0-E 96 an der Straßen abgewandten Seite, also dort wo keine Straße ist.


    Ein Halb Norm Nr.: 2.04 H0 F96 für die Straße wobei Oberkante Modul Landschaft hier Oberkante Straße bedeutet.


    Zwischen Graben und Beginn Straßenbefestigung 10 mm die Straße im Vorbildmaß 6 Meter.



    Na ja

    schaun me mal.

    Gruß Friedrich

    Quertreiber und Ritterregel … was ist das denn?

    Moin Leute

    Sommerlöcher; Frustbewältigung; erhobene Zeigefinger; dazu permanente Verwunderung (wenn‘s denn dabei bleibt) über all das was uns täglich die Nachrichtensendungen so ins Haus schicken.

    Dazu die ständigen schlauen Kommentare in den einschlägigen Foren, selbst in denen wo es halbwegs gesittet zugeht. Da braucht man mehr als einen Ruck um mit Freude mal wieder etwas Modellbau Technisches auf die Beine zu stellen und/oder darüber zu schreiben.


    Wer nicht anfängt der bekommt auch nichts zustande, also werde ich mal etwas zur „FREMO Ritterregel“ beitragen und hoffen, dass das auch noch irgend wann einmal als Hardware eingebaut werden kann. Aus pure Langeweile habe ich im Frühjahr diesen Jahres „Hubschrauber Flüge“ mit Hilfe von Googel Maps veranstaltet. Also: ansprechende Landschaftsbilder aus dem HiFo mit Googel auf der Karte gesucht und dann (sofern die Strecke noch aktiv) diese abgeflogen. Bei passenden Szenen mit Hilfe der „Entfernungsmessung“ Holzkästen in das Luftbild gelegt und dann die Fantasie eingeschaltet.



    Das macht Spas, bringt einen auf andere Gedanken und …

    na ja ihr wisst schon: „… man könnte ja mal“, darf dann hier nicht zur Regel werden.

    Über die Planungsphase bin ich heraus; kann also in die Holzphase eintreten. Die Situation mal vor Ort ansehen hat aus Gründen der Pandemie momentan nicht geklappt. Aber nach Kräwinklerbrücke; Carl Funke und Stockey & Schmitz wird es auch hier, durch Hilfe der mir vorliegenden Unterlagen, einen sehr hohen Wieder Erkennungsfaktor geben. Außer den bei der Planung direkt beteiligten Mitleser könnt ihr ja mal im Laufe der Vorstellungen mitraten wo es denn sein könnte.


    Treu dem Motto: Norm ist was gebaut wird, habe ich (nicht auf meinen Mist gewachsen) aus zwei FREMO Kopfstücke ein neues kreiert. Auf dass das Haus voll werde. Es ging uns um eine der Bahnstrecke begleitende Straße in der freien Landschaft; dazu sollte man wissen, dass das Wasser abgeführt werden muss. Dennoch gibt es schon fertige Modul-Köpfe die nur verwendet werden müssen. Die Straßen (Zwischenräume Straße /Schiene) werden heute anders gebaut, aber bis zur Epoche IV war es so wie ich es bauen werde, in der Epoche II war dort sogar noch der sogenannte Sommerweg vorhanden. Ihr werdet sehen auch Alleebäume sind zu berücksichtigen.


    Hier nun die Skizze ; ihr wisst -- ich baue einfach „drauflos“.
    dsc_6076aeukdd.jpg
    Das Hundertdreißig„er“ Maß ist ein Kompromiss für den Transport.


    Holt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:
    Gruß Friedrich

    Moin Leute

    Das Wehr ist in das Modul eingebaut worden;

    Mauern sind ergänzt und die Landschaft ist angepasst.

