Beiträge von Friedrich

    Moin Bruno und Mitleser

    die ich in die "Welle" der Wand schmiegen möchte um sie dann auf die Dachfläche "umzuklappen".

    Treu dem Motto

    „De klaugste Kap'tein steiht immer an Land“ :matrose:

    Finde ich dass das Vorbild (Vorbildfotos) eine bessere Lösung hat. Danach werden die Wand „Wellen“ nicht geschlossen sondern es ist eine gerade Überlappung vorhanden. Könnte man mit einem Allustreifen der zuerst mit dem Dach verklebt wird und dann umgebogen oder mit einem Evergreen L Profil nachbilden.


    Aber Du wirst es schon machen.
    :matrose:

    LG Friedrich

    Moin Leute

    Kleiner Arbeitsnachweis.

    dsc_5522ggkke.jpg

    Gebäude auf dem Modul befestigt, paar Halme gesetzt


    dsc_5529qekqf.jpg

    Kamin wiedergefunden.

    Kein Sperrholz mehr auf dem Vorsatzmodul Ike Adena.

    Nun fehlt noch das Leben.

    Mühsam... Eichhörnchen


    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Martin;

    also ich finde ein Einfahrtsignal immer besser als eine Trapez tafel… wo es dann hinpasst.

    Genau wie ich bei Stockey & Schmitz hast Du scheinbar auch die falsche Schotterkörnung erwischt. Bei uns sieht es ein bisschen zu grob aus.
    Damit habe ich mich ebenfalls in die Gruppe der ewig „besser Wisser“ eingereiht. :wissenschaftler:

    Dennoch muss ich mich aufraffen diesen Bahnhof und seine Umgebung mal leiv zu sehen. Er gefällt mir.


    LG
    :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute auf den Hinweis von Gerd

    Heute im ebay und wenn ihr googelt findet ihr noch mehr:thumbsup:

    Verkaufsartikel:


    alter antiker Mistkran, komplett mit Elektromotor und großer Seilrolle (nicht auf dem Bild zu sehen)


    Zustand: siehe Bild. Es ist aber anzuraten, den Gegenstand zu besichtigen

    eBay-Artikelnummer:

    133126387229


    Aber nun nicht gleich kaufen … passt nicht aufs Modul!

    Meint mit LG
    :matrose:
    Friedrich


    Moin Holger und Mitleser

    fest installierte kleine Mistkräne an dem Misthaufen?

    Ja gab es. Das es eine kleine Form von stationären Mist Greifer gab habe ich auch schon gelesen. Also eine Form von Minibagger (ohne eigene Fortbewegung) der 50er und 60er nur für Stall Dung. In Ostfriesland war der nicht verbreitet. Bei uns gab es auch keine Stein-/Mauerumrandung des Mistplatz. In über 90% der Fälle wurde der Misthaufen „aufgesetzt“ also mit der Mistgabel frei aufgeschichtet. Dass das so eine Art Wettbewerb im Dorf war (wer kann es am Besten) sei nur am Rande bemerkt. Technische Hilfen waren die aufkommenden Frontlader am Schlepper und der Anbau-Mistbagger z. B. von der Firma Atlas, der in unserer Gegend oft an einem Hanomag (R 45) montiert war.

    Der Mist wurde mit der Schubkarre auf den Haufen gefahren oder später mit dem Kettenendmister Quasi auf den Haufen gezogen.

    Wie das funktioniert muss extra beschrieben werden. Kleine bis mittelgroße Höfe hatten außer dem Traktor keine anderen technischen Hilfsmittel zum Endmisten.

    Endmisten wurde über all in Deutschland anders bewerkstelligt; das ist aber auch der Form (Aufbau) des Bauernhof geschuldet.

    LG
    :matrose:
    Friedrich

    Moin Leute...
    noch ein Beispiel zum Thema
    Allgemein hat mich die Strecke schon immer interessiert. Dennoch ist das heutige Bild im

    HiFo: „Rund um Nürnberg“ Nürnberg NO - Gräfenberg Teil 3 das letztes Bild

    für Modulbauer und solche die es werden wollen recht aufschlussreich.