    Alle Betonflächen haben einen neuen Beton Grundanstrich erhalten

    das Flussbett hat einen ersten Anstrich erhalten


    Dazu ein paar Bilder…

    dsc_5908wljyn.jpg

    dsc_5911gujq9.jpg

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    dsc_591383kaq.jpg

    dsc_5914b1jrd.jpg

    dsc_5915aukby.jpg


    die vom Foto Handwerklichen verbesserungsfähig sind. :wissenschaftler:

    Nun kommt die weitere Gestaltung des Flussbettes; sowie Erde und erstes Grün
    dann "Wasser" sowie der Auslauf des Kraftwerkes


    Bis dahin bleibt gesund und
    :matrose::matrose::matrose:

    Holt jo fuchtig

    Friedrich

    Moin Leute
    Damit ich nicht mit dem Pinsel unter der eingebauten Brücke herumfuchteln muss habe ich das Wehr vorläufig farblich „vorbehandelt“.
    Ganz geht das nicht weil das „Ganze“ abgestimmt behandelt werden muss/sollte. Wobei der sprudelnde Wasserauslauf eine besondere Herausforderung sein wird, habe ich so etwas doch noch nie gebaut. Aber Herausforderungen sind dazu da angenommen zu werden.


    Hier nun das fast unveränderte Wehr zusammen gebaut und farblich behandelt aus dem Modellbau Kaufhaus.


    dsc_5903cgjxw.jpg


    dsc_5904nik1h.jpg

    dsc_5905esj3y.jpg

    dsc_5906rokzh.jpg

    dsc_5907zikn0.jpg



    Bei den Aufnahmen stört so ein bisschen der Gartentisch; aber wie immer es sind Arbeitsaufnahmen. :pfeifen:
    Nun muss es ins Modul eingefügt werden. Und dann werd ich nach der Wasser- Ufergestaltung mich um den Wasserauslauf kümmern.:wissenschaftler:

    Bis dahin bleibt gesund und

    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Axel und Mitleser


    Das schöne an unserem Hobby ist auch, sich mit dem Vorbild beschäftigen. Dazu verbringe ich oft stundenlang Zeit vor dem Bildschirm. So auch beim Stauwehr und Kleinwasserkraftwerke.

    Sucht man mit Googel / Bilder findet man (fast) immer ein passendes Motiv, das man im Modell umsetzen kann. Der Einlauf der Turbine ist bei mir links vom Aufnahmestandpunkt; das Maschinenhaus steht (stand) schon. Der Einlauf ist im Vordergrund; also nicht sichtbar; der Auslauf muss noch dargestellt werden. Außerdem, wie Du schon angedeutet hast, fehlen Stützmauern, sonst wird mit der Zeit das Fundament des Brückenpfeiler unterhöhlt.


    Wegen der Enge des Bastelzimmer und dem "Schiedwetter" hatte ich gestern keinen besseren Fotostandplatz.


    Kommt noch; und schön das ihr immer mitdenkt, das vermeidet oft Fehler.:thumbup:


    :matrose::matrose:

    Gruß Friedrich.

    Moin Leute
    Auf Betreiben einiger Freunde soll die rechte „Modul Gruppeneinfahrt“ nach Friedrichstal (Seite Sundfiger Eisenhütte) aufgewertet werden. Dort störte der gradlinige Fluss unter der Kastenträger Brücke (Noch) ein bisschen den Gesamt Eindruck.

    Der Fluss wird nun aufgestaut und ein „Mini Wasserkraftwerk“ wird seine Arbeit aufnehmen. Da kam die Neuheit aus dem Hause „Modellbau Kaufhaus“ gerade recht. Der Stauwehr Basissatz wurde beschafft. Teile daraus kann man auch selber bauen, deshalb möchte ich hier auch keine Wertung abgeben. Bei mir war das Kosten Nutzen Verhältnis gerade noch im Gleichgewicht.