    Beginnt mit dem

    - Geländeschnitt ; Kurve zwei mal B Profil

    - relativ enge Kurve

    - vielfarbige Flächen von überall eine Tüte voll (würde man sich sonst gar nicht trauen)

    - Baum und Buschstruktur

    - Feldweg parallel zur Strecke

    und passende Jahreszeit.



    Das eine oder andere kann/muss man Epochen gerecht anpassen.



    LG
    :matrose:
    Friedrich

    Moin Leute



    Habe am Lagerhaus weiter gearbeitet.

    Die verbliebene Fläche wurde mit einer 3mm Depafit Platte belegt; ( Polystyrol Hartschaumplatte mit beidseitiger Kartonlage). Bei der Fläche die sichtbar bleibt habe ich die Pappe abgezogen. Die Betonfläche und der Bürgersteig ist gut geworden...der Rest war diesmal unter dem Motto:“Kann‘ste vergessen“ abzubuchen. Also wurde die Fläche mit Erde; Steinstaub und Asphalt Imitation aus dem Militär Modellbau belegt. Die Fläche ist schon mit Woodland Turf behandelt; wird aber noch mit Vegetation vervollständigt.


    Ein paar Bilder, bevor Erde, Steinstaub und Woodland genutzt wurde.


    2019-07-2222_05_08-dsn5kcu.png

    Die Depafit Platte


    dsc_5476glkgq.jpg

    Die Asphalt Masse und der Künstlerspachtel zum Auftragen. Auch wenn der Maßstab nicht stimmt ist die Masse (Farbe) dennoch gut zu verwenden.


    dsc_5478azku0.jpg

    Der Bürgersteig mit Bordsteinkante (graviert) System Nouaillier



    dsc_5479rnjr7.jpg

    Stellprobe mit Gebäude-Komplex


    Holt jo fuchtig

    :matrose:

    Friedrich

    Nochmal Moin; Wir wollen hier den Faden nicht zerstören...

    aber im allgemeinen waren die kleinen/ mittleren bäuerlichen Familien Betriebe finanziell nicht in der Lage sich solch ein gutes Stück zu leisten. Den Atlas Mistbagger am Hanomag gab es schon öfter, nur für die Abfuhr auf das Feld… oder wenn Opa sich beim Aufbau des Misthaufen grob verschätzt hatte. Heute würde man sagen: Dann kam der „Lohner“ und hat es gerichtet.

    Entmistungsanlagen in Form von Kettenschieber gab es da schon eher … aber auch erst wenn die Anzahl der Tiere es lohnend erscheinen ließen. Und! Je verwinkelter der Hof und seine Ställe je weniger Technik, auch das ist logisch.

    Für ein Dorf wie Michael es baut ist die Schubkarre schon das richtige Werkzeug.
    LG
    :matrose:
    Friedrich

    Moin Leute


    Ich weiß… hab bei Landwirtschaft immer was zu meckern. :keeporder:

    Denkt aber bitte daran das man mit der Mistkarre auch noch auf den Misthaufen „rauf“ muss.*glu2*

    Vor allem wenn es der Opa noch bewerkstelligen soll. Also 45 Grad schafft der nicht! Und auch der Knecht kaum wenn er es mehr als einmal machen soll.

    Wir (mein Schulfreund und ich) haben es als 13/14 jährige so gerade eben auf der vom Vater/ Opa ausgelegten Rampe mit einer nicht ganz gefüllten Karre (die schon ein Gummirad hatte) geschafft. Die Kunst/Erfahrung war den Haufen so anzulegen, das man den ganzen Winter/Frühjahr etwa gleichbleibend schwere / leichte Arbeit beim Misten hatte. Und die Bretter sollten auch überlappen. Steht das Schubkarren-Rad erst mal im Mist kann‘ste gleich abkippen. Hinten abdrücken und das Rad wieder ausrichten ist auf dem Misthaufen so gut wie unmöglich.

    Wie gesagt: Kein Museumsbetrieb sonder tägliches bitteres Brot. Und da quatscht eine Gruppe von der guten alten Zeit. Sollen sie mal wieder machen, vor allem wenn die Bretter nass oder vereist sind.

    Lieber etwas weniger Mist im Modell auftürmen als unmögliches darstellen.

    Meint mit leichter Ironie
    :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute


    Ein paar Arbeitsfotos rund um Ike Adena


    dsc_5468t5jea.jpg

    Innenseite Adena zum Stammgleis.