    Als erstes kam mal wieder grobes Werkzeug und die MULTICUT zum Einsatz.


    dsc_589529k00.jpg
    Ja nicht zögerlich sein, sonst geht mehr kaputt wie man möchte.

    dsc_58961wjkl.jpg

    Ein Stück Wand musste für den neuen Bausatz weichen.


    dsc_5897cqjb2.jpg

    Der ausgeräumte Teil, schon abgesaugt.


    dsc_59000oki0.jpg

    Stellprobe


    dsc_59015xky7.jpg

    kann so bleiben… also zusammen bauen !



    Der Anfang ist gemacht, mal sehen ob es so wird wie ich es mir vorstelle.




    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Ich mach es wie Holger... Kork ist und bleibt ein Material das "lebt" und beim FREMO unweigerlich zu "Sprungschanzen" führt und mit den Jahren irgendwann einmal anfängt zu "Bröseln". Leute die das in Frage stellen und abstreiten, haben entweder einen feuchten Keller oder haben den Kork soweit versiegelt, dass er dann nicht mehr die Eigenschaft des Korkes hat. Dann kann ich gleich Holz nehmen. Das ist meine eigene Erfahrung, habe ich doch Jahrelang Korkbettungen verwendet.
    Für die Übergänge nehme ich seit Neustem in Verbindung mit "mein Gleis" die Schienenverbinder aus dem System mit angegossener Gewindestange. Diese wird mit Zweikomponentenkleber in einem Sackloch gesteckt. Nach abbinden kann man dann das Modul mit Hilfe einer Anglerschnur anheben (Wer macht das schon). Ich habe diesen Versuch durchgeführt. Wer mehr dazu bebildert haben möchte sollte sich den relativ umfangreichen Faden zu „mein Gleis“ von luc (Lars Uhlig) im H0 Modellbauforum mal zu Gemüte führen. Wer „mein Gleis“ verlegen möchte findet hier unzählige Tipps, die Lars in seiner Art alle ausprobiert hat.:wissenschaftler:

    Meine 10 Cent in Verbindung mit meinem Grundsatz: Jeder...:thumbup::matrose::matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Thomas und Mitleser
    Ich konnte das Filmchen lesen/anschauen.
    Da kommt ja blanker Neid auf... aber wenn man die 70 erreicht hat sollte man wissen was man noch so macht im Leben!
    Gruß Friedrich

    Moin Michael und Mitleser


    Wie kommt man zu einem neuen (besser anderem) Material? Und weshalb soll ich es verwenden?


    Ja... diese Fragen stellt sich wohl jeder der bastelt, werkelt und (versucht) sich auf dem laufenden zu halten. Ich habe fast zeitgleich mit Bruno die Bauberichte von Emmanuel Nouaillier gelesen und wir haben seine Art zu bauen bewundert. Wenn dann noch das Material genannt wird und es vor Ort (in Bremen z.B. bei Gerstaecker ) vorhanden ist, holt man es sich und fängt an zu experimentieren. Das mit dem Material gute Ergebnisse möglich sind steht ja außer Frage und ist Seitenweise beschrieben, ob man es selber kann steht auf einem anderen Blatt.

    Wenn ich also ein gutes Ergebnis selber auch damit erziele, vielleicht noch besser als ich mit anderen Materialien bisher erreichen konnte, dann suche ich nicht nach Alternativen.

    Styrodur kenne ich nicht in Stärken unter 20mm; was nicht heißt das es so etwas nicht gibt. Für mich also keine Alternative, weil einerseits meine Erfahrung damit fehlt und anderseits die Bezugsquelle für passendes Material (bei mir) nicht vorhanden. Durch die Pappschicht und die Lösungsmittelverträglichkeit von Depafit ist das einfärben und verkleben ebenfalls erprobt.


    Das gleiche gilt für unzählige Klebstoffe z.B. für den Landschaftsbau. Man probiert etwas aus… es funktioniert gut, manchmal sehr gut. Dann muss ich für mich doch keine Alternative suchen und verwende das Produkt. Deshalb kann ( muss aber nicht) jemand anders diese Idee nutzen.

    Hier gilt nach meiner Auffassung mein Grundsatz ganz besonders: Jeder so wie er möchte!