    Den Schornstein habe ich irgendwo vergraben… aber er wird schon wieder auftauchen.


    dsc_5469h9k30.jpg

    Daneben Stellprobe des Lagerhauses


    dsc_5470g8kfd.jpg

    Stirnseite mit der Dachlandschaft


    dsc_54728nkwh.jpg

    Talseite / Modulkante mit repariertem Dach


    dsc_5473vvkoa.jpg

    mit neuem Gebäude, an dessen Rückwand evt. ein Wagenkartenhalter montiert werden könnte.


    dsc_5474u2jko.jpg

    Das Vorsatzmodul mit allen Gebäuden. Erste „Alterungsversuche“ sind sichtbar.


    2019-07-2019_38_18-phe3kvn.png

    Die letzten Arbeiten an Ike Adena mit dem Anbringen der Dachrinnen.

    Holt jo fuchtig
    :matrose::matrose:

    Friedrich

    Wagen des Tages: <<<

    265 026
    Gms 54
    meine lfd. Nr.: 246 Modell von ROCO
    Eigentlich RÖWA kurz nach Formübernahme durch ROCO, ersichtlich an dem noch vorhandenen Zapfenlager aber schon mit unbeweglichen Lüfterklappen und Roco Logo.

    dsc_5463hlj1m.jpg

    dsc_5464zdj99.jpg

    dsc_546581jgc.jpg


    Noch ein Wagen aus den Winterarbeiten 2018/19. Zurüstteile der einschlägigen Anbieter; Lok-Federpuffer; Weinert Radsatz. Nach SC Band 1 (alt) und MIBA (noch im DIN A5) Güter Wagen auf Maß gebracht .

    Ein paar Fehler fallen auf… ein paar könnten noch behoben werden. Gassner hält vor dem Aufbringen auch nicht über 25 Jahre, siehe die Bremsecken. Und scheinbar hatte ich einen Drang zur grauen Kreide… wenn Kunstdünger entladen wurde sah es in den 60er so aus, aber vielleicht soll der Wagen auch mal für Stückgut verwendet werden.

    Schaun mer mal… besser als out off de Box!


    Gruß und holt jo munter
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich.

    Moin Leute
    Wagen des Tages: <<<

    862 328
    Omm 52

    meine lfd. Nr.: 270 Modell von BRAWA


    dsc_5461g7kb4.jpg

    dsc_54605oj0a.jpg

    dsc_5459qyjbt.jpg


    Das letzte Ladegut war „Kalkartig“ und der Wagen ist danach noch keinem Regen ausgesetzt gewesen.

    Anmerkung: Wagen ist noch nicht fertig!

    Gruß und holt jo munter
    :matrose:

    Friedrich.

    Moin Leute

    Es ist alles nur geklaut! :diablo:


    In unmittelbarer Nachbarschaft zur Dampfschmiede IKE ADENA befand sich noch eine Sperrholz Öde. Dort soll ein altes Lagerhaus errichtet werden. Übrigens: Ohne Bahnanschluss… welch ein Frevel.

    Der Bausatz hat seine Heimat bei Joswood und das Dach besteht aus Wellblech. Die mitgelieferte Papierausführung des Daches gefiel mir nicht und ich habe ein eigenes Wellblechdach gebaut. Deren Darstellung habe ich aus dem Buch „Perfekt bis ins Detail“ von Emmanuel Nouaillier Seite 50 ff. ab gekupfert. Es wurde, wie empfohlen, feines Aluminium Wellblech verwendet. Die vorgeschlagenen Farben befanden sich in meinem Fundus.


    dsc_54432wj6f.jpg

    Das Ergebnis ist überzeugend auch wenn es nur eine Kopie ist.


    Holt jo fuchtig
    :matrose:

    Friedrich

    Moin Leute


    Heute der schon vor 30 Jahren „gesuperte“

    TRIX/RÖWA G Wagen mit meiner lfd. Nr.: 5

    Letzte Überarbeitung Februar 2019

    Gms 54

    255 674

    dsc_54427nktr.jpg

    dsc_5443zajzy.jpg


    Auch dieser Wagen kann durchaus noch mithalten. Da sich der Wagen schon fast 50 Jahre in meinem Besitz befindet, war die Spritzform auch noch nicht „Ausgeleiert“ und entsprechende Kleinigkeiten sind (Ade eben) noch voll ausgeprägt.