    Anderseits ist das beharren auf eine Bauweise, die keinen Fortschritt bringt auch nicht das gelbe vom Ei. Hier muss ich in meinem Alter aufpassen, das es nicht in Altersstarrsinn ausartet. Wie in allen Lebensbereichen; das tun was man kann; neuem aufgeschlossen gegenüber stehen und dann entscheiden: gehe ich diesen Weg, oder reicht mir das Ergebnis, was ich bisher erreicht habe und gut kann.

    Jeder sollte also das nehmen, womit er gute Ergebnisse erzielt und Dein Pflaster gefällt ebenso.

    In diesem Sinne, lieber Gruß

    Schönes Wochenende und bleibt gesund.

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Andre und Mitleser
    Auch wenn wir uns hier so ein bisschen wiederholen: Wenn man Depafin und Co mit Email Farben behandelt hat ist die Oberfläche relativ unempfindlich. Natürlich kann man, wenn man so manche Foren liest, überall Haare in der Suppe finden. Anfassen und das Modul anheben habe ich noch nicht versucht, aber das macht man ja auch im Allgemeinen nicht wenn man etwas durch gestaltet hat. Die Festigkeit ist nach meiner Auffassung und derer anderer ausreichend.

    Und siehe dazu auch Brunos Beitrag Nr: 2 in „nur eine Dosenfabrik“.

    Emmanuel Nouaillier Bauberichte sind auch im EJ erschienen, wer hat kann auch dort nachlesen.


    Gruß Friedrich

    Moin Leute und hallo Andre'

    Als Grundmaterial zum Prägen von Pflasterflächen nehme ich Kartonkaschierte Leichtschaumplatten mit dem Markennamen z.B. Depafin. Eine Pappenschicht wird abgezogen; dann geprägt.

    Abgeschaut von Emmanuel Nouaillier der diese Platten zu Kunstwerken verarbeitet und alles Mögliche damit macht und auch Bruno hat damit so manche Szene gestaltet.

    :matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute; Hallo Johannes

    Schöne Arbeiten; aber den Wasserkran finde ich „Pott hässlich“.:wseufzer: Was nicht heißt, das er nicht genau so ausgesehen hat, und dort hingehört.:wissenschaftler:

    :matrose::matrose::matrose:
    Gruß Friedrich

    Moin Axel und Mitleser

    Wer Stockey & Schmitz (Bilder) googelt kommt unter anderem auf den Bericht unter dem Namen: „Ein paar Bilder von der Talbahn nach Altenvoerde mit 294 723“. Der Bericht ist nicht nur für Liebhaber der modernen Bahn interessant. Vielleicht kann es ja jemand verlinken.

    Es gibt dort ein Rückblick Farb-Bild vom 17. 04. 1996, also lange nach Epoche III. Und dort erstrahlt der Kühlturm noch im wunderschönen blau. Bei der Rohrleitung hast Du recht. Diese „blaue Leitung“ ist ein so geliefertes Vollmer Teil, das bei mir seit über 50 Jahre „herum gelegen“ hat. Gehörte irgendwie zu recht grobe Raffinerie Teile. Damals vorbildlich der Zeit Jahrzehnte voraus. Es gab diese Teile auch in gelb. Da Wasserleitungen blau gekennzeichnet waren… aber das wird noch angepasst, mein Chefkritiker hat auch schon über tränende Augen bei der Leitung gesprochen. Scheinbar wird das Farbempfinden hier massiv gestört, aber auf dem Modul ist auch alles noch im Fluss.