    Mit den TRIX üblichen Einschränkungen am Fahrgestell und mit der „schwergängigen Rad Zapfenlagerung“ kann ich leben.
    Beim Letzten AW Aufenthalt habe ich die Trittstufen zur Bremserbühne durch Weinert Teile ersetzt. Im Moment fehlen noch die Bremsen… ist es Euch aufgefallen?
    Ferner der Rest vom „greifenden Daumen“ … aber das Foto ist natürlich auch unbestechlich:wacko:

    Auf das der Wagen noch ein bisschen mit rollt.


    Munter holn...

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Nachtrag: werde den Wagen noch einmal überarbeiten! Die Sonne bringt es an den Tag. Auf dem Werktisch sieht er besser aus!
    Gruß Friedrich

    Moin Leute
    Damit (mit Ziel Rheda) die letzten Sperrholzbrachen verschwinden bin ich nun wieder bei Modul Nr.:1 und zu Reparaturarbeiten bei Ike Adena.

    2019-07-0818_55_51-wiumkr7.png


    Bei mir! hat das Aufkleben von Pappe auf Polystyrol mit Sprühkleber nicht geklappt. Bei Temperaturschwankungen (vielleicht im Sonnenlicht) hat sich die Pappe gewellt/gelöst und der Kleber war wieder „babig“. Damit es nun besser geht habe ich alle Dachpappen Imitationen aus Papier/Pappe z.B. von Joswood mit dem guten alten Pattex Kontaktkleber neu verklebt. Dabei konnte leider nicht alles gerettet werden, weil ich schon vorher ausgebessert hatte. Ein paar (Dach) Flächen sind neu aufgebaut.

    Ferner war irgend ein Gegenstand beim Transport auf Wanderschaft gegangen. Dessen Beschädigungen muss ich nun mit Grünzeug tarnen.

    Das Fabrikgebäude wurde dort wo es noch fehlte (Gegend typisch) gealtert. An den Lasercut Gebäuden macht man das zweckmäßig ohne Feuchtigkeit. Hier habe ich Farbpigmente von Kremer (Vertrieb ASOA) genutzt um trocken mit einem Pinsel alles ein zu schwärzen. Es geht auch mit der Airbrush und den neuen „Alterungsfarben“ nur fehlt mir da die Erfahrung.


    Auf dem Modul 1 stehen die Siedlungshäuser noch auf Sperrholz und auf den ersten 30cm fehlen noch die berühmten Kleinigkeiten. Ob man für diese „tief in die Tasche greift“ oder das eine oder andere selber bastelt muss jeder für sich entscheiden. Mir ging es so beim Weidezaun. Wirklich toll gemacht… aber was nutzt es wenn das Detail später kaum wahrgenommen wird, schließlich bauen einige von uns keine Dioramen der Superlative.


    Heute bleibt es beim Text. Zum Bilder machen ist hier kein Wetter. Es regnet endlich, nach Monate lager Trockenheit. Für Ostfriesland untypisch.


    Holt jo fuchtig

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich


    Moin Leute
    Kopfsteinpflaster im einen Forum; Modulbeine im anderen. ^^
    Ist doch schön Sommerlöcher auch unter dem Motto Geiz ist geil :D und pro Mitglied eine Lösung... :P zu füllen. Eines ist sicher: Nichts ist schöner und hält länger auf, als ein auf dem Boden liegendes FREMO Mitglied das versucht seine (auch Modul) Beine auf Höhe /Tiefe zu bekommen. Ab dem 50stigsten Lebensjahr hört man zusätzlich so ein schönes Schnaufen und mal fehlt der Schlüssel (zum verstellen) mal tritt der eine oder andere zu... auf die abstützende Hand.
    Am Ende kommt all zu oft der Kommentar: reicht so“! was dann drei Tage den anderen den Spaß nimmt. Spaß hat man wieder wenn ein Holzbein pardu nicht aus seiner Halterung heraus will, weil es (vielleicht) gequollen ist .
    Aber wer durchaus praktische (praktizierte) Lösungen ignoriert kann zumeist in Foren seine Lösung zum besten geben.
    Aber wie sage ich immer: jeder so wie er möchte und sei es ein Modulbein (System) und seine Halterung.
    Und nun baut man schön und nehmt mir meine Bewertung nicht übel. *#'^^ Ich bleibe bei ALU Bein mit inzwischen professioneller (käuflich zu erwerbende) Halterung. Habe diese Lösung vor Jahren übernommen, also nicht erfunden und kann die Höhe mit Blick auf den Gleis Übergang einstellen. :hutab:


    Lieber Gruß
    :matrose::matrose::matrose: Friedrich


    Nachtrag: Hoffe Horst hat nichts dagegen sein Foto zu verwenden. Das sind die von mir angesprochenen "neuen" Halter.


    Lieber Gruß Friedrich

    Moin Leute
    Nach genau einem Jahr haben wir (Gottfried, Rainer und ich) wieder Module der BALIMO Serie überarbeitet. Der (Zufällig gleiche) Termin war nicht so geplant und leider hatten wir auch nicht solch ein tolles Wetter wie im letzten Jahr, dennoch konnten wir wie damals alle Schritte genau wiederholen und sind in der Tat auch so vorgegangen.


    Diesmal hatten wir die Module
    418 Merkertal
    424 Wiese/Felsbruch
    421 Piffelbach
    in Arbeit.


    Piffelbach haben wir uns schon im letzten Jahr vorgenommen und nun weiter vervollständigt.


    Arbeitsaufnahmen sind Wetterbedingt nicht erstellt worden. Weil die Sonne durchkam haben wir aber das Ergebnis festgehalten. Leider habe ich einen Bedienfehler bei der Belichtung gemacht, dadurch gibt es keine optimalen Aufnahmen.
    Hier nun
    418 Merkertal nach der Überarbeitung:







    424 Wiese/Felsbruch nach der Überarbeit





    und der Piffelbach 421 zum Zweiten


    Da es keine „Vorher—Nachher“ Bilder gibt sollte man die Bilder wirken lassen.






    Natürlich gibt es noch Möglichkeiten das eine oder andere zu verbessern.
    Aber nun sind die Holz- und Gleis Technisch sehr guten Module fit für die nächsten Jahre.
    Zwei BALIMO fehlen uns noch... ^^ aber dafür benötigen wir jede Menge Rainfarn, der leider im letzten Jahr nicht optimal gewachsen ist. Hoffen wir auf die Ernte 2019 bevor das Mulchgerät kommt. :/


    In diesem Sinne schaut mal ^^ was ihr so aufarbeiten könnt. 8o
    holt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute


    Ja, gibt es und gibt es nicht. :/


    Der Fluss/Bach wurde durch gestaltet und mit einer Masse der Firma Noch gefüllt.
    Dieses sogenannte Modellwasser (Art. Nr.:60874) war auf meiner Anlage ein kompletter Reinfall. An Stellen wo es zu dünn aufgetragen wurde bildet sich eine weiße Masse die sich auch noch selbst aufrollte und an anderen Stellen aussah wie im realen Leben eine „Trocken gefrorene“ Pfütze, weis mit hellen Stellen und gerissen. Durch getrocknet war sie an anderen Stellen (weniger als 1cm) auch nach 72 Stunden noch nicht. Dennoch gab es ein paar Zentimeter die sehr schön real nach Fluss/Bach aussah. Aber eben nur ein geringes Stück vom Ganzen.
    Kurz ^^ es war ein fürchterlicher Anblick. :/Der einzige Vorteil: diese an einigen Stellen noch klebrige, zähe Masse ließ sich komplett wieder abziehen, so das außer der Arbeit (Flussbett- Gestaltung) und den Kosten für die Masse kein weiterer Schaden entstanden ist.
    Ich weis nicht was ich falsch gemacht habe… Ich werde es niemals wieder verwenden. :schimpf:


    Und nun beginnen wir wieder von vorn.


    Holt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

    Moin Leute






    Modul 4 ist nun zu 90% fertig.


    Es fehlt nur!! ^^ noch das „Wasser“, Sicherheitsbegrenzungen (Geländer usw.), die Reparatur der Brücke und das „Leben“ also ein paar Bewohner und deren Aktivitäten.
    und dann die äußere Modulfarbe. :/
    Mühsam ernährt sich …



    holt jo fuchtig
    Friedrich