    hollt jo gesund un munter

    :matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Ja die Bilder sind mir bekannt; Danke Alexander für die zusätzliche INFO.
    Nach meiner Auffassung hätten Fünf Straßenbauer im Maßstab 1:1 in der gleichen Zeit genau so viel geschafft wie ich im Modell. Das Anpassen des Bürgersteiges und der Straße an die Gleislage, die Umfriedung (Fortführen der Mauer) passend zu den Gleisen unter der Berücksichtigung des Vorbildes und des Lichtraumprofil im Modell hat doch zu einer Anzahl von (Fehl)Versuchen geführt. In diesem Zusammenhang kann ich nur empfehlen, sich alles genau auf zu schreiben was man denn so verwendet. Nach zwei Jahren weis man, gerade bei dem Arsenal was ich so habe, nicht mehr was für eine Revel/Humbrol Farbe man nun gerade für diese Situation verwendet hat. Natürlich spielt auch das Alter eine Rolle… bei mir war es aber auch schon vor 20 Jahren so.

    Nach dem ich seit etwa 2 Monaten einen Katasterplan mit Gleisplan der 50er Jahre von Balsine erhalten habe, weis ich auch wo der Fehler liegt. Habe ich doch die Weiche ca. 25cm zu weit zum Kurier Tunnel verschoben und damit stimmt der Abzweigbogen bzw. der Ankunftspunkt im Firmengelände nicht. Na ja dennoch; bei solch einem Projekt „nur“ 25 cm falsch zu liegen kann man noch als Punktlandung bezeichnen.

    Nun habe ich die Mauer nach innen versetzt und die DKW liegt außerhalb des Firmengelände. Hätte so sein können und kann so bleiben ohne dass das Gesamtbild leidet.

    Ein paar Fotos von der momentanen Baustelle.

    dsc_5814bvkej.jpg

    Die Schraubzwinge stört, damit ist aber das Modul auf dem Arbeitstisch fixiert.

    dsc_5817z0j8t.jpg

    dsc_5818xjjlx.jpg

    dsc_5819zpjtd.jpg

    So weit für heute, nun kommt wieder das farbliche Anpassen usw.



    hollt jo gesund un munter


    Friedrich

    Moin Leute
    Die Gießhalle wird „Vorbild widrig“ gefüllt.

    Da man später in der dunklen Halle ohnehin kam etwas sehen kann, sind keine Detaillierungen erforderlich.

    Wichtig ist mir: „...so könnte es gewesen sein".

    dsc_5813kqk9d.jpg

    hollt jo gesund un munter

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Es geht weiter.

    Solch Gebäude zu bauen ist ähnlich mit einem Lok-Bausatz. Alles sollte stimmig aussehen, farblich zusammenpassen und sich auch noch am Vorbild anlehnen. Es gibt von diesem Komplex recht gute Bilder, aus denen man die Proportionen abnehmen kann.

    Alle Bau-Schritte wurden nicht festgehalten.

    Die meiste Zeit wurde mit zusammensuchen verbracht. Motto: „da war doch mal was...“. Viele Teile sind irgendwo übrig geblieben, bzw. wurden aus dem US Zubehör Sektor neu beschafft. Der Postweg z.B. zu RD Hobby Modellbahnen funktioniert gut, meine Erfahrung: was dort auf lieferbar gesetzt ist auch tatsächlich vorhanden. Es sind bestimmt nicht die Teile die dem Original entsprechen, aber sie sehen recht ähnlich aus.

    Die Mauerteile kommen aus dem Auhagen Bausatzprogramm, die Luftkästen, Laufstege, Geländer und Treppen stammen von Joswood, der Rest besteht aus Polystyrol. Es wurde wie sonst auch H0-Stein genau gesägt. Die farbliche Bearbeitung wurde mit der Airbrush und Pinsel durchgeführt. Als Farben hauptsächlich Email-Farben verwendet. Alle Teile sind behandelt worden.

    Da es auf solchen Anlagen recht schmutzig zugeht (zuging), muss noch alles gealtert werden. Dazu sollen die Wash Farben aus dem Plastik Militärbau verwendet werden.

    dsc_5805hdj6s.jpg

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    dsc_5810rljx6.jpg

    dsc_5811qbj1z.jpg

    dsc_5812byjgs.jpg

    hollt jo gesund un munter

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